Seilbahnen in Berlin: Professor sieht Potenzial für 60 Orte, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228260309/Seilbahnen-in-Berlin-Professor-sieht-Potenzial-fuer-60-Orte.html

Pankow sucht eine Lösung für die Anbindung von Wohnungen. Heiner Monheim nennt #Seilbahnen „sehr relevant“. Der Senat das aber lehnt ab.

Er ist es gewohnt, dass man Seilbahnen als unsinnige Spielerei darstellt. Trotzdem sieht Professor Heiner Monheim Gondeln, die in Amerika, Afrika und Asien Menschen über topographische Hindernisse schweben lassen, als #Verkehrsmittel der Zukunft an. Bei einem Fachvortrag auf Einladung des Bezirksamts Pankow hat der Planer nun erklärt, wie die „urbane #Seilbahn“ Berliner Kieze verbinden kann. Vor allem bei der Planung von neuen Siedlungsgebieten, wie sie in Pankow an etlichen Stellen entstehen sollen, seien Seilbahnen „sehr relevant“, wie Monheim betont – als Mittel, um #Lücken im #Schienennetz zu schließen. Bis zu 60 solcher Verknüpfungsgebiete in Berlin hält der Experte wie möglich. Diese Botschaft stößt in Pankow, wo man 25.000 neue Wohnungen plant, auf viel Gegenliebe.

Pankow will zur treibenden Kraft für #Verkehrsplanung werden
Denn auch Bezirksbürgermeister Sören #Benn (Linke) sieht Seilbahnen nicht als Spielerei, sondern als Teil einer ernsthaften Lösung. Der Vortrag macht deutlich: Er und die anderen Entscheidungsträger sind zwar nicht zuständig für die Verkehrsplanung. Sie sind aber entschlossen, neue Impulse zu setzen. Auslöser der Anfrage zur Beratung durch Heiner Monheim zu Seilbahnsystemen in Pankow seien Sorgen bei der Planung der großen …

Tarife: Kostenlose Schülerbeförderung – Neue Regeln ab 01.02.2019, aus Senat

www.berlin.de

Ab dem 1. Februar 2019 können alle Kinder von Wohngeld- bzw. Kinderzuschlagsbeziehern ab vollendetem 6. Lebensjahr die #öffentlichen #Verkehrsmittel #kostenlos nutzen. Auf die Länge des Schulweges bzw. des Weges zur Teilhabeaktivität kommt es dann nicht mehr an. Haushalte, für die der Anspruch in den vergangenen Monaten aufgrund der Kilometerbegrenzung ausgeschlossen wurde, können erneut einen Antrag für die kostenlose #Schülerbeförderung stellen, soweit weiterhin ein Anspruch auf Wohngeld und Kinderzuschlag besteht. Die Regelung gilt auch für Kinder ab sechs Jahren, die von der Schulpflicht zurückgestellt sind.
Das Antragsformular ist in jedem der Pankower Bürgerämter oder im Internet über die Seite des Wohnungsamtes erhältlich. Es kann persönlich in einem der Pankower Bürgerämter abgegeben oder per Post an das Wohnungsamt geschickt werden.
Wenn bereits ein gültiger berlinpass-BuT vorliegt, muss dieser mit dem Antrag eingereicht werden. Auf dem berlinpass-BuT wird ein rotes Hologramm mit Nummer als Nachweis für die kostenlose Schülerbeförderung angebracht. Wenn bislang kein berlinpass-BuT ausgestellt wurde, muss dem Antrag für jedes Kind ein Passfoto beigelegt werden. Der berlinpass-BuT mit Hologramm wird auf dem Postweg versendet. Das Wohnungsamt Pankow bearbeitet dabei nur Anträge von Antragsteller*innen, die im Bezirk Pankow wohnen. Die Ausstellung bzw. Änderung der berlinpässe-BuT wird bis 31. Juli 2019 befristet, da die Bedingungen der Schülerbeförderung ab 1. August 2019 erneut geändert werden.
Weitere Hinweise zur Beantragung gibt es im Internet auf der Seite des Bezirksamtes:
https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-buergerdienste/wohnungsamt/

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

App: Die Deutsche Bahn macht die BVG-App zum Navi Eine neue Funktion soll Fahrgäste in Echtzeit begleiten und auf aktuelle Störungen reagieren., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/echtzeit-funktion-die-deutsche-bahn-macht-die-bvg-app-zum-navi/23171258.html

Eine neue Funktion soll Fahrgäste in #Echtzeit begleiten und auf aktuelle Störungen reagieren. Auch #Sharing-Dienste wie #Car2Go sollen integriert werden.
Am Ende seiner Präsentation wurde Berthold #Huber doch noch pathetisch. Es freue ihn, sagte der Vorstand für Personenverkehr der Deutschen Bahn, wenn Unternehmen des öffentlichen Verkehrs „als Branche zusammenstehen“. Mit dem neuen gemeinsamen Projekt der Deutschen Bahn und der #BVG würden die Firmen „eine Revolution ausrufen“.

Zuvor hatte Huber in nüchternen Worten und gemeinsam mit der Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona #Pop (Grüne) und BVG-Chefin Sigrid #Nikutta am Mittwoch eine Technologie vorgestellt, die die drei als „Navi für den ÖPNV“ bezeichneten. Dafür sollen in den kommenden Monaten neue Software-Bausteine in die #BVG-App integriert werden. Neben den bekannten Fahrtempfehlungen soll dann eine Echtzeit-Funktion angeboten werden, die unter Berücksichtigung aktueller Daten die beste Verbindung auswählt – wie ein Navigationsgerät im Auto.
„Das ist mehr als nur eine Empfehlung, dass man von A nach B die U-Bahn nehmen könnte“, erklärt Huber. „Das System weiß immer, wo man ist, mit welchem #Verkehrsmittel man gerade fährt, und es zeigt an, wie der schnellste Weg zum Ziel ist.“ Tagesaktuelle Störungen oder Baustellen würden in die Berechnung mit einbezogen. Ab Anfang 2019 wird die neue Funktion getestet, im Sommer des kommenden Jahres soll sie für alle Fahrgäste optional zugänglich sein.
Auch Car2Go, #Coup und #Leihfahrräder sollen integriert werden

Dabei beschränkt sich die #App zunächst auf die öffentlichen Verkehrsmittel. In den nächsten Schritten sollen zudem Carsharing-Angebote, Leihfahrräder oder #Mietroller

Tarife: Kostenlose Schülerbeförderung – jetzt Anträge für neuen „berlinpass-BuT“ stellen Kinder von Wohngeld- bzw. Kinderzuschlagsbeziehern können ab dem 1. August 2018 die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen., aus Senat

www.berlin.de

Kinder von #Wohngeld- bzw. #Kinderzuschlagsbeziehern können ab dem 1. August 2018 die öffentlichen #Verkehrsmittel #kostenlos nutzen. Darauf weist Vollrad Kuhn (Bü 90 / Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, hin und ruft die Pankower Eltern auf, umgehend die entsprechenden #Anträge beim Amt zu stellen. Auf Antrag und unter Einreichung eines aktuellen Passfotos des Kindes wird ein neuer „#berlinpass-BuT“ mit rotem Hologramm ausgestellt. Ein extra Ticket ist nicht mehr notwendig, der „berlinpass-BuT“ selbst ist dann das Ticket. Die kostenlose Fahrkarte gibt es, wenn der Weg von zu Hause bis zur Schule bzw. zur „Teilhabeaktivität“ (Sport, Musikunterricht) länger als ein Kilometer (Klassen 1 bis 6) oder länger als zwei Kilometer (ab der Klasse 7) ist. Der bisherige „berlinpass-BuT“ kann ab 1. August 2018 nicht mehr für die Schülerbeförderung genutzt werden.

Eltern sollten umgehend einen Antrag stellen, damit der neue „berlinpass-BuT“ mit rotem Hologramm rechtzeitig ausgestellt werden kann. Das Antragsformular ist in jedem der Pankower Bürgerämter oder im Internet über die Seite des Wohnungsamtes erhältlich. Weitere Informationen auf der Seite des Bezirksamtes unter www.berlin.de/pankow bei „Aktuelle Hinweise“.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

Straßenbahn: Verkehrswende in Berlin So wird sich das Straßenbahnnetz bis 2021 verändern – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrswende-in-berlin-so-wird-sich-das-strassenbahnnetz-bis-2021-veraendern-28861966?dmcid=nl_20171117_28861966

Der Staatssekretär für Verkehr ist froh, dass es nun endlich vorangeht. „Was jetzt kommt, ist ein entscheidender Schritt“, sagt Jens-Holger #Kirchner. Der Grünen-Politiker steht in der Heilandskirche, die sich in #Moabit an der kürzesten Allee Berlins befindet – an der 50 Meter langen Thusnelda-Allee. Einige Dutzend Bürgerinnen und Bürger sind gekommen, um sich über die geplante #Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof zum U-Bahnhof #Turmstraße zu informieren.

Dieses Projekt geht nun in der Tat in eine entscheidende Phase, nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung. In diesem Monat soll endlich das Planfeststellungsverfahren beginnen, an dessen Ende – wenn alles gut geht – die Genehmigung steht. Dann kann Berlins #Straßenbahnnetz, mit rund 195 Kilometern eines der längsten in Europa, 2,1 Kilometer wachsen.
Was wollen die Bürger?

Aber es geht nicht nur um neue #Schienen, auf denen die M 10 aus Friedrichshain und Prenzlauer Berg tagsüber im Fünf-Minuten-Takt bis Moabit fahren werden. Nicht nur um 20 Millionen Euro, die verbaut, und um 10.000 Fahrgäste, die täglich auf der Strecke erwartet werden.
Es geht auch um grundsätzliche Fragen. Welches #Verkehrsmittel soll wie viel Platz bekommen? Sollten nicht besser U-Bahnen gebaut werden? Und was wollen die Bürger?
Weniger Platz für Autos

Auf der Leinwand, die vor dem Altar der Heilandskirche aufgestellt worden ist, leuchten Simulationen auf. So sollen #Alt-Moabit, die Rathenower, die #Turmstraße in Zukunft aussehen. Sofort fallen breite rote Markierungen ins Auge, die sich über die Fahrbahnen und quer über die Kreuzungen ziehen. „Wo immer es möglich ist, haben wir komfortable #Radfahrstreifen

Seilbahn: Die Seilbahn – Neue urbane Mobilität? , aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie  bewertet  der  Senat  den  Einsatz  der  #Seilbahn  als  Verkehrsmittel  auf  dem  Gelände  der  Internationalen
Gartenausstellung?
Antwort
zu 1:
Die   Seilbahn   ist   ein   sehr   umweltfreundliches,   behindertengerechtes,   komfortables
Verkehrsmittel  und  unverzichtbar  für  den  Betrieb  der  I
nternationalen
G
artenausstellung
(IGA)
, dabei ist sie gleichzeitig sehr leistungsfähig.
Frage 2:
Welche  Erkenntnis
se  liegen  dem  Senat  hinsichtlich  der  Bewertung  der  Seilbahn  als  #zukunftsfähiges
#Verkehrsmittel aus Sicht der Besucher*innen der IGA vor?
Antwort zu 2:
In den laufenden Besucherbefragungen liegt die Seilbahn als Attraktion der IGA auf dem
vordersten Rang u
nd erfährt höchste Akzeptanz und Wertschätzung, dies auch als neues
Verkehrsmittel.
Frage 3:
Wie  soll  der  Betrieb  der  Seilbahn  nach  Ende  der  IGA  und  des  Rückbaus  der  Einzäunung  des  Geländes
erfolgen?
Antwort zu 3:
Der  Betrieb  der  Seilbahn  wird
nach  dem
Abschluss  der  IGA
auch  nach  Rückbau
der
Einzäunung
fortgeführt. Im Bereich der „Gärten der Welt“ steht die Seilbahnstation
dann
außerhalb des eintrittspflichtigen Bereiches.
2
Frage 4:
Welche Potentiale sieht der Senat bei der Seilbahn als öffentlichem
Verkehrsmittel?
Frage 5:
Inwiefern wird der Senat die weitere Nutzung der Seilbahn nach Ende der IGA begleiten und untersuchen?
Antwort zu 4
und 5
:
Der Betrieb der Seilbahn
auf der IGA
wird durch die Leitner AG verantwortet. Der Vertrag
zwischen  der  Leitn
er  AG  und  der  Grün  Berlin  GmbH  sieht  eine  langfristige  Nutzung
optional vor. Eine solche wird jedoch nicht durch eine Einbindung in den ÖPNV erfolgen
,
da    d
er    Berliner    Senat    aktuell    vor    der    Problematik
steht,    die    wachsenden
Bevölkerungszahlen  für  die  Zukunf
t  problemorientiert  und  im  Hinblick  auf  ein  integriertes
verkehrliches  und  städtebauliches  Gesamtkonzept  abwickeln  zu  können.  Seilbahnen
stellen    angesichts    der    Topographie    Berlins    jedoch    lediglich    Insellösungen
dar
.
Verkehrsmittel,  die  bisher  nicht  ins  Ges
amtverkehrsnetz  eingebunden  sind,  werden  in
Zukunft  keine  Lösung  der  skizzierten  Herausforderungen  darstellen  können.  Der  Senat
sieht daher für Seilbahnen als Ergänzung des ÖPNV
in Berlin
kein Potenzial.
Berlin, den
In Vertretung
Tidow
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + BVG: Hunderttausende setzen auf Bahn und Bus zum Evangelischen Kirchentag in Berlin S-Bahn Berlin und BVG sorgen für stressfreie Mobilität, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14100896/Evangelischer_Kirchentag_.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Besucher des Deutschen Evangelischen #Kirchentages in der Bundeshauptstadt setzen für ihre Mobilität auf die #öffentlichen #Verkehrsmittel. Die #S-Bahn Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben sich auf über 200.000 zusätzliche Fahrgäste pro Tag eingestellt. Mit erweiterten Betriebszeiten und dichter Taktfolge sorgen die Nahverkehrsprofis dafür, dass die Teilnehmer die über die Stadt verteilten Veranstaltungsorte bequem und stressfrei erreichen. Im Rahmen einer Kombiticket-Regelung ist die Nutzung von Bahn und Bus im Tarifbereich Berlin ABC bereits enthalten.

Auch zum Wise Guys-Konzert vor dem Brandenburger Tor am 25. Mai und zum DFB-Pokalfinale im Olympiastadion am 27. Mai verstärken die Unternehmen ihr Angebot. Im Interesse aller Teilnehmer gilt die gut gemeinte Empfehlung: In jedem Fall das Auto stehen lassen und auf Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bus umsteigen!

Mittwoch, 24. Mai 2017

Neben dem Abend der Begegnung finden die #Eröffnungsgottesdienste statt. Die S-Bahn Berlin verdichtet ihr Angebot auf der Stadtbahn zwischen Westkreuz und Ostbahnhof (S5, S7, S75) sowie auf den Nord-Süd-Strecken zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen (S1, S2, S25). Die Züge verkehren bis 23.15 Uhr im Drei- bis Vierminuten-Abstand. Die BVG lässt die U-Bahnlinien U2 und U6 bis 23.30 Uhr im Fünf-Minuten-Takt fahren.

Wegen baubedingter Einschränkungen auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Marienfelde fahren abends zusätzliche Züge der Linie S25 nach Lichterfelde Ost, mit Umsteigemöglichkeiten zu Buslinien in die südlichen Ortsteile.

Die U-Bahnlinie U55 wird an diesem Tag auf Anweisung der Polizei von 13 Uhr bis Betriebsschluss eingestellt.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017

Um Besuchern des Wise Guys-Konzertes vor dem Brandenburger Tor eine angenehme An- und Abreise zu ermöglichen, wird der Drei- bis Vierminuten-Takt der Linien S1, S2 und S25 zwischen Priesterweg/Anhalter Bahnhof und Gesundbrunnen bis 23.15 Uhr verlängert. Das gilt auch für die U-Bahn-Linien U2, U6 und U9.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai, bis Samstag, 27. Mai 2017

Zur guten Erreichbarkeit der Veranstaltungen auf dem Messegelände fährt die Linie S5 am Himmelfahrtstag zwischen der Innenstadt und Spandau bereits ab 7 Uhr im Zehn-Minuten-Takt.

An allen drei Tagen wird die Linie S75 aus Richtung Innenstadt von 8.30 Uhr bis 21.30 Uhr über den planmäßigen Endpunkt Westkreuz bis zum Olympiastadion verlängert. Damit ergibt sich von allen Stationen der Stadtbahn bis zum Veranstaltungsgelände tagsüber ein durchgehender Fünf-Minuten-Takt. Auch die U2 und die U9 fahren von 8 bis 23 Uhr durchgehend alle fünf Minuten.

Samstag, 27. Mai 2017 (#DFB-Pokalfinale)

Fußballbegeisterte und Kirchentagsbesucher profitieren bis nach Mitternacht von einem dichten S-Bahn-Angebot zum Olympiastadion und zum Messegelände. Die Züge fahren im Fünf-Minuten-Takt. Von 16 bis 20 Uhr sowie von 22 Uhr bis nach Mitternacht sind zusätzliche Verstärkerzüge zwischen Charlottenburg und Olympiastadion unterwegs. Die S-Bahn Berlin setzt dazu 36 Vollzüge pro Stunde ein. Jede Acht-Wagen-Einheit kann rund 1.000 Fahrgäste befördern.

Die Züge der Linie S46 zwischen Königs Wusterhausen und Westend fahren ganztägig mit doppelter Platzkapazität (Vollzüge).

Auch die Linie U2 fährt selbstverständlich in dichtem Takt, mit Sonderzügen bis 1 Uhr in der Nacht.

Sonntag, 28. Mai 2017 (#Festgottesdienst in #Wittenberg)

Mit dem „S-Bahn-Netz für einen Tag“ bietet die Deutsche Bahn ein besonderes Zugangebot für die An- und Abreise zum Festgottesdienst in Lutherstadt Wittenberg. Zur guten Erreichbarkeit des zentralen Abfahrtsbahnhofs Südkreuz erweitert die S-Bahn Berlin ihr Fahrtenangebot. 

Bereits ab 5.30 Uhr fahren zusätzliche Züge: Die Ringbahnlinien S41/S42 verkehren im Zehn-Minuten-Abstand. Zusätzliche Fahrten werden auf den Linien S2 und S25 zwischen Lichterfelde/Priesterweg und Gesundbrunnen angeboten. Verstärkerzüge sind zudem zwischen Lichtenberg und Westkreuz unterwegs.

Die BVG verstärkt die U-Bahnlinien U6 und U9 nach Bedarf. Generell wird an allen Tagen und auf allen Linien bis 1 Uhr die größtmögliche Zuglänge angeboten.

Umfassenden Service gibt es unter www.s-bahn-berlin de und über die S-Bahn Berlin App sowie über www.BVG.de und die App BVG FahrInfo Plus.

Straßenbahn: Fährt im Land Brandenburg ab 2022 nur noch in Potsdam eine Straßenbahn?, aus DBV

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 13. Februar 2016

Brandenburger Landesregierung verweigert den Kommunen finanzielle Hilfe bei der Umstellung

Bis zum 1.1.2022 müssen alle öffentlichen #Verkehrsmittel – auch in Brandenburg – vollständig #barrierefrei nutzbar sein. So sieht es § 8 des #Personenbeförderungsgesetzes vor. Dazu müssen #Haltestellen umgerüstet und #Fahrzeuge neu angeschafft werden. Der DBV befürchtet den Todesstoß für fast alle Straßenbahnbetriebe in Brandenburg. Denn das Land Brandenburg will diese Mammutaufgabe nicht finanziell unterstützen.

Im Moment gibt es sieben Straßenbahnbetriebe in Brandenburg: in Brandenburg (Havel), Cottbus, Frankfurt (Oder), Potsdam, in Schöneiche-Rüdersdorf, Strausberg und Woltersdorf. Wird davon ab 2022 nur noch Potsdam übrig bleiben? Denn fast überall fahren Straßenbahnen, die weit über 25 Jahre alt und nicht behindertengerecht sind. Sie umzubauen oder gar durch neue Fahrzeuge zu ersetzen, erfordet einen zusätzlichen Millionenaufwand, den die klammen Kommunen nicht leisten können. Und genauso einfach, wie es sich im Moment die Bundesregierung macht (auch sie hat für die bundesweit notwendige Umrüstung kein zusätzliches Geld vorgesehen), macht es sich das Land Brandenburg. Die Kommunen sind auf sich selber bei der Umsetzung gestellt. Den letzten beißen die Hunde! Dabei wäre es doch auch ein gutes regionales Investitionsprogramm, wenn Haltestellen barrierefrei erneuert werden und Fahrzeuge neu angeschafft werden…?

So stehen in Brandenburg mittelfristig alle Straßenbahnen mit Ausnahme von Potsdam zur Disposition – wenn sich an der ablehnenden Haltung der Bundes- und Landesregierung nichts ändert. Teilhabe für mobilitätseingeschränkte Menschen, Klimaziele, umweltfreundliche Mobilität, Stadtentwicklung, demografischer Wandel? Sie bleiben Sprechblasen, wenn es keine finanzielle Unterstützung gibt.

 

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Fernbus: Wettbewerb der Fernbusse Freie Fahrt nur am Wochenende, aus sueddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wettbewerb-der-fernbusse-freie-fahrt-nur-am-wochenende-1.2012803

Er ist das am schnellsten wachsende #Verkehrsmittel in Deutschland: Die Betreiber von #Fernbussen bauen ihre Liniennetze rasant aus, nun auch ADAC und Post. Allerdings läuft das Geschäft nicht an allen Tagen gut. #Fernbusse sind beliebt bei Leuten mit wenig Geld und viel Zeit. Die Branche wächst rasant: Seit eineinhalb Jahren gibt es die Alternative zur Bahn. Mit den größten Fernbusbetreibern MeinFernbus, Flixbus, Berlin Linien Bus und ADAC Postbus gibt es mittlerweile schon 40 Unternehmen. Und das Angebot wird angenommen: Im vergangenen Jahr waren Schätzungen zufolge rund neun Millionen Reisende im Fernbus unterwegs. Der Markt ist dennoch hart umkämpft. Die Deutsche Post und der ADAC wollen nun mehr Kunden gewinnen, indem sie sich auf das lukrative Wochenendgeschäft konzentrieren: Ihre gemeinsam betriebenen Busse sollen von Mitte August an 30 neue Städte anfahren. Eine wirkliche Expansion ist das aber nicht. Das Netz des ADAC Postbus wird damit zwar verdoppelt so groß, das gilt aber nicht automatisch auch für die …

VBB + BVG + S-Bahn: Kennzeichnung aller Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Sind dem Senat Hinweise oder Beschwerden von Berliner Gästen im Hinblick auf die #Benutzung von #Fahrscheinen bekannt, die darauf aufmerksam machen, dass es nicht klar erkennbar ist, welche #Verkehrsmittel mit den #Fahrscheinen benutzt werden dürfen?

Antwort zu 1: In Berlin und Brandenburg können mit einem Fahrausweis die öffentlichen Verkehrsmittel des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) genutzt werden. Gerade wegen der großen Fahrgastnachfrage in Berlin ist davon auszugehen, dass der Großteil der Fahr-gäste diese Verbundwirkung der VBB-Fahrausweise kennt. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) weist dennoch auf einzelne Anfragen von Kunden zum VBB-Tarif hin, die sich auf eine fehlende Kennzeichnung der Fahrzeuge mit VBB-Logos zurückführen lassen. So ist einigen Brandenburger Kunden nicht bewusst, dass Fahrausweise, die sie für die Bahnfahrt nach Berlin nut-zen, auch beim Umstieg für die Weiterfahrt in Berlin in den Bussen und Bahnen gelten. Umgekehrt ist Berliner Gelegenheitskunden teilweise nicht bekannt, dass sie mit einem VBB-Fahrausweis nach der Zugfahrt in Branden-burg auch mit dem Bus oder mit der Straßenbahn weiter-fahren können. Der Senat geht jedoch davon aus, dass die erwähnten vereinzelten Informationsdefizite insbesondere durch eine entsprechende Kundenkommunikation der Verkehrsun-ternehmen zum VBB-Tarif beseitigt werden müssten. Frage 2: Welche Gründe gibt es, dass nicht alle Ver-kehrsmittel der BVG mit dem Verbundlogo ausgestattet sind? Antwort zu 2: Dem Senat sind nachvollziehbare Gründe zum Verzicht von VBB-Logos auf den Fahrzeu-gen der Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) nicht übermit-telt worden. Frage 3: Welche Maßnahmen kann der Senat anstren-gen, um alle Verkehrsmittel in Berlin mit dem einheitli-chen Verbundlogo zu kennzeichnen, das sich beispiels-weise auch auf den Fahrscheinen befindet? Antwort zu 3: VBB und Senat haben der BVG wie-derholt vorgeschlagen, an ihren Fahrzeugen das VBB-Logo anzubringen. Aktuell sind dazu weitere Gespräche geplant. Der Senat sieht in dem Fehlen von VBB-Logos auf den Fahrzeugen der BVG eine uneinheitliche Kenn-zeichnung innerhalb des VBB-Gebietes. Es ist jedoch gleichzeitig davon auszugehen, dass daraus nur wenige Fahrgäste eine Nichtgültigkeit des VBB-Tarifs in den BVG-Verkehrsmitteln ableiten. Berlin, den 24. Januar 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Feb. 2014)