Regionalverkehr: WEGEN PERSONALMANGELS KOMMT ES AUF DER BAHNLINIE ZWISCHEN FÜRSTENWALDE UND BAD SAAROW IMMER WIEDER ZU SCHIENENERSATZVERKEHR. DER FAHRGASTVERBAND IGEB KRITISIERT DEN BETREIBER NEB. aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1750229/

Dirk Donner-Beutler pendelt mit der Bahn aus #Fürstenwalde zur Arbeit nach #Bad Saarow. Am Sonnabend muss er dort wieder hin, doch auch am Freitag taucht er auf dem Fürstenwalder Bahnhof auf dem Bahnsteig auf. „Fahren Sie morgen, oder ist #Schienenersatzverkehr“, lautet seine Frage an das Personal der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die die #Regionalbahn-Linie #35 bedient. „Wenn niemand mehr ausfällt, fahren wir“, antwortet ihm eine der beiden Damen von der NEB.
Immer wieder kommt es bei der RB 35 dazu, dass statt des Triebwagens ein Bus fährt, zuletzt vergangenen Sonnabend. Anders als beim #Regionalexpress nach Berlin sind nicht Bauarbeiten der Grund für die Ausfälle. Es liegt an fehlendem #Personal. NEB-Sprecher Holger #Reimann nennt die aktuelle Krankenlage und Urlaubszeit als Grund, warum mehrfach kein #Ersatzpersonal gefunden werden konnte. Vergangenen Sonnabend habe sich der Lokführer kurzfristig krank gemeldet.

Donner-Beutler sieht die Sache gelassen. „Der Ersatzbus fährt immer pünktlich. Er braucht ein paar Minuten länger als die Bahn, aber darauf kommt es nicht an“, sagt er. Vor etwa 14 Tagen aber habe er gestaunt, als in Bad Saarow statt eines Busses zwei Taxis vorgefahren seien. „Es ist nicht immer einfach, Busse für einen kurzfristig notwendigen Ersatzverkehr …

Regionalverkehr + Bus: 7.+8. September 2019: 48 Stunden Fläming, aus VBB

https://www.vbb.de/fahrplan/freizeitangebote/7-8-september-2019-48-stunden-flaeming

Am 2. Septemberwochenende erleben Sie zum 13. Mal auf einer geführten #Busrundtour die Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und Aktionen des Hohen #Flämings. Der #Flämingmarkt findet in diesem Jahr in Görzke statt und wird einer der Höhepunkte an der Strecke sein.

Start und Zielpunkt ist der #Flämingbahnhof Bad #Belzig. Die Busse fahren ab 9:30 Uhr alle 30 Minuten bis 17 Uhr. Man kann am Ort seiner Wahl aussteigen und später wieder weiterfahren. Unter anderem öffnen zum Tag des offenen Denkmals viele Kirchen und Mühlen ihre Türen.

Anreise

Zur Anreise nach Bad Belzig bestehen stündliche Verbindungen mit dem #RE7 von Berlin Ostkreuz über Berlin Ostbahnhof, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten. Bitte informieren Sie sich stets vor Reisebeginn über mögliche Fahrplanänderungen.

Fahrtroute der Busse

In Bad Belzig erwarten Sie die Fläming-Busse am Bahnhof und bringen Sie im 30-Minuten-Takt zu allen Orten der 48 Stunden Fläming-Tour. Die reine Fahrzeit einer Rundfahrt (Bad Belzig – Borne – Wiesenburg – Reppinichen – Görzke – Lübnitz – Bad Belzig) beträgt 1 Stunde und 25 Minuten.

48 Stunden Fläming
Am 7. und 8. September können Sie den Naturpark Hoher
Fläming bequem mit dem Bus erkunden. Auf der Fahrt
gibt es viel zu entdecken. Erfahren Sie Spannendes aus der
über 1000-jährigen Geschichte von Bad Belzig bei einer
Stadt- und Burgführung und tauchen Sie ab ins Mittelalter
bei einem Besuch des Museums auf Burg Eisenhardt. In
Borne können Sie die Bockwindmühle besichtigen. Bei einer
Führung durch den Wiesenburger Schlosspark erfahren Sie
viel über die Besonderheiten des Gartendenkmals. Sehen Sie
in der Manufaktur in Reetzerhütten wie Kerzen gezogen werden
oder probieren Sie feine Obstbrände und besichtigen Sie
die Brennerei in Reppinichen. Nehmen Sie an einer geführten
Wanderung teil oder erkunden Sie auf eigene Faust einen
der vielen Wanderwege wie z. B. den Kunstwanderweg.
Der Töpferort Görzke lädt zum diesjährigen Flämingmarkt
mit regionalen Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm
ein. Stürzen Sie sich ins Festtreiben rund um den
Handwerkerhof und erkunden Sie den historischen Ortskern
zum Tag des offenen Denkmals. Schlemmen Sie sich durch
die Region und probieren Sie die frische Forelle aus den
kristallklaren Flämingbächen.
Nach einer Stunde mit dem Zug ab Berlin Hauptbahnhof
oder Dessau erreichen Sie den Bahnhof Bad Belzig. Die
Busse erwarten Sie bereits am Bahnhof, um Sie kundig geführt
durch den Hohen Fläming zu fahren. Nutzen Sie die
Gelegenheit an interessanten Stationen auszusteigen und
auf eigene Entdeckungstour zu gehen. Atmen Sie durch und
genießen Sie die Ruhe in den idyllischen Dörfern, Wiesen
und Wäldern.
Erleben Sie eine der schönsten Regionen Brandenburgs mit der
ganzen Familie. Stellen Sie sich einfach selbst Ihre 48 Stunden
Fläming-Tour nach Ihren Vorlieben zusammen. Die halbstündlich
verkehrenden Fläming-Busse bringen Sie an Ihr Ziel.
(Die Barrierefreiheit auf der Tour ist leider sehr eingeschränkt.)
www.reiseregion-flaeming.de

Regionalverkehr + Bus: Mit Bus und Bahn zum Erntefest nach Passow, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/mit-bus-und-bahn-zum-erntefest-nach-passow

#PlusBus-Premiere in der #Uckermark

In #Passow in der Uckermark findet am 7. September 2019 das 16. Brandenburger #Dorf- und #Erntefest statt. Damit Besucherinnen und Besucher bequem und umweltfreundlich mit dem Öffentlichen Nahverkehr anreisen können, hat das Land Brandenburg an diesem Tag einen zusätzlichen Zug zwischen Angermünde und Passow bestellt. Zum Erntefest wird auch der erste #PlusBus in der Uckermark vorgestellt. Die PlusBusse der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG) werden ab dem 7. September mit den PlusBus-Qualitätskriterien, regelmäßiger Stundentakt, Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn, zwischen #Prenzlau und #Schwedt unterwegs sein. Alle Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo (vbb.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Durch den zusätzlichen Zug zum Erntefest in Passow ergibt sich mit den Linien RE66 und RB66 zwischen Passow und Angermünde von morgens 9 Uhr bis Mitternacht eine stündliche Bedienung. Reisende von und nach Berlin haben in Angermünde einen Anschluss an den RE3. Zum Erntedankfest fährt der „PlusBus Uckermark“ jede Stunde von 9 Uhr bis ca. 18 Uhr. Die Busse der Linie 403 zwischen Prenzlau, Gramzow, Passow und Schwedt sind dann nach dem neuen PlusBus-Fahrplan unterwegs. Für die Fahrgäste ergibt sich dadurch ein deutlich verbessertes Angebot: ein durchgängiger Stundentakt an Wochentagen zwischen fünf und 21 Uhr und ein Zweistundentakt an Wochenenden und Feiertagen zwischen acht und 18 Uhr. In Prenzlau besteht für die PlusBus-Fahrgäste innerhalb von ca. zehn Minuten alle zwei Stunden ein guter Anschluss zum Regionalexpress RE3 von/nach Berlin oder von/nach Stralsund.

Mit der Einführung des PlusBus Uckermark besteht vor allem für die täglich fast 700 Pendlerinnen und Pendler zwischen Prenzlau und Schwedt eine attraktive Alternative zum Auto. Aber auch touristische Ziele, wie der Unteruckersee, die Klosterruine Gramzow, das Eisenbahnmuseum Gramzow sowie der Nationalpark Unteres Odertal sind zukünftig mit dem PlusBus einfach, regelmäßig und schnell erreichbar.

Jörg Vogelsänger, Agrarminister: „Ich freue mich, dass der neue PlusBus Uckermark jetzt die Städte Schwedt und Prenzlau im Einstundentakt verbindet mit Halten in Gramzow und Passow. Der Bus fährt werktags und im Wochenendverkehr. Der Anschluss zur Bahn in Richtung Berlin und Stralsund erfolgt am Bahnhof Prenzlau. Der PlusBus bring die Vorteile des Schienenverkehrs auf die Straße. Mit dem PlusBus bringen wir Brandenburgs ländliche Räume voran.“

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, sagte anlässlich des Termins: „Mit jedem neuen PlusBus verbessern und unterstützen wir die Qualität und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Die Linie bietet gute Anschlüsse an die Züge und ist eine gute Alternative zum Auto für Pendlerinnen und Pendler in der nordöstlichen Uckermark. Deshalb werben wir dafür, dass auch andere Landkreise das PlusBussystem übernehmen.“

Karina Dörk, Landrätin des Landkreises Uckermark: „Für den Landkreis Uckermark bedeutet die Einführung des PlusBusses eine attraktive Aufwertung des ÖPNV. Gemeinsam mit der UVG sind wir daran interessiert, unseren Bürgern ein zukunftsfähiges Verkehrsangebot bereitzustellen. Mit dem „PlusBus Uckermark“, der die Mittelzentren Schwedt/Oder und Prenzlau jetzt im Stundentakt verbindet, gehen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Ich freue mich, dass nun auch in unserem Landkreis ein PlusBus fährt und die Fahrgäste von dem attraktiven Fahrplan profitieren können.“

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Mit dem PlusBus Uckermark haben wir nunmehr die 21.ste PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Bereits in neun Landkreisen sind die PlusBusse nach den hohen Qualitätskriterien unterwegs und immer mehr Fahrgäste fahren mit. Das freut uns sehr und zeigt, dass vor allem ein zuverlässiges, vernetztes Angebot ein überzeugendes Argument für die Nutzung von Bus und Bahn ist. Gemeinsam mit den Partnern in den Landkreisen sind wir dabei, weitere PlusBus-Linien einzuführen – damit die Brandenburger PlusBus-Familie immer größer wird.“

Lars Boehme, Geschäftsführer UVG: „Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen fortan das attraktive PlusBus-Angebot auch in der Uckermark anbieten können. Mit dem durchgängigen Stundentakt an Wochentagen und mehr Fahrten am Wochenende ist das Konzept ein wichtiger Schritt zur Aufwertung des Busverkehrs der UVG, speziell auf der Relation zwischen Prenzlau und Schwedt. Der Name „PlusBus Uckermark“ sowie die Beklebung des Busses spiegeln die regionale Verankerung wider.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 sind bereits 21 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Bahnhöfe: Zukunft der Regionalbahn am Bahnhof Schöneweide aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Länge wird der #Regionalbahnsteig am Bahnhof #Schöneweide nach dem Umbau haben und ist diese
Länge auch für #Regionalexpresszüge geeignet?
Antwort zu 1:
Die Planungen der DB Station und Service AG sahen ursprünglich einen Teilrückbau des
Bahnsteigs auf 170m vor. Hiergegen sind mehrere Einsprüche beim Eisenbahn-
Bundesamt (#EBA) eingegangen. Auch das Land Berlin hat sich beim EBA gegen die
Einkürzung ausgesprochen, da es diese als nicht zukunftsweisend beurteilt. Das
Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die endgültige Länge ist daher noch nicht
bekannt. Für die Bedienung mit einem #Doppelstockzug mit 5 Wagen und Lok
entsprechend der heutigen Regionalexpress-Linien #RE1, #RE3 und #RE5 wäre die Länge
von 170 m ausreichend. In Schöneweide verkehren aber heute bereits längere Züge
(gegenwärtig im #Sonderverkehr z.B. #Dampfzüge).
Frage 2:
Welche Planungen gibt es bezüglich der weiteren Einbindung des Bahnhofes Schöneweide in das Berlin-
Brandenburger #Regionalbahnnetz, um beispielsweise das angrenzende Wista-Gelände sowie die
angrenzenden Kieze besser anzubinden, für die Zeit nach Fertigstellung des Bahnhofes in 2021/2022?
Frage 3:
Wie gestaltet sich die Auslastung der Regionalbahnlinie #24 und gibt es Pläne die Taktung zu verdichten
und/oder die Linienführung zu verändern?
2
Antwort zu 2 und 3:
Das Fahrgastaufkommen (Summe der Ein- und Aussteiger) der Regionalbahnlinie (RB) 24
beläuft sich aktuell auf rund 1.600 Fahrgäste am Tag (2018, Durchschnitt von Montag bis
Freitag).
Mit Betriebsaufnahme des Netzes #Elbe-Spree zum Dezember 2022 ist eine neue Führung
der Linie #RB24 von Eberswalde über Berlin zum Flughafen #BER Terminal 5 (#Schönefeld)
geplant. Gleichzeitig soll die neue Linie #RB32 von #Oranienburg über Berlin zum Flughafen
BER Terminal 5 (Schönefeld) eingerichtet werden, so dass das Regionalverkehrsangebot
in Schöneweide auf zwei Züge pro Stunde (im angenäherten #Halbstundentakt)
ausgeweitet wird. Die Verbindung Richtung Königs Wusterhausen wird weiterhin von der
parallel verlaufenden Linie #S46 hergestellt.
Mit der Inbetriebnahme der #Dresdner Bahn in Berlin (voraussichtlich im Dezember 2025)
können die beiden Regionalbahn-Linien statt zum Flughafen BER Terminal 5 (Schönefeld)
neu zum Flughafen BER Terminal 1-2 geführt und darüber hinaus nach #Wünsdorf-
Waldstadt (RB24) und #Ludwigsfelde (RB32) verlängert werden.
Berlin, den 20.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr: Trotz voller Züge Brandenburg gibt Bundesgeld für Regionalverkehr nicht aus, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/trotz-voller-zuege-brandenburg-gibt-bundesgeld-fuer-regionalverkehr-nicht-aus-33034268?dmcid=nl_feed&dmcid=f_feed_Berlin

Berlin – Volle #Pendlerzüge in der Woche, volle #Ausflugszüge am Wochenende: Viele Fahrgäste des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg würden sich zusätzliche #Zugfahrten wünschen, damit das Reisen angenehmer wird. Jetzt wurde bekannt: Geld für weitere Bestellungen wäre da – doch es wird nicht ausgegeben.

Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

Für den #Nahverkehr auf der #Schiene bekommen die Bundesländer Geld vom Bund, die #Regionalisierungsmittel. Den größten Teil reichen sie an die #Zugbetreiber weiter, die nach #Vergabeverfahren mit Zugfahrten beauftragt werden. Für jeden gefahrenen Kilometer gibt es Geld.

Das Land Brandenburg bekam 2017 aus diesem Etat 478,2 Millionen Euro überwiesen, teilte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) der FDP mit. Ausgegeben wurden allerdings nur 401,9 Millionen Euro, davon 313,4 Millionen Euro für die Bestellung von Zugfahrten. Im Jahr davor erhielt das Land 481 Millionen Euro Regionalisierungsmittel. Davon gab es 404,8 Millionen Euro aus, davon 324,2 Millionen für die Bestellung von Zugfahrten. Brandenburg ist auch für den #Regionalzugverkehr auf dem Gebiet von Berlin zuständig.

Auch andere Länder legen Bundesgeld zur Seite
Aus der Aufstellung des Bundes geht hervor, dass sich die nicht ausgegebenen Regionalisierungsmittel im Land Brandenburg bis Ende 2017 auf 198,6 Millionen Euro summiert haben. Dadurch standen 2017 insgesamt 600,5 Millionen Euro zur Verfügung. In Thüringen beliefen sich …

Bus: PlusBus-Premiere im Landkreis Elbe-Elster Im Stundentakt zwischen Elsterwerda und Finsterwalde, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/plusbus-premiere-im-landkreis-elbe-elster

Mit dem #PlusBus #Niederlausitz wurde heute in #Finsterwalde offiziell die 20. PlusBus-Linie im VBB-Gebiet eingeweiht. Für den Landkreis #Elbe-Elster ist es die erste PlusBus-Linie mit den Qualitätskriterien des PlusBus-Konzeptes: regelmäßiger #Stundentakt, #Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn. Die PlusBusse der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH (#VMEE) fahren bereits seit Anfang August auf der Linie #579 zwischen Elsterwerda und Finsterwalde. Auf der neuen PlusBus-Linie sind ausschließlich Fahrzeuge mit niedrigem Einstieg im Einsatz.

Seit 4. August 2019 rollen im Landkreis Elbe-Elster die ersten Busse, die unter dem Namen „PlusBus Niederlausitz“ auf der Linie 579 zwischen Finsterwalde und Elsterwerda fahren. Der PlusBus Niederlausitz ist eine gute Ergänzung zum Regionalverkehr auf der Schiene, denn die Linie verbindet die beiden wichtigen, regionalen Zentren Finsterwalde und Elsterwerda. Am Bahnhof Finsterwalde besteht stündlich ein direkter Anschluss an den RE10 bzw. RB43 von bzw. nach Cottbus mit einer kurzen Übergangszeit, sowie zweistündlich zum RE10 nach Leipzig. Am Bahnhof Elsterwerda bestehen jeweils zweistündlich Anschlüsse zu Zügen des RE5 nach Berlin sowie der RB31 nach Dresden.

Der PlusBus Niederlausitz fährt montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr jede Stunde von Finsterwalde nach Elsterwerda sowie von Elsterwerda nach Finsterwalde. Jeden Samstag wird tagsüber ein 2-Stunden-Takt angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es fünf Fahrten in beide Richtungen. Sowohl Pendlerinnen und Pendler in der Region als auch Touristen profitieren von dem neuen Angebot.

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung: „Mit dem PlusBus-Konzept bringen wir die Entwicklung ländlicher Räume voran. Der PlusBus in Brandenburg ist eine Erfolgsgeschichte und ich freue mich, dass wir nunmehr bereits die 20. Linie einweihen können. Das Land unterstützt die regionalen Partner finanziell und möchte damit die Verkehrsunternehmen und Landkreise motivieren, weitere PlusBus-Linien einzuführen.“

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski: „Der PlusBus Niederlausitz ist ein weiterer Baustein bei der Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Elbe-Elster zu einem zukunftsfähigen Angebot für unsere Bürger. Gemeinsam mit unserem kommunalen Verkehrsunternehmen arbeiten wir permanent daran, unsere Bürger mit modernen Mobilitätsdienstleistungen zu versorgen. Dass der eingeschlagene Weg richtig ist, zeigen die seit mehreren Jahren leicht steigenden Fahrgastzahlen. Auch mit dem PlusBus Niederlausitz verbinden wir die Erwartung weiterer Fahrgastzuwächse.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB): „Für die Fahrgäste bedeutet der PlusBus definitiv ein großes Plus: kürzere Umsteigezeiten, klare Takte, regelmäßiger Wochenendverkehr sowie mehr Komfort in den Fahrzeugen. Die PlusBusse verbessern die Mobilität der Menschen im ländlichen Raum und verbinden den Bus- und Bahnverkehr ohne lange Umsteigezeiten. Wir arbeiten daran, dass künftig noch mehr PlusBusse im VBB-Land unterwegs sind.“

Holger Dehnert, Geschäftsführer der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH: „Wir wollen unseren Fahrgästen die Vorzüge eines modernen Verkehrsangebotes mit hoher Verfügbarkeit an allen Tagen der Woche anbieten. Um die regionale Verankerung des neuen Angebotes zu unterstreichen, haben wir für das neue Verkehrsangebot den Namen PlusBus Niederlausitz gewählt.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 19 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet. Mit den PlusBus-Linien 641 im Landkreis Potsdam-Mittelmark und 756 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der VBB in den letzten Monaten das PlusBus-Angebot konsequent ausgebaut. Fortgesetzt wird diese Entwicklung nun mit der ersten PlusBus-Linie im Landkreis Elbe-Elster. Im September folgen weitere PlusBus-Linien in der Uckermark und der Lausitz.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Niederlausitz finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.vmee.de

Die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH betreibt 34 Buslinien in einem umfangreichen Liniennetz zwischen Torgau, Senftenberg, Luckau und Gröditz mit dem Landkreis Elbe-Elster in der Mitte. Die Gesellschaft ist für Planung, Organisation, Fahrkartenvertrieb und Vermarktung des Nahverkehrsangebotes im Landkreis Elbe-Elster zuständig. Jährlich werden rund 2,5 Millionen Fahrgäste befördert.

Bahnhöfe: Brandenburg: Barrierefreier Umbau des Bfs Marquardt verzögert sich aus DBV

Der #barrierefreie Umbau des #Bahnhofs #Marquardt zu einer #Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich – kommt er vielleicht gar nicht? Der DBV-Regionalverband hat hierfür kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Statiion im Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen. Heute hat der Halt in Marquardt zwei Außenbahnsteige, die über eine rostige Eisentreppe miteinander verbunden sind und es gibt nur einen Ausgang.

Wie ernst meint es das Land Brandenburg mit demm Ausbau des umweltfreundlichen Verkehrs? Nicht nur, dass den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen weiter der Zugang zum Bahnverkehr erschwert bzw. sogar verhindert wird. Man behindert auch die sinnvolle Schaffung einer wirklichen Mobilitätsdrehscheibe, die Autofahrer zum Umsteigen bewegen könnten. Mit dem Umbau könnte die Zahl der Fahrgäste erheblich gesteigert werden – eine Voraussetzung, um den Potsdamer Nordwesten besser an das #ÖPNV-Angebot anzuschließen.

Wir fordern das Land Brandenburg auf, die Weigerung zur Umgestaltung aufzugeben und das Projekt zu beschleunigen. Die Beteiligten sollten sich endlich an einen runden Tisch setzen und Probleme aus dem Weg räumen.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Hauptbahnhof wird zum Kopfbahnhof Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-stellt-bauprogramm-fuer-den-herbst-vor-hauptbahnhof-wird-zum-kopfbahnhof/24895050.html

Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom #S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg.
Zwei Projekte ragen aus der Vielzahl der Bauarbeiten der Bahn heraus, für Fahrgäste sind beide echte Hiobsbotschaften. Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, teilweise sind die drei Linien #S7 (#Ahrensfelde), #S75 (#Wartenberg) und #S5 nach #Strausberg gleichzeitig stillgelegt – und zwar ab #Nöldnerplatz. Busse sollen die Menschenmassen ersatzweise in die City bringen.

Und am 10. September wird der Hauptbahnhof für Regionalzüge zum Kopfbahnhof. Die Linien #RE1 – die am stärksten befahrene der Region -, der #RE2, der #RE7 und die #RB14 enden am Zoo oder in Charlottenburg. Fahrgäste müssen in die S-Bahn umsteigen. Hunderttausende werden sich neue Wege suchen müssen, Politiker aus Marzahn und Hellersdorf befürchten, dass ihre Bezirke abgehängt werden und die geplanten Ersatzbusse den Verkehr nicht …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Neue Brücken und moderne Technik – Berliner Herbstbauvorhaben für Starke Schiene ESTW und ZBS für S7-Ost • Neue Fahrbahnübergangskonstruktionen am Hauptbahnhof, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neue-Bruecken-und-moderne-Technik-Berliner-Herbstbauvorhaben-fuer-Starke-Schiene-4383232

#ESTW und #ZBS für #S7-Ost • Neue #Fahrbahnübergangskonstruktionen am #Hauptbahnhof#Brückenprogramm im Plan • Einschränkungen im S-Bahnverkehr
Die Deutsche Bahn wird ihrer Verantwortung für das Klima, für die Menschen und für die Wirtschaft auch in der Metropolregion Berlin gerecht. Starke Schiene bedeutet: Mehr Kapazität für zukünftige Bahnverkehre. Moderne Sicherungstechnik in Stellwerken und an der Strecke macht den Bahnverkehr im östlichen Streckennetz der Hauptstadt zukunftsfähig. Ein zweites Gleis über den Außenring am #Karower Kreuz und der durchgehend zweigleisige Ausbau der #Stettiner Bahn im Zusammenhang mit moderner elektronischer Leit- und Sicherungstechnik schaffen Platz für mehr Züge. Damit einher geht seit 2015 ein umfangreiches Erneuerungsprogramm für 55 zum Teil mehr als 100 Jahre alte #Bahnbrücken der Region. Dieses Jahr werden die noch verbleibenden 20 Brücken ersetzt. Dann befinden sich alle vorgesehenen Brücken wieder im bestmöglichen Zustand.

Bis zum Sommer wurden bereits eine Vielzahl von Baumaßnahmen im Berliner S-Bahnnetz fristgerecht abgeschlossen. Im Herbst stehen weitere große Vorhaben im Blickpunkt: Inbetriebnahme der Sicherungstechnik für die Elektronischen Stellwerke #S7 Ost und Karower Kreuz, die Erneuerung der Brücken zwischen Karow und Bernau und der Einbau von zwei Prototypen einer #Fahrbahnübergangskonstruktion am Hauptbahnhof.

Auch die Herbstaktivitäten sind mit mehrwöchigen Unterbrechungen im Bahnverkehr und mit Ersatzmaßnahmen verbunden. Angaben zu Baustellen, Auswirkungen auf den Fahrplan und Fahrmöglichkeiten sind in den #Apps „DB Bauarbeiten“, „DB Navigator“, dem „#Streckenagenten“ des Nahverkehrs, unter www.deutschebahn.com/bauprojekte, www.deutschebahn.com/bauinfos und https://inside.bahn.de/ hinterlegt.

Einschränkungen im S-Bahnverkehr im Berliner Osten
Sperrungen ab 26. August bis 14. November auf den Linien S7 und #S75, ab 4. Oktober auch auf der S5 ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen und U-Bahn
Im Osten Berlins investiert die DB Netz kräftig in die Schieneninfrastruktur: Viele Kilometer neue Gleise und neue Schwellen müssen verlegt, Tausende Tonnen neuer Schotter aufgebracht werden. Außerdem wird in dem gesamten Bereich auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS umgestellt. Dafür kommt es auf den Linien S7 und S75 ab dem 26. August bis zum 14. November zu Sperrungen, ab 4. Oktober auch auf der S5.

Die Einschränkungen im Detail:

1. Bauphase

S75 – Sperrung Wartenberg <> Springfuhl
26. August (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 4. Oktober (Fr) 1.30 Uhr
– Grund: Gleiserneuerung
– Ersatzverkehr mit Bussen: Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn
Zu bestimmten Zeiten wird der Ersatzverkehr bis Springfuhl verlängert (siehe bei S7)
– S75 fährt als S7 Ahrensfelde <> Ostbahnhof (tagsüber im 10-Minutentakt, zusammen mit der S7 ergibt sich ein 5-Minutentakt)

S7 – Teilsperrung Ahrensfelde <> Springfuhl
– Grund: Baumaterial-Transporte für die Gleiserneuerung auf der S75
– 30. August (Fr) bis 2. Oktober (Mi), jeweils Mo-Fr von 10.30 bis 13 Uhr
– 7. September (Sa) und 8. September (So), jeweils von 10 bis 15 Uhr
– 13. September (Fr) 22 Uhr durchgehend bis 16. September (Mo) 1.30 Uhr
– 21. September (Sa) und 22. September (So), jeweils von 10 bis 15 Uhr
– 3. Oktober (Do) von 10 bis 15 Uhr
– Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Springfuhl
– Ersatzverkehr S75 in diesen Zeiträumen verlängert bis Springfuhl

2. Bauphase

S7 – Sperrung Ahrensfelde <> Nöldnerplatz
S75 – Sperrung der gesamten Linie Wartenberg <> Ostbahnhof
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 14. November (Do) 1.30 Uhr

– Grund: Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks, Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS
– S7 fährt Nöldnerplatz <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt
– Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee (im Abschnitt Marzahn <> Landsberger Allee ohne Halt zur schnellen Anbindung an den Ring) und Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn <> Lichtenberg <> Ostkreuz
– Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen RB25 geplant: Ahrensfelde <>Lichtenberg <> Ostkreuz

#S5 – Sperrung Wuhletal <> Ostkreuz
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 12. November (Di) 1.30 Uhr
– Grund: Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks, Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS
– S5 fährt Strausberg Nord/Strausberg <> Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) sowie Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt). Zusammen mit der #S3 tagsüber im 5-Minutentakt Friedrichshagen <> Köpenick <> Stadtbahn
– Umfahrung mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz (tagsüber durchgehend im 4-/5-/5-Minutentakt, kein Ferienfahrplan)
– Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Ostbahnhof (Mo-Fr 6-18 Uhr zur Entlastung der U5)
– Zusätzliche Fahrten mit der Buslinie 192, zusätzliche Haltestelle in Biesdorf für die Buslinien X69 und 154
– Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen RB26 geplant: Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Am Donnerstag, 14. November soll auf allen Linien der Zugverkehr zur morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder rollen – die S75 verkehrt vormittags an diesem Tag im 20-Minutentakt.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Diese Bauarbeiten sind besonders umfangreich und komplex und fordern von unseren Kunden einiges an Geduld. Doch Investitionen in die Schieneninfrastruktur sind notwendig, damit auch in Zukunft die S-Bahn sicher und zuverlässig unterwegs ist. Für ein besseres Verständnis der Maßnahmen, die wir in diesen Wochen umsetzen, haben wir zu den einzelnen Bauabschnitten Videos gedreht, die wir auf YouTube ausspielen.“

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon unter (030) 29743333. Die Baustellen-Videos sind bei YouTube abrufbar:

www.youtube.com/SBahnBerlin

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Bus statt Bahn Hier müssen sich Fahrgäste in Berlin bald auf Sperrungen einstellen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bus-statt-bahn-hier-muessen-sich-fahrgaeste-in-berlin-bald-auf-sperrungen-einstellen-32998752

Berlin – #S-Bahn-Fahrgäste im Osten Berlins müssen sich umgewöhnen. Die angekündigten Sperrungen, die sie auf Umwege und andere Verkehrsmittel zwingen werden, rücken näher. Auch im #Nordosten wird gebaut, und der obere Teil des #Hauptbahnhofs wird zum Kopfbahnhof. Am Montag gab die Deutsche Bahn (DB) einen Überblick darüber, wo Reisende bald mit Baustellen rechnen müssen. „Wir bauen nicht, weil wir Spaß daran haben“, sagte Alexander #Kaczmarek, der Konzernbevollmächtigte der Bahn für Berlin. „Wir wollen das System Bahn zukunftsfähig machen.“

Großbaustelle im Osten: Eine der umfangreichsten Sperrungen im S-Bahn-Netz kommt nun in Sicht. Am 26. August geht es los: Dann wird die #S75 zwischen Springpfuhl und #Wartenberg #gesperrt, weil DB Netz Gleise austauschen lässt. Auf der #S7 zwischen Springpfuhl und #Ahrensfelde wird es zeitweise ebenfalls Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen geben – unter anderem montags bis freitags zwischen 10.30 und 13 Uhr und an zwei Wochenenden zwischen 10 und 15 Uhr. Grund sind Logistikfahrten, die diesen Abschnitt benutzen, hieß es bei der Bahn.

Zum 4. Oktober werden die Sperrungen erheblich ausgedehnt. Bis Mitte November fahren keine S-Bahnen zwischen #Nöldnerplatz und Wartenberg, Ahrensfelde (S7) sowie #Wuhletal (#S5). Anlass ist, dass die Bahn ein #elektronisches #Stellwerk in Betrieb nimmt und die neue Zugsicherungstechnik #ZBS installiert. In dieser Phase verbindet eine #SEV-Linie #Ahrensfelde und #Marzahn mit dem S-Bahnhof #Landsberger Allee, eine andere …