Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6297608/bbmv20140227.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück.

Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen.

Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität.

Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.

Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergänzt Reiseangebot Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6280848/bbmv20140226.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung.

DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark.

Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant.

Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket.

Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis.

Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG.

Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich.

Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.

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VBB: „Der erste Blick ist immer auf den Fahrplan“, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/02/Interview-vbb-chef-franz-abschied.html

Zehn Jahre stand Hans-Werner #Franz an der Spitze des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Richtig bekannt wurde er in der #S-Bahn-Krise 2009, als er sich heftig mit der Deutschen Bahn anlegte und dem Konzern Missmanagement vorwarf. Ende Februar geht er mit 63 Jahren in den Ruhestand. 49 Jahre Arbeit sind genug, sagte Franz im Abschiedsgespräch mit Susanne Gugel.

Herr Franz, mit welchem Verkehrsmittel sind Sie denn zum rbb gekommen?

Ich bin mit dem Bus M 49 gekommen. Der braucht vom Bahnhof Zoo ungefähr 17 Minuten, und er war pünktlich. Eine sehr bequeme Möglichkeit, um in die Masurenallee zu kommen.

Merken Sie sich das alles, wenn Sie mit einem Bus fahren, ob er pünktlich kommt und welche Probleme es gibt?

Ja, das ist eine Berufskrankheit. Das ist auch der Fall, wenn ich mit dem Zug oder der S-Bahn fahre: Der erste Blick ist immer der auf den Fahrplan, um zu sehen, ob das Verkehrsmittel pünktlich ist. Dann interessiert mich auch immer der …

Regionalverkehr + Bauarbeiten: Ausfälle und Ersatzverkehr RB 22 Berlin Friedrichstraße – Berlin Hbf – Potsdam Hbf – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen – Königs Wusterhausen am 22. und 23. Februar 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6195390/bbmv20140218.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 18. Februar 2014) Auf Grund von #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Grünau und Königs #Wusterhausen werden vom 22. Februar (21.30 Uhr) bis 23. Februar (5.20 Uhr) folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB22 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin-#Schönefeld Flughafen und Königs #Wusterhausen aus.
Zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen wird #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr + Bahnindustrie: Der neue ICE 3: Mehr Komfort für die Fahrgäste Bis Ende März liefert Siemens insgesamt acht neue Triebzüge – Reibungsloser Start des Passagierbetriebs

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6195416/p20140218.html

(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB #Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor.

„Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann.

Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet.

Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik.

Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder.

Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten.

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Radverkehr + Straßenverkehr: „Bike&Ride“-Strategie der S-Bahn Berlin erfolgreich

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Über 10.000 #Fahrradstellplätze vergrößern Einzugsbereich von #S-Bahnhöfen • Neueste Anlage am Bahnhof #Südkreuz offiziell freigegeben

(Berlin, 17. Februar 2014) Mehr als 10.000 überdachte Fahrradabstellplätze hat die #S-Bahn Berlin im Rahmen ihres Bike&Ride-Programms an den S-Bahnhöfen in Berlin und im Umland errichtet. Während die Bezirke und Gemeinden die erforderlichen Flächen kostenfrei zur Verfügung stellen, übernimmt der Senat im Land Berlin die hundertprozentige Finanzierung. Die Anlagen an 91 Standorten werden von der S-Bahn Berlin betrieben und gewartet. Derzeit gibt es 10.400 Stellplätze. Allein in den letzten fünf Jahren kamen 2.500 Plätze an 20 Stationen dazu.

Am Bahnhof Südkreuz haben am Montag S-Bahn-Chef Peter Buchner, Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller und die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, das neueste Projekt offiziell freigegeben. 182 Fahrräder können am Standort Ballonfahrerweg/Werner-Voß-Damm, witterungsgeschützt und mit einem bewährten Bügelsystem ausgestattet, sicher abgestellt werden. Für eine ausreichende Beleuchtung ist gesorgt. Die Kosten in Höhe von 118.000 Euro trug der Senat.

Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller erklärte: „Es ist Ziel unserer Verkehrsplanung, ÖPNV und Radverkehr zu stärken – und was ist besser als eine kluge Verknüpfung miteinander. So fördern wir das einfache und flexible Umsteigen zwischen den Verkehrsarten und machen beides attraktiver. Ich freue mich daher sehr über die gute Zusammenarbeit zwischen S-Bahn, Bezirken und uns für mehr Fahrradabstellplätze in Berlin.“

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist überzeugt, dass die neuen Fahrradstellplätze ein Gewinn für den Bezirk sind: „Wir begrüßen, dass neben dem Hildegard-Knef-Platz jetzt auch die Ostseite des Bahnhofs an der General-Pape-Straße eine so deutliche Aufwertung erfährt. Auf diese Weise erhält das Wohnquartier Gartenstadt Neu-Tempelhof eine sichtbare Verbindung zum Bahnhof Südkreuz. Es freut mich, dass dieser Ort für die Umsetzung ausgewählt wurde, da der Bahnhof so eine ‚zweite Schokoladenseite‘ erhalten hat.“

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, zeigte sich erfreut über den erreichten Meilenstein: „Die gute Erreichbarkeit von S-Bahnhöfen mit dem Rad vergrößert den Einzugsbereich einer Station um das Fünffache. Ein sicherer und wettergeschützter Stellplatz macht die Kombination von Fahrrad und S-Bahn einfach attraktiv.“ Buchner sicherte zu, auch künftig die Radverkehrsstrategie des Senats mit Kräften zu unterstützen.

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Straßenverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Senat will Park&Ride-Plätze auf das Abstellgleis befördern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124894575/Senat-will-Park-amp-Ride-Plaetze-auf-das-Abstellgleis-befoerdern.html

Automobilklubs und Verkehrspolitiker protestieren: #Berlin will #Parkplätze zum Umsteigen nicht mehr fördern. Mehr als 200.000 Berufspendler aus Brandenburg drohen, die Straßen der Stadt lahmzulegen.
Acht Uhr morgens auf der Seegefelder Straße in Spandau. Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange. Jeder zweite Wagen trägt im Kennzeichen die Buchstaben HVL für den Brandenburger Landkreis Havelland – Pendler auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz in Berlin. Die wenigen Park-and-Ride-Plätze (P&R) an der parallelen Regionalbahntrasse sind um diese Zeit längst belegt. Der Parkplatz am Bahnhof Albrechtshof ist sogar gesperrt.
Bei Berufspendlern aus dem Berliner Umland ist die unbefestigte Fläche besonders beliebt, weil sie dort bereits mit dem günstigen AB-Ticket vom Auto in die Regionalbahn umsteigen könnten. Doch die Bahn nutzt ihn während der Modernisierung des Bahnhofs, um Baufahrzeuge und Material abzustellen. Susanne A., die täglich aus dem abgelegenen …

S-Bahn: Neues Zugbeeinflussungssystem für S-Bahn-Linie S25 Inbetriebnahmearbeiten für die Strecke nach Teltow Stadt führen zu Verkehrseinschränkungen am Wochenende

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6158362/bbmv20140213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Februar 2014) Die Deutsche Bahn rüstet weitere Teile des Berliner S-Bahn-Netzes mit einem neuen Zugbeeinflussungssystem(#ZBS) aus. Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.

In den letzten Wochen wurden auf dem südlichen Streckenteil der Linie #S25 und einem Teilabschnitt der Linie #S2 unter laufendem Betrieb die erforderlichen technischen Einrichtungen in die vorhandenen Signal- und Sicherungssysteme eingebunden. Bevor am Montagmorgen, 17. Februar, der Bereich zwischen Yorckstraße und Teltow Stadt mit dem neuen ZBS in Betrieb geht, nutzen die Techniker der Deutschen Bahn das vergleichsweise verkehrsschwache Wochenende, um innerhalb von 50 Stunden die Inbetriebnahme und Prüfung des neuen Systems vorzunehmen.

Von Freitag, 14. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 17. Februar, 1.30 Uhr, kommt es auf den Linien #S1, S2 und S25 zu Verkehrseinschränkungen. Im Nord-Süd-#Tunnel verkehren die Züge tagsüber etwa alle fünf bis zehn Minuten.

Auf der Linie S2 besteht zwischen #Anhalter Bahnhof und #Marienfelde Ersatzverkehr mit Bussen. Zwischen Marienfelde und #Lichtenrade pendeln die Züge. Fahrgäste von und nach Blankenfelde können auch auf die Regionalbahn-Expresslinien RE 3 und RE 7 ausweichen. Die Linie S2 fährt am Samstag tagsüber durchgehend im 20-Minuten-Abstand. Am Sonntag fahren die Verstärkerzüge zwischen Buch und Anhalter Bahnhof.

Die Linie S25 verkehrt zwischen Hennigsdorf und Potsdamer Platz. Zwischen Anhalter Bahnhof und Teltow Stadt besteht Schienenersatzverkehr. Die S-Bahnhöfe Gesundbrunnen, Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost sind auch mit den Zügen des Regionalverkehrs zu erreichen.

Der Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S1 kann am Samstag tagsüber nur zwischen Nordbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof angeboten werden.

Im durchgehenden Nachtverkehr von Samstag auf Sonntag werden in der Zeit von 1 bis 7 Uhr weitere Teilabschnitte der Linien S1, S2, S25, S41, S42, S8 und S9 eingeschränkt und im Pendelverkehr befahren. Die S-Bahn Berlin empfiehlt auch auf den Nachtverkehr der BVG auszuweichen. Unter www.s-bahn-berlin.de steht die elektronische Fahrplanauskunft zur Verfügung, über die individuelle Fahrtalternativen zu ermitteln sind.

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barrierefrei + Mobilität: Leistungen des Sonderfahrdienstes für Menschen mit Behinderung während der Dezemberfeiertage 2013

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Kleine Anfrage wie folgt:
Die Kleine Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher
den Betreiber des #Fahrdienstes, die Wirtschaftsgenossenschaft Berliner #Taxibesitzer (WBT eG) – nachfolgend
Betreiber genannt – um eine Stellungnahme gebeten, die
von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat
übermittelt wurde.
1. Wie viele Fahrten des #Sonderfahrdienstes (#SFD)
gab es an den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel? Bitte Auflistung für den 24., 25., 26. und 31.12.2013
bzw. 01.01.2014.2. Wie viele Berechtigte nahmen den SFD an den
o. g. Tagen in Anspruch und wie verhält sich diese Inanspruchnahme zu den durchschnittlichen täglichen Fahrten?
Zu 2.: Die Zahl der Beförderungen (s. Tabelle unter
1.) entspricht der Zahl der beförderten Nutzerinnen und
Nutzer.
4. Wie oft musste #Treppenhilfe gewährleistet werden?
5. Wie viele Fahrzeuge waren an den o. g. Tagen im
Einsatz und wie viele wurden davon zusätzlich angemietet (bitte getrennt nach Solo- und Doppelbussen)?
6. Wie viele Stornierungen gab es an den o. g. Tagen?
Zu 1. und 4. – 6.: Zu den nachgefragten Tagen wurden
laut Betreiber folgende Fahrten und Beförderungen (Einbindungsfahrten mit anderen Nutzerinnen und Nutzern)
mit Sonderfahrzeugen des Fahrdienstes durchgeführt:

hnitt wurden in 2013 laut Angaben des Betreibers täglich 439 Beförderungen durchgeführt. Das
bedeutet für den Heiligabend 2013 nahezu eine Verdreifachung der täglichen Beförderungszahlen, während die
Nachfrage am 31.12.2013 und 01.01.2014 unterhalb der
durchschnittlichen Beförderungszahlen lag.
3. Wie viele Terminwünsche konnten nicht erfüllt
werden und welche Begründungen gab es dafür?
Zu 3.: Die Zahl der Ablehnungen zu den Weihnachtsfeiertagen wurde vom Betreiber nicht gesondert erfasst, in
der Regel wurden die Ablehnungen telefonisch ausgesprochen.
Von 19.754 potentiellen Kundinnen und Kunden nutzen bisher durchschnittlich rd. 2.700 Berechtigte monatlich den Sonderfahrdienst. Für diese standen rund 1.500
mögliche Fahrten an den Weihnachtsfeiertagen zur Verfügung.
Die Hauptbeförderungszeit konzentriert sich gerade an
den Weihnachtsfeiertagen besonders stark auf die Nachmittags- und Abendstunden.
7. War das Notfalltelefon durchgängig besetzt und
wie viele Anrufe wurden an den o. g. Tagen entgegengenommen?
Zu 7.: Laut Auskunft des Betreibers war das Notfalltelefon – wie an allen Tagen – in den Betriebszeiten des
Fahrdienstes durchgängig besetzt. In der Silvesternacht
war es vertragsgemäß rund um die Uhr besetzt, da auch
die Fahrzeuge durchgängig im Einsatz waren.
Eine Statistik über die Notrufe wurde nicht geführt,
nach Einschätzung des Betreibers waren es aber z. B. am
Heiligabend weniger als zehn Anrufe.
8. Welche Zwischenfälle gab es – z. B. Pannen, Unfälle bzw. dass Personen nicht oder mit großer Verspätung abgeholt wurden?
Zu 8.: Pannen von Fahrzeugen und Unfälle mit oder
ohne Personenschaden sind nach Angaben des Betreibers
nicht gemeldet worden. Es gab einige Verspätungen, i. d.
R. mit weniger als 20 Minuten.
9. Wie viele Beschwerden liegen zurzeit mit welchem Inhalt vor?
Zu 9.: Dem Betreiber und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) liegen derzeit zum
Weihnachtsgeschäft keine Beschwerden vor.
Insgesamt gab es beim LAGeSo im Monat Dezember
2013 263 Anfragen/Beschwerden. Davon entfielen u. a.
152 auf den Bereich Abrechnung, 17 auf den Bereich der
Fahrtdurchführung und zwei auf das Thema Fahrtanmeldung. Die anderen Anfragen/Beschwerden betrafen das
Feststellungsverfahren zur Erlangung des Merkzeichens
„T“ im Schwerbehindertenausweis und allgemeine Belange des Fahrdienstes.
Der Betreiber hat nach eigenen Angaben im gesamten
Jahr 2013 rd. 100 Beschwerden erhalten, die sich gleichmäßig auf die Themen Verspätungen, Terminschwierigkeiten und Fahrpersonal verteilten.
10. Wie bewertet der Senat die Dienstleistungen des
Sonderfahrdienstes an den Feiertagen und welche
Schlussfolgerungen zieht er für die Feiertage 2014?
Zu 10.: Der Senat bewertet die Dienstleistungen des
Fahrdienstes an den Feiertagen sehr positiv.
An dem bisherigen Konzept wurde festgehalten:
Durch die vorangegangene Personalaufstockung in der
Regiezentrale konnten bei der telefonischen Fahrtenbestellung Engpässe weitestgehend vermieden werden.
Für Weihnachtsbestellungen gab es eine gesonderte
Telefonnummer.
Sofern Fahrten nicht realisiert werden konnten, wurden die Nutzerinnen und Nutzer Anfang Dezember 2013
von der Regiezentrale darüber informiert.
Nutzerinnen und Nutzer mit Treppenhilfebedarf wurden wegen der zum Fahrdienst fehlenden Beförderungsalternativen bei der Disposition vorrangig berücksichtigt.
Darüber hinaus wurde, wie in den Vorjahren, der
Fahrzeugbestand deutlich vergrößert (s. Tabelle unter 1.).
Da die Zusatzfahrzeuge nicht über Funk verfügen, fuhren
alle Fahrzeuge vordisponiert nach Liste.
Nutzerinnen und Nutzer sind vom LAGeSo Ende Oktober 2013 mit einem Infobrief auf die Regelungen rechtzeitig und ausführlich hingewiesen worden. Weiterhin
wurden sie ausdrücklich gebeten, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder das Taxi in Anspruch zu
nehmen, sofern dies möglich war, damit der Fahrdienst
den Berechtigten zur Verfügung steht, die auf ihn aufgrund von benötigten Assistenzleistungen angewiesen
sind.
11. Wie hoch ist der Mittelabruf für die Dienstleistungen des SFD für das Jahr 2013, die mit 6,435 Millionen
Euro veranschlagt waren, und wie erklärt der Senat ggf.
die Differenz?
Zu 11.: Der Ansatz des Titels 54010 – Dienstleistungen – im Kapitel 1164 des LAGeSo – Versorgung – mit
einem Volumen von 6.435.000 € setzt sich aus den Regieund Beförderungsleistungen (Teilansatz: 6.370.000 €) und
aus den Sachkosten (Teilansatz: 65.000 €) zusammen. Für
Regie- und Beförderungsleistungen wurden im Haushaltsjahr 2013 6.208.431,95 € und für Sachkosten 52.101,98 €,
insgesamt 6.260.533,93 €, verausgabt. Dies bedeutet eine
Ausschöpfung von 97,3 %.

Regionalverkehr: Änderungen im Zugverkehr wegen Bombenentschärfung Ersatzbusse für RE Linie 3 am 6. Februar von 8.50 bis 12 Uhr zwischen Angermünde und Prenzlau

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6029766/bbmv20140204.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 4. Februar 2014) Am Donnerstag, 6. Februar, wird unweit der Anschlussstelle Pfingstberg, an der BAB 11, und der dort kreuzenden Bahnstrecke Berlin–Stralsund, eine Bombe aus dem Weltkrieg beseitigt. Zwischen 8.50 Uhr und 12 Uhr fahren für die Züge der Linie RE 3 zwischen Angermünde und Prenzlau Busse.

RE 18308 fährt nur bis Angermünde (Ankunft 9.28 Uhr). Weiterfahrt bis Prenzlau mit dem Ersatzbus um 9.40 Uhr. Der Zug ab Prenzlau ist mit etwa 35 Minuten Verspätung in Stralsund.
RE 18309 fährt nur bis Prenzlau (Ankunft 10 Uhr). Weiterfahrt bis Angermünde mit dem Ersatzbus um 10.05 Uhr. In Angermünde wird nur der Folgetakt nach Elsterwerda erreicht.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

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