Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr am 9. und 10. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 6, RB 10 und RB 14 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13489992/Ausfall_Ersatzverkehr_RE6_RB10_RB14.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Gleisbauarbeiten werden am 9. März und 10. März Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE6 (jeweils 7 Uhr bis 21 Uhr) und die Züge der Linien #RB10 und #RB14 (jeweils 5.30 Uhr bis 23 Uhr) erforderlich.

Einzelne Züge der Linie RE 6 fallen zwischen #Hennigsdorf (b Berlin) und Berlin-#Spandau/Berlin-Gesundbrunnen aus. Als Ersatz fahren Busse in früheren/späteren Fahrzeiten zwischen Hennigsdorf (b Berlin) und Berlin-Spandau.

Nach/von Berlin Jungfernheide und Berlin-Gesundbrunnen können die S-Bahnen der Linien S 41/42 und S 5 mit Umstieg in Berlin Westkreuz bzw. die U-Bahnen der Linie U 7 mit Umstieg in Berlin Jungfernheide genutzt werden. Alternativ fahren auch die S-Bahnen der Linie S 25 zwischen Hennigsdorf (b Berlin) und Berlin-Gesundbrunnen.

Die Züge der Linien RB 10 und RB 14 fallen im genannten Zeitraum zwischen #Nauen und #Falkensee aus und werden durch #Busse ersetzt.

Die Züge der Linie RB 14 fahren ab Falkensee in früheren Abfahrzeiten.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bus: BVG testet erneut Busse mit Erdgasantrieb Die BVG testet seit Montag wieder den Betrieb mit einem durch Erdgas angetriebenen Mercedes-Bus. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-testet-erneut-busse-mit-erdgasantrieb/19387528.html

Die #BVG #testet seit Montag wieder den Betrieb mit einem durch #Erdgas angetriebenen #Mercedes-Bus. Erstmals testete sie #Busse mit #Erdgasantrieb zwischen 2008 und 2013.
Die BVG testet seit Montag wieder den Betrieb mit einem durch Erdgas angetriebenen Mercedes-Bus auf der Linie 140 zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Ostbahnhof. Weitere Versuche mit Fahrzeugen anderer Hersteller sollen noch folgen. Sie stellen die Busse nach Angaben der BVG gratis bereit. Beim ersten Anlauf zwischen 2008 und 2013 habe vor allem das …

Bus: Probebetrieb geplant Die BVG will jetzt Erdgas-Busse testen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/die-bvg-will-jetzt-erdgas-busse-testen

Die #BVG startet jetzt eine #Testphase für #Busse mit neuem Treibstoff. Ein #Gastank-Versuch in den 1990ern wurde abgebrochen. Jetzt gibt es eine neue Chance.

Die BVG testet und gibt dabei Gas. Auf dem Programm stehen Versuche mit #Erdgasbussen.

Die Ausschreibung läuft. Hersteller sind aufgerufen, sich für einen Probebetrieb in der Hauptstadt zu bewerben. Beabsichtigt ist, die verschiedenen Bus-Typen auf einer Linie zu erproben, die aber noch nicht feststeht.

Die Anforderungen der BVG-Ausschreibung: Die Busse sollen mindestens 500 Kilometer weit mit einer Tankfüllung kommen. Es müssen Zwölf-Meter-Fahrzeuge sein, die Strecken fahren, auf denen weder Doppeldecker noch Gelenkbusse eingesetzt werden.

Erdgas ist die umweltfreundlichere Alternative zu Dieseltreibstoff, mit dem die BVG-Busflotte heute unterwegs ist. Bereits 1994 brummte der erste Gelenkbus mit Gasflasche auf dem Dach durch Berlin. Doch nach zwei Jahren wurde das Projekt verworfen, weil es damals zwei Stunden dauerte, bis der 800-Liter-Tank im Dach-Buckel des Busses aufgeladen war. Und die Betriebskosten mit Gas waren deutlich höher als mit Diesel. Das ließ die BVG-Manager auf die Bremse treten.

Nun der neue Versuch. „Ob Erdgas-/CNG-Busse für uns eine sinnvolle Brückentechnologie sind, sollen die …

U-Bahn: Nachtschicht auf der U2 aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2356

Auch im neuen Jahr hält die BVG ihre #Infrastruktur fit. Auf der U-Bahnlinie 2
beginnen deshalb am kommenden Sonntagabend, 8. Januar 2017, Gleisarbeiten
zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Spittelmarkt. Sie dauern bis
Betriebsbeginn am Freitag, 13. Januar 2017. Um die Einschränkungen für die
Fahrgäste auf diesem stark genutzten Abschnitt der #U2 so gering wie möglich
zu halten, werden alle Arbeiten in die Abend- und #Nachtstunden gelegt.
Von Sonntag/Montag bis einschließlich Donnerstag/Freitag, jeweils von ca. 22
Uhr bis Betriebsschluss wird die U2 deshalb zwischen Alexanderplatz und
Spittelmarkt #unterbrochen. Als #Ersatz fahren #barrierefreie #Busse. Wegen der
Straßenführung in Mitte können die Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches
Museum von den Bussen nicht direkt angefahren werden. Alternativ können
Fahrgäste zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt auch die Buslinie M48
nutzen.

Straßenbahn: Hoch die Ärmel, Wochenende!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2288

Und wenn die Ärmel hochgekrempelt sind, legen die Berliner Verkehrsbetriebe 
auch schon los. An diesem Wochenende gleich doppelt. Begonnen wird am 
Samstag, 03. Dezember 2016, mit den #Gleisbauarbeiten in der Berliner Allee, 
die am Sonntag, den 04. Dezember 2016, ca. 04:30 Uhr auch schon wieder 
beendet sind. Gleicher Tag, gleiches Wochenende, aber an anderer Stelle 
geht es weiter mit #Fahrleitungsarbeiten an der Kreuzung Suermondtstraße/
Hauptstraße/Konrad-Wolf-Straße, die am Sonntag von ca. 7:00 Uhr bis ca. 

15:00 Uhr durchgeführt werden. 
Für die Arbeiten in der Berliner Allee im Bereich der Indira-Gandhi-Straße 
müssen die Straßenbahnlinien #M4 und #12 unterbrochen werden. Dafür fahren 
am Samstag #Busse als Ersatz zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße 
und Prerower Platz sowie am Sonntag zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-
Straße und Falkenberg. 

Auch für die Fahrleitungsarbeiten am Sonntag wird für die Linien #M5 und #27 
ein #Ersatzverkehr eingerichtet. Dieser fährt für die M5 zwischen Rhinstraße/ 
Gärtnerstraße und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg. Für die Linie 
27 fahren die Busse von Weißensee, Pasedagplatz zur Rhinstraße/
Gärtnerstraße. 

Alle Details zur veränderten Streckenführung der Linien M4, M5, 12 und 27 
finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage des Kundenmagazins 
PLUS) und auf BVG.de. 

S-Bahn: Bahn-Bauarbeiten im Nordosten Berlins: ein Ersatzverkehr, der keiner ist, aus DBV

Noch bis zum 14. November 2016 ist die #S-Bahn-Strecke zwischen #Blankenburg und #Bernau #gesperrt. Es finden Bauarbeiten statt. Fahrgäste sollen den #Regionalverkehr nutzen und es fahren #Busse. Nach Meinung des #DBV kann aber von einem Ersatz nicht die Rede sein. Die Busse sind viel zu lange unterwegs und stehen regelmäßig im Stau – sie sind keine Alternative, es fehlt ein Ersatzverkehr auf der Schiene!

Wer die VBB-Auskunft für die Verbindung von Bernau nach Gesundbrunnen bemüht, wird seinen Augen nicht trauen: ganz zwei Fahrtmöglichkeiten pro Stunde werde dort angezeigt. Das ist weder ausreichend noch attraktiv. Die Ersatzbusse, die zwischen Blankenburg und Bernau für die S-Bahn-Linie 2 fahren, werden gar nicht angezeigt, obwohl sie tagsüber im 10-Minuten-Takt fahren. Sie sind schlichtweg viel zu lange unterwegs (fast 50 Minuten) und die Fahrzeit ist unkalkulierbar. Hinzu kommt, dass wegen Baustellen in Blankenburg und Alt-Zepernick die Kapazität der Straßen eingeschränkt ist. Haltestellen liegen etwa einen halben Kilometer von den Bahnhöfen entfernt (Zepernick), Wetterschutzhäuschen fehlen dort.

Es stellen sich viele Fragen. Warum …

… wird beim Ersatzverkehr ausschließlich auf den Bus gesetzt, der sehr viel länger unterwegs ist und dessen Fahrzeit unkalkulierbar ist?

… wird der theoretisch kürzeste Weg gefahren, ohne das tatsächliche Verkehrsaufkommen und Baustellen zu berücksichtigen?

… werden Haltestellen fernab der Bahnhöfe und ohne Umsteigemöglichkeiten zu anderen Buslinien angeordnet (z. B. Bahnhof Zepernick)?

… wird nicht eine Mindestausstattung an den Ersatzhaltestellen festgelegt?

… ist es ausreichend, statt eines 6-Wagen-S-Bahn-Zuges ein oder zwei Linienbusse als Alternative anzubieten?

 

Der DBV versteht nicht, warum es nicht ein Ersatzangebot auf der Schiene von Gesundbrunnen nach Bernau gibt, das diejenige nutzen können, die entweder an den Stadtrand Berlins (nach Bernau) oder weiter nach Brandenburg wollen. Ein zusätzlicher Busverkehr von Blankenburg nach Bernau wäre ein Angebot für Fahrgäste, die tatsächlich zu einem Unterwegsbahnhof wollen. Sie könnten sich entscheiden, ob sie von Blankenburg aus den Ersatzbus Richtung Bernau nehmen oder mit dem Ersatzzug bis nach Bernau fahren und dann in Richtung Berlin zurückfahren. Auch kritisiert der DBV die jetzige Linienführung der Ersatzbusse. Sie nehmen den direkten Weg, der jedoch wegen der Pkw-Staus wesentlich länger wird.

Nein, es ging schon besser mit dem Ersatzverkehr.

Pressekontakt: Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

S-Bahn + Straßenverkehr: Verkehr Ersatzbusse für die gesperrte S 2 stecken im Stau fest – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehr-ersatzbusse-fuer-die-gesperrte-s-2-stecken-im-stau-fest-24918022?dmcid=nl_20161015_24918022

Manuela W. aus Biesenthal ist am Freitag eine Stunde eher aufgestanden als sonst – etwa gegen 4.45 Uhr. Jeden Arbeitstag fährt sie mit dem Auto nach Bernau, stellt es auf einem Parkplatz ab, um mit der #S-Bahn weiter nach Berlin zu kommen. Sie wusste, dass die Linie #S2 ab diesem Morgen für vier Wochen #gesperrt ist und statt der Züge #Busse bis zum S-Bahnhof #Blankenburg fahren. Auch mit einer im Vergleich zur S-Bahn doppelt so langen Busfahrt hatte sie gerechnet. Doch was sie erlebte, überstieg dann doch ihre Vorstellungskraft.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so krass wird. Eine Stunde und zehn Minuten habe ich gebraucht. Die Busse steckten schon in #Buch im #Stau fest“, sagt Manuela W. Insgesamt 2,5 Stunden war sie unterwegs, eine Stunde länger als sonst. Die Busse hätten vor allem auf der Bucher Straße vor einer Ampel gestanden, ähnlich war es auch auf der Straße Alt-Blankenburg. „Der Busfahrer war so freundlich und hat Fahrgäste auch an der Kirche aussteigen lassen, sodass sie zum S-Bahnhof Blankenburg laufen konnten“, berichtet Manuela W.

Wie ihr erging es am Freitagmorgen Tausenden Berufspendlern aus Brandenburg sowie Berlinern aus Buch und Karow, die auf den Schienenersatzverkehr angewiesen sind. Die Bahn hatte am Freitagmorgen die Bahnstrecke der S 2 in Pankow gesperrt. Einen Monat lang fahren zwischen Bernau und Blankenburg keine Züge, weil ein neues elektronisches Stellwerk in Betrieb genommen wird. Dabei wird die komplette Sicherheitstechnik getestet. Auf vier Kilometern Länge erneuert die Bahn zudem Gleise und Schwellen.

Mangelnde Koordination

Die Baustelle auf der S-Bahnlinie 2 gehört zu den größten Baumaßnahmen in Berlin, die Alexander Kaczmarek, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, in der vergangenen Woche angekündigt hat. In diesem sowie im kommenden Jahr investiert das Unternehmen jeweils 470 Millionen Euro in sein Berliner Schienennetz, auch Bahnhöfe werden saniert und …

 

Bus: KURIOSITÄT Berliner Busse als Kleinbahn aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/lokal/stendal/kuriositaet-berliner-busse-als-kleinbahn

Acht #ausgediente #Busse aus Berlin kamen ab 1933 in der Region als #Kleinbahn auf die Schiene. Ein Stendaler hat es recherchiert.

Von Bernd-Volker Brahms ›

Stendal l Am 4. April 1933 berichtete der „Berliner Beobachter“ vom „Wunder von #Neuhaldensleben“. Gemeint war die #Umrüstung von Berliner Straßenbussen zu Schienenfahrzeugen, die auf der Strecke #Gardelegen – Neuhaldensleben – Weferlingen eingesetzt wurden.

„So etwas hat es in keiner anderen Region in Deutschland gegeben“, erläuterte Wolfgang List am Freitag in einem mit 50 Besuchern gefüllten Raum des Gertraudenstiftes. List hat die Bahnkuriosität zusammen mit dem Berliner Omnibusexperten Peter Müller-Mark recherchiert und einem Buch zusammengefasst. Vor Publikum stellte List die Schienenomnibusse erstmals vor.

Bahnbau durch Zuckerrübenanbau forciert

Mit viel Fachwissen und reichlich Anekdoten gespickt, holte der Stendaler Hobbyhistoriker weit aus und gab zunächst einen allgemeinen Abriss über die Geschichte der Kleinbahnen in der Altmark, die ab 1897 nach Verabschiedung des preußischen Kleinbahngesetzes im Jahre 1892 entstanden.

„Hauptgrund war zunächst der Zuckerrübenanbau in der Wische“, sagte List. Zum Abtransport der Zuckerrüben eignete sich die Bahn hervorragend. Es entstand über private Investoren, aber auch mit Zuschüssen des Staates Preußen und der Provinz Sachsen ein dichtes Schienennetz. „Es hat zu Spitzenzeiten fast …

Straßenbahn: Das geht zu Herzen aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2220

Der #Straßenbahnknoten am #S-Bahnhof #Landsberger Allee zählt zu den meist
befahrenen Abschnitten im Berliner Tramnetz. Besonders belastet werden
dabei die #Weichen und deren sogenannte #Herzstücke, an denen die Kräfte
der tonnenschweren Züge besonders stark wirken. Damit an diesem zentralen
Verkehrskreuz auch weiterhin alles rund läuft, werden die Herzstücke der
Weichen im Bereich Landsberger Allee/Oderbruchstraße jetzt erneuert.
Für diese #Gleisarbeiten werden die Straßenbahnlinien M5, M6 und M8 von
Sonnabend, 8. Oktober (ca. 4:30 Uhr), bis Dienstag, 11. Oktober (ca. 4:30
Uhr), in diesem Bereich unterbrochen bzw. umgeleitet. Als #Ersatz fahren #barrierefreie
#Busse zwischen den Haltestellen Landsberger Allee/Petersburger
Straße und Oderbruchstraße. Alle Details zur veränderten Streckenführung
der Linien M5, M6 und M8 finden sich wie immer im aktuellen BVG navi (Beilage
des Kundenmagazins PLUS) und auf BVG.de.

Elektromobilität: Weiterentwicklung der E-Mobility in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
1. Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der ersten Projektphase
des #Schaufensters #Elektromobilität? Welche
Erkenntnisse gewinnen Sie daraus?
2. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Land Brandenburg im Bereich der
Elektromobilität?
Zu 1. und 2.: Im Rahmen des Internationalen Schaufensters
Elektromobilität Berlin-Brandenburg wurden drei
Projekte umgesetzt:
Projekt „#SMART Capital Region“: Im Rahmen des
Projektes konnte gezeigt werden, wie Überschüsse regenerativ
erzeugter Energie in der Hauptstadtregion genutzt
werden können.
Projekt „#EBikePendeln": Es handelt sich um ein Demonstrationsprojekt,
das die Verlagerungspotenziale
insbesondere von Pendlerverkehren vom Pkw zum Elektrozweirad
sowie die infrastrukturellen Voraussetzungen
untersucht.
Projekt „#ElektroAES – Einsatz von drei ElektroEntsorgungsfahrzeugen
in der Abfallwirtschaft": Neben
der Berliner Stadtreinigung BSR waren auch die Brandenburger
Unternehmen AWU Abfallwirtschafts-Union
Oberhavel GmbH und Stadtentsorgung Potsdam GmbH
(STEP) beteiligt.
Eine abschließende Evaluation des „Gesamtschaufensterprogramms“
seitens der Bundesregierung wird im Jahr
2017 verfügbar sein.
3. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Cluster "Mobilität, #Verkehr, #Logistik"?
Wie funktioniert der Technologietransfer von Wissenschaft
zu Wirtschaft und umgekehrt?
Zu 3.: Die Agentur für Elektromobilität (eMO) ist ein
Bestandteil der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
GmbH. In dem Zusammenhang besteht eine enge
personelle und inhaltliche Verzahnung mit dem Cluster
Verkehr, Mobilität und Logistik. Beispielhaft für das
gemeinsame Vorgehen den Technologietransfer zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen ist die „Initiative
Intelligente Mobilität“. Aktuell sind ca. 40 Partner
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in das Projekt
eingebunden. Die Initiative greift die zentralen Herausforderungen
des automatisierten und vernetzten Fahrens
auf und entwickelt bzw. erprobt mit innovativen
Mobilitätstechnologien Lösungsansätze für den urbanen,
verdichteten Raum. Neue Technologien, Produkte und
Dienstleistungen sollen im Rahmen von Transfer- und
Verbundprojekten zusammengeführt und in Demonstrationsvorhaben
zur Marktreife geführt werden.
4. Wie ist der Stand des geplanten Ausbaus der #Ladesäuleninfrastruktur?
Wie viele #Ladesäulen wurden bereits
installiert? Wie viele hätten laut Plan zu diesem Zeitpunkt
bereits installiert werden sollen?
5. Wie erklärt der Senat die (eventuelle) Verzögerung
des Ausbaus der Ladesäuleninfrastruktur?
Zu 4. und 5.: Am 12. September 2016 waren 129
Wechselstrom-Ladesäulen, zwei Schnelladesäulen sowie
zwei Beleuchtungsmasten mit identischer Authentifizierungstechnik
errichtet. Rund 60 weitere Standorte für
Wechsel- und Gleichstromschnellladesäulen sowie 20
Beleuchtungsmasten mit diskriminierungsfrei nutzbarer
Ladetechnik sind im Antrags- und Genehmigungsverfahren
bei den bezirklichen Straßen- und Grünflächenämtern
sowie den unteren Straßenverkehrsbehörden; diese werden
im Laufe der nächsten Monate umgesetzt. 

6. Kann der Senat nach der Einführung der Kaufprä-
mie für Elektroautos einen gestiegenen Bedarf für diese
Fahrzeuge erkennen?
7. Welche Maßnahmen plant der Senat zur Förderung
des elektrischen #Lastenverkehrs?
Zu 6. und 7.: Berlin beteiligt sich auch an Forschungsprojekten
(zum Beispiel im Rahmen von EU
Projekten), um den Einsatz von elektrisch angetriebenen
Fahrzeugen im Wirtschaftsverkehr zu fördern. Gerade in
diesem Rahmen finden auch immer wieder Gespräche mit
Fahrzeugherstellern statt, um seitens der Industrie die
Anforderungen sowohl der Stadt, als auch der Berliner
Unternehmen zu verdeutlichen. Dies bezieht sich auf das
gesamte Spektrum von Fahrzeugen, von ElektroLastenrädern
bis hin zu schweren Lkw.
8. Sind Batterietechnikunternehmen in die Projekte
des Schaufensters „NANU! Mehrschichtbetrieb und
Nachtbelieferung mit elektrischen Nutzfahrzeugen“ eingebunden?
Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?
Zu 8.: Im Schaufensterprojekt Schaufensters „NANU!
Mehrschichtbetrieb und Nachtbelieferung mit elektrischen
Nutzfahrzeugen“ wurden Batteriemodule für den Batteriewechsel
in elektrischen Nutzfahrzeugen entwickelt.
Der Einsatz wird derzeit vorbereitet.
Im Rahmen des Projekts wird mit Unterstützung von
Fraunhofer IPK und Celono ein innovatives Wechselakkusystem
entwickelt. Dieses wird im Rahmen der IAA
Nutzfahrzeuge vorgestellt.
Die Produktion von Wechselakkus soll in den nächsten
Monaten ausgegründet werden.
9. Welche Chancen und Risiken erkennt der Senat
durch das Inkrafttreten der ECE R 100 für Berliner Batterieunternehmen?
Zu 9.: Es handelt sich hierbei um eine nationale Norm
für batteriebetriebene Elektro-Fahrzeuge, die für alle
Batterieunternehmen seit 2016 verpflichtend ist. Ein spezielles
Risiko für Unternehmen am Standort Berlin lässt
sich daraus nicht ableiten.
10. Wie groß ist der Anteil der #Busse der BVG mit einem
elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 10.: Die BVG setzte im Rahmen eines Forschungsund
Entwicklungsprojekts als Teil des „Internationalen
Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ vier
Elektrobusse mit induktiver Ladetechnik auf der Linie
204 ein. Die Busflotte der BVG umfasst insgesamt rund
1.350 Fahrzeuge.
11. Wie groß ist der Anteil der Fahrzeuge der #BSR mit
einem elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 11.: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hat 26
Elektro- und 27 Hybridfahrzeuge im Einsatz. Die Quote
liegt bei 41 % der PKW-Flotte. Darüber hinaus hat die
BSR bei den Nutzfahrzeugen verschiedene hybride Modelle
in der Erprobungsphase.
Berlin, den 21. September 2016
Cornelia Y z e r
………………………………………….
Senatorin für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Sep. 2016)