S-Bahn-Sprechtag der Schienenverkehrswochen: Fragen und Antworten, Die S-Bahn trennt sich nicht von den Aufsichten,
führt aber das Prinzip der Stammbahnhöfe ein, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Schafft die S-Bahn ihr Aufsichtspersonal ab?

Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung:
„Nein. Bisher erfolgt auf ca. 17 Prozent der Bahnhöfe eine #Fernabfertigung, beispielsweise auf der östlichen S 7. Das wird ausgebaut. Allerdings erteilen sich die #Triebfahrzeugführer dann selbst den #Abfahrauftrag, nachdem sie sich vom Ende des Fahrgastwechsels und Türenschluss überzeugt haben. Die #Aufsichten werden auf #Stammbahnhöfe zurückgezogen. Darunter verstehen wir ständig besetzte Bahnhöfe, die eine bestimmte Anzahl unbesetzter Bahnhöfe betreuen und dorthin im #Bedarfsfall Mitarbeiter entsenden. In Außenbezirken werden sie größere Bereiche umfassen, in der Innenstadt kleinere.“

Warum nur noch alle 20 Minuten zur Warschauer Straße?

Eberhard Lorenz, Fachbereichsleiter Betrieb:
„Der Wegfall der #S6 ist dem #Gesamtkonzept der #S-Bahn geschuldet. Auf dem #Dreieck #Treptower Park, #Baumschulenweg und #Neukölln hat es einen deutlichen Zuwachs zum Südring gegeben, der deutlich größer ist als der Bedarf einer zweiten Linie neben der #S9 vom Süden zur #Stadtbahn. Außerdem begrenzen die Bauarbeiten auf der westlichen Stadtbahn die Kapazitäten auf der östlichen Stadtbahn, um Züge aus- und einzusetzen.“

Ist ein Ring-Gesamtfahrplan im Fahrplanheft vorgesehen?

Dr. Wilfried Kramer, Fachbereichsleiter Marketing:
„Das #Fahrplanheft weist inzwischen bereits 140 Seiten auf. Wir stoßen da irgendwo an Grenzen, um auch noch eine umfangreiche Gesamttabelle zu …

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