http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1200348.html In der Zeit vom 25. März 2013 bis 19. Mai 2013 werden die Arbeiten der BVG auf der Schönholzer Brücke zur Umverlegung der Gleisanlagen und zum Bau der neuen, barrierefreien Haltestelleninseln fortgesetzt. Im genannten Zeitraum werden die vorhandenen Provisorien zurückgebaut, die Gleise von der Parkstraße bis vor Majakowskiring erneuert und neue barrierefreie Haltestelleninseln gebaut. Die Arbeiten erfordern eine teilweise Unterbrechung der Straßenbahnlinien 50 und M1. Die zurzeit eingerichtete Verkehrsführung gilt auch während der Sperrung. Die Buslinie 155 befährt weiterhin in beiden Richtungen den Umleitungsweg. Ab dem 19. Mai 2013 wird die ursprüngliche Verkehrsführung eingerichtet und der Knotenpunkt Grabbeallee / Heinrich-Mann-Straße wieder geöffnet. Danach finden weitere Arbeiten der BWB in der Grabbeallee statt. In dieser Zeit fahren die Straßenbahnen wie folgt: Bis 15.04.2013, Betriebsbeginn M1 – Mitte, Am Kupfergraben U-Bhf Eberswalder Str./Pappelallee 50 – Wedding, Virchow-Klinikum Prenzlauer Berg, Björnsonstr. Es fahren Busse im Ersatzverkehr: M1 – Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstr. U-Bhf Eberswalder Str. 50 – Französisch Buchholz, Guyotstr. S-Bhf Bornholmer Str. Vom 15.04.2013, Betriebsbeginn bis 19.05.2013, Betriebsbeginn M1 – Mitte, Am Kupfergraben Pankow Kirche, weiter nach Französisch Buchholz, Guyotstraße Es fahren Busse im Ersatzverkehr: M1 Rosenthal Nord bzw. Niederschönhausen, Schillerstr. S- und U-Bhf Pankow Während der Maßnahme kann es leider zu Fahrzeitverlängerungen kommen. Wir empfehlen, die Fahrten entsprechend zu planen.
Kategorie: Bauarbeiten
Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie der RB 22 Potsdam Hbf – Berlin-Schönefeld Flughafen vom 22. bis 25. März 2013
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3281188/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 18. März 2013) Wegen Brückenarbeiten auf dem Bahnhof Genshagener Heide vom 22. März, 21 Uhr bis 25. März, 0.30 Uhr werden Fahrplanänderungen auf der Linie RB 22 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Saarmund und Berlin-Schönefeld Flughafen aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten fahren die Busse ab Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 40 Minuten früher bzw. kommen aus der Gegenrichtung später an. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn-Expressbusse ersetzen baubedingt Züge auf der Wannseebahn Deutsche Bahn erneuert S-Bahn-Infrastruktur zwischen Zehlendorf und Wannsee • „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz informiert über Details der Baumaßnahme
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3281522/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. März 2013) Die Deutsche Bahn erneuert auf der Wannseebahn im Zuge der Linie S1 das S-Bahn-Gleis zwischen Mexikoplatz und Schlachtensee. Dies führt zur Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Zehlendorf und Wannsee von Donnerstag, 28. März, 22 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr. Die Baumaßnahme umfasst das Auswechseln der Schienen, den Austausch von 900 Tonnen Schotter sowie die Reinigung und Ergänzung von weiteren 1.000 Tonnen Schotter auf zwei Kilometern Länge. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und kann daher nicht für den Zug-betrieb genutzt werden. Die S-Bahn Berlin richtet einen Busersatzverkehr ein. Zur Vermeidung langer Umsteigewege am Bahnhof Zehlendorf erfolgt der Umstieg zwischen S-Bahn und Bus bereits am Bahnhof Sundgauer Straße. Die Route führt über Zehlendorf, Eiche, U-Bf. Krumme Lanke, S-Bf. Mexikoplatz, S-Bf. Schlachtensee und Nikolassee nach Wannsee. Zusätzlich verkehrt eine Expressbus-Linie, die nur die Zwischenhalte Zehlendorf Eiche und Potsdamer Chaussee / Lindenthaler Allee bedient. Tagsüber fährt diese Linie im Fünf-Minuten-Takt. Der Lokalbus verkehrt alle zehn Minuten. Für Fahrgäste und Anwohner findet vorab eine Informationsveranstaltung statt. Beim „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz am Mittwoch, 20. März, 15 bis 19 Uhr, informieren Experten der Deutschen Bahn über Details der Baumaßnahme, alternative Fahrtmöglichkeiten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn-Expressbusse ersetzen baubedingt Züge auf der Wannseebahn Deutsche Bahn erneuert S-Bahn-Infrastruktur zwischen Zehlendorf und Wannsee • „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz informiert über Details der Baumaßnahme
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3281522/bbmv20130318.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
(Berlin, 15. März 2013) Die Deutsche Bahn erneuert auf der Wannseebahn im Zuge der Linie S1 das S-Bahn-Gleis zwischen Mexikoplatz und Schlachtensee. Dies führt zur Unterbrechung des Zugverkehrs zwischen Zehlendorf und Wannsee von Donnerstag, 28. März, 22 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr.
Die Baumaßnahme umfasst das Auswechseln der Schienen, den Austausch von 900 Tonnen Schotter sowie die Reinigung und Ergänzung von weiteren 1.000 Tonnen Schotter auf zwei Kilometern Länge. Das Gleis der Gegenrichtung wird für die Baulogistik benötigt und kann daher nicht für den Zug-betrieb genutzt werden.
Die S-Bahn Berlin richtet einen Busersatzverkehr ein. Zur Vermeidung langer Umsteigewege am Bahnhof Zehlendorf erfolgt der Umstieg zwischen S-Bahn und Bus bereits am Bahnhof Sundgauer Straße. Die Route führt über Zehlendorf, Eiche, U-Bf. Krumme Lanke, S-Bf. Mexikoplatz, S-Bf. Schlachtensee und Nikolassee nach Wannsee. Zusätzlich verkehrt eine Expressbus-Linie, die nur die Zwischenhalte Zehlendorf Eiche und Potsdamer Chaussee / Lindenthaler Allee bedient. Tagsüber fährt diese Linie im Fünf-Minuten-Takt. Der Lokalbus verkehrt alle zehn Minuten.
Für Fahrgäste und Anwohner findet vorab eine Informationsveranstaltung statt. Beim „Max-Bahnbautreff“ auf dem S-Bahnhof Mexikoplatz am Mittwoch, 20. März, 15 bis 19 Uhr, informieren Experten der Deutschen Bahn über Details der Baumaßnahme, alternative Fahrtmöglichkeiten und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Jahresende wieder zweigleisig, aus Nordkurier
http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/templin/ab-jahresende-wieder-zweigleisig-1.548953 Uckermark. Die Templiner, die Lychener, eigentlich alle sind sauer, dass die Region länger als angekündigt vom Bahnverkehr abgeschnitten ist. Über die Ursachen sprach Carla Kniestedt mit Michael Baufeld, Bahn-Sprecher für Großprojekte. Herr Baufeld, alle hier hatten gehofft, dass endlich mal ein Großprojekt pünktlich fertig wird. Verstehen Sie die Empörung? Ja, natürlich. Uns ist schon sehr klar, dass gerade die Templiner und die Lychener Gegend vom Tourismus lebt und die Saison bald beginnt… …und es gerade deshalb Pflicht der Bahn wäre, penibel zu informieren. Ich muss zugeben, dass es erhebliche Defizite gegeben hat. Das tut mir sehr leid. Dann versuchen wir, mal ein wenig davon nachzuholen. Zunächst: An dem verschobenen Termin, also der Verlängerung der Totalsperrung der Strecke Berlin-Rostock, ist nichts mehr zu verändern? Nein, der 9. Juni steht fest für die eingleisige Freigabe. Warum war der 26. April nicht zu halten? Das war schon Anfang Dezember zu vermuten, obwohl wir da noch eine leise Hoffnung hatten. Aber die war trügerisch. Die Verzögerungen entstanden zum einen durch die …
Bahnverkehr + Regionalverkehr + VBB: DB Netz AG weist Kritik an Baumaßnahmen bei Vollsperrung zurück VBB bescheinigt Verbesserungen auf 20 Abschnitten, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2537 „Gute Nachrichten, nicht gut verkauft“ – mit diesen Worten kommentierte Arvid Kämmerer, Leiter Kundenmanagement und Fahrplan von DB Netz, die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Februar herausgegebene Qualitätsanlayse zum Netzzustand 2012. Ebenso wie Helge Schreinert, Regionalleiter Produktion bei DB Netz, begrüßte er es, dass der Netzqualität insgesamt Verbesserungen bescheinigt werden. So hat der VBB Fortschritte auf 20 Abschnitten, darunter zwischen Wannsee und Michendorf, Hosena und Falkenberg (Elster) sowie Wittstock (Dosse) und Wittenberge, registriert. Kämmerer und Schreinert widersprachen jedoch den vom VBB kritisierten Vollsperrungen und sogenannten „Geschwindigkeitseinbrüchen“. „Früher sprach man von Langsamfahrstellen, heute werden diese als Einbrüche dramatisiert“, so Kämmerer. Er machte deutlich, dass Vollsperrungen von Streckenabschnitten, wie etwa zwischen Berlin und Rostock, nicht die Regel seien, sondern lediglich dann eingerichtet werden, wenn es dafür hinreichende Gründe gebe. Im Fall zwischen Oranienburg und Fürstenberg, wo baustellenbedingt die meisten Fahrzeitverluste eingefahren werden, sei es der Mooruntergrund, der ein eingleisiges Befahren der Strecke nicht zulässt. Während der Streckensperrung im Berliner Grunewald waren ein Kreuzungsbauwerk und sieben Eisenbahnüberführungen, die allein 17 Überbauten zählten, einzubauen. Diese Sperrung war zielgerichtet von den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern gewollt, um nicht eine weiter bis 2016 andauernde Kapazitätseinschränkung mit Pünktlichkeitsrisiken zu bekommen, sondern die Maßnahmen konzentriert in einem Jahr zu realisieren. Die Verantwortlichen von DB Netz machten deutlich, dass in wohl keiner europäischen Metropole soviel in die Infrastruktur der Bahn investiert wird wie in der Region. Und ein gut ausgebautes Netz ist Voraussetzung für pünktliche Züge – da sind sich die DB Netz AG und der VBB einig.
Bahnverkehr + Regionalverkehr + VBB: DB Netz AG weist Kritik an Baumaßnahmen bei Vollsperrung zurück VBB bescheinigt Verbesserungen auf 20 Abschnitten, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2537
„Gute Nachrichten, nicht gut verkauft“ – mit diesen Worten kommentierte Arvid Kämmerer, Leiter Kundenmanagement und Fahrplan von DB Netz, die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Februar herausgegebene Qualitätsanlayse zum Netzzustand 2012.
Ebenso wie Helge Schreinert, Regionalleiter Produktion bei DB Netz, begrüßte er es, dass der Netzqualität insgesamt Verbesserungen bescheinigt werden. So hat der VBB Fortschritte auf 20 Abschnitten, darunter zwischen Wannsee und Michendorf, Hosena und Falkenberg (Elster) sowie Wittstock (Dosse) und Wittenberge, registriert. Kämmerer und Schreinert widersprachen jedoch den vom VBB kritisierten Vollsperrungen und sogenannten „Geschwindigkeitseinbrüchen“.
„Früher sprach man von Langsamfahrstellen, heute werden diese als Einbrüche dramatisiert“, so Kämmerer. Er machte deutlich, dass Vollsperrungen von Streckenabschnitten, wie etwa zwischen Berlin und Rostock, nicht die Regel seien, sondern lediglich dann eingerichtet werden, wenn es dafür hinreichende Gründe gebe.
Im Fall zwischen Oranienburg und Fürstenberg, wo baustellenbedingt die meisten Fahrzeitverluste eingefahren werden, sei es der Mooruntergrund, der ein eingleisiges Befahren der Strecke nicht zulässt. Während der Streckensperrung im Berliner Grunewald waren ein Kreuzungsbauwerk und sieben Eisenbahnüberführungen, die allein 17 Überbauten zählten, einzubauen. Diese Sperrung war zielgerichtet von den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern gewollt, um nicht eine weiter bis 2016 andauernde Kapazitätseinschränkung mit Pünktlichkeitsrisiken zu bekommen, sondern die Maßnahmen konzentriert in einem Jahr zu realisieren.
Die Verantwortlichen von DB Netz machten deutlich, dass in wohl keiner europäischen Metropole soviel in die Infrastruktur der Bahn investiert wird wie in der Region. Und ein gut ausgebautes Netz ist Voraussetzung für pünktliche Züge – da sind sich die
DB Netz AG und der VBB einig.
Regionalverkehr: Ausfall von Halten und Ersatzverkehr auf der Linie RB 23 zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf vom 15. März (11.30 Uhr) bis 22. März (12.30 Uhr)
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3269648/bbmv20130311a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. März 2013) Wegen Bauarbeiten zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf werden vom 15. März, 11.30 Uhr bis 22. März, 12.30 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 23 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Ferch-Lienewitz und Michendorf aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Michendorf bis zu 10 Minuten früher. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf den Linien der RE 10 und RB 43 zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) vom 15. März (18 Uhr) bis 17. März (24 Uhr)
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3269618/bbmv20130311.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. März 2013) Wegen Gleisarbeiten zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) werden vom 15. März, 18 Uhr bis 17. März, 24 Uhr Fahrplanänderungen auf den Linien RE 10 und RB 43 erforderlich. Die Züge der Linie RB 43 fallen zwischen Finsterwalde und Calau (Nl) aus und werden durch Busse ersetzt. Auf Grund der längeren Fahrzeiten der Ersatzverkehre fahren die Züge ab Falkenberg (Elster) bis Finsterwalde ca. 40 Minuten früher, in der Gegenrichtung entsprechend später. Die Züge der Linie RE 10 fahren ab Finsterwalde bis Cottbus in späteren Fahrzeiten. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Bauarbeiten + Fahrplan: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Teil 4
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/012_4_Serie-fahrgastinformation.htm
Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen.
Dieses Mal geht es um neue Informationsmittel, die die Orientierung erleichtern und solche, die auch bei kurzfristigen Änderungen flexibel einsetzbar sind.
Vor der Fahrt: HafasInformationsManager (HIM)
Ein neuer Service erleichtert die Vorausplanung zusätzlich. Auch wenn in den Online-Medien die Fahrplanänderungen noch nicht berücksichtigt sind, werden in den elektronischen Fahrplanmedien bei bekannten großen Baumaßnahmen die angezeigten Fahrtrouten bereits mit Hinweisen zu den geplanten Einschränkungen – wie Ersatzverkehre – gekennzeichnet..
Max Magnetstreifen
Wo man auf dem S-Bahnsteig die Informationskästen mit baubedingten Fahrplanänderungen findet,
verraten die Max-Magnetstreifen,
die in den Kästen mit den regulären Fahrplanaushängen angebracht werden.
Eine schnelle Orientierungshilfe bei längeren Wegen zu den Ersatzverkehren mit Bussen aufgrund von größeren Baumaßnahmen geben die roten Fußtapsen.
Man folgt ihnen und findet sich ohne weiteres zwischen den S-Bahnhöfen und den Haltestellen des Ersatzverkehrs zurecht. Einfacher geht es nicht.
Zum Einsatz kommen die praktischen Helfer bei Temperaturen über 10 Grad, erstmalig voraussichtlich vom 28. März bis 8. April beim Ersatzverkehr für die S 1
Perlschnüre
Die Perlschnüre ergänzen die bereits vorhandenen Fahrgastinformationsmittel auf den Bahnhöfen – wie z. B. das Liniennetz.
Eine übersichtliche Darstellung der Umsteigemöglichkeiten und der Fahrzeit zwischen den Bahnhöfen vereinfacht die Orientierung.
Bei längerfristigen Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen – z. B. Umleitungen oder Unterbrechungen der S-Bahnlinien – sind Aktualisierungen möglich. So erhalten Fahrgäste einen guten Überblick
Aufkleber für operative Störungen
Wenn unvorhergesehen eine größere Störung (siehe Foto – beim Kabelbrand in Ostkreuz) auftritt, können örtlichen Personale auf den Bahnhöfen mit selbst-klebenden Vordrucken schnell reagierenund die Fahrgäste über die betroffenen Linien bzw. Strecken-abschnitte, die Regelungen zum Ersatzverkehr und über Umfahrungsmöglichkeiten informieren.
Weitere Informationsmöglichkeiten sind sofort ersichtlich.
SEV-Wegeleitung in DIN A3
Bei Ersatzverkehr mit Bussen nur in den Nächten und auf weniger frequentierten Strecken kommen laminierte Schilder mit den wichtigsten Informationen zum Einsatz.
Sie enthalten die Informationen zum betroffenen Streckenabschnitt und Hinweise zu den Haltestellen (Pfeile) des Ersatzverkehrs.