Archiv der Kategorie: Schiffsverkehr

Schiffsverkehr: Ohne Regen keine Schifffahrt mehr auf der Spree Derzeit wird der Pegelstand aus Wasserspeichern in Brandenburg und Sachsen hoch gehalten. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/trockenheit-in-berlin-ohne-regen-keine-schifffahrt-mehr-auf-der-spree/23175268.html

#Wassermangel in der Stadt: Wegen der langen Trockenheit fließt die #Spree abschnittsweise bereits rückwärts – etwa beim Einleiten von gereinigtem Wasser am Klärwerk Ruhleben. Und es kann noch schlimmer kommen. Wenn es in den nächsten beiden Wochen nicht heftig regnet, wird die Spree nach Angaben von Umweltstaatssekretär Stefan Tidow dann so wenig Wasser führen, dass die #Schifffahrt eingestellt werden müsse.

Die #Trinkwasserversorgung sei aber nicht gefährdet, versicherte Tidow heute im Umweltausschuss des Abgeordnetenhauses. Derzeit werde der #Pegelstand durch Abflüsse aus den Speichern in Brandenburg und Sachsen ausreichend hoch gehalten. Diese Speicher seien aber ohne Nachschub von oben in etwa 14 Tagen leer. Weil der Spree dann Wasser fehle, könne der Pegelstand in der Stadt nicht mehr über die Stauhaltung an den Schleusen reguliert werden.
Man könne dann sehen, wie die Spree austrockne, sagte Tidow. Schifffahrt sei dann nicht mehr möglich. Auch die Entnahme von Wasser durch die Industrie müsse wie bereits entlang der Spree in Brandenburg untersagt werden. Auch aus der Oder lasse sich …

Fähren: BVG-LINIE F 11 VERKEHRT AUCH 2019 Die Spreefähre ist gerettet aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/oberschoeneweide/c-verkehr/die-spreefaehre-ist-gerettet_a180278

Jetzt ist es sicher. Die #Fähre #F11 der BVG wird auch im kommenden Jahr über die Spree zwischen #Wilhelmstrand (Oberschöneweide) und #Baumschulenstraße (Baumschulenweg) schippern. Der Bürgerprotest hatte also Erfolg.
„Der Betrieb der Fähre F11 war vertraglich zunächst bis Ende 2017 vereinbart, bis zur geplanten Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke. Im vorigen Jahr wurde der Fährbetrieb um ein Jahr bis Ende 2018 verlängert. Nun ist die F11 für einen Übergangszeitraum von einem weiteren Jahr und somit bis Ende 2019 bei der BVG bestellt“, teilt Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf Nachfrage mit.
Anwohner und die Bürgerplattform Berlin-Südost hatten über 11 000 Unterschriften für den Weiterbetrieb von Berlins ältester Spreefähre gesammelt und selbst Fahrgastzählungen organisiert. Mitte Juli hatten Mitglieder der Bürgerplattform mit Günter Busse den 50 000. Fahrgast des Jahres begrüßt. Günter Busse (68), der in Baumschulenweg aufgewachsen ist und mit der Fähre schon in den 50'er Jahren zum Baden ins damals noch geöffnete Freibad Wilhelmstrand gefahren ist, forderte den Weiterbetrieb: „Die Fähre ist ein Stück Berlin. Ich wohne inzwischen in Marzahn, komme aber oft zu Ausflügen in meine alte Heimat und setze dann mit der Fähre über die Spree.“
Wie lange die Fähre trotz der Weihnachten 2017 frei gegebenen nahen Minna-Todenhagen-Brücke noch Bestand hat, ist ungewiss. Die zuständige Senatsverwaltung hatte die jährlichen Kosten für die Fähre mit 260 000 Euro beziffert.
Die Buslinie 365, die im Dezember 2017 in Betrieb gegangen ist, bietet im 20-Minuten-Takt eine direkte Anbindung an das Ortszentrum von Oberschöneweide sowie an den S-Bahnhof Baumschulenweg …

Fähren: Senat prüft neue Fährverbindung im Südosten Verkehrssenatorin Regine Günther lässt die Machbarkeit einer Fähre am Spreetunnel prüfen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-verkehrswende-senat-prueft-neue-faehrverbindung-im-suedosten/23054952.html

Eine #Überfahrt mit dem Auto kostet 1,40 Euro (Zehnerkarte), Radfahrer zahlen einen Euro, Fußgänger 60 Cent. Die Tarife der privaten #Havel-Fähre zwischen #Tegelort und #Hakenfelde im Nordwesten der Stadt sind erschwinglich, sogar deutlich günstiger als BVG-Einzeltickets für die Fähren auf Spree und Wannsee. Wobei man mit den Fahrscheinen für die Fähren der Familie #Burchardi natürlich nicht in Bussen und Bahnen der BVG weiterfahren kann.
Dennoch, das Beispiel Burchardi zeigt: Autofähren lassen sich in Berlin wirtschaftlich betreiben. „Wir leben vom Berufsverkehr“, sagt Juniorchef Andreas Burchardi. Viele Pendler seien Stammkunden, sie sparten sich gerne den Umweg über die zugestauten Brücken weiter südlich. Und eine solche #Autofähre wünschen sich jetzt auch die Grünen im Südosten der Stadt, auf der Dahme zwischen Grünau und #Wendenschloß in Treptow-Köpenick. Dort verkehrt zwar schon die BVG- Fähre F12 für Radfahrer und Fußgänger. Und in der vergangenen Woche stimmte die BVV- Treptow-Köpenick mehrheitlich für den Bau einer Brücke an dieser Stelle, aber selbst einigen Abgeordneten der AfD, die sonst gerne nach neuen Straßen ruft, erschien die Idee der Grünen mit der Autofähre sympathisch – zumindest als kurzfristige Lösung.
BVV Treptow-Köpenick favorisiert eine Brücke
Eine Brücke würde dazu führen, so argumentierte Grünen-Fraktionschef Jacob Zellmer, dass die schmale Wendenschloßstraße, bisher quasi eine langgestreckte Sackgasse, zur Durchfahrtstraße wird und Autofahrer aus ganz Köpenick anlockt. Eine Fähre dagegen mit einer Kapazität von vielleicht 200 Fahrzeugen pro Stunde wäre allenfalls für die Anwohner …

Schiffsverkehr: SPREE-ODER-WASSERSTRASSE Fernbedienung für Schleuse Charlottenburg, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article215268823/Fernbedienung-fuer-Schleuse-Charlottenburg.html

Die #Schleuse wird künftig von einer #Leitzentrale auf dem Bauhof #Berlin-Grünau gesteuert. Derzeit laufen entsprechende Umbauarbeiten.
Die Schleuse Charlottenburg auf der #Spree-Oder-Wasserstraße erhält eine #Fernbedienung. Derzeit laufen entsprechende Umbauarbeiten, wie das #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin (#WNA) am Donnerstag mitteilte.

Demnach wird die Schleuse künftig von einer Leitzentrale auf dem Bauhof Berlin-Grünau gesteuert, die …

Schiffsverkehr + Fähren: Saubere Luft durch schadstoffarme Schiffe, aus Senat

www.berlin.de

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, einen Zwischenbericht an das Abgeordnetenhaus über Initiativen und Maßnahmen zur wirksamen #Reduzierung des #Schadstoffausstoßes von #Schiffen beschlossen. Das Abgeordnetenhaus hatte den Senat im März dieses Jahres dazu aufgefordert.

Nicht nur der Straßenverkehr, auch Schiffe tragen durch #Dieselruß und #Stickstoffdioxid zur Luftbelastung bei. Gerade im Bereich von Anlegestellen zeigen sich die Auswirkungen der oft noch alten Schiffsmotoren mit ihrem hohen Schadstoffausstoß.

Bei Schiffen können wie bei Lkw oder Bussen technische Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen angewendet werden. Auch die Nachrüstung von Schiffen ist möglich. Allerdings haben ein Projekt zur Partikelfilternachrüstung von Fahrgastschiffen und ein anschließendes Förderprogramm des Senats gezeigt, dass Anreize allein nicht ausreichen. Vielmehr gilt es, die rechtlichen Rahmenbedingungen für lokale Umweltauflagen zu schaffen.

Als ersten Schritt für eine Bundesratsinitiative hat Berlin bei der Umweltministerkonferenz einen Beschluss initiiert, in dem der Handlungsbedarf anerkannt und die Nachrüstung von Schiffen sowie die Einführung von Nutzervorteilen für saubere Schiffe unterstützt wurden. Nun wird die Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) ein umfassendes Konzept erarbeiten, das die technischen und rechtlichen Möglichkeiten sowie Umsetzungshindernisse identifiziert. Darauf aufbauend werden umsetzbare, rechtssichere und wirksame Lösungsansätze vorgeschlagen.

Des Weiteren bereitet die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz derzeit das #Pilotprojekt „#Saubere Schiffe“ vor. Ziel ist die Nachrüstung von #Fahrgastschiffen mit #Partikelfiltern, kombiniert mit #Stickoxidminderungstechniken oder einer Umstellung auf #Elektroantrieb. Hierzu fand am 17. Juni 2018 ein Workshop mit Reedereien, Herstellern von Nachrüstungen und von Elektromotoren statt. Alle Reedereien wurden aufgefordert, sich für die Teilnahme an dem Projekt zu bewerben. Im Rahmen des Pilotprojekts können bis zu fünf Schiffe mit Partikelfiltern und katalytischer Stickstoffminderung nachgerüstet werden. Die erreichte Emissionsminderung wird durch begleitende Abgasmessungen festgestellt. Die Kosten für die Nachrüstung und die Messungen übernimmt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Die Informationen und Bewerbungsunterlagen für die Teilnahme am Pilotprojekt sind auch im Internet veröffentlicht worden
(https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/luftqualitaet/de/luftreinhalteplan_projekte/projekt_schiffe.shtml). Mehrere Schiffe wurden von den Reedereien bereits für das Pilotprojekt vorgeschlagen.

Die vom Abgeordnetenhaus geforderten Emissionsauflagen für Anlegestellen mit einer hohen Schadstoffbelastung durch Schiffe werden derzeit von der Wasserbehörde des Landes Berlin rechtlich geprüft.

Auch wenn der Schiffsverkehr – insbesondere in der Frachtschifffahrt – dem Straßenverkehr bereits heute in Sachen Klimaschutz weit voraus ist, kann bei Schiffen langfristig eine weitere Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht werden. Um diese Potenziale für das Klima zu erschließen, wird die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Klimaschutzvereinbarungen mit Reedereien vorbereiten. In diesem Herbst findet dazu ein Workshop mit Reedereien statt, um Zeit- und Maßnahmenpläne zu erörtern.

Rückfragen: Sprecher für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090

Schiffsverkehr: Der Traum vom Berliner Wassertaxi Die Straßen: voll. Die Schienen: voll, Die Kanäle – oft leer. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrsverbindungen-ueber-spree-und-havel-der-traum-vom-berliner-wassertaxi/22955236.html

Eine #Taxifahrt vom Flughafen Venedig über die Lagune in die Stadt bietet einen erstklassigen Einstieg in die venezianische Grandezza. Der Taxi-Kapitän kurvt über die Bugwellen des Gegenverkehrs, als ginge es um Leben und Tod. Gleichzeitig wächst in der Ferne die märchenhafte Kulisse der Inselstadt heran. Kein Vergleich zur öden Taxifahrt von Tegel via Autobahn nach Charlottenburg. Dabei liegt der Flughafen doch auch am Wasser, wenn es auch nur der Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal ist.
Die Lösung: Ein #Wassertaxi muss her. Berlin hat diverse landgestützte Transportmittel, von der Fahrradrikscha bis zum Doppeldecker-Bus, doch die Straßen sind inzwischen regelmäßig zugestaut. Die Berliner #Schifffahrtskanäle haben dagegen erhebliche Leerstände, und auf der innerstädtischen #Spree dieseln vor allem #Ausflugsdampfer, #Salonschiffe und #Partyflöße herum. Da müsste doch mehr drin sein.

#Anlegestellen sind in privater Hand

Findet auch Gerhard Heß, der das erste und einzige Berliner Wassertaxi betreibt. Allerdings auch nur auf dem Papier. Das Unternehmen #SpreeCab, 2004 gegründet, hat ein ausführliches Konzept erarbeitet, es aber nie bis zur Realisierung gebracht. Zum einen wegen der gesetzlichen Hürden – #Boote zur Fahrgastbeförderung brauchen zwei Leute an Bord, für einen Taxibetrieb ist das zu teuer. Zum anderen wegen der Anlegestellen, die überwiegend in privater Hand sind, also von der Konkurrenz …

Schiffsverkehr: Smog on the Water Wie Ausflugsschiffe die Berliner Luft verpesten, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/smog-on-the-water-wie-ausflugsschiffe-die-berliner-luft-verpesten–31157334

Unter der #Weidendammerbrücke an der Friedrichstraße stehen #Ausflugsschiffe im Stau. Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund schaut auf sein Messgerät. Eben zeigte das Gerät die Zahl 6000 an. So viele kleinste Staubpartikel fliegen an dieser Stelle allein durch den Straßenverkehr ständig in jedem Kubikzentimeter Atemluft herum. Als die Schiffe sich dann eins nach dem anderen unter der Brücke durchschiebt, schnellt die Anzeige auf der Brücke auf 64.000 hoch. Es stinkt. Man muss den Atem anhalten. „Wer hier wohnt, arbeitet oder im Biergarten sitzt, hat keine gute Luft“, sagt Oeliger.

Die Haltung der Politik dazu erscheint ambivalent. Seit Monaten vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Abgase von Autos öffentlich debattiert wird. Dem Diesel geht es an den Kragen. #Tempolimits wurden verhängt, bald werden dauerhafte #Fahrverbote für Dieselautos auf einzelnen Straßen folgen. Dass die #Schiffe auf den Kanälen, #Spree und #Havel nicht mal #Partikelfilter haben und ihre Abgase einfach so in die Luft blasen dürfen, scheint niemanden zu stören. Laut Umweltbundesamt sind sie allerdings für bis zu 30 Prozent der Feinstaub- und #Stickoxidbelastung in flussnahen Städten wie Berlin verantwortlich.

Tempolimits für Autos

Bleiben wir aber noch kurz beim Auto. Am Donnerstag wurde bekannt, dass der Pilotversuch mit Tempo 30 auf Berliner Hauptstraßen …

Fähren: Senat lenkt ein und weitet abendliche Fahrzeit aus Die Fähre zwischen Kladow und Wannsee kann jetzt doch offenbar länger fahren. aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/kladow/c-verkehr/senat-lenkt-ein-und-weitet-abendliche-fahrzeit-aus_a176765

Ab nächsten Sommer will die BVG die #Fährzeiten zumindest abends um eine Stunde verlängern.

Die BVG drängt beim Senat schon länger darauf, ihre #Fähre der Linie #10 von #Alt-Kladow rüber nach #Wannsee öfter fahren zu lassen. Jetzt hat die Senatsverkehrsverwaltung als Aufgabenträger für das #Streckenangebot der BVG offenbar eingelenkt. 

„Der Senat ist bereit, ab 2019 für die Sommermonate Mai bis August an allen Wochentagen eine Ausweitung der Fährzeiten um eine Stunde zu bestellen“, informierte Gerd Freitag, Bezirksmanager bei der BVG, jetzt im Verkehrsausschuss. Konkret betrifft das die abendlichen Abfahrten der Fähre, die dann noch einmal um 20 Uhr ab Kladow ablegen und um 20.30 Uhr von Wannsee wieder zurückfahren soll. „Das ist die Antwort, die wir Anfang August von der Senatsverwaltung erhalten haben“, so der BVG-Mitarbeiter. Bisher tuckert die Personenfähre in den Sommermonaten nur bis 19.30 Uhr über den Wannsee. Knapp 30 Minuten braucht sie mit Fahrzeit und Anlegezeit in jede Richtung. Für Gerd Freitag ist das aber nur ein erster Schritt: „Wir wollen die Fährzeiten für die Berufspendler möglichst über das ganze Jahr ausweiten und nicht nur …

Schiffsverkehr: Historischer Tiefstand Wasserpegel der Oder sinkt unter einen Meter aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/historischer-tiefstand-wasserpegel-der-oder-sinkt-unter-einen-meter-31113346

Frankfurt (Oder) –

Der #Wasserstand der #Oder ist wegen des heißen und trockenen Sommers auf ein historisches Tief gefallen. Am maßgeblichen #Messpunkt Frankfurt 1 sei der Pegel am Mittwoch auf 93 Zentimeter gesunken, sagte der Sprecher des Wasser- und #Schifffahrtsamts Eberswalde, Sebastian Dosch. Dies sei der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren.

Wenn kein #Regen falle, sei ein weiteres Absinken des Pegels um täglich zwei Zentimeter …

Schiffsverkehr: Extremes Niedrigwasser: Schifffahrt weiter ausgesetzt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214968367/Extremes-Niedrigwasser-Schifffahrt-weiter-ausgesetzt.html

Eberswalde. Die #Oder hat für dieses Jahr einen neuen #Tiefstand erreicht. Die Werte derzeit liegen bereits fast unter denen aus dem Sommer 2015, der als bisher trockenster für den Fluss galt, wie Sebastian Dosch vom zuständigen #Wasserstraßen- und #Schifffahrtsamtes (#WSA) Eberswalde am Montag sagte. Bei aktuellen Pegelständen wie 1,60 Metern an der Messstelle Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) oder 1,41 Meter in Frankfurt (Oder) könne der Fluss derzeit quasi durchwatet werden. Bereits seit Wochen sei kein Schiff mehr unterwegs, da der #Grenzfluss extremes #Niedrigwasser führe.

Die Tendenz ist laut Dosch weiter fallend, da es im Odereinzugsgebiet in …