Straßenverkehr: Straßeninstandsetzungsprogramm 2018, aus Senat

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Vorbemerkung:

Das  diesjährige  Sonderprogramm  #Straßensanierung  besteht  aus  zwei  Teilen,  dem #Straßensanierungsprogramm und dem #Gehwegsanierungsprogramm.

Für die Straßensanierung stehen 25,75 Mio. € und für die Gehwegsanierung 6,0 Mio. € zur

Verfügung.

Im Gehwegsanierungsprogramm dürfen nur Gehwege saniert werden.

 

Frage 1:

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln  in  welcher  Höhe  in  Neukölln  im  Jahr 2018  im  Rahmen des #Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 1:

Bezirk Neukölln

Bezirk Neukölln

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.797.350,–€

geschätzte Gesamtkosten: 418.800,–€

Sonnenallee

südl. und nördl. der zukünftigen Anschlussstelle BAB A 100 und Gehweg Hermannstraße

Kreuzungsbereich Emser Straße / Hermannstraße

Tempelhofer Weg

östl. Richtungsfahrbahn in Teilflächen

Fritz-Erler-Allee

von Löwensteinring bis Löwensteinring

Tellstraße

von Sonnenallee bis Weserstraße (beidseitig)

Braunschweiger Str.

zw. Karl-Marx-Straße u. Zeitzer Str. (südl. Seite)

Glasower Straße

von Bendastr. bis Hermannstraße (südl. Seite)

 

südwestliche Richtungsfahrbahn

Buckow/ Rudow

Sanierung von Teilflächen(Restleistungen aus 2017)

Nordneukölln in  Teilflächen(Neukölln/Britz) Gussasphaltreperaturen Südneukölln in Teilflächen(Buckow/Rudow) Gussasphaltreperaturen  Ostburger Weg

von Am Espenpfuhl bis Waltersdorfer Ch. (BWB – Anschluss)

Neuköllner Straße

von Flurweg bis kurz vor Fritz-Erler-Allee

Wildmeisterdamm

von Grünanlage bis Wermuthweg

Fritz-Erler-Allee

von Wutzkyallee bis Käthe-Dorsch-Ring

Buckower Damm

zw. Hs.Nr. 219 und Rohrlegerweg

Johannesthaler Chaussee zw. Heideläufer Weg und Wildmeisterdamm Germaniapromenade

von Hs.Nr. 14 bis Hs.34

 

Mohnweg

von Flurweg bis Primelweg (beidseitig)

Fuldastraße

von Weserstraße bis Ossastraße (nördliche Seite)

Alt Buckow

von Buckower Damm bis Fläzsteinpfad

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Frage 2:

 

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln in welcher Höhe in den 11 anderen Bezirken im Jahr 2018 im Rahmen des Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 2:

In den anderen 11 Bezirken sind in diesem Jahr folgende Sanierungsmaßnahmen geplant:

Bezirk Mitte

Bezirk Mitte

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.260.850,–€

geschätzte Gesamtkosten: 526.800,–€

Luxemburger Straße

zwischen Torfstraße und Müllerstraße südöstliche Seite, Fahrbahn  Gotzkowskystraße

zwischen Levetzowstraße und Alt Moabit Fahrbahn

Neue Jakobstraße

Spittelmarkt

süd-östl. der Gertraudenstraße

Badstraße

nord-östliche Seite in Höhe Hausnummer 29 – 37A  Wiesenstraße

nord-östliche Seite zwischen Hochstraße

im Bereich der Hausnr. 22 bis 34 Fahrbahn

Wilhelmstraße

zwischen Mohrenstraße und Hausnr. 43I Fahrbahn

Seestraße

von Genter Straße bis Müllerstraße und von Müllerstraße bis Lüderitzstraße Fahrbahn, beidseitig

Badstraße

Stauraum, vor Koloniestraße Fahrbahn

und Pankstraße

Schillingstraße

südl. Seite zwischen Alexanderstraße und Privatparkplatz vor Hausnummer 1A  Spandauer Straße

westliche Seite zwischen Rathausstraße und Karl-Liebknechtstraße

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.158.750,–€

geschätzte Gesamtkosten: 270.000,–€

Großbeerenstraße

zwischen Hagelberger Straße und Kreuzbergstraße

Hallesche Straße

von Ida-Wolf Platz bis Hs.-Nr.9  Fredersdorfer Straße Fahrbahnsanierung

Gubener Straße

von Hs.-Nr. 3 bis 12  Gubener Straße 34-41 von Hs.-Nr. 34 bis 41  Warschauer Straße Fahrbahnsanierung

Strausberger Straße

von Hs.-Nr. 50 bis 52

Platz der Vereinten Nationen

von Bezirksgrenze bis Kreuzung und stadtauswärts

Weißenbachstraße

östlicher und westlicher Gehweg

Bezirk Pankow

Bezirk Pankow

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.963.825,–€

geschätzte Gesamtkosten: 690.600,–€

Greifswalder Straße

zwischen S-Bhf. und Danziger Straße (westl. Seite)

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Ostseestraße

zwischen Hosemannstraße und Goethestraße

Danziger Straße

Heinz-Bartsch-Straße und Hans -Otto- Straße

Stedinger Weg

zwischen Syringenweg und Süderbrokweg

Conrad-Blenkle-Straße von Hs.-Nr. 62 bis 69 Prenzlauer Promenade

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Prenzlauer Allee

Esmarchstraße

von Hs.-Nr. 14 bis 22

Neumannstraße 13

von Jenny-Lind-Straße bis Arnold-Zweig-Straße

Puccinistraße/Herbert-Baum-Straße

Erneuerung Gehweg

Mendelstraße

von Damerowstraße bis Neubau (Beidseitig)

Rispenweg

von An der Priesterkoppel bis Friedrich-Engels-Straße (nördl. Seite)

Gehwege OT Buch

Theodor-Brugsch-Straße, u.a.

Dietzgenstraße

von Eichenstraße bis Kuckhoffstraße

von Hs.-Nr. 140 bis 148  Kissingenstraße und Neumannstraße Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Spiekermannstraße

ggü. Hs.-Nr. 17 bis 26  Parkstraße (Weißensee) Fahrbahninstandsetzung

Asphaltarbeiten im OT Heinersdorf

(Straße 1, 2, 3, 4, 5, u.a.) Fahrbahninstandsetzung  Breite Straße

von Mühlenstraße bis Berliner Straße Sanierung Fahrbahn einschl.

Bauüberwachung

Am Rollberg

von Hs.-Nr. 27 bis Nr. 35

An der Priesterkoppel

von Nesselweg bis Straße 140  Hobrechtsfelder Chaussee Pflasterarbeiten

Asphaltarbeiten OT Karow

(Straße 58, Grundackerweg, u.a.)  Asphaltarbeiten OT Blankenburg (Straße 27, Straße 42, u.a.)

Röbellweg

Fahrbahn- und Gehwegsanierung

Wotanstraße

Instandsetzung Fahrbahn und Nebenflächen

Straße 41

zwischen Blankenburger Straße und Straße 39

Dechertstraße Fahrbahninstandsetzung  Weg B

zwischen Kapellenweg und Straße 123

Straße 124

zwischen Favierweg und Straße 123

Straße 179

zwischen Schönerlinder Straße und Straße 180

(stadteinwärts)

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.065.000,–€

geschätzte Gesamtkosten: 0,–€

Hubertusallee /Bismarckplatz Erweiterung größeres Schadensbild  Hohenzollerndamm

Kreuzung Konstanzer Straße

Keine Maßnahmen angemeldet Anmerkung: Dem Bezirk stehen 571.800,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden keine

Fasanenplatz

Schaperstraße und Meierottostraße Schellendorffstraße Hundekehlestraße bis Warnemünder Straße

Am Rupenhorn

von Heerstarße bis Sackgasse

Meierottostraße

von Fasanenstraße bis Bundesallee

Hohenzollerndamm

Roseneck

Maßnahmen gemeldet.

 

Franzensbader Straße

Gehweg

Anmerkung: Dem Bezirk stehen 2.453.975,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden nur die oben stehenden Maßnahmen gemeldet.

Bezirk Spandau

Bezirk Spandau

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.663.450,–€

geschätzte Gesamtkosten: 387.600,–€

Gatower Straße

von Biberburg bis Haveldüne

Hersbrucker Weg

von Fischbrunner Weg bis Pegnitzring

Heerstraße

von Gatower Straße bis Pichelsdorfer Straß

Gartenfelder Straße

von Nr. 14 bis Tegeler Brücke

Nonnendammallee

von Am Juliusturm 19 bis Boltonstraße Radwegsanierung

Falkenseer Chaussee

von Mühlheimer Straße bis Zeppelinstraße

Gatower Straße

von Am Ortsrand bis Groß-Glienicker Weg

Ritterfelddamm

e von Schwabinger Weg bis Dechtower Steig

Seegefelder Straße

von Zeppelinstraße bis Viersener Straße

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.773.275,–€

geschätzte Gesamtkosten: 646.200,–€

Kaiser-Wilhelm-Straße

von Bruchwitzstraße bis Alt-Lankwitz

Königsweg

von Hohentwielsteig bis S-Bahn-Brücke

Buhrowstraße

von Denkstraße bis Nr. 5 A  Prinz-Handjery-Straße von Im Schönower Park bis Knesebeckstraße

Stanzer Zeile

Lichterfelder Ring – Silzer Weg

Malteserstraße

von Preysingstraße bis Emmichstraße

Kronprinzessinnenweg

Herderstraße

von Gritznerstraße bis Lepsiusstraße

Potsdamer Chaussee in Höhe Kleeblatt  Walterhöferstraße

von Gimpelsteig bis Eingang Krankenhaus

Filandastraße

von Bergstraße bis Wuthenowstraße

Bolchener Straße

von Brettnacher Straße bis Zufahrt Hans- Rosenthal-Haus

Teltower Straße Mischverkehrsfläche  Wilskistraße

von Spanische Allee bis Scabellstraße

Berlepschstraße

von Clauertstraße bis Idsteiner Straße

Hindenburgdamm

von Wolfensteindamm bis Gardeschützenw.

Steglitzer Damm Kreuzung Bismarckstraße  Schloßstraße

vor Nr. 48 / Wrangelstraße

Patschkauer Weg

von Unter den Eichen bis Altensteinstraße

Onkel-Tom-Straße

von Argentinische Allee bis Riemeisterstraße  Attilastraße

von Crailsheimer Straße bis Sieversbrücke

Réaumurstraße Buswendekehre Matterhornstraße

von Lindenthaler Allee bis Ilsensteinweg

von Nr. 1 bis Nr. 31

Immenweg

von Nr. 1 bis Nr. 17

Alt-Lankwitz

von Kaiser-Wilhelm-Straße bis Nr. 49

Jägerndorfer Zeile

von Nr. 40 bis 46 und Nr. 52A bis 56

Rötheweg

von Elvirasteig bis Terrassenstraße

Krottnaurerstraße

von Beskidenstraße bis ggü. Nr. 34 (östl.)

Tautenburger Straße

von Brotteroder Straße bis Bezirksgrenze

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Nord Eisvogelweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Lichterfelde

Gräfenberger Weg, Kadettenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Nikolassee

Schopenhauerstraße, Beskidenstraße etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Mitte Kramstaweg, Ravenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Steglitz Holsteinische Straße, Steinstraße etc.  div. Gehwegabschnitte im OT Wannsee Lange Stücken etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Lankwitz

Komponistenviertel

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.119.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 493.800,–€

Dominicusstraße Ebersstr. – S-Bahnbrücke  Potsdamer Straße

Großgörschenstr.-Goebenstraße  Martin-Luther-Straße Heylstraße – Hauptstraße

Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße ab Kurfürstenstraße  Eisenacher Straße

Grunewaldstraße – Apostel-Paulus-Straße

Wiesbadener Str.

Homuthstr. – Friedrich-Wilhelm-Platz  Motzener Str. Ecke Nahmitzer Damm südliche Einmündung

Tempelhofer Damm

zw. Wolffring und

Manfred-von-Richthofen-Straße, und Hundsteinweg sowie Weitere

Kreuzung Mariendorfer Damm/  Ullsteinstraße

gesamter Kreuzungsbereich + Anschlüsse

Röblingstraße

Röblings/Attilastr. bis Neusanierten Bereich

Asphaltsanierung OT Schöneberg

u.a. Gothaer Straße, Eythstr., Warthburgstr., Rubensstr., Meininger Str.  Asphaltsanierung OT Lichtenrade /  Marienfelde

u.a. Dieckhardtstr.,  Asphaltsanierung OT Friedenau /  Mariendorf

u.a. Wünsdorfer Str., Nahariyastr., Barnetstr. Lützowstr., Weilburgstr., Kiepertstr.

Asphaltsanierung OT Tempelhof

u.a. Tempelhofer Damm, Mariendorfer Damm  Betonfeldsanierung

u. a. Geibelstraße, Tauernallee/Quarzweg, Skutaristraße, Schmiljanstraße  Pflasterreparatur Lichtenrade Goethestraße, Krusauer Straße  Fahrbahnsanierung im Zuge vom Bau  von Fußgänger-Querungshilfen

SR Attilastraße

 

Bezirk Treptow-Köpenick

Bezirk Treptow-Köpenick

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.564.700,–€

geschätzte Gesamtkosten: 597.600,–€

Wernsdorfer Straße zwischen Adlergestell und Schmöckwitzer Brücke  Karolinenhofweg  Güttlander Straße

zwischen Eichbergstraße und Hochlandstraße  Pfarrwöhrde

Rudower Straße / Wegedornstraße

Knoten

Straße Am Falkenberg zwischen Bahnbrücke und Falkenbrunnstraße  Sterndamm

zwischen Michael-Brückner-Straße und Bahnbrücke

Michael-Brückner-Straße

von Brückenstraße bis Fennstraße, stadtauswärts

Michael-Brückner-Straße

Oderheimer Straße

zwischen Glottertaler Straße und Buswendeschleife  Müggelheimer Damm

zwischen NETTO und Sackgasse ggü. EDEKA

Müggelheimer Straße

zwischen Wendenschloßstraße und Grüne Trift

Mühlbergstraße

zwischen Joh.-Werner-Straße und Lindhorstweg

von Fennstraße bis Brückenstraße, stadteinwärts

Stubenrauchstraße

Anschlussbereiche A113

 

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.101.200,–€

geschätzte Gesamtkosten: 489.600,–€

Gülzower Str.

von L.-Feuchtwander-Str. bis Parchimer Str.

Stendaler Str.

von Zossener Str. und Landsberger Chaussee Zossener Straße

von Kastanienallee Richtung Alte-Hellersdorfer Str.

Landsberger Chaussee

von Zossener Str. bis Stendaler Str.  Hellersdorfer Str./Feldberger Ring südwestl. Spur

Alt Biesdorf

Wuhlebrücke bis Köpenicker Str.

Köpenicker. Straße

von Apollofalterallee bis Heesestr. und Irmastr. bis Zimmermannstr.

Blumberger Damm

von Alt Biesdorf bis Cecilienstr.

Cecilienstr.

von Blumberger Damm bis Wuhlebrücke

Bentschener Weg

von Märkische Allee bis Oberfeldstr.

Märkische Allee

von Alt-Biesdorf bis Poelchaustr.

Blumberger Damm

zwischen Glambecker Ring und Hohensaatener Str.

Havemannstr./Schorfheidestr.

Fahrbahn Beton

Landsberger Allee

zwischen Rhinstr. und Pyramidenring

Landsberger Allee

zwischen Marzahner Promenade und Allee Kosmonauten

Kemberger Str.

zw. Havemannstr. und Blumberger Damm

Hultschiner Damm

zw. Freiburger Str. und Badener Str.

Hultschiner Damm

zw. Bergedorfer Str. und Winkler Str.

Greifswalder Str.

von Hönower Str. bis Taxusweg

Klingenthaler Str.

zw. Schneeberger Str. und P.-Huchel-Str.

Kranoldstr.

zwischen Heinrich-Grüber-Str. und Stöwestr.

Schwabenallee

von Habichtshorst bis Binsengrund

Maisweg

zw. Rapsweg und Hirseweg Allee der Kosmonauten 189 – 197

Raoul-Wallenberg-Str.

40-42

Heerstr./Eschenstr.

zw. Chemnitzer Str. und Eichhornstr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der

Chemnitzer Str.

zwischen Heerstr. und Norastr.

Chemnitzer Str.

zw. Eschelberger Weg u. Bergedorfer Str.

B 1/5 stadtauswärts

zw. Alt-Mahlsdorf 24 und EDEKA

Bütower Str.

zw. Pilgramer Str. u. Mirower Str.

 

Bezirk Lichtenberg

Bezirk Lichtenberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.568.175–€

geschätzte Gesamtkosten: 365.400,–€

Harnackstraße

in Höhe Hs.-Nr. 22

Frankfurter Allee I

stadteinwärts von Ruschestraße bis – Rathausstraße

Frankfurter Allee II

stadtauswärts von Gürtelstraße bis – Ruschestraße

Seehausener Straße Pablo-Picasso -Straße und Vincent-van-Gogh-Straße  Vincent-van-Gogh-Straße

Falkenberger Chaussee – Seehausener

Siegfriedstraße

Gotlindestraße bis Herzbergstraße

Robert-Uhrig-Straße zwischen Zachertstraße bis Rummelsburger Str.

Moldaustraße

von Hs.-Nr. 11 bis 37 Zufahrt zu Wohngebäuden und Einzelflächen  Storkower Straße

Einzelstellen

Alfred-Kowalke-Straße

Am Tierpark bis Zachertstraße  Dorfstraße Falkenberg Teilflächen

Landsberger Allee IKEA bis Rhinstraße  Indira-Gandhi-Str.

Ri. Nord zw. Fritz-Lesch-Str. und Hansastraße, Einzelstellen  Werneuchener Str.

Kreuzungsbereich Ecke Gr.-Leege-Str.

Skandinavischen Straße parallel zu der geplanten Radwegmaßnahme

Zachertstraße

von Ribbecker Straße bis Zachertstr. Nr. 72

Münsterlandstraße

von Maximilianstraße bis Eitelstraße

Werneuchener Straße

zw. Konrad-Wolf-Str. und Gr.-Leege-Str. (Südseite)

Vincent-van-Gogh-Str. von Hs.-Nr. 36 bis 38 Berkenbrücker Steig

zw. Konrad-Wolf-Str. und Mittelstraße

Rostocker Straße

von Hs.-Nr. 39 bis 47

 

Hauptstraße (Hsh, aus 2016) Nr. 13 bis Kaufland Landsberger Allee

Zufahrt Globus bis Zugang IKEA

Hönower Straße

Sangeallee bis Gunxdelfinger Straße, Südseite

Junker-Jörg-Straße  Marksburgstraße bis Hönower Straße, Westseite

Sewanstraße Nfb.

Nr. 241- 255, Restleistungen aus 2017

Salzmannstraße

Verbindungsweg zum Betriebsbahnhof Rummelsburg

 

Bezirk Reinickendorf

Bezirk Reinickendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.325.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 541.800,–€

Hohefeldtstraße

Hermsdorfer Damm bis Odilostr.

Kurt-Schumacher-Damm

Kapweg bis Scharnweberstr. Ri. Nord

Emmentaler Straße  Klemkestraße bis Reginhardstraße  Sandhauser Straße

Kreuzung Sperberstraße

Sperberstraße

Sandhauser Str. bis Rabenhorststraße

Spechtstraße

Rabenhorststr. bis Habichtstraße

Edelhofdamm

Remstaler Str. bis Dinkelsbühler Steig

Am Vierrutenberg Am Freibad  Egellsstraße

Berliner Str. bis Beckumer Straße

Holwedestraße

Dacherödenstr. bis Campestraaße

Walliser Straße

Huttwiler Weg und Thurgauer Straße

Winterstraße

Hausotterplatz bis Provinsstraße

Sommerstraße

Hoppestraße bis Winterstraße

Waldowstraße

Lindauer Allee bis Humboldtstr.

Borggrevestraße

Klamannstr. bis Waldowstraße

Am Bärensprung

Diakonie Hauptweg bis Bisonweg

Tegel-Süd

zw. Bernauer Straße und Werdohler Weg

Mariabrunner Weg  Emmentaler Straße von Hs.-Nr. 112 bis 116  Tietzstraße

vor Sportplatz  Märkisches Viertel verschiedene Straßen  Glienicker Straße vor Ärztehaus  Ruppiner Chaussee

von Hs.-Nr. 153 bis 159

 

Hermsdorfer Straße

Cyclopstraße bis Alt Wittenau

 

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Die   grün   unterlegten  Felder   sind    Radwegesanierungen      die  mit   den  Mitteln   des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

 

Berlin, den 17.05.2018 In Vertretung

 

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Trotz neuer Brücke Lärm- und Abgasbelastung in Oberschöneweide bleibt hoch – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/trotz-neuer-bruecke-laerm–und-abgasbelastung-in-oberschoeneweide-bleibt-hoch-30507402

Große Hoffnung verband sich mit der Eröffnung der neuen #Minna-Todenhagen-Brücke über die Spree im Dezember 2017. Das 420 Meter lange Bauwerk sollte dafür sorgen, dass weniger Autos und Lastwagen durch das lärm- und abgasgeplagte #Oberschöneweide fahren. Eine vom Land Berlin mit 73 Millionen Euro finanzierte Hoffnung, die sich bislang nicht recht erfüllt.

Rainer Hölmer (SPD), Baustadtrat von Treptow-Köpenick, jedenfalls ist skeptisch. Zwar habe es nach Eröffnung der Trasse noch keine #Verkehrszählung gegeben, doch erste Eindrücke habe er sehr wohl gewonnen. Nach seiner Einschätzung finde tatsächlich eine Verlagerung statt, „aber nicht in dem Maße, wie es für gesunde Wohn- und Lebensverhältnisse insbesondere in der Edison- und der #Siemensstraße wünschenswert wäre“, sagt Hölmer.

Mehr als 21.000 Autos und Lastwagen fuhren bei einer Zählung 2014 täglich durch die #Edisonstraße. Gegenwärtig sind es weniger, aber nicht etwa wegen der neuen Brücke. Vielmehr kommt kaum noch Verkehr von der Spreeseite des Viertels, weil eine Fahrbahn der südlich gelegenen Stubenrauchbrücke …

Straßenverkehr: Der Berliner Ring wird am Wochenende voll gesperrt Brückenabriss im Bereich Mühlenbeck., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214360325/Der-Berliner-Ring-wird-am-Wochenende-voll-gesperrt.html

Berlin. Im Süden und Westen des Berliner Rings (#A10) wird bereits seit Monaten gebaut, nun kommt im Norden eine weitere #Großbaustelle hinzu. Am Dienstag haben Bauarbeiten an dem rund 35 Kilometer langen Abschnitt zwischen den Autobahn-Dreiecken #Havelland (A10/#A24) und #Pankow (A10/#A114) begonnen. Wie auch der 30 Kilometer lange A24-Abschnitt bis zur Anschlussstelle #Neuruppin soll die Autobahn in diesem Bereich bis Ende 2022 mit einem Kostenaufwand von 650 Millionen Euro von vier auf sechs Fahrspuren verbreitert werden.

Nachdem in den letzten Wochen entlang der Strecke zunächst Bäume gefällt und Baumstümpfe gerodet wurden, starten nun die eigentlichen Arbeiten. Und die Autofahrer werden das gleich schmerzhaft mit einer #Vollsperrung der A10 am kommenden Wochenende zu spüren bekommen: Von Sonnabend (26. Mai), 20 Uhr, bis Sonntag (27. Mai), 14 Uhr, wird der Berliner Ring zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle #Mühlenbeck (Oberhavel) in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, teilte die bauausführende #Havellandautobahn GmbH am Dienstag mit. Grund ist der notwendige #Abriss einer Überführung über die A10 im Zuge der Landesstraße 305 nach #Schönerlinde, so Projektsprecher Steffen Schütz.
Konkrete Umleitungsempfehlungen sollen erst in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Allerdings: All zu viele Umfahrungsmöglichkeiten im näheren Umfeld bestehen nicht. Für die meisten Autofahrer empfiehlt es sich daher, die Autobahn in dieser Zeit möglichst zu meiden oder den südlichen Berliner Ring zu nutzen. Dort gibt es im Bereich Michendorf zwar gleichfalls eine langwierige Großbaustelle, doch zumindest eine Vollsperrung ist am Wochenende nicht geplant.

Die A10-Überführung im Bereich Mühlenbeck ist die erste von insgesamt 28 Brücken, die wegen ihres …

Straßenbahn: Offene Fragen zur Verkehrslösung Mahlsdorf I + III, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Argumente sprechen für eine Führung der #TRAM auf der #Hönower Straße in Westlage bis zum S
Mahlsdorf?
Frage 2:
Welche Argumente sprechen für eine Führung der TRAM auf der Hönower Straße in Mittellage bis zum S
Mahlsdorf?
Antwort zu 1 und 2:
Die Neuanlage einer Straßenbahnführung in Seitenlage ist technisch nur in einem
besonderen Bahnkörper sowie an weitgehend anbaufreien Strecken zielführend. Die
Erschließung von Grundstücken ist bei Straßenbahnstrecken in Seitenlagen eine
besondere Herausforderung und nur eingeschränkt möglich.
Der Querschnitt der Hönower Straße zwischen B1/B5 und Pestalozzistraße ist zu eng für
die Errichtung eines besonderen Bahnkörpers. Zwischen Pestalozzistraße und S-Bahnhof
Mahlsdorf ist der Straßenquerschnitt breiter. Eine Führung der Straßenbahn in Seitenlage
ist aber auf Grund der kleinteiligen Anliegerstruktur nicht zielführend.
Frage 3:
Welche Möglichkeiten gibt es nach Umsetzung der #Verkehrslösung #Mahlsdorf den Verkehr aus dem
westlichen Mahlsdorf über den #Wilhelmsmühlenweg zusätzlich zur TRAM durch die Hönower Straße zum S
Mahlsdorf bzw. zur Straße Alt-Mahlsdorf zu führen?
2
Antwort zu 3:
Entsprechend der vertiefenden Untersuchungen zur Verkehrsorganisation im Rahmen der
Machbarkeitsstudien kann folgende Aussage getroffen werden: Es gibt die Möglichkeit,
vom Wilhelmsmühlenweg in Richtung Norden über die Hönower Straße zu fahren. In
südliche bzw. stadteinwärtige Richtung wird der direkte Weg von der Hönower Straße am
Bahnhof Mahlsdorf über Treskowstraße oder Hönower Straße erschwert bzw.
unterbunden, um Schleichverkehre durch die Wohngebietsstraßen zu vermeiden. Der
Hauptverkehr wird über die Umfahrung Straße An der Schule und Alt-Mahlsdorf geführt.
Berlin, den 11.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Frage 1:
Wie oft müssten Autos, die auf der Trasse #Hultschiner Damm – Hönower Straße fahren, die Gleise der
TRAM kreuzen, wenn diese auf der Hönower Straße in Mittellage zum S Mahlsdorf geführt wird?
Frage 2:
Wie oft müssten Autos, die auf der Trasse Hultschiner Damm – Hönower Straße fahren, die Gleise der
TRAM kreuzen, wenn diese auf der Hönower Straße in Westlage zum S Mahlsdorf geführt wird?
Antwort zu 1 und 2:
Die Straßenbahn entlang der Hönower Straße zwischen Bahnhof Mahlsdorf und
Pestalozzistraße wird wegen des geplanten #abmarkierten Bahnkörpers nur an den
Kreuzungspunkten mit der Treskowstraße, der Fritz-Reuter-Straße und der
Pestalozzistraße gequert werden; die Häufigkeit kann nicht exakt ermittelt werden. Diese
ist abhängig von den Planfällen und der verkehrstechnischen Steuerung an den zu
planenden Lichtzeichenanlagen für die Kreuzungen mit der Treskowstraße und der
Pestalozzistraße.
Bei einer westlichen Seitenlage der Straßenbahngleise in der Hönower Straße ist eine
Abmarkierung des Gleiskörpers wegen der zur Verfügung stehenden Flächen nur für das
nordwärts gerichtete Gleis denkbar, das südwärts gerichtete würde im Mischverkehr
befahren werden. Hier sind auch Anliegerverkehre der angrenzenden Grundstücke als
Ein- und Ausbiegevorgänge zusätzlich zu berücksichtigen.
2
Frage 3:
Wie viele Grundstücke auf der möglichen Trasse sind aktuell noch nicht in öffentlichem Eigentum und viele
Gebäude stehen auf den benötigten Flächen und müssen für eine Realisierung abgerissen werden?
Antwort zu 3:
Die Beantwortung über genaue Angaben zum Grunderwerb bedürfen einer aktuellen
Vermessungsgrundlage und einer planerischen Bearbeitung. Dies ist im Rahmen des
weiteren Planrechtsverfahrens zu leisten. Beim Vergleich dieser Verkehrsführung mit der
durch Machbarkeitsstudien untersuchten und ermittelten bevorzugten Verkehrsführung
(siehe hier auch Antwort zur Schriftlichen Anfrage Nr. 18/14872) ergaben sich
flächenseitig Mehrbedarfe in der Straße An der Schule im Bereich des neu geplanten
Schulstandortes und der Kreuzung mit der B1/B5. Bei der verkehrsplanerischen
Betrachtung zur Gestaltung der Kreuzungspunkte der Hönower Straße mit der
Pestalozzistraße und mit der B1/B5 wären Eingriffe in Grundstücke und mindestens zwei
bestehende Gebäude der Hönower Straße notwendig.
Frage 4:
Welche Gebäude nördlich des im #B-Plan XXIII-3 vorgesehen Grünzuges (Öffentliche Parkanlage) benötigen
zwingend eine Erschließung über die Straße an der Schule?
Frage 5:
Welche Gebäude südlich des im B-Plan XXIII-3 vorgesehen Grünzuges (Öffentliche Parkanlage) aber
nördlich des ausgewiesenen Mischgebietes benötigen zwingend eine Erschließung über die Straße an der
Schule?
Antwort zu 4 und 5:
Der B-Plan XXIII-3 wurde im Norden durch den Vorhaben- und Erschließungsplan XXIII-3-
2VE überplant. Insofern erstreckt sich der Geltungsbereich des B-Planes XXIII-3 noch
über die Fritz-Reuter-Straße hinaus. Damit sind alle Grundstücke ab Straße An der Schule
Nr. 10 Richtung Süden bis zum Grundstück Nr. 42 direkt anliegend und müssen durch die
Straße An der Schule erschlossen werden.
Dies gilt auch für die Grundstücke insbesondere des neu entstandenen Wohngebietes
südlich der grünen Durchwegung ab An der Schule Nr. 46.
Es wird darauf hingewiesen, dass der B-Plan XXIII-3 nur den westlichen Teil der Straße
An der Schule sichert. Auch Grundstücke östlich der Straße An der Schule (BPlanbereiche
XXIII-4a, b und c) sowie nördlich der Pestalozzistraße müssen durch die
Straße An der Schule erschlossen werden.
Frage 6:
Wie viel Verkehr der heute über die Pestalozzistraße in Richtung Hönower Staße läuft, wird
vermutlich später (wenn die TRAM die Pestalozzistraße nutzen würde) über die Straße an der
Schule – Fritz-Reuter-Straße in Richtung Hönower Straße laufen?
Antwort zu 6:
Die Pestalozzistraße ist gegenwärtig in einem Abschnitt zwischen Hönower Straße und
Kuhnaustraße als Einbahnstraße Fahrtrichtung West ausgewiesen. Auch Anliegerverkehre
3
und möglicher Durchgangsverkehr von der Landsberger Straße benutzen diese
Verbindung, wobei der Richtung Norden zum Bahnhof Fahrende schon heute die
Verbindung über die Fritz-Reuter-Straße nutzen könnte.
In der Planung gibt es die Überlegung, die Einbahnstraßenregelung ab Straße An der
Schule für einen Teilabschnitt Richtung Osten zu verändern bzw. die Pestalozzistraße
östlich der Straße An der Schule gar nicht oder nur für den von Norden kommenden
Verkehr anzubinden. In jedem Fall muss die Erschließung des Gebietes östlich der Straße
An der Schule erfolgen und unnötiger Durchgangsverkehr vermieden werden. Deshalb
wird die Verkehrsmenge sich gegenüber dem Bestand aller Voraussicht nach deutlich
reduzieren.
Berlin, den 11.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Organisatoren rechnen auch 2019 mit Formel-E-Rennen Daniel Abt sorgt für den ersten deutschen Sieg beim Formel-E-Rennen in Berlin. Wie sieht es mit einer Neuauflage 2019 aus? aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214344491/Organisatoren-rechnen-auch-2019-mit-Formel-E-Rennen.html

Berlin. Die Organisatoren des #Formel-E-Rennens in Berlin rechnen auch 2019 mit einer Auflage in der Hauptstadt. #Audi-Werksfahrer Daniel #Abt aus Kempten hatte dort am Samstag für den ersten Sieg eines deutschen Fahrers gesorgt. Immer wieder wird auch darüber spekuliert, dass München ein möglicher Standort für ein Rennen der vollelektrischen Serie werden könnte.

"Uns hat man signalisiert, dass im nächsten Jahr nicht in München gefahren wird", sagte der Leiter der Sportabteilung des #ADAC Berlin-Brandenburg, Horst Seidel. Die Verträge für die Standorte der sogenannten ePrix würden jeweils nur über ein Jahr abgeschlossen. Das Premierenrennen in Berlin fand im Mai 2015 statt.

Abt hatte sich auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof mit seinem Elektro-Rennwagen souverän vor Teamkollege und Titelverteidiger Lucas di Grassi aus Brasilien durchgesetzt. "Danke Berlin. Das ist ein unfassbar geiler Tag, den ich nie vergessen werde", sagte Abt über seinen zweiten Erfolg im neunten Saisonlauf. Mit der Maximalpunktzahl 29 für Sieg, Pole Position und schnellster Rennrunde verbesserte sich Abt in der Gesamtwertung vom sechsten auf den …

Fahrdienst: Wie ein Startup aus Berlin Autos von den Straßen verbannen will, aus Focus

https://www.focus.de/panorama/good-wie-ein-startup-aus-berlin-autos-von-den-strassen-verbannen-will_id_8957417.html

Deutschland ist ein Autoland. Und die Deutschen lieben ihre Autos.

77 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland haben einen Pkw, fast 30 besitzen zwei Autos oder mehr.

68 Prozent der Berufstätigen pendeln mit dem Auto zur Arbeit, nur 14 Prozent der Deutschen fahren mit Bus und Bahn, neun mit dem Fahrrad, acht Prozent gehen zu Fuß.

#Autofahren ist bequem. Wer ein Auto hat, ist unabhängig.

Doch unsere Straßen sind voll. Zu voll, zu #verstopft, zu verpestet. Und es wird immer schlimmer.

Die Zahl der Autos steigt seit Jahren. 2008 waren es noch rund 41 Millionen, heute sind es fast 46,5 Millionen.

70 Städte und Gemeinden in Deutschland haben 2017 die Grenzwerte für gesundheitsschädliches #Stickstoffdioxid überschritten. Die EU-Kommission verklagt Deutschland jetzt wegen schmutziger Luft vor dem Europäischen Gerichtshof.

Unsere Städte sind für Autos gemacht – doch gerade die Menschen dort leiden darunter.

Immer mehr #Stau, immer mehr #Emissionen, immer weniger Platz.
Es gibt nur ein Ziel: weniger Verkehr

Zahllose #Mobilitätsunternehmen haben versucht haben, Lösungen zu finden, um die Autos von unseren Straßen zu verbannen. Doch die meisten sind gescheitert.

#Uber zum Beispiel. Die Ride-Sharing-Plattform wurde in vielen Großstädten der Welt …

Straßenverkehr: Alexanderplatz und Treptow-Köpenick Im Osten Berlins wird bald mehr geblitzt – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/alexanderplatz-und-treptow-koepenick-im-osten-berlins-wird-bald-mehr-geblitzt-30413426?dmcid=nl_20180517_30413426

Für #Raser im Osten Berlins gibt es schlechte Nachrichten. Noch stehen in diesem Teil der Stadt nur wenige stationäre #Blitzer – insgesamt drei. Jenseits der Frankfurter Allee findet sich derzeit kein einziges Gerät dieser Art. Aber das wird sich bald ändern. Von den zehn #Blitzersäulen, die 2018 in Berlin hinzukommen, werden vier im Osten aufgestellt – eine in Mitte unweit vom #Alexanderplatz und drei im Bezirk Treptow-Köpenick, der damit erstmals stationäre Blitzer erhält. „Wir veranlassen alles, dass die zehn Anlagen noch 2018 in Betrieb gehen können“, sagte Frank Schattling, der neue Leiter des Fachstabs Verkehr im #Polizeipräsidium.

Momentan stehen 22 Blitzer an Berliner Straßen. Fünf Anlagen messen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge, die an ihnen vorbeirollen. Vier Geräte kontrollieren, ob angehalten wird, wenn die Ampel rot zeigt. Weitere 13 Blitzersäulen erfassen sowohl Tempo- als auch Rotlichtverstöße.

Von den Blitzersäulen, die in diesem Jahr aufgestellt werden sollen, werden neun ebenfalls kombinierte Anlagen sein. Die zehnte, die in Heiligensee an der #A111 stadteinwärts postiert wird, kontrolliert nur das Tempo, eine Ampel gibt es dort nicht.
Der Vorwurf des Abzockens sei falsch und unbegründet

Inzwischen hat das Beschaffungsverfahren für die Blitzeranlagen begonnen, berichtete Schattling. „Für alle zehn Überwachungsanlagen wurden die Standorte exakt definiert, zusammen mit Bezirken, Leitungsbetrieben und anderen Beteiligten.“ Sechs der Anlagen sind bereits ausgeschrieben. Die restlichen vier Geräte werden noch diesen Monat ausgeschrieben, sagte der Polizeidirektor.
In Treptow-Köpenick werden das Adlergestell und die Straße An der Wuhlheide erstmals Blitzersäulen bekommen – jeweils an den stadteinwärts führenden Fahrbahnen. Auch am Knotenpunkt Elsenstraße/ Puschkinallee am S-Bahnhof Treptower Park wird ein grauer Stahlzylinder …

Potsdam: Stadt muss Umbau verschieben Potsdam: Umbaupläne für Leipziger Dreieck geplatzt , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1284753/

Für #Fußgänger und #Radfahrer ist das Leipziger Dreieck seit Jahren eine Gefahrenquelle. Ein Umbau sollte Potsdams Verkehrsknotenpunkt sicherer machen. Aber die Ausschreibung für den Bau ist vorerst gescheitert.

Potsdam – Der geplante Umbau des Leipziger Dreiecks verzögert sich um fast ein Jahr. Statt wie geplant in diesem Juli könne nun frühestens im März 2019 mit dem ersten Bauabschnitt in der #Friedrich-Engels-Straße begonnen werden, wie das Rathaus mitteilte. Grund für die Verzögerung ist eine gescheiterte erste #Ausschreibung. Es habe zu wenige und zu teure Angebote gegeben, sagte Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos) am Dienstagabend im Bauausschuss. Mit dem 24 Millionen Euro teuren Umbau des täglich von 50 000 Autos und 9000 Radlern befahrenen Verkehrsknotenpunktes soll selbiger sicherer gemacht werden.
Herzstück des Projekts ist der Bau einer neuen #Tramwendeschleife um den Busbahnhof in der Friedrich-Engels-Straße, damit die #Straßenbahn …

Straßenverkehr: Lärmschutzwände, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
An wie vielen Kilometern #Autobahn sind in Berlin #Lärmschutzwände verbaut? Bitte tabellarische Auflistung
nach Art der Schallschutzwand (Beton, Kunststoff, Holz, Gabionen etc.)
Antwort zu 1:
Entlang der 77 km Berliner Autobahn sind insgesamt 37.107 m Lärmschutzwände
verbaut. Diese teilen sich gemäß der Tabelle auf folgende Baumaterialien.
Material laufende Länge in Metern
Holz 24.864
Beton 4.679
Leichtmetall 4.228
Transparenter Kunststoff 3.336
Frage 2:
Sind auf den bestehenden #Schallschutzwänden #SSI-Elemente (Sound-Screen-Improver) oder andere
Aufsätze zum verbesserten #Schallschutz installiert? Wenn ja, welche Form und auf welcher Länge sind
diese verbaut. Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 2:
Nein.
Aktive Schallschutzmaßnahmen für Lärmvorsorgemaßnahmen wie zum Beispiel
Lärmschutzwände werden unter Beachtung der 16. #Bundesimmissionsschutzverordnung
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(#BImSchV) bemessen. Soweit die Berechnung die Einhaltung der in der 16. BImSchV
aufgeführten Grenzwerte belegt hat, werden keine darüber hinausgehenden weiteren
Maßnahmen umgesetzt.
Frage 3:
Wann wurde zuletzt die ausreichende Schallschutzwirkung der bestehenden Lärmschutzwände überprüft
bzw. in welchem Intervall werden solche Überprüfungen vorgenommen?
Antwort zu 3:
Lärmschutzwände im Zuge von Straßen und Wegen sind Ingenieurbauwerke nach DIN
1076. Die Norm regelt auch die Prüfungsintervalle und den Prüfungsumfang der
Ingenieurbauwerke. Bei Lärmschutzwänden im Bestand erfolgt hiernach keine gesonderte
Prüfung der Schallschutzwirkung.
Frage 4:
Gibt es Pläne durch SSI-Elemente oder andere Aufsätze (z.B. Photovoltaik-Aufsätze) die
Lärmschutzwirkung der bestehenden Lärmschutzwände zum Schutz der Berliner Bevölkerung zu erhöhen?
Wenn ja, welche Aufsätze sind wo und auf welcher Länge geplant? Wenn nicht, warum nicht?
Antwort zu 4:
Nein.
Die Unterhaltungsstrategie für die bestehenden Ingenieurbauwerke ist derzeit darauf
ausgerichtet, den Bauwerksbestand ohne anzuordnende Verkehrseinschränkungen zu
erhalten. Neue Ingenieurbauwerke werden entsprechend aktueller Regelwerke auch
hinsichtlich der oben genannten Anforderungen des Lärmschutzes errichtet.
Berlin, den 08.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Radverkehr + Straßenverkehr: Velothon Diese Straßen sind wegen des Radrennens am Wochenende gesperrt – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/velothon-diese-strassen-sind-wegen-des-radrennens-am-wochenende-gesperrt-30154104

Das #Amateur-Radrennen #Velothon führt am Wochenende in Berlin zu massiven #Verkehrsbehinderungen. Rund 15.000 Breitensportler und 250.000 Zuschauer erwartet der Veranstalter bei der elften Auflage des Rennens. Die #Rennstrecke führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer quer durch Berlin und Teile Brandenburgs. Dafür werden am Samstag und Sonntag zahlreiche Straßen gesperrt – vor allem, aber nicht nur in der Berliner Innenstadt. Autofahrer, die am Sonntag durch Berlin fahren wollen, wird empfohlen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Die Luftqualität in der Stadt dürfte an diesem Tag merklich steigen.

Am Samstag stehen um 11 und 14 Uhr zunächst die Kinderrennen an, um 17 Uhr dann der Six Day Berlin Sprint-Cup. Das Hauptrennen startet dann am Sonntag um 7:30 Uhr für die Fahrer, die 60 oder 160 Kilometer absolvieren wollen. Um 10:30 Uhr starten die Teilnehmer, die 100 Kilometer fahren wollen. Start des Rundkurses ist auch in diesem Jahr am Potsdamer Platz. Der Zieleinlauf ist die Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor auf Höhe des Sowjetischen Ehrenmals.
Sieben Bezirke sind von dem „Jedermann-Radrennen“ Velothon und den Straßensperrungen betroffen:

    Charlottenburg-Wilmersdorf
    Friedrichshain-Kreuzberg
    Mitte
    Neukölln
    Spandau
    Steglitz-Zehlendorf
    Tempelhof-Schöneberg

Ebenso betroffen sind zwei Landkreise südlich …