Am Sonntag ist #Fahrplanwechsel – so viele Änderungen gab es lange nicht mehr. Aber wegen #Personalmangels fallen weiter Züge aus.
Das #Fahrplanjahr geht zu Ende, wie es begonnen hat: mit #Ausfällen. Auch am Sonnabend strich die Deutsche Bahn in der Region Berlin-Brandenburg wieder zahlreiche Züge wegen „kurzfristigen #Personalausfalls“. Auf der #RB55 (#Hennigsdorf – #Kremmen) fuhr nur jeder zweite Zug, die Strecke von #Angermünde nach #Stettin wurde ganz eingestellt, ersatzweise fuhren Busse.
Ein paar kleinere #Pannen gab es schon. Doch unterm Strich ist der #Regionalzugbetrieb in Berlin und Brandenburg nach dem #Fahrplanwechsel gut angelaufen. „Wir sind zufrieden und wir haben den Eindruck, dass unsere Fahrgäste auch zufrieden sind“, berichtete Dietmute Graf von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg) am Sonntag. „Es hat gut geklappt“, sagte Carsten #Moll von der Deutschen Bahn (DB). Dabei war die Spannung groß: Der Fahrplanwechsel im #Netz#Elbe-Spree, eine der größten Umstellungen dieser Art, hat vielen der 17 Linien neue oder modernisierte Züge beschert. Die #Kapazität ist um 30 Prozent gestiegen.
Mit dem #Fahrplanwechsel am Sonntag geht das neue #Regionalbahnnetz „#Elbe-Spree“ an den Start. Mit dem Netz sind Verbesserungen an den Fahrplänen und Linienführungen im #Eisenbahn-Regionalverkehr verbunden, darunter u.a. dichtere Takte und mehr Kapazitäten auf der Linie #RE1 zwischen #Potsdam, Brandenburg an der Havel und Berlin sowie eine neue direkte Verbindung von Potsdam Hauptbahnhof über #Marquardt nach #Berlin-Spandau und -Gesundbrunnen. Dafür wurde heute die #Mobilitätsdrehscheibe Marquardt mit neuen Pkw- und #Fahrrad-Stellplätzen und Anschlüssen von #Bus und Bahn eröffnet. „Mit der Mobilitätsdrehscheibe Marquardt haben wir einen zentralen #Umsteigepunkt für Pendlerinnen und Pendler in die Potsdamer #Innenstadt, in andere Potsdamer Orts- und Stadtteile beziehungsweise nach Berlin geschaffen. Mit dem heutigen Fahrplanwechsel gewinnt die Drehscheibe weiter an Bedeutung“, sagte Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt.
Berlin, 09.12.2022 – Die #ODEG – #Ostdeutsche Eisenbahn GmbH gibt folgende Änderungen zum #Fahrplan 2022/2023 bekannt. An diesem Sonntag, den 11. Dezember 2022, beginnt der neue Fahrplan 2022/2023. Es kommt auf einigen Linien der ODEG zu Änderungen im Fahrplan.
Folgende Fahrgastinformationen finden Sie auf unserer Webseite:
Die neuen Fahrpläne 2022/2023
Informationen zu Fahrplanabweichungen und Störungsmeldungen
Unsere Reiseauskunft
Echtzeitauskünfte zu unseren Zügen finden Sie in der Fahrplanauskunft des VBB
Das führt zur Steigerung der #Betriebsleistung der #ODEG von 13 Millionen auf 18 Millionen jährlich zurückgelegter Zugkilometer. Fahrgäste profitieren von erweitertem Angebot mit verbessertem #Takt und höheren #Kapazitäten.
Berlin, 07.12.2022. Ein neues Zeitalter im Regionalverkehr beginnt: Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 11. Dezember 2022 nimmt die ODEG – #Ostdeutsche Eisenbahn GmbH den Betrieb von sechs neuen Linien im #Netz#Elbe-Spree im Auftrag der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt auf. Damit erhöhen sich die #Zugkilometer, die die größte private Eisenbahn im Osten Deutschlands für ihre Fahrgäste pro Jahr zurücklegt, von 13 Millionen auf 18 Millionen. Der dichte Takt und die 53 modernen Züge bieten entscheidende Verbesserungen für den Pendler- und #Reiseverkehr. Durch die länderübergreifenden Verbindungen erhöht sich unter anderem die Attraktivität eines unterschiedlichen Wohn- und Arbeitsortes, gerade in den schnell wachsenden Städten und Gemeinden außerhalb der Ballungsgebiete.
Ein weiteres #Schienenverkehrsprojekt in der Hauptstadt-Region steht auf der Kippe. Die geplante #S-Bahn-Strecke in den Falkenseer Stadtteil #Finkenkrug ist von #Gutachtern als unwirtschaftlich eingestuft worden. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) am Mittwoch auf Anfrage mit. Dass zumindest zwischen Berlin-Spandau und #Falkensee künftig wieder S-Bahnen fahren werden, gilt nach Informationen der Berliner Zeitung als unsicher. Auch um ein anderes S-Bahn-Projekt steht es offenbar nicht gut.
Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn (DB) haben sich auf ein ambitioniertes Vorhaben verständigt. Projekt #i2030: So heißt das #Investitionsprogramm, das den #Schienenverkehr in der Region für neun Milliarden Euro verbessern soll. Finanziell ist es nur zu stemmen, wenn der Bund viel Geld beisteuert. Förderfähig sind die Projekte aber erst dann, wenn Gutachter bestätigen, dass der Nutzen die Aufwendungen übersteigt. In jedem einzelnen Fall ist eine #Nutzen-Kosten-Untersuchung, kurz #NKU, erforderlich.
Mögliches Einzugsgebiet in der Stadt Falkensee ist zu dünn besiedelt
Die negativen Ergebnisse einer #Nutzen-Kosten-Untersuchung für #S-Bahnverlängerung nach #Rangsdorf haben den #i2030-Lenkungskreis bewogen, die Pläne nicht weiter zu verfolgen.
Dahlewitz/Rangsdorf. Die #Verlängerung der #S-Bahnlinie 2 vom bisherigen Endbahnhof #Blankenfelde bis nach Rangsdorf ist vom Tisch. Das bestätigte Verkehrsminister Guido #Beermann am Rande einer Pressekonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) zum #Fahrplanwechsel am 11. Dezember.
Die Deutsche Bahn (DB) investiert und #baut auch 2023 für ein leistungsstarkes Schienennetz sowie für mehr #Qualität und #Pünktlichkeit. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stehen in den kommenden zwölf Monaten zahlreiche Projekte für die #Modernisierung, #Instandhaltung sowie den Neu- und #Ausbau des #Schienennetzes sowie attraktivere #Bahnhöfe auf dem Plan.
Neuer Siemens Mireo und modernisierter Doppelstockzug bringen Gäste zur feierlichen Eröffnungsveranstaltung nach Cottbus • Umfangreiche Verbesserungen auf den Linien von DB Regio in Berlin/Brandenburg bis Sachsen und Sachsen-Anhalt • Neue und modernisierte Fahrzeuge mit wesentlich mehr Platz und Komfort
Ab 11. Dezember verändert sich die #Nahverkehrslandschaft in #Berlin, #Brandenburg und angrenzenden Teilen Sachsens und Sachsen-Anhalts umfassend. Denn dann gehen im #Nordosten gleich zwei Netze in Betrieb: das bisher größte deutsche #Ausschreibungsnetz#Elbe-Spree und das Netz #Lausitz. Damit bringen die Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Deutschen Bahn dichtere #Takte, neue #Verbindungen und modernste Züge auf die Schiene. In Kauf und #Modernisierung der Fahrzeuge hat DB #Regio gemeinsam mit den Ländern rund 300 Millionen Euro investiert.