Flughäfen + Straßenverkehr: Parken am Flughafen Tegel (TXL) – Kosten und Kapazitäten für Fluggäste und Mitarbeiter, aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht ausschließlich aus
eigener Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf
Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Flughafen Berlin Brandenburg
GmbH (FBB) um Stellungnahme gebeten. Sie ist in die Antwort einbezogen.
1. Über wie viele #Parkplätze verfügt der Flughafen #TXL derzeit? (bitte aufschlüsseln nach Parkhäuserund
plätzen)
Zu 1.: Die #FBB verfügt über rund 4.900 Stellplätze, davon 1.900 Stellplätze in Parkhäusern.
2. Wie viele der verfügbaren Parkplätze am Flughafen TXL werden durch den Dienstleister Q-Park
betrieben?
Zu 2.: Alle verfügbaren Parkplätze am Flughafen Tegel TXL werden durch den Dienstleister
#Q-Park Operations Germany GmbH & Co. KG (Q-Park) betrieben
3. Wie viele davon sind #Behindertenparkplätze?
Zu 3.: Es gibt 13 Behindertenparkplätze.
4. Wie viele Parkplätze stehen für #Mitarbeiter des Flughafens (FBB), vor Ort operierenden Dienstleister
(u.a. Secuaritas, Wisag etc.) sowie Beamte von Bundespolizei und Zoll davon zu Verfügung?
Zu 4.: Es stehen rund 2.000 der 4.900 verfügbaren Stellplätze zur Verfügung.
2/2
5. Warum müssen Mitarbeiter des Flughafens für ihren Parkplatz zahlen?
6. Welche Rabattierungen bzw. Monatspauschalen bestehen für Mitarbeiterparkplätze seit 2015? (bitte
auflisten nach Jahr)
Zu 5. und 6.: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flughafens zahlen für die von
ihnen genutzten Parkplätze kein Entgelt.
7. Welche Notwendigkeiten waren entscheidend für die Erhöhung der #Parkplatzgebühren zum 01.
August 2019?
Zu 7.: Da die Preise seit dem Jahr 2017 nicht mehr angepasst wurden, erfolgt eine
Angleichung an das durchschnittliche Marktniveau.
8. Inwieweit werden Preiserhöhungen von bis zu 33 Prozent durch die FBB als verhältnismäßige
Belastung von Mitarbeitern angesehen?
Zu 8.: Siehe Antwort zu Frage 5.
9. Wurde diese Erhöhung vom Parkplatzbetreiber Q-Park initiiert?
Zu 9.: Nein.
10. Wie viele Parkplätze im Parkhaus 2 stehen für Carsharing-Anbieter zur Verfügung? (bitte
aufschlüsseln nach drive by, car2go und Drive Now)
Zu 10.: Aktuell stehen rund 100 Stellplätze für Carsharing-Anbieter zur Verfügung.
11. Welche Pläne wurden seit 2015 durch die FBB verfolgt, das Angebot an Parkplätzen dem
gestiegenen Fluggast- und Personalaufkommen am Flughafen Tegel gerecht zu werden?
Zu 11.: Aufgrund der bevorstehenden Schließung des Flughafens Berlin Tegel wurde
die Anzahl an Stellplätzen nicht erweitert.
12. Welche konkreten Pläne wurden die FBB verfolgt, das bestehende Parkhaus im Bereich P5 zu
erweitern?
Zu 12.: Eine Erweiterung wurde geprüft, aus wirtschaftlichen Gründen jedoch nicht
realisiert.
13. Welche Pläne verfolgt die FBB zur Bereitstellung von Mitarbeiter-Parkplätzen außerhalb des
Terminal-Areals, die mit einem Shuttle-Service bedient werden könnten?
Zu 13.: Eine Prüfung dieser Option kam zu keinem positiven Ergebnis.
Berlin, den 11.06.2019
In Vertretung
Dr. Margaretha Sudhof
Senatsverwaltung für Finanzen

U-Bahn + allg.: Krank durch die U-Bahn? Hygienestandards und –zustand in den ÖPNV, aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit
und Kenntnis beantworten kann. Er hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe um Stellungnahme
gebeten. Die Beantwortung der Fragen 4 bis 8 und 12 beruht auf den übergebenen
Stellungnahmen.
1.) Gibt es Erkenntnisse des Senats über #gesundheitliche #Gefahren, die den Nutzer*innen des #ÖPNV in
Berlin durch mangelnde Hygiene drohen?
Zu 1.:
Dem Senat ist bekannt, dass es aerogen übertragbare Krankheiten (z. B. Influenza, Masern)
gibt, mit denen eine Ansteckung im ÖPNV – so wie an allen anderen Orten auch –
möglich ist. Das Risiko einer Erkrankung durch diese oder andere Übertragungsweise,
wie Tröpfchen, Kontakt- oder Schmierinfektion, ist abhängig vom individuellen Verhalten
der Fahrgäste.
2.) Führt der Senat oder führen die Bezirks-Gesundheitsämter eine Statistik über die Anzahl der Erkrankungen
mit Tröpfchen, Kontakt- oder Schmierinfektionen in den Jahren 2012 bis heute?
3.) Wenn ja, ist hier eine signifikante Veränderung festzustellen?
2
Zu 2. und 3.:
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sieht für die Meldung von meldepflichtigen übertragbaren
Krankheiten sowie entsprechenden Erregernachweisen ein konkretes Verfahren vor:
die Meldung muss entsprechend § 9 Absatz 3 IfSG unverzüglich erfolgen und spätestens
24 Stunden nach erlangter Kenntnis dem zuständigen Gesundheitsamt vorliegen. Die Berliner
Gesundheitsämter leiten die Meldungen anonymisiert an das Landesamt für Gesundheit
und Soziales Berlin (LAGeSo) weiter. Im LAGeSo werden die Meldungen zusammengefasst,
ausgewertet und an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt. Eine umfangreiche
Berichterstattung zu meldepflichtigen Erkrankungen nach dem IfSG wird auf der Internetseite
des LAGeSo (https://www.berlin.de/lageso/gesundheit/infektionsepidemiologieinfektionsschutz/
berichterstattung/ ) veröffentlicht. Eine Klassifizierung nach der Art des
Übertragungsweges („Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektionen“) erfolgt dabei nicht.
Deshalb sind beide Fragen zu verneinen.
4.) Haben die BVG oder die S-Bahn Berlin besondere oder zumindest nachprüfbare Hygienemaßnahmen
ergriffen, die sich nach den neuesten Erkenntnissen (z.B. des RKI) richten?
5.) Wenn ja, welche sind das?
6.) Ist dem Senat bekannt, wie oft Desinfektionsmaßnahmen in Bussen, Bahnen und anderen Verkehrsmitteln
der öffentlichen Hand durchgeführt werden?
7.) Ist dem Senat bekannt, welche genauen Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt werden?
8.) Ist dem Senat bekannt, in welchen Intervallen diese Maßnahmen durchgeführt werden oder gibt es diesbezüglich
Vorschriften?
Zu 4. bis 8.:
Die BVG sowie die von ihr beauftragten Reinigungsunternehmen beschäftigen keine expliziten
Desinfektoren bzw. Hygieniker für die Ausführung von Reinigungsarbeiten. Generell
finden selbstverständlich in regelmäßigen Abständen Reinigungen der Fahrzeuge und
Bahnhöfe statt.
Desinfektionsmaßnahmen werden vom RKI nicht für den üblichen Umgang empfohlen.
Insbesondere von allgemeinen Desinfektionen wird abgeraten. Das RKI empfiehlt als suffiziente
Maßnahme gegen die üblichen Keime wie Bakterien und Viren ein regelmäßiges
Händewaschen.
Sollten jedoch spezifische Viren auftreten, werden Maßnahmen eingeleitet, die in einem
Influenza-Pandemieplan der BVG festgelegt sind. Hierfür bilden die nationale Empfehlungen,
das Katastrophenschutzgesetz sowie das Infektionsschutzgesetz die Grundlage.
9.) Hält der Senat die Hygienemaßnahmen der Betreiber des ÖPNV in Berlin für ausreichend zur Eindämmung
von Gefahren, die der menschlichen Gesundheit durch Tröpfchen-, Kontakt- und Schmierinfektionen in
öffentlichen Verkehrsmitteln drohen?
10.) Plant der Senat eine Evaluation der ergriffenen Maßnahmen?
11.) Plant der Senat eine Verbesserung der hygienischen Zustände?
3
Zu 9. bis 11.:
Die Reinigung und Desinfektion in Verkehrsmitteln liegen in der Verantwortung der jeweiligen
Unternehmen. Wie aus den vorangegangenen Antworten hervorgeht, sind die Berliner
Verkehrsbetriebe auch auf außergewöhnliche Situationen, wie z.B. eine Influenza-
Pandemie, vorbereitet. Transportmittel gehören zum öffentlichen Raum, in dem üblicherweise
Personen aufeinandertreffen und somit das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern
nicht auszuschließen ist. Das persönliche Verhalten kann maßgeblich einer
Ansteckung vorbeugen. Die wichtigsten persönlichen Maßnahmen sind gründliches Händewaschen
und das Vermeiden der Berührung des Gesichts mit den Händen.
12.) Wieviel Prozent der Beschäftigten, insbesondere der Fahrer*innen, Kontrolleur*innen und des Aufsichts-
/Servicepersonals in
a) Bussen
b) Straßenbahnen
c) U-Bahnen
d) S-Bahnen
sind gegen die jeweiligen in den Impfempfehlungen der ständigen Impfkommission des Bundes aufgeführten
Krankheiten gemäß den dortigen Impfempfehlungen geimpft?
Zu 12.:
Hiervon hat der Senat keine Kenntnis. Allerdings bietet die BVG allen Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen eine jährliche Grippeschutzimpfung an. Es wird dazu keine Statistik erhoben.
13.) Sind dem Senat Studien bekannt, die in den Berliner Verkehrsmitteln, vergleichbar der Hongkonger
Metro Studie (Universität Hongkong: https://www.cell.com/cell-reports/fulltext/S2211-1247(18)31051-9) die
Keimbelastung analysieren?
14.) Wenn ja, wer hat diese in Auftrag gegeben und zu welchem Ergebnis kamen die Studien?
Zu 13. und 14.:
Die Ärzte Zeitung online berichtet am 12.05.2017 von einer Studie, die das Reinigungsunternehmen
Zipjet veranlasste. Es wurden Abstriche von Sitzbänken in Taxis, Bahnen und
Bussen in Berlin, London und Paris genommen. Dabei erwiesen sich die Berliner Busse
von allen untersuchten Transportmitteln als das sauberste. Das RKI hat in seinem Epidemiologischen
Bulletin 17/2015 von einer Untersuchung berichtet, die der Frage nachging,
ob ähnlich wie in Portugal auch in deutschen öffentlichen Verkehrsmitteln antibiotikaresistente
Keime (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, MRSA) vorkommen würden.
Bei der Untersuchung wurden insgesamt 370 Untersuchungen in Bussen und Bahnen der
Essener Verkehrs AG durchgeführt. Dabei konnten an keiner Stelle MRSA nachgewiesen
werden.
Berlin, den 12. Juni 2019
In Vertretung
Martin Matz
Senatsverwaltung für Gesundheit,
Pflege und Gleichstellung

U-Bahn: Prestigeprojekt U5 Auch den Planern der neuen U-Bahn machen Dübel zu schaffen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/prestigeprojekt-u5-auch-den-planern-der-neuen-u-bahn-machen-duebel-zu-schaffen-32695764?dmcid=nl_20190614_32695764

Das Schloss wird später als geplant fertig. Doch im darunter gelegenen U-Bahn-Tunnel soll der Betrieb wie seit Jahren geplant Ende 2020 beginnen. „Wenn alles so weiter läuft, werden wir es schaffen“, sagte Jörg Seegers, Technik-Chef der künftigen BVG Projekt GmbH. Allerdings sei noch nicht klar, ob die Züge dann auch schon im neuen U-Bahnhof Museumsinsel halten können. Außerdem müssen sich die Manager der U5-Verlängerung mit ähnlichen Problemen auseinandersetzen wie die Planer am BER. Auch sie werden mit Rechtsänderungen konfrontiert, die Gebautes in Frage stellen. Es bleibt spannend beim Projekt U5.

Mehr als zwei Kilometer Tunnel mit zwei Röhren unter dem historischen Stadtzentrum, drei U-Bahnhöfe: Der Lückenschluss zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor ist eines der größten Verkehrsbauvorhaben in Berlin. Findlinge, Havarien und vor allem das Grundwasser, das beiderseits des Spreekanals besonders hoch steht, machten den Bauleuten immer wieder zu schaffen. Doch allen Herausforderungen zum Trotz läuft das Tunnelprojekt in Mitte offenbar viel geschmeidiger als der BER in Schönefeld.

„Wir sind auf der Zielgeraden und sind dabei, die Inbetriebnahme vorzubereiten“, sagte Jörg Seegers. Natürlich sei noch viel zu tun: „Viele tausend Schritte sind noch zu gehen.“ Aber die nächsten Etappen seien absehbar. So sollen die Testfahrten im Juni …

Fahrdienst: Ausgezeichnet! Der BerlKönig ist ein ausgezeichnetes Angebot., aus BVG

Der #BerlKönig ist ein ausgezeichnetes Angebot. Und das ist ganz wörtlich gemeint. Das Gemeinschaftsprojekt der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und #ViaVan, einem Joint Venture von #Mercedes Benz Vans und dem Technologieunternehmen #Via, ist am Mittwochabend, 12. Juni 2019, in Stockholm mit dem #UITP-Award in der Kategorie Public and Urban Transport Strategy gewürdigt worden. In der #UITP ist die #Verkehrsbranche weltweit organisiert. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

„Wir finden es großartig, dass unser digitales Angebot nicht nur bei den Berlinerinnen und Berlinern sehr gut ankommt, sondern nun auch internationale Anerkennung in der Verkehrsbranche findet“, sagte Dr. Henrik Haenecke, BVG-Vorstand Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb. „Für uns ist der Preis zugleich Ansporn, unsere digitalen Angebote für unsere Fahrgäste weiter auszubauen und zu stärken.“

„Es ist ViaVans Mission, den ÖPNV durch unsere revolutionäre On-Demand-Technologie dynamischer und attraktiver zu machen. Dafür arbeiten wir eng mit Städten und Verkehrsunternehmen zusammen.“, sagte Valerie von der Tann, General Managerin von ViaVan Berlin. „Der UITP-Award für den BerlKönig unterstreicht, dass geteilte On-Demand-Angebote international als wichtiger Bestandteil zukunftsfähiger ÖPNV-Systeme angesehen werden.“

Der BerlKönig ergänzt seit September 2018 den öffentlichen Nahverkehr in Berlin. Das genehmigte Testgebiet liegt in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg. Zurzeit sind dort 156 Fahrzeuge unterwegs, die bequem per App gebucht werden können. Das Besondere: Durch die Technologie von Via werden ähnliche Fahrtwünsche gebündelt und die Routen entsprechend geplant. Durch diese geteilten Fahrten trägt der BerlKönig dazu bei, den Verkehr auf den Berliner Straßen zu verringern. Seit Betriebsstart wurde das Angebot inzwischen für mehr als 650.000 Fahrten genutzt.

Der BerlKönig ist aber nicht das einzige Vorhaben unter dem BVG-Logo, das in Stockholm ausgezeichnet wurde. Auch die inzwischen erfolgsverwöhnte Marketingabteilung kann sich über einen weiteren Preis freuen. Für die Kooperation mit dem Sportartikelhersteller Adidas gab es in Stockholm den UITP-Award in der Kategorie Marketing Campaign. Die Aktion mit einem limitierten Adidas-Sneaker im BVG-Sitzmusterdesign und mit integriertem Jahresticket hatte im Januar 2018 weltweit für Aufsehen gesorgt.

Kontakt

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Pressesprecherin: Petra Nelken

E-Mail: pressestelle@bvg.de, Tel.: +49 30 256-27901

ViaVan, General Manager Berlin: Valerie von der Tann

E-Mail: press@viavan.com, Tel.: +49 1520 4082275

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Bus + Straßenverkehr: NAHVERKEHR IN BERLIN Hier sollen in Berlin neue Busspuren entstehen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article226142279/19-Kilometer-neue-Busspuren-in-Berlin-Wo-sie-entstehen-sollen.html

In Berlin sollen neue #Busspuren auf einer Länge von fast 19 Kilometer entstehen. Diese Strecken werden derzeit diskutiert.

Berlin. Autofahrer müssen sich bald auf weniger Fahr- oder Parkstreifen in der Stadt einstellen. Auf knapp 19 Kilometern Strecke will der Senat noch in diesem Jahr Busspuren einrichten.

Um den öffentlichen #Nahverkehr attraktiver zu machen und mit dem Bus schneller durch Berlin zu kommen, hat der rot-rot-grüne Senat schon im Koalitionsvertrag klar gemacht, die Busspuren in der Stadt ausbauen zu wollen. Doch zu den rund 100 Kilometern #Bussonderfahrstreifen, wie die Strecken offiziell heißen, waren zuletzt keine mehr hinzugekommen.

Nun macht Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) den lang erwarteten Aufschlag und präsentiert die ersten neuen Routen. Darauf hätten sich der Senat und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geeinigt, wie es von der Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Verkehr hieß.

Auf Busspuren gilt ganztätiges Halteverbot
Anders als auf bestehenden Busspuren soll auf den neuen von Anfang an 24 Stunden am Tag Halteverbot …

Regionalverkehr: Haltausfall in Oranienburg am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 16 Uhr Bombenentschärfung im Bereich Lehnitzstraße in Oranienburg, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Haltausfall-in-Oranienburg-am-Donnerstag-zwischen-8-Uhr-und-16-Uhr-4191932?contentId=1317082

Am Donnerstag, den 13.6.2019, wird in #Oranienburg in der Zeit von ca. 8 bis 16 Uhr eine #Fliegerbombe entschärft. Von 8 bis 10 Uhr erfolgt die Räumung des Sperrkreises, der Halt in Oranienburg entfällt. Regionalzüge dürfen durch den Bahnhof Oranienburg noch bis 10 Uhr durchfahren. Der Zugverkehr wird voraussichtlich ab 16 Uhr wieder ohne Einschränkungen freigegeben.

Betroffene Linien:

#RE5 (Rostock-Stralsund)

RE 5 (Elsterwerda/Wünsdorf-Waldstadt)

#RB20 (Oranienburg-Hennigsdorf-Potsdam)

#S1 (Wannsee – Birkenwerder)

In folgenden betroffenen Streckenabschnitten erfolgt der Einsatz von Busersatzverkehr:

Oranienburg <> Birkenwerder

Birkenwerder <> Borgsdorf

Der Bahnhof Lehnitz kann aufgrund des Sperrkreises nicht angefahren werden.

Letzte durchfahrende S-Bahnzüge:

Wannsee ab 06:34 Uhr nach Oranienburg an 07:55 Uhr

Oranienburg ab 07:51 Uhr nach Wannsee an 09:11 Uhr

Aktuelle Informationen und Fahrplanänderungen sind unter auf bahn.de/aktuell und sbahn.berlin zu finden.

Straßenverkehr: ABBRUCH UND NEUBAU Senat plant Abriss der Brücke am S-Bahnhof Schönhauser Allee aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article226149209/Schoenhauser-Allee-Senat-plant-Abriss-der-Bruecke-am-S-Bahnhof.html

Die #Brücke über den #S-Bahngraben wird abgerissen. Das bringt das Einkaufszentrum in Bedrängnis. Und es droht ein Verkehrschaos.

Nach einer Messung der Statik an der Brücke über den #S-Bahnhof #Schönhauser Allee sieht die Senatsverwaltung für Verkehr keine Möglichkeit mehr, das Bauwerk zu erhalten. Die Konstruktion über den Graben der Ringbahn am S-Bahnhof Schönhauser Allee muss #abgerissen und völlig neu gebaut werden – dies hat der Sprecher Jan Thomsen nun bestätigt. Dabei geht es nicht um Beschädigungen, sondern um massive #Alterserscheinungen. „Ein Neubau der Brücke ist aufgrund des #Bauwerkszustands erforderlich – sie hat schlicht ihre Lebensdauer erreicht“, teilt Thomsen als Begründung mit. Manche Teile der Brücke stammen noch aus dem Jahre 1888, als die Straße und der Bahngraben erbaut wurden.

Baubeginn frühestens im Jahr 2024
Erst wenige Details sind spruchreif, aber das Ausmaß der Bauarbeiten lässt eine gravierende Belastung für den gesamten Nordosten Berlins erahnen. Denn die Schönhauser Allee ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrstraßen ins Berliner Stadtzentrum – und langwierige Sperrungen sind wohl unvermeidbar. Laut Senatsverwaltung für Verkehr befindet sich das Projekt „Ersatzneubau Schönhauser-Allee-Brücke“ derzeit noch in der Phase der Grundlagenermittlung. Schon für die Planung ist eine EU-weite Ausschreibung nötig. Ziel ist es, bis zum 1. Quartal 2020 einen Entwickler zu verpflichten. Erst danach lassen sich Details zur Planung und Terminkette festlegen. Auch ein Verkehrskonzept für die Umfahrung der Baustelle können Planer …

Straßenbahn: Gleisbauarbeiten Warschauer Straße Tagtäglich steigen rund 3.000 Fahrgäste an der Straßenbahnhaltestelle Revaler Straße ein, aus und um. aus BVG

Tagtäglich steigen rund 3.000 Fahrgäste an der #Straßenbahnhaltestelle #Revaler Straße ein, aus und um. Dadurch werden die Gleise stark beansprucht, was zu einem hohen Verschleiß führt. Um dem die Stirn zu bieten, werden vom 14. Juni bis 8. Juli 2019, ca. 4:30 Uhr die Gleise erneuert. Für den Zeitraum der Arbeiten fährt die Straßenbahnlinie #M13 verkürzt. Vom Virchow Klinikum bis S+U Frankfurter Allee (Müggelstraße) fährt die Linie wie gewohnt. Zwischen Scharnweberstraße/Weichselstraße und Revaler Straße übernehmen Busse den Ersatzverkehr.

Hinweis: Wie bereits angekündigt, finden parallel von 14. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 auf der Straßenbahnlinie #M10 #Gleisbauarbeiten statt. Hierfür sind Busse zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und Warschauer Straße ersatzweise unterwegs. Die Linie M10 fährt zwischen S+U Hauptbahnhof und Virchowstraße.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

U-Bahn: Die BVG geht an die Decke, aus BVG

Wie bekannt, wurde im April dieses Jahres bei einer routinemäßigen #Bauwerksprüfung ein kleiner Hohlraum an der #Tunneldecke zwischen den U-Bahnhöfen #Senefelderplatz und #Rosa-Luxemburg-Platz festgestellt. Eine anschließende Statikprüfung ergab, dass ein sicherer Zugverkehr weiterhin gegeben ist. Sicherheitshalber wurde die über der betreffenden Stelle liegende Fahrspur der Schönhauser Allee verengt, um Vibrationen von der Oberfläche zu vermeiden.

Trotz alledem geht die BVG kein Risiko ein und saniert von Sonntag, den 23. Juni 2019 bis Donnerstag, den 18. Juli 2019 die Tunneldecke im betroffenen Bereich. Die U-Bahnlinie 2 pendelt jeweils von Sonntag bis Donnerstag, von zirka 22:00 Uhr bis 03:30 Uhr zwischen den U-Bahnhöfen Senefelderplatz und Alexanderplatz. Auf der restlichen Strecke fährt die #U2 wie gewohnt.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Luftfahrt: Hin und Her um Jubiläumsflug Kommen die alten Rosinenbomber nach Berlin? In der Schwebe aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/hin-und-her-um-jubilaeumsflug-kommen-die-alten-rosinenbomber-nach-berlin/24441562.html

In der Schwebe: Fliegen zum #Luftbrückenjubiläum alte #Rosinenbomber über die Stadt? Unwahrscheinlich. Viele Events finden außerhalb Berlins statt.

Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen, sie kommen nicht, sie… Zeitweise glich das Hin und Her um den geplanten #Jubiläumsflug alter Rosinenbomber einem Gänseblümchen-Abzählspiel. Groß waren die Pläne des in Hamburg ansässigen Fördervereins „Luftbrücke Berlin 70“, der es sich vorgenommen hatte, zur Erinnerung an die #Luftbrücke eine ganze Armada von historischen Transportflugzeugen nach Berlin zu locken.

Man wollte den Berlinern und ihren Gästen eine Ahnung davon geben, wie es war damals vor 70 Jahren, als der Westteil der Stadt nur noch an der Nabelschnur einer nie abreißenden Flugzeugkette hing, bis am 12. Mai 1949 die Sowjets ein Einsehen in die Vergeblichkeit ihrer Anstrengungen hatten und die fast einjährige Blockade aufgaben.

Doch der Verein hatte die Schwierigkeiten des Unternehmens offensichtlich unterschätzt. Noch immer bietet seine Website vom 10. bis 16. Juni ein stattliches Programm, doch es findet überwiegend nicht über und schon gar nicht in Berlin statt, sondern an früheren Abflugorten der Luftbrücke, in Wiesbaden, Faßberg, Jagel und Nordholz. Berlin ist nur noch mit zwei Überflügen im Programm verzeichnet, am kommenden Sonnabend gegen 17 Uhr, und noch einmal am Sonntag gegen 13 Uhr.

Wobei auch der „Überflug“ im engeren Sinne, also die Route über die Innenstadt, noch nicht ganz gesichert ist, wie Thomas Keller, Initiator des Projekts und der Vorsitzende des Fördervereins, …