Flughafen Tegel soll offen bleiben Volksbegehren für Weiterbetrieb von Tegel geht an den Start, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tegel-soll-offen-bleiben-volksbegehren-fuer-weiterbetrieb-von-tegel-geht-an-den-start/12691946.html

Heute soll das #Volksbegehren für einen #dauerhaften #Weiterbetrieb des #Flughafens #Tegel beginnen. Rechtlich ist das allerdings nahezu chancenlos.

Die Sache gilt juristisch als chancenlos, aber dürfte – jenseits der Einflugschneise – populär sein: Heute soll ein Volksbegehren für den dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tegel starten. Initiatoren sind eine Initiative und die Berliner FDP. Im ersten Schritt müssten sie rund 20 000 Unterschriften sammeln. Als Argumente nennen sie die zu knapp bemessene Kapazität des BER, die Vorteile von verteiltem städtischen Zubringerverkehr und einer Ausweichoption für Notfälle.

Auch müssten die Berliner Taxen in TXL nicht mit den Brandenburgern konkurrieren, die weniger Steuern und Versicherung zahlten. Und schließlich erwirtschafte Tegel Gewinn, gegen den etwaige Kosten „verschwindend gering“ seien. Der Senat dagegen rechnet neben Personal- und Sanierungskosten für Tegel mit dem Risiko „mehrstelliger Millionenbeträge“, etwa für Schadensersatzansprüche.

Initiator des Volksbegehren pro TXL ist FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja, Bruder des Gesundheitssenators Mario Czaja (CDU). Kostenschätzung der Initiatoren: Tegel macht rund 75 Millionen Euro Gewinn; vom Senat angeführte Kosten seien im Vergleich „verschwindend gering“. Die Kostenschätzung des Senats lautet: mindestens 442 000 Euro für Personal der Luftfahrtbehörde und mindestens …

S-Bahn: Technologiesprung für S-Bahn-Strecke nach Erkner Neue elektronische Zugsicherung ersetzt Technik aus Großvaters Zeiten • Inbetriebnahme erfordert knapp fünftägige S3-Sperrung zwischen Karlshorst und Erkner

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10478458/Technologiesprung_Erkner.html?start=0&itemsPerPage=20

Auf der S-Bahn-Linie #S3 beginnt zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ein neues #technisches #Zeitalter. Mit der Inbetriebnahme eines #Elektronischen Stellwerks (ESTW) und dem neu entwickelten elektronischen Zugsicherungssystem (ZBS) zwischen Wuhlheide und Erkner wird die teilweise über 100 Jahre alte Streckenausrüstung ersetzt. Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur steigt. Störeinflüsse auf den Zugbetrieb werden minimiert.

Künftig werden Signale und Weichen in diesem Bereich aus der S-Bahn-Betriebszentrale in Halensee gestellt. Die neuen ESTW-Bedienplätze ersetzen die bisherigen Stellwerke mit mechanischer und elektromechanischer Steuerung entlang der Strecke. Es wurden 156 Signale neu aufgestellt, sechs Kabelbrücken errichtet, sieben Signalausleger montiert und acht neue Weichen mit Heizungsanlagen verlegt. Hinzu kommen 35 Kilometer neue Kabel mit den entsprechenden Schächten.

Zeitgleich geht das neue elektronische #Zugsicherungssystem der S-Bahn Berlin in Betrieb. Die Technik ersetzt das bisherige mechanische Verfahren aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, bei der eine Fahrsperre bei unberechtigter Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal eine Zwangsbremsung auslöst. Das neue System verhindert im Vorfeld die ungewollte Überfahrt und überwacht zu jedem Zeitpunkt die Geschwindigkeit der Züge. ZBS wird bis zum Jahr 2025 im gesamten S-Bahn-Netz Standard sein.

Die durch die Deutsche Bahn in das Infrastrukturprojekt investierten Kosten belaufen sich auf gesamt rund 40 Millionen Euro und beinhalten auch einen weiteren Abschnitt zwischen Karlshorst und Rummelsburg, dessen Fertigstellung bis Ende 2016 vorgesehen ist.

Für die technische Inbetriebnahme der neuen Anlagen wird der Betrieb der Linie #S3 auf dem Abschnitt #Karlshorst – #Erkner von Mittwoch, 9. Dezember, 9 Uhr, bis Montag, 14. Dezember, 1.30 Uhr, komplett #eingestellt. #Ersatzweise fahren #Busse auf drei Routen. Detaillierte Informationen sind zusammengestellt unter: http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/192_s3_stellwerk.htm. Die Linie S3 fährt in diesem Zeitraum nur zwischen Ostkreuz und Karlshorst (tagsüber und abends im Zehn-Minuten-Takt).

Die knapp fünftägige #Sperrung ist erforderlich, um die Umstellung von Alt- auf Neutechnik, Abnahmearbeiten, Messfahrten und die Inbetriebnahme der neuen Weichenverbindungen vornehmen zu können.

 

S-Bahn: Berliner S-Bahn bleibt bei der Deutschen Bahn Die S-Bahn-Ausschreibung war dilettantisch, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-s-bahn-bleibt-bei-der-deutschen-bahn-die-s-bahn-ausschreibung-war-dilettantisch/12691004.html

Es konnte nur einen #Gewinner haben: Völlig #überzogene #Forderungen des Senats schreckten potenzielle neue Betreiber für die Berliner #S-Bahn ab. Ein Kommentar

And the Winner is: die Deutsche Bahn! Es wird niemanden überraschen, wenn Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) am heutigen Dienstag verkünden wird, dass der Bahnkonzern mit seiner Tochter S-Bahn Berlin die Ausschreibung des Betriebs auf dem Ring gewonnen hat. Schließlich hat nur die Bahn das Verfahren bis zum Schluss durchgehalten. Alle anderen Bewerber sind vorher ausgestiegen – gescheitert an den Bedingungen, die der Senat vorgegeben hatte.

Er ist der #Verlierer des #Verfahrens. Es war gut gemeint, Vorgaben bis ins Detail zu formulieren, um zu vermeiden, dass die S-Bahn wieder in eine solche Krise fährt wie im Sommer 2009, von der sie sich bis heute nicht restlos erholt hat. Noch immer fallen Fahrten aus – inzwischen ganz planmäßig.

Aufs Heben und Senken hat man dann doch verzichtet

Das Umsetzen der tollen Ideen im Vergabeverfahren war aber dilettantisch. Völlig überzogene Forderungen schreckten potenzielle neue Betreiber ab. Allen Ernstes hatte man unter anderem anfangs sogar gefordert, dass die neuen Fahrzeuge sich automatisch an die unterschiedlichen Höhen der Bahnsteige anpassen sollten. Auf dieses Heben und Senken hat man dann doch verzichtet, aber allein der Plan hat Zeit und Nerven gekostet.

Dabei hat der Senat ohnehin viel Zeit verschenkt. Das Verfahren hat viel zu spät begonnen, weil sich die damalige rot-rote Koalition nicht einig war, welchen Weg man einschlagen sollte: ausschreiben oder den Auftrag an ein landeseigenes Unternehmen oder gleich an die BVG zu vergeben. Fahrzeuge durch das Land zu beschaffen und anschließend an den Betreiber zu vermieten oder diesen allein mit dem Kauf zu beauftragen.

Unter Führung der SPD mit dem damaligen Verkehrssenator Michael Müller kam es zur Ausschreibung mit der Vorgabe, dass der Betreiber …

S-Bahn: Vergabeverfahren für das Teilnetz „Ring/Süd-Ost“ beendet – S-Bahn Berlin GmbH soll den Zuschlag erhalten, aus Senat

www.berlin.de

Aus der Sitzung des Senats am 8. Dezember 2015:

Das wettbewerbliche #Vergabeverfahren für das #Teilnetz #„Ring/Süd-Ost“ der #S-Bahn steht kurz vor dem Abschluss. Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel zustimmend zur Kenntnis genommen, dass die Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag der #S-Bahn Berlin GmbH (S-Bahn) erteilen werden. Der förmliche Zuschlag erfolgt voraussichtlich am 21. Dezember 2015. An diesem Tag endet die #Einspruchsfrist der Bieter, die nicht erfolgreich waren. Erst nach Ablauf der genannten Frist können weitere Details vor allem mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen genannt werden.

Vor dem Hintergrund der S-Bahn-Krise in den Jahren 2009/10 war es Vorgabe des Senats, mit dem künftigen Verkehrsvertrag insbesondere die langfristige Zuverlässigkeit der künftigen Fahrzeuge wirksam abzusichern. Schlechte Leistung sollte konsequent sanktioniert werden und durch die Festlegung von Sozialstandards ein Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten ausgeschlossen werden. Mit dem neuen Vertrag werden diese Vorgaben erfüllt.

Der künftige Verkehrsvertrag ist das Ergebnis umfassender und komplexer Verhandlungen. Die Anforderungen an die wachsende Stadt sind in dem neuen Vertrag für das Teilnetz Ring/Süd-Ost ebenfalls mit berücksichtigt, und zwar durch eine Steigerung der Fahrzeugkapazität um 20 Prozent.
Der Vertrag sichert den Einstieg in eine neue, zuverlässige Fahrzeuggeneration für den Berliner S-Bahn-Ring. Bei den Neufahrzeugen handelt es sich aufgrund der historisch bedingten technischen Rahmenbedingungen des Berliner S-Bahn-Netzes um Spezialfahrzeuge, die nur im Berliner S-Bahn-Netz zum Einsatz kommen können. Die S-Bahn wird verpflichtet, die für den Betrieb erforderlichen 191 Neufahrzeuge (Zwei-Wagen-Einheiten) zu beschaffen und nachhaltig instand zu halten.

Die neuen Fahrzeuge werden sich durch eine Reihe von Eigenschaften auszeichnen, die eine dauerhaft hohe Qualität für alle Fahrgäste sicherstellen:

  • Die Fahrzeuge werden barrierefrei zugänglich und nutzbar sein. Sie werden u.a. mit Vorrichtungen zur Spaltverringerung an Bahnsteigen, Außenlautsprechern an Türen, moderner Innengestaltung, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten nach dem Zwei-Sinne-Prinzip, ausreichend dimensionierten Mehrzweckabteilen mit vier Rollstuhlplätzen pro Halb- und zwei Rollstuhlplätzen pro Viertelzug und Haltevorrichtungen für Fahrgäste unterschiedlicher Körpergrößen ausgestattet sein.
  • Die Fahrgastinformation (optisch/akustisch) in den Fahrzeugen wird deutlich verbessert. Echtzeit-Informationen zu den nächsten Anschlussmöglichkeiten, Störungen und Haltestellen werden bereitgestellt.
  • Zur Erhöhung der objektiven und subjektiven Sicherheit der Fahrgäste werden rund 80 Prozent der Triebzugeinheiten durchgängig begehbare Halbzüge mit Sichtachse sein. Der Innenraum der Neufahrzeuge wird videoüberwacht. Die einzurichtende Sicherheitszentrale kann sich bei Bedarf auf die Videokameras aufschalten. Fahrgäste können zudem über mobile Endgeräte einen stillen Service- und Fahrgastruf absenden und damit Service- oder Sicherheitspersonal direkt in den Wagen rufen.
  • Die Fahrzeuge sind klimatisiert. Die Vorgaben für die Klimaanlagen berücksichtigen dabei die hiesigen klimatischen Verhältnisse und die verkehrlichen Bedingungen eines Massenverkehrsmittels im Stadt- und Vorortverkehr.
  • Die Fahrzeuge werden nach den Grundsätzen lärmarmer Gestaltung gemäß Stand der Technik konstruiert und unterschreiten z.T. die Vorgabewerte der europaweit gültigen technischen Spezifikationen zur Lärmentwicklung bei Schienenfahrzeugen.
  • Der Betrieb auf dem Netz wird – entsprechend der sukzessiven Auslieferung der Neufahrzeuge – stufenweise aufgenommen:
  • 01. Januar 2021: S47 (Spindlersfeld – Tempelhof/Südkreuz (– Bundesplatz))
  • 01. Juli 2022: S46 (Königs Wusterhausen – Hauptbahnhof)
  • 14. Oktober 2022: S8 ((Wildau –) Grünau – Hohen Neuendorf)
  • 14. April 2023 + 13. Oktober 2023: zweistufige Inbetriebnahme der Ringbahn (S41/S42).

Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren ab dem Jahr 2021 und ist als Bruttovertrag ausgestaltet. Die Fahrgelderlöse stehen den Ländern Berlin und Brandenburg zu und reduzieren unmittelbar den zu zahlenden Zuschuss. Die Länder werden somit künftig direkt von den Chancen der Nachfrageentwicklung profitieren, allerdings auch deren Risiken tragen.

Die S-Bahn hat bei der Erbringung der Verkehrsleistung eine kontinuierlich hohe Qualität zu gewährleisten. Die Qualität des S-Bahn-Betriebes ist eng verbunden mit der dauerhaften Qualität der Fahrzeuge. Diese müssen daher besonders hohe Anforderungen an die Langlebigkeit (30-jährige Einsatzdauer als Maßgabe) erfüllen. Die S-Bahn verpflichtet sich im Rahmen eines Langlebigkeitskonzepts die nachhaltige Instandhaltung der Fahrzeuge umfassend zu dokumentieren. Die Umsetzung der Vorgaben des Langlebigkeitskonzepts wird mit Beginn der Vertragslaufzeit kontinuierlich durch eine Controlling-Gruppe begleitet, in der jede Vertragspartei vertreten ist.

Die Nichteinhaltung von Vertragspflichten wird mit wirksamen finanziellen Abzügen sanktioniert. Darüber hinaus sind gravierende Vertragsverstöße mit Vertragsstrafen belegt. Schließlich haben die Länder im Falle langanhaltender, einschneidender Leistungsstörungen das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. In diesem Fall ebenso wie am regulären Vertragsende ist die S-Bahn verpflichtet, den Ländern bzw. einem von den Ländern beauftragten Vertragspartner die Fahrzeuge für den Einsatz in einem Folgevertrag gegen Zahlung eines festgelegten Kaufpreises zu übergeben.

 

Rückfragen: Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Telefon: (030) 9025-1090

BVG mit Gewinn – doch was nützt das den Kunden?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/schwarze-zahlen-bvg-mit-gewinn—doch-was-nuetzt-das-den-kunden-,10809298,32720208.html

Sie galt als aufgebläht, ineffizient, verkrustet. Doch auch in diesem Jahr wird die #BVG wieder #schwarze #Zahlen schreiben. Das geht aus internen Prognosen hervor. Doch nicht jeder findet die Zahlen beeindruckend.

Wenn Silvester die Böller krachen, haben die Beschäftigten des größten Berliner Landesunternehmens allen Anlass, sich das eine oder andere zusätzliche Glas Sekt zu genehmigen. Denn es ist klar, dass 2015 für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein gutes Jahr gewesen ist. Das geht aus den jüngsten internen Unternehmenszahlen hervor, die der Berliner Zeitung vorliegen.

Aus der schwarzen Null, die im vergangenen Jahr erstmals seit langem wieder die Bilanz zierte, ist eine dicke schwarze Null geworden. Auch andere Daten zeigen, dass die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn Nikutta, ihr Finanzvorstand Henrik Falk und die anderen BVGer gut gearbeitet haben. Allerdings: Die Zahlen überzeugen nicht jeden. Und Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB sagt: „Von der schwarzen Null haben die Kunden erst mal nichts.“

Fette rote Zahlen gehörten lange Zeit zur BVG-Bilanz wie die U-Bahn in den Tunnel. Das Unternehmen galt selbst im Senat als aufgebläht, verkrustet, ineffizient. Doch die Sparmaßnahmen, die vor knapp zwei Jahrzehnten an Tempo gewannen, zeigen immer mehr Wirkung. Im vergangenen Jahr verzeichnete das einstige Sorgenkind ein Ergebnis, das auch ohne Sondereffekte positiv ausfiel: ein Plus von 7,4 Millionen Euro. Das war kein Ausrutscher: Für dieses Jahr lautet die Gewinnprognose 11,1 Millionen Euro.

Umsatzrendite: ein Prozent

„Die gute Entwicklung der BVG hält auch im Jahr 2015 an“, sagte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen, der dem Aufsichtsrat der BVG vorsitzt, der Berliner Zeitung. Das sei gut für das Unternehmen und „natürlich auch für das …

Neuer Fahrplan, verbesserte Linienführungen und dichtere Takte, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1852

 

Wie jedes Jahr im Dezember aktualisiert die BVG ihren #Fahrplan. Und auch
dieses Mal gibt es eine Reihe von Verbesserungen für die Fahrgäste von #U-Bahn,
#Straßenbahn und #Bus. Ein besonderes, vorzeitiges Weihnachtsgeschenk
erhalten beim Fahrplanwechsel am Sonntag, den 13. Dezember 2015
die Köpenicker.
Mit #Linienänderungen bei den #Straßenbahnen# 60 und #63 reagiert die BVG auf
die Wünsche der Fahrgäste im Großraum Köpenick: Die 60 fährt nun zwischen
dem Alten Wasserwerk in Friedrichshagen und der Haeckelstraße in
Johannisthal (über S-Bahnhof Schöneweide). So wird eine umsteigefreie Verbindung
zwischen Friedrichshagen und Schöneweide/Johannisthal geschaffen.
Die 63 wiederum fährt ab dem Fahrplanwechsel zwischen Adlershof und
Mahlsdorf-Süd. Damit wird die Wissenschaftsstadt Adlershof direkt an den SBahnhof
Köpenick angebunden.
Doch auch Berlinerinnen und Berliner aus den anderen Bezirken profitieren
von dichteren Takten und optimierten Linienführungen. Auf kürzere Wartezeiten
dürfen sich etwa die Fahrgäste der U-Bahn freuen: Auf den stark frequentierten
Abschnitten der Linien U2, U5 und U8 fahren die Züge freitags nun bis
22:30 Uhr im dichten 5-Minuten-Takt, eineinhalb Stunden länger als bisher.
Auf der U1 wiederum kommen künftig längere Züge mit acht Wagen zum Einsatz.
Und auch bei der Straßenbahn wird ab dem 13. Dezember wieder häufiger
gefahren. Die Bahnen der Linien M6 und M8 sind abends ab ca. 21 Uhr zwischen
Landsberger Allee/Petersburger Straße und Riesaer Straße bzw.
Ahrensfelde/Stadtgrenze wieder im 10-Minuten-Takt unterwegs. Möglich ist
dies, weil die BVG ihre Kapazitäten bei der Ausbildung von Fahrerinnen und
Fahrern um das Dreifache gesteigert hat. So konnten Anfang Dezember wieder
24 neue Kolleginnen und Kollegen den Fahrdienst antreten.
Zusammen mit dem Fahrplan aktualisiert die BVG auch ihre Infomaterialien:
Der große Faltplan Berlin. Liniennetz 2016 (1,95 Euro), das neue, kombinierte
Infoprodukt Berlin. S+U-Bahn-/Tramnetz 2016 und das Faltblatt Berlin. Nachtnetz
2016 (beide kostenlos) sind pünktlich ab 13. Dezember 2015 in den

BVG-Kundenzentren erhältlich. Das Premiumprodukt Berlin. Atlas 2016 mit
allen Informationen zum öffentlichen Nahverkehr in Berlin und Umland auf
mehr als 200 Seiten kann ab Mitte Januar 2016 in den BVG-Kundenzentren
und -Reisemärkten für 12,90 Euro erworben werden. In der Fahrplanauskunft
auf BVG.de sowie in der kostenlos für Android, iOS und Windows Phone erhältlichen
App FahrInfo Plus werden alle Änderungen natürlich automatisch
übernommen.
Zu den Linienänderungen bei den Straßenbahnen 60 und 63 informiert die
BVG außerdem mit einem Sonderfaltblatt. Dieses wird an Haushalte und bei
Informationsaktionen an ausgewählten Haltestellen verteilt und zudem an rund
100 Kontaktknoten in Köpenick ausgelegt.

Alle Änderungen im Überblick:
U-Bahn
U1 S+U Warschauer Str. <> U Uhlandstr.
Kapazitätssteigerung: Auf der U1 fahren jetzt längere Züge mit acht Wagen.
U2 S+U Pankow <> U Ruhleben
U5 U Hönow <> S+U Alexanderplatz
U8 S+U Wittenau <> S+U Hermannstr.
U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord)
und U8 (Hermannstraße – Osloer Straße) fahren freitags jetzt bis etwa 22:30
Uhr im 5-Minuten-Takt.
Straßenbahn
60 Johannisthal, Haeckelstr. <> Friedrichshagen, Altes Wasserwerk
Neue Linienführung: Die Linie verkehrt zwischen Altes Wasserwerk – Johannisthal,
Haeckelstr. Takt und Betriebszeiten ändern sich nicht.
62 Wendenschloß <> S Mahlsdorf
10-Minuten-Takt montags bis freitags von 5:30 bis 19:00 Uhr nur noch zwischen
Wendenschloß und S Köpenick. Durch die neue Führung der Linie 63
bis Mahlsdorf-Süd bleibt der 10-Minuten-Takt auf dem Abschnitt S Köpenick –
Mahlsdorf-Süd (Montag–Freitag von 5:30 bis 20:00 Uhr) erhalten.

63 Adlershof, Karl-Ziegler-Str. <> Mahlsdorf-Süd
Neue Linienführung: Von Adlershof, Karl-Ziegler-Str. kommend wird die Linie
über S Adlershof, S Spindlersfeld, durch die Köpenicker Altstadt, weiter über S
Köpenick nach Mahlsdorf-Süd geführt.
Montag–Freitag: Karl-Ziegler-Str. – S Köpenick 4:30–0:30 Uhr, 20-Minuten-
Takt; S Köpenick – Mahlsdorf-Süd 5:30–20:00 Uhr, 20-Minuten-Takt
Samstag: Karl-Ziegler-Str. – S Köpenick 5:30–0:30 Uhr, 20-Minuten-Takt
Sonntag: Karl-Ziegler-Str. – S Köpenick 7:00–0:30 Uhr, 20-Minuten-Takt
Bus
X54 S+U Pankow <> Weißensee, Piesporter Str. (<> U Hellersdorf)
Längere Betriebszeit: Auf dem Streckenabschnitt Piesporter Str. – S Marzahn
fahren die Busse des X54 jetzt bis 22:00 Uhr im 20-Minuten-Takt.
101 U Turmstr. <> Zehlendorf, Sachtlebenstr.
Taktverdichtung: Zwischen Turmstraße/Lübecker Str. – U Breitenbachplatz
wird jetzt montags bis freitags von 7:00 bis 19:00 Uhr durchgehend ein 10-
Minuten-Takt angeboten.
123 S+U Hauptbahnhof <> Saatwinkler Damm/Mäckeritzwiesen
Zurückziehung der Linie (ab 4. Januar 2016): Die Linie beginnt und endet am
Hauptbahnhof (statt Robert-Koch-Platz). Die neue Einstiegshaltestelle am
Hauptbahnhof befindet sich auf dem Busparkplatz gegenüber vom Hauptbahnhof,
wie bei den Linien M41 und M85. Die BVG erwartet von der Änderung
eine bessere Betriebsstabilität. Zum Robert-Koch-Platz fährt weiterhin
der Bus 245.
163 (S Schöneweide <> S Adlershof <>) S Grünau <> S Flughafen Berlin-
Schönefeld
Taktverdichtung: Die Linie fährt jetzt auf der gesamten Strecke auch von 8:00
bis 14:00 Uhr und von 18:00 bis 19:00 Uhr im 20-Minuten-Takt (bisher 30-
Minuten-Takt).
186 S Grunewald <> S Lichterfelde Süd
Taktverdichtung: Die Linie wird sonntags auf dem Streckenabschnitt S+U Rathaus
Steglitz – S Lichterfelde Süd von 11:00 bis 19:00 Uhr auf einen 10-
Minuten-Takt verdichtet (bisher 20-Minuten-Takt).

237 S+U Rathaus Spandau <> Staaken, Isenburger Weg
Taktverdichtung: Die Linie wird montags bis freitags auf der gesamten Strecke
von ca. 8:30 bis 10:00 Uhr und von 12:30 bis 14:00 Uhr auf einen 10-Minuten-
Takt verdichtet (bisher 20-Minuten-Takt; gilt nicht in den Sommerferien).
390 S Ahrensfelde > Eiche, Dorf > Mehrow, Kirche > S Ahrensfelde
Die Änderungen in der Linienführung im Landkreis Barnim zum August 2014
haben sich nicht bewährt und werden rückgängig gemacht. Die Linie verkehrt
wieder als Ringlinie S Ahrensfelde > Eiche > Mehrow > S Ahrensfelde.
N6 U Alt-Tegel <> U Alt-Mariendorf
Die Linie N6 hält nicht mehr an der Haltestelle Obentrautstr./U Mehringdamm.
(Die Linie N42 hält weiterhin an dieser Haltestelle.)
N9 U Osloer Str. <> S+U Rathaus Steglitz
Taktverdichtung: Die Linie wird an allen Betriebstagen (Nächte So/Mo bis
Do/Fr) auf der Strecke zwischen S+U Zoologischer Garten und U Osloer Straße
von Betriebsbeginn (ca. 0:30 Uhr) bis ca. 3:00 Uhr auf einen 15-Minuten-
Takt verdichtet (bisher 30-Minuten-Takt).
N65 S Hackescher Markt <> Köpenick, Müggelschlößchenweg
Taktverdichtung: Auf dem Streckenabschnitt S Hackescher Markt – S Schöneweide
fahren die Busse in allen Nächten von ca. 0:30 bis 3:00 Uhr im 15-
Minuten-Takt.
Umbenennung von Haltestellen
M48 Haltestelle Botanischer Garten wird in Unter den Eichen/Botanischer Garten
umbenannt.
M49, 218 Haltestelle Flatowallee wird in Flatowallee/Olympiastadion umbenannt.
M76, X76, 187 Haltestelle Göttinger Str. wird in Auguste-Viktoria-Klinikum Süd
umbenannt.
M77 Haltestelle Stegerwaldstr. wird in Erinnerungsstätte Marienfelde umbenannt.

104, N42 Haltestelle Konstanzer Str. wird in Westfälische Str./Konstanzer Str.
umbenannt.
104, 165, 166, 194, 265, N65, N94 Haltestelle Puschkinallee/Elsenstr. wird in
Elsenstr./S Treptower Park umbenannt.
107 Haltestelle Jugendclubheim wird in Am Wäldchen umbenannt. Haltestelle
Berliner Str. wird in Hauptstr./Berliner Str. umbenannt.
150 Haltestelle Zimbelstr. wird in Hans-Jürgen-Str. umbenannt.
163 Haltestelle Ingenieurbaubetrieb wird in Gerhard-Sedlmayr-Str. umbenannt.
172 Haltestelle Rhinstr. wird in Steinstr./Rhinstr. umbenannt.
175 Haltestelle Augsburger Str. wird in Wittelsbacherstr./Augsburger Str. umbenannt.
204 Haltestelle Eisenacher Str. wird in Eisenacher Str./Hohenstaufenstr. umbenannt.

S-Bahn Berlin prognostiziert steigende Fahrgastzahlen auf der Linie S5 Neuer 20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord attraktiv für Berufspendler aus Märkisch-Oderland • Feierliche Inbetriebnahme mit Gratisfahrten am 13. Dezember

www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10491416/Startschuss_20_Minuten_Takt_Strausberg.html?start=0&itemsPerPage=20

Die S-Bahn Berlin rechnet mit einem #Fahrgastzuwachs von bis zu 25 Prozent für den Streckenabschnitt zwischen Strausberg und #Strausberg Nord der Linie #S5 in den kommenden Jahren. Der neue 20-Minuten-Takt ab 13. Dezember, der mit dem teilweise #zweigleisigen Ausbau möglich wird, ist insbesondere für Berufspendler attraktiv. Die Fahrt in die Berliner City dauert rund 45 Minuten.

In sechsmonatiger Bauzeit stellte die Deutsche Bahn zwischen Strausberg und #Hegermühle einen 2,2 Kilometer langen #Begegnungsabschnitt fertig. Moderne elektronische Stellwerkstechnik und ein neues elektronisches Zugsicherungssystem verbessern die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur. An der Garzauer Straße entstand eine neue Brücke über die Gleise. Die Investitionskosten in Höhe von 8,7 Millionen Euro trug das Land Brandenburg.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, zeigt sich mit der Nachfrageentwicklung entlang der Linie S5 sehr zufrieden: „Die S5 gehört zu den Top3 unter den S-Bahn-Linien. Der Ausbau der Schieneninfrastruktur stärkt Strausberg als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Jetzt sind die Einwohner im Landkreis Märkisch-Oderland am Zuge, das neue Angebot auch zu nutzen. Bislang fahren rund 7.000 Fahrgäste täglich zwischen Strausberg und Strausberg Nord. Ein Wachstumspotential von 25 Prozent halte ich für realistisch.“

Der neue 20-Minuten-Takt gilt montags bis freitags von zirka 5.15 Uhr bis 20.30 Uhr, samstags von zirka 9.15 Uhr bis 19.15 Uhr und sonntags von 11.15 Uhr bis 19.15 Uhr. Positiv bewertet S-Bahn-Chef Buchner, dass das Land Brandenburg die Finanzierung der zusätzlichen Verkehrsleistungen über die Hauptverkehrszeiten hinaus für weite Teile des Tages ermöglichen konnte.

Die Stadt Strausberg betrachtet das erweiterte S-Bahn-Angebot auch als Chance für den berlinnahen Tourismus. Bürgermeisterin Elke Stadeler freut sich daher zur feierlichen Inbetriebnahme der Ausbaustrecke am dritten Advent auf viele Gäste aus der nahen und fernen Nachbarschaft. Gemeinsam mit Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg, Joachim Trettin, und S-Bahn-Finanzgeschäftsführer Bastian Knabe schickt sie den ersten Zug im neuen Takt um 11.19 Uhr vom Bahnhof Strausberg auf die Reise nach Strausberg Nord. Zum Einsatz kommt der im Juni am gleichen Ort auf den Namen der Stadt getaufte Zug.

Bereits ab 11 Uhr sind die Strausberger und ihre Gäste eingeladen, den Festreden und kulturellen Vorführungen beizuwohnen. Zur Abfahrt spielt der Strausberger Fanfarenzug. Im Zug tritt der Kinderchor der Kreismusikschule Märkisch-Oderland auf.

Die S-Bahn Berlin lädt alle Interessierten am 13. Dezember ein, das neue Angebot unverbindlich zu testen. Die Mitfahrt zwischen Strausberg und Strausberg Nord ist den gesamten Tag über gratis.

 

Einladung an die Redaktionen:

Medienvertreter und Fotografen sind herzlich eingeladen zur feierlichen Eröffnung des 20-Minuten-Takts zwischen Strausberg und Strausberg Nord.

Sonntag, 13. Dezember, 2015, 11 Uhr, S-Bahnhof Strausberg (Vorstadt).  Abfahrt des Zuges um 11.19 Uhr, Ankunft Strausberg Nord um 11.29 Uhr. Rückfahrt um 11.34 Uhr, Ankunft Strausberg (Vorstadt) um 11.44 Uhr.

Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com.

Fernbus: Aus für Vogtland-Fernbus, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Aus-fuer-Vogtland-Fernbus-artikel9377147.php

 

Plauen .

Die #Vogtland-Fernbuslinie wird zum Jahresende #eingestellt. Das bestätigte Thomas Schwui, Geschäftsführer der #Plauener #Omnibusbetriebe. Der Vogtland-Fernbus fährt derzeit einmal täglich von Plauen über Reichenbach, Zwickau und Chemnitz nach Berlin und zurück, wobei an den Unterwegshalten nur eingestiegen werden kann. Betreiber sind vier vogtländische Busunternehmen. Grund für das Aus seien …

Werkstätten: Land kämpft weiter für Zukunft von Bahnwerk Eberswalde, aus mz-web.de

http://www.mz-web.de/politik/land-kaempft-weiter-fuer-zukunft-von-bahnwerk-eberswalde,20642162,32714922.html

 

Potsdam.

Brandenburgs Landesregierung gibt das von der #Schließung bedrohte #Bahnwerk #Eberswalde (Barnim) noch nicht auf. An diesem Dienstag will Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) eine mögliche Perspektive für das Werk aufzeigen. Als potenzieller Investor wird dabei die Deutsche Eisenbahn Service AG (DESAG) mit ihrem Chef Thomas Becken auftreten. Das Unternehmen mit Sitz in der Prignitz vermietet und wartet unter anderem Schienenfahrzeuge und Waggons. Auf Anfrage wollte sich die DESAG am Montag nicht äußern.

Die Deutsche Bahn plant, das Werk mit 350 Mitarbeitern Ende 2016 zu schließen. Als Grund wurde der Rückgang von Instandhaltungsleistungen für Güterwaggons genannt. Bahnchef Rüdiger Grube will sich am 11. Dezember mit den Betriebsräten treffen. Zuletzt war Grube in den «Potsdamer Neuesten Nachrichten» zitiert worden, dass ein Verkauf nicht möglich sei. Die Bahn kommentierte dies bislang nicht. Mehrere Medien berichteten, dass eine Schließung des Werks wohl nicht mehr abzuwenden sei.

Das Land Brandenburg und auch die Kommunen setzen sich jedoch weiterhin für dessen Erhalt ein. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schrieb in der vergangenen Woche einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Deutsche Bahn trage als bundeseigenes Unternehmen eine strukturpolitische Verantwortung, hieß es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Merkel solle daher ihren Einfluss geltend machen, appellierte Woidke.

Der Regierungschef vermutete, dass es der Bahn mehr um eine «Marktbereinigung» als um die Zukunft des Werkes gehe. Nach Informationen des rbb will Woidke noch mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bundesverkehrsminister …

Verspätungen, Zug- und Busausfälle bei BVG und S-Bahn (Jan ´15 – Okt ´15), aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre

Schriftliche Anfrage wie folgt:

 

Frage 1: Um wie viele Minuten (kumuliert) verspäte- ten sich die eingesetzten Züge der BVG im Zeitraum vom

01.01.2015 bis 31.10.2015? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Frage 2: Um wie viele Minuten (kumuliert) verspäte- ten sich die eingesetzten Busse der BVG im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Antwort zu 1. und 2.: Eine linienscharfe Erfassung der Verspätungsminuten ist gemäß Verkehrsvertrag nicht vorgesehen. Im Rahmen der Berichterstattung der Berli- ner Verkehrsbetriebe (BVG) an den Aufgabenträger wird die Pünktlichkeit der einzelnen Verkehrsträger übermit- telt.

 

Die regelmäßigen Abfahrten an Haltestellen der Stra- ßenbahn, der U-Bahn und des Busses werden hinsichtlich ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Ab- fahrten  unterteilt.  Als  pünktlich  gilt  eine  Abfahrt  von einer Haltestelle, sofern sie maximal 90 Sekunden ver- früht oder maximal 210 Sekunden verspätet ist.

 

Entsprechend der Revisionsvereinbarung zum Ver- kehrsvertrag wurde die Berechnungsmethode der Quali- tätskennziffern auf die  Wahrnehmung aus Kundensicht umgestellt und neben der Pünktlichkeit ein zusätzliches Merkmal eingeführt, das nunmehr als „Regelmäßigkeit“ benannt ist (in der Schriftlichen Anfrage Nr. 17/17111 noch  als  „Verlässlichkeit“ bezeichnet). Als  regelmäßig gilt eine Fahrt demnach, wenn sie entweder pünktlich ist (Kriterien s.o.) oder zumindest im Zeitraum bis zur nächs- ten im Fahrplan ausgewiesenen Abfahrt stattfindet. Bei Taktabständen bis 10 Minuten gibt somit der jeweilige Takt den Maßstab für die Regelmäßigkeit vor. Bei größe- ren Takten gilt eine Bewertungsgrenze von 10 Minuten. Alle anderen Fahrten gelten aus Fahrgastsicht, die sich am veröffentlichten Fahrplan orientiert, als unregelmäßig. Aufgrund der neuen Berechnungsmethode der Qualitäts- kennzahlen lassen sich die Werte nicht mit den Angaben zur Pünktlichkeit früherer Jahre vergleichen.

 

Für die Pünktlichkeit bei der U-Bahn, bei der Straßen- bahn und beim Bus ergaben sich gemäß Bericht der BVG AöR für den Zeitraum Januar bis Oktober 2015 folgende Anteile an pünktlichen Abfahrten pro Monat und Linie (Angaben in Prozent):

Pünktlichkeit U-Bahn und Straßenbahn Januar 2015 bis Oktober 2015

Monat

Linie

1/

2015

2/

2015

3/

2015

4/

2015

5/

2015

6/

2015

7/

2105

8/

2015

9/

2015

10/

2015

U1

98,6%

98,5%

98,4%

98,9%

99,4%

99,6%

99,7%

99,8%

99,9%

99,6%

U2

99,0%

98,9%

98,9%

98,7%

98,4%

98,6%

98,5%

98,5%

98,3%

98,5%

U3

99,0%

99,2%

99,4%

99,2%

99,3%

99,1%

99,4%

99,5%

99,2%

99,1%

U4

99,8%

99,8%

99,9%

99,9%

99,9%

99,8%

99,8%

99,9%

99,9%

99,8%

U5

99,3%

99,1%

99,3%

99,4%

99,4%

99,5%

99,3%

99,4%

99,2%

99,3%

U6

98,3%

98,7%

98,5%

98,4%

97,2%

98,0%

98,8%

98,8%

98,9%

98,7%

U7

98,9%

98,3%

98,3%

98,9%

98,9%

99,0%

98,6%

98,7%

98,2%

97,4%

U8

98,6%

98,9%

98,6%

98,5%

98,9%

99,0%

98,5%

98,9%

98,3%

98,1%

U9

99,2%

99,2%

99,3%

99,0%

99,1%

99,4%

99,1%

99,2%

99,3%

98,8%

U12

 

 

 

97,5%

97,5%

97,0%

97,6%

98,1%

97,9%

97,3%

U55

99,6%

99,8%

99,9%

99,8%

99,9%

99,0%

98,4%

97,3%

94,4%

92,5%

U-Bahn

98,9%

98,8%

98,8%

98,8%

98,6%

98,7%

98,7%

98,8%

98,6%

98,2%

M1

91,4%

90,1%

88,6%

87,9%

87,4%

89,1%

88,8%

91,6%

89,6%

88,5%

M2

95,4%

97,3%

95,1%

96,6%

96,2%

97,8%

97,5%

97,8%

97,5%

97,4%

M4

94,8%

95,0%

94,7%

95,4%

93,5%

95,6%

94,3%

93,7%

93,1%

93,0%

M5

92,8%

93,2%

93,2%

90,8%

89,7%

91,8%

84,0%

86,1%

81,3%

86,5%

M6

88,9%

89,0%

87,4%

89,7%

89,0%

89,7%

86,9%

86,2%

82,0%

83,5%

M8

91,2%

92,2%

92,0%

92,5%

93,1%

92,4%

91,7%

92,9%

90,4%

89,8%

M10

93,7%

93,9%

93,2%

93,7%

91,7%

93,5%

94,4%

95,6%

92,2%

91,1%

M13

86,5%

86,5%

85,3%

86,1%

89,8%

86,4%

86,5%

87,6%

84,4%

85,4%

M17

92,9%

94,0%

92,9%

92,8%

92,9%

92,8%

92,8%

92,4%

87,7%

89,8%

12

91,8%

93,0%

92,0%

91,7%

89,0%

90,8%

92,2%

91,9%

87,5%

84,6%

16

96,9%

97,3%

96,2%

97,3%

96,8%

96,7%

95,9%

96,9%

95,2%

95,4%

18

97,1%

97,4%

97,9%

97,8%

96,7%

97,9%

96,4%

95,8%

94,2%

93,6%

21

83,8%

84,8%

87,1%

85,5%

92,5%

92,9%

94,2%

95,2%

86,3%

82,1%

27

95,4%

96,2%

94,1%

92,7%

93,4%

93,9%

92,9%

92,5%

80,6%

81,9%

37

93,8%

95,8%

96,4%

91,8%

94,9%

96,3%

96,6%

95,3%

88,2%

90,2%

50

89,9%

89,6%

90,0%

91,1%

89,9%

87,9%

87,6%

90,0%

88,8%

86,1%

60

94,4%

94,0%

93,9%

93,8%

93,9%

93,5%

95,2%

96,6%

94,6%

92,3%

61

92,2%

92,0%

93,0%

94,7%

95,2%

94,3%

94,5%

95,3%

92,4%

91,1%

62

96,4%

96,8%

95,4%

94,4%

93,4%

95,3%

94,4%

95,6%

86,7%

88,8%

63

90,2%

91,8%

91,6%

87,7%

89,5%

90,5%

89,8%

91,6%

85,8%

87,7%

67

96,5%

97,8%

97,1%

94,5%

93,9%

95,9%

96,8%

97,6%

84,4%

90,0%

68

96,2%

95,5%

96,1%

95,1%

95,4%

96,0%

94,4%

94,6%

96,3%

95,8%

Tram

92,3%

92,7%

92,0%

92,0%

91,8%

92,6%

91,5%

92,2%

88,6%

88,7%

Pünktlichkeit Bus Januar 2015 bis Oktober 2015

Monat

Linie

1/

2015

2/

2015

3/

2015

4/

2015

5/

2015

6/

2015

7/

2105

8/

2015

9/

2015

10/

2015

100

85,9%

84,9%

84,6%

81,6%

81,1%

78,7%

77,9%

79,0%

78,8%

78,3%

101

85,9%

89,4%

82,2%

81,8%

82,1%

82,6%

83,9%

88,4%

83,2%

83,1%

104

84,2%

86,1%

85,1%

82,3%

81,3%

80,7%

79,9%

82,3%

80,4%

80,3%

106

75,6%

71,9%

72,2%

71,6%

73,8%

69,2%

66,0%

71,1%

72,5%

72,1%

107

87,3%

88,0%

86,7%

84,9%

85,2%

80,4%

85,7%

91,3%

82,8%

85,3%

108

94,0%

95,4%

92,5%

93,5%

89,7%

89,1%

89,7%

90,3%

87,2%

91,0%

109

86,3%

84,6%

80,4%

75,1%

77,5%

76,0%

73,8%

78,6%

77,0%

78,5%

110

89,9%

91,0%

85,4%

83,7%

84,7%

82,1%

86,6%

86,8%

84,0%

84,1%

112

85,7%

88,5%

89,4%

90,8%

89,8%

84,9%

88,9%

90,9%

84,1%

86,6%

114

97,4%

96,7%

96,6%

94,0%

90,4%

91,4%

87,0%

86,3%

91,3%

90,3%

115

91,9%

93,2%

92,7%

93,4%

93,5%

92,3%

90,6%

91,3%

91,9%

90,6%

118

92,6%

94,7%

92,6%

91,3%

86,8%

89,2%

91,0%

92,6%

92,1%

91,7%

120

80,0%

81,2%

74,8%

73,8%

73,4%

74,2%

76,9%

79,1%

74,0%

76,9%

122

84,8%

86,2%

84,5%

81,1%

77,0%

82,6%

85,6%

89,5%

84,4%

85,6%

123

88,6%

89,3%

87,4%

83,9%

88,3%

84,4%

84,2%

85,3%

83,4%

85,0%

124

91,4%

91,4%

90,8%

90,0%

90,8%

86,8%

87,6%

90,1%

90,3%

90,1%

125

89,3%

90,0%

89,2%

87,5%

88,8%

87,4%

85,9%

87,0%

88,1%

88,2%

128

86,8%

87,7%

85,4%

82,9%

84,0%

82,0%

83,1%

87,8%

83,9%

82,5%

130

94,4%

93,9%

93,4%

94,0%

92,9%

92,8%

92,8%

95,4%

92,3%

92,1%

131

94,6%

95,2%

95,5%

95,0%

95,6%

94,8%

96,7%

96,5%

95,1%

94,5%

133

96,2%

95,8%

94,6%

94,1%

93,0%

93,2%

92,7%

92,8%

94,9%

95,5%

134

88,6%

89,0%

88,3%

84,0%

85,7%

83,3%

84,6%

85,7%

87,5%

87,3%

135

93,1%

94,2%

93,4%

90,3%

93,2%

88,4%

88,8%

88,5%

89,0%

89,9%

136

87,9%

89,3%

88,8%

85,4%

88,3%

87,3%

85,3%

86,4%

86,3%

85,6%

137

91,7%

91,3%

91,1%

90,2%

90,5%

91,1%

93,4%

94,1%

89,4%

88,0%

139

91,0%

92,2%

90,5%

89,4%

91,8%

87,7%

84,8%

88,2%

87,8%

92,1%

140

77,6%

73,1%

72,9%

74,8%

78,9%

73,0%

80,6%

83,1%

76,7%

76,2%

142

88,8%

84,9%

80,9%

80,7%

81,6%

79,5%

80,0%

78,5%

78,2%

80,4%

147

69,9%

81,6%

80,5%

81,9%

85,5%

80,1%

82,2%

84,5%

82,6%

80,3%

150

87,7%

87,2%

86,0%

85,4%

83,8%

80,6%

80,8%

84,9%

82,7%

80,2%

154

93,8%

94,1%

94,4%

93,2%

94,6%

93,0%

92,5%

93,9%

92,5%

89,0%

155

89,0%

89,8%

89,7%

88,7%

85,9%

82,2%

85,0%

90,5%

89,7%

89,3%

156

89,6%

90,2%

89,4%

87,1%

84,0%

82,5%

87,1%

89,0%

85,3%

86,4%

158

91,5%

90,5%

90,0%

87,5%

87,9%

87,0%

89,6%

92,8%

89,6%

93,5%

160

86,9%

91,3%

96,2%

96,6%

95,2%

86,9%

89,4%

88,6%

86,1%

90,0%

161

97,6%

96,8%

96,6%

97,3%

97,1%

97,3%

98,4%

98,3%

98,3%

98,0%

162

88,5%

91,8%

89,7%

88,7%

90,6%

88,7%

89,3%

92,0%

90,0%

88,5%

163

92,3%

92,6%

95,5%

95,1%

95,5%

93,1%

95,2%

96,3%

92,2%

91,5%

164

89,7%

91,1%

89,6%

88,5%

90,7%

89,9%

92,3%

91,9%

83,9%

86,0%

165

91,2%

91,4%

90,4%

86,8%

81,9%

83,3%

90,2%

90,8%

86,4%

86,9%

166

93,4%

93,5%

92,8%

91,2%

90,6%

91,1%

91,4%

92,6%

89,3%

88,9%

168

97,5%

97,3%

96,9%

97,4%

97,1%

97,1%

96,5%

95,4%

94,6%

95,7%

170

88,8%

91,3%

89,3%

87,7%

88,5%

87,2%

84,7%

87,7%

85,5%

85,9%

171

86,0%

86,5%

85,9%

84,2%

82,3%

81,6%

82,9%

85,7%

77,5%

79,2%

172

87,6%

90,2%

89,6%

88,2%

88,3%

85,9%

85,5%

89,6%

87,4%

87,4%

175

97,8%

95,7%

95,3%

96,2%

94,9%

95,5%

95,9%

96,5%

96,8%

96,9%

179

95,5%

95,8%

92,9%

93,2%

92,3%

91,0%

92,9%

93,6%

93,0%

92,5%

181

89,2%

90,1%

90,3%

86,4%

85,7%

85,6%

86,0%

87,5%

84,7%

84,9%

184

81,8%

83,7%

84,3%

83,6%

87,3%

83,5%

83,3%

87,8%

82,2%

79,8%

186

91,7%

93,2%

92,3%

90,4%

88,9%

88,3%

87,4%

87,4%

87,2%

86,0%

187

80,9%

75,7%

83,5%

81,2%

79,9%

79,4%

78,8%

82,1%

79,2%

77,9%

188

91,2%

91,8%

92,0%

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93,1%

91,7%

89,9%

84,6%

85,9%

86,4%

90,4%

88,7%

M85

82,5%

81,6%

82,7%

81,1%

78,9%

77,9%

80,4%

83,2%

76,8%

75,6%

893

88,2%

75,7%

82,9%

86,0%

84,9%

84,0%

74,4%

74,5%

69,8%

71,5%

N1

90,9%

87,5%

90,2%

83,9%

81,6%

83,7%

72,5%

71,7%

88,0%

86,0%

N2

91,3%

90,9%

91,9%

90,6%

93,2%

88,8%

87,3%

87,3%

89,3%

90,4%

N3

96,6%

96,4%

94,3%

93,3%

90,4%

93,6%

87,4%

92,6%

95,1%

94,2%

N5

94,4%

93,0%

94,1%

92,2%

92,0%

91,6%

86,7%

91,1%

93,1%

89,4%

N6

85,1%

88,3%

90,5%

92,1%

88,4%

86,5%

80,9%

79,7%

85,5%

89,1%

N7

91,0%

87,1%

88,6%

88,6%

89,7%

85,1%

81,5%

83,1%

89,8%

91,3%

N8

83,6%

81,7%

83,4%

81,7%

80,5%

76,9%

70,2%

72,7%

77,7%

78,7%

N9

97,3%

96,2%

94,3%

95,5%

93,7%

91,9%

85,8%

82,3%

89,4%

90,3%

N10

92,7%

96,2%

96,4%

95,8%

96,2%

96,8%

93,5%

94,5%

96,0%

96,3%

N16

89,6%

91,6%

90,3%

90,0%

90,2%

91,3%

86,1%

86,0%

91,7%

89,4%

N20

94,9%

95,5%

96,3%

96,9%

96,6%

94,5%

93,3%

94,4%

95,3%

96,3%

N22

97,4%

97,7%

98,1%

98,2%

97,7%

97,5%

97,3%

97,6%

98,1%

98,1%

N23

97,5%

96,9%

 

100,0%

98,7%

97,6%

100,0%

99,1%

96,9%

96,0%

N24

97,2%

97,8%

97,4%

96,8%

97,1%

97,6%

95,5%

97,0%

98,3%

98,1%

N25

97,8%

95,7%

96,0%

95,6%

95,9%

97,4%

94,7%

92,5%

96,5%

95,7%

N26

93,4%

95,0%

95,2%

94,4%

95,2%

95,2%

93,1%

94,5%

94,3%

93,2%

N30

98,2%

99,3%

99,5%

99,3%

97,1%

99,2%

98,4%

98,8%

98,6%

98,7%

N33

92,5%

93,5%

93,3%

93,5%

93,5%

94,3%

92,2%

94,9%

96,5%

94,4%

N34

96,5%

98,7%

98,4%

97,4%

96,5%

95,5%

96,7%

96,9%

98,5%

97,7%

N35

98,8%

97,3%

95,7%

96,7%

96,2%

95,4%

93,4%

94,8%

97,2%

95,5%

N39

94,4%

95,3%

 

100,0%

91,8%

99,1%

99,3%

96,3%

97,9%

98,1%

N40

75,0%

79,1%

89,2%

86,3%

81,7%

85,0%

75,1%

77,1%

90,1%

88,6%

N42

89,3%

90,2%

89,9%

88,6%

90,2%

87,6%

85,4%

87,3%

91,7%

92,2%

N50

85,6%

92,1%

91,0%

91,6%

91,9%

93,4%

91,6%

90,6%

92,1%

92,2%

N52

98,0%

99,4%

98,8%

99,4%

100,0%

99,4%

98,5%

98,8%

98,8%

98,1%

N53

93,5%

91,6%

93,6%

89,6%

92,5%

94,8%

97,9%

91,1%

94,5%

97,2%

N56

94,7%

97,3%

96,6%

95,4%

96,1%

94,8%

94,1%

95,0%

94,6%

93,5%

N58

71,0%

96,9%

94,6%

96,7%

95,2%

95,4%

91,4%

96,2%

95,9%

95,9%

N60

100,0%

84,2%

83,0%

87,5%

82,4%

83,6%

79,3%

81,7%

82,3%

79,2%

N61

94,8%

93,4%

94,1%

96,3%

97,4%

97,2%

92,9%

90,4%

93,4%

97,6%

N62

97,0%

96,7%

97,2%

97,6%

97,5%

98,5%

96,0%

97,4%

97,5%

97,2%

N65

83,7%

83,2%

85,0%

86,7%

83,3%

79,1%

74,4%

72,5%

80,5%

82,6%

N67

91,6%

95,5%

96,8%

96,3%

94,4%

95,7%

96,6%

97,0%

97,2%

96,5%

N68

90,5%

63,6%

42,9%

81,5%

68,2%

83,2%

63,2%

66,0%

71,9%

67,4%

N69

91,2%

92,7%

94,5%

92,5%

92,2%

93,7%

88,1%

93,0%

95,0%

95,6%

N70

90,5%

92,1%

93,1%

92,1%

92,9%

90,3%

92,2%

92,6%

94,1%

91,0%

N79

91,6%

91,7%

94,0%

97,5%

90,0%

91,0%

96,7%

91,1%

91,5%

93,7%

N81

92,6%

95,0%

96,2%

94,5%

96,8%

95,4%

94,4%

96,5%

95,4%

95,8%

N84

94,0%

94,3%

94,8%

96,0%

98,0%

94,0%

91,5%

95,3%

95,5%

96,9%

N88

93,6%

98,4%

96,9%

98,4%

99,5%

98,5%

96,0%

98,6%

97,3%

98,2%

N90

91,1%

98,0%

97,2%

95,6%

95,3%

94,1%

94,9%

96,1%

98,0%

96,6%

N91

95,6%

93,1%

93,8%

95,9%

93,9%

92,8%

91,2%

92,0%

92,5%

92,7%

N94

82,0%

89,4%

93,1%

91,3%

91,3%

83,0%

85,2%

86,3%

86,2%

89,7%

N95

92,6%

93,0%

91,6%

94,4%

92,7%

 

90,6%

91,5%

87,7%

92,3%

N97

97,4%

95,9%

95,9%

96,9%

95,4%

96,7%

98,1%

95,8%

96,4%

97,0%

Bus

88,1%

88,8%

88,0%

86,4%

86,1%

85,3%

85,8%

87,6%

86,1%

86,1%

Frage 3: Um wie viele Minuten (kumuliert) verspäte- ten sich die eingesetzten Züge der S-Bahn Berlin im be- sagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüs- seln)

 

Antwort zu  3.:  Gemäß  der  von  der  S-Bahn Berlin GmbH an die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) übergebenen Liefernachweise für die Mo- nate Januar 2015 bis Oktober 2015 kam es insgesamt zu folgenden Verspätungsminuten:

 

Monat

Verspätungs-

minuten*

Januar 2015

18.429

Februar 2015

12.969

März 2015

18.674

April 2015

17.253

Mai 2015

18.206

Juni 2015

30.430

Juli 2015

38.023

August 2015

28.102

September 2015

29.543

Oktober 2015

28.446

Summe

240.077

* Länder Berlin und Brandenburg gesamt

Eine summarische Aufschlüsselung der Verspätungs- minuten auf einzelne Linien ist nicht Bestandteil der ver- einbarten Liefernachweise mit der S-Bahn Berlin GmbH.

 

 

Frage 4: Zu wie vielen Zugausfällen kam es bei der BVG im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Frage 5: Zu wie vielen Busausfällen kam es bei der BVG im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Antwort zu 4. und 5.: Die Zug- und Busausfälle bei der BVG werden in Form von ausgefallenen Nutzkilome- tern erfasst. Nutzkilometer entsprechen der Leistungs- menge der Fahrten, die für Fahrgäste freigegeben sind, auf dem regulären Linienweg. Nachfolgend werden die ausgefallenen Nutzkilometer nach  Linien und  Monaten gemäß Bericht der BVG AöR für den Zeitraum Januar bis Oktober 2015 dargestellt:

 

 

 

Ausgefallene Nutzkilometer U-Bahn und Straßenbahn Januar 2015 bis Oktober 2015

 

(Hinweis: Die linienscharfen Angaben zu den ausgefallenen Nutzkilometern bei der Straßenbahn enthalten nicht die Ausfälle aufgrund der durch die BVG geplanten Leistungsreduzierungen im Juli bis Oktober 2015 infolge des fehlenden Fahrpersonals. Diese Ausfälle aufgrund der geplanten Leistungsreduzierungen werden am Tabellenende für die Monate Juli bis Oktober 2015 jeweils in Summe gesondert ausgewiesen.)

Monat

Linie

1/

2015

2/

2015

3/

2015

4/

2015

5/

2015

6/

2015

7/

2105

8/

2015

9/

2015

10/

2015

U1

63

213

413

120

2

5

2

8

0

12

U12

0

0

0

139

148

1.066

396

481

540

480

U2

332

339

1.272

380

243

304

328

283

286

272

U3

39

149

75

510

141

160

128

13

116

191

U4

24

17

6

23

0

34

49

6

14

11

U5

3.040

2.599

1.746

1.088

1.135

476

699

206

892

1.935

U55

69

12

10

0

43

48

0

0

22

0

U6

2.268

1.628

1.530

1.164

1.298

1.154

1.568

908

3.755

2.239

U7

9.189

2.784

4.677

4.435

8.044

3.609

7.025

3.325

11.210

9.223

U8

5.178

2.598

3.710

1.443

2.253

676

1.786

527

3.168

2.105

U9

2.526

1.137

962

1.986

1.956

1.290

2.588

697

2.259

1.279

U-Bahn

22.726

11.476

14.401

11.287

15.262

8.822

14.569

6.454

22.263

17.748

M1

700

910

1.108

852

948

1.222

3.013

782

1.176

1.003

M2

94

353

645

385

577

652

1.606

385

598

392

M4

1.616

2.381

6.124

3.745

5.325

7.636

7.333

1.413

2.816

986

M5

2.585

4.055

7.215

9.175

9.439

10.539

5.516

1.045

2.771

1.072

M6

6.138

11.502

10.333

10.446

17.654

17.892

12.746

1.584

1.500

698

M8

1.903

6.731

7.549

8.857

13.486

12.140

17.882

2.712

657

-1.391

M10

1.392

1.077

2.679

2.450

4.658

3.080

4.488

703

3.181

1.389

M13

662

851

816

681

1.069

1.656

4.016

815

1.825

458

M17

436

767

920

1.359

2.797

1.840

1.526

830

618

477

12

368

690

902

799

615

1.321

1.936

665

1.093

560

16

308

1.612

1.170

2.040

5.018

3.990

4.481

1.623

957

291

18

289

2.305

2.438

5.723

5.816

5.861

4.173

329

2.768

2.247

21

331

129

207

226

70

105

431

682

374

175

27

216

665

383

905

737

1.122

1.049

484

259

319

37

132

222

1.093

578

277

941

2.367

226

686

502

50

231

484

2.062

584

1.599

2.038

3.476

776

2.036

1.065

60

246

249

673

289

467

1.598

976

53

33

312

61

105

248

212

139

747

1.461

646

 

17

223

62

202

446

682

666

842

1.244

829

161

440

721

63

176

273

728

821

1.438

2.292

1.045

535

206

143

67

441

601

1.018

1.879

2.713

4.745

5.994

126

397

351

68

187

271

332

494

560

951

808

333

52

267

Tram

18.757

36.822

49.289

53.094

76.851

84.325

86.338

16.260

24.460

12.259

∑zusätzliche Ausfälle aufgrund der von der BVG geplanten Leistungsredu- zierungen

1.712

11.198

65.674

57.302

 

Ausgefallene Nutzkilometer Bus Januar 2015 bis Oktober 2015

 

Monat

Linie

1/

2015

2/

2015

3/

2015

4/

2015

5/

2015

6/

2015

7/

2105

8/

2015

9/

2015

10/

2015

100

270

223

288

304

651

514

433

253

525

491

101

189

167

312

275

410

287

411

214

694

1.365

104

146

306

376

366

318

380

1.030

542

678

635

106

34

128

76

118

259

45

161

107

96

170

107

35

99

51

144

167

154

117

167

391

84

108

55

61

50

5

109

76

113

31

188

30

109

245

221

206

281

317

251

374

250

487

562

110

99

58

73

96

126

62

65

49

209

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0

10

0

0

3

0

28

N30

0

0

0

0

0

0

0

0

3

0

N33

0

11

0

0

8

0

0

0

14

0

N34

0

0

11

2

0

0

16

5

7

0

N35

0

0

0

0

0

4

0

0

0

3

N39

0

0

0

0

0

12

0

0

0

0

N40

0

12

0

22

12

0

0

0

0

7

N42

0

13

3

18

32

0

16

0

10

12

N5

0

0

6

37

0

0

9

28

3

5

N50

0

0

22

0

8

0

0

0

0

0

N52

0

0

0

0

0

0

16

8

0

8

N53

26

0

25

0

0

0

0

0

0

0

N58

0

0

0

0

0

0

0

0

55

20

N6

0

19

0

15

0

0

60

35

92

5

N60

0

0

0

0

0

7

0

0

0

0

N61

0

0

0

41

0

0

0

0

0

0

N62

5

0

0

0

0

0

0

0

0

29

N65

47

23

0

17

41

0

43

7

6

41

N67

7

0

0

6

0

17

0

0

0

0

N68

10

0

22

0

0

0

0

0

0

0

N69

29

0

29

22

0

147

29

19

0

30

N7

0

14

0

0

43

0

16

39

0

23

N70

1

0

0

0

0

3

0

1

0

0

N79

39

0

0

0

0

0

0

0

0

0

N8

22

47

0

0

0

12

23

48

0

30

N81

0

0

0

0

0

0

5

49

33

0

N84

0

0

0

0

0

0

0

30

9

0

N88

0

9

16

0

9

0

0

0

9

0

N9

0

0

0

0

0

0

0

0

13

8

N90

12

0

0

0

0

0

14

0

0

0

N91

0

0

0

0

0

0

0

0

10

0

N94

4

0

0

7

28

9

0

17

31

27

N95

0

0

0

0

0

0

5

0

13

0

N97

0

30

0

0

0

0

0

9

0

0

TXL

420

263

711

324

546

586

663

597

933

762

X10

200

170

183

218

315

385

303

385

916

422

X11

551

316

319

214

391

567

706

465

849

507

X21

135

100

168

172

141

145

271

188

191

260

X33

407

365

572

426

408

588

469

384

440

472

X34

235

174

455

385

230

314

463

139

231

118

X49

47

42

77

41

37

49

11

0

60

72

X54

261

163

250

174

458

242

339

342

297

355

X69

162

114

202

173

102

195

287

291

355

185

X7

15

23

30

34

46

40

141

15

68

59

X76

338

136

252

45

105

69

251

218

124

288

X83

519

384

470

509

639

533

790

692

941

1.012

X9

163

86

234

136

279

158

81

49

741

594

Bus

21.340

17.162

21.093

22.709

24.708

26.550

33.491

26.271

38.543

41.786

Frage 6: Zu wie vielen Zugausfällen kam es bei der S- Bahn Berlin im besagten Zeitraum? (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Antwort zu  6.:  Gemäß  der  von  der  S-Bahn Berlin GmbH an den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) übergebenen Liefernachweise für die Monate Januar 2015 bis Oktober 2015 kam es insgesamt zu fol- genden störungsbedingten Ausfällen:

Monat

Ausfälle**

Januar 2015

1.816

Februar 2015

1.575

März 2015

2.830

April 2015

6.402

Mai 2015

17.517

Juni 2015

3.387

Juli 2015

4.898

August 2015

2.910

September 2015

3.204

Oktober 2015

3.025

Summe

47.564

** In die angegebenen Summenwerte geht jede vollständig ausgefallene Zugfahrt mit dem Wert 1 ein. Nur teilweise ausge- fallene Zugfahrten werden entsprechend des prozentualen An- teils des ausgefallenen Streckenabschnitts mit einem Wert zwi- schen 0 und 1 berücksichtigt. Länder Berlin und Brandenburg gesamt

Eine summarische Aufschlüsselung der Ausfälle auf einzelne Linien ist nicht Bestandteil der vereinbarten Liefernachweise mit der S-Bahn Berlin GmbH.

 

Die im Folgenden dargestellten Werte ausgefallener Zugkilometer (Zugkm) stellen eine Kumulation aus stö- rungsbedingten und baubedingten Ausfällen und Mehr- leistungen dar. Darüber hinaus wurden die für die Haupt- verkehrszeit  vorgesehene  Verstärkerzuggruppe  der  S1 und die zweite Verstärkerzuggruppe der S5 aufgrund Fahrzeugmangel nicht eingesetzt.

 

 

Aufgeteilt auf Linien fielen im Land Berlin folgende Zugleistungen aus (Angaben in Zugkm):

Linie

 

1

 

2

 

25

 

3

 

41

 

42

 

45

Monat

Januar 2015

-41.811

-74.510

-57.550

-306

-9.924

-8.517

52.432

Februar 2015

-64.574

-156.610

-108.313

-100

-8.404

-4.862

131.174

März 2015

-71.176

-149.059

-113.872

-7.406

-13.911

-14.068

107.748

April 2015

-73.117

-146.208

-113.045

-9.964

-21.156

-19.878

79.053

Mai 2015

-49.227

-43.878

-53.981

-19.411

-52.882

-51.314

-15.977

Juni 2015

-20.977

-14.257

-4.566

-3.880

-12.453

-10.997

-11.373

Juli 2015

-17.702

-11.209

-6.604

-1.285

-39.101

-34.617

-10.750

August 2015

-21.445

-9.196

-2.431

-1.327

-45.320

-41.483

-4.849

September 2015

-26.805

-5.177

-1.835

-345

-16.229

-11.622

-14.562

Oktober 2015

-19.898

-16.815

-4.507

-51

-16.193

-16.101

-12.929

Summe

-406.731

-626.919

-466.705

-44.076

-235.574

-213.460

299.969

Linie

 

46

 

47

 

5

 

7

 

75

 

8

 

85

 

9

Monat

Januar 2015

-2.061

-667

-8.501

-4.131

509

10.116

13.714

24.065

Februar 2015

-511

-505

-16.882

-4.106

-4.754

-8.050

24.204

63.443

März 2015

-1.947

-653

-13.271

-6.589

-4.490

17.667

22.415

44.871

April 2015

-27.315

-5.239

-22.479

-22.400

-20.979

23.636

17.514

52.824

Mai 2015

-9.638

-8.512

-57.448

-51.709

-44.805

-35.369

-12.904

-2.632

Juni 2015

-4.628

-4.357

-11.959

-6.036

-3.908

-12.452

-5.143

-7.485

Juli 2015

-20.174

-3.083

-19.009

-14.318

-10.437

-8.938

-8.085

-3.815

August 2015

-32.804

-1.732

-16.951

-10.417

-9.958

-1.927

-5.476

-3.685

September 2015

-5.328

-1.395

-10.992

-7.774

-4.425

-2.311

-4.233

-4.079

Oktober 2015

-17.842

-3.331

-12.428

-6.648

-8.525

5.355

-5.843

4.736

Summe

-122.249

-29.473

-189.919

-134.127

-111.771

-12.274

36.164

168.241

Frage 7: Wie viele Minuten Verspätungen und Zug- ausfälle gab es im besagten Zeitraum aufgrund von

a) technischen Störungen und

b) Witterungseinflüssen wie z. B. Überflutung nach

Unwetterereignissen oder umgestürzte Bäume. (Bitte nach Monat und Linie aufschlüsseln)

 

Antwort zu 7. a): Gemäß der durch die S-Bahn Berlin GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise kam es im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 31. Oktober 2015 zu folgenden Verspätungen [Minuten] und Zugausfällen aufgrund technischer Störungen:

 

Monat

 

Ausfälle**

Verspätungs-

minuten*

Januar 2015

483

4.515

Februar 2015

413

3.438

März 2015

659

5.044

April 2015

739

4.367

Mai 2015

414

3.965

Juni 2015

892

6.349

Juli 2015

1.184

11.009

August 2015

1.066

8.776

September 2015

662

7.322

Oktober 2015

5.876

5.876

Summe

12.389

60.662

Antwort zu 7. b): Gemäß der durch die S-Bahn Berlin GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise kam es im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 31. Oktober 2015 zu folgenden Verspätungen [Minuten] und Zugausfällen aufgrund von Witterungseinflüssen:

 

Monat

 

Ausfälle**

Verspätungs-

minuten*

Januar 2015

98

78

Februar 2015

0

0

März 2015

452

1.453

April 2015

81

432

Mai 2015

4

82

Juni 2015

110

2.581

Juli 2015

18

87

August 2015

0

6

September 2015

22

51

Oktober 2015

0

0

Summe

785

4.769

Frage 8: Wie viele Zugkilometer wurden im besagten Zeitraum insgesamt von der S-Bahn Berlin nicht erbracht und in welcher Höhe bewegt sich der aus diesem Grund nach § 17 Abs. 1 des „Verkehrsvertrags zwischen dem Land  Berlin,  dem  Land  Brandenburg und  der  S-Bahn Berlin GmbH  über  die  Bedienung der  Strecken im S- Bahnverkehr der Region Berlin/Brandenburg in den Jah- ren 2003 bis 2017“ nicht an die S-Bahn Berlin gezahlte finanzielle Betrag?

Antwort zu  8.:  Gemäß  der  von  der  S-Bahn Berlin GmbH an den VBB übergebenen Liefernachweise wurden im Land Berlin im Zeitraum 01.01.2015 bis 31.10.2015 ca. 2,1 Mio. Zugkm nicht erbracht. Der monetäre Wert dieser nicht erbrachten Zugkm beträgt ca. 18,5 Mio. EUR.

 

Entsprechend den Regularien des Verkehrsvertrages erfolgt die endgültige Feststellung des finanziellen Bei- trages für das Jahr 2015 im Rahmen der Schlussabrech- nung.

Bei  Änderungen des  Verkehrsangebots sowie  Leis- tungsstörungen,  die  zu  einer  erheblichen  Verringerung des tatsächlichen finanziellen Beitrags für das jeweilige Kalenderjahr führen, werden bereits die monatlichen Abschläge angepasst. Für den Zeitraum Januar 2015 bis Oktober 2015 wurde der  finanzielle Beitrag durch das Land Berlin insgesamt um 9,4 Mio. EUR gekürzt.

 

 

Berlin, den 02. Dezember 2015

 

 

In Vertretung

 

C h r i s t i a n  G a e b l e r

………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

 

 

(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Dez. 2015)