Straßenverkehr + Straßenbahn: Umbau der Berliner Allee in Weißensee, aus Senat

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Frage 1:
Der #Umbau der #Berliner Allee zwischen der #Pistoriusstraße und der #Rennbahnstraße ist in der
Investitionsplanung des Landes Berlin hinterlegt. In welchen nächsten Schritten wird die Planung und
Realisierung des Vorhabens bewerkstelligt?
Frage 2:
Wann erfolgt die Umsetzung der Maßnahmen (Bitte um Zeitschiene)?
Frage 3:
Wann und in welchem Rahmen erfolgt die Beteiligung der Anwohner*innen?
Frage 4:
Welche Ideen existieren bezüglich der Neugestaltung des Verkehrsraums?
Antwort zu 1 – 4:
Aktuelle Zielstellung des Landes Berlin ist die grundhafte Erneuerung der Berliner Allee im
Abschnitt von Pistoriusstraße bis Rennbahnstraße einschließlich einer grundhaften
#Sanierung der #Straßenbahngleisanlagen. Im Rahmen der Erneuerungsmaßnahme wird
eine Neugestaltung des gesamten #Straßenraumes vorgenommen. Die Maßnahme ist
Bestandteil der #Investitionsplanung 2018 – 2022.
2
Gegenwärtig ist die Ausschreibung einer Verkehrs-/Machbarkeitsuntersuchung in der
Vorbereitung. Im Nordostraum Pankow stehen aufgrund der geplanten Wohnungsbaubzw.
Strukturentwicklungen eine Vielzahl an Untersuchungen für notwendige
Verkehrslösungen an, welche schon gegenwärtig die zur Verfügung stehenden
Bearbeitungskapazitäten übersteigen. Aus diesem Grund besteht bei der
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz derzeit nicht die oberste Priorität
für eine diesbezügliche Verkehrs-/Machbarkeitsuntersuchung.
Im Rahmen der vorgesehenen Verkehrs-/Machbarkeitsuntersuchung findet ein Abwä-
gungsprozess statt. Im Ergebnis dieses Prozesses soll eine Vorzugsvariante für die
Umgestaltung des Straßenraumes gefunden werden mit dem Ziel, die bestehenden
Defizite weitestgehend abzubauen. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses können dann
die weiteren Planungsschritte eingeleitet werden.
Eine konkrete Zeitschiene für die Gesamtplanung sowie die Ausführung kann unter
Bezugnahme auf die vorgenannten Gründe sowie unter Berücksichtigung des aktuellen
Planungsstandes und des komplexen Abstimmungs- und Planungsprozesses zum
heutigen Zeitpunkt noch nicht aufgestellt werden.
Im Rahmen des Planungsprozesses werden Informationen zum Planungsfortschritt und zu
Zwischenergebnissen zum gegebenen Zeitpunkt auf der Internetseite der
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz veröffentlicht werden. Darüber
hinaus beinhaltet der Planungsprozess eine entsprechende Öffentlichkeitsbeteiligung in
den einzelnen Planungsphasen.
Frage 5:
Wie wird sichergestellt, dass der Radverkehr über eine eigene und abgesicherte Spur erfolgt?
Antwort zu 5:
Die Neugestaltung des Straßenraumes hat zum Ziel, die Belange aller Verkehrsteilnehmer
zu berücksichtigen. Die Eckpunkte, welche sich aus dem Mobilitätsgesetz ergeben, fließen
dabei in die Querschnittsfindung ein.
Die Querschnittsaufteilung mit Flächenzuteilung für die verschiedenen Verkehrsarten wird
unter Zugrundelegung der Flächenverfügbarkeit und Berücksichtigung aller
Nutzungsansprüche sorgfältig abgewogen.
Konkrete Angaben zur Querschnittsgestaltung können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch
nicht gemacht werden.
Frage 6:
Welche Überlegungen gibt es, die Überquerungssituation für Fußgänger*innen an der Tramhaltestelle
„Berliner Allee/ Indira-Gandhi-Straße“, insbesondere am Bahnsteigende stadtauswärts, zu verbessern?
Frage 7:
Ist nach Abschluss der Arbeiten an diesem Abschnitt geplant,
a) die Lücke im Radwegenetzt im Abschnitt von der Gürtelstraße bis zur Smetanastraße zu schließen?
b) die Überquerungssituation für Fußgänger*innen an den Tramhaltestellen Antonplatz und
Albertinenstraße zu verbessern, z.B. durch eine Verbreiterung der Fußgängerinseln oder der
Optimierung der Ampelschaltung?
3
Antwort zu 6 – 7:
Die o.g. Verkehrs- und Machbarkeitsuntersuchung wird auch ggf. notwendige Maßnahmen
zur Verbesserung der Querungsmöglichkeiten für Fußgänger beinhalten.
Änderungen an den Querungen zu den Haltestellen sind dann unter Beibehaltung der
Gleislage und des Bahnkörpers zu untersuchen. Dabei müsste für zusätzliche oder
veränderte Signalisierungen die notwendige Integration in das Beschleunigungsprogramm
der Straßenbahn berücksichtigt werden.
Konkrete Überlegungen oder Maßnahmenvorschläge dazu gibt es noch nicht. Die
Neugestaltung des Straßenraumes wird unter anderem auch mit der BVG und der VLB
abgestimmt.
In Berlin soll vor allem an den Hauptverkehrsstraßen die Verkehrssicherheit für
Radfahrende durch eine verbesserte Infrastruktur erhöht werden.
Der gegenwärtig bestehende Straßenquerschnitt im Abschnitt zwischen Antonplatz und
Albertinenstraße wurde im Rahmen der durchgeführten Sanierung (Straße/ Straßenbahn)
gemeinsam mit dem Bezirk und den ansässigen Gewerbetreibenden abgestimmt, um eine
weitestgehende Berücksichtigung der Belange aller Verkehrsteilnehmer und Anlieger zu
gewährleisten. Die Führung des Radverkehrs erfolgt aufgrund der fehlenden Flächen im
Mischverkehr auf der Fahrbahn. Da die Nebenstraßen der Berliner Allee Bestandteil von
Tempo 30 Zonen sind, gibt es für den Fahrradverkehr alternative Ausweichstrecken. Sie
verlaufen teilweise parallel zur Berliner Allee und sind in Kombination mit den
bestehenden bzw. geplanten Querungsmöglichkeiten geeignet, den Radverkehr
aufzunehmen und der Berliner Allee zu zuführen.
Frage 8:
Welche langfristigen Überlegungen gibt es für den öffentlichen Nahverkehr der BVG auf der Berliner Allee?
Antwort zu 8:
Die Straßenbahnanlagen in der Berliner Allee wurden Anfang der 2000er-Jahre den
damaligen Anforderungen entsprechend grundinstandgesetzt. Grundsätzliche Änderungen
dieser Anlagen sind für eine sichere und zuverlässige Abwicklung des
Straßenbahnbetriebes derzeit nicht notwendig.
Die Berliner Allee wird von den Straßenbahnlinien M4, M13, 12 und 27 und von den
Buslinien 255, 259, 156 und N50 befahren. In den letzten Jahren wurden bereits auf den
Linien M4 und 12 deutliche Angebotsausweitungen in Form von Taktverdichtungen
umgesetzt. Zur nachfragegerechten Erhöhung der Platzkapazitäten auf den Linien M4 und
M13 erfolgt zudem eine sukzessive Umstellung des Fahrzeugeinsatzes auf längere
Straßenbahnfahrzeuge mit größerer Kapazität.
Weitere Veränderungen des aktuellen Fahrplanangebotes sind für die benannten Linien in
der Berliner Allee derzeit nicht konkret geplant.
Frage 9:
Welche langfristigen Überlegungen gibt es für die gesamte Magistrale von der Innenstadt bis zum
Autobahnanschluss? Sind dem Senat hier Planungen der anliegenden Gemeinden und des Landes
Brandenburg bekannt, die Verkehrsführung zu verändern?
4
Antwort zu 9:
Der Straßenzug der Otto-Braun-Straße – Greifswalder Straße – Berliner Allee – Malchower
Chaussee – Dorfstraße zwischen dem Alexanderplatz und dem Berliner Ring (BAB A 10)
gehört zum übergeordneten Straßennetz von Berlin, ist als großräumige
Straßenverbindung eingestuft und als Bundesstraße B 2 klassifiziert.
Neben der bestehenden Investitionsplanung im Bereich der Berliner Allee zwischen der
Pistoriusstraße und der Rennbahnstraße ist eine Entlastung der Ortslage Malchow (Bezirk
Lichtenberg) ein Ziel des Landes Berlin.
Die heutige Ortsdurchfahrt Malchow ist von permanenten Staus und einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 30 km/h geprägt. Deshalb wurde im Zuge der
Bundesstraße B 2 die Ortsumfahrung Malchow zur Verbesserung der Verbindung
zwischen Berlin (Mitte, Prenzlauer Berg, Weißensee) und den nordöstlich gelegenen
Gemeinden im Land Brandenburg als anbaufreien Straße mit teilplanfreien Knotenpunkten
zwischen der Darßer Straße und der Landesgrenze für den Bundesbedarfsplan
angemeldet und wird im aktuellen Entwurf des BVWP 2030 mit der
Dringlichkeitseinstufung „vordringlicher Bedarf“ dargestellt.
Diese neue, westlich der Ortslage verlaufende Straßentrasse, die auch im
Flächennutzungsplan von Berlin enthalten ist, soll neben der Führung des
Straßenverkehrs um das Dorf Malchow herum zur Verbesserung der
Rahmenbedingungen / Situation für den Öffentlichen Personennahverkehr, für Radfahrer
und Fußgänger im Bereich der heutigen Ortsdurchfahrt dienen. Dort werden somit sichere
Querungsmöglichkeiten geschaffen und die Zerschneidung der Ortslage durch den
Straßenverkehr vermindert. Insgesamt dient die Maßnahme auch der Erhöhung der
Verkehrssicherheit in der Ortslage. Für diese Neubaumaßnahme ist ein
Planfeststellungsverfahren nach Bundesfernstraßengesetz erforderlich.
Eine weitere Planung in Verknüpfung mit der B 2 ist die Tangentiale Verbindung Nord
(TVN). Die TVN ist im Flächennutzungsplan als übergeordnete Straßenverbindung
dargestellt. Ihre Verknüpfung mit der B 2 nördlich und westlich der Ortslage Malchow wird
als eine Maßnahme in Abhängigkeit zur städtebaulichen Entwicklung der Potenzialflächen
in den Bezirken Pankow und Lichtenberg und zur Verbesserung der Verkehrssituation im
Nordost-Raum gesehen.
Ebenfalls nördlich der Ortslage Malchow läuft aktuell in der Zuständigkeit des Landes
Berlin das Planfeststellungsverfahren zu einer weiteren Infrastrukturmaßnahme „B2-
Verbindungsstraße“. Dadurch soll eine verkehrliche Öffnung von Karow nach Osten zur
Verbesserung der Erreichbarkeit der Räume Buch – Karow – Blankenburg geschaffen
werden.
Frage 10:
Eine unter der Greifswalder Straße und Berliner Allee in den Norden führende U-Bahn, z.B. nach Karow
über Blankenburg wird vielfach gefordert. Zu welcher Einschätzung kommt die Verkehrsverwaltung über den
Nutzen einer solchen U-Bahn?
Antwort zu 10:
Die angesprochene Verkehrsachse ist heute im ÖPNV mit einer sehr gut ausgebauten und
leistungsfähigen Straßenbahnverbindung abgedeckt. Ideen für eine solche U-Bahnstrecke 
5
gehen bereits zurück auf die Anfangszeit des 20. Jahrhunderts und werden immer wieder
geäußert. Grobkostenschätzungen für die Realisierung eines solchen Vorhabens lassen,
auch in Kenntnis der Kostenentwicklung des U 5-Lückenschlusses, derzeit schwer
einschätzen, ob der notwendige Nachweis der Wirtschaftlichkeit erbracht werden kann,
auch wenn es sich um eine nachfragestarke Relation handelt.
Dennoch ist eine solche U-Bahn-Trassenführung als eine potenziell sehr langfristige
Maßnahme im Flächennutzungsplan von Berlin verankert, um sie für die Zukunft nicht zu
verhindern.
Berlin, den 15.01.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenbahn: Ostkreuz Anwohner wollen gegen Straßenbahnbau klagen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ostkreuz-anwohner-wollen-gegen-strassenbahnbau-klagen-29476230?dmcid=nl_20180113_29476230

Alte Friedrichshainer werden sich noch daran erinnern, wie ruhig es einst in den Straßen am #Bahnhof #Ostkreuz war. Das hat sich geändert. Aus ruhigen Wohnstraßen sind belebte Kneipenmeilen geworden, selbst Parkplätze für Fahrräder sind rar, und fast alle Lücken wurden inzwischen bebaut. Damit nicht genug: Bald soll in der #Sonntagstraße auch noch eine #Straßenbahnstrecke dazu kommen. Mit der öffentlichen Auslegung der Pläne hat das #Genehmigungsverfahren begonnen. Doch Anlieger wollen das 12,6-Millionen-Euro-Bauvorhaben verhindern. „Für uns ist die Umleitung der Tram #21 eine Fehlplanung“, sagt einer von ihnen, der Architekt Carsten Joost. „Es zeichnet sich ab, dass Anwohner gegen das Projekt klagen werden.“
Mit der #Straßenbahn zum Ostkreuz? Derzeit ist das keine gute Idee. Denn die Linie 21 schlägt um die wichtigste #Bahnstation im Osten Berlins einen Bogen. Von der nächst gelegenen Haltestelle sind rund 400 Meter zu laufen – ein Hindernisparcours zwischen Kneipentischen und Döner essenden Touristen.
Lärmschutz für 55 Gebäude
Dabei ist das Ostkreuz, das täglich bereits von 210.000 Reisenden und Besuchern genutzt wird, immer bedeutender geworden. Längst stoppen nicht mehr nur S-Bahnen, auch Regionalzüge und der private Fernzug Locomore nach Stuttgart legen Halte ein. Von Juni an kann man vom Ostkreuz sogar mit einem Intercity nach Hannover, Bremen und Norddeich an der Nordsee reisen.
Senat und Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sind sich einig: Damit das Ostkreuz besser erreichbar ist und das Umsteigen erleichtert wird, muss die Straßenbahn am Eingang halten. Und so soll die Strecke zwischen Boxhagener und Karlshorster Straße künftig anders verlaufen als heute. Geplant ist eine 1240 Meter lange Trasse, die rechts in die Holtei- und links in die Sonntagstraße einbiegt. Dann geht es zum Ostkreuz und unterm Ring hindurch, bis die Gleise die Marktstraße erreichen.
Wie der Fahrgastverband IGEB, die Bezirksämter und andere hat auch Sven Heinemann ungeduldig darauf gewartet, dass die Planfeststellungsverfahren endlich startet. „Das Ostkreuz ist seit 145 Jahren ein Verkehrsknoten“, sagt der SPD-Abgeordnete aus Friedrichshain. „Das neue Ostkreuz braucht die direkte BVG-Anbindung im Interesse der Fahrgäste und Kiezbewohner.“
Am 3. Januar begann die Auslegung der Unterlagen, über 15 Jahre nach …

Straßenverkehr: Feinstaub in Berlin hui, doch Stickoxid pfui Während Berlin die Werte beim Feinstaub einhält, sieht es beim Stickoxid schlecht aus. Das wird meist von Dieselfahrzeugen produziert., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213075761/Feinstaub-in-Berlin-hui-doch-Stickoxid-pfui.html

Berlin.  #Atemwegserkrankungen, #Asthma oder sogar #Lungenkrebs: Der von #Dieselmotoren verursachte Feinstaub ist anerkannt gesundheitsschädigend. Und so dürfen sich die Berliner freuen, dass neben all den anderen giftigen Stoffen in ihrer Luft zumindest vom #Feinstaub nicht übermäßig viel vorhanden zu sein scheint. Wie Umweltsenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) am Mittwoch mitteilte, blieb die #Feinstaubbelastung im vergangenen Jahr unter dem erlaubten Grenzwert.

Seit 2005 darf gemäß EU-Richtlinie der Höchstwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter im Tagesmittel nur an höchstens 35 Tagen pro Jahr überschritten werden. Laut Günther waren es 2017 an allen Messpunkten maximal 28 Überschreitungstage. Seit 2008 gibt es in der Hauptstadt innerhalb des S-Bahn-Rings die Umweltzone Berlin, seit 2010 darf sie nur von Fahrzeugen mit einer grünen Feinstaubplakette befahren werden. Auch die bereits vor 20 Jahren gestartete Rußfilternachrüstung der BVG-Busse sowie anspruchsvolle Vorgaben für Baumaschinen an Baustellen der öffentlichen Hand würden offenbar Früchte tragen, so Günther.

Grenzwerte für Stickoxid werden deutlich überschritten

Die Senatorin ließ am Mittwoch allerdings nicht die Gelegenheit aus, auch auf die schlechten Nachrichten hinzuweisen: das Problem mit dem #Stickoxid. Bei diesem ebenfalls überwiegend von Dieselfahrzeugen produzierten Abgas, das von Experten als noch schädlicher als der Feinstaub eingeschätzt wird, lagen die Belastung in verkehrsarmen Wohngegenden zwar unter dem erlaubten Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.

An fast allen 29 Messstellen in verkehrsreichen Straßen sei er zum Teil aber sogar deutlich …

Regionalverkehr: Neue Bahnstrecke Bündnis fordert Regionalzüge nach Steglitz-Zehlendorf – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-bahnstrecke-buendnis-fordert-regionalzuege-nach-steglitz-zehlendorf-29464744?dmcid=nl_20180111_29464744

Fahrgäste hasten zur S-Bahn, Busse stehen dicht an dicht, und im U-Bahnhof startet die #U9 im Minutentakt. Kein Zweifel: Am Rathaus #Steglitz befindet sich der wichtigste Nahverkehrsknoten im Südwesten Berlins. In naher Zukunft soll er noch bedeutender werden. Ein Bündnis fordert, auch Regionalzüge nach Steglitz fahren zu lassen. Es wäre ein Projekt, das sich rasch realisieren ließe und wenig kosten würde, hieß es. „Politik ist die Kunst des Machbaren“, sagte Christfried #Tschepe vom #Fahrgastverband #IGEB . „Und es ist machbar, die #Regionalbahnlinie #RB33 zu verlängern.“ – Tschepe saß am Dienstagabend im Bürgersaal des Rathauses #Zehlendorf, um über die mögliche neue Regionalzugverbindung zu sprechen. Der Einladung der Linken-Abgeordneten Franziska Brychcy war auch Alexander #Kaczmarek gefolgt. Drei bis fünf Millionen Euro würde es kosten, Steglitz und Zehlendorf ans Regionalbahnnetz anzuschließen, teilte der Konzernbevollmächtigte der Bahn mit. Zwei bis drei Jahre würde der Bau dauern.
Die Schienen liegen bereits
„Das Gleis ist schon da,“, so Kaczmarek. In #Nikolassee zweigt es ab, um auf der #Wannseebahn nach Zehlendorf zu führen. Dort schwenkt es auf die Potsdamer #Stammbahn ein, die älteste #Bahnstrecke Berlins, die in diesem Jahr 180 Jahre alt wird. Bis #Lichterfelde West ist sie in Betrieb. Güterzüge, die zwischen den Kölner Ford-Werken und einem Zulieferer in der Goerzallee im Süden von Zehlendorf verkehren, sind dort unterwegs. Von Lichterfelde West ist es nicht mehr weit nach Steglitz. Insgesamt geht es um rund elf Kilometer.
Wo Frachtzüge rollen, können auch Regionalbahnen fahren. Noch enden die Dieseltriebwagen der RB 33 aus #Jüterbog, #Treuenbrietzen und #Beelitz in #Wannsee. Damit sie weiter in die Stadt fahren könnten, müsste ein Bahnsteig in Zehlendorf ausgebaut und mit einem …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: VERZUG AN DER GROSSBAUSTELLE KAROWER KREUZ UND GEPLANTE BRÜCKENBAUTEN NERVEN PENDLER NOCH ÜBER JAHRE Wenn Widerlager heiraten aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1630577/

Bernau/Eberswalde (MOZ) Wer vom Barnim nach Berlin ein- oder auspendelt, weiß nicht, was ihn täglich erwartet. Der Kreisausschuss für Territorialplanung, Bauen und Wohnen ließ sich am Mittwoch von Jens #Kulecki aufklären, wo es hakt. Der Projektleiter von DB #Netze ist Herr über das Großvorhaben #Karower Kreuz samt der #Brückenbauten Richtung Bernau.
Dass es Anfang Januar nicht zu der geplanten wochenlangen Sperrung der #S2 und #S8 Richtung Birkenwerder kam, liegt am #Bauverzug. Das Schweizer Unternehmen, das den Generalauftrag für den Umbau des Karower Kreuzes erhalten hat, konnte nicht termingerecht liefern.

Für Kulecki und seine Kollegen ein unbefriedigender Umstand. Das 200-Millionen-Euro-Projekt, das neben den zweigleisigen #Fernbahn- und #S-Bahn-Strecken samt Sicherungs- und #Signaltechnik sowie zahlreicher #Brücken und Kurvenlagen umfasst, schwimmt außerdem davon. Denn die schwierigen Bodenverhältnisse, die im Raum Panketal für Ungemach sorgen, beeinträchtigen auch die Baustelle östlich der Autobahn A 114.

Auf Fotos zeigte der Bauleiter den Mitgliedern des Barnimer Bauausschusses, wie neben den Gleisanlagen riesige Pfützen stehen und Betonfüße quasi in Seen baden. Deshalb sei auch ein Betriebsbeauftragter für Grundwasser eingesetzt worden, der genau beobachtet und überwacht, wie sich die Verhältnisse an der Großbaustelle verändern. Schließlich soll auch nichts Ungereinigtes in das Schichtenwasser gelangen. "Wir führen Brunnenbefliegungen durch und beobachten, wie sich die Erdmassen bewegen", sagte der Projektleiter vor den Abgeordneten.

Der ursprüngliche Fertigstellungstermin für die erste Bauphase, der 1. April, "ist gecancelt, der #Verzug ist nicht aufholbar". Die sechswöchige S-Bahn-Sperrung soll im Früh- und Spätsommer erfolgen, bis dahin werde der Bau aber vorangetrieben. Und zwar derart, dass die Widerlager der Brücken jeweils seitlich der vorhandenen Ersatzgleise entstehen. Kulecki spricht davon, "dass die Widerlager dann am Ende heiraten" und meint das Zusammenschieben der Beton- und Stahlbauten, wenn …

Radverkehr: Fahrradinfrastruktur 2017 – 2021, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

 

Welche konkreten baulichen und sonstige Maßnahmen zur Verbesserung der #Fahrradinfrastruktur sind im Jahr 2017 bisher umgesetzt bzw. begonnen worden?

 

 

Antwort zu 1:

 

Die konkrete Umsetzung der geplanten und im Rahmen des #Radverkehrsinfrastrukturprogramms bewilligten Vorhaben obliegt den in aller Regel bezirklichen Straßenbaulastträgern, die darüber im 1. Quartal des Folgejahres im Rahmen der turnusmäßigen Gespräche zum Jahresanfang mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz berichten. Deshalb können derzeit aktuelle Informationen über den Bau- bzw. Markierungsfortschritt nicht ermittelt werden.

 

 

Bezüglich der umgesetzten #Fahrradabstellanlagen gibt es allerdings bereits eine vorläufige Statistik, nach der in folgenden Bezirken Fahrradabstellanlagen errichtet wurden:

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • Lichtenberg
  • Marzahn-Hellersdorf
  • Neukölln
  • Reinickendorf
  • Spandau
  • Steglitz-Zehlendorf
  • Tempelhof-Schöneberg

 

Insgesamt wurden danach 2.387 #Fahrradstellplätze gebaut, davon 1.583 an Schulen, 156 vor öffentlichen Einrichtungen, 362 an Zugangsstellen zum Öffentlichen Personennahverkehr, 176 in und bei Grünanlagen, 10 an Kultureinrichtungen, 18 in Einkaufsstraßen und 82 an sozialen Einrichtungen.

 

Künftig ist geplant, den Baufortschritt aller einschließlich der von den Bezirken ohne Kenntnis der Senatsverwaltung aus eigenen Mitteln durchgeführten Maßnahmen im #Radverkehr zu erfassen und hiermit die Kommunikation über Radverkehrsmaßnahmen in Berlin insgesamt zu verbessern. Dazu sollen der Aufbau der Koordinierungsstelle Radverkehr (ab 2018) und die Verabredungen im Bündnis für Radverkehr dienen.

 

Frage 2:

 

Welche konkreten baulichen und sonstige Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, insbesondere für den Fuß- und Radverkehr, sind im Jahr 2017 bisher umgesetzt bzw. begonnen worden?

 

 

Antwort zu 2:

 

Auch die konkrete Umsetzung dieser Vorhaben obliegt in aller Regel den bezirklichen Straßenbaulastträgern, weshalb aktuelle Informationen über den Bau- bzw.

Markierungsfortschritt nicht ermittelt werden können.

 

Frage 3:

 

Welche konkreten baulichen und sonstige Maßnahmen zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur und der Verkehrssicherheit sind für das Jahr 2018 bereits geplant?

 

Antwort zu 3:

 

Im Rahmen des Radverkehrsinfrastrukturprogramms sind zahlreiche neue Vorhaben für die Jahre 2018-2020 geplant. In der beigefügten Tabelle sind davon die investiven Vorhaben aufgeführt, die nach derzeitigem Stand mit der größten Wahrscheinlichkeit auch relativ zeitnah umgesetzt werden können. Genaue Realisierungszeitpunkte lassen sich aufgrund vielfältiger Abhängigkeiten der Bauausführung von diversen Begleitumständen im Voraus nicht angeben.

 

 

Berlin, den 02.01.2018 In Vertretung

 

 

Jens-Holger Kirchner

…………………………..

Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Schriftliche Anfrage 18 / 12 992: Vorläufige Projektlisten Radverkehrsinfrastruktur

 

Verbesserung für die Infrastruktur für den Radverkehr

Titel 720 16 :   geplante Neubeginner-Projekte 2018/2019/2020                                                                                                        Stand: 08.12.2017

 

Es handelt sich um die Vorhaben, die nach derzeitigem Stand mit der größten Wahrscheinlichkeit aus dem Titel 72016 finanziert werden. Mit dem Ausscheiden von Vorhaben durch zeitliche Verzögerungen oder Verschiebungen aus anderen Gründen ist jedoch ebenso zu rechnen wie mit der Aufnahme zusätzlicher Vorhaben, die während der Haushaltsperiode kurzfristig vorbereitet werden.

Textfeld: Es handelt sich um die Vorhaben, die nach derzeitigem Stand mit der größten Wahrscheinlichkeit aus dem Titel 72016 finanziert werden. Mit dem Ausscheiden von Vorhaben durch zeitliche Verzögerungen oder Verschiebungen aus anderen Gründen ist jedoch ebenso zu rechnen wie mit der Aufnahme zusätzlicher Vorhaben, die während der Haushaltsperiode kurzfristig vorbereitet werden.

 

Nr

Bezirk

Name des Vorhabens

01

Ch

Radweg/Radfahrstreifen    Dovestraße-Helmholtzstraße

02

Ch

Radfahrstreifen Brandenburgische Straße

03

Ch

Radwegerneuerung Goerdelerdamm

04

Ch

Asphaltierung Roennestraße

05

Ch

Asphaltierung Windscheidstraße

06

Ch

Radwege Detmolder Straße östlich Blissestraße

07

Ch

Zweirichtungsradwege   Prinzregentenstraße

08

Fh

Radfahrstreifen Hasenheide

09

Fh

Radweg Stralauer Allee

10

Fh

Ausbau Radweg Paul-und-Paula-Ufer

11

Fh

Friedenstraße Querung Landsberger Allee

12

Fh

Radwegeerneuerung Mehringdamm Ostseite südlich Bergmannstraße

13

Fh/Pk

Lückenschluss Radverkehrsanlagen Friedenstr./Am Friedrichshain

14

Lb

Asphaltierung Hegemeisterweg

15

Lb

Radweganbindung Seefelder Straße

16

Lb

Radfahrstreifen Gensinger Straße einschließlich Alt-Friedrichsfelde Süd

17

Lb

Radfahrstreifen Herzbergstraße Mittelabschnitt

18

Lb

Radfahrstreifen Siegfriedstraße (Bornitzstraße-Rüdigerstraße)

19

Lb

Asphaltierung Wallensteinstraße

20

Lb

Radverkehrsanlagen Ruschestraße (Bornitzstraße-Normannenstraße)

21

Mz

Radweg parallel zur Wuhle (Ostseite nördlich Altentreptower Str.)

22

Mz

Radwegrampen Bitterfelder Straße – Alte Rüsternallee

23

Mz

Radwegebau/Asphaltierung Münsterberger Weg

24

Mz

Radverkehrsanlagen Allee der Kosmonauten Eitelstraße-Elisabethstraße

25

Mi

Radfahrstreifen Amrumer Straße

26

Mi

Radfahrstreifen Residenzstraße

27

Mi

Rampe Wullenwebersteg

28

Mi

Radwegverbindung Dresdener Straße (Heinrich-Heine-Str.-Roßstr.)

29

Mi

Radverkehrsanlagen Pankstraße

30

Mi

Asphaltierung Gartenstraße-Gerichtstraße

31

Nk

Asphaltierung Pannierstraße (Sonnenallee-Donaustraße)

32

Nk

Asphaltierung Braunschweiger Straße Ost

33

Nk

Radfahrstreifen Gerlinger Straße

34

Pk

Radfahrstreifen Neumannstraße

35

Pk

Radfahrstreifen Pasewalker Str. (Löffelbrücke- Bhf. Heinersdorf)

36

Pk

Asphaltierung Neukirchstraße Ost

37

Pk

Danziger Straße Prenzlauer Allee – Bötzowstraße

38

Pk

Asphaltierung Schönholzer Weg

39

Re

Asphaltierung Jörsstraße

40

Sp

Radweg / Radfahrstreifen Kisselnallee

41

Sp

gem. Rad-und Gehweg Hamburger Straße – Landesgrenze

42

Sp

Radfahrstreifen Seegefelder Straße

43

Sp

Radweg Heerstraße Südseite (50 m vor Pichelsdorfer Str. – Freybrücke)

44

St

Asphaltierung Markelstraße / Mittelinsel Lepsiusstraße

45

St

Asphaltierung Brauerstraße einschl. Anbindung Kranoldplatz

46

St

Asphaltierung Königsweg Brückenbereich-Hohentwielsteig

47

St

Asphaltierung Fischerhüttenweg

48

Te

Radfahrstreifen Marienfelder Allee

49

Te

Radfahrstreifen Boelckestraße

50

Te

Radfahrstreifen Kolonnenstraße

51

Te

Mariendorfer Hafenweg (Teltowkanal – Lankwitzer Straße)

52

Te

Asphaltierung Torgauer Straße einschließlich Radverkehrs-LSA

53

Tp

Radweg Elsenstraße Nordseite

54

Tp

Radweg / Radfahrstreifen Rummelsburger Straße / Landstraße (Nordostseite Treskowallee – Bezirksgrenze)

55

Tp

Radweg Woltersdorfer Weg – Bahnhof Rahnsdorf

56

Tp

Wiesenweg zwischen Bruno-Taut-Straße und Am Falkenberg

57

Tp

An der Wuhlheide (Südseite Edisonstraße-Berliner Außenring)

58

Tp

Kiefholzstraße (Dammweg-Britzer Zweigkanal)

59

Tp

Radfahrstreifen Siemensstraße

60

Tp

Asphaltierung Wernsdorfer Straße – Schmöckwitzwerdersteg

 

Bahnhöfe: Neuer Bauabschnitt im Bahnhof Cottbus Längere Wege durch Sperrung Personentunnel vom 13. bis 21. Januar, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16663858/Sperrung_Personentunnel_Bf_Cottbus.html

Wegen der Abbrucharbeiten am #Bahnsteig 2/3 wird der #Personentunnel im #Cottbuser Bahnhof vom 13. bis zum 21. Januar 2018 komplett gesperrt. Die Reisenden werden in dieser Zeit über einen überdachten Fußgängerübergang im Bereich Bahnhofsvorplatz Ost über die Gleise zum Bahnsteig 4/5 geleitet. 

Vom Bahnsteig 1 wird sich der Weg um ca. 250 Meter verlängern. 

Dadurch kann sich die Reisezeit aufgrund verlängerter Wege stark erhöhen. Dafür bitten wir um Verständnis. Reisende werden gebeten, die längeren Wegezeiten zu beachten. 

Während der Sperrung wird der #RE2 aus Berlin am Bahnsteig 8 ankommen. Die Anschlusszüge halten – so möglich – in der direkten Nähe dieses Bahnsteigs. Die Abfahrt des RE 2 nach Berlin erfolgt vom Bahnsteig 4. Die geänderten Abfahrts- und Ankunftspläne der einzelnen Züge werden bis morgen am Bahnhof Cottbus ausgehängt. Auch die Bahnsteigänderungen in der DB Fahrplanauskunft sind im Internet abrufbar. 

Für weitere Auskünfte steht das Bahnpersonal zur Verfügung.

www.Umbau-Bahnhof-Cottbus.de

Regionalverkehr: ÖPNV-Konzept für Lübben Verkehrsverbund analysiert Fahrgastzahlen für die Region, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/luebben/nahverkehrsplanung-fuer-berlin-luebben-cottbus_aid-7026827

#Lübben. Die Stadt Lübben wird ins Wachstum der Hauptstadtregion einbezogen. Von Ingrid Hoberg
Mit gegenwärtig 14 100 Einwohnern bewegt sich die Kreisstadt direkt auf die für das Jahr 2030 prognostizierte Zahl von rund 15 000 Einwohnern zu. Diskutiert  wird in der Lübbener Stadtverordnetenversammlung gegenwärtig das Integrierte #Entwicklungskonzept „Mein Lübben 2030“ – und in diesem Zusammenhang interessiert die Abgeordneten auch das #ÖPNV-Konzept. „Die #Bahnverbindung Berlin – Lübben – Cottbus ist Bestandteil der Wachstumsentwicklung. Die Strecke wird immer begehrter“, sagt Jens Richter, Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung, Bildung, Jugend, Kultur und Soziales. Er hatte in dieser Funktion  einen Vertreter der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (#VBB) nach Lübben eingeladen und Thomas #Dill, Bereichsleiter des Centers für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement, war Gast in der Ausschusssitzung am Montagabend im Lübbener Rathaus.

„Ziel ist es, mit dem VBB ins Gespräch zu kommen, um sich zukünftig frühzeitig bei der Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs als Kreisstadt einzubringen“, betont Richter. Selbst als Pendler auf der Strecke fast täglich unterwegs, kennt er die Probleme und hat miterlebt, wie die Meldung „eingeschlagen“ hatte, dass die Anbindung von Lübben in Frage gestellt werde. „Das war Thema Nr. 1 an diesem Tag bei allen im Zug“, sagt er. Dazu erklärte Thomas Dill, dass es sich dabei ausschließlich um die Aussage eines Beraters der Bürgerinitiative Raddusch, Kunersdorf und Kolkwitz gehandelt habe.

Der Bereichsleiter des VBB stellte die Nachfrageentwicklung und die Kapazitäten vor. Berlin wächst, die Stadtgrenzen für Wohnen und Arbeiten erweitern sich. „Wir gehen von einer Verdopplung der Verkehre hinter #Königs Wusterhaus aus“, stellt er zum Trend für die Entwicklung in den nächsten 15 Jahren fest. Das wären 16 000 Fahrgäste pro Tag. Hinter Lübben wird mit einer Nachfragesteigerung von 88 Prozent (11 450 Fahrgäste) gerecht. Hinter #Lübbenau wird noch von einem plus von 67 Prozent (9000 Fahrgäste) ausgegangen. Die Strecke KW – Cottbus  ist auf seiner Übersichtskarte rot markiert. In diesem Korridor seien keine weiteren Kapazitäten vorhanden. Den prognostizierten Nachfragesteigerungen kann nach der Analyse des VBB nur mit aufwendigen #Angebotserweiterungen sowie dem #Infrastrukturausbau

S-Bahn: Sperrungen und Ersatzverkehr bei der S-Bahn 2018 wird für Pendler zwischen Blankenfelde und Berlin ein hartes Jahr., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Sperrungen-und-Ersatzverkehr-bei-der-S-Bahn

Wegen Arbeiten an einem elektronischen #Stellwerk in #Marienfelde fahren vor allem an den Wochenenden immer wieder keine Züge. Die MAZ verrät, wann sich Reisende auf Ersatzverkehr einstellen müssen.
#Blankenfelde-Mahlow. Im neuen Jahr müssen S-Bahn-Nutzer zwischen #Blankenfelde, #Mahlow und Berlin wieder mit zahlreichen Einschränkungen rechnen. Aufgrund der Modernisierungsarbeiten im südlichen Bereich der #S-Bahnlinie #S2 kommt es das ganze Jahr über zu Sperrungen und Einschränkungen. Vor allem an Wochenenden gilt immer wieder #Ersatzverkehr.

Bereits am kommenden Wochenende fährt die S-Bahn in der Zeit von 8 bis 17 Uhr zwischen #Priesterweg und #Attilastraße nur im 20-Minuten-Takt. Vom 15. bis zum 19. Januar ändern sich die Abfahrtzeiten, da zwischen Marienfelde und Attilastraße nur ein Gleis zur Verfügung steht. Am 21. sowie am 27. und 28. Januar verkehren die Züge zwischen Marienfelde und Priesterweg im 20-Minutentakt. Fahrgäste müssen in Marienfelde umsteigen. An den ersten beiden Sonnabenden im Februar ist die Strecke zwischen #Lichtenrade und Blankenfelde …

U-Bahn + S-Bahn + Flughäfen: Das ist der aktuelle Stand auf den Berliner Großbaustellen Berlins Baugeschehen hat neben vielen Dauerproblemen auch positive Überraschungen zu bieten. Ein Überblick über den Baufortschritt., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213035371/Das-ist-der-aktuelle-Stand-auf-den-Berliner-Grossbaustellen.html

Berlin boomt. Rund 3,7 Millionen Einwohner zählt die Hauptstadt inzwischen, bis 2030 rechnet der Senat mit 181.000 zusätzlichen Einwohnern. Um den bereits jetzt schon vorhandenen Mangel an Wohnungen einzudämmen, sollen 100.000 neue Wohnungen bis zum Jahr 2021 entstehen, also rund 20.000 im Jahr. Ob das noch zu schaffen ist, ist fraglich, auch wenn die Zahl der Neubauten in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist: Wurden 2014 erst 9000 fertiggestellt, waren es 2016 knapp 14.000 Wohnungen. Die Zahlen für das Jahr 2017 liegen noch nicht vor, sie werden erst im Frühjahr 2018 veröffentlicht, die Senatsverwaltung für Wohnen rechnet aber mit einem weiteren deutlichen Anstieg. Doch nicht nur der Bedarf an Wohnhäusern ist gestiegen, auch bei Schulen, Kitas und Büros drehen sich die Baukräne.

Baustelle 2: #Hauptstadtflughafen #BER
In Berlins Hauptstadtflughafen BER in #Schönefeld sollten alle Bauarbeiten längst abgeschlossen sein. Doch auch der letzte Terminplan ist geplatzt. Nun soll es im Oktober 2020 so weit sein. Diesen Termin gab jedenfalls der Aufsichtsrat des BER am 15. Dezember 2017 bekannt. Der Großflughafen ginge damit achteinhalb Jahre nach der kurzfristig geplatzten Eröffnung im Juni 2012 und 14 Jahre nach dem Baubeginn im Jahr 2006 an den Start.

Angesichts der immer neuen Schwierigkeiten auf der Baustelle – allen voran mit dem Brandschutz – sind die einstmals kalkulierten Kosten längst aus dem Ruder gelaufen. Der aktuelle Stand der Kosten beläuft sich auf 6,5 Milliarden Euro, gegenüber knapp zwei Milliarden Euro bei Baubeginn im Jahr 2006. Darin sind aber noch nicht die Kosten für die nun verkündete Verschiebung der BER-Eröffnung auf Oktober 2020 enthalten. Die will Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup (SPD) erst im Frühjahr mit der Vorlage einer neuen Finanzplanung verraten.

Baustelle 4: #Lückenschluss der U-Bahn-Linie #U5
Im Jahr 2009 haben die Arbeiten für den zweiten, 2,2 Kilometer langen Abschnitt im Lückenschluss der U-Bahn-Linie 5 von Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor begonnen. Die Eröffnung dieses Abschnitts war ursprünglich für Mitte 2019 geplant. Inzwischen wird Ende 2020 als wahrscheinliches Datum der Inbetriebnahme genannt. Der Baubeginn hatte sich zunächst verzögert, weil Archäologen bei Grabungen vor dem Roten Rathaus Reste des mittelalterlichen Berliner Rathauses fanden, die …