Eine eingestellte #Industriebahn soll zur Startrampe für #fahrerlose elektrische #Personenfahrzeuge werden – „Teslas auf Schienen“. So stellt es sich der Unternehmer Silvio #Schobinger vor. Die seit Juli nicht mehr genutzte „#Goerzbahn“ soll von Beschäftigten der Betriebe an der Goerzallee genutzt werden, um zur Arbeit zu kommen.
Bei einer Demonstrationsfahrt mit einem 64 Jahre alten #Schienenbus („#Ferkeltaxi“) wurde der Plan vorgestellt. Er sieht vor, dass die #Elektro-Schienenautos vom Bahnhof #Schönow (Goerzallee) entlang des Dahlemer Wegs fahren, dann parallel zur #S-Bahn über #Lichterfelde-West bis Rathaus #Steglitz und zurück. Das sind jeweils rund sechs Kilometer.
Gegend ist nur mit Bus oder Auto erreichbar
Schobinger besitzt das „#Goerzwerk“, eine ehemalige Fabrik für Schlösser, die jetzt rund 110 Betriebe beherbergt – Start-ups, Handwerker, Kreative. Zusammen mit einem Rest der Schlösserfabrik arbeiten dort 500 Menschen. Die Zahl soll auf etwa 2000 wachsen. In der Umgebung gibt es weiteres Gewerbe, unter anderem ist TDK-EPC mit einer Sensorenproduktion im früheren Krone-Sitz mit 400 Leuten vertreten und will wachsen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf plant, dass in einigen Jahren wieder rund 5000 Menschen im Industriegebiet arbeiten, nachdem etliche Unternehmen weggegangen waren.
Ein #Linienbus ist in Gropiusstadt am Sonntagmorgen mitten auf der Straße vollständig #ausgebrannt. Das Fahrzeug war im Auftrag der BVG im Rahmen einer Betriebsfahrt unterwegs. Verletzt wurde niemand: Der Fahrer konnte sich rechtzeitig retten. Fahrgäste befanden sich nicht im Bus. „Es ist ein Linienbus einer Privatfirma, die derzeit für uns im Schienenersatzverkehr auf der Linie #M11 im Einsatz ist“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz der Berliner Zeitung.
Aufgeheizter Motorenraum
„Der Fahrer hat während der Fahrt über das Armaturenbrett ein Signal bekommen, dass der Motorenraum sich aufheizt, nachgeschaut und dann die Feuerwehr informiert“. Der Bus werde nun abgeschleppt und von Sachverständigen untersucht, so Reetz.
Als das Feuer ausbrach, befand sich der Wagen an der Ecke Writzkyalle Fritz-Erler-Allee. Dort befindet sich auch eine Tankstelle. Die Feuerwehr traf gegen 8 Uhr ein und begann mit den Löscharbeiten.
Eine gesonderte Gefährdungslage in Folge des nahen Feuers habe nicht bestanden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Das Wrack befinde sich noch am Ort …
Wie viele Beanstandungen von Baustellen im Straßenland wurden durch die Straßenverkehrsbehörden Berlins seit dem 1.1.2017 ausgesprochen wegen (bitte einzeln mit Datum unter Angabe der beanstandenden Gliederung der Verwaltung aufführen):
gegen § 11 Absatz 11 BerlStrG,
der Anordnung bei Einrichtung der Baustelle,
der Baustelle nach Einrichtung?
Antwort zu 1:
Straßenverkehrsbehörden sind für Anordnungen und Kontrollen in Zusammenhang mit der Einrichtung von Baustellen nach den Vorschriften der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zuständig. § 11 Abs. 11 Berliner Straßengesetz (BerlStrG) fordert vom Erlaubnisnehmer der Straßenlandsondernutzung eine deutliche Kennzeichnung an der Baustelle. Die Zuständigkeit für die Einhaltung der Vorschriften des BerlStrG liegt bei den Straßenbau- und nicht bei den Straßenverkehrsbehörden. Beanstandungen werden nach Auskunft der bezirklichen Straßenbauämter statistisch nicht gesondert erfasst.
und Inbetriebnahmen finden im Rahmen der Bestimmungen der Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 95) statt. Statistiken über dabei getroffene Beanstandungen von Baustellenabsicherungen oder Verstößen gegen die
verkehrsrechtliche Anordnung werden bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) und den meisten bezirklichen Straßenverkehrsbehörden nicht geführt. Nur die Straßenverkehrsbehörde Neukölln hat 70 Fälle gemeldet.
Der Polizeipräsident in Berlin erfasst jedoch in Zusammenhang mit der Nichteinholung bzw. Nichteinhaltung von straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen durchgeführte Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren. Die von dort übermittelten Daten sind dem Polizeilichen Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung (POLIKS) entnommen und nach den entsprechenden Tatbeständen des Bußgeldkatalogs gegliedert aufgeführt (s. anliegende Tabelle).
tätig, wenn die originär zuständige Behörde nicht oder nicht rechtzeitig erreicht werden kann. Die Anzahl solcher Einsätze ist durch die Polizei Berlin nicht automatisiert recherchierbar.
Bei der VLB und in den meisten Bezirksämtern von Berlin werden entsprechende Erhebungen nicht geführt; lediglich die Straßenverkehrsbehörde Neukölln Berlin hat 20 veränderte Baustellen gemeldet.
Frage 2:
Wie wurde jeweils die Beseitigung des beanstandeten Sachverhalts überprüft (bitte einzeln analog zu 1. aufführen)?
Antwort zu 2:
Nachkontrollen von beanstandeten Baustellenabsicherungen finden in Abwägung von der Schwere des Verstoßes gegen die verkehrsrechtliche Anordnung statt. Eine Statistik über stattgefundene Nachkontrollen wird bei den Straßenverkehrsbehörden nicht geführt.
Auch diesbezügliche Einsätze durch die Polizei Berlin sind nicht detailliert recherchierbar.
Frage 3:
Wie viele Bußgelder wurden seit dem 1.1.2017 durch wen und in welcher Höhe gemäß § 28 Abs. 1 Nr. 2 bis 4 verhängt (bitte tabellarisch aufführen)?
Antwort zu 3:
Bezirksamt
Verhängte Bußgelder(Verstößegegen § 11BerlStrG)
2017
Verhängte Bußgelder(Verstößegegen § 11BerlStrG)
2018
Charlottenburg-Wilmersdorf
Keine Angaben
Keine Angaben
Friedrichshain-Kreuzberg
Keine Angaben
Keine Angaben
Lichtenberg
Fehlanzeige
Fehlanzeige
Marzahn-Hellersdorf
Fehlanzeige
Fehlanzeige
Mitte
Keine Angaben
Keine Angaben
Neukölln
Fehlanzeige
Fehlanzeige
Pankow
Es wird keine Statistik geführt.
Es wird keine Statistik geführt.
Reinickendorf
Fehlanzeige
Fehlanzeige
Spandau
Fehlanzeige
Fehlanzeige
Steglitz-Zehlendorf
Keine im Zusammenhang mit Baustellen
Keine im Zusammenhang mit Baustellen
Tempelhof-Schöneberg
a) § 28 Abs. 1 Nr. 2:
8 Bußgeldbescheide seit
1.1.2017
(150 €, 200 €, 300 €,
200 €, 150 €, 80 €,
500 €, 250 €);
b) § 28 Abs. 1 Nr. 3 oder 4:
Fehlanzeige
Treptow-Köpenick
Es wird keine Statistik geführt.
Es wird keine Statistik geführt.
Frage 4:
Welche Baustellen sind dem Senat bekannt, bei denen seit Inkrafttreten des Mobilitätsgesetzes der nach
§ 39 Abs. 2 Satz 1 MobiG vorgeschriebene barrierefreie Aushang des Verkehrszeichenplans vorgenommen wurde (bitte nach zuständiger Straßenverkehrsbehörde auflisten)?
Antwort zu 4:
Die Straßenverkehrsbehörden haben bislang keine entsprechenden Meldungen an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz weitergeleitet.
Frage 5:
Wie werden die Bauherren oder beauftragten Unternehmer seit Inkrafttreten des Mobilitätsgesetzes über ihre Verpflichtung aus § 39 Abs. 2 Satz 1 MobiG informiert?
Antwort zu 5:
Die Straßenverkehrsbehörde des Bezirksamts Neukölln von Berlin aktualisiert die Nebenbestimmungen der Anordnung für die Baustelleneinrichtung nach § 45 StVO. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin beabsichtigt, für eigene Baumaßnahmen, die der Fachbereich „Straßen“ veranlasst, in zukünftigen Ausschreibungen entsprechende Anforderungen aufzunehmen.
Von den übrigen Bezirksämtern erfolgt keine gesonderte Information an die Bauherren. Es wird auf die fachliche und sachliche Informationspflicht des Unternehmers
hingewiesen. Bei Bedarf werden auf Nachfrage entsprechende Informationen vom Bezirksamt Spandau von Berlin zur Verfügung gestellt.
Frage 6:
Wie überprüfen die Straßenverkehrsbehörden die Erfüllung der Verpflichtung aus § 39 Abs. 2 Satz 1? Wie viele Beanstandungen wurden durch wen ausgesprochen? Wie wurde die Beseitigung des Mangels jeweils überprüft?
Antwort zu 6:
Die Kontrolle und Überwachung dieser Vorschrift ist bislang nicht einheitlich geregelt.
Frage 7:
Wo finden sich die Informationen über Beginn und Ende von Baumaßnahmen mit Auswirkung auf das öffentliche Straßenland gemäß § 39 Abs. 2 Satz 2 im Internet?
Antwort zu 7:
Die „GB infraVelo GmbH“ ist nach Beschluss des MobG mit der Konzeption einer Webseite, auf der die aktuellen Radverkehrsprojekte vorgestellt werden sollen, beauftragt worden. Diese Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Es ist mittelfristig vorgesehen, dass Informationen über die Infrastrukturmaßnahmen aller Berliner Akteure (Senat, Bezirke und GB infraVelo) auf einer Website nutzerorientiert gebündelt werden sollen.
Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg informiert über selbst beauftragte Bauvorhaben im eigenen Internetauftritt und führt eine entsprechende Liste.
Beginn und Ende von Baumaßnahmen mit Auswirkung auf das öffentliche Straßenland werden durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick auf der eigenen Internetplattform veröffentlicht. Darüber hinaus erfolgt im Vorfeld einer jeden Baumaßnahme eine Presse- und Anliegerinformation.
Berlin, den 30.10.2018 In Vertretung
Stefan Tidow Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Schriftliche Anfrage Nr. 18/16738 vom 16. Oktober 2018
über Umsetzung des Berliner Straßengesetzes und des Mobilitätsgesetzes bei der Anordnung von Baustellen
Anlage zu Frage 1 b:
Nachfolgend werden die im POLIKS erfassten Zahlen von Verkehrsordnungswidrigkeiten ab 1. Januar 2017 dargestellt:
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
145612
Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
<Beschilderung/Regelun g> des Verkehrs.
Datum
Anzahl
Datum
Anzahl
03.01.2017
1
09.01.2017
3
09.01.2017
1
10.01.2017
1
10.01.2017
1
13.01.2017
2
11.01.2017
1
14.01.2017
1
25.01.2017
1
17.01.2017
1
26.01.2017
1
21.01.2017
1
31.01.2017
1
23.01.2017
1
06.02.2017
1
26.01.2017
1
12.02.2017
1
01.02.2017
1
17.02.2017
1
02.02.2017
1
20.02.2017
1
06.02.2017
2
22.02.2017
1
09.02.2017
1
24.02.2017
2
10.02.2017
1
06.03.2017
2
20.02.2017
1
07.03.2017
4
21.02.2017
1
08.03.2017
5
27.02.2017
4
12.03.2017
1
28.02.2017
1
13.03.2017
3
01.03.2017
1
14.03.2017
2
02.03.2017
4
15.03.2017
1
08.03.2017
1
16.03.2017
2
09.03.2017
1
21.03.2017
1
13.03.2017
1
22.03.2017
1
16.03.2017
1
23.03.2017
3
20.03.2017
2
27.03.2017
1
21.03.2017
2
28.03.2017
1
27.03.2017
6
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
145612
Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
<Beschilderung/Regelun g> des Verkehrs.
31.03.2017
1
31.03.2017
1
01.04.2017
1
03.04.2017
1
03.04.2017
1
10.04.2017
1
06.04.2017
1
11.04.2017
1
07.04.2017
1
20.04.2017
1
12.04.2017
1
24.04.2017
1
13.04.2017
2
26.04.2017
1
16.04.2017
1
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1
19.04.2017
1
01.05.2017
1
21.04.2017
1
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2
04.05.2017
1
17.05.2017
1
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2
31.05.2017
1
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1
09.06.2017
1
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1
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1
12.05.2017
3
13.06.2017
1
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1
14.06.2017
5
26.05.2017
1
23.06.2017
1
30.05.2017
1
26.06.2017
1
31.05.2017
3
30.06.2017
1
01.06.2017
1
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2
07.06.2017
1
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1
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1
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3
15.07.2017
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1
26.06.2017
2
19.07.2017
1
27.06.2017
2
24.07.2017
2
02.07.2017
1
31.07.2017
3
05.07.2017
2
02.08.2017
1
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2
03.08.2017
2
14.07.2017
1
07.08.2017
2
17.07.2017
1
09.08.2017
1
18.07.2017
3
10.08.2017
1
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
145612
Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
<Beschilderung/Regelun g> des Verkehrs.
31.07.2017
2
22.08.2017
1
01.08.2017
1
25.08.2017
1
03.08.2017
1
28.08.2017
1
14.08.2017
1
07.09.2017
1
15.08.2017
3
21.09.2017
1
16.08.2017
2
22.09.2017
1
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1
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3
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1
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1
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1
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1
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2
12.10.2017
2
07.09.2017
1
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2
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1
25.10.2017
2
14.09.2017
3
06.11.2017
1
19.09.2017
1
09.11.2017
3
21.09.2017
1
13.11.2017
5
22.09.2017
2
15.11.2017
1
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1
23.11.2017
1
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2
28.11.2017
1
04.10.2017
1
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4
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2
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1
11.01.2018
1
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1
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2
01.11.2017
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1
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4
29.01.2018
2
15.11.2017
1
12.02.2018
2
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1
26.02.2018
2
23.11.2017
2
12.03.2018
1
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
145612
Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
<Beschilderung/Regelun g> des Verkehrs.
28.11.2017
1
19.03.2018
1
01.12.2017
1
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Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
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Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
145612
Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
<Beschilderung/Regelun g> des Verkehrs.
24.03.2018
1
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2
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2
06.07.2018
3
09.07.2018
2
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
Tatbestand Nr.
Tatbestand Text
145606
Sie unterließen es als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher, vor Beginn von Arbeiten eine Anordnung bei der zuständigen Behörde hinsichtlich der <Beschilderung/ Regelung> des Verkehrs einzuholen.
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Sie befolgten als Verantwortliche bzw. Verantwortlicher nicht die Anordnung der zuständigen Behörde hinsichtlich der
Es soll das letzte Mal sein, bevor der #Komplettumbau des Bahnhofs #Ostkreuz nach zwölf Jahren abgeschlossen sein soll. Doch für die mehr als 350.000 #S-Bahn-Nutzer, die täglich das Ostkreuz passieren, ist wohl gerade das große Finale noch einmal besonders nervend. Denn seit Freitagmorgen ist einer der am meisten frequentierten Bahnhöfe in Deutschland ausgerechnet auf seiner Kern-Ader in Ost-West-Richtung gesperrt. Zwischen Ostkreuz und #Ostbahnhof werden ein drittes und viertes Gleis ans Netz gebracht.
Betroffen sind daher die Linien #S3, #S5, #S7, #S9 und #S75. Zwischen #Karlshorst und #Alexanderplatz sowie zwischen #Lichtenberg und Ostkreuz fahren bis in die Nacht zum kommenden Dienstag #Ersatzbusse. Sie sollen laut Auskunft der S-Bahn im Drei- bis Fünf-Minuten-Takt unterwegs sein. Wie viele Busse dafür im Einsatz sind, war am Freitag bei der S-Bahn nicht in Erfahrung zu bringen.
Genervte Berliner, überforderte Touristen
„#Ersatzverkehr gehört halt irgendwie zu Berlin“, sagt einer der Wartenden hier am Ostkreuz. „Besser, die S-Bahn erledigt ihre Arbeiten, als wenn monatelang die Gleise kaputt sind. Doch nicht alle Berliner nehmen es so gelassen. Christina Kretschmer aus Köpenick kommt von einem Arzttermin, will wieder nach Hause. „Ich habe erst Leute ansprechen müssen, um zu erfahren, wie ich jetzt mit dem Bus weiterfahren soll“, sagt sie. Und auch viele der Touristen, die hier um- oder einsteigen wollen, sind mit der Situation überfordert. Ein englischer Familienvater zum Beispiel, der sichtlich nervös und ratsuchend mit Frau und Tochter auf das Servicepersonal …
Die #Siemensbahn wiederaufbauen? Das sei alles andere als einfach, legt jetzt der Berliner Bahnchef dar.
Siemensstadt soll „Stadtteil der Zukunft“ werden, 600 Millionen Euro will der Weltkonzern dort investieren, in Forschungsanlagen und Wohnungen. #Siemens und der Senat wollen deshalb den #Wiederaufbau der Siemensbahn. Diese ist 1980 stillgelegt worden, verfällt seitdem. Die #Reaktivierung stellt die Planer allerdings vor Probleme: große Probleme, viele Probleme. Derzeit ist nach Angaben des Berliner Bahnchefs Alexander #Kaczmarek nicht einmal die „Hierarchie der Probleme“ klar.
Kaczmarek nannte am Donnerstag die wichtigsten: Die seit Jahrzehnten stillgelegte Siemensbahn steht unter #Denkmalschutz. Eine Wiederinbetriebnahme wäre mit einem Neubau zu vergleichen. Ein solcher nach historischem Vorbild wäre immens teuer. Wie berichtet, hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller dem Konzern zugesichert, dass der Denkmalschutz dem 600-Millionen-Projekt nicht im Wege stehen soll. Unklar ist, ob diese Zusicherung auch für die Eisenbahnstrecke gilt. „Wenn Siemens hier Zugeständnisse erreicht hat, wäre das gut“, sagte Kaczmarek.
Pressemitteilung, 02. Oktober 2018. Die Berliner Verkehrsbetriebe werden auch zum Jahresende nicht müde und so beginnen in den frühen Morgenstunden am kommenden Montag, den 05. November 2018 schon um 4:30 Uhr die Arbeiten in der #Regattastraße. Hier werden die #Gleise und #Weichen erneuert, damit auch weiterhin der #Straßenbahnverkehr in Grünau zuverlässig rollen kann. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, den 3. Dezember 2018, zirka 4:30 Uhr beendet.
Für die Erneuerung muss die Regattastraße und #Wassersportallee gesperrt werden, wodurch die Straßenbahnlinie #68 nicht fahren kann. Hierfür kommen #Ersatzbusse in Einsatz, die vom #S-Bahnhof Köpenick nach #Alt Schmöckwitz fahren. Zusätzlich wird noch ein Shuttlebus vom S-Bahnhof Grünau zum Strandbad Grünau zum Einsatz kommen. Die Nachtbuslinien 62 und 68 werden ebenfalls während der Sperrung umgeleitet und bei der Nachtbuslinie 68 entfällt in Richtung Schmöckwitz der Haustürservice.
Welche Zukunft hat der #Straßenbahnbetriebshof #Nordend? Seit einigen Jahren ist er offenbar nicht mehr richtig in Betrieb. Nur hin und wieder sind dort ein paar Straßenbahnzüge abgestellt. Ansonsten sind die Tore zugesperrt.
Man sieht auf dem Hof keine BVG-Mitarbeiter. Eigentlich schade, dass diese Fläche brach liegt. Was hat die #BVG damit vor? Markus Falkner, Pressesprecher der BVG, bestätigt auf Anfrage der Berliner Woche, dass der #Betriebshof zurzeit nicht genutzt wird. Allerdings wird er von Straßenbahnen immer wieder mal angefahren, wenn dies wegen Bauarbeiten im Pankower Streckennetz nötig ist. „Über die weitere Nutzung wird im Zusammenhang mit dem Streckenausbau der Straßenbahn im Norden der Stadt entschieden“, so Falkner weiter. „Die Nutzung als Bahnanlage wird aus heutiger Sicht nicht infrage gestellt.“
Den Betriebshof in der Dietzgenstraße 100 gibt es seit mehr als hundert Jahren. Errichtet 1901, wurde er 1924 auf seine heutige Größe erweitert. Seit 25 Jahren steht alles unter Denkmalschutz. Aber seit etwa 20 Jahren setzen Straßenbahnzüge nicht mehr regelmäßig in Nordend ein oder aus. Zwischenzeitlich nutzte der Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin die Hallen als Depot für historische Straßenbahnen und Busse. Dieser zog allerdings 2015 nach Köpenick um. Vor drei Jahren fragte die BVG beim Deutschen Technikmuseum an, ob man Interesse habe, dort eine Ausstellung zur Straßenbahngeschichte in Berlin einzurichten. Die denkmalgeschützten Hallen würden sicher den passenden Rahmen bieten. Aber an einer abgelegenen Außenstelle im Norden Berlins ist das Museum …
Trotz umfangreicher Sperrungen im #S-Bahn-Betrieb, ist das befürchtete Verkehrschaos bislang ausgeblieben. Die meisten Fahrgäste hatten sich mehr Zeit eingeplant, weil sie von den Sperrungen wussten.
Seit dem frühen Freitagmorgen ist der Verkehr im Osten Berlins erheblich eingeschränkt. Grund dafür ist der Abschluss der #Bauarbeiten am #Ostkreuz, wo zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember zwei weitere Gleise zwischen Ostkreuz und #Ostbahnhof in Betrieb genommen werden. Die Stadtbahn wird dort dann vier Gleise haben, mehr Züge und ein stabilerer Betrieb sind dann möglich. Die östliche #Stadtbahn gehört zu den am stärksten befahrenen Strecken in Berlin. Ostkreuz ist mit 550.000 Zughalten pro Jahr bundesweit an der Spitze.
Vorher gibt es diverse, massive #Einschränkungen des Betriebs, zehntausende Fahrgäste müssen deutlich längere Fahrzeiten einkalkulieren.
Zwischen #Karlshorst und Alexanderplatz (#S3) und zwischen #Lichtenberg und Alex (#S5) fahren von Freitag früh 4 Uhr durchgehend bis Dienstag früh, 1.30 Uhr, gar keine Züge. Es gibt #Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Erkner und Ostkreuz bzw. Ostbahnhof kann mit dem normalen VBB-Ticket auch der Regional-Express #RE1 genutzt werden, der alle halbe Stunde fährt. Auch die #S9 fährt nicht zwischen #Treptower Park und …
Bahnen fehlen, überall Baustellen, Touristen. Das #Verkehrschaos ist in den Ferien noch größer, die Bahnen noch voller. Alles hausgemacht, sagen Kritiker.
Mittwochmorgen im U-Bahnhof #Senefelderplatz: Keine Bahn der Linie #U2 steht zur gewohnten Zeit im Gleis. Und die nächste kommt laut Anzeigetafel erst in sechs Minuten. Dabei gilt hier im morgendlichen Berufsverkehr eigentlich der Vier-Minuten-Takt. Und der ist auch nötig. Als die #U-Bahn nach #Ruhleben schließlich kurz nach halb neun einfährt, sind wie befürchtet alle Waggons dicht gefüllt. Zwar gelingt es den meisten Wartenden irgendwie, sich noch in die Bahn zu quetschen. Doch am Alex geht dann nichts mehr. Eng an eng stehen die Fahrgäste im Zug, draußen ist der Bahnsteig trotzdem noch voll, mindestens 200 BVG-Kunden kommen nicht mehr mit. Fluchen auf die BVG, den Senat und jene, die „da drinnen nicht richtig zusammenrücken“. Selbst am Potsdamer Platz, sonst großer Umsteigebahnhof und Atempause in der U2, bleibt die Bahn brechend voll, die Stimmung ist entsprechend gereizt. „Vielleicht liegt es an den Brandenburgern, die heute Feiertag haben und alle zum Shoppen nach Berlin kommen“, sagt eine Frau. Ihr Nachbar widerspricht: „Nee, am Montag und Dienstag war es schon genauso. Da kann nicht nur der Reformationstag schuld sein.“ War er aber doch oder zumindest ein Teil des Problems, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Mittwoch auf Anfrage …
Sie verbindet die beiden Bäche aus #Rosenthal und #Niederschönhausen, nimmt in ihrem Hauptstrom Anwohner und Gäste aus #Pankow und #Prenzlauer Berg mit nach #Mitte zur Spree. In Zukunft soll der Fluss geteilt werden. Der nördliche Bereich bis zum Bahnhof Pankow soll verdichtet, der südliche in der Innenstadt ausgedünnt werden.
Aktuell fährt die #M1 alle 7,5 Minuten auf der Hauptlinie zwischen Kupfergraben und #Pastor-Niemöller-Platz. Dort biegt sie wechselweise nach #Rosenthal Nord oder zur #Schillerstraße ab, auf diesen Abschnitten fährt also alle 15 Minuten eine Tram. Diese Taktverdichtung wurde erst im Dezember 2017 eingeführt, vorher fuhren die M1-Bahnen alle zehn bzw. 20 Minuten.
Künftig soll auf den beiden nördlichen Ästen alle zehn Minuten gefahren werden. Also gute Nachrichten für Rosenthal und Niederschönhausen. Der laut BVG besonders nachfragestarke Abschnitt zwischen Pastor-Niemöller-Platz und Bahnhof Pankow soll dadurch sogar einen 5-Minuten-Takt erhalten. So sollen Pendler aus dem Norden besser zum Bahnhof Pankow kommen, wo sie in S- oder U-Bahn umsteigen können.