Barrierefreiheit: Stand der behindertengerechten Erschliessung im Berliner Verkehr

Barrierefreie Stadt

Ereignis

Der FDP-Abgeordnete Rainer-Michael Lehmann erkundigte sich nach dem Stand der Barrierefreiheit im Berliner Nahverkehr und Straßenraum. Der Senat teilte mit, dass Ende November 2002 bereits 67,2 Prozent aller Berliner S-Bahnhöfe sowie 31,2 Prozent aller U-Bahnhöfe durch Aufzüge oder Rampen barrierefrei beziehungsweise behindertenfreundlich erreichbar waren. Zudem verfügten 23,3 Prozent der Lichtsignalanlagen über Einrichtungen für sehbehinderte Menschen. 【2-110497】

Details

Quelle: Drucksache 15/10146, Kleine Anfrage des Abgeordneten Rainer-Michael Lehmann (FDP). 【2-110497】

Barrierefreie Stadt 【2-110497】

Ich frage den Senat: 【2-110497】

  1. Wie viel Prozent aller S-Bahnhöfe sind in Berlin durch Aufzüge behindertengerecht erschlossen (bitte nach Bezirken aufschlüsseln)? 【2-110497】

  2. Wie viel Prozent aller U-Bahnhöfe sind in Berlin durch Aufzüge behindertengerecht erschlossen (bitte nach Bezirken aufschlüsseln)? 【2-110497】

  3. Wie viel Prozent aller Ampelkreuzungen in Berlin sind sehbehindertengerecht ausgestattet (bitte nach Bezirken aufschlüsseln)? 【2-110497】

  4. Wie viel Prozent aller Bordsteinkanten an Ampelkreuzungen sind in Berlin behindertengerecht ausgebaut (bitte nach Bezirken aufschlüsseln)? 【2-110497】

Berlin, den 19. November 2002 【2-110497】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-110497】

Zu 1. und 2.:

Mit Stand vom 27. November 2002 sind 67,2 % aller S-Bahnhöfe sowie 31,2 % aller U-Bahnhöfe im Land Berlin behindertengerecht oder -freundlich mittels Aufzüge oder Rampen zugänglich. Bei einigen S- und U-Bahnhöfen sind weitere Aufzugsanlagen im Bau. 【2-110497】

Bezirk U-Bahn (%) S-Bahn (%)
Pankow 40 67
Lichtenberg 0 50
Marzahn-Hellersdorf 100 73
Treptow-Köpenick entfällt 53
Neukölln 38 100
Tempelhof-Schöneberg 38 57
Steglitz-Zehlendorf 22 73
Charlottenburg-Wilmersdorf 27 87
Spandau 14 100
Reinickendorf 39 50
Mitte 28 75
Friedrichshain-Kreuzberg 18 40

【2-110497】

Zu 3.:

Derzeit sind in Berlin 1.965 reguläre Lichtsignalanlagen in Betrieb. Von diesen Anlagen sind 458 beziehungsweise 23,3 % mit Einrichtungen für Sehbehinderte ausgerüstet. Eine bezirksweise Auswertung lag zum Zeitpunkt der Antwort nicht vor. 【2-110497】

Zu 4.:

Bei der Vielzahl der Ampelanlagen und Bordsteine war aufgrund fehlender Datengrundlagen keine Aussage zum Anteil behindertengerecht ausgebauter Bordsteinkanten möglich. Bestandsdaten würden gegebenenfalls von den Bezirken geführt. 【2-110497】

Berlin, den 17.12.2002

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-110497】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnverkehr: Vollsperrung der Bundesautobahn A 100 und der Halenseestraße zwischen Dreieck Funkturm und Konstanzer Straße, aus Landespressedienst Berlin

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0211/nachricht1067.html

Instandsetzungsarbeiten der Deutschen Bahn AG an zwei #Fernverkehrs-Eisenbahnbrücken

Im Zuge des Ausbaus der #Fernbahngleise im nördlichen Abschnitt des Berliner Innenrings zwischen Halensee und Charlottenburg ist eine erneute Vollsperrung des Stadtringes #BAB A 100 und der #Halenseestraße zwischen #Dreieck Funkturm und Konstanzer Straße von Freitag, dem 22. November 2002 (20:00 Uhr), bis Montag, dem 25. November 2002 (5:00 Uhr) notwendig. Zwei Fernverkehrseisenbahnbrücken über die BAB A 100 und die parallel verlaufende #Halenseestraße mussten grunderneuert werden.

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Straßenverkehr: Neue Behmstraßenbrücke wird heute freigegeben, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article102881543/Neue-Behmstrassenbruecke-wird-heute-freigegeben.html

Die letzte unterbrochene #Ost-West-Verbindung im Norden Berlins wird heute geschlossen. Nach fast neunjähriger Bauzeit verbindet die #Behmstraßenbrücke jetzt wieder die Ortsteile #Prenzlauer Berg und #Gesundbrunnen. Um 10 Uhr wird sie für den #Autoverkehr freigegeben. Das zwölf Millionen Euro teure #Bauwerk, zu 96 Prozent finanziert von der #Deutschen Bahn, soll die Brücke an der Bornholmer Straße im Norden und den #Gleimtunnel im Süden entlasten. Während die Anwohner dort hoffen, künftig weniger Verkehr vor ihren Haustüren zu haben, befürchten Bewohner der #Behmstraße und #Schivelbeiner Straße eine höhere Belastung durch Lärm und Abgase.

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S-Bahn: 125 Jahre Ringbahn – Erlebnis S-Bahngeschichte: Familienausflug zur Modellbahnausstellung

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=124

Zum Jubiläum „125 Jahre Ringbahn“ setzt die S-Bahn Berlin in Zusammenarbeit mit dem Verein Historische S-Bahn am Samstag, 16. November, den schmucken S-Bahnoldtimer der Baureihe 167 zu drei Rundfahrten auf der Ringbahn ein. Auf dem S-Bahnring erfährt der Fahrgast Wissenswertes über die berühmteste Berliner S-Bahnstrecke und aus der Geschichte des S-Bahnzuges mit der runden Schnauze.

Abfahrt ist um 11.46, 13.26 und 15.06 am Ostbahnhof, Gleis 10. Die Fahrt führt über Neukölln, Westend, Wedding, Gesundbrunnen und Greifswalder Straße zurück zum Ostbahnhof und dauert knapp 75 Minuten. Fahrkarten für die Tour kosten in der 2. Klasse 5,00 €, in der 3. Klasse 4,00 € bzw. 3,00 € für Kinder von 4-13 Jahre. Zu bekommen sind die Billets bei den Schaffnern im Zug.

Unterwegs hält der Zug nur am Bahnhof Landsberger Allee. Im nahe gelegenen Forum Landsberger Allee findet noch bis Sonntag, jeweils von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr bzw. am Sonntag bis 18:00 Uhr, die traditionelle Modellbahnausstellung des Vereins für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte e.V. statt. Zahlreiche Modelleisenbahnanlagen aus ganz Deutschland laden zum Verweilen und Staunen, Herzstück ist die Großanlage nach Motiven der Berliner Stadtbahn. Gegen Vorlage der Ringbahn-Sonderfahrkarte bekommen Besucher der Modellbahnausstellung einen verbilligten Einritt.

Im historischen Zug können Fahrräder und Hunde nicht mitgenommen werden.

Holger Hoppe
Stellv. Pressesprecher

OePNV: Kosten einer moeglichen unentgeltlichen Nutzung in Berlin

Wie viel kostet der öffentliche Personennahverkehr?

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Fritz Niedergesäß fragte nach den Kosten der Fahrgelderhebung im Berliner ÖPNV sowie nach den finanziellen Folgen eines fahrscheinlosen Nahverkehrs. Der Senat erklärte, dass eine kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht befürwortet werde. Allein die wegfallenden Fahrgeldeinnahmen würden nach Angaben des Senats rund 670 Millionen Euro jährlich betragen. 【1-46f6d4】

Details

Quelle: Drucksache 15/10135, Kleine Anfrage des Abgeordneten Fritz Niedergesäß (CDU). 【1-46f6d4】

Wie viel kostet der öffentliche Personennahverkehr? 【1-46f6d4】

Ich frage den Senat: 【1-46f6d4】

  1. Liegen dem Senat Erkenntnisse darüber vor, wie hoch der betriebswirtschaftliche Aufwand für die Erhebung von Beförderungsentgelten im ÖPNV Berlins ist? 【1-46f6d4】

  2. Liegen dem Senat Untersuchungen vor, die eine generelle kostenfreie Zurverfügungstellung von öffentlichen Nahverkehrsleistungen in Berlin zum Gegenstand hatten, und wenn ja, wie hoch wären die Kosten, die zusätzlich vom Land Berlin getragen werden müssten? 【1-46f6d4】

Berlin, den 14. November 2002 【1-46f6d4】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-46f6d4】

Zu 1.:

Auf Grund der Angaben der S-Bahn Berlin GmbH liegen bei diesem Verkehrsunternehmen die Vertriebskosten bei ca. 6 Prozent der erzielten Einnahmen. Von Seiten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird folgende Stellungnahme abgegeben:

„Die Daten zum betriebswirtschaftlichen Aufwand für die Erhebung von Beförderungsentgelten im ÖPNV können nicht veröffentlicht werden, da es sich hierbei aus unserer Sicht um wettbewerbsrelevante Daten handelt, deren Offenlegung die Gefahr von Nachteilen zu Lasten der BVG beinhaltet.“ 【1-46f6d4】

Zu 2.:

Grundsätzlich wird vom Senat eine generelle kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht befürwortet, da sich Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV an den ihnen zur Verfügung gestellten Nahverkehrsangeboten finanziell beteiligen sollen. 【1-46f6d4】

Bei einer kostenfreien ÖPNV-Nutzung wären den Verkehrsunternehmen ca. 670 Mio. € für entgangene Fahrgeldeinnahmen und gegebenenfalls die Kosten für zusätzliche Verkehrsangebote zu erstatten. 【1-46f6d4】

Berlin, den 11. Dezember 2002

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-46f6d4】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

OePNV: Unfallzahlen und Sicherheitsniveau bei BVG-Bussen und Strassenbahnen

Wie sicher ist der ÖPNV?

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach der Zahl von Fahrgastunfällen in Bussen und Straßenbahnen der BVG. Der Senat verwies auf eine Fahrgastunfallrate von lediglich 0,006 Promille im Jahr 2001 und bezeichnete den Sicherheitsstandard der Berliner Verkehrsbetriebe als sehr hoch. Zudem wurden Schadensersatzzahlungen und die Entwicklung der Unfallzahlen seit 1997 dargestellt. 【3-6062d6】

Details

Quelle: Drucksache 15/10134, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【3-6062d6】

Wie sicher ist der ÖPNV? 【3-6062d6】

Ich frage den Senat: 【3-6062d6】

  1. Wie viele Fahrgäste sind im Jahr 2001 in Bussen und Straßenbahnfahrzeugen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bei Verkehrsunfällen zu Schaden gekommen? 【3-6062d6】

  2. Wie stellt sich die Entwicklung der Fahrgast-Unfallzahlen in den letzten fünf Jahren dar? 【3-6062d6】

  3. In welcher Höhe wurden Schadensansprüche gegenüber der BVG geltend gemacht, und wie hoch war insgesamt die geleistete Schadenssumme? 【3-6062d6】

  4. Welche Möglichkeit sieht der Senat, den Sicherheitsstandard in Bus und Bahn zu erhöhen? 【3-6062d6】

Berlin, den 14. November 2002 【3-6062d6】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-6062d6】

Zu 1. und 2.:

Nach Angabe der BVG betrug die Fahrgastunfallrate für 2001 0,006 Promille, also rund sechs Fahrgastvorfälle auf eine Million Fahrgastfahrten bei insgesamt 502 Millionen Fahrgastfahrten. Die tatsächliche Unfallrate liege vermutlich bei 0,003 bis 0,004 Promille beziehungsweise drei bis vier Fahrgastunfällen je Million Fahrgastfahrten. 【3-6062d6】

Jahr Omnibus Straßenbahn Summe
1997 1.689 1.063 2.752
1998 1.703 994 2.697
1999 1.739 1.029 2.768
2000 1.766 910 2.676
2001 1.746 815 2.561

【3-6062d6】

Zu 3.:

Schadenersatzansprüche gegen die BVG wurden im Jahr 2001 in 717 Fällen geltend gemacht. Das Versicherungsunternehmen der BVG regulierte Ansprüche in Höhe von 401.000 Euro für den Busbereich und 22.000 Euro für den Straßenbahnbereich. 【3-6062d6】

Zu 4.:

Das äußerst geringe Verhältnis der Verkehrsleistung zu den Unfallzahlen verdeutlicht nach Auffassung des Senats den hohen Sicherheitsstandard bei der BVG. Weitere Verbesserungen werden insbesondere durch technische Weiterentwicklungen der Fahrzeuge erwartet. 【3-6062d6】

Berlin, den 23.12.2002

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【3-6062d6】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnverkehr: Schneller an die Ostsee Viele Änderungen beim Fahrplanwechsel der Bahn, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/schneller-an-die-ostsee/363480.html

Der bundesweit größte #Fahrplanwechsel der Bahn seit 1991, als das ICE-System eingeführt wurde, bringt im Berliner Raum ab 15. Dezember vor allem für #Pendler aus dem westlichen Umland erhebliche Änderungen. Turbulent könnte es im nächsten Jahr auf dem Bahnhof #Charlottenburg zugehen, der – baustellenbedingt – zu einer wichtigen #Umsteigestation wird.

„Bahnverkehr: Schneller an die Ostsee Viele Änderungen beim Fahrplanwechsel der Bahn, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Straßenverkehr: Neue Modersohnbrücke für den Verkehr freigegeben, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article102876598/Neue-Modersohnbruecke-fuer-den-Verkehr-freigegeben.html

Seit gestern Mittag rollt der Verkehr über die neue #Modersohnbrücke. Damit ist eine wichtige #Nord-Süd-Verbindung zwischen #Friedrichshain und #Treptow/Neukölln wieder befahrbar. Die #Stabbogenbrücke über die #elfgleisige #Bahntrasse verbindet #Stralauer Kiez und #Boxhagener Viertel. Anwohner wie Dieter Pokrzykowski halten das zweispurige Bauwerk mit Fuß- und #Radwegen für «gelungen». Das finden auch Mitglieder des Bürgervereins «Obelisk», die bei der #Brückenübergabe für den Erhalt der benachbarten Kindereinrichtung «Die Nische» lautstark demonstrierten.

Baustadtrat Franz Schulz (Grüne) macht für den mehrfach verschobenen Übergabetermin …

Tarife: Alle VBB-Tarife am Automaten in der U-Bahn erhältlich

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2002/id/40780/name/
Fahrkarte+per+EC-Karte

Die neuen stationären Automaten der BVG auf den 170 Berliner U-Bahnhöfen sind tatsächlich wahre Alleskönner. Sie schlucken nicht nur Münzen und Banknoten, sondern akzeptieren auch EC- und GeldKarten. Obendrein bieten sie den kompletten VBB-Tarif an. Wenn man weiß, dass sich hinter dem VBB-Tarif 798 Basistarife mit rund 1,2 Millionen Relationen verbergen, zieht man den Hut vor den stummen Fahrscheinverkäufern.

Äußerlich unterscheiden sich die aufgerüsteten Automaten nur wenig von ihren Vorgängern. Neu sind lediglich der Schlitz für die jeweilige Karte sowie eine Tastatur ähnlich der an einem Bankautomaten.

Mit Spannung sehen die BVG-Mitarbeiter dem Start des bargeldlosen Automatenverkaufs entgegen. Rund 95 Prozent aller erwachsenen Bundesbürger besitzen eine EC-Karte. Aber wie viele werden damit ihren Fahrschein kaufen? Die Automatenkapazität zumindest ist großzügig dimensioniert, um alle Kundenwünsche mit EC-Karte bezahlen zu können.

Für Pendler aus dem Umland sind die neuen Automaten zusätzlich attraktiv, bieten sie doch Fahrscheine für den gesamten VBB-Tarif, z.B. auch nach 15741 Motzen.

Datum: 12.11.2002

S-Bahn + Bahnhöfe: Aufzüge am Anhalter Bahnhof wieder in Betrieb

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=122

Mehrwöchige Erneuerungsarbeiten beendet

Die beiden S-Bahnsteige des unterirdischen Anhalter Bahnhofs sind ab Freitagnachmittag wieder mit Aufzügen erreichbar. Der wichtige S-Bahnknotenpunkt in Kreuzberg ist damit auch für mo-bilitätsbehinderte Fahrgäste sowie Fahrgäste mit Fahrrädern, Kinderwagen und Traglasten bequem erreichbar.

Die beiden Aufzüge standen seit Mitte Oktober wegen Instandhaltungsarbeiten nicht zur Verfügung.

Damit bieten aktuell 115 der 164 Berliner und Brandenburger S-Bahnhöfe einen treppenfreien Zugang zum Bahnsteig. An 83 S-Bahnhöfen ist der Bahnsteigzugang mittels Aufzug mög-lich, dazu sind mehr als 100 Aufzüge rund um die Uhr in Betrieb. 32 Bahnhöfe bieten Rampen oder ebenerdige Zugänge.

Noch in diesem Jahr beginnen Bauarbeiten in Friedenau, Mexikoplatz, Schlachtensee und Nikolassee, wo voraussichtlich Mitte 2003 Aufzüge in Betrieb gehen. Bis Anfang 2003 gehen Aufzüge in Friedrichsfelde Ost, Springpfuhl und Köpenick in Betrieb.

Holger Hoppe
Stellv. Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH

Die S-Bahn Berlin GmbH im Internet: www.s-bahn-berlin.de