Die #Bundespolizei und Feuerwehr sind am frühen Mittwoch zu einem Einsatz in der Nähe des Betriebsbahnhofs Rummelsburg ausgerückt. Ein Zug der Odeg (#RE2 in Richtung Wismar) war wegen einer Störung an der Oberleitung gegen 5.10 Uhr auf der Strecke liegen geblieben. Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei waren entwendete #Mastrückanker der Grund für die Störung. „Die Folge war, dass die Oberleitung instabil wurde. Der durchfahrende Zug hat dann die Oberleitung beschädigt“, sagte ein Sprecher weiter.
Die Feuerwehr evakuierte den stehen gebliebenen Zug. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei der Morgenpost mitteilte, befanden sich 105 Fahrgäste im Zug. Es wurden keine Personen verletzt. Zuerst berichtete die BZ.
Auf der #Bahnstrecke von #Nauen nach Berlin geht es traditionell chaotisch zu: Zu wenig Züge mit zu wenig Platz für zu viele #Pendler. Von Dienstag an dürfte sich die Situation für Tausende noch verschärfen: Mehrere Regionalbahnen fallen für einige Wochen aus.
Pendler auf den Regionalbahnstrecken des #RE2, #RE6, #RB10, #RB13 und #RB14 müssen sich die kommenden fünf Wochen auf Einschränkungen einstellen. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, werden einige Strecken ab Dienstag wegen #Bauarbeiten an den Schienen komplett gesperrt. Der #Schienenersatzverkehr ist eingerichtet. Auf anderen Strecken kommt es zu #Fahrzeitänderungen und Ausfällen der kürzlich eingerichteten Verstärkerfahrten.
Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB), zur Berichterstattung des rbb (Neue #RE1-Züge sind zu lang für Ostbrandenburger #Bahnsteige):
„Wenn im Dezember 2022 die Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) auf der #RE1 fährt, wird es wegen zu kurzer #Bahnsteige keine Probleme geben. Die Länder Berlin und Brandenburg und der VBB als Besteller, die ODEG und der #Infrastrukturbetreiber#DB Netze erarbeiten gemeinsamMaßnahmen für den Einsatz der längeren Züge zur Betriebsaufnahme. Wir sind sehr gut vorbereitet.
Die Verlängerung der Bahnsteige auf den Bahnhöfen Frankfurt-Rosengarten, Pillgram, Jacobsdorf, Briesen, Berkenbrück, Hangelsberg und Fangschleuse ist bereits seit 2017 im Infrastrukturprojekt #i2030 verankert, in dem die DB Netze die Planungsleistungen für ihre Infrastruktur koordiniert und durchführt.
Für den Infrastrukturausbau ist die Deutsche Bahn in der Verantwortung. Wir sind uns sicher, dass sie ihrer Verantwortung gerecht wird.
Wir freuen uns, wenn die ODEG ab Dezember 2022 auf der RE1 mit neuen und vor allem längeren Zügen fährt. Für die Fahrgäste auf der Strecke wird sich besonders zu den Hauptverkehrszeiten die jetzige, oft angespannte #Platzsituation deutlich verbessern.
Pro Stunde werden wir das #Sitzplatzangebot von heute 1.200 auf rund 2.100 nahezu verdoppeln. Wir schaffen damit Platz auch für die weitere Zukunft! Entsprechend muss und wird die Infrastruktur mitwachsen. Eine Herausforderung, die in ganz Deutschland zu bewältigen ist, da die Bundesregierung das Ziel der Verdoppelung der Fahrgäste auf der Schiene zum Ziel hat.
Nur mit leistungsfähigen Angeboten, wie mehr Zügen und mehr Kapazitäten in den Fahrzeugen, können wir noch mehr Menschen von der umweltfreundlichen Schiene überzeugen. Nur so können wir #Klimaziele und #Verkehrswende erreichen. Alle Beteiligten unternehmen gewaltige Anstrengungen, um das #Schienennetz in Berlin und Brandenburg auf ein modernes, zukunftsfähiges Niveau zu heben.“
(Berlin, 22.10.19) Der Dank gilt dem Mann, der seit 2011 Geschäftsführer und Sprecher der #ODEG ist. Diese Verantwortung hat sich Arnulf #Schuchmann auf imponierende Art und Weise verdient: In Zeiten, wo es große Aufgaben zu bewältigen gab, und sich die ODEG zu einem der profiliertesten #Eisenbahnverkehrsunternehmen im Osten der Republik entwickelt hat.
Mit anderen Worten: Arnulf Schuchmann hatte, wenn es knifflig wurde, immer eine praktikable Lösung und mit ihm wurde die in fünf Bundesländern rollende ODEG über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Steigende Qualität und Leistungsausweitungen mit mehr und mehr Arbeitsplätzen waren das Ergebnis seines engagierten Managements. Bemerkenswert auch die Schnelligkeit, mit der sich dieser Geschäftsführer der Probleme annahm, um in hoher Geschwindigkeit Ergebnisse zu erzielen. Diverse Ausschreibungsgewinne, erreicht durch große betriebliche Erfahrungen und gutes Kalkül, verdanken die Gesellschafter der Privatbahn – #BeNEX und #NETINERA – seiner Arbeit.
So lobt Dr. Michael #Vulpius, CEO der BeNEX sowie Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der ODEG: „Wir verdanken Herrn Schuchmann, die ODEG zum wichtigsten privaten Player im SPNV im Osten Deutschlands entwickelt zu haben, – mit großem unternehmerischen Engagement, Geschick und Erfolg.“
„Diesem Dank möchte ich mich anschließen und um die Tatsache ergänzen, dass wir mit dem Austritt von Arnulf Schuchmann einen wichtigen Kollegen und wertvollen Manager in unseren Reihen verlieren“, sagt Jost #Knebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der NETINERA Deutschland.
Arnulf Schuchmann wird voraussichtlich ab Anfang 2020 seiner Familie in Österreich wieder näher sein, sich sicher ein wenig zurücklehnen und durchatmen, bevor er in Richtung neuer Ufer, neuer Ideen aufbricht. Mit etwas Wehmut wünscht ihm die ODEG dafür alles Gute! Eine Nachfolge in der Geschäftsführung an der Seite von Stefan Neubert, seit Oktober 2018 weiterer Geschäftsführer der ODEG, wurde bereits gefunden. Hierzu mehr zu einem späteren Zeitpunkt. Es bleibt also spannend!
Am 11. September 2019 fand im Bahnhof #Jannowitzbrücke nach einem Jahr Pause wieder der #Fahrgastsprechtag#Regionalverkehr statt. Der Einladung des Deutschen #Bahnkunden-Verbandes #DBV und des Berliner Fahrgastverbandes #IGEB gefolgt sind Jörg #Werner, Leiter Fahrgastmarketing DB #Regio Nordost, Detlef #Bröcker, Geschäftsführer Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), Heiko #Miels, Leiter Betriebsplanung der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#ODEG), und Bernd #Arm, #VBB Abteilungsleiter Angebot und Infrastruktur.
Der Fahrplan 2020 bringt nur wenige Änderungen mit sich. Am Ostkreuz sollen alle Züge der Linien RB12 und RB25 künftig unten ankommen und abfahren. Die weiteren Änderungen ab 15. Dezember 2019 im Überblick:
RE1 Magdeburg – Brandenburg an der Havel – Berlin Stadtbahn – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt
Zur Schließung einer spätabendlichen Taktlücke wird der Zug Berlin Hbf ab 21:41 Uhr über Brandenburg Hbf hinaus bis Genthin (an 22:58 Uhr) verlängert. Dort besteht Anschluss an eine RB40 zur Weiterfahrt nach Magdeburg Hbf mit Ankunft 23:40 Uhr.
RE2 Wismar – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Cottbus
Der Verstärkerzug Berlin – Cottbus verkehrt an Freitagen bereits um 15 Uhr ab Berlin Zoo.
Die Abendverbindung der Linie RE10 von Cottbus nach Leipzig, die bisher vor 21 Uhr abfährt, fährt künftig im Takt erst kurz nach 21 Uhr ab. Die sonst zu dieser Zeit verkehrende Abendverbindung der RB43 nach Herzberg wird um eine Stunde nach hinten verschoben und fährt dann gegen 22 Uhr ebenfalls im Takt.
Die Haltekonzeption der Verstärkerzüge von und nach Berlin wird vereinheitlicht. Anstelle wechselnder Halte in Charlottenburg und Wannsee fahren künftig alle Züge in Charlottenburg durch und halten dafür generell in Wannsee.
RB24 Eberswalde – Berlin Ostkreuz – Lübbenau – Senftenberg
Zwischen Senftenberg und Lübbenau wird ein zusätzliches Zugpaar am Spätabend eingeführt. Die Abfahrt in Senftenberg ist gegen 22:35 Uhr, die Abfahrt in Lübbenau gegen 0:00 Uhr. Diese Züge haben in Lübbenau Anschluss vom/zum …
Wie kommt es, dass wir morgen in Berlin mit einem Einzelticket für 2,80 Euro den ganzen Tag unterwegs sein dürfen?
Morgen ist weltweit „#Autofreier Sonntag“. Das ist eine tolle Aktion. Und um möglichst viele Berlinerinnen und Berliner zum Mitmachen anzuregen, haben wir uns mit der Deutschen #Umwelthilfe etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Einzelfahrschein geht es einen ganzen Tag mit Bussen und Bahnen durch die Hauptstadt.
Neben der Rente bei der #Ostdeutschen Eisenbahn arbeiten
(lifePR) (Parchim, 27.05.19 ) Die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH stellt ab sofort Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, die bereits in #Rente sind. Ehemalige #Servicemitarbeiter im Nahverkehr (m/w/d) oder #Triebfahrzeugführer (m/w/d) können sich bewerben und in Teilzeit bei der ODEG arbeiten. Voraussetzung für die Beschäftigung als Triebfahrzeugführer (m/w/d) ist ein gültiger #Triebfahrzeugführerschein.
Die ODEG setzt schon lange auf das Know-how und die Erfahrung älterer Menschen. Das Team der ODEG aus 475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat eine breite Altersmischung. Von 18 bis 67 Jahren arbeiten hier Eisenbahnerinnen und Eisenbahner in den verschiedensten Unternehmensbereichen zusammen. Viele fahren bereits seit über 16 Jahren bei der ODEG Züge und wollen auch im Ruhestand in Teilzeit weiter für die ODEG arbeiten. So auch Rainer Illmert, Triebfahrzeugführer aus Cottbus. Er fährt die gelb-grünen Züge seit 2004. In zwei Jahren geht er in den wohlverdienten Ruhestand, möchte jedoch weiter in Teilzeit …
Auftragswert für 23 Triebzüge über 300 Millionen Euro
(lifePR) (Parchim, 26.03.19) Gestern Punkt 19.00 Uhr haben die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die #Siemens Mobility GmbH gemeinsam einen Vertrag über die Herstellung von 23 Triebzügen in Berlin unterzeichnet. Mit den 21 sechsteiligen und zwei vierteiligen Siemenszügen vom Typ #Desiro HC wird die #ODEG ab 2022 auf den Regionalbahnlinien #RE1, #RE8 und #RB17 im #Netz Elbe Spree verkehren.
Desiro HC – der Regionalzug für viele Fahrgäste
HC steht für High Capacity und ist das Besondere an dem elektrischen, ein- und doppelstöckigen Triebwagenzug aus der Siemens Produktserie Desiro. Der Desiro HC trägt mit seinem hohen Platzangebot dem erhöhten Fahrgastaufkommen in Ballungsgebieten wie Berlin, Magdeburg, Cottbus und Schwerin Rechnung und bewährt sich bereits im Rhein-Ruhrgebiet. Features wie #WLAN, TFT-Monitore, breitere Türen und Einstiege, die sich an unterschiedliche Bahnsteighöhen anpassen, Echtzeit #Auslastungsanzeigen außen und innen inklusive der dazugehörigen App, ein Aggressionserkennungssystem, mehr Stellfläche für #Fahrräder und #Rollstühle, #Defibrillatoren im Zug und Ledersitze in der 1. Klasse zeichnen diesen Zug aus. Produziert wird der nunmehr fünfte Flottentyp der ODEG in Krefeld. Diese neue Flotte für die drei Linien, deren Auftragswert sich auf über 300 Millionen Euro beläuft, werden im Wesentlichen durch den ODEG-Gesellschafter #NETINERA Deutschland GmbH finanziert.
Sichere Finanzierung durch die Gesellschafter der ODEG
„Wir freuen uns über den Wachstumskurs der ODEG, den wir als Gesellschafter mit dieser Finanzierung aktiv unterstützen“, erklärt Jost Knebel, CEO des NETINERA-Konzerns. „Gemeinsam mit dem Gesellschafter BeNEX wünschen wir der ODEG eine erfolgreiche Umsetzung des Betriebskonzeptes. Mit Siemens hat die ODEG einen erfahrenen Partner an der Seite, der eine rechtzeitige und qualitativ hochwertige Produktion gewährleistet.“, fügt Jost Knebel hinzu.
Dr. Michael Vulpius, CEO des anderen ODEG-Gesellschafters BeNEX: „Der ODEG sichert der Gewinn im ‚Netz Elbe-Spree‘ eine große Zukunft im Osten Deutschlands – mit zusätzlichen Chancen für eine noch erweiterte Partnerschaft mit Siemens.“
Laut geschlossenem Vertrag muss Siemens im Sommer 2022 mit der Auslieferung der Fahrzeuge beginnen, damit eine reibungslose Betriebsaufnahme im Dezember des gleichen Jahres zum Fahrplanwechsel erfolgen kann.
Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG sagte direkt nach seiner Vertragsunterschrift: „Die Erfolgsgeschichte der ODEG wird stetig fortgeschrieben! Ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung des Verkehrsvertrages Netz Elbe-Spree ist erreicht.“
ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH
Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der Prignitzer Eisenbahn GmbH entwickelt sich die ODEG bis heute zur größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands. Die Regionalbahn betreibt im Auftrag der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt insgesamt 11 Linien. Dabei nutzt die ODEG gegen Entgelt die Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Zur Fahrzeugflotte, bestehend aus 42 Triebfahrzeugen, gehören 16 KISS, 14 RegioShuttle RS1, 6 Desiro Classic und 6 GTW 2/6. Die Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt über die 100%ige Tochter, die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH. Mehr Informationen über das Unternehmen unter odeg.de
Cottbus/Schwerin. Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#Odeg) und #Siemens haben am Montag einen Vertrag über die Herstellung von 23 neuen Zügen unterzeichnet . Die nagelneuen Gefährte mit #Wlan, sich flexibel in der Höhe anpassenden Einstiegen und mehr Platz werden auch nach Cottbus fahren. Mit den 21 sechsteiligen und zwei vierteiligen #Siemenszügen vom Typ #Desiro HC wird die Odeg ab 2022 auf den Regionalbahnlinien #RE1, #RE8 und #RB17 im Netz Elbe Spree verkehren.
HC steht für High Capacity (Hohe Kapazität) und ist das Besondere an dem elektrischen, ein- und #doppelstöckigen#Triebwagenzug aus der Siemens Produktserie Desiro. Der Desiro HC trägt mit seinem hohen Platzangebot erhöhtem Fahrgastaufkommen in Ballungsgebieten wie Berlin, Magdeburg, Cottbus und Schwerin Rechnung und bewährt sich bereits im Rhein-Ruhrgebiet.
Odeg-Geschäftsführer spricht über #Personalnot, Ausstattung in den Zügen und Sensoren, die die #Auslastung registrieren. Ende 2022 nimmt das #Regionalverkehrsnetz#Elbe-Spree den Betrieb auf. Mehr Angebot, mehr Züge, mehr Qualität verspricht der #Verkehrsverbund. Einer der Aufsteiger wird die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (#Odeg) sein. Mit deren Geschäftsführer, Arnulf #Schuchmann, unterhielt sich Andreas Wendt.
Herr Schuchmann, nach der #Ausschreibung des Elbe-Spree-Netzes, bei dem die Ostdeutsche Eisenbahn Gesellschaft ordentlich zulegt ab Ende 2022 – fühlen Sie sich als großer Gewinner des Wettbewerbs auf der Schiene?
Schuchmann Die Odeg darf sich schon als Gewinner fühlen, weil sie erstens ihren Bestand verteidigt hat, auch wenn es nicht exakt die gleichen Linien sind. Und dazu kommt quasi ein Zugewinn von nochmal soviel, unabhängig von welcher Linie. Für uns ist dieser Verkehrsvertrag eine ordentliche Perspektive …