Bus: PlusBus-Premiere im Landkreis Elbe-Elster Im Stundentakt zwischen Elsterwerda und Finsterwalde, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/plusbus-premiere-im-landkreis-elbe-elster

Mit dem #PlusBus #Niederlausitz wurde heute in #Finsterwalde offiziell die 20. PlusBus-Linie im VBB-Gebiet eingeweiht. Für den Landkreis #Elbe-Elster ist es die erste PlusBus-Linie mit den Qualitätskriterien des PlusBus-Konzeptes: regelmäßiger #Stundentakt, #Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn. Die PlusBusse der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH (#VMEE) fahren bereits seit Anfang August auf der Linie #579 zwischen Elsterwerda und Finsterwalde. Auf der neuen PlusBus-Linie sind ausschließlich Fahrzeuge mit niedrigem Einstieg im Einsatz.

Seit 4. August 2019 rollen im Landkreis Elbe-Elster die ersten Busse, die unter dem Namen „PlusBus Niederlausitz“ auf der Linie 579 zwischen Finsterwalde und Elsterwerda fahren. Der PlusBus Niederlausitz ist eine gute Ergänzung zum Regionalverkehr auf der Schiene, denn die Linie verbindet die beiden wichtigen, regionalen Zentren Finsterwalde und Elsterwerda. Am Bahnhof Finsterwalde besteht stündlich ein direkter Anschluss an den RE10 bzw. RB43 von bzw. nach Cottbus mit einer kurzen Übergangszeit, sowie zweistündlich zum RE10 nach Leipzig. Am Bahnhof Elsterwerda bestehen jeweils zweistündlich Anschlüsse zu Zügen des RE5 nach Berlin sowie der RB31 nach Dresden.

Der PlusBus Niederlausitz fährt montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr jede Stunde von Finsterwalde nach Elsterwerda sowie von Elsterwerda nach Finsterwalde. Jeden Samstag wird tagsüber ein 2-Stunden-Takt angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es fünf Fahrten in beide Richtungen. Sowohl Pendlerinnen und Pendler in der Region als auch Touristen profitieren von dem neuen Angebot.

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung: „Mit dem PlusBus-Konzept bringen wir die Entwicklung ländlicher Räume voran. Der PlusBus in Brandenburg ist eine Erfolgsgeschichte und ich freue mich, dass wir nunmehr bereits die 20. Linie einweihen können. Das Land unterstützt die regionalen Partner finanziell und möchte damit die Verkehrsunternehmen und Landkreise motivieren, weitere PlusBus-Linien einzuführen.“

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski: „Der PlusBus Niederlausitz ist ein weiterer Baustein bei der Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Elbe-Elster zu einem zukunftsfähigen Angebot für unsere Bürger. Gemeinsam mit unserem kommunalen Verkehrsunternehmen arbeiten wir permanent daran, unsere Bürger mit modernen Mobilitätsdienstleistungen zu versorgen. Dass der eingeschlagene Weg richtig ist, zeigen die seit mehreren Jahren leicht steigenden Fahrgastzahlen. Auch mit dem PlusBus Niederlausitz verbinden wir die Erwartung weiterer Fahrgastzuwächse.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB): „Für die Fahrgäste bedeutet der PlusBus definitiv ein großes Plus: kürzere Umsteigezeiten, klare Takte, regelmäßiger Wochenendverkehr sowie mehr Komfort in den Fahrzeugen. Die PlusBusse verbessern die Mobilität der Menschen im ländlichen Raum und verbinden den Bus- und Bahnverkehr ohne lange Umsteigezeiten. Wir arbeiten daran, dass künftig noch mehr PlusBusse im VBB-Land unterwegs sind.“

Holger Dehnert, Geschäftsführer der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH: „Wir wollen unseren Fahrgästen die Vorzüge eines modernen Verkehrsangebotes mit hoher Verfügbarkeit an allen Tagen der Woche anbieten. Um die regionale Verankerung des neuen Angebotes zu unterstreichen, haben wir für das neue Verkehrsangebot den Namen PlusBus Niederlausitz gewählt.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 19 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet. Mit den PlusBus-Linien 641 im Landkreis Potsdam-Mittelmark und 756 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der VBB in den letzten Monaten das PlusBus-Angebot konsequent ausgebaut. Fortgesetzt wird diese Entwicklung nun mit der ersten PlusBus-Linie im Landkreis Elbe-Elster. Im September folgen weitere PlusBus-Linien in der Uckermark und der Lausitz.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Niederlausitz finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.vmee.de

Die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH betreibt 34 Buslinien in einem umfangreichen Liniennetz zwischen Torgau, Senftenberg, Luckau und Gröditz mit dem Landkreis Elbe-Elster in der Mitte. Die Gesellschaft ist für Planung, Organisation, Fahrkartenvertrieb und Vermarktung des Nahverkehrsangebotes im Landkreis Elbe-Elster zuständig. Jährlich werden rund 2,5 Millionen Fahrgäste befördert.

Bahnhöfe: Brandenburg: Barrierefreier Umbau des Bfs Marquardt verzögert sich aus DBV

Der #barrierefreie Umbau des #Bahnhofs #Marquardt zu einer #Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich – kommt er vielleicht gar nicht? Der DBV-Regionalverband hat hierfür kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Statiion im Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen. Heute hat der Halt in Marquardt zwei Außenbahnsteige, die über eine rostige Eisentreppe miteinander verbunden sind und es gibt nur einen Ausgang.

Wie ernst meint es das Land Brandenburg mit demm Ausbau des umweltfreundlichen Verkehrs? Nicht nur, dass den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen weiter der Zugang zum Bahnverkehr erschwert bzw. sogar verhindert wird. Man behindert auch die sinnvolle Schaffung einer wirklichen Mobilitätsdrehscheibe, die Autofahrer zum Umsteigen bewegen könnten. Mit dem Umbau könnte die Zahl der Fahrgäste erheblich gesteigert werden – eine Voraussetzung, um den Potsdamer Nordwesten besser an das #ÖPNV-Angebot anzuschließen.

Wir fordern das Land Brandenburg auf, die Weigerung zur Umgestaltung aufzugeben und das Projekt zu beschleunigen. Die Beteiligten sollten sich endlich an einen runden Tisch setzen und Probleme aus dem Weg räumen.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Hauptbahnhof wird zum Kopfbahnhof Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-stellt-bauprogramm-fuer-den-herbst-vor-hauptbahnhof-wird-zum-kopfbahnhof/24895050.html

Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom #S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg.
Zwei Projekte ragen aus der Vielzahl der Bauarbeiten der Bahn heraus, für Fahrgäste sind beide echte Hiobsbotschaften. Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, teilweise sind die drei Linien #S7 (#Ahrensfelde), #S75 (#Wartenberg) und #S5 nach #Strausberg gleichzeitig stillgelegt – und zwar ab #Nöldnerplatz. Busse sollen die Menschenmassen ersatzweise in die City bringen.

Und am 10. September wird der Hauptbahnhof für Regionalzüge zum Kopfbahnhof. Die Linien #RE1 – die am stärksten befahrene der Region -, der #RE2, der #RE7 und die #RB14 enden am Zoo oder in Charlottenburg. Fahrgäste müssen in die S-Bahn umsteigen. Hunderttausende werden sich neue Wege suchen müssen, Politiker aus Marzahn und Hellersdorf befürchten, dass ihre Bezirke abgehängt werden und die geplanten Ersatzbusse den Verkehr nicht …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Neue Brücken und moderne Technik – Berliner Herbstbauvorhaben für Starke Schiene ESTW und ZBS für S7-Ost • Neue Fahrbahnübergangskonstruktionen am Hauptbahnhof, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neue-Bruecken-und-moderne-Technik-Berliner-Herbstbauvorhaben-fuer-Starke-Schiene-4383232

#ESTW und #ZBS für #S7-Ost • Neue #Fahrbahnübergangskonstruktionen am #Hauptbahnhof#Brückenprogramm im Plan • Einschränkungen im S-Bahnverkehr
Die Deutsche Bahn wird ihrer Verantwortung für das Klima, für die Menschen und für die Wirtschaft auch in der Metropolregion Berlin gerecht. Starke Schiene bedeutet: Mehr Kapazität für zukünftige Bahnverkehre. Moderne Sicherungstechnik in Stellwerken und an der Strecke macht den Bahnverkehr im östlichen Streckennetz der Hauptstadt zukunftsfähig. Ein zweites Gleis über den Außenring am #Karower Kreuz und der durchgehend zweigleisige Ausbau der #Stettiner Bahn im Zusammenhang mit moderner elektronischer Leit- und Sicherungstechnik schaffen Platz für mehr Züge. Damit einher geht seit 2015 ein umfangreiches Erneuerungsprogramm für 55 zum Teil mehr als 100 Jahre alte #Bahnbrücken der Region. Dieses Jahr werden die noch verbleibenden 20 Brücken ersetzt. Dann befinden sich alle vorgesehenen Brücken wieder im bestmöglichen Zustand.

Bis zum Sommer wurden bereits eine Vielzahl von Baumaßnahmen im Berliner S-Bahnnetz fristgerecht abgeschlossen. Im Herbst stehen weitere große Vorhaben im Blickpunkt: Inbetriebnahme der Sicherungstechnik für die Elektronischen Stellwerke #S7 Ost und Karower Kreuz, die Erneuerung der Brücken zwischen Karow und Bernau und der Einbau von zwei Prototypen einer #Fahrbahnübergangskonstruktion am Hauptbahnhof.

Auch die Herbstaktivitäten sind mit mehrwöchigen Unterbrechungen im Bahnverkehr und mit Ersatzmaßnahmen verbunden. Angaben zu Baustellen, Auswirkungen auf den Fahrplan und Fahrmöglichkeiten sind in den #Apps „DB Bauarbeiten“, „DB Navigator“, dem „#Streckenagenten“ des Nahverkehrs, unter www.deutschebahn.com/bauprojekte, www.deutschebahn.com/bauinfos und https://inside.bahn.de/ hinterlegt.

Einschränkungen im S-Bahnverkehr im Berliner Osten
Sperrungen ab 26. August bis 14. November auf den Linien S7 und #S75, ab 4. Oktober auch auf der S5 ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen und U-Bahn
Im Osten Berlins investiert die DB Netz kräftig in die Schieneninfrastruktur: Viele Kilometer neue Gleise und neue Schwellen müssen verlegt, Tausende Tonnen neuer Schotter aufgebracht werden. Außerdem wird in dem gesamten Bereich auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS umgestellt. Dafür kommt es auf den Linien S7 und S75 ab dem 26. August bis zum 14. November zu Sperrungen, ab 4. Oktober auch auf der S5.

Die Einschränkungen im Detail:

1. Bauphase

S75 – Sperrung Wartenberg <> Springfuhl
26. August (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 4. Oktober (Fr) 1.30 Uhr
– Grund: Gleiserneuerung
– Ersatzverkehr mit Bussen: Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn
Zu bestimmten Zeiten wird der Ersatzverkehr bis Springfuhl verlängert (siehe bei S7)
– S75 fährt als S7 Ahrensfelde <> Ostbahnhof (tagsüber im 10-Minutentakt, zusammen mit der S7 ergibt sich ein 5-Minutentakt)

S7 – Teilsperrung Ahrensfelde <> Springfuhl
– Grund: Baumaterial-Transporte für die Gleiserneuerung auf der S75
– 30. August (Fr) bis 2. Oktober (Mi), jeweils Mo-Fr von 10.30 bis 13 Uhr
– 7. September (Sa) und 8. September (So), jeweils von 10 bis 15 Uhr
– 13. September (Fr) 22 Uhr durchgehend bis 16. September (Mo) 1.30 Uhr
– 21. September (Sa) und 22. September (So), jeweils von 10 bis 15 Uhr
– 3. Oktober (Do) von 10 bis 15 Uhr
– Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Springfuhl
– Ersatzverkehr S75 in diesen Zeiträumen verlängert bis Springfuhl

2. Bauphase

S7 – Sperrung Ahrensfelde <> Nöldnerplatz
S75 – Sperrung der gesamten Linie Wartenberg <> Ostbahnhof
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 14. November (Do) 1.30 Uhr

– Grund: Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks, Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS
– S7 fährt Nöldnerplatz <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt
– Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee (im Abschnitt Marzahn <> Landsberger Allee ohne Halt zur schnellen Anbindung an den Ring) und Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn <> Lichtenberg <> Ostkreuz
– Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen RB25 geplant: Ahrensfelde <>Lichtenberg <> Ostkreuz

#S5 – Sperrung Wuhletal <> Ostkreuz
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 12. November (Di) 1.30 Uhr
– Grund: Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks, Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS
– S5 fährt Strausberg Nord/Strausberg <> Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) sowie Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt). Zusammen mit der #S3 tagsüber im 5-Minutentakt Friedrichshagen <> Köpenick <> Stadtbahn
– Umfahrung mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz (tagsüber durchgehend im 4-/5-/5-Minutentakt, kein Ferienfahrplan)
– Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Ostbahnhof (Mo-Fr 6-18 Uhr zur Entlastung der U5)
– Zusätzliche Fahrten mit der Buslinie 192, zusätzliche Haltestelle in Biesdorf für die Buslinien X69 und 154
– Ergänzungsverkehr mit Regionalzügen RB26 geplant: Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Am Donnerstag, 14. November soll auf allen Linien der Zugverkehr zur morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder rollen – die S75 verkehrt vormittags an diesem Tag im 20-Minutentakt.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Diese Bauarbeiten sind besonders umfangreich und komplex und fordern von unseren Kunden einiges an Geduld. Doch Investitionen in die Schieneninfrastruktur sind notwendig, damit auch in Zukunft die S-Bahn sicher und zuverlässig unterwegs ist. Für ein besseres Verständnis der Maßnahmen, die wir in diesen Wochen umsetzen, haben wir zu den einzelnen Bauabschnitten Videos gedreht, die wir auf YouTube ausspielen.“

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon unter (030) 29743333. Die Baustellen-Videos sind bei YouTube abrufbar:

www.youtube.com/SBahnBerlin

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Bus statt Bahn Hier müssen sich Fahrgäste in Berlin bald auf Sperrungen einstellen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bus-statt-bahn-hier-muessen-sich-fahrgaeste-in-berlin-bald-auf-sperrungen-einstellen-32998752

Berlin – #S-Bahn-Fahrgäste im Osten Berlins müssen sich umgewöhnen. Die angekündigten Sperrungen, die sie auf Umwege und andere Verkehrsmittel zwingen werden, rücken näher. Auch im #Nordosten wird gebaut, und der obere Teil des #Hauptbahnhofs wird zum Kopfbahnhof. Am Montag gab die Deutsche Bahn (DB) einen Überblick darüber, wo Reisende bald mit Baustellen rechnen müssen. „Wir bauen nicht, weil wir Spaß daran haben“, sagte Alexander #Kaczmarek, der Konzernbevollmächtigte der Bahn für Berlin. „Wir wollen das System Bahn zukunftsfähig machen.“

Großbaustelle im Osten: Eine der umfangreichsten Sperrungen im S-Bahn-Netz kommt nun in Sicht. Am 26. August geht es los: Dann wird die #S75 zwischen Springpfuhl und #Wartenberg #gesperrt, weil DB Netz Gleise austauschen lässt. Auf der #S7 zwischen Springpfuhl und #Ahrensfelde wird es zeitweise ebenfalls Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen geben – unter anderem montags bis freitags zwischen 10.30 und 13 Uhr und an zwei Wochenenden zwischen 10 und 15 Uhr. Grund sind Logistikfahrten, die diesen Abschnitt benutzen, hieß es bei der Bahn.

Zum 4. Oktober werden die Sperrungen erheblich ausgedehnt. Bis Mitte November fahren keine S-Bahnen zwischen #Nöldnerplatz und Wartenberg, Ahrensfelde (S7) sowie #Wuhletal (#S5). Anlass ist, dass die Bahn ein #elektronisches #Stellwerk in Betrieb nimmt und die neue Zugsicherungstechnik #ZBS installiert. In dieser Phase verbindet eine #SEV-Linie #Ahrensfelde und #Marzahn mit dem S-Bahnhof #Landsberger Allee, eine andere …

S-Bahn + Straßenverkehr: Strausberg Posten sichern jetzt defekten Bahnübergang, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/strausberg-posten-sichern-jetzt-defekten-bahnuebergang/24867966.html

Seit dem Gewitter von Mittwochabend bremst eine defekte #Schrankenanlage den Betrieb auf der #S-Bahn-Linie 5.

Eine #Reparatur könne erst in den nächsten Tagen erfolgen, sagte ein Bahnsprecher. Seit dem #Blitzeinschlag lassen sich die Schranken nicht mehr schließen. Züge der S-Bahn und der #Regionalbahn mussten bis Freitagabend vor dem Übergang an der #Tasdorfer Straße deshalb stoppen und dann nach einem #Warnpfeifen in #Schrittgeschwindigkeit passieren. Seit Sonnabend früh sichern #Posten nun den Übergang, die #S5 kann deshalb wieder bis Strausberg Nord durchfahren. Zuvor hatten zwei S-Bahn-Fahrer aus dem Führerstand Bilder bei Twitter von der Situation veröffentlicht. In einem Video ist zu sehen, wie direkt vor einer gestoppten S-Bahn ein Auto den Übergang …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ausstellung zur Prignitz-Express-Strecke wird eröffnet Eine Sonderausstellung zur Bahngeschichte wird am Mittwoch, 7. August, in den Kreismuseen Alte Bischofsburg in Wittstock eröffnet., aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Wittstock-Dosse/Ausstellung-zur-Prignitz-Express-Strecke-wird-in-Wittstock-eroeffnet

Eine #Sonderausstellung zur #Bahngeschichte wird am Mittwoch, 7. August, in den Kreismuseen Alte #Bischofsburg in #Wittstock eröffnet. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der heutigen Strecke des #Prignitz-Expresses. Fotos und Filmsequenzen sind zu sehen.

Wittstock
Die Ausstellung „Der #Prignitzexpress – auf der Spur der Prignitzer und Ruppiner #Eisenbahn zum Regionalexpress #RE6“ erzählt die facettenreiche Geschichte der regionalen Eisenbahnstrecke zwischen #Wittenberge und #Kremmen mit einer Fülle von Objekten zum Alltag der Mitarbeiter und Reisenden sowie der Bahntechnik.

Sie kam mit Hilfe von drei Sammlungen – Torsten Pridöhl, Frank Muschke und Wolfgang Brockmann – zahlreichen Fotos und Filmsequenzen weiterer Leihgeber und der Sammlung der Museen Alte Bischofsburg in Wittstock zustande. Die Schau wird am Mittwoch, 7. August, um …

Bahnhöfe + barrierefrei: MITTE AUGUST MIT NEUEM AUFZUG Bauarbeiten am Bahnhof Schöneweide gehen voran, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/niederschoeneweide/c-verkehr/bauarbeiten-am-bahnhof-schoeneweide-gehen-voran_a225649

Die alte #Bahnhofshalle #Schöneweide ist bereits #abgerissen, nun geht das Projekt Bahnhof Schöneweide in die nächste Runde. Am 19. August gehen die inzwischen montierten neuen #Aufzüge endlich in Betrieb.

Deren Inbetriebnahme hatte sich mehrfach verzögert, im März war noch von Mai die Rede. Auf der Internetplattform der Deutschen Bahn zum Bahnhofsumbau ist nun ein Dokument einsehbar, welches den Zugang zum Bahnhof Schöneweide ab 19. August beschreibt. Dem ist zu entnehmen, dass ab diesem Tag nur noch der Zugang vom #Sterndamm möglich ist. Entweder über die dort errichteten neuen Treppen oder über die installierte #mobile #Aufzuganlage. Der Zugang zum Fahrstuhl ist von Niederschöneweider Seite des Bahnhofs kommend unmittelbar vor der ersten #Bahnbrücke.

Mit dem Aufzug gelangen Fahrgäste auf eine Brücke, und von dort mit zwei weiteren Aufzügen zu den beiden Bahnsteigen mit den S-Bahngleisen. Um den mit den mobilen Aufzug ermöglichten Zugang zu den beiden Bahnsteigen hatte es lange Streit zwischen Deutscher Bahn, Land Berlin und dem Bezirk Treptow-Köpenick gegeben. Die Deutsche Bahn hatte den barrierefreien Zugang für ihre Reisenden vermutlich nicht in dem 45 Millionen Euro teuren Bahnhofsprojekt eingepreist und den Bau schlicht verweigert. Nach ergebnislosen Diskussionen griff das Land Berlin …

Regionalverkehr: Zusätzlicher Zug auf der RB26, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/zusaetzlicher-zug-auf-der-rb26

Weitere Sofortmaßnahmen werden von der NEB umgesetzt

Ab dem 1. August fährt ein #zusätzlicher Zug auf der Regionalbahnlinie #RB26 (zwischen Berlin und #Müncheberg). Die Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) kommt damit der Forderung der Länder Berlin und Brandenburg nach, das vertraglich vereinbarte #Sitzplatzangebot auf der Linie umzusetzen. Alle Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo (vbb.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Der zusätzliche Zug startet am Nachmittag um 15:55 Uhr am Bahnhof Berlin Ostkreuz, endet in Müncheberg und fährt um 17:24 Uhr zurück nach Berlin Ostkreuz. Für die Fährgäste der Halte Herrensee, Rehfelde und Müncheberg werden damit wochentags im Berufsverkehr zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt. In Müncheberg haben die Fahrgäste zudem kurze Umsteigezeiten zum Stadtbus in die Innenstadt. In Berlin-Mahlsdorf und Strausberg kann für diese Zusatzfahrten kein Halt vorgesehen werden.

Das Angebot an Sitzplätzen auf der RB26 konnte in den vergangenen Wochen bereits stabilisiert werden. Vertreterinnen und Vertreter des VBB, der Länder, des Landkreises Märkisch Oderland und der NEB hatten sich im Juli bei einem Spitzengespräch auf Sofortmaßnahmen zur Verbesserung verständigt. Vereinbart wurde, dass alle Fahrten der RB26 übergangsweise von Montag bis Freitag 6 – 20 Uhr (außer Fahrt 5188 aus Gorzów kommend) auf dem gesamten Linienweg zwischen Berlin Ostkreuz und Kostrzyn mit zwei Triebwagen verkehren. Auf das bei den Fahrzeugen vom Typ PESA LINK störungsanfällige An- bzw. Abkuppeln von Triebwagen in Müncheberg und Berlin Ostkreuz wird derzeit planmäßig verzichtet. Die NEB arbeitet mit dem Hersteller weiter an der Beseitigung der Mängel.

Das nachmittägliche Zusatzangebot ist als Interimslösung bis zur Herstellung der Kupplungsfähigkeit von drei Triebwagen vorgesehen, zunächst längstens bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019.

Sobald die Kupplungsfähigkeit hergestellt ist, soll wieder das geplante Betriebsprogramm mit drei Triebwagen bei den Regelfahrten im Stundentakt angeboten werden.

Downloads
Presseinformation

Zusätzlicher Zug auf der RB26 (212KB)

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VBB: „48 Stunden Elbe-Elster“ am 20. und 21. Juli, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/48-stunden-elbe-elster-am-20-und-21-juli

Mit Bus und Bahn in die #Niederlausitzer #Heidelandschaft

Am 20. und 21. Juli 2019 erwartet Besucherinnen und Besucher der Aktion „#48-Stunden Elbe-Elster“ ein erlebnisreiches Wochenende mit reichlich Kunst, Kultur und Kulinarik. Interessierte können den idyllischen Landstrich zwischen den Flüssen #Elbe und Schwarzer #Elster ganz autofrei erkunden. Start und Zielpunkt der „48-Stunden“-Veranstaltung ist der Bahnhof #Elsterwerda.

Beginnend am Bahnhof in Elsterwerda fahren an beiden Tagen Busse der #VerkehrsManagement #Elbe-Elster im Stundentakt kostenfrei auf der gesamten Route. Es besteht die Möglichkeit, an jeder Sonderhaltestelle aus- und zuzusteigen. An den einzelnen Anlaufpunkten erfährt man beispielswiese, was es mit der Ananas in Elsterwerdas Barockem Schlossensemble, den Grenzsteinen in #Gröden oder dem #Moor in der Kurstadt Bad #Liebenwerda auf sich hat. Das detaillierte Programm ist als Download im Flyer „48 Stunden Elbe-Elster“ (vbb.de/48stunden) abrufbar.

Anreise

Reisen Sie entspannt mit dem Zug zu den Bahnhöfen Elsterwerda und #Elsterwerda-Biehla an. Alle zwei Stunden fahren die Züge des #RE5 ab Berlin sowie die Züge ab Dresden, Leipzig, Falkenberg und Cottbus.

Abreise: Sonderzüge im Einsatz

Zu Ihrer verbesserten Abreisemöglichkeit nach dem kostenlosen Classic Open Air-Konzert in Elsterwerda werden am Samstagabend (20. Juli) in Richtung Falkenberg (Elster) und Cottbus Sonderzüge eingesetzt. Diese finden Sie auch in der Verbindungssuche der VBB-Fahrinfo unter vbb.de und der VBB App Bus&Bahn.

Weitere Informationen

Aktuelle Fahrplanauskunft: vbb.de, VBB-Infotelefon: (030) 25 41 41 41

Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.: www.elbe-elster-land.de