allgemein: Digitale Bürgerbeteiligung Wenn die große Zukunfts-Befragung floppt, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/01/berlin-brandenburg-buergerbeteiligung-gesamtrahmen-hauptstadtregion.html

Wie soll die #Hauptstadtregion in Zukunft aussehen? Gut sechs Millionen Menschen in Berlin und Brandenburg könnten dabei gerade mitreden – über ein digitales #Bürgerbeteiligungs-Projekt. Warum dabei kaum einer mitmacht, erklärt Sabine Müller.

Als die „Öffentliche #Beteiligung zum strategischen #Gesamtrahmen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg“ am 11. Dezember an den Start ging, freute sich Brandenburgs Staatskanzlei-Chefin Kathrin Schneider optimistisch darauf, dass viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen würden. Einen Monat später versucht sie weiter, positiv zu klingen: „Das ist ein guter Start in den Prozess. Da muss man auch ein bisschen Geduld haben,“ sagt Kathrin Schneider.

Christian Gaebler, der Chef der Berliner #Senatskanzlei, fügt hinzu: „Im Grundsatz sind wir zufrieden mit dem Start. Wir haben schon über 100 Anregungen bekommen.“

Zweckoptimismus aus den Chef-Etagen
Der Optimismus wirkt allerdings gewollt, denn erstens kann von Start-Phase keine Rede mehr sein – vier von fünf Wochen des Projekts sind schon rum. Zweitens ist die Zahl von „über 100 Anregungen“ schöngerechnet. Am späten Sonntagnachmittag standen genau 73 Einträge auf der Webseite …

Regionalverkehr: Zugausfälle im Februar bei der RB25 ab Werneuchen, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/bernau/bahn-zugausfaelle-im-februar-beim-rb25-ab-werneuchen-54357601.html

Pendler aus #Werneuchen und #Ahrensfelde müssen im Februar mit erheblichen Einschränkungen im #Regionalverkehr leben.

Bahn-Pendler, die die #RB25 nutzen, müssen im Februar mit erheblichen Einschränkungen zwischen Werneuchen und #Berlin-Ostkreuz leben. Vom 1. bis 13. Februar fahren auf der kompletten Strecke wegen #Bauarbeiten keine Züge, teilte die #Niederbarnim Eisenbahn (#NEB) auf ihrer Homepage mit.
Ab Ahrensfelde nur die S-Bahn
Als #Ersatz werden zwischen Werneuchen und Ahrensfelde Busse eingesetzt. Ab Ahrensfelde sollen Fahrgäste die S-Bahn der Linie #S7 nutzten, um in die Berliner Innenstadt zu kommen. Es muss mit längeren Fahrtzeiten …

U-Bahn: „Das Tunnelhaus hat uns das Leben gerettet“ Als die U-Bahn mitten durch ein Berliner Mietshaus fuhr, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-tunnelhaus-hat-uns-das-leben-gerettet-als-die-u-bahn-mitten-durch-ein-berliner-mietshaus-fuhr/26784992.html

Bis 1943 fuhr die #U-Bahn am #Bülowbogen durch ein Mietshaus. Das sogenannte „#Tunnelhaus“ rettete Hans-Joachim Kitzerow im Zweiten Weltkrieg das Leben.

Als Hans-Joachim Kitzerow ein Kind war, damals im Schöneberg der Dreißiger und frühen Vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts, war sein Alltag fast öffentlich: „Wir haben oft von Freunden gehört, dass sie uns aus der U-Bahn beim Abendbrot oder beim Spielen gesehen hatten“, erzählt der ehemalige Ingenieur, der 1930 am Bülowbogen geboren wurde.

Für ihn und seine Familie war die #Hochbahn ein wichtiger Teil ihres Lebens. „Vom Fenster habe ich immer die Leute beobachtet, die auf dem Weg vom Regierungsviertel zum Ku’damm waren.“

Er lebte damals im ersten Stock der Dennewitzstraße 23 – genau neben dem „durchbrochenen Haus“ mit der Adresse Bülowstraße 70 im Nordosten Schönebergs, das bis zu seiner Zerstörung im November 1943 eine bekannte Sehenswürdigkeit der Hauptstadt war. Es stand dort, wo heute der Eingang Bülowstraße des #Gleisdreieckparks liegt.

Hans-Joachim Kitzerow, der heute in der Nähe des Rüdesheimer Platzes in …

S-Bahn: Neue S-Bahn S21 geht Ende des Jahres in Betrieb aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/anbindung-fuer-berliner-hauptbahnhof-neue-s-bahn-s21-geht-ende-des-jahres-in-betrieb/26784156.html

Fahrgäste aus dem Berliner Norden sollen vom nächsten Winter an eine direkte #S-Bahn-Verbindung zum #Hauptbahnhof erhalten. Die #Neubaustrecke der #S21 vom #Wedding zum Hauptbahnhof werde mit dem #Fahrplanwechsel am 12. Dezember in Betrieb gehen, teilte ein Bahnsprecher mit. Derzeit wird noch an der Haltestelle unter der Invalidenstraße nördlich des Hauptbahnhofs gebaut. Auch Schienen, Schotter und Signaltechnik werden noch auf der Strecke verarbeitet. Die Verbindung ist der erste Abschnitt der sogenannten City-S-Bahn, die eines Tages bis zum Südkreuz führen soll.

Ursprünglich sollten auf dem ersten Bauabschnitt zwischen den Bahnhöfen Wedding beziehungsweise Westhafen und dem Hauptbahnhof schon 2017 Züge fahren. Umplanungen und geänderte Bauverfahren führten aber immer wieder zu Verzögerungen. Zuletzt war ein Start in diesem Sommer ins Auge gefasst worden. Über die neuen Verzögerungen berichtete kürzlich die „Berliner Zeitung“.

„Die Verzögerungen sind coronabedingt“, erklärte der Bahnsprecher. Allerdings sollen im Sommer die Testfahrten auf der Strecke beginnen. Wie teuer der Bauabschnitt am Ende sein wird, steht noch nicht fest. Die Kosten hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht. Die Bahn spricht von einer Investitionssumme von gut …

S-Bahn: Neue S-Bahn S21 geht Mitte Dezember in Betrieb, aus Süddeutsche Zeitung

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-berlin-bahn-neue-s-bahn-s21-geht-mitte-dezember-in-betrieb-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210109-99-953024

Fahrgäste aus dem Berliner Norden sollen vom nächsten Winter an eine direkte #S-Bahn-Verbindung zum #Hauptbahnhof erhalten. Die #Neubaustrecke der #S21 vom Wedding zum Hauptbahnhof werde mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember in Betrieb gehen, teilte ein Bahnsprecher mit. Derzeit wird noch an der Haltestelle unter der Invalidenstraße nördlich des Hauptbahnhofs gebaut. Auch Schienen, Schotter und #Signaltechnik werden noch auf der Strecke verarbeitet. Die Verbindung ist der erste Abschnitt der sogenannten #City-S-Bahn, die eines Tages bis zum Südkreuz führen soll.

Ursprünglich sollten auf dem ersten Bauabschnitt zwischen den Bahnhöfen #Wedding beziehungsweise #Westhafen und dem Hauptbahnhof schon 2017 Züge fahren. Umplanungen und geänderte Bauverfahren führten aber immer wieder zu Verzögerungen. Zuletzt war ein Start in diesem Sommer ins Auge gefasst worden. Über die neuen Verzögerungen berichtete kürzlich die „Berliner Zeitung“.

„Die Verzögerungen sind coronabedingt“, erklärte der Bahnsprecher. Allerdings sollen im Sommer die #Testfahrten auf der Strecke beginnen. Wie teuer der Bauabschnitt am Ende sein wird, steht noch nicht fest. Die Kosten hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht. Die Bahn spricht von einer Investitionssumme von gut einer …

Bahnhöfe: S-Bahnhof Warschauer Straße: Die ewige Baustelle, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article231294018/S-Bahnhof-Warschauer-Strasse-Die-ewige-Baustelle.html

Nach 16 Jahren ist der #S-Bahnhof #Warschauer Straße immer noch nicht fertig. Jetzt wird die #Fußgängerbrücke zum #U-Bahnhof gesperrt.

Ab dem 5. April soll die Bahn für die Linien #U1 und #U3 wieder frei sein. Nach rund einem Jahr Sperrung soll dann nicht mehr Schluss am Kottbusser Tor sein. Die Züge des Kleinprofils sollen nach der abgeschlossenen Sanierung danach wieder über das gesamte #Hochbahnviadukt durch Kreuzberg bis zum Endbahnhof #Warschauer Straße in Friedrichshain fahren. Dort allerdings beginnen für die Passagiere in diesem Moment neue Einschränkungen an der Fußgängerbrücke zwischen dem U- und S-Bahnhof. Erst Anfang 2020 wurde der zweite Abschnitt und damit die direkte Verbindung zwischen den Stationen nach jahrelangem Warten fertiggestellt. Der alte #Brückenabschnitt wird nun ab April ausgerechnet dann für Monate gesperrt, wenn die U-Bahnen wieder bis zum dortigen Endbahnhof rollen. Klar ist deshalb schon jetzt: Für Fahrgäste von U- und S-Bahn bleibt die Warschauer Straße auch in 2021 eine Problemzone.

Schuld im aktuellen Fall sind #Sanierungsarbeiten an der Fußgängerbrücke zwischen U- und S-Bahnhof. „Der Grund sind #Bauwerkschäden“, teilte Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung auf Anfrage mit. Der lediglich fünf Millimeter dicke Belag des erst 2008 fertiggestellten alten …

Straßenverkehr: Sanierung der lautesten Straße Berlins erst 2027, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article231294804/Sanierung-der-lautesten-Strasse-Berlins-startet-erst-2027.html

Sie bleibt ein #Unikat. Nirgends sonst in Berlin gilt auf einer #Einfallstraße Tempo #10. An keinem anderen Ort springen Autos auf einer derart wichtigen Strecke über ein solch grobes Pflaster. Die #Friedrich-Engels-Straße im verkehrsreichen #Pankow könnte auch in einem uckermärkischen Dorf liegen. Und dürfte ihren Status als lauteste Straße Berlins viele weitere Jahre erhalten. Denn die #Sanierung des nördlichsten, 1,6 Kilometer langen Abschnitts der Engels-Straße wird voraussichtlich nicht vor #2027 starten. Erst ganz am Ende der #Projektvorstellung im Pankower #Verkehrsausschuss hörten die Gäste diese neue Informationen.

„Dieser Zeitpunkt ist nicht aus Luft begriffen“, sagte der Ausschussvorsitzende Wolfram #Kempe (Linke) nach seiner Analyse des Bauvorhabens, an dem das Bezirksamt schon seit 2004 plant. 23 Jahre bis zur Umsetzung einer #Straßensanierung – „das ist ein beeindruckender Planungshorizont“, kommentierte Marc Lenkeit von der SPD sarkastisch die Lage.

Neues #Straßenbahn-Gleis der BVG führt zu komplizierter Planung
Aber warum sind zwei Abschnitte der Engels-Straße seit 2015 fertig gebaut …

U-Bahn: Knifflige Reparatur auf engstem Raum Der südliche Abschnitt der Linie U9 kann nach dem Brand im Bahnhof Schloßstraße nicht – wie erhofft – am …, aus BVG

Der südliche Abschnitt der Linie #U9 kann nach dem Brand im Bahnhof #Schloßstraße nicht – wie erhofft – am kommenden Montag, 11. Januar 2021, wiedereröffnet werden. Der Grund: Die Arbeiten in dem extrem flachen und engen Raum unter einer #Rolltreppe, in dem bei dem Brand wichtige #Signalkabel zerstört worden waren, können nur unter sehr erschwerten Bedingungen erfolgen. Der betroffene Bereich ist außerdem stark durch #Rußablagerungen verschmutzt. In Abstimmung mit den zuständigen Landesbehörden sind zudem umfangreiche #Arbeitsschutzmaßnahmen zu beachten. In der Summe dauert die Reparatur leider länger als zunächst angenommen.

Die Fachleute der BVG gehen aktuell davon aus, dass die Arbeiten an den Kabeln in der Woche vom 18. bis 24. Januar abgeschlossen werden können. Bis dahin fährt die #U-Bahnlinie U9 weiterhin nicht zwischen den Bahnhöfen #Walther-Schreiber-Platz uns Rathaus Steglitz. Der Abschnitt ist mit mehreren Buslinien und der S-Bahn aber weiter gut erreichbar.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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www.bvg.de/presse

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Verkehrsgeschichte 12 verschwundene Bahnhöfe in Berlin: Abgerissen, zerstört und stillgelegt, aus Tip Berlin

12 verschwundene Bahnhöfe in Berlin: Abgerissen, zerstört und stillgelegt

Die Geschichte der #Bahnhöfe in Berlin ist eine #Geschichte der Stadt. Der #Schienenverkehr war ein elementarer Bestandteil in der Entwicklung einer kleinen Ortschaft an der Spree zur #Weltmetropole und Hauptstadt des Deutschen Reichs. Ohne Züge gäbe es keine Industrie und ohne Industrie keine Millionenbevölkerung und das Berlin, das wir heute kennen.

Bahnhöfe symbolisierten den rasanten Wandel des Lebens, die prunkvolle Architektur repräsentierte technischen Fortschritt. Züge, Schienen, Lokomotiven, das alles stand für die Moderne schlechthin. Doch die meisten bedeutenden Bahnhöfe aus der Frühzeit der Berliner Bahngeschichte verschwanden aus dem Stadtbild. Einige haben ausgedient und wurden stillgelegt, andere im Krieg zerstört oder sie verfielen. Hier stellen wir 12 Bahnhöfe (und Bahnlinien) vor, die Berlin einst geprägt haben.

#Görlitzer Bahnhof

Heute gehört der Görlitzer Bahnhof zu den turbulentesten Ecken der Stadt. Zumindest die Gegend um den Bahnhof der Linien U1 und U3. Nachtschwärmer, Drogendealer, Hipster, Touristen und Kleinfamilien tummeln sich im Görlitzer Park, der einst ein Bahngelände war, in den Straßen drumherum schlägt das Herz von Kreuzberg 36.

Der alte Görlitzer Bahnhof wurde 1866 eröffnet, von dort fuhren die Züge über …

Radverkehr: Gericht: Pop-up-Radwege in Berlin dürfen vorerst bleiben, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6406222-4357821-gericht-popupradwege-in-berlin-duerfen-v.html

Die in der Corona-Krise im Schnellverfahren eingerichteten sogenannten #Pop-up-Radwege in Berlin dürfen vorerst bleiben.

Das entschied das #Oberverwaltungsgericht (#OVG) am Dienstag (05. Januar 2021) und hob damit einen gegenteiligen Beschluss der Vorinstanz auf. Bereits im Oktober hatte das OVG auf Antrag des Senats den Vollzug dieses Beschlusses des Verwaltungsgerichtes, nach dem die provisorischen #Radwege hätten beseitigt werden müssen, vorläufig außer Kraft gesetzt.

Endgültige Entscheidung über Klage steht aus
Nun wurde in dem Beschwerdeverfahren endgültig entschieden – allerdings nicht in der eigentlichen Sache. Denn über eine Klage des AfD-Abgeordneten und Verkehrspolitiker Frank Scholtysek gegen die Pop-up-Radwege befindet das Gericht zu einem späteren Zeitpunkt.

Pop-up-Radwege entstanden mit Corona-Pandemie
Nach Beginn der Corona-Pandemie hatten Senat und Bezirke im April 2020 damit begonnen, Radwege auf #Parkstreifen oder #Autospuren zu markieren und entsprechende Schilder aufzustellen. An vielen Stellen wurden die Wege mit #Warnbaken abgetrennt. Begründet wurde das mit der Corona-Pandemie, Abstandsgeboten und mehr Sicherheit. Viele Berliner hätten kein Auto, und in Bussen und Bahnen sei es …