Auf 900 Metern zwischen zwei Brückenbaustellen, aus Der Tagesspiegel

02.09.2026

https://www.tagesspiegel.de/berlin/auf-900-metern-zwischen-zwei-bruckenbaustellen-neuer-asphalt-fur-a100-fahrbahn-im-berliner-westen-16009630.html

Auf der #Stadtautobahn #A100 bekommt die Fahrbahn in Richtung Norden einen #Asphaltbelag, der den #Verkehrslärm mindern soll. Der Abschnitt ist wegen des Neubaus der Ringbahn- und der #Westendbrücke ohnehin #gesperrt.

In wenigen Tagen beginnen die Arbeiten an der grundhaften #Erneuerung der Autobahn A100 in Fahrtrichtung #Nord. Dies teilte die Deges am Mittwoch mit – die für den Autobahnbau zuständige Projektgesellschaft.

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Straßenverkehr: Zweite und finale Runde der Online-Beteiligung zum Lärmaktionsplan (LAP), aus Senat

27.09.2024

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1489307.php

Der Entwurf des #Lärmaktionsplans 2024-2029 ist fertig. Auf mein.berlin.de sowie in den Räumen unserer Verwaltung können Interessierte den #Entwurf ab sofort einsehen und Ihre Kritik und Anmerkungen äußern. Dazu haben alle Berlinerinnen und Berliner Gelegenheit bis einschließlich 25. Oktober 2024. Das Dokument wird #öffentlich #ausgelegt in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in der Brückenstraße 6 in Berlin-Mitte, Raum R2/166 – jeweils montags bis freitags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

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Straßenverkehr: Zehn schreckliche Berliner Straßen – und was daraus werden kann, aus Berliner Morgenpost

06.09.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article407173136/zehn-schreckliche-strassen-und-was-daraus-werden-kann.html

#Kurfürstendamm, #Bismarckstraße oder Unter den #Linden: Einst war es ein großes #Privileg, an einer der großen Hauptstraßen der Stadt zu wohnen, davon zeugen noch heute die prächtigen Häuser an ihren Rändern. #Verkehrslärm und schlechte Luft haben dafür gesorgt, dass sich das gründlich geändert hat. Dazu kommt, dass viele der #Straßenzüge, die in der Nachkriegszeit für die #autogerechte Stadt ausgebaut wurden, von unattraktiven Leerräumen begleitet werden. Doch das muss nicht so bleiben – wie zehn Architektenteams beweisen wollen, die sich zehn besonders unansehnliche und #platzverschwenderische Straßenzüge, neun in Berlin und einen in Potsdam, vorgenommen haben.

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Straßenverkehr: Fast 2 Mio. Euro für Mahlsdorf und Co.: DAS macht Hauptstraßen so teuer, aus Berliner Kurier

23.08.2024

https://www.berliner-kurier.de/verkehr/fast-2-mio-euro-fuer-mahlsdorf-und-co-fluesterasphalt-fuer-hauptstrassen-li.2247342

Berlin ist laut! Das war immer so. Aber wird es auch immer so bleiben? Zumindest in Sachen #Verkehrslärm wird derzeit kräftig gegengesteuert. Mit etlichen Bauprojekten, bei denen auf unterschiedlichen Hauptstraßen #Flüsterapsphalt verlegt wird. Ein teures Vorhaben. Aber bringt das auch was?

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Straßenbahn: Nächste Panne in der Planung für die Straßenbahn zum Ostkreuz, aus Berliner Morgenpost

17.08.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article407034807/naechste-panne-in-der-planung-fuer-die-strassenbahn-zum-ostkreuz.html

Es ist die nächste Panne in einem Verfahren, das sich inzwischen schon über mehr als ein Jahrzehnt zieht: Für die vorgesehene #Straßenbahn-Verbindung zum #Ostkreuz müssen #Planunterlagen ein weiteres Mal öffentlich ausgelegt werden. Zuletzt waren die Pläne von Mitte Juni bis Mitte Juli einsehbar, dabei kam es jedoch zu einem Fehler, wie die Senatsverkehrsverwaltung jetzt informierte. Denn bei den Unterlagen, die online veröffentlicht wurden, „fehlten Pläne des Bestands- und Konfliktplans (5 Pläne) sowie des Maßnahmenplans (6 Pläne)“, heißt es.

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U-Bahn: Viel Lärm auf der U1, aus Senat

02.07.2024

Frage 1:

Wie viele #Beschwerden von Anwohnenden sind in den letzten 12 Monaten auf Grund von erhöhter #Lärmimmission durch den Betrieb der #U-Bahn auf dem #Hochbahnviadukt zwischen U-Bahnhof #Kottbusser Tor und #Oberbaumbrücke bei der BVG eingegangen?

Antwort zu 1: Antwort der BVG:

„In den letzten 12 Monaten erreichten die BVG 44 Beschwerden über erhöhte #Lärmbelästigung zwischen dem U Kottbusser Tor und Oberbaumbrücke (U Warschauer Str.).“

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Bahnhof Schöneweide: So soll das Umfeld umgestaltet werden, aus Berliner Morgenpost

02.02.2023

https://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article241561842/Bahnhof-Schoeneweide-So-soll-das-Umfeld-umgestaltet-werden.html

Wer den #Bahnhof #Schöneweide regelmäßig nutzt, kennt den #Vorplatz nur als Ort, den man so schnell wie möglich überqueren möchte. Sich länger als nötig dort aufzuhalten, dürfte kaum jemandem einfallen. Das soll sich jedoch ändern, denn der Bezirk plant umfangreiche Veränderungen.

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Straßenverkehr: Lärm soll verringert werden Berlin prüft Ausweitung von Tempo-30-Abschnitten auf Hauptstraßen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/05/berlin-laerm-tempo-geschwindigkeit-senat-hauptstrassen-nachtkonzept.html

Wird es in Berlin künftig mehr #Tempo-30-Zonen geben? Der Senat prüft das derzeit. Damit soll vor allem der #Verkehrslärm verringert werden. In einem ersten Schritt soll ein #Nachtkonzept erarbeitet werden.
Der Senat prüft derzeit die Ausweitung von Tempo-30-Abschnitten auf Hauptstraßen in Berlin. Damit solle vor allem der Verkehrslärm verringert werden, heißt es in einer Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage, über die die DPA am Freitag berichtete.

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Bahnverkehr: Lärmbelästigung durch Zugverkehr entlang der Wilhelm-Guddorf-Straße, aus Senat

Frage 1:
Ist es möglich, #Dezibel-Messgeräte auf mehreren Balkonen der #Wilhelm-Guddorf-Straße zu installieren, um für eine gewisse Zeit die #Lärm-Last zu dokumentieren?
Antwort zu 1:
In den nationalen #Rechtsverordnungen zum #Verkehrslärm ist die Berechnung der
#Schallimmissionen von #Schienenverkehr bundesweit verbindlich vorgeschrieben.
Mit den Berechnungsverfahren werden repräsentative #Mittelungspegel für einen
durchschnittlichen Jahrestag ermittelt.
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Die Berechnungsverfahren sind so konzipiert, dass die Rechenergebnisse in der Regel etwas höhere Ergebnisse zeigen als parallel durchgeführte Kontrollmessungen.

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Straßenbahn: Trennt eine gelbe Wand das Wohnviertel? : Anwohner machen gegen Straßenbahn-Pläne für die Leipziger Straße mobil, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/berlin/anwohner-machen-mobil-gegen-strassenbahn-plaene-fuer-die-leipziger-strasse-li.171888

Hier muss man laut schreien, damit man verstanden wird. Der #Verkehrslärm auf der #Leipziger Straße kann gesundheitsschädliche Ausmaße erreichen: „Bis zu 90 Dezibel wurden schon gemessen“, sagt Anwohner Hendrik Blaukat. Und vor einigen Tagen erwischte die Polizei einen Autofahrer, der die Fahrbahn mit Tempo 107 entlangraste. Keine Frage: Die #Ost-West-Trasse in Mitte ist eine breite, laute #Verkehrsschneise – und sie zerschneidet das umliegende Wohnviertel. Inzwischen hat der Senat mit den Planungen für eine #Straßenbahnstrecke begonnen, bei deren Bau die Straße umgestaltet werden soll. Doch Blaukat und seine Mitstreiter von der Interessengemeinschaft (IG) Leipziger Straße bezweifeln, dass es für die Anwohner künftig wirklich besser wird. Stattdessen befürchten sie, dass die Straße ihre #Trennwirkung behält – durch eine „gelbe Wand“ aus Straßenbahnen, die künftig auf dem #Mittelstreifen stehen. Jetzt werden rechtliche Schritte geprüft.

Es war einmal: Einst fuhr die 74 durch die Leipziger Straße. Doch 1970 wurden die Gleise herausgerissen, und im Zeichen der autogerechten Stadt entstand mehr Platz für Autos. Seitdem hat die Straße zwei rund 14 Meter breite Fahrbahnen. Nun kündigt sich allerdings erneut ein Umbau an. Von 2028 an sollen wieder Bahnen durch die Leipziger Straße rollen, diesmal auf der Linie #M4, so der Senat. Die 4,1 Kilometer lange #Neubaustrecke der #Straßenbahn, die vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz und zum #Kulturforum führt, wird nach jetzigem Stand 65 Millionen Euro kosten.

Pro Richtung künftig nur noch ein Fahrstreifen für Autos?
„Als klar wurde, dass künftig durch die Leipziger Straße wieder Gleise verlaufen sollen, haben die meisten von uns das als Chance gesehen“, sagt Hendrik Blaukat, der seit 1999 dort wohnt. Denn der Senat machte deutlich, dass bei dieser Gelegenheit der Abschnitt zwischen den Hochhäusern stadtverträglich umgebaut werden soll – damit #Fußgänger und #Radfahrer mehr Platz bekommen, damit die Straße grüner wird.

Eine Variante sieht vor, dass dieser Teil der Bundesstraße 1 für Kraftfahrzeuge nur noch einen Fahrstreifen pro …