Bahnindustrie: Wettbewerb setzt S-Bahn Berlin GmbH unter Druck, aus Punkt 3

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Land zahlt jährlich 26 Millionen Euro weniger – #Arbeitsplatzabbau erfolgt #sozialverträglich

Die #S-Bahn Berlin GmbH stellt sich den Anforderungen des künftigen Wettbewerbs auf dem Berliner #Nahverkehrsmarkt und #modernisiert den Betrieb. Bis zum Jahr 2009 führt sie die bundesweit übliche #Zugabfertigung durch die #Triebfahrzeugführer an den Bahnhöfen ein. Dies beschleunigt die Fahrt der Züge, kürzere Fahrzeiten sind die Folge. Auf 21 zentral gelegenen Bahnhöfen bleiben weiterhin feste Ansprechpartner auf den Bahnsteigen erhalten.

Um #wettbewerbsfähig zu werden ist es erforderlich, die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich um knapp 600 zu reduzieren. Dabei wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben, hebt Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung, ausdrücklich hervor.

Die Zahl der Arbeitsplätze muss bis 2010 von derzeit rund 3700 Stellen insgesamt um rund 880 verringert werden, um die S-Bahn Berlin GmbH in Vorbereitung auf die #Ausschreibung eines Teilnetzes wettbewerbsfähig zu machen. Dazu trägt auch der aus dem #Verkehrsvertrag resultierende #Kostendruck bei. Durch die lange Laufzeit bis 2017 reduzieren sich die jährlichen Zahlungen vom Land Berlin an das Verkehrsunternehmen um 26 Millionen €…

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