Wie häufig waren die #Aufzüge an der #Fußgängerbrücke des S-Bahnhofs #Storkower Straße seit 2023 außer Betrieb (bitte nach Monat und Dauer in Tagen aufschlüsseln)?
Frage 2:
Wie lange dauert es im Durchschnitt bei Kenntnis eines Defekts bis zur #Wiederinbetriebnahme der dortigen Aufzüge?
Nach allen sechs Europameisterschaftsspielen in der Hauptstadt, inklusive des großen Finales, ziehen der #VBB, die Berliner #S-Bahn, die #BVG sowie die weiteren Berliner und Brandenburger Verkehrsunternehmen eine durchweg positive Bilanz. Garant für den gut funktionierenden Bus- und #Bahnverkehr während der #EM-Zeit waren vor allem die umfangreichen Vorbereitungen der zusätzlichen Verkehrsmaßnahmen. Mehr Fahrzeuge, kürzere Takte und mehr Personal bewältigten den Transport zu den Spielen und Veranstaltungen auf der Fanzone in Berlin nahezu reibungslos.
Für die An- und Abreise zu den sechs EM-Begegnungen im Berliner #Olympiastadion hatten die S-Bahn Berlin und die BVG ihre Kapazitäten insgesamt fast verdreifacht. Zwischen der Innenstadt und dem Olympiastadion verkehrten an den Spieltagen beispielsweise bei der S-Bahn sechs statt zwei Züge innerhalb von 20 Minuten – fast alle drei Minuten ein Zug. Auch für die Fans, die in der #Fanzone am Brandenburger Tor feierten, bot die S-Bahn auf der #Stadtbahn und den wichtigen #Nord-Süd-Verbindungen mehr Fahrten an. Während des gesamten Turniers fuhren die Züge im Innenstadtbereich auch im Abendverkehr und am Wochenende mit längeren Zügen.
Die Berliner #S-Bahn #saniert ihren #Fuhrpark – und kommt bei der Umrüstung der Fahrzeuge inzwischen gut voran. „Ende nächsten Jahres kommen die letzten Züge in die #Werkstatt“, sagte S-Bahn-Chef Peter #Buchner der Deutschen Presse-Agentur. Knapp 370 der 500 Züge der Baureihe #481 seien bereits umgebaut.
Eigentlich sollte das #Modernisierungsprogramm schon Ende 2023 abgeschlossen sein. Doch die Arbeiten gestalteten sich technisch zunächst schwieriger als gedacht. Nun verlassen jede Woche zwei sogenannte Viertelzüge die Werkstatt.
Die Entwicklung hin zu Bussen und Bahnen ohne Fahrer schreitet voran. Ein neues Projekt startet dazu bei der Berliner S-Bahn.
Die S-Bahn Berlin testet künftig im regulären Betrieb ein digitales #Erkennungssystem für Hindernisse. Die von #Siemens Mobility entwickelte Anwendung ist dem Unternehmen zufolge ein zentraler #Technologiebausteinauf dem Weg zum voll automatisierten Fahren. Hinderniserkennungssysteme sollen in Zukunft S-Bahnfahrer unterstützen, Unfälle zu vermeiden.
Die #Bahnstrecke zwischen Berlin und #Nauen gehört zu den wichtigsten Umlandverbindungen in der Hauptstadtregion – und ihre Bedeutung wird voraussichtlich noch zunehmen. Denn für Orte wie #Falkensee, #Brieselang und Nauen wird in den nächsten Jahren ein weiteres Wachstum erwartet. Der Ausbau des Bahnkorridors ist deshalb eines der großen Vorhaben innerhalb des Infrastrukturprojekts #i2030 von Berlin und Brandenburg. Ein Stichwort dabei: die Verlängerung der #S-Bahn über Spandau hinaus bis nach Falkensee.
Sommerzeit ist Ferienzeit. Und weil deswegen zu den Hauptverkehrszeiten weniger Fahrgäste unterwegs sind, wird auch in diesem Jahr wieder der #Fahrplan an den Bedarf #angepasst. In den #Sommerferien, vom 18. Juli1 bis einschließlich 30. August2, fahren deshalb auf einzelnen Linien die Züge, die während der Hauptverkehrszeiten den Takt verdichten, planmäßig nicht. Das gilt montags bis freitags von ca. 6.30 Uhr bis 9 Uhr sowie von ca. 14 bis 19 Uhr.
Eine Zeitung schrieb damals in ihrer Abendausgabe: „Die Wagen der neuen Bahn sind ganz aus Eisen gebaut und die leichtesten der Welt. Das Aussehen der Züge wird freundlicher sein (…), da man wegen des Fortfalls des Rauchs hellen Lack für das Äußere der Waggons verwenden wird …“ Begeistert sind die Berlinerinnen und Berliner von ihrer „Neuen“, die bald ihren Siegeszug antreten und die schnaufenden schwarzen #Dampfloks ablösen wird.