Straßenverkehr: Verkehrsvorschau Zahlreiche neue Baustellen ab Montag in Berlin – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsvorschau-zahlreiche-neue-baustellen-ab-montag-in-berlin-28381782?dmcid=nl_20170911_28381782

Zu Wochenbeginn machen den Berliner #Autofahrern einige #Baustellen das Leben schwer. Am Montag stehen deshalb auf mehreren Straßenabschnitten nicht alle Fahrstreifen zur Verfügung.
Straßenverkehr: 
Biesdorf:
Am Morgen beginnen auf der Köpenicker Straße neue Bauarbeiten. In Höhe der Erwinstraße steht nur ein Fahrstreifen für beide Richtungen zur Verfügung. Eine Baustellenampel regelt bis Anfang Oktober den Verkehr.
Gesundbrunnen:
Eine neue Baustelle beginnt am Vormittag auf der Brunnenstraße. In Höhe Rheinsberger Straße steht in beiden Richtungen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober an.
Friedrichshain:
Auf der Warschauer Straße beginnt neben der bereits bestehenden Baustelle in Höhe Marchlewskistraße eine weitere Gleisbaustelle in Höhe Kopernikusstraße. Bis Mitte Oktober steht in jeder Richtung nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Schöneberg:
Am Nachmittag wird auf der Torgauer Straße eine Baustellenampel eingerichtet. In Höhe Gustav-Müller-Straße steht bis Anfang …

Straßenverkehr: Robben & Wientjes Bayerisches Unternehmen kauft legendären Berliner Autoverleih – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/robben—wientjes-bayerisches-unternehmen-kauft-legendaeren-berliner-autoverleih-28360168

Wer in Berlin an #Autovermietung denkt, denkt an #Robben & Wientjes mit dem blauen Robben-Logo. Ohne Online-Werbung und mit konstantem Preisniveau ist das Unternehmen seit fast 40 Jahren in der Hauptstadt präsent. Jetzt wurde es verkauft. Seit der Übernahme zum 28. August gehört Robben & Wientjes der Regensburger Firma und ehemaligem Konkurrenz-Autoverleih #Buchbinder.

Der Verkauf wurde von den Gründern des Berliner Autoverleihs, Dietmar Robben und Ulrich Wientjes, selbst initiiert, damit sie sich ruhigeren Zeiten zuwenden können. "Mit der Übernahme sind wir sehr zufrieden", sagt Robben am Dienstagnachmittag der Berliner Zeitung. Vor allem, da der neue Eigentümer das bisherige Robben-&-Wientjes-Geschäftsmodell und den Namen samt Logo übernimmt. Dazu gehört auch die Übernahme der zwischen 70 und 75 Mitarbeiter. "Gute Mitarbeiter", wie Robben sie beschreibt.

Für Kunden soll alles gleich bleiben

"Buchbinder ist etwas finanzstärker als wir, was gut ist", sagt Robben, der sein Alter als weit über 60 Jahre beziffert. Eine Eingliederung des Berliner Unikats wird es unter dem neuen Eigentümer, der Carpartner Nord GmbH, also nicht geben. Für die Kunden soll alles bleiben, wie es war. Lediglich eine Möglichkeit, online Autos zu buchen, ist geplant. "Wir haben nie auf's Internet gesetzt, weil wir via Telefon immer schneller waren", sagt Robben. Offenbar würden Kunden mittlerweile aber auch gerne nachts Autos buchen, weswegen man aber natürlich mit der Zeit gehen müsse.

"In den nächsten Wochen müssen wir uns mit den internen Abläufen vertraut machen", sagt der neue Eigentümer und Geschäftsführer der …

Potsdam + Radverkehr + Straßenverkehr: Besser mobil. Besser leben: Vom Auto auf ÖPNV und Fahrrad, aus Focus

http://www.focus.de/regional/potsdam/stadt-potsdam-besser-mobil-besser-leben-vom-auto-auf-oepnv-und-fahrrad-spatenstich-fuer-park-ride-und-bike-ride-am-campus-jungfernsee_id_7551645.html

Heute gab Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, gemeinsam mit Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, und Oliver Glaser, Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb #Potsdam GmbH, den Startschuss für den Bau der „#Park+Ride“- und „#Bike+Ride“-Anlagen am Campus #Jungfernsee.

Bernd Rubelt ist sichtlich erfreut: „Mit dem heutigen Spatenstich kommen wir wieder ein großes Stück weiter, das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen Personennahverkehr oder das Fahrrad noch attraktiver zu machen. Ich danke Frau Ministerin Schneider für die Unterstützung des Landes bei diesem für Potsdam wichtigen Projekt. Nur wenn wir gemeinsam Angebote schaffen, die eine wirkliche Alternative zum Auto sind, können wir unsere Ziele für eine umweltgerechte Verkehrsentwicklung in der wachsenden Landeshauptstadt erreichen.“

Gebaut werden zwei „Park+Ride“-Anlagen mit insgesamt 92 Stellplätzen und zwei überdachte Fahrradabstellanlagen („Bike+Ride“) mit je 14 Stellplätzen in der Gleisschleife. Darüber hinaus wird eine Linksabbiegespur aus der Nedlitzer Straße eingerichtet sowie die Zufahrtsstraße zur ÖPNV-Wendeschleife hergestellt. „Gerade vor dem Hintergrund des Pendlerverkehrs aus dem Potsdamer Norden und den nördlich an die Landeshauptstadt angrenzenden Gemeinden ist es wichtig, den Menschen eine attraktive Möglichkeit zu geben, umzusteigen …

Straßenverkehr: Verkehrsvorschau Viele neue Baustellen – hier wird es auf Berlins Straßen eng – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsvorschau-viele-neue-baustellen—hier-wird-es-auf-berlins-strassen-eng-28266616?dmcid=nl_20170904_28266616

Nach dem Ende der Sommerferien wird im morgendlichen Berufsverkehr wieder ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Auch wenn viele Sommerbaustellen inzwischen abgeschlossen werden konnten, sollten sich die Verkehrsteilnehmer auf längere #Staus und #Wartezeiten an zahlreichen neuen Baustellen einstellen.

In der Zeit vom 4. bis 15. September wird die Polizei stadtweit Verkehrskontrollen wegen der Einschulung von neuen Erstklässlern durchführen. In diesem Jahr beginnen die Verkehrsaktionen bereits eine Woche vor der Einschulung, um die Schüler der höheren Jahrgangsstufen auf ihren Wegen zu schützen und andererseits die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer nach einer gut sechswöchigen Abwesenheit der Schüler im Straßenverkehr zu sensibilisieren sowie gleichzeitig auf die neuen Abc-Schützen vorzubereiten.
Straßenverkehr:

#A100 (Stadtring) (1):

Ab 21 Uhr wird der Tunnel Ortsteil Britz aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zusätzlich ist die Einfahrt der Anschlussstelle Grenzallee in Richtung Wedding gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Dienstagmorgen 5 Uhr.

A 100 (Stadtring) (2):

Ab 22 Uhr ist die Ausfahrt der AS Wexstraße in Richtung …

Straßenverkehr: NOx-Grenzwerte in Berlin „Die Berliner Luft ist miserabel“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nox-grenzwerte-in-berlin-die-berliner-luft-ist-miserabel/20277048.html

An vielen Berliner #Straßenmessstellen wird der Grenzwert für #Stickstoffdioxid #überschritten. Die Verkehrssenatorin liebäugelt mit einem #Diesel-Fahrverbot.
Vor dem Diesel-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag schließt Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) ein Fahrverbot von Dieselfahrzeugen in Berlin nicht mehr aus. „Die Berliner Luft ist miserabel“, sagte Günther. An fast allen Straßenmessstellen wird der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NOx) überschritten.
„In der Stadt werden Grenzwerte signifikant nicht eingehalten“, so die Senatorin. Laut einer Auswertung der Umweltverwaltung, die dem Tagesspiegel vorliegt, werden die höchsten Werte in der Leipziger Straße und Buschkrugallee ermittelt. Rund 25.000 Anwohner an Berliner Hauptstraßen leiden direkt unter der schlechten Luftqualität.

Stickoxide können den Atemwegen und dem Herz-Kreislauf-System schaden. In Berlin lag der der Durchschnittswert für das gesundheitsgefährdende NOx im Vorjahr bei 52 Mikrogramm pro Kubikmeter.
"Dringender Handlungsbedarf"

An dem Treffen mit der Kanzlerin nimmt der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) erneut teil. Nach dem ersten Diesel-Gipfel vor vier Wochen sagte Müller, nur durch schnelle Software-Nachrüstungen und Umrüstung der Hardware von Fahrzeugen ließen sich Fahrverbote von Dieselfahrzeugen vermeiden. „Es gibt dringenden Handlungsbedarf“, sagte Müller damals.

Fahrverbote würden vor allem den Wirtschaftsverkehr in Berlin treffen. Von den 1,2 Millionen zugelassenen Pkw in Berlin sind rund ein Viertel Dieselfahrzeuge. Liefer-, Lastwagen und Busse dagegen fahren ausschließlich mit …

Straßenverkehr + zu Fuß mobil: Berliner Baumittelliste Die Sanierung der Brücken muss warten Zahlreiche Bauvorhaben werden verschoben, weil der Senat andere Projekte bevorzugt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baumittelliste-die-sanierung-der-bruecken-muss-warten/20267772.html

Mit der dringend notwendigen #Sanierung #maroder #Brücken wird es #langsamer vorangehen als erwartet. Die Senatsverkehrsverwaltung hat zahlreiche Projekte, die 2018/19 geplant waren, verschoben. Die Prioritäten hätten sich geändert, heißt es zur Begründung in einem Bericht an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses. Aber auch mehrere Straßenbauvorhaben werden später begonnen als ursprünglich vorgesehen. Dafür haben es andere neu in die „Baumittelliste“ geschafft.
 Bei den Brücken wurden die Arbeiten unter anderem für den Neubau der Langen Brücke in Köpenick verschoben. Auch die Sellheimbrücke in Pankow über den Bahnanlagen sowie die Straßenüberführung der Buckower Chaussee über die Dresdner Bahn in Lichtenrade müssen warten. Auch die Fußgängerbauwerke Löwenbrücke im Tiergarten und die Querung der Panke im Schlosspark Niederschönhausen stehen nicht mehr ganz vorn auf der Liste.

Verschoben ist auch der große – und umstrittene – Straßenumbau im Bereich Mühlendamm/Molkenmarkt/Grunerstraße. Die erste Rate für das 14,4-Millionen-Euro-Projekt soll jetzt erst 2020 fließen. Verzichtet wird außerdem zunächst auf den Umbau von Quartiersstraßen im Klosterviertel um den Molkenmarkt. Nach hinten gewandert ist unter anderem ferner der Neubau der Heidestraße Süd von der Minna-Cauer-Straße bis zur Jean-Monnet-Straße.
Für den Besuch soll es glänzen

Als neue Maßnahme steht unter anderem die „tourismusnahe Umgestaltung“ in der Umgebung der Museumsinsel für 2018 in dem Programm. 9,82 Millionen Euro sollen hierfür in den kommenden Jahren ausgegeben werden. Die Ausstattung und die Gehwegsituation seien für ein touristisches …

Straßenbahn + Straßenverkehr: Zwei auf einen Streich Für dreieinhalb Monate arbeiten die Berliner Wasserbetriebe und die BVG in Niederschönhausen., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2738

Für dreieinhalb Monate arbeiten die Berliner #Wasserbetriebe und die #BVG in
Niederschönhausen. Während die Wasserbetriebe in der #Dietzgenstraße und
Schillerstraße Trinkwasserrohre und Abwasserkanäle neu bauen, arbeitet die
BVG #gleichzeitig an den Gleisen der #M1. Dank der gemeinsamen Bauplanung
müssen sich die Fahrgäste zwar für eine Zeit auf Busse statt Straßenbahnen
einstellen, aber eben nur einmal.
Ab dem 4. September, Betriebsbeginn bis voraussichtlich 18. Dezember 2017
fährt die M1 nicht zwischen Grabbeallee/Pastor-Niemöller-Platz und Schillerstraße.
Stattdessen fahren alle Bahnen der Linie M1 zwischen Mitte, Am Kupfergraben
und Rosenthal Nord. Alle, die vom Pastor-Niemöller-Platz weiter in
Richtung Schillerstraße möchten, müssen auf Ersatzbusse umsteigen.
Die Bauarbeiten laufen über drei Bauphasen. In jeder fahren die barrierefreien
Ersatzbusse aufgrund der veränderten Straßensperrungen auf unterschiedlichen
Strecken. Wann welche Bauphase beginnt und wie die Linienführung der
Ersatzbusse jeweils aussieht, teilt die BVG auf den Aushängen an den Haltestellen,
auf BVG.de sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus mit.
Die Linienführung der Ersatzverkehre in der ersten Bauphase kann dem angehängten
Kartenausschnitt entnommen werden.

Straßenverkehr: Zustand der in Berlin befindlichen Brücken, die in Auftragsverwaltung Berlins sind, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie viele #Brücken gibt es in Berlin, die sich in der Baulast des Bundes und in der Auftragsverwaltung des
Landes Berlin befinden und wie hoch ist hiervon der Anteil an Brücken, in sehr gutem #Bauwerkszustand, in
gutem Bauwerkszustand, in befriedigendem Bauwerkszustand, in ausreichendem Bauwerkszustand in
nichtausreichendem Bauwerkszustand sowie in ungenügendem Bauwerkszustand ? (Bitte jeweils Bauwerk-
Zustandsnoten bzw. Zustandsnotenbereiche nach Brückenfläche in Prozent für die Jahre 2015, 2016 und
2017).
Antwort zu 1:
Es befinden sich 258 Brücken in der Baulast des Bundes und in der Auftragsverwaltung
des Landes Berlin.
21% haben eine Zustandsnote 1,9 und besser ( sehr guter/ guter Bauwerkszustand)
48% haben eine Zustandsnote zwischen 2,0-2,4 (befriedigender Bauwerkszustand)
26% haben eine Zustandsnote zwischen 2,5-2,9 ( ausreichender Bauwerkszustand)
5% haben eine Zustandsnote 3,0 und schlechter (nicht ausreichender Bauwerkszustand)
(Stand 30.08.2017)
Die der statistischen Auswertung zugrunde liegende Datenbank wird dynamisch
fortgeschrieben. Eine historische Entwicklung ist daher nicht darstellbar, soweit nicht
gleichlautende Abfrageergebnisse mit gleichen Eingangsdaten aus der Vergangenheit
vorliegen.
2
Frage 2:
Wie hoch ist hier jeweils die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (bitte den Anteil schwerer
Nutzfahrzeuge gesondert aufführen), welche Investitionen werden jeweils veranschlagt, um die Brücken in
nicht ausreichendem bzw. ungenügendem Bauwerkszustand in einen sehr guten bzw. guten
Bauwerkszustand zu versetzen
Antwort zu 2:
Zur durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke wird auf die im Internet veröffentlichten
Verkehrsmengenkarten KfZ und LKW verwiesen.
http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/lenkung/vlb/de/erhebungen.shtml
Frage 3:
Wie sieht die aktuelle Projektliste sanierungsbedürftiger Brücken aus, die sich in Berlin befinden, jedoch
nicht in der Baulast des Landes Berlin aber in der Auftragsverwaltung Berlins liegen? (Bitte mit Angabe der
Zustandsnote und Datum der Bewertung)
Frage 4:
Auf welchen dieser Brücken ist derzeit eine Geschwindigkeits- und/oder Lastenreduzierung angeordnet?
(Bitte aufgelistet nach Brücke mit jeweiliger Geschwindigkeits- und Lastenreduzierung)
Frage 5:
Bei welchen dieser Brücken wurden bisher welche Maßnahmen ergriffen, um den baulichen Zustand zu
verbessern? (Bitte aufgelistet nach Brücke und Maßnahme(n))
Frage 6:
Bei welchen dieser Brücken wurden bisher welche Maßnahmen ergriffen um den jetzigen baulichen Zustand
zumindest solange zu halten, bis mit der Sanierung begonnen wird? (Bitte aufgelistet nach Brücke und
Maßnahme(n))
Antwort zu 3 -6:
Bedingt durch Bemessungsdefizite insbesondere bei den Spannbetonbrücken der 1.
Generation (´60/ ´70er Jahre des letzten Jahrhunderts) und der zwischenzeitlich stark
gestiegenden Verkehrsbelastung hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur die Nachrechnung der Brücken im Zuge von Bundesautobahnen gemäß
Nachrechnungslinie verfügt. Die BAB A 100 (Berliner Stadtring) ist bedingt durch ihren
Entstehungszeitraum besonders betroffen. Die Ergebnisse aus der Nachrechnung führten
zur erforderlichen Anordnung von verkehrseinschränkenden Maßnahmen gemäß der
nachfolgenden Liste. Da eine Ertüchtigung der Bauwerke auf die geforderten Lastmodelle
entsprechend der Nachrechnungsrichtlinie nicht möglich ist, sind die Bauwerke mittelfristig
durch Neubauten zu ersetzten. Insofern finden für diese Bauwerke nur noch
Sanierungsmaßnahmen statt, um bis zum Beginn des Ersatzneubaus die Abwicklung des
Verkehrs möglichst zu gewährleisten.
3
Brücken Baulast Bund mit Geschwindigkeits- und/oder Lastenreduzierung
lfd.
Nr.
ASB-Nr. iBw.-Nr. BW-Name Beschränkung
1 3445038 0 07033 Rudolf-Wissell-Brücke Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger
2 3445050 1 07044b Brücke Ost über
Halenseestraße Ost, FR Nord
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
Abstandsgebot für LKW 70 m, 60 km/h
3 3445050 2 07044c Brücke West über
Halenseestraße Ost, FR Süd
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger
4 3445050 3 07044d Brücke West über
Halenseestraße Ost, FR A115
Verbot f. Kfz mit tatsächlicher Masse
größer 2,8 t, zulässige
Höchstgeschwindigkeit 40km/h,
Fahrspursperrung und Einengung
5 3445051 1,
2
07044h+i Ringbahnbrücke und
Rampenbrücke
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
Abstandsgebot für LKW 70 m, 60 km/h
6 3445079 0 07083 Westendbrücke Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
Abstandsgebot für LKW 70 m, 60
km/h, Fahrstreifenverschwenkung und
Einengung
7 3445082 1 07088a Westliche Rampenbrücke
Kurt-Schumacher Damm
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
zulässige Höchstgeschwindigkeit 60
km/h
8 3445082 2 07088b Östliche Rampenbrücke Kurt-
Schumacher-Damm
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
zulässige Höchstgeschwindigkeit 60
km/h
9 3445083 0 07089 Östliche Brücke über den
Siemensdamm
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
zulässige Höchstgeschwindigkeit 60
km/h
10 3445084 0 07090 Westliche Brücke über den
Siemensdamm
Überholverbot für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse inkl.
Kraftomnibus und PKW mit Anhänger,
zulässige Höchstgeschwindigkeit 60
km/h
11 3545084 A 12028a Brücke über Albrechtstraße Sperrung linker FS für Kfz größer 3,5 t
zulässiger Gesamtmasse, einschl.
ihrer Anhänger und Zugmaschinen,
ausgenommen PKW und
Kraftomnibusse
4
Frage 7:
Bei welchen dieser Brücken mussten akute / Sicherungsmaßnahmen eingeleitet werden, um sie dem
Verkehr noch weiterhin zur Verfügung stellen zu können und eine Teil- oder Vollsperrung zu verhindern?
Welche Maßnahmen mussten eingeleitet werden? (Bitte aufgelistet nach Brücke und Maßnahme(n)
Antwort zu 7:
Bei der unter der laufenden Nr. 4 aufgeführten Brücke musste kurzfristig ein Fahrverbot für
Kfz mit tatsächlicher Masse größer 2,8 t, eine Fahrstreifensperrung sowie eine
Fahrstreifeneinengung angeordnet werden.
Berlin, den 04.09.2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Radverkehr: Ist Kreuzbergs Traum vom Radschnellweg schon ausgeträumt?, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/ist-kreuzbergs-traum-vom-radschnellweg-schon-ausgetraeumt

 Unter dem #U-Bahn-Viadukt der #U1 sollte eine #Fahrradbahn entstehen. Doch der Bezirk legt dort jetzt #Parkplätze an.

Neun Kilometer Radler-Traum: ein Biker-Paradies von der Oberbaumbrücke bis zum Bahnhof Zoo, in weiten Teilen zwischen den Stelzen der oberirdischen U-Bahn-Linie 1. Ausgerechnet das grün regierte Kreuzberg blockiert diese Zukunft mit Autos. „Fahrradweg oder Parkplätze?“ steht auf dem Transparent, mit dem der Fahrradclub ADFC am Dienstagabend demonstrierte.
„Radfahrer auf der ganzen Welt feiern unsere Idee eines überdachten Radwegs – Berlin baut lieber Parkplätze“, kritisiert Simon Wöhr (32), Mitinitiator der Radbahn.

Den Startschuss für die Parkplätze gab im Herbst 2016 der damalige Baustadtrat, auch ein Grüner. Er hatte die Faxen dicke, wollte endlich Radstreifen an der viel befahrenen Skalitzer-/Gitschiner Straße. Die waren seit 13 Jahren geplant, scheiterten mal an der Planung, mal am Geld, mal an BVG-Sanierungsarbeiten. Durch die Radstreifen am Straßenrand werden aber 300 Parkplätze vernichtet. Als Ersatz entstehen deshalb die 152 Plätze unter dem U-Bahn-Viadukt.
Bürgermeisterin ist für Radbahn-Projekt

Dabei begrüßt Kreuzbergs radelnde Bürgermeisterin Monika Herrmann (53, Grüne) das Radbahn-Projekt, sagte der B.Z.: „Ich habe mich schon zweimal mit der Initiative getroffen. Verabredet war aber, dass die Gitschiner Straße erst …

Straßenverkehr: Wildtierbrücken in Brandenburg – Sie laufen über, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/08/wildtierbruecke-brandenburg-bilanz-autobahnen.html

Eigentlich war ihr Bau nach der Wirtschaftskrise 2009 nur als #Konjunkturstütze gedacht. Doch die drei #Tierbrücken über Brandenburger Autobahnen werden tatsächlich genutzt, von Wildschweinen, Hirschen oder Wölfen – und ungebetenen Fußgängern.
Sie kommen fast immer nachts, die meisten ganz gemächlich: Im Schutz der Dunkelheit spazieren sie über den grünen Brückenboden, Hirsche und Rehe, Wildschweine, Hasen und Wölfe. Ab und zu rauscht auf der Autobahn unter ihnen ein Auto vorbei. Drei dieser Grünbrücken für Wildtiere wurden in Brandenburg nach der letzten Wirtschaftskrise 2008 und 2009 gebaut. Sie sollten – wie so viele große Bauprojekte – leere Auftragsbücher füllen und dadurch die Konjunktur anschieben.

Am Dienstag zog das Brandenburger Umweltministerium eine Zwischenbilanz: Die Brücken würden von den vierbeinigen Fußgängern gut genutzt, zwischen zwei und zehn Tiere am Tag liefen drüber. Man weiß das so genau, weil man – gewohnt gründlich – nachgezählt hat. Mit Überwachungskameras sehen die Naturschützer jeden einzelnen Passanten.
Die Arten

Und es kamen im einzelnen:

    Rot-, Dam-, Schwarz und Rehwild
    Feldhase
    Rotfuchs …