#S-Bahn PLUS geht erneut auf #Bahnhofstour ⋅ #Info-Stände zwischen 21. Mai und 24. Juni an fünf Bahnhöfen: #Schöneberg, #Spandau, #Ostkreuz, #Gesundbrunnen, #Strausberg
S-Bahn PLUS geht auch in diesem Jahr auf Bahnhofstour. Nachdem im vergangenen Sommer das Interesse der #Fahrgäste groß war, es viele Anregungen und sowohl Lob als auch Kritik gab, wird es nun eine Neuauflage geben: An fünf Nachmittagen im Mai und Juni stellen Berliner #Bahn-Verantwortliche die Erfolge der #Qualitätsoffensive den Fahrgästen vor.
Auftakt ist am 21. Mai von 17 bis 19 Uhr am Bahnhof Schöneberg (Ringbahnhalle, Gleis 11/12, vor DB Service Store).
„Wir konnten unsere #Betriebsqualität und #Pünktlichkeit seit Beginn des Programms im vergangenen Juli erheblich steigern. Auf diesen Lorbeeren werden wir uns natürlich nicht ausruhen, sondern wir arbeiten jeden Tag daran, die Qualität für unsere Kunden zu verbessern“, sagt Peter #Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin.
„Der Erfolg der Offensive S-Bahn PLUS ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit aller zuständigen Bereiche des DB-Konzerns. Hier haben alle für dasselbe Ziel gearbeitet: die Berliner S-Bahn besser zu machen“, ergänzt Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin.
Neben Peter Buchner und Alexander Kaczmarek nehmen auch die Leiter der Geschäftsfelder DB Netz, DB Station&Service und DB Energie an den Informationsveranstaltungen teil.
Weitere Termine:
24. Mai, 15.00 bis 17.00 Uhr: Spandau
14. Juni, 15.00 bis 17.00 Uhr: Ostkreuz
20. Juni, 17.00 bis 19.00 Uhr: Gesundbrunnen
24. Juni, 15.00 bis 17.00 Uhr: Strausberg
Im Zeitraum Januar bis April 2019 betrug die Pünktlichkeit 96,6 Prozent und lag damit um zwei Prozentpunkte höher als im Vergleichszeitraum 2018. Gleichzeitig lag der Anteil der ausgefallenen Zugkilometer im selben Zeitraum bei nur noch 1,4 Prozent (Vergleich 2018: 2,6 Prozent). Die DB setzt für das Qualitätsprogramm gut 30 Millionen Euro ein.
#Umsteigen, bitte! Auf Fahrgäste kommt 2019 einiges zu. Keine S-Bahn in Pankow und Gesundbrunnen, keine Züge in Wannsee. Und eine Dauerbaustelle am Zoo.
Die Zahl der #Baustellen bei der Bahn wird in diesem Jahr auf einen neuen Höchststand steigen. 6400 werden es in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg sein, vor zwei Jahren waren es nur 5800. Das kündigte Berlins Bahn-Chef Alexander #Kaczmarek am Mittwoch an. 522 Millionen Euro werden verbaut. Nicht jede Baustelle werden die Fahrgäste spüren, einige „werden den Fahrgästen wenig Freude“ machen, sagte Kaczmarek – das ist freundlich formuliert. Die wichtigsten Baustellen. Los geht es am Montag mit einer sechswöchigen #Vollsperrung des östlichen #S-Bahnrings zwischen #Gesundbrunnen, Schönhauser Allee und #Greifswalder Straße. Milliardenbeträge werden zudem in den Wiederaufbau der #Dresdner Bahn gesteckt zwischen Südkreuz und Blankenfelde. Über diese Fernbahnstrecke soll ab 2025 auch der #Flughafenexpress#FEX rollen, der eine deutlich schnellere Anbindung des #BER erlaubt.
Bauarbeiten zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee ⋅ umfangreiche Einschränkungen für die Dauer von sechs Wochen ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen
Auf dem östlichen Berliner #S-Bahnring müssen sich Fahrgäste für die Dauer von sechs Wochen auf #Einschränkungen einstellen. Ab Montag, 8. April, 4 Uhr durchgehend bis Montag, 20. Mai, 1.30 Uhr wird es zwischen #Greifswalder Straße und #Schönhauser Allee keinen S-Bahnverkehr geben. Betroffen sind die Linien #S41, #S42, #S8, #S85.
Der Grund sind Bauarbeiten: Austausch der Gleise, Erneuerung von zwei Weichen und Sanierung einer Mauer.
Zusätzlich ist von Montag, 15. April, 4 Uhr durchgehend bis Montag, 29. April, 1.30 Uhr der Abschnitt Schönhauser Allee <> #Gesundbrunnen gesperrt wegen Arbeiten an den Bahnsteiggleisen.
Fahrgästen wird empfohlen, die gesperrten Abschnitte weiträumig zu #umfahren:
Mit den S- und U-Bahnlinien in Nord-Süd- bzw. Ost-West-Richtung oder über die verbleibende Ringbahn
Mit der Straßenbahn M13 Warschauer Straße <> Frankfurter Allee <> Bornholmer Straße
Weiterhin bietet die S-Bahn einen Ersatzverkehr mit Bussen an, der wie folgt verkehrt: Landsberger Allee <> Greifswalder Straße <> Prenzlauer Allee <> Schönhauser Allee <> Gesundbrunnen
Weitere Einschränkungen:
S9 – Im Abschnitt Baumschulenweg <> Plänterwald <> Treptower Park fährt die S9 Montag bis Freitag tagsüber nur im 20-Minuten-Takt. Empfohlen wird die Umfahrung über Neukölln.
Die Linien S26 und S8 werden zu einer durchgehenden Linie Teltow Stadt <> Friedrichstraße <> Bornholmer Straße <> Blankenburg <> Birkenwerder verknüpft. Das heißt, die eigentliche S8 fährt als zusätzliche S46 (Zeuthen <>) Grünau <> Hermannstraße und die S26 fährt nicht nach Waidmannslust (hier bitte auf die S1 ausweichen).
Während der Bauarbeiten fahren weiterhin folgende Linien abweichend:
S41/S42 – Greifswalder Straße <> Ostkreuz <> Südkreuz <> Westkreuz <> Gesundbrunnen <> Schönhauser Allee Ausnahme vom 15.-29.4. nur: Greifswalder Straße <> Ostkreuz <> Südkreuz <> Westkreuz <> Gesundbrunnen
S8 – fährt als S46 (Zeuthen <>) Grünau <> Hermannstraße
S85 – Schöneweide <> Landsberger Allee (Sa-So)
Detaillierte Fahrplaninformationen gibt es im Internet unter https://sbahn.berlin/ oder im Downloadbereich zum Herunterladen als PDF mit genauen Umfahrungs-Empfehlungen und Angaben über den Bus-Ersatzverkehr.
#Radfahrer, die ihr Fahrrad am #Bahnhof#Gesundbrunnen abstellen wollen, suchen oftmals vergeblich nach einem sicheren Platz zum Abstellen. Schon vor rund zwei Jahren wurde im Bezirk deshalb über die Errichtung eines #Fahrradparkhauses diskutiert. Passiert ist bislang nichts. Das #Fahrradchaos vor dem S- und #U-Bahnhof nimmt weiter zu. Nun kommt wieder Bewegung in die Debatte. Die zuständige Bezirksstadträtin erklärte auf Anfrage der Gruppe der Piraten im Bezirksparlament, dass die neu gegründete „#infraVelo GmbH“ sich des Projektes angenommen habe. „Nach den Informationen der infraVelo GmbH werden in mehreren Ausschreibungsrunden #Potenzialanalysen für diese Standorte in Auftrag gegeben beziehungsweise sind bereits in Arbeit.“
Schon im April soll dies für den Bahnhof Gesundbrunnen geschehen. Erste Ergebnisse sollen dann im August vorliegen. „Bei dieser Ausschreibung wird auch festgelegt, wo genau dieses #Fahrradparkhaus stehen könnte“, so Sabine Weißler weiter. Auch über die Zahl der Abstellplätze soll in diesem Rahmen entschieden werden. Aber der Platz rund um den Bahnhof Gesundbrunnen ist nicht der einzige Standort im Bezirk, der fahrradfreundlicher werden soll. Laut Weißler könnte auch der viel genutzte Bahnhof #Wedding ein …
Der Ausbau der #Heidekrautbahn ist beschlossen. Seit 30 Jahren träumen Eisenbahnfans von der Strecke, seit 20 Jahren diskutiert die Öffentlichkeit – und nun soll es auf einmal ganz schnell gehen. Ab Ende 2023 sollen wieder Züge auf der #Stammstrecke der Heidekrautbahn rollen, von #Wilhelmsruh nach Nordosten. Am Donnerstag unterzeichneten die #Länder Berlin und Brandenburg, der Verkehrsverbund #VBB und das Eisenbahnunternehmen #NEB einen entsprechenden Vertrag. Gut 20 Millionen Euro sind veranschlagt für die rund 14 Kilometer lange Strecke von #Schönwalde bis Berlin-Wilhelmsruh – verglichen mit anderen Projekten wie der halben Milliarde für die A100 eine Kleinigkeit. Ab 2028/2030 sollen die Züge bis zum ICE-Bahnhof #Gesundbrunnen rollen. Fünf Jahre für die #Reaktivierung einer Eisenbahnstrecke sind ein ehrgeiziges Ziel. Angeblich soll es keine Hindernisse mehr geben, sagte NEB-Chef Detlef #Bröcker. „Alle wollen die Strecke“, sagten auch Verkehrssenatorin Regine Günther und Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider bei der Unterzeichnung des Vertrags. Diese Strecke im Nordosten ist das bislang am weitesten vorangekommene Projekt der 2018 geschlossenen Vereinbarung zum „Ausbau der Metropolregion“, das unter dem Namen „#i2030“ firmiert. Es sollen auch die Schienenachsen nach Nauen, Velten …
Der Wohnstandort #Mühlenbecker Land wird immer beliebter – und bringt gleichzeitig viele Probleme mit sich. Das machte die Verwaltungsspitze um Bürgermeister Filippo #Smaldino-Stattaus (SPD) in einem Pressegespräch am Montagmorgen im Rathaus deutlich. Mehr als ein Jahrzehnt haben sich die Länder Berlin und Brandenburg nicht zum gemeinsamen Ausbau der Stammstrecke der #Heidekrautbahn durchringen können. Doch jetzt ist die gegenseitige Blockadehaltung durchbrochen. Am 29. Januar wird im Schildower Bürgersaal eine #Planungsvereinbarung der beiden Bundesländern und der #Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (#NEB) vorgestellt. Das teilte der Bürgermeister mit. Die Präsentation findet im Rahmen der Heidekrautbahn-Konferenz statt (Beginn 19 Uhr). Ziel ist es, spätestens im Jahr 2021 die Strecke über Zühlsdorf, Mühlenbeck und Schildow zunächst bis zum Berliner Bahnhof #Wilhelmsruh, später sogar bis #Gesundbrunnen in Betrieb zu nehmen. Neue Haltestellen sind am alten Bahnhof und an der Gaststätte #Kastanienhof in Schildow sowie am Mühlenbecker #Berufsförderungswerk geplant. „Das wird einen Boom bei uns auslösen“, ist sich Smaldino-Stattaus sicher, der viele „dicke Bretter bohren“ musste. Die Planungsvereinbarung wird bereits am Donnerstag in der Hauptstadt von Berlins Senatorin Regine #Günther, Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin #Schneider sowie von Detlef #Bröcker vom NEB-Vorstand und Susanne Henckel, …
#RB26 fährt neu ab Berlin #Ostkreuz Doppelt so viele Züge zwischen #Frankfurt (Oder) und #Rzepin Neue Fahrplanlagen für #Kulturzug Berlin – #Wrocław/Breslau Verbesserungen beim Kauf von VBB-Fahrausweisen für Fahrten nach Polen VBB legt umfangreiches Fahrplan-Faltblatt mit Karte vor Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, der auch Koordinator der Bundesregierung für die grenznahen deutsch-polnischen Beziehungen ist, begrüßte die Verbesserungen: „Dieser Fahrplanwechsel zeigt: Es geht bei den deutsch-polnischen Bahnverbindungen endlich voran. Mehr Züge, mehr durchgehende Verbindungen und unkomplizierter Fahrscheinkauf – das sind gute Nachrichten für Deutsche und Polen beiderseits der Grenze. Neben den wichtigen Verbesserungen im Grenzraum gibt es jetzt wieder eine Fernverkehrsverbindung von Berlin nach Breslau und Krakau. Das ist sehr gut. Damit sind wichtige Zentren in Polen endlich wieder direkt per Bahn zu erreichen. Mit dem neuen Fahrplan wird auch der beliebte Kulturzug Berlin – Breslau gestärkt. Diese Schritte können aber erst der Anfang sein. Es muss noch sehr viel passieren. Dazu gehören der Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke nach Stettin. Ich bin froh, dass das beschlossen ist. Jetzt geht es um den Bau. Im nächsten Frühjahr gibt es wieder einen deutsch-polnischen Bahngipfel, diesmal auf der polnischen Seite. Dann wollen wir weitere Fortschritte erreichen.“
Alle Informationen im neuen VBB-Faltblatt
Mit dem Fahrplanwechsel wurden für die Fahrgäste zahlreiche Verbesserungen im grenzüberschreitenden Schienenverkehr erreicht. Die Stärkung der Bahnverbindungen von Berlin über Brandenburg nach Polen geht dabei stets mit einer Verbesserung der Binnenverkehre einher. Zur Illustration hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) eine textliche und grafische Zusammenstellung mit allen Informationen zu Fahrtzielen und -preisen vorgelegt, die auch auf vbb.de/polen digital zur Verfügung steht. Faltblatt siehe Anlage.
Neu: RB26 Gorzów – Kostrzyn – Müncheberg – Berlin Ostkreuz
Die umfangreichen Umbauarbeiten an dem Bahnhof mit den deutschlandweit meisten Zughalten, Berlin Ostkreuz, wurden abgeschlossen. Die Direktverbindung mit der Regionalbahn-Linie RB26 von Berlin nach Gorzów besteht nach dem Fahrplanwechsel neu täglich um 18:33 Uhr ab Berlin Ostkreuz. Auch in der Gegenrichtung wird die Direktverbindung aus Gorzów nun täglich angeboten und zwar von Montag bis Freitag mit Ankunft in Berlin-Lichtenberg um 7:33 Uhr sowie am Wochenende mit Ankunft am Bahnhof Berlin Ostkreuz um 9:28 Uhr. Darüber hinaus bestehen fünf Verbindungen mit Umstieg in Kostrzyn. Alle Umsteigeverbindungen sind bis Gorzów mit dem Berlin-Gorzów Ticket nutzbar. Die Regionalverkehrszüge von Polregio verkehren über Gorzów hinaus weiter nach Krzyż, wo Anschlüsse auch zum Fernverkehr bestehen. Fahrplan siehe Anlage.
Zwischen Frankfurt (Oder) und Rzepin fahren jetzt neu vier anstatt bisher zwei Zugpaare. Davon fahren drei durchgehend von und nach Zielona Góra. Der Betreiber Polregio setzt neue Fahrzeuge vom Typ PESA-LINK ein. Die Direktverbindung von Berlin-Lichtenberg entfällt, stattdessen bestehen in Frankfurt (Oder) gute Anschlüsse mit der Linie RE1, welche die Regionalverkehrshalte auf der Berliner Stadtbahn – Charlottenburg, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof, Ostkreuz – bedient und somit für Züge des Fernverkehrs erreichbar ist.
Mit der Regionalbahn-Linie RB93 bestehen am Wochenende neu zwei umsteigefreie Verbindungen von Forst über Żagań nach Wrocław mit Abfahrt in Forst um 8:30 und 18:30 Uhr sowie mit Ankunft in Forst um 8:19 und 18:18 Uhr. In Forst besteht Anschluss in und aus Richtung Cottbus mit der Regionalbahn-Linie RB46. Die beiden Fahrten von Montag bis Freitag von und nach Żagań bleiben erhalten.
Beim mehrfach preisgekrönten Kulturzug von Berlin über Cottbus nach Wrocław wurde, zusammen mit den polnischen Partnern, eine Neuordnung der Zeitlagen durchgeführt, um der Fahrgastnachfrage besser begegnen zu können: Die weniger nachgefragten Fahrten am Samstagabend ab Wrocław und am Sonntagsmorgen ab Berlin entfallen zugunsten von neuen Fahrtmöglichkeiten am Freitagnachmittag ab Berlin und am Freitagabend ab Wrocław. Der Ticketpreis von 19 Euro bleibt unverändert. Auch das Kulturprogramm während der Fahrt wird auf die Freitagsfahrten ausgeweitet. Für Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg ergibt sich dadurch mehr Zeit, um die sehenswerte polnische Metropole an der Oder zu entdecken. Der Deutsche Bahnkundenverband würdigt den Kulturzug und sein Team mit dem Deutschen Schienenverkehrspreis. Die Übergabe fand am 14. Dezember statt. Fahrplan siehe Anlage. vbb.de/kulturzug
Neu: Verbesserungen beim Kauf der VBB-Anschlusstarife nach Polen
In den vergangenen Jahren wurden bereits mehrere durchgehende VBB-Anschlusstarife von Berlin und Brandenburg nach Szczecin, Gorzów und Zielona Góra etabliert. Tickets können jedoch nur bei den dort fahrenden Verkehrsunternehmen erworben werden. Ab dem 1. Januar 2019 werden bei den im VBB verkehrenden Eisenbahn-Verkehrsunternehmen DB Regio, ODEG, und NEB jeweils alle VBB-Anschlusstarife nach Polen verkauft, unabhängig davon, welches Unternehmen die Fahrtstrecken dorthin bedient. Damit wird der Kauf dieser Tickets deutlich erleichtert.
Seit Wiedereröffnung der Strecke Bernau – Berlin-Gesundbrunnen über das Karower Kreuz am 12.Oktober 2018 verkehren die Züge des RE66 zum angestammten Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Der Anschluss der RB66 von und nach Szczecin zum RE3 nach Berlin und Stralsund und Schwedt in Angermünde bleibt bestehen.
Neu: Berlin – Zielona Góra – Wrocław – Kraków – Przemyśl
Außerhalb des VBB-Tarifes wird seit dem 9. Dezember 2018 täglich ein Fernverkehrszug von Berlin über #Zielona Góra, #Wrocław, #Kraków nach #Przemyśl angeboten. Dieser Zug fährt mit einem Kurswagen der ÖBB weiter nach #Wien und der MAV nach #Budapest. VBB-Tickets werden in diesem Zug nicht anerkannt. Fahrkarten zum internationalen Fernverkehrstarif und die obligatorischen Reservierungen sind bei der Deutschen Bahn und PKP Intercity erhältlich.
Faltblatt VBB – Polen
Fahrplan Kulturzug
Fahrplan Krzyz
Verbindungen VBB – Wrocław
Verbindungen VBB – Polen (Karte)
Diese und weitere VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter VBB.de/Presse
Es ist ein Riesenprojekt: Mitten in Berlins Zentrum entsteht mit der #Europacity in Mitte ein neues Stadtquartier. Wohnungen für 6000 Menschen, Kitas, Schulen und 9000 Arbeitsplätze wird es geben. Nur eines scheinen die Planer nicht im Fokus zu haben: die Anbindung des neuen Vorzeigeviertels. Dabei wäre der Bau einer #S-Bahnstation am nördlichen Ende des Quartiers leicht möglich. Ob sie jemals kommt, ist ungewiss – und wenn, dann doch frühestens in einem Jahrzehnt.
Die Deutsche Bahn baut derzeit die neue S-Bahnlinie #S21. Im ersten Abschnitt entsteht dabei die Verbindung zwischen den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof. Ab 2020 sollen die S-Bahnzüge auf dieser Linie rollen, Wedding und Gesundbrunnen besser mit Berlins zentralem Bahnhof verbinden. Nur die Europacity, an der die Strecke entlang verläuft, bleibt dabei erst einmal außen vor.
Aktuell baut die Bahn bei dem Großprojekt genau an der Stelle, wo die Pläne einen möglichen S-Bahnhof #Perleberger Brücke vorsehen würden. Diesen hat der Berliner Senat jedoch trotz jahrelanger Überlegungen bis heute nicht beschlossen. Immer noch fehle eine Kosten-Nutzen-Untersuchung, wie Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mitteilte. Wann sie abgeschlossen sein wird? „Derzeit noch nicht absehbar“, so die Antwort. Also baut die Deutsche Bahn erst einmal keinen S-Bahnhof an der Stelle. Lediglich bauliche Vorleistungen für die Station – wie ein entsprechendes Fundament – erbringt der Konzern bereits beim Bau der …
Fast unbemerkt entsteht derzeit in der Mitte Berlins eine zweite #Nord-Süd-Verbindung.
Von Ende 2020 soll die neue #City-S-Bahn auf dem ersten Teilstück Richtung #Gesundbrunnen in Betrieb gehen. In nördlicher Richtung reicht die Strecke bereits bis in Höhe des Nordhafens an der #Fennbrücke. „Hier queren wir zurzeit den Spandauer Kanal“, erklärt Thomas Rüffer. An dieser Stelle unterquert die künftige zweite #Nord-Süd-Stammstrecke die bereits bestehende Brücke der #Fernbahn, um dann auf den Nordring (in Höhe des S-Bahnhofs #Wedding) einzuschwenken.
Auf dem Abschnitt kurz vor dem #Hauptbahnhof ist von der neuen Strecke noch nicht so viel zu sehen. Doch dieser Eindruck trügt. Unter der Erde ist bereits einiges passiert. Nur wenige Meter nördlich der Invalidenstraße ist in einer Tiefe von 15 Metern schon der neue unterirdische #S-Bahnhof im Rohbau fertig.
Es handelt sich hierbei um ein provisorisches Bauwerk mit einem 80 Meter langen Bahnsteig. Damit kann Ende 2020 ein #S-Bahn-Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Gesundbrunnen starten. Der vollständige unterirdische Bahnhof der City-S-Bahn wird jedoch voraussichtlich erst im Jahr 2025 fertig werden.
Frage 1:
Seit wann ist die #S21 bei der #S-Bahn im Bau, wie sah die ursprüngliche Dauer der Baumaßnahmen aus,
wann ist jetzt mit der Fertigstellung der S21 zu rechnen?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Für den Neubau der S-Bahn Berlin wurden in der Vergangenheit verschiedene
Vorleistungen erbracht. Auf diese Vorleistungen wurde mit der Bauausführung der
weiteren Bauhauptmaßnahmen 2011 aufgesetzt. Zunächst wurde eine Fertigstellung des
1. Bauabschnitts im Jahr 2017 angenommen, jedoch konnte die Bautechnologie durch
nicht vorhersehbare Schwierigkeiten im Untergrund am Hauptbahnhof nicht umgesetzt
werden. Die Planungen waren komplett umzustellen. Mit der Bauausführung gemäß neuer
Planung wurde in diesem Jahr gestartet. Zur Kompensation der Terminverzögerung im
Tunnelabschnitt am Hauptbahnhof wird ein Interimsbahnsteig etwa in Lage unter der
Invalidenstraße erstellt. Die Zeitpläne für Bau und Inbetriebnahme der einzelnen
Bauabschnitte der S 21 sind zurzeit in der Überarbeitung und werden nach Abstimmung
mit den Beteiligten kommuniziert.“
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Frage 2:
Wie viel Menschen leben im Bereich #Heidestraße bzw. werden nach Fertigstellung der Gebäude an der
Heidestraße dort wohnen?
Antwort zu 2:
Nach Fertigstellung der Gebäude an der Heidestraße werden dort circa 6.000 Menschen
leben.
Frage 3:
Inwieweit gab es eine Zusage des Berliner Senats gegenüber den Investoren an der Heidestraße, den Bau
eines S-Bahnhofs an der #Perleberger Straße zu errichten bzw. inwieweit hält der Berliner Senat den Bau
eines S-Bahnhofs an dieser Stelle für sinnvoll?
Antwort zu 3:
Es gab keine Zusagen gegenüber den Investoren an der Heidestraße, den Bau eines SBahnhofs
an der Perleberger Straße zu errichten.
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Umfeld der Heidestraße/#Europacity besteht
schon früher als ursprünglich vorgesehen der Bedarf für eine schnellbahnmäßige
Erschließung des Gebietes. Durch die inzwischen erfolgte und weiter geplante
Entwicklung des Umfeldes im Bereich Heidestraße ließen sich mit der Errichtung der SBahnhalte
Perleberger Brücke weitere neue Potentiale erschließen. Einen zusätzlichen
hohen Verkehrswert hätte dieser Bahnhof durch die beiden dichten Wohngebiete im
Südwesten und Nordwesten (Anwohner mit hoher Affinität zum Öffentlichen
Personennahverkehr) und die an der Perleberger Brücke verkehrenden Buslinien.
Frage 4:
Wie ist der aktuelle Sachstand zum Bau eines S-Bahnhofs an der Perleberger Brücke, inwieweit ist über den
Bau entschieden worden bzw. wann wird ggf. über den Bau des S-Bahnhofs entschieden?
Frage 5:
Wo liegen aus Sicht des Berliner Senats etwaige Probleme bei einem Bau des S-Bahnhofs?
Frage 6:
Wie sähe ein möglicher Zeitplan aus bzw. mit welchen Kosten ist zu rechnen bzw. inwieweit hat der Berliner
Senat eine Vorsorge im Berliner Haushalt getroffen?
Antwort zu 4 bis 6:
Im Zuge der Planung für die S 21 wurden durch die DB AG vorbereitende Maßnahmen für
den S-Bahnhof bereits vorgesehen und mit dem Bau der S-Bahnstrecken aus Richtung #Westhafen und #Gesundbrunnen zum #Hauptbahnhof notwendige Vorleistungen (z.B.
Fundamente, Brückenkonstruktion, etc.) errichtet. #Zugänge zum S-Bahnhof sind sowohl
zur Perleberger Straße als auch südlich der beiden Bahnhöfe vorgesehen. Die technische
Machbarkeit ist gegeben.
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Zur Vorbereitung einer Realisierungsentscheidung sind allerdings noch
Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen erforderlich, die der Senat bereits beauftragt hat. Mit
Bestätigung einer positiven Wirtschaftlichkeit kann die Entscheidung zu einer Realisierung
erfolgen und anschließend mit den vertiefenden Planungen begonnen werden.
Nach Kostenprognose der DB AG ist für die Gesamtaufgabenstellung mit Kosten in Höhe
von circa 37 Mio. EUR für die Verkehrsstation Perleberger Brücke zu rechnen.
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Die Kosten beinhalten sowohl die Bahnsteige auf dem Abzweig Richtung Wedding als
auch Richtung Westhafen und eine umfangreiche Erschließung für
mobilitätseingeschränkte Personen. Von der DB AG wurde ein erster möglicher Zeitplan
für die Umsetzung der Verkehrsstation Perleberger Brücke entwickelt. Danach wird ab
Finanzierungssicherung für die Vorplanung je nach den Randbedingungen ein Zeitbedarf
von circa 10 Jahren bis zur Inbetriebnahme der Verkehrsstation erforderlich, wobei dieser
Zeitplan bereits Prämissen, wie z.B. die Parallelisierung der Prozessschritte
‚Finanzierungssicherung für die Bauausführung‘ und ‚Herstellen des bestandskräftigen
Planrechts‘ beinhaltet.“
Berlin, den 31.07.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz