Regionalverkehr + Tarife: Mit der Bahn interessante Ausflugsziele entdecken Neue Broschüre Streifzüge 2014 mit vielen Ausflugsangeboten unter dem Motto „Streifzüge 2014 – die schönsten Seiten der Region“ erhältlich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6449170/bbmv20140310.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. März 2014) Auch 2014 lädt DB Regio Nordost wieder zu erlebnisreichen #Streifzügen durch Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und über die Region hinaus ein. Neu in diesem Jahr sind ein praktischer Kartenteil zum Heraustrennen für unterwegs und viele Rabatte bei den touristischen Partnern vor Ort. Das aktuelle Heft „Streifzüge – die schönsten Seiten der Region“ ist ab sofort erhältlich.

Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Dieses Jahr präsentieren wir unter dem Motto „Bequem und günstig zu den schönsten Zielen der Region“ unser Angebot. Die #Touren führen in interessante Regionen, die direkt und umweltschonend mit der Bahn zu erreichen sind.“

2013 informierten sich 130.000 Reisende über #Ausflugsvorschläge in dem beliebten Heft.

Ausflugszüge:

#Ostsee-Express

An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Ostsee-Express vom 18. April bis zum 2. November 8.08 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof (mit Halt in Berlin Gesundbrunnen) nach Stralsund, Ankunft 10.51 Uhr.

Zurück geht es um 19.15 Uhr ab Stralsund, Berlin Hbf wird um 22 Uhr erreicht.

Der #Rheinsberger

Der Rheinsberger verkehrt vom 18. April bis 2. November täglich zwischen Berlin-Lichtenberg und Rheinsberg (Mark).

Er fährt von Berlin-Lichtenberg 7.32 Uhr ab, fährt über Berlin Gesundbrunnen (7.52 Uhr) und erreicht Rheinsberg (Mark) um 9.07 Uhr. Zurück geht es um 18.31 Uhr, der Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen wird 19.46 Uhr erreicht.

#Warnemünde-Express

Der Warnemünde-Express ist eine ausgezeichnete Verbindung für ein Wochenende an der Ostsee. Er fährt Samstag 8.16 Uhr nach Warnemünde und am Sonntag um 18.07 Uhr wieder in Richtung Bundeshauptstadt.
Zwischen 18. April 2014 und 2. November 2014 verkehrt der Warnemünde-Express Samstag und Sonntag sowie an gesetzlichen Feiertagen hin und zurück.

#Ländertickets/Regionale Angebote

Preiswert reist man mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.

Neu ist die Erweiterung der Gültigkeit des Sachsen-, Sachsen-Anhalt- und Thüringen-Tickets auf der Linie RE 3 bis nach Doberlug-Kirchhain zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“, die vom 7. Juni bis 2. November 2014 in Doberlug-Kirchhain stattfindet.
Für weitere „Streifzüge“ durch ganz Deutschland bietet sich das Quer-durchs-Land-Ticket an, das montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages gilt.

Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 beziehungsweise -6882 und für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405.

Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist in den DB Reisezentren erhältlich. Im Internet ist die Broschüre unter www.bahn.de/streifzuege-nordost zu finden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Oranienburg und Löwenberg (Mark) wegen Bauarbeiten Frühere Abfahrtszeit der Busse ab Löwenberg (Mark) beachten

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(Berlin, 7. März 2014) Wegen Bauarbeiten zwischen #Oranienburg und #Löwenberg (Mark) werden vom 11. bis 12. März jeweils von 5 Uhr bis 21 Uhr und am 13. März von 5 Uhr bis circa 8 Uhr Fahrplanänderungen auf der Linie #RB12 notwendig.

Die Züge fallen zwischen Oranienburg und Löwenberg (Mark) aus und werden durch Busse ersetzt. Ab Löwenberg (Mark) fahren die Busse etwa sechs Minuten früher ab, um den Anschluss in Oranienburg Richtung Berlin zu gewährleisten.

Reisende aus Richtung Templin (Stadt) nutzen bitte in Löwenberg (Mark) den nächsten Takt der Busse oder die zusätzlich haltenden Züge der Linie #RE5 zur Weiterfahrt nach Oranienburg.

In der Gegenrichtung wird auf Grund der längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs in Löwenberg (Mark) erst der nächste Takt der Züge zur Weiterfahrt nach Templin (Stadt) erreicht.

Weiterhin ist zu beachten, dass der um 23.14 Uhr in Oranienburg ankommende Zug vom 11. bis 14. März zwischen Oranienburg und Templin Stadt ausfällt und durch Busse ersetzt wird.

Die Züge der Linie RE 5 von und nach Rostock halten zusätzlich in Löwenberg (Mark).

In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Messe + Bahnverkehr + S-Bahn: Touristische Angebote, Fußball und mehr: die Deutsche Bahn auf der ITB 2014 in Berlin Gewinnspiele und Auftritt von Spielern von Hertha BSC – vergünstigte Eintrittskarten für Publikumstage in allen S-Bahn-Kundenzentren und an den S-Bahn-Fahrkartenautomaten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6408516/p20140304a.html

(Berlin, 4. März 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) präsentiert auf der #ITB vom 5. bis zum 9. März in Halle 14.1, Stand 101, ihre touristischen Angebote. Das Spektrum reicht vom Reiseveranstalter #Ameropa über die nachhaltigen Angebote von Fahrtziel Natur, Gruppenreisen und Klassenfahrten bis zum internationalen #Fernverkehr. Kompetente Ansprechpartner stehen auch zu den Themen „Flinkster – mein Carsharing“, den Mieträdern Call a Bike, zu Kuriergepäck oder zu mobilen Services, wie die App DB Navigator, zur Verfügung. Messebesucher können sich über draufabfahren.de, die Jugend-Internetseite der Deutschen Bahn, informieren. Als besonderer Service können am Stand Fahrkarten gekauft und Ameropa-Reisen gebucht werden. An den Publikumstagen am 8. und 9. März gibt es darüber hinaus ein moderiertes Bühnenprogramm mit Gewinnspielen und bunten Geschichten aus der Bahnwelt.

Auch Fußball-Fans kommen auf der ITB auf ihre Kosten: Am Sonntag, 9. März, haben alle Fans von 11 Uhr bis 14 Uhr die Gelegenheit, sich für das Hertha-Helden-Motiv fotografieren zu lassen. Außerdem sind zwischen 12 Uhr und 13 Uhr Spieler von Hertha BSC und das Maskottchen Herthinho zu Gast.

Für das nächste Heimspiel am 16. März gibt es ein besonderes Ticketangebot von Hertha: Besucher erhalten am DB-Stand einen Gutschein von 10 Euro für eine Eintrittskarte zum Spiel gegen Hannover 96. Der Gutschein kann im Hertha BSC-Fanshop bei einem Ticketwert ab 27 Euro eingelöst werden.

Das Messegelände ist mit den #S-Bahn-Linien #S5 und #S75 über den Bahnhof Messe Süd erreichbar. Auf dem S-Bahn-Ring steht mit den Linien S41, S42 und S46 eine direkte Verbindung zum Bahnhof Messe Nord/ICC zur Verfügung. Von dort ist über den Eingang Ost des Messegeländes der DB-Stand mit kurzem Fußweg erreichbar.

Gutscheine für Privatbesucher-Tageskarten für das Wochenende sind bis zum 9. März 2014 zum Preis von 12 Euro anstatt 14,50 Euro in allen Kunden-zentren und an den Fahrkartenautomaten der S-Bahn Berlin erhältlich.

Die ITB-Pressemappe der Deutschen Bahn sowie Pressefotos sind zu finden unter www.deutschebahn.com/itb sowie www.deutschebahn.com/mediathek.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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S-Bahn Berlin führt neues Abfertigungssystem ein Ausrüstung aller Ringbahnstationen mit ZAT-FM bis Anfang 2015 – S-Bahn Berlin verspricht sich mehr Pünktlichkeit und wirtschaftlich höhere Effizienz

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(Berlin, 3. März 2014) Im April beginnt die #S-Bahn Berlin mit der Umstellung ihres #Abfertigungsverfahrens für die rot-gelben Züge. Auf der Hälfte der 166 S-Bahn-Stationen wird künftig der Lokführer mit Hilfe der von den #Bahnsteigkameras auf einen #Führerstandsmonitor übertragenen Bildern den Fahrgastwechsel beobachten und den Zug für die sichere Abfahrt vorbereiten. Die Umsetzung des Projektes dauert bis Ende 2015 und kostet etwa 40 Millionen Euro. Die S-Bahn Berlin passt sich damit den bundesweit üblichen Standards an.

Das technisch neue Abfertigungsverfahren #ZAT-FM (Zug-Abfertigung durch den Triebfahrzeugführer – mit Führerstands-Monitor) ist an fünf Pilotstationen der Ringbahn umfassend erprobt worden und nach Zulassung durch das Eisenbahnbundesamt nunmehr serienreif. Seit Aufnahme des Probebetriebs konnten weit über eine Million Abfertigungsvorgänge zuverlässig durchgeführt werden.

Die Fahrzeugflotte der S-Bahn Berlin ist bereits komplett umgerüstet. Die Inbetriebnahme der technischen Anlagen auf den Stationen erfolgt von April 2014 bis Dezember 2015. Bereits im ersten Quartal nächsten Jahres wird die Umstellung auf der Ringbahn abgeschlossen sein. ZAT-FM löst das bisherige Abfertigungsverfahren durch eine örtliche Aufsicht ab, das zuletzt nur noch bei der Berliner S-Bahn an zahlreichen Bahnhöfen Anwendung fand.

Auf dem Ring werden alle Stationen mit der neuen Technik ausgestattet. Im übrigen Netz bleibt es auf S-Bahnhöfen, an denen die Zugabfertigung durch den Lokführer aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auch ohne technische Unterstützung möglich ist, beim bisherigen Verfahren. Dort tritt der Triebfahrzeugführer auf den Bahnsteig, um den Türschließvorgang zu beobachten.

Das Abfertigungsverfahren ZAT-FM ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems für die S-Bahn Berlin (BIS), das in den vergangenen Jahren sukzessive aufgebaut wurde. Zum Konzept gehören auch 590 LCD-Fahrtzielanzeiger mit Echtzeitinformationen und eine automatische „Voice-over-IP“-Beschallung auf den Bahnsteigen.

Gesteuert werden die Systeme von 21 Stammaufsichten im gesamten S-Bahn-Netz. Diese verfügen über alle innerbetrieblichen Daten zum Betriebsgeschehen und können sich per Monitor auf Bahnsteige aufschalten. Entsprechend der verkehrlichen Lage ist die gezielte visuelle und akustische Information der Fahrgäste für einzelne Stationen oder ganze Streckenteile möglich. Per Inforufsäule auf den Bahnsteigen kann auch der Fahrgast jederzeit mit der Stammaufsicht Kontakt aufnehmen. Derzeit laufen die entsprechenden Mitarbeiterschulungen, um die Möglichkeiten des neuen Systems voll ausschöpfen zu können.

Für den direkten Kundenkontakt kommen weitere 120 Mitarbeiter als mobile Aufsichten zum Einsatz. Sie stehen an Bahnhöfen mit starkem Fahrgastaufkommen, an touristischen Schwerpunkten sowie bei Baumaßnahmen und Betriebsstörungen zur Information der Fahrgäste zur Verfügung.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, verbindet große Hoffnungen mit dem neuen Standard: „Die Zugabfertigung wird insgesamt schneller. Ist der Fahrgastwechsel beendet, kann der Triebfahrzeugführer losfahren und muss nicht warten, bis der Gegenzug abgefertigt ist. Dies wird sich positiv auf die Pünktlichkeit auswirken.“

Auch wirtschaftlich gesehen ist das Konzept für die S-Bahn Berlin ein wichtiger Baustein, um im Wettbewerb bestehen zu können. Buchner erläutert: Mit unseren neuen Stammaufsichten, den mobilen Aufsichten und den Sicherheitskräften erreichen wir den Kunden besser als zuvor. Ein Mitarbeiter, der im Innenstadtbereich mit dem Abfertigen von Zügen beschäftigt ist, steht dem Fahrgast wegen der dichten Zugfolge im Regelfall gar nicht als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir können und werden in der Zukunft mehr Qualität anbieten.“

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Eine Seilbahn für Berlin: Investor für die IGA-Bahn gefunden Pressemitteilung der IGA Berlin 2017 GmbH

Der Betreiber und Investor für die #Seilbahn auf der #IGA Berlin #2017 steht fest: Heute unterzeichnete die aus Südtirol stammende LEITNER AG den Vertrag mit der IGA Berlin 2017 GmbH. Damit kann erstmals wieder seit 50 Jahren eine Seilbahn in der Hauptstadt entstehen. In Kürze wird das Genehmigungsverfahren für dieses zukunftsweisende Projekt eingeleitet, für das keine öffentlichen Mittel verwendet werden.

Bis zu 3.000 Besucherinnen und Besucher werden das Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in 2017 mit der Seilbahn pro Stunde und Richtung aus der Vogelperspektive erleben können. Nach den bestehenden Planungen steigen dann die Kabinen vom IGA-Haupteingang am U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“ in die Höhe und führen auf den 102 Meter hohen Gipfel des Kienbergs, in die Nähe des zukünftigen Aussichtsbauwerkes, dem Wolkenhain. Nach einem Zwischenstopp fährt die Seilbahn in den zentralen Bereich der Gartenausstellung weiter. Die Fahrt eröffnet den Blick auf das IGA-Gelände mit seinen Wasser- und Themengärten sowie den internationalen Gärten der Welt. Die insgesamt 1,5 Kilometer lange Panoramafahrt endet nach rund fünf Minuten am Blumberger Damm, wo die Besucherinnen und Besucher direkt im Anschluss die Ausstellungshalle – mit Marktplatz, kulinarischen Angeboten und großzügigen floralen Ausstellungen – erkunden können.

Investor- und Betreiber der Seilbahn wird die LEITNER AG sein, ein 1888 in Sterzing (Südtirol) gegründetes, internationales Unternehmen. Unter der Marke LEITNER ropeways ist das Unternehmen weltweit mit High-Tech Seilbahnen erfolgreich. Neben Wintersport sind immer mehr alternative Nutzungen gefragt. Dazu gehören vor allem der Transport zu touristischen Sehenswürdigkeiten und der Personentransport in Städten, wie beispielsweise der LEITNER Skyliner für die Expo 2000 in Hannover , die Seilbahn auf den Mont Juic in Barcelona oder die Seilbahn Ngong Ping 360 in Hongkong, eine der größten Seilbahnen der Welt. Neben Seilbahnen sind in der Unternehmensgruppe auch Pisten-und Ketten-Nutzfahrzeuge, Beschneiungsanlagen und Windkraftanlagen vereint.

Die Vertragsunterzeichnung mit der LEITNER AG ist der Abschluss eines Vergabeverfahrens, das im Sommer 2013 begonnen hatte.

„Wir freuen uns, dass wir nach intensiven Verhandlungen mit internationalen Betreibern und Investoren von Seilbahnen einen Partner gefunden haben, mit dem wir dieses für die IGA zentrale Vorhaben auf den Weg bringen können“, freut sich IGA-Geschäftsführer Christoph Schmidt.

Grundsätzlich ist auf dem IGA-Gelände ein Verkehrsmittel notwendig, um eine barrierefreie Erschließung des rund 100 Hektar großen Areals für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Dafür wurden verschiedene Verkehrsmittel in Betracht gezogen. Vier Alternativen – von einer schienengebundenen Bahn, über Schrägaufzüge, Busse bis zu einer Seilbahn – wurden in Hinblick auf Naturverträglichkeit, Energieeffizienz und die unmittelbare Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr geprüft.

„Wir haben uns für eine Seilbahn entschieden“, sagt Christoph Schmidt, „weil diese die vielfältig gegebenen Anforderungen am besten erfüllt: Sie verkürzt die Wege und erschließt Ausstellungsbereiche, die für Familien mit kleinen Kindern, ältere Gäste sowie Besucherinnen und Besuchern mit Handicap sonst nicht zugänglich wären. Gleichzeitig ist eine Fahrt mit der Seilbahn ein besonderes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.“

Weltweit wird der Einsatz von Seilbahnen hinsichtlich der Bewältigung von städtischen Verkehrsproblemen zunehmend diskutiert, wie Staatssekretär Christian Gaebler unterstreicht:

„Die Seilbahn wird ein herausragender Ausstellungsbeitrag zur IGA. Seilbahnen sind umweltfreundliche und sichere Verkehrsmittel, die auch ein mögliches Modell für zukünftige großstädtische Infrastrukturen sein könnten.“

Martin Leitner, Mitglied des Vorstandes der LEITNER AG, ergänzt:

„Seilbahnen erfordern im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln geringe Baumaßnahmen, sind geräuscharm und werden umweltfreundlich mit Strom betrieben. So kommt die Seilbahn auch gänzlich ohne bauliche Eingriffe im Wuhletal aus, in dem die Stützpfeiler außerhalb des sensiblen Naturraumes gesetzt werden.“

Zudem sind die Wartezeiten für die Fahrgäste durch den stetigen Fluss der Gondeln deutlich geringer als bei anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Durch dieses Gesamtkonzept sieht Bezirksstadtrat Christian Gräff in der Seilbahn ein „Highlight“ der IGA und wird sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf weiterhin aktiv für das Projekt einsetzen.

Im nächsten Schritt wird die Genehmigung für den Bau beantragt. Dafür beginnt im Frühjahr ein formal geregeltes Planfeststellungsverfahren, das private und öffentliche Belange berücksichtigt. Im Vorfeld stellt die LEITNER AG die detaillierten Pläne für das Projekt in einer öffentlichen Veranstaltung am 13. März um 18 Uhr im Freizeitforum Marzahn (Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin) vor.

Die Kosten für den Bau und Betrieb der Seilbahn in Höhe von ca. 14 Millionen Euro trägt die LEITNER AG. Öffentliche Mittel werden nicht verwendet.

Allgemeine Daten zur Seilbahn auf einen Blick

Verlauf:
1,5 km lang

Stationen:
Ein- und Ausstieg: Haupteingang „Auftakt Hellersdorf“ (nahe U-Bahnhof „Neue Grottkauer Straße“) – Gipfel des Kienbergs – Blumberger Damm (Gärten der Welt)

Seilbahnsystem:
Kuppelbare Einseilumlaufbahn (GD10)

Kapazität:
2.500 bis 3.000 Personen pro Stunde
10 Personen pro Kabine

Höhe:
25 bis 30 m hoch schwebend

Antrieb:
Elektromotor, LEITNER DirectDrive (besonders energieeffizient, geräuscharm und umweltschonend)

Bauzeit:
ab 2016

Betreiber und Investor:
LEITNER AG; Sterzing (Italien)

Architektur der Bergund Talstationen:
Kolb Ripke Architekten, Berlin

Bildmaterial
www.iga-berlin-2017.de/presse/Bilder:
Eine Seilbahn für Berlin: Vertragsunterzeichnung; Foto: IGA Berlin 2017 GmbH

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Infrastruktur: Bahn weist Vorwürfe aus VBB-Qualitätsanalyse zurück Bautätigkeit auch 2014 auf hohem Niveau – Effektiver Einsatz der Instandhaltungsmittel

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(Berlin, 27. Februar 2014) Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe aus der #VBB-#Qualitätsanalyse #Netzzustand entschieden zurück.

Die #Pünktlichkeit der Züge ist in erheblichem Maße durch die enorme #Bautätigkeit, gerade im Streckennetz der Region Berlin/Brandenburg, beeinflusst. Diese Bautätigkeit ist aber unvermeidbar, um eine nachhaltige #Qualität im Streckennetz sicherzustellen.

Ein Beispiel ist der kritisierte Abschnitt Ostbahnhof – Erkner, der Teil des Ausbauvorhabens Berlin – Frankfurt (Oder) ist. Das Bauen bei gleichzeitigem Zugverkehr ist nicht ohne Einschränkungen möglich, aber im Sinne der Mobilität.

Auch dieses Jahr wird auf gleich hohem Niveau wie im letzten Jahr in die Infrastruktur investiert. Das zeigt sich auf der Strecke Berlin–Rostock, die modernisiert wurde und auf der ab Juni überwiegend mit 160 km/h gefahren wird. Instandhaltungsmittel werden auch mit Blick auf geplante Investitionen effektiv eingesetzt.

Es irritiert, dass sich der VBB erst gestern für die gute Pünktlichkeit im Zugverkehr des neuen Jahres bedankt, gleichzeitig aber die Streckenqualität mit Auswirkungen auf die Pünktlichkeit kritisiert.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + Tarife: IRE Berlin – Hamburg ergänzt Reiseangebot Ab 14. April täglich mit Halt in Stendal, Salzwedel, Uelzen und Lüneburg

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(Berlin, 26. Februar 2014) Ab 14. April steht für die Verbindung Berlin – Hamburg ein neues Angebot zur Verfügung.

DB #Regio Nordost bietet den Fahrgästen auf der Relation Berlin – #Hamburg eine neue Reisemöglichkeit mit Halt in #Stendal, #Salzwedel, #Uelzen und #Lüneburg an und erschließt mit dieser Direktverbindung von Berlin aus interessante Tourismusregionen, wie beispielsweise neben Hamburg, die Lüneburger Heide oder die #Altmark.

Der #Interregio-Express (#IRE) verkehrt vom 14. April befristet bis zum 13. Dezember 2014 täglich von Berlin nach Hamburg und zurück. Dabei wird der IRE Montag bis Samstag gegen 7 Uhr in Berlin starten und gegen 10 Uhr Hamburg erreichen. Sonntags erfolgt die Fahrt nach Hamburg gegen 13 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt ab Hamburg montags bis donnerstags gegen 16.30 Uhr und freitags bis sonntags gegen 18.00 Uhr. An Freitagen ist darüber hinaus ein weiteres Zugpaar um die Mittagszeit geplant.

Im IRE gilt der #Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn AG. Damit ist an Wochenenden das #Schönes-Wochenende-Ticket gültig und Montag bis Freitag nach 9 Uhr das #Quer-durchs-Land-Ticket.

Darüber hinaus gibt es für den IRE einen Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Die Buchung dieses neuen Sondertarifs ist ab dem 1. April 2014 möglich. Vorverkaufsfristen bestehen nicht. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis.

Eine Sitzplatzreservierung ist möglich. Hier gelten die gültigen Konditionen der Deutschen Bahn AG.

Weiterhin wird im IRE eine Fahrradbeförderung zu den regulären Nahverkehrskonditionen angeboten. Um die Fahrradmitnahme sicherzustellen, ist die kostenlose Reservierung eines Fahrradstellplatzes erforderlich.

Weitere Informationen stehen ab 19. März unter www.bahn.de/berlin-hamburg zur Verfügung.

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VBB: „Der erste Blick ist immer auf den Fahrplan“, aus rbb-online.de

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Zehn Jahre stand Hans-Werner #Franz an der Spitze des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Richtig bekannt wurde er in der #S-Bahn-Krise 2009, als er sich heftig mit der Deutschen Bahn anlegte und dem Konzern Missmanagement vorwarf. Ende Februar geht er mit 63 Jahren in den Ruhestand. 49 Jahre Arbeit sind genug, sagte Franz im Abschiedsgespräch mit Susanne Gugel.

Herr Franz, mit welchem Verkehrsmittel sind Sie denn zum rbb gekommen?

Ich bin mit dem Bus M 49 gekommen. Der braucht vom Bahnhof Zoo ungefähr 17 Minuten, und er war pünktlich. Eine sehr bequeme Möglichkeit, um in die Masurenallee zu kommen.

Merken Sie sich das alles, wenn Sie mit einem Bus fahren, ob er pünktlich kommt und welche Probleme es gibt?

Ja, das ist eine Berufskrankheit. Das ist auch der Fall, wenn ich mit dem Zug oder der S-Bahn fahre: Der erste Blick ist immer der auf den Fahrplan, um zu sehen, ob das Verkehrsmittel pünktlich ist. Dann interessiert mich auch immer der …

Regionalverkehr + Bauarbeiten: Ausfälle und Ersatzverkehr RB 22 Berlin Friedrichstraße – Berlin Hbf – Potsdam Hbf – Golm – Berlin-Schönefeld Flughafen – Königs Wusterhausen am 22. und 23. Februar 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/6195390/bbmv20140218.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 18. Februar 2014) Auf Grund von #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Grünau und Königs #Wusterhausen werden vom 22. Februar (21.30 Uhr) bis 23. Februar (5.20 Uhr) folgende Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB22 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin-#Schönefeld Flughafen und Königs #Wusterhausen aus.
Zwischen Berlin-Schönefeld Flughafen und Königs Wusterhausen wird #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr + Bahnindustrie: Der neue ICE 3: Mehr Komfort für die Fahrgäste Bis Ende März liefert Siemens insgesamt acht neue Triebzüge – Reibungsloser Start des Passagierbetriebs

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(Frankfurt a.M., 18. Februar 2014) Heute stellten im Rahmen einer Pressefahrt Andreas Busemann, Vorstand Produktion der #DB #Fernverkehr, und Jürgen Wilder, CEO der Sparte Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge bei der #Siemens AG, den neuen #ICE3 der Deutschen Bahn (DB) vor.

„Vor allem bei Service und Komfort bietet der neue ICE 3 unseren Kunden ein echtes Plus. So bekommen Fahrgäste über die neuen Deckenmonitore jederzeit aktuelle Reiseinformationen und können im vollwertig ausgestatteten Bordrestaurant mit 16 Sitzplätzen mit bis zu 300 Stundenkilometern innerhalb Deutschlands komfortabel speisen. Darüber hinaus punktet die Baureihe #407 durch niedrigeren Energieverbrauch und höhere technische Zuverlässigkeit“, so Busemann.

Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Reisende bietet der modernste ICE zahlreiche Verbesserungen. Als erste Fahrzeuge der DB Fernverkehr verfügen die neuen Triebzüge über einen Hublift für Rollstuhlfahrer. Der Rollstuhlbereich ist großzügig gestaltet, die beiden Rollstuhlplätze sind mit einem Hubtisch, sowie einem Servicerufknopf ausgestattet. Ein taktiles Leitsystem unter anderem mit Fußbodenleisten und taktilen Sitzplatznummern hilft sehbehinderten und blinden Fahrgästen. Zusätzlich wurden in längeren Gängen Haltestangen angebracht, die gangseitigen Sitze mit Haltegriffen versehen und die Trittstufen sowie Innentüren kontrastreicher gestaltet.

Die Baureihe 407 basiert auf der Velaro-Plattform von Siemens. Der neue ICE 3 besteht – wie auch sein Vorgänger – aus acht Wagen und verfügt mit insgesamt 444 Sitzplätzen, davon 111 in der 1. Klasse, über ein größeres Platzangebot. Zwei Züge lassen sich zu einem Doppelzug mit 888 Sitzplätzen kuppeln. Äußerlich unterscheidet er sich von seinem Vorgänger durch eine neu gestaltete Kopfform und das durchlaufende Hochdach zur Verbesserung der Aerodynamik.

Im Dezember 2013 erhielten die neuen ICE 3 ihre Zulassung für innerdeutsche Fahrten als Doppelzüge. Bis Ende Dezember 2013 wurden vier ICE-Züge an die Deutsche Bahn übergeben. Vier weitere Züge sollen bis Ende März 2014 folgen. „Wir haben die Herausforderungen, insbesondere im Zulassungsprozess, erfolgreich gemeistert und freuen uns, den neuen ICE 3 nun auf Deutschlands Schienen fahren zu sehen“, sagte Wilder.

Insgesamt liefert Siemens 17 Züge an die DB. Derzeit sind die ersten neuen ICE 3 überwiegend auf der Verbindung Köln-Frankfurt (Main)-Stuttgart anstelle der bisherigen ICE 3 unterwegs. Ab Mitte April werden die acht ausgelieferten Züge in den bestehenden Fahrplan integriert. In Absprache mit der DB führt Siemens mit weiteren acht ICE umfangreiche Testfahrten in Frankreich und Belgien durch, um die Zulassung für den grenzüberschreitenden Verkehr in diesen Ländern vorzubereiten.

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