Die Deutsche Bahn beginnt am 3. Dezember im #S-Bahnhofes #Schöneweide mit dem #Abriss der #Zwischenhalle, die das historische #Eingangsgebäude bisher mit dem #Personentunnel verband. Deshalb wird der Eingang zum Bahnhof an der #Michael-Brückner-Straße gesperrt. Zu den Bahnsteigen gelangt man dann nur noch über die Zugänge unter den Sterndammbrücken und über den Eingang zum Personentunnel Richtung Johannisthal. Dieser Zugang zu den S-Bahnsteigen ist weiterhin stufenlos.
Für die neue Wegeleitung wird die DB sorgen. Die BVG wird über Laufzeilen auf den Daisy-Anzeigern und Ansagen in den Zügen der Linien M17, 21, 37, 60 und 67 ihre Fahrgäste informieren. Der Standortplan wurde angepasst.
Hinweis für Redaktionen:
Am Montag, 3. Dezember 2018, 10 Uhr, Wirtschaftsweg am Bahnhof Schöneweide neben den Bahnbrücken über den Sterndamm, werden Kinder des Kreativitätsschulzentrums zusammen mit Vertretern der Deutschen Bahn, Politik und Gesellschaft die Bauarbeten symbolisch eröffen. Anschließend kann bei einem Rundgang ein letzter Blick auf den alten Bahnhof geworfen werden.
Der Umbau des #Bahnhofs#Karlshorst verzögert sich. Eigentlich sollte der #S-Bahnhof schon im August fertig sein. Wie die Bahn am Freitag bekannt gab, wurde aber Material zum Teil zu spät geliefert, durch die Hitze war zudem die Verarbeitung erschwert. Außerdem sei geplante Nachtarbeit nicht genehmigt worden. Auch musste das Aufsichtsgebäude wegen schlechter Fundamentsubstanz abgerissen werden, Reste alter Gebäude im Boden machten Neuplanungen erforderlich.
Kleinmachnow/Stahnsdorf – Über dem #Teltowkanal zwischen #Stahnsdorf und #Kleinmachnow klafft seit Dienstag ein Loch. 105 Jahre nach ihrem Bau ist die #Friedhofsbahnbrücke, die zuvor beide Kommunen und zugleich die Hoffnung vieler auf einen neuen #Eisenbahnanschluss miteinander verband, Geschichte. Am Vormittag hatte das mit dem #Abriss beauftragte Unternehmen begonnen, Halteseile an dem stählernen Fachwerkgerüst anzubringen. Später hob ein Schwimmkran das über 200 Tonnen schwere Stahlkonstrukt aus den Angeln, ließ es kurz über dem Wasser schweben, um es schließlich auf einem unterhalb der Brücke platzierten Ponton abzulegen.
Nach Angaben von Jürgen Hempel, Projektleiter der Deutschen Bahn AG, wird es dort derzeit in seine Einzelteile zerlegt, bevor es voraussichtlich am Donnerstag auf dem Wasserweg zur Verschrottung nach Brandenburg transportiert werden kann.
Letzte Bilder der alten Brücke
Neben einigen Schaulustigen hatten vor allem viele Fotografen den Weg zum Ufer im Kleinmachnower Ortsteil #Dreilinden gesucht, um die letzten Bilder von der 1913 von der Evangelischen Landeskirche errichteten Brücke zu schießen. Über viele Jahre lang ratterten dort Eisenbahnwaggons mit Verstorbenen und Friedhofsbesuchern von #Berlin-Wannsee über den Teltowkanal zum Stahnsdorfer #Südwestkirchhof. Noch bis zum Mauerbau 1961 hatte die Brücke Züge getragen, dann kam der Verkehr auf der rund vier Kilometer langen Strecke zum Erliegen. Das Bauwerk verfiel. Seitdem wurde …
Vorsicht bitte, mahnt der Mann im schwarzen Mantel. „Passen Sie auf, dass ihr Handy nicht durch das Loch fällt“, sagt Alexander #Kacmarek. Der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin steht auf dem Bahnsteig des #S-Bahnhofs #Wernerwerk an der #stillgelegten#Siemensbahn. Vor ihm tut sich eine Öffnung auf, die den Blick auf das Pflaster unter der Hochbahn freigibt. Junge Birken sprießen, das alte Zugabfertigerhäuschen ist mit Graffiti übersät. „Das Bahnsteigdach könnte auch mal wieder gemacht werden“, scherzt Kaczmarek während des Ortstermins am Dienstag. Zwischen den Streben sieht man den Himmel.
Das ist also die alte Siemensbahn, die seit 1929 von #Jungfernheide nach #Gartenfeld führt. Gebaut für die vielen Menschen, die einst in Siemensstadt arbeiteten – damals hatte Siemens hier 57.000 Mitarbeiter. Viereinhalb Kilometer S-Bahn, größtenteils auf stählernen #Viadukten und Brücken verlegt. Eine wichtige Strecke für den Berliner Berufsverkehr.
„Letztendlich entscheidet das Land“
Doch seit 1980 ist keine S-Bahn mehr nach Siemensstadt gefahren. 2007 beantragte die Bahn sogar, die Anlage zu entwidmen. Bis heute zahlt sie pro Jahr eine fünfstellige Summe für ihre Sicherung. Jetzt hat die Siemensbahn plötzlich wieder eine Zukunft – weil Siemens nebenan rund 600 Millionen Euro in einen Campus investiert. „Das soll in den nächsten zehn Jahren geschehen“, bestätigte Kaczmarek. „Das ist auch für uns die Größenordnung.“ Zehn Jahre, bis der Zugverkehr von Neuem beginnen könnte. Nach Gartenfeld, später vielleicht auch darüber hinaus in die #Wasserstadt Oberhavel und dann nach #Hakenfelde. Der Flächennutzungsplan würde das …
Die Deutsche Bahn klettert bald durchs Gestrüpp, die Zeit drängt. Siemens will hier investieren. Auch die Verkehrssenatorin mischt mit.
Seit 1980 liegt diese #S-Bahnstrecke brach – steht sie schon bald vor einer großen Zukunft? Die #Siemensbahn steht ganz oben auf der Agenda der Berliner Verkehrspolitik.
Am Dienstag besichtigt die Konzernführung der Deutschen Bahn das Bauwerk, das seit bald 40 Jahren in Berlin-Spandau vor sich hindöst. Grund: Siemens will 600 Millionen Euro in seinen Campus in Berlin-Siemensstadt investieren – fordert aber einen schnellen Bahn-Anschluss an den Flughafen BER.
Verkehrssenatorin: "Mögliche Eröffnung frühestens 2030".
Das Büro von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) schrieb jetzt an den Tagesspiegel-Newsletter Spandau: „Wir wollen die Siemensbahn in Betrieb nehmen, aber das wird kein Selbstläufer." Und: "Bei der Siemensbahn rechnen wir mit einem Zeithorizont bis frühestens 2030 für eine mögliche Eröffnung."
"Mit #Regionalzügen zum Hauptbahnhof und weiter zum BER"
Viele Fahrgäste, die am Bahnhof Karlshorst vorbeikommen, fragen sich schon einige Zeit, warum es hier nicht vorangeht. „Der S-Bahnhof Berlin-Karlshorst befindet sich aktuell in einem Interimszustand, der sowohl uns als Betreiber als auch sämtliche Nutzer der Station keineswegs glücklich stellt“, erklärt Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station und Service, „verschiedenste Einflüsse wirkten auf den Umbau ein, diese verlängerten die Totalsperrung und verzögerten so stetig das Vorankommen im Projekt.“
Vorgesehen war der Umbau vom 6. Juli bis 20. August, der Baubeginn erfolgte planmäßig, doch dann häuften sich die Probleme: Material stand nicht zur Verfügung, weil die Zulieferer aufgrund der hohen Nachfrage überlastet sind. Nachtarbeiten wurden nicht genehmigt, das verlängerte die ursprünglich geplante Arbeitszeit. Das denkmalgeschützte Aufsichtsgebäude musste wegen schlechter Fundamentsubstanz abgebrochen werden und im Baugrund wurden nicht vollständig zurückgebaute Altbestände früherer Gebäude gefunden, das erforderte eine Anpassung der Planungen. Die außergewöhnliche Hitze-Wetterlage, die sich sowohl auf das Verarbeiten der Materialien als auch auf die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Personals negativ auswirkte, taten ihr übriges.
Für den Winter wird der Wetterschutz verbessert
Aktuell werden der Bauablauf für die ausstehenden Arbeiten und der Endzustand neu geplant. Dabei werden besonders die damit verbundenen Einschränkungen für die Kunden in den kommenden Monaten abgewägt. Für 2018 konzentriert sich das Team auf die Herstellung eines „winterfesten Interimszustands“, so wird der Wetterschutz verbessert und den Fahrgästen eine Aufenthaltsmöglichkeit für ungewisse Wettersituationen geboten. Die elektronischen Zugzielanzeiger zur Fahrgastinformation befinden sich in Betrieb. Eine Interimslösung für den Zugang Stolzenfelsstraße steht für das erste Quartal 2019 in Aussicht.
Richtig weitergehen soll es mit dem Umbau dann im Sommer, möglichst in den Ferienzeiten, um die Einschränkungen für Fahrgäste gering zu halten. Dabei wird dann das historische Bahnsteigdach wieder neu errichtet. Aufbauend auf den Erkenntnissen dieses Sommers arbeiten die Projektbeteiligten intensiv an einer qualitätsgesicherten Planung und Realisierbarkeit für das nächste Jahr. „Wir bedauern die derzeitigen Einschränkungen in der Nutzbarkeit und der Aufenthaltsqualität unserer Station sehr. Für alle Nutzer der S3 war jedoch wichtig, ab dem Ferienende am 20. August wieder einen durchgängigen und verläss- lichen 10-Minutentakt und einen Halt in Berlin-Karlshorst nutzen zu können. Deshalb erfolgte die Entscheidung, den Bahnhof erst mit einer zweiten Baustufe und entsprechender Vorlaufzeit fertigzustellen. Teilweise werden jedoch schon Vorabmaßnahmen durchgeführt.
Bitte seien Sie gewiss, dass wir und unsere Kollegen in der Planung und auch die Kollegen der beteiligten Baufirmen mit Hochdruck am gewünschten Endzustand arbeiten“, sagt Friedemann Keßler.
Die gemeinsame Arbeitsgruppe von Berlin, Brandenburg und Deutscher Bahn prüft mit der Reaktivierung der sogenannten #Stammbahn von Berlin über #Kleinmachnow bis 2030 die Öffnung von Bahntrassen für die #Regional- und die #S-Bahn.
Der Regioverkehr liefe vom #Potsdamer Platz über Schöneberg, Zehlendorf, #Düppel-Kleinmachnow, #Europarc-Dreilinden und Griebnitzsee zum Hauptbahnhof, die S-Bahn würde zwischen Zehlendorf und Potsdam-Hauptbahnhof über dieselben Haltepunkte geführt.
Mitgeteilt wurde das von der Landesregierung auf Anfrage des Abgeordneten Steeven Bretz (CDU). Er kritisiert, dass vom Land in der Antwort noch kein …
Es ist ein Riesenprojekt: Mitten in Berlins Zentrum entsteht mit der #Europacity in Mitte ein neues Stadtquartier. Wohnungen für 6000 Menschen, Kitas, Schulen und 9000 Arbeitsplätze wird es geben. Nur eines scheinen die Planer nicht im Fokus zu haben: die Anbindung des neuen Vorzeigeviertels. Dabei wäre der Bau einer #S-Bahnstation am nördlichen Ende des Quartiers leicht möglich. Ob sie jemals kommt, ist ungewiss – und wenn, dann doch frühestens in einem Jahrzehnt.
Die Deutsche Bahn baut derzeit die neue S-Bahnlinie #S21. Im ersten Abschnitt entsteht dabei die Verbindung zwischen den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof. Ab 2020 sollen die S-Bahnzüge auf dieser Linie rollen, Wedding und Gesundbrunnen besser mit Berlins zentralem Bahnhof verbinden. Nur die Europacity, an der die Strecke entlang verläuft, bleibt dabei erst einmal außen vor.
Aktuell baut die Bahn bei dem Großprojekt genau an der Stelle, wo die Pläne einen möglichen S-Bahnhof #Perleberger Brücke vorsehen würden. Diesen hat der Berliner Senat jedoch trotz jahrelanger Überlegungen bis heute nicht beschlossen. Immer noch fehle eine Kosten-Nutzen-Untersuchung, wie Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mitteilte. Wann sie abgeschlossen sein wird? „Derzeit noch nicht absehbar“, so die Antwort. Also baut die Deutsche Bahn erst einmal keinen S-Bahnhof an der Stelle. Lediglich bauliche Vorleistungen für die Station – wie ein entsprechendes Fundament – erbringt der Konzern bereits beim Bau der …
Nach jahrelangen Arbeiten soll der Berliner #Bahnhof#Friedrichstraße in einigen Monaten #baustellenfrei sein. Bis April sollen die Decken im Gebäude geschlossen werden und damit auch die letzten Einschränkungen für Fahrgäste und Bahnhofsbesucher wegfallen, wie eine Bahnsprecherin sagte.
Vor sechs Jahren begann Sanierung
Vor sechs Jahren war ein #Betonbrocken durch die Deckenverkleidung in die Einkaufspassage gestürzt. Das zog eine umfangreiche #Sanierung nach sich: an Tragekonstruktionen der Gleise, an der Brandmelde- und Sprinkleranlage, auch in den 49 Läden im Bahnhof. Diese Arbeiten seien grundsätzlich …
Wer zwischen #Potsdam und Berlin mit der #S-Bahn unterwegs ist, muss an diesem Wochenende viel Geduld mitbringen. Und das ist nur die erste von mehreren Sperrungen auf der S7-Strecke.
Potsdam
Fahrgäste, die mit der S-Bahn von Potsdam nach Berlin pendeln, müssen sich in den nächsten Tagen auf Unterbrechungen einstellen: Zwischen Freitag, dem 16. November (ab 22 Uhr), und Montag, dem 19. November (bis 1.30 Uhr, wird zwischen Westkreuz und Grunewald ein #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Dasselbe gilt zwischen Samstag, dem 17. November, und dem 19. November, zwischen Babelsberg und dem Potsdamer Hauptbahnhof.
Von Freitagabend (22 Uhr) bis Samstagabend (22 Uhr) fällt der #Zugverkehr der Linie 7 zwischen Wannsee und Potsdam Hbf sogar komplett aus. Fahrgäste werden gebeten, stattdessen ab Friedrichstraße die Linie #S1 zu nutzen, die in dieser Zeit bis zum Potsdamer Hauptbahnhof verlängert wird.
Zwischen Grunewald und Wannsee verkehrt die #S7 von Samstag (22 Uhr) bis Montagfrüh (1.30 Uhr) nur im 20-Minutentakt. In der Nacht von Montag auf Dienstag (20.11.) und von Donnerstag auf Freitag (23.11.), jeweils von 22 Uhr bis 1.30 Uhr, gibt es auf diesem Abschnitt wegen einer Baumaßnahme ebenfalls #Ersatzverkehr …