S-Bahn: NORD-SÜD-VERBINDUNG City-S-Bahn wird teurer und könnte sich verzögern aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216194239/S-Bahn-S21-in-Berlin-wird-teurer-und-koennte-sich-verzoegern.html

Der Start der neuen Berliner Linie #S21 vom #Nordring über den #Hauptbahnhof bis zur #Yorckstraße für Ende 2020 ist nicht sicher.
Der Bau einer zweiten Nord-Süd-Verbindung der Berliner S-Bahn vom nördlichen Teil der Ringbahn über den Hauptbahnhof bis zur Station Yorckstraße wird teurer als erwartet.

Die Kostenschätzung für die Trasse der neuen Linie S21 zwischen den Bahnhöfen Wedding und Westhafen bis zum Hauptbahnhof war bereits vor Jahren von ursprünglich 190 auf 319 Millionen Euro angehoben worden. Auf Anfrage der Berliner Morgenpost teilte die Deutsche Bahn nun mit, dass auch der zweite Bauabschnitt vom Hauptbahnhof bis zum #Potsdamer Platz voraussichtlich mehr kosten wird als ursprünglich erwartet. Statt mit 122 Millionen Euro rechnet das Verkehrsunternehmen nunmehr mit 162 Millionen Euro. Das Vorhaben gilt als das wichtigste der …

Parkeisenbahn: Tschüss Weihnachtsmann am 26.12.2018, aus Parkeisenbahn

Die #Parkeisenbahn fährt den Weihnachtsmann…
Nach den Anstrengungen in den letzten Wochen macht sich der
Weihnachtsmann auf den Weg nach Hause.
Weil der Schlitten in der Werkstatt ist, nutzt er am 26. Dezember den Zug
der Parkeisenbahn.
Der von einer Diesellok gezogene Zug fährt mit beheizten Waggons in der Zeit
von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr halbstündlich vom #Hauptbahnhof der
kleinen Bahn und hält unterwegs an den Bahnhöfen #Eichgestell und #Badesee.
Am Hauptbahnhof gibt es #Kinderpunsch für die Kleinen und #Glühwein für die
Großen sowie #Bratwurst vom #Grill.
Der Fahrpreis für die knapp 20-minütigen Rundfahrten beträgt für
Erwachsene 3,00 Euro, Kinder zahlen 2,00 Euro.
Reservierungen für diese Fahrten sind nicht erforderlich.
Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de
und www.facebook.com/parkeisenbahn.de

Ansprechpartner Parkeisenbahn
Sandy Weese
BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
 0174 6489 106
 sandy.weese@parkeisenbahn.de

Tobias Golla
BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
 0176 221 660 77
 tobias.golla@parkeisenbahn.de

S-Bahn: Die neue Europacity – ein Quartier ohne Anschluss In der entstehenden Europacity an der Heidestraße werden Tausende Menschen wohnen und arbeiten. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215825527/Die-neue-Europacity-ein-Quartier-ohne-Anschluss.html

Es ist ein Riesenprojekt: Mitten in Berlins Zentrum entsteht mit der #Europa­city in Mitte ein neues Stadtquartier. Wohnungen für 6000 Menschen, Kitas, Schulen und 9000 Arbeitsplätze wird es geben. Nur eines scheinen die Planer nicht im Fokus zu haben: die Anbindung des neuen Vorzeigeviertels. Dabei wäre der Bau einer #S-Bahnstation am nördlichen Ende des Quartiers leicht möglich. Ob sie jemals kommt, ist ungewiss – und wenn, dann doch frühestens in einem Jahrzehnt.
Die Deutsche Bahn baut derzeit die neue S-Bahnlinie #S21. Im ersten Abschnitt entsteht dabei die Verbindung zwischen den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof. Ab 2020 sollen die S-Bahnzüge auf dieser Linie rollen, Wedding und Gesundbrunnen besser mit Berlins zentralem Bahnhof verbinden. Nur die Europacity, an der die Strecke entlang verläuft, bleibt dabei erst einmal außen vor.

Aktuell baut die Bahn bei dem Großprojekt genau an der Stelle, wo die Pläne einen möglichen S-Bahnhof #Perleberger Brücke vorsehen würden. Diesen hat der Berliner Senat jedoch trotz jahrelanger Überlegungen bis heute nicht beschlossen. Immer noch fehle eine Kosten-Nutzen-Untersuchung, wie Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mitteilte. Wann sie abgeschlossen sein wird? „Derzeit noch nicht absehbar“, so die Antwort. Also baut die Deutsche Bahn erst einmal keinen S-Bahnhof an der Stelle. Lediglich bauliche Vorleistungen für die Station – wie ein entsprechendes Fundament – erbringt der Konzern bereits beim Bau der …

Cottbus: Moderne Straßenbahn Zwei Wege durch die Stadt, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/moderne-strassenbahn-zwei-linienfuehrungen-in-der-debatte_aid-34479669

#Cottbus . Länger oder kürzer, über den Bahnhof oder direkt in die City? Der Nahverkehr ändert sich.

Die Rathausspitze hat schnell reagiert: Kaum war die Diskussion um eine Verkürzung der #Straßenbahnlinie 1 hochgekocht, wurde das Thema des anstehenden Bürgerdialogs geändert: Statt über den #Strukturwandel wurde am Dienstagabend im Stadthaus über den  Nahverkehr in Cottbus diskutiert. Ralf Thalmann, Chef von #Cottbusverkehr, hatte dazu brandaktuelle Neuigkeiten mitgebracht: Aus zehn verschiedenen Varianten, wie die #Straßenbahn künftig durch Cottbus fahren könnte, haben sich letztlich zwei Möglichkeiten herauskristallisiert, die in puncto Wirtschaftlichkeit und Effizienz fast gleichauf liegen.

Variante 1: Die Linie 1 führt von #Schmellwitz/Anger bis zum Bahnhof, die 2 von  #Madlow über den Bahnhof nach #Sandow und die 3 von #Ströbitz zur #Jessener Straße. Die Linie 4 fährt von #Sachsendorf über den #Hauptbahnhof nach Neu #Schmellwitz statt wie bisher alle 15 künftig alle zehn Minuten. Vorteil: Höchste Nutzung des neuen Verkehrsknotens am Bahnhof. Nachteil: großer Aufwand, hoher Fahrzeugbedarf und längere Fahrzeit von Madlow ins Stadtzentrum.

Variante 2: Die Linie 1 bleibt wie oben. Die 2 führt von Sandow über den Bahnhof zur Jessener Straße. Die 3 von Madlow übers Stadtzentrum nach Ströbitz, die 4 bleibt. Vorteil: Keine längeren Reisezeiten, gute Umsteigebeziehungen für Fahrgäste zum Bahnhof aus Groß Gaglow und Kiekebusch, Stärkung der Umsteigeanlage Madlow durch Busanbindung zum Hauptbahnhof. Nachteil: Keine direkte Bahnhofsanbindung für die Madlower. Ralf Thalmann: „75 bis 80 Prozent aller …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bau der neuen City-S-Bahn geht voran Strecke Richtung Gesundbrunnen nimmt Ende 2020 Betrieb auf , aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/bau-der-neuen-city-s-bahn-geht-voran/

Fast unbemerkt entsteht derzeit in der Mitte Berlins eine zweite #Nord-Süd-Verbindung.

Von Ende 2020 soll die neue #City-S-Bahn auf dem ersten Teilstück Richtung #Gesundbrunnen in Betrieb gehen. In nördlicher Richtung reicht die Strecke bereits bis in Höhe des Nordhafens an der #Fennbrücke. „Hier queren wir zurzeit den Spandauer Kanal“, erklärt Thomas Rüffer. An dieser Stelle unterquert die künftige zweite #Nord-Süd-Stammstrecke die bereits bestehende Brücke der #Fernbahn, um dann auf den Nordring (in Höhe des S-Bahnhofs #Wedding) einzuschwenken.

Auf dem Abschnitt kurz vor dem #Hauptbahnhof ist von der neuen Strecke noch nicht so viel zu sehen. Doch dieser Eindruck trügt. Unter der Erde ist bereits einiges passiert. Nur wenige Meter nördlich der Invalidenstraße ist in einer Tiefe von 15 Metern schon der neue unterirdische #S-Bahnhof im Rohbau fertig.
Es handelt sich hierbei um ein provisorisches Bauwerk mit einem 80 Meter langen Bahnsteig. Damit kann Ende 2020 ein #S-Bahn-Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Gesundbrunnen starten. Der vollständige unterirdische Bahnhof der City-S-Bahn wird jedoch voraussichtlich erst im Jahr 2025 fertig werden.

S-Bahn + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bauen für den Fahrgast Regionalbahnlinie ab Dezember bis Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bauen-f%C3%BCr-den-Fahrgast-3399372?contentId=1317082

#Regionalbahnlinie ab Dezember bis #Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis #Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge • Stationen werden kundenfreundlicher • Neue Baustellen im Herbst/Winter

„Die Deutsche Bahn baut in erster Linie für den Fahrgast, auch wenn die Arbeiten zunächst für zusätzlichen Ärger sorgen“, so Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, im Pressegepräch Bau und Fahrplan heute in Berlin. Gesprächsort war, passend zu dem enormen Programm, das für den Herbst und Winter dieses Jahres geplant ist, die Bauleitung für das Großprojekt S21 am Berliner Hauptbahnhof.

Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember dieses Jahres wird am Ostkreuz, am  neuen Regionalbahnsteig, eine weitere Nahverkehrslinie halten. Reisende aus Richtung Küstrin sind schneller an diesem wichtigen Umsteigepunkt. Zwölf Jahre lang wurde die Station unter dem „rollenden Rad“ vollständig umgebaut und erneuert. Ein Empfangsgebäude an der Sonntagsstraße und neu gestaltete Vorplätze stehen noch aus. Mit 552.000 Zughalten pro Jahr steht Ostkreuz bundesweit an der Spitze, Tendenz steigend. Außer weiteren großen Stationen wie Zoologischer Garten, Ostbahnhof oder Cottbus behält die Bahn auch die kleineren im Blick: 17 Bahnhöfe werden zumeist bis Jahresende neu gestaltet, umfassend gereinigt und instand gesetzt, damit Reisende und Besucher sich wohl fühlen.

Aus dem Bauprogramm: Zum Fahrplanwechsel gehen das dritte und vierte S-Bahn-Gleis zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb. Dies erlaubt mehr Züge und verbessert die Pünktlichkeit. Die Grunderneuerung des Bahnhofs #Schöneweide hat im August begonnen und wird bis 2021 fortgesetzt. Die ersten #Schallschutzwände an der #Dresdner Bahn stehen. Ab März nächsten Jahres haben die Arbeiten auch Einfluss auf den Zugverkehr. Von #Karower Kreuz bis #Bernau werden weitere #Eisenbahnbrücken erneuert. Für die neue S-Bahn, Projekttitel #S21, werden im nächsten Jahr die Brückenbauten fertig gestellt. Taucher erstellen eine wasserdichte #Baugrube am #Hauptbahnhof. Die Straße am Nordufer wird eröffnet und die Tegeler Straße geschlossen. Für die #S7 entsteht ein #Begegnungsabschnitt zwischen #Potsdam und #Babelsberg. Ende März sorgt dieser für mehr Pünktlichkeit im S-Bahn-Verkehr. Nicht zu vergessen: Im #Januar wird der #S-Bahn-Tunnel #instand gehalten und gründlich #gereinigt. Zwischen Gesundbrunnen und Yorckstraße/Großgörschenstraße fahren keine S-Bahnen.

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Zugverkehr. Bahnreisende sollten sich hier informieren: https://bauinfos.deutschebahn.com/. Einzelheiten zu den Großprojekten: bauprojekte.deutschebahn.com.

S-Bahn: Neues Konzept So will Berlin eine neue S-Bahn-Krise verhindern aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neues-konzept-so-will-berlin-eine-neue-s-bahn-krise-verhindern-31472164?dmcid=nl_20181022_31472164

Mittlerweile liegen sie neun Jahre zurück, die Höhepunkte der #S-Bahn-Krise. Viele Berliner können sich aber noch gut an sie erinnern – an die Ausfälle, an die vollen Wagen, an die #Stilllegung ganzer Strecken, weil Züge wegen Mängeln nicht mehr fahren durften. Zu dem Debakel kam es, weil ein Teil der Flotte den Anforderungen nicht entsprach und weil die S-Bahn Berlin GmbH, ein Unternehmen der Deutschen Bahn (DB), in den Werkstätten gespart hatte.

Nie wieder Krise: Das schwor man sich 2009. Nun will der Senat die Weichen endlich neu stellen – mit der Option, die Berliner S-Bahn völlig anders zu organisieren. Noch im Herbst will Berlin im Europäischen Amtsblatt für Oktober 2019 ein #Vergabeverfahren ankündigen.

Zehn Linien stehen auf dem Plan
Die Besprechungsvorlage, die der Berliner Zeitung vorliegt, trägt die Nummer #S-1638/2018. Gut möglich, dass der Senat sie am Dienstag aufruft. Auf drei Seiten wird im Namen der Verkehrssenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) skizziert, wie es mit der S-Bahn weitergeht – genauer gesagt mit den Strecken, die in# Nord-Süd- und #Ost-West-Richtung verlaufen.

Entschieden wird über zehn Linien, zwei Drittel des S-Bahn-Verkehrs: von der #S1 zwischen Oranienburg und Wannsee bis zur #S9, die künftig zwischen Spandau und dem Flughafen BER verkehrt. Die #S2, #S25, #S3, #S5, #S7 und #S75 stehen ebenfalls auf der Liste. Es geht auch um die #S85, die dann zwischen dem #BER, dem #Ostkreuz und dem #Hauptbahnhof pendelt, und die neue #S15 (#Waidmannslust- #Hauptbahnhof).

Berlin wächst, und dem soll auch die S-Bahn stärker …

Bahnverkehr + Flughäfen: Airport-Express Arbeiten für Bahnstrecke zum Flughafen BER gehen voran, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/arbeiten-fuer-bahnstrecke-zum-flughafen-ber-gehen-voran

In 20 Minuten vom #Hauptbahnhof zum neuen #Flughafen – das verspricht die Bahn. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Am Ende könnte das Projekt mehr Zeit verschlungen haben als der #BER.

Die Deutsche Bahn treibt im Berliner Süden den Ausbau der Strecke in Richtung #Dresden und zum BER voran. Ein Jahr nach Beginn der Vorarbeiten werden erste Lärmschutzwände hochgezogen. Zwischen dem #S-Bahnhof #Lichtenrade und der Grenze zu Brandenburg errichten Arbeiter die dafür nötigen Pfosten. Wie ein Bahnsprecher mitteilte, sollen im nächsten Jahr auch weiter stadteinwärts an der Attilastraße und dem Schichauweg Wände gebaut werden. Böschungen werden gerodet, Bahndämme verbreitert, Leitungen verlegt und Brücken gebaut.

Ende 2025 sollen erste Züge rollen
Von Ende 2025 an sollen auf der neuen 16 Kilometer langen Trasse entlang der #S-Bahn Regional- und #Fernzüge in Richtung Südosten fahren. Vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen #Hauptstadtflughafen gelangen Fahrgäste dann in 20 Minuten, etwa 10 Minuten schneller als über die vorhandenen Strecken. Geplant ist ein 15-Minuten-Takt. Nach Dresden geht es dann in eineinhalb Stunden und damit gut eine halbe Stunde schneller als heute – vor allem, weil die Strecke für Tempo 200 ausgebaut wird, aber auch wegen des Abschnitts in Berlin.
Die Bahn hält diesen auch für notwendig, um eine andere Strecke zu entlasten, die Richtung Südwesten aus Berlin herausführt, die Anhalter Bahn. Über diese fahren Züge auf die neue Schnellfahrstrecke nach …

Bahnhöfe: Ab Montag längere Wege für Bahnreisende im Bahnhof Zoo Für Baufelderweiterung Haupthalle und Zwischendeck für vier Wochen gesperrt, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bahnhof-Berlin-Zoologischer-Garten–3344306

Für #Baufelderweiterung Haupthalle und Zwischendeck für vier Wochen gesperrt • #Mobilitätseingeschränkte nutzen #S-Bahn bis #Charlottenburg oder #Hauptbahnhof
Reisende müssen vom kommenden Montag, 8. Oktober, 10.30 Uhr, bis 5. November mehr Zeit einplanen, wenn sie am Bahnhof Berlin #Zoologischer Garten die #Regionalbahn nutzen wollen. Die #Regionalbahnsteige können nur über den östlichen Personentunnel und über den Aufzug Gleis 1/2 erreicht werden. Auch die Wege beim #Umsteigen zur S-Bahn verlängern sich erheblich. Reisende im Rollstuhl können bei Fahrten in Richtung Wannsee oder Spandau die Aufzüge der S-Bahn und die Bahnhöfe Berlin-Charlottenburg und Berlin Hauptbahnhof für den Ein- und Ausstieg nutzen. Das Restaurant Zooterrassen ist nur über die Außentreppe am Hardenbergplatz zugänglich.

Grund für die Einschränkungen ist die Erweiterung des Baufeldes. Dabei wird ein Schutzgerüst errichtet und eine provisorischen Wegeführung eingerichtet. Weitere Sperrungen sind im nächsten Jahr vorgesehen.

Mit der #Modernisierung des Bahnhofs Berlin Zoologischer Garten entstehen erweiterte und verbesserte Verkehrswege für die Bahnhofsbesucher sowie neue Gewerbeflächen. Einschließlich der Brandschutzmaßnahmen und der Erneuerung technischer Anlagen, investiert die Deutsche Bahn hier insgesamt einen zweistelligen Millionenbetrag.

Radverkehr: Radfahren in Berlin Berlins Fußgängertunnel könnten Fahrradparkhäuser werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/radfahren-in-berlin-berlins-fussgaengertunnel-koennten-fahrradparkhaeuser-werden/23132856.html

In Berlins #Untergrund könnten regen- und diebstahlsichere #Parkhäuser für #Räder entstehen. Ein Blick in die Tiefen von #Schöneweide, #ICC und #Hauptbahnhof.
„Angstraum“, „Schmuddelecke“, „Schandfleck“ – eine kurze Aufzählung der Attribute zum #Fußgängertunnel am ICC. Am #Alexanderplatz wurde ein ähnlicher Tunnel bereits geschlossen, auch an der #Greifswalder Straße wird eine oberirdische Alternative für den Fußgängertunnel zwischen S-Bahn und Tram gesucht. Der Tunnel am #S-Bahnhof Schöneweide ist nach einem Brandanschlag seit Monaten gesperrt. Generell hat sich bei Stadtplanern längst die Einschätzung durchgesetzt, dass Unterführungen als Erbe des autogerechten Stadtumbaus der 1960er Jahre nicht mehr zeitgemäß sind. Fußgänger lassen sich ungern unter die Erde schicken, schon gar nicht, wenn es dort schummrig ist oder nach Urin stinkt.
Und was tun? Einfach zuschütten und vergessen? In Schöneweide gibt es jetzt einen sinnvollen Nachnutzungsvorschlag: ein Fahrradparkhaus einrichten. Dafür haben sich unabhängig voneinander der ADFC Treptow-Köpenick und der Abgeordnete Lars Düsterhöft (SPD) ausgesprochen. Düsterhöft weiß von einem Prüfauftrag an die InfraVelo GmbH, die für den Senat Radverkehrsprojekte planen und umsetzen soll. Dabei geht es um mögliche Standorte für Fahrradparkhäuser, auch konkret um den Tunnel in Schöneweide.

Tunnel am ICC
Die Lösung hätte den Charme, dass der akute Mangel an Fahrradabstellbügeln behoben würde und das ungeliebte Bauwerk ein positives Image bekäme. Der Tunnel soll eigentlich noch in diesem Herbst saniert und wiedereröffnet werden, allerdings nur …