Bahnindustrie: Wettbewerb setzt S-Bahn Berlin GmbH unter Druck, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Land zahlt jährlich 26 Millionen Euro weniger – #Arbeitsplatzabbau erfolgt #sozialverträglich

Die #S-Bahn Berlin GmbH stellt sich den Anforderungen des künftigen Wettbewerbs auf dem Berliner #Nahverkehrsmarkt und #modernisiert den Betrieb. Bis zum Jahr 2009 führt sie die bundesweit übliche #Zugabfertigung durch die #Triebfahrzeugführer an den Bahnhöfen ein. Dies beschleunigt die Fahrt der Züge, kürzere Fahrzeiten sind die Folge. Auf 21 zentral gelegenen Bahnhöfen bleiben weiterhin feste Ansprechpartner auf den Bahnsteigen erhalten.

„Bahnindustrie: Wettbewerb setzt S-Bahn Berlin GmbH unter Druck, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Aus der Geschichte: November 1989 tagelang Züge wie im Berufsverkehr, Die S-Bahn Berlin im heißen November 1989, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Im heißen Herbst 1989 brodelte der Kessel schließlich über: Kurz nachdem Ostberlins SED-Chef Günter #Schabowski am 9. November 1989 abends die #Reisefreiheit für alle DDR-Bürger verkündete, brachen die Dämme – unter dem Druck Zehntausender Menschen öffneten die Grenzer erst den Übergang #Bornholmer Brücke und schließlich auch andere.

„S-Bahn: Aus der Geschichte: November 1989 tagelang Züge wie im Berufsverkehr, Die S-Bahn Berlin im heißen November 1989, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Neues System verkürzt Halt der S-Bahnzüge auf den Bahnhöfen, Triebfahrzeugführer fertigen ihren Zug selbst ab – die Erprobung im täglichen Betrieb beginnt, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Von 2005 bis 2008 heißt es immer öfter aus dem #Führerstand: „#Zurückbleiben, bitte!“

Die bei der S-Bahn Berlin derzeit noch übliche und deutschlandweit fast einmalige #Abfertigung der Züge durch die #Bahnsteigaufsichten (56 000 Mal an einem einzigen Tag!) wird in den nächsten Jahren weitgehend abgelöst – die #Triebfahrzeugführer übernehmen diese Aufgabe selbst und sorgen so dafür, dass die Züge künftig schneller den Bahnhof wieder verlassen – die Zwiesprache mit den Aufsichten entfällt. Das summiert sich auf längeren Strecken.

„S-Bahn: Neues System verkürzt Halt der S-Bahnzüge auf den Bahnhöfen, Triebfahrzeugführer fertigen ihren Zug selbst ab – die Erprobung im täglichen Betrieb beginnt, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Vor über 20 Jahren Übernahme der S-Bahn Berlin (West) durch die BVG, Der Wiederaufbau der S-Bahn im Westnetz begann, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Andere Strecken jedoch legte die BVG still, die die #Reichsbahn noch betrieben hatte – das war das Ergebnis des gewaltigen Abstiegs der Westberliner Bahn nach dem Mauerbau: die Abschnitte von #Charlottenburg nach #Wannsee und von #Heiligensee / #Frohnau nach #Lichterfelde Süd.

„S-Bahn: Vor über 20 Jahren Übernahme der S-Bahn Berlin (West) durch die BVG, Der Wiederaufbau der S-Bahn im Westnetz begann, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Freizeitgruppe des Bahnsozialwerks lädt ein, Beim Anfahren und Bremsen ruckelt und zuckelt es wie in der echten Altbau-S-Bahn, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

S-Bahn und punkt 3 vergeben 5 mal 2 Freikarten
für einen Test im #Fahrsimulator

Der Blick aus der #Seitenscheibe ist die häufigste Beschäftigung beim #S-Bahn-Fahren. Wie viele haben sich dabei schon wie oft gewünscht, ganz vorn im #Führerstand mitzufahren und die volle #Draufsicht auf die Strecke zu besitzen. Aber das geht aus betrieblichen und aus Sicherheitsgründen nicht. Immerhin bietet die S-Bahn jetzt Ersatz an – #Freikarten für das eigenhändige „Fahren“ im #Simulator, einem Gerät, an dem die S-Bahn früher ihre #Triebfahrzeugführer für die #Altbaufahrzeuge ausbildete. Dank eingespielter Filme mit #Echtaufnahmen und der sich #bewegenden #Kabine erhält der „Fahrer“ das Gefühl, tatsächlich auf den Schienen unterwegs zu sein.

„S-Bahn: Freizeitgruppe des Bahnsozialwerks lädt ein, Beim Anfahren und Bremsen ruckelt und zuckelt es wie in der echten Altbau-S-Bahn, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn-Sprechtag der Schienenverkehrswochen: Fragen und Antworten, Die S-Bahn trennt sich nicht von den Aufsichten,
führt aber das Prinzip der Stammbahnhöfe ein, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Schafft die S-Bahn ihr Aufsichtspersonal ab?

Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung:
„Nein. Bisher erfolgt auf ca. 17 Prozent der Bahnhöfe eine #Fernabfertigung, beispielsweise auf der östlichen S 7. Das wird ausgebaut. Allerdings erteilen sich die #Triebfahrzeugführer dann selbst den #Abfahrauftrag, nachdem sie sich vom Ende des Fahrgastwechsels und Türenschluss überzeugt haben. Die #Aufsichten werden auf #Stammbahnhöfe zurückgezogen. Darunter verstehen wir ständig besetzte Bahnhöfe, die eine bestimmte Anzahl unbesetzter Bahnhöfe betreuen und dorthin im #Bedarfsfall Mitarbeiter entsenden. In Außenbezirken werden sie größere Bereiche umfassen, in der Innenstadt kleinere.“

„S-Bahn-Sprechtag der Schienenverkehrswochen: Fragen und Antworten, Die S-Bahn trennt sich nicht von den Aufsichten,
führt aber das Prinzip der Stammbahnhöfe ein, aus Punkt 3“
weiterlesen

S-Bahn: Abschiedstour der Br-477-Altbauzüge, Der letzte „Tritt“ – nach einigen Minuten ist alles vorbei, aus Punkt 3

Die #Abschiedstour ist einsam. Kein #Fahrgast wärmt mehr die Sitzpolster, keine Hand greift nach den geschwungenen #Türgriffen und zieht sie in die Höhe, um die Türen auseinander zu treiben. Eine #S-Bahn auf ihrer letzten Fahrt von #Erkner nach #Königs Wusterhausen. Bis zum #Abstellgleis in KW fährt sie gar noch aus eigener Kraft. Woche für Woche nehmen S-Bahnen der Baureihe BR #477 diesen Weg. So geht es noch gut zehn Monate, bis alle alten Wagen aus dem Verkehr gezogen sind. Falk Temmler und Jürgen Dittert, beide seit 1990 #Triebfahrzeugführer der S-Bahn, bringen den Zug mit vier Wagen – in dieser Länge auch als Halb- oder Kurzzug bezeichnet – nach KW. Er fährt zwar noch, aber bestimmte Funktionen sind bereits außer Betrieb, die Türen schließen beispielsweise nicht mehr automatisch und sind während der Fahrt auch nicht gesperrt.

„S-Bahn: Abschiedstour der Br-477-Altbauzüge, Der letzte „Tritt“ – nach einigen Minuten ist alles vorbei, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn-Auffahrunfall am Bahnhof Ostkreuz

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=52

Signale und #Bremsen #einwandfrei, #Sicherheit ist gewährleistet

Das Auffahren eines S-Bahnzuges auf einen anderen Zug auf dem #Bahnhof #Ostkreuz am Sonntagabend ist auf keinen technischen Fehler zurückzuführen. Dies ergaben die bisherigen Untersuchungen von Experten des #Bundesgrenzschutzes, des #Landeskriminalamtes und des #Eisenbahnbundesamtes.

Die Signale und #Sicherungseinrichtungen funktionierten störungsfrei, die Bremsen des Zuges befanden sich in einwandfreiem Zustand.

Bei #Rekonstruktionsfahrten mit #Fahrzeugen der gleichen Bauart in der Nacht zu Dienstag wurde nachgewiesen, dass die vorgesehenen #Sicherheitsabstände an den Signalen ausreichend bemessen sind.

Durch eine mechanische #Fahrsperre wird sichergestellt, dass Züge beim ungewollten Vorbeifahren an haltzeigenden Signalen gefahrlos aus der zulässigen Geschwindigkeit zum Halten kommen.

Der #Unfall vom Sonntagabend ist nach den letzten Erkenntnissen auf die nicht sachgerechte Bedienung der #Zugbremse und einer daraus resultierenden unzulässigen Geschwindigkeit des Zuges bei Annäherung an den Bahnhof Ostkreuz zurückzuführen. Die #Ermittlungen werden fortgesetzt.

Bei dem Aufprall waren neun Fahrgäste und der #Triebfahrzeugführer des auffahrenden Zuges leicht verletzt worden.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher
Tel. 030 / 297 – 43 906
Fax 030 / 297 – 43 908
e-mail: Ingo.Priegnitz@s-bahn-berlin.de