Schiffsverkehr: Flusskreuzfahrt von Berlin nach Stralsund: „Steuerbord schwimmt ein Wildschwein“, aus spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/deutschland/berlin-nach-stralsund-flusskreuzfahrt-gen-ruegen-a-1087138.html

"Titanic"-Feeling kann auch bei #Flusskreuzfahrten aufkommen. Wenn nämlich die Wellen an die Fenster der unteren Kabinen klatschen und der Passagier für Sekunden in eine Unterwasserwelt blickt. Wenn die Crew die Liegestühle auf dem Sonnendeck einklappt und der Kapitän eine Kursänderung ankündigt.

Die einwöchige #Reise von Berlin nach #Stralsund ist zwar unter der Kategorie Flusskreuzfahrt zu buchen, aber eigentlich wird alles präsentiert, was die #Schifffahrt hergibt: gewundene Flüsschen und schnurgerade Kanäle, winzige Buchten, ein weites Haff und sogar das offene Meer.

#Einschiffung ist in Berlin-#Spandau auf der Spree. Weil am ersten Abend die "MS Mona Lisa" noch am Kai liegt, haben die Passagiere Zeit, das schwimmende Hotel zu inspizieren. Das Schiff der Reederei CroisiEurope ist 82 Meter lang und zehn Meter breit und kann bis zu hundert Passagiere beherbergen. Es wirkt wie eine charmante, gepflegte, ältere Dame, mit kleinen Zipperlein hier und da.

Seit die "Mona Lisa" im Jahr 2000 in Dienst gestellt wurde, sagt ihr Kapitän Dieter #Motek, wo es lang geht. Motek findet man meist auf der Brücke. Hingegen scheint es nicht gerade die Lieblingsaufgabe des seit 1967 als Schiffer arbeitenden Magdeburgers zu sein, im feinen Zwirn und mit Sektglas in der Hand die Passagiere zu unterhalten. Aber heute muss er. "Vorstellung der Besatzung" lautet der erste offizielle Programmpunkt.

"Kopf einziehen!"

Was dem Kapitän wichtiger als Smalltalk ist, sind diverse Sicherheitshinweise. Vor allem, wenn er vor einer Brücke mit einem Tut-Signal auffordert: Kopf einziehen! Das ist häufig nötig, denn nach der halbtägigen Stadtrundfahrt durch Berlin wird endlich abgelegt.

Ab Oranienburg, wodurch man gleich auf der Oder-Havel-Wasserstraße unterwegs ist. Die ist – wie alle Kanäle – optisch erst einmal nicht besonders spannend. Aber spätestens, als das Schiffshebewerk Niederfinow auftaucht, werden selbst silberlockige ältere Damen zu Technik-Freaks und rangeln auf dem Sonnendeck um die beste Fotoposition. Mit dem Schiffsfahrstuhl geht es für die "Mona Lisa" samt Passagieren 36 Meter abwärts.

Für die Übernachtung festgemacht wird in Oderberg. Das Städtchen ist nicht gerade ein …

 

Bahnverkehr: Fahrzeitverkürzungen im Fernverkehr, Angebotsverbesserungen im DB-Fernverkehr, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Durch die neue #Nord-Süd-Verbindung ergeben sich auch im #Fernverkehr zum Teil erhebliche #Fahrzeitverkürzungen. Auf dem Weg nach #München werden sie noch einmal verbessert durch die #Inbetriebnahme der #Neubaustrecken Nürnberg– #Ingolstadt und die #Ausbaustrecke Ingolstadt-München.

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Regionalverkehr: Vieles neu ab dem Mai Fahrzeitenvergleich im Regionalbahnverkehr ab 28. Mai 2006, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002871

Der #Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg wird mit der #Inbetriebnahme des #Nord-Süd-Tunnels am 28. Mai 2006 wesentlich geändert. In vielen Relationen verkürzen sich die #Fahrzeiten und neue Verbindungen werden geschaffen. Gibt es durch den Tunnel nur Gewinner? Leider nein. Einige Bahnkunden müssen sich sogar auf deutlich längere Fahrzeiten einstellen.

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Tarife: Ostseeticket in diesem Jahr attraktiver Auch im laufenden Jahr sind für Bahnreisende aus der Region Berlin/Brandenburg mit dem Ostsee-Ticket wieder günstige Fahrten an die Küste möglich. , aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002723

Erstmals kann das Ticket nunmehr #ganzjährig gebucht werden – eine Verbesserungsmaßnahme, die vom Berliner Fahrgastverband IGEB bereits mehrfach vorgeschlagen wurde.

Das #Ostsee-Ticket hat sich inzwischen seit vielen Jahren bewährt. Es wurde erstmals für Fahrten zwischen Berliner Fernbahnhöfen und #Stralsund / #Rügen bzw. den Bahnhöfen der #Usedomer Bäderbahn (#UBB) vom 30. Mai 1999 befristet bis zum 25. September 1999 angeboten. Aufgrund des großen Erfolgs erweiterte die DB AG die Reisemöglichkeit mit dem Ostsee-Ticket kurzfristig bis zum 31. Oktober 1999. Seit dem 7. August 1999 wurde die Gültigkeit außerdem auch auf die Strecke Berlin— #Rostock ausgedehnt.

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Tarife + Bahnverkehr: VBB-Tarif jetzt auch im InterCity Seit 12. Dezember gibt es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für Nahverkehrskunden in Zügen des Fernverkehrs eine deutliche Verbesserung., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10003193

#VBB-Fahrkarten, und zwar nicht nur #Zeitkarten, sondern nun auch #Einzeltickets, gelten #zuschlagfrei für folgende Züge des #Fernverkehrs:

auf dem Abschnitt #Potsdam — Berlin — #Prenzlau in den IC-Zügen in Richtung #Stralsund und im sommerlichen D-Zug Potsdam — #Seebad Ahlbeck
auf dem Abschnitt Berlin— #Szczecin (Stettin) im neuen IC Amsterdam—Szczecin
auf dem Abschnitt Berlin— #Cottbus im IC-Zug Norddeich-Cottbus
auf dem Abschnitt Potsdam—Berlin—Cottbus— #Forst im IC-Zug Hamburg-Krakow (Krakau)
auf dem Abschnitt Berlin— #Elsterwerda in den IR-Zügen Richtung Chemnitz
und jeweils in Gegenrichtung. Weitere Regelungen:

Das Brandenburg-Ticket gilt in den erwähnten Zügen
auf VBB-Umweltkarten darf nur eine Person fahren (keine Mitnahmeregelung)
Fahrradmitnahme nach DB-Tarif (nicht VBB-Tarif)
Schwerbehinderte fahren nur im IR frei (nicht in IC)
VBB-Karten werden nicht im IC/IR verkauft. (Schalter oder Automat im Bahnhof nutzen.)
Das Ziel Stettin ist nicht an allen Automaten zu erwerben. (Am Schalter Hin- und Rückfahrt kaufen.)
Trotz der Einschränkungen ist in Berlin-Brandenburg eine sehr erfreuliche Entwicklung eingetreten, die bundesweit ihresgleichen sucht. Die Ausnahmen wollen Land und DB im Frühjahr 2005 nochmals verhandeln…

Tarife: Attraktives Angebot der Deutschen Bahn: das Ostseeticket Auch in diesem Jahr sind für Bahnreisende aus der Region Berlin/Brandenburg mit dem Ostseeticket wieder günstige Fahrten an die Küste möglich. , aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10003111

Speziell im Vergleich zum Auto- und Bustourismus besteht damit ein preislich attraktives Angebot; unverständlich ist dagegen auch im laufenden Jahr wieder die zeitliche #Befristung.

Erstmals wurde das #Ostseeticket versuchsweise für Fahrten zwischen Berliner Fernbahnhöfen und #Stralsund / #Rügen bzw. den Bahnhöfen der #Usedomer Bäderbahn (#UBB) am 30. Mai 1999 angeboten. Die Gültigkeit war ursprünglich befristet bis zum 25. September 1999. Ziel der Maßnahme war eine verbesserte #Auslastung der seinerzeit verkehrenden Interregio-Züge. Aufgrund des großen Erfolgs erweiterte die DB AG erfreulicherweise kurzfristig die #Reisemöglichkeit mit dem Ostseeticket bis zum 31. Oktober 1999. Seit dem 7. August 1999 wurde die Gültigkeit auch auf die Strecke Berlin – #Rostock ausgedehnt. Im Einführungsjahr kostete das Ostseeticket pauschal 49 DM (25,05 Euro) für eine Person zur Hin- und Rückfahrt innerhalb von vier Tagen in der 2. Klasse; eine zweite mitreisende Person erhielt 50 Prozent Ermäßigung.

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Bahnverkehr: Die Kanalbrücke bei Eberswalde entsteht neu, Oben fließt das Wasser, unten der Bahnverkehr, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Nahe #Eberswalde gibt es ein „#Kreuzungsbauwerk“, das einmalig in Berlin/Brandenburg ist: oben fließt das #Wasser des #Oder-Havel-Kanals, unten fahren u.a. die Züge der Linien #RE3 und #RB63. Seit 1912 erlaubt die #Kanalbrücke dem Wasser die Überquerung der Gleise der #Eisenbahnstrecke Berlin– #Stralsund / #Stettin.

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Bahnverkehr: Interconnex – Ein Angebot in schwierigem Marktumfeld Am 27. Oktober 2003 wurde die erst am 4. Juni dieses Jahres eröffnete Interconnex-Linie zwischen Neuss, Köln, Berlin und Rostock wieder eingestellt. , aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002602

Die großen Hoffnungen der Bahnkunden, nach fast völliger Einstellung des #Interregio-Angebotes der Deutschen Bahn mittelfristig wieder mehr direkte, #umsteigefreie #Fernverbindungen auch abseits der Ballungszentren zu erhalten, wurden enttäuscht.

Seit dem 1. März 2002 verkehrt täglich der erste #Fernverkehrszug von #Connex auf der 475 Kilometer langen Linie Gera – Leipzig – Berlin – Rostock. Diese Relation erfreut sich bei den Kunden großer Beliebtheit, so dass dieses Zugpaar mittlerweile – zumindest zu #Nachfragespitzen – aus drei #Triebwagen-Einheiten vom Typ „Talent“ gebildet wird.

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Bahnverkehr: Interconnex: Angebotsausweitung in schwierigem Umfeld Am 6. Juni 2003 startet die Connex-Gruppe die seit längerem geplante dritte Fernverkehrslinie zwischen Rostock, Berlin, Kassel und Köln, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002446

Dagegen verkehrt das seit dem 15. Dezember 2002 angebotene Zugpaar zwischen #Cottbus und #Berlin dienstags, mittwochs und donnerstags seit dem 1. Mai nicht mehr. Freitags bis montags erfolgt allerdings – zumindest in der Urlaubssaison – eine Verlängerung über #Stralsund hinaus bis #Binz.

Ab Pfingsten wird nunmehr das dritte, täglich verkehrende #Interconnex-Zugpaar angeboten mit dem Laufweg #Rostock – Berlin – #Halle#Köln (Linienlänge 912 Kilometer). Für den neuen #Fernverkehrszug setzt #Connex komplett modernisierte #Abteilwagen in den Unternehmensfarben blau-gelb-weiß ein. Jeder Zug wird eine Kapazität von rund 300 Sitzplätzen haben. Als Triebfahrzeuge stehen #Connex-Elektroloks der Baureihen 145 bzw. 185 zur Verfügung. Den #Fahrplan für das neue Zügepaar X 84100/X 84101 finden Sie auf Seite 8.

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Bahnverkehr: Interconnex ab 15. Dezember mit weiteren Zielen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002325

Zum #Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 wird die #Connex-Gruppe ihre zweite #Interconnex-Verbindung zwischen #Görlitz, Berlin und #Stralsund anbieten und damit ein erfolgreiches Produkt ausbauen. Ab 01.03.2003 kommt eine dritte Linie zwischen Rostock, Berlin und #Köln hinzu.

Weiterhin bestehen bleibt die bei den Bahnkunden beliebte erste Interconnex-Verbindung #Gera – Berlin – Rostock mit folgendem Fahrplan: Die Abfahrt in Gera erfolgt dabei rund eine Stunde, in umgekehrter Richtung 50 Minuten später als bisher. Dieses Zugpaar fährt auch im Fahrplanjahr 2003 täglich.

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