Damit wird die Kapazität des Bahnhofs Charlottenburg frei für die RB 10, die jetzt den ganzen Tag über im 30-Minuten-Rhythmus hier abfährt und ankommt. Die Fahrgäste auf dem Streckenabschnitt #Nauen – Berlin, in dessen Zügen es vor allem im #Berufsverkehr jetzt noch drängend eng ist, werden davon vor allem profitieren.
Am 15. November jährt sich die #Schließung der #Ringbahn zum 125. Mal. Aus diesem Anlass befährt am Sonnabend, dem 16. November, ein historischer Zug der Baureihe 167 dreimal den #S-Bahnring mit fachkundiger Moderation.
Zu diesem Jubiläum ist auch die #Panorama-S-Bahn unterwegs – am 16. und 17. November gibt es jeweils eine thematische Fahrt auf dem Ring.
Eine Menge haben die #S-Bahn Berlin und die DB Verkehrsbau in diesem Jahr bereits erreicht: Seit Juni ist der #S-Bahn-Ring geschlossen, danach wurde in Rekordzeit der #Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel einschließlich des unteren Bahnsteiges im S-Bahnhof #Friedrichstraße saniert und auch die Strecke der #S1 zwischen #Zehlendorf und #Wannsee wird bis 16. Dezember baulicherseits fertig.
Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) und die Deutsche Bahn haben heute in Berlin den Vertrag zur Anerkennung der neuen BahnCard für Fahrten mit Nahverkehrsmitteln im Verbundgebiet unterzeichnet. Möglich wurde dies durch einen Beschluss des VBBAufsichtsrates vom 10. Oktober 2002. Die erweiterte Anerkennung der neuen BahnCard wird ab dem 15. Dezember 2002 mit dem Start des neuen Preissystems der Deutschen Bahn gültig. Die Ermäßigung in Höhe von 25 Prozent gilt für Einzelfahrausweise und Tageskarten in allen Nahverkehrszügen der DB sowie Bussen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen aller VBB-Verkehrsunternehmen. Diese Regelung gilt im gesamten Verbundgebiet; ausgenommen sind Fahrten innerhalb des Berliner ABCGebietes, den Tarifbereichen ABC der kreisfreien Städte und der Großgemeinden. Der VBB ist damit deutschlandweit einer der ersten Verbünde, der in seinem Tarifgebiet die neue BahnCard der Deutschen Bahn anerkennt. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die BahnCard ab 15. Dezember auch für Tickets innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg gilt. Schließlich wollen wir sie zu einer Mobilitätskarte ausbauen, mit der unsere Kunden durchgängig Rabatte in den öffentlichen Ve rkehrsmitteln in Deutschland erhalten“, sagt Joachim Kießling, Leiter Ve rtrieb/Marketing Ost von DB Reise & Touristik. „Die Anerkennung der neuen BahnCard im Verbundgebiet ist ein weiterer Schritt zur Erhöhung der Attraktivität des gesamten öffentlichen Nahverkehrs,“ meint Uwe Stindt, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. Der VBB und die Deutsche Bahn haben sich im Interesse der Kunden darüber hinaus geeinigt, die mit der bisherigen BahnCard verbundenen Rabattregelungen bis zum Ende der Gültigkeit dieser BahnCard beizubehalten.
Aus vertraulichen Quellen haben wir erfahren, dass der Weihnachtsmann vom 1. Dezember bis 22. Dezember plant, eine S-Bahn zu entführen. Um die S-Bahn-Fahnder auf die falsche Spur zu bringen, tarnt der Weihnachtsmann den Zug mit Tannengrün, Weihnachtsmusik, festlichen Lichterketten und weihnachtlichen Fensterbildern.
Kindergartengruppen, Kleingruppen mit Tagesmuttis und Schulklassen (bis zur 2. Klasse) können sich wochentags für eine Fahrt mit dem Weihnachtsmann verabreden. Weitere noch streng ge-heime Information sind unter (030) 297 43 333 zu bekommen. Der Fahrpreis beträgt 3,00 € pro Person. Anmeldungen bitte schriftlich an S-Bahn Berlin GmbH, Marketing, Invalidenstr. 19, 10115 Berlin, per Fax unter (030) 297 43 831 oder im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.
Für Familien startet der Weihnachtszug an den Wochenenden seine zweistündige Rundfahrt durch das weihnachtliche Berlin dann am Potsdamer Platz, jeweils um 11.10 Uhr und um 14.10 Uhr. Im Zug werden Kakao und Kekse sowie Glühwein und Stollen angeboten. Für Kinder von 4- 13 Jahren kostet die Fahrt 3,00 €, für Erwachsene 5,00 €. Der Weihnachtsmann freut sich schon auf vorgetragene Weihnachtslieder und Gedichte und wird sich bei seinen kleinen Fans mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken bedanken. Drückt die Daumen, dass der Weihnachtsmann nicht erwischt wird.
Holger Hoppe Stellv. Pressesprecher
Die S-Bahn Berlin GmbH im Internet: www.s-bahn-berlin.de
Im Bahnhof #Wannsee werden nach Befürchtungen der Bahngewerkschaft Transnet bald keine #Fahrscheine mehr verkauft. Ähnlich könnte es Fahrgästen auch in den Bahnhöfen #Charlottenburg, #Schöneweide und möglicherweise auch #Schönefeld gehen. Bahnsprecher Andreas Fuhrmann sagte, entschieden sei hier noch nichts, doch #Verkaufsschalter stünden stets auf dem Prüfstand. Sie müssten #wirtschaftlich tragbar sein. Wannsee wäre bei einer Schließung der Schalter einer der bundesweit ganz wenigen Bahnhöfe, in denen zwar #ICE-Züge halten, es aber keine Fahrscheine zu kaufen gibt.
Auf der heutigen Abschlussveranstaltung im Odercenter in Schwedt erhielten die Personenverkehrsgesellschaft mbH Schwedt/Angermünde (PVG), die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft mbH (UVG) und die DB Regio AG das Ergebnis der VBB*Sternenwelle vom Bürgermeister der Stadt Angermünde, Wolfgang Krakow: Die Leistungen der Verkehrsunternehmen wurden von den Fahrgästen für so gut beurteilt, dass ihnen alle fünf der maximal fünf Qualitätssterne als Gütesiegel für Ihre Dienstleistungen vergeben wurden. Die Verkehrsunternehmen nahmen den Ehrenpokal aus den Händen des Bürgermeisters entgegen. Jürgen Crusius, Geschäftsführer der PVG freute sich über das Ergebnis: „Dass unsere Fahrgäste so zufrieden mit uns sind ist überwältigend. Gleichzeitig haben wir auch wertvolle Hinweise erhalten, wo an der einen oder anderen Stelle noch Verbesserungen vorgenommen werden können.“ Im Rahmen der VBB*Sternenwelle, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im letzten Jahr erstmals an zwei Linienstrecken durchführte, wurden seit dem 7. September 2002 mehr als 3.000 Fahrgäste in Schwedt und Umgebung telefonisch und schriftlich zum Nahverkehrsangebot befragt. Sie haben die Qualität des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Bereich der Stadt Schwedt und Angermünde mit den angrenzenden Regionalbahn- und Regionalbusverbindungen beurteilt und für besonders gut befunden. Zur Bewertung standen fünf Qualitätsmerkmale, die jeweils einen Stern erhielten, wenn mehr als 30 % der ÖPNV-Nutzer mit „sehr zufrieden“ geantwortet haben. Die Auswertung ergab folgende Ergebnisse: · Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, 39,45 % · Anschlusssicherheit, 36,47 % · Ausstattung, wie Haltestellen oder P+R-Platz-Angebot, 36,45 % · Fahrgastinformation, 42,51 % · Servicequalität, wie Kompetenz und Freundlichkeit des Personals, 51,68 % Der Bewertungsmaßstab zur Sternenvergabe wurde angelehnt an das Deutsche Kundenbarometer, in dem die Top-Unternehmen Deutschlands im Jahre 2001 bei der Globalzu-friedenheit einen Anteil für die „vollkommen zufriedenen Kunden“ von > 30 % erreichten (der durchschnittliche Wert lag bei 18 %). Begleitet wurde die VBB*Sternenwelle mit Informations- und Promotionaktionen für Fahrgäste und solche, die es noch werden wollen. Dazu zählte u.a. eine Schnipseljagd, Preisausschreiben und eine Busparty am ZOB in Schwedt mit buntem Programm und reichlich Information rund um den Nahverkehr. VBB*Sternenwelle – das Konzept Die Sternenwelle ist ein langfristiges Konzept und wird über mehrere Jahre in Berlin und Brandenburg auf verschiedenen Streckenverläufen zum Nutzen aller Beteiligten Anwendung finden. Eine Sternenwelle erstreckt sich über den Zeitraum von etwa vier Wochen. Nutzer und Nichtnutzer des ÖPNV werden über unterschiedliche Kommunikationswege über ihre Meinung zu dem zu beurteilenden Streckenverlauf in einer Region befragt. Diese Beurteilung wird innerhalb dieser vier Wochen ausgewertet. Die vergebenen Sterne als Gütesiegel für die Verkehrsunternehmen werden nach etwa einem Jahr abermals überprüft, so dass durchgeführte Verbesserungen die Möglichkeit bieten, weitere Sterne zu erhalten. Mit der Sternenwelle wendet sich der VBB gemeinsam mit seinen Partnern, den Verkehrsunternehmen, gezielt an die Kunden und erhält nicht nur deren Meinung als Qualitätstester, sondern außerdem wertvolle Informationen und Hinweise zur Verbesserung des Nahverkehrsangebotes insgesamt.
Fahrgäste der #S-Bahn müssen sich auf weitere #Streckensperrungen einstellen. Wie bereits berichtet, verzögert sich die Wiedereröffnung des #S1-Abschnitts von #Zehlendorf nach #Wannsee um zwei Monate auf Mitte Februar 2003. Das teilte die S-Bahn gestern mit. Kurzfristig kommt es vom 30. Oktober bis zum 4. November am #Lehrter Bahnhof nochmals zu einer Sperrung der Stadtbahnstrecke. Die S-Bahngleise müssen nach Angaben des Unternehmens in ihre endgültige Position gebracht werden. Die Bahnen aus dem Osten enden in dieser Zeit am Lehrter Bahnhof, die Linien aus dem Westen fahren bis …
Korrekte Abwaegung zum Standort des Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI)
Ereignis
Der PDS-Abgeordnete Frederik Over stellte Fragen zur rechtlichen Absicherung des Flughafenstandortes Schönefeld nach Urteilen des Oberverwaltungsgerichts Brandenburg. Der Senat vertrat die Auffassung, dass die laufenden landesplanerischen Verfahren eine ordnungsgemäße Abwägung ermöglichen und die Anforderungen des Gerichts berücksichtigt werden.
Details
Quelle: Drucksache 15/10105, Kleine Anfrage des Abgeordneten Frederik Over (PDS), 25.10.2002.
Korrekte Abwägung zum Standort des Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI)
Ich frage den Senat:
Inwiefern kann entsprechend der Mitteilung zur Kenntnisnahme über „Zügige Realisierung des internationalen Verkehrsflughafens Berlin-Brandenburg“ (Drs. 15/765) unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichtes Brandenburg eine korrekte Abwägung erfolgen?
Inwieweit drängt sich dem Senat die Auffassung auf, dass entsprechend der Logik des OVG-Urteils auch LEPro und LEP SF nicht verfassungsgemäß sein könnten?
Welche Konsequenzen ergeben sich für den Senat, wenn mit dem gegenwärtigen Beteiligungsverfahren zum LEPro und LEP FS die Abwägung nicht korrekt nachgeholt wird?
Inwieweit ist der Senat der Auffassung der Anhörungsbehörde, dass der planungsrechtliche Fortschritt für den BBI durch den Träger des Vorhabens substanziell gefährdet wurde?
Ist dem Senat die vom Träger des Vorhabens im Schreiben vom 21.5.2002 in Aussicht gestellte Darstellung bekannt, dass für den Träger „sich aufdrängende Alternativen“ nicht bestehen?
Wie wertet der Senat die Empfehlung der Anhörungsbehörde, die Notwendigkeit einer Alternativenprüfung im Planfeststellungsverfahren eingehend zu untersuchen?
Inwieweit ist der Senat der Auffassung, dass die Koalitionsvereinbarung mit der Festschreibung einer „korrekten Abwägung unter Berücksichtigung des OVG-Urteils“ erheblich diskreditiert wird?
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Die Raumverträglichkeit eines Ausbaus des Flughafenstandorts Schönefeld wird zurzeit in einem Verfahren zur Neuaufstellung landesplanerischer Ziele geprüft. Maßstab ist die gegenwärtige Sach- und Rechtslage. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Zu 2.:
Angesichts der noch ausstehenden gerichtlichen Entscheidungen hat sich der Senat in Abstimmung mit dem Land Brandenburg zur Neuaufstellung landesplanerischer Ziele entschlossen. Die laufenden Verfahren führen ebenfalls zu einer geeigneten raumordnerischen Bewertung, so dass von der Durchführung eines Raumordnungsverfahrens abgesehen werden konnte.
Zu 3.:
Der Senat geht davon aus, dass die Anforderungen des OVG durch eine ordnungsgemäße Ermittlung und Abwägung der raumordnerisch relevanten Belange erfüllt werden können.
Zu 4.:
Die Empfehlung der Anhörungsbehörde zur Notwendigkeit einer Standortalternativenprüfung entspricht der Stellungnahme des Senats im Anhörungsverfahren zum Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld. Die Bewertung obliegt der Planfeststellungsbehörde.
Zu 5.:
Nein. Sowohl die Anhörungs- als auch die Planfeststellungsbehörde sind Behörden des Landes Brandenburg, denen allein die Verfahrensführung obliegt.
Zu 6.:
Siehe Antwort auf Frage 4.
Zu 7.:
Das zitierte Urteil des OVG bezog sich auf die Abwägung im landesplanerischen Zielaufstellungsverfahren. Die daraus resultierenden Anforderungen werden in den laufenden Verfahren zum Landesentwicklungsplan Flughafenstandortentwicklung und zum Landesentwicklungsprogramm berücksichtigt.
Berlin, den 12.12.2002
In Vertretung
Dr. Stimmann
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Fertigstellung des Vorplatzes des kuenftigen S- und Regionalbahnhofes Gesundbrunnen
Ereignis
Die Kleine Anfrage befasst sich mit dem zeitlichen Bau- und Fertigstellungsrahmen des Bahnhofsvorplatzes sowie der Hochbauten am künftigen S-, Regional- und Fernbahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Nach Angaben der Deutschen Bahn AG ist die verkehrliche Realisierung der neuen Vorfahrtbrücke und der Badstraße für Dezember 2005 parallel zum Endzustand der dortigen Fernbahnanlagen geplant. Der Senat bewertet die geplante Infrastruktur aufgrund extrem kurzer Umsteigewege zwischen der neuen Bahnhofsvor fahrt und den fünf neuen Bahnsteigen als hochgradig verkehrsgerecht und verweist bezüglich der finalen städtebaulichen Hochbauten auf eine laufende Investorendiskussion.
Details
Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/724
Kleine Anfrage Nr. 15/724
des Abgeordneten Bernd Schimmler (SPD)
über: Fertigstellung des Vorplatzes des künftigen S- und Regionalbahnhofes Gesundbrunnen
Ich frage den Senat:
1. Wann ist – nach der kurz bevorstehenden Fertigstellung der neuen Tunnelröhre unter der Brunnenstraße für den ICE-Betrieb – mit der Fertigstellung der Platte des Bahnhof-Vorplatzes für den Bahnhof Gesundbrunnen zu rechnen?
2. Worin sieht der Senat die Gründe für die Verzögerung des Baues – und zwar ohne Berücksichtigung des zivilrechtlichen Streites der Bahn AG bzw. einer ihrer Töchter mit der seinerzeitigen Baufirma?
3. Wann rechnet der Senat mit der Fertigstellung der Bahnhofsgebäude des Bahnhofes Gesundbrunnen, der immerhin 2010 nach dem künftigen Hauptbahnhof in Berlin die zweithöchste Nutzerfrequenz haben wird?
4. Hält es der Senat die bisherigen reduzierten Pläne der Bahn für dieses Gebäude einer Bahnhofsplanung für würdig, deren Umsteigevolumen sich allenfalls mit Bahnknoten wie Leipzig, Hamm oder Frankfurt vergleichen lässt?
5. Falls nein, teilt der Senat meine Auffassung, dass mit den bisherigen Planungen, die die Dimension von Wanne-Eickel oder Celle kaum überschreiten, die Bahn der Bedeutung dieses City-Randbereiches unserer Stadt nicht gerecht wird? Wird der Senat auch weiterhin auf eine großstädtische Lösung zu drängen bemüht sein?
Berlin, den 29. September 2002
Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 724
Im Namen des Senats von Berlin
beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1. und 3.:
Zu den Fragen 1. und 3. teilt uns die dafür zuständige Deutsche Bahn AG mit: „Nach heutigem Stand wird die neue Verkehrsführung Vorfahrtbrücke/Badstraße mit der Fertigstellung des Fernbahn-Endzustandes Bahnhof Gesundbrunnen zu 12/05 realisiert.“
Zu 2.:
Dem Senat sind keine gesonderten Terminverzögerungen bekannt: Die Realisierung des S-, Regional- und Fernbahnhofs Berlin-Gesundbrunnen steht im Zusammenhang mit dem Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof und orientiert sich insofern an dem Inbetriebnahmetermin des Hauptbahnhofs – Lehrter Bahnhof.
Zu 4. und 5.:
Der Senat hält die geplanten Anlagen des Bahnhofs Gesundbrunnen aus rein verkehrlichem Aspekt für großzügig bemessen und wegen der kurzen Umsteigewege, die insbesondere zwischen der neuen Bahnhofsvorfahrt und den insgesamt fünf neuen Bahnsteigen der S-, Regional- und Fernbahn entstehen, für attraktiv. Der Senat drängt darüber hinaus weiterhin auf eine attraktive städtebauliche Gesamtlösung. Nach Auskunft der DB Projekt Verkehrsbau wird derzeit eine Evaluierungsphase durchlaufen, bei der ein Investor für die Hochbauten gesucht wird. Eine abschließende Entscheidung ist noch nicht getroffen worden.
Berlin, den 25. Oktober 2002
In Vertretung
Ingeborg Junge-Reyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt