Dreiviertel der Vorhaben für eine bessere #Schieneninfrastruktur in der #Lausitz, die von Bund, Brandenburg und Sachsen zugesagt sind, werden weder geplant noch sind sie in der Umsetzung.
Von elf konkreten #Schienenprojekten, die der Bund finanziert, ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (DPA) bei nur etwa drei der #Planungsprozess überhaupt angelaufen. Unter den Projekten, die sich bisher noch nicht in der #Planungsphase befinden, ist auch die Strecke von Berlin über #Cottbus und #Weißwasser nach #Görlitz.
Super Sparpreise auch weiterhin ab 17,90 Euro • Preisanpassung deutlich unter Inflationsrate
Deutschland erlebt derzeit die höchsten #Preissteigerungen seit 50 Jahren. Davon ist auch die Deutsche Bahn (DB) betroffen, beispielsweise durch steigende #Energiekosten. Wie viele andere Unternehmen ist auch die DB gezwungen, auf die massiven Teuerungen mit einer Anpassung der Preise zu reagieren. Für den #Regionalverkehr hatte der #Deutschlandtarifverbund bereits Anfang September eine Anpassung der Preise von durchschnittlich 4 Prozent angekündigt.
In #Cottbus entsteht laut Bahn gerade das modernste #Bahnwerk Europas, unter anderem für die #Wartung von ICEs. Brandenburg wollte Druck machen, damit Cottbus auch eine #ICE-Anbindung bekommt. Doch sie scheint nun erstmal vom Tisch zu sein. Eine mögliche #ICE-Strecke Berlin-Cottbus steht offenbar auf der Kippe. Von den insgesamt 40 Projekten zum Ausgleich für den #Kohle-Ausstieg in den Revieren könnten nur 25 verwirklicht werden, heißt es der Nachrichtenagentur Reuters zufolge in einer Aufstellung des Verkehrsministeriums. Die Aufstellung liegt Reuters deren Angaben vom Donnerstag zufolge vor.
Frage 1: Wann wurden die #Bauarbeiten an der #Eisenbahnüberführung (#EÜ) #Pankgrafenstraße begonnen? Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Baumaßnahmen an der Eisenbahnüberführung (EÜ) Pankgrafenstraße/Bahnhofstraße sind Bestandteil des Projektes #Nordkreuz-Karow, 2. Baustufe und begannen im November 2018.“
Die Deutsche Bahn (DB) hat das umfangreiche #Inspektionsprogramm von #Betonschwellen im #Schienennetz wie geplant Ende August abgeschlossen. Seit Juni haben Expert:innen der DB wegen des Verdachts auf einen #Herstellerfehler bundesweit Schwellen eines bestimmten Bautyps geprüft. Die Arbeiten erfolgen vorsorglich, da im Zusammenhang mit dem Unfall bei #Garmisch-Partenkirchen am 3. Juni auch #Schwellen eines bestimmten Bautyps von den ermittelnden Behörden geprüft werden. Nun steht fest: Rund 137.000 und somit fast zwei Drittel der untersuchten Schwellen müssen ausgetauscht werden.
Das Feuer im #Grunewald wurde vor Mitte August komplett gelöscht, die #Avus und #Bahnstrecke werden am Mittwoch trotzdem wieder gesperrt. Der Grund: Bomben, die bei dem Brand beschädigt wurden, müssen kontrolliert #gesprengt werden.
Nach dem #Großbrand auf dem Sprengplatz im Berliner Grunewald Anfang August muss die #Autobahn#A115 zwischen dem Dreieck Funkturm und dem Kreuz Zehlendorf erneut für den Verkehr voll gesperrt werden. Auch der #S-Bahnverkehr der Linie #S7 zwischen Berlin und Potsdam sowie der #Regionalverkehr ist unterbrochen. Das meldet die #Verkehrsinformationszentrale Berlin.
Frage 1: Auf welchen #Gleisabschnitten des Berliner Schienennetzes wurden seit Juni 2022 die #Betonschwellen überprüft? Welche Gleisabschnitte sollen noch überprüft werden? Wann werden die Prüfungen abgeschlossen sein? Antwort zu 1: Im Netz der Berliner #Straßenbahn und #U-Bahn befinden sich keine #Spannbetonschwellen, sodass in den weiteren Fragestellungen lediglich eine Beantwortung für den #Fernbahnanteil der DB AG erfolgt. Die DB AG teilt hierzu ergänzend Folgendes mit: „Es handelt sich ausschließlich um Strecken der Fernbahn, d.h. die S-Bahn ist nicht betroffen. Zum Teil mussten betriebliche Einschränkungen aufgrund der neuen Inspektionsgrundlagen veranlasst werden. Das Inspektionsprogramm wurde am 06.08.2022 abgeschlossen.“
#Vorsichtsmaßnahme sorgt für erhebliche Einschränkungen im #Schienennetz • Schaden in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags für die DB erwartet
Das umfangreiche #Inspektionsprogramm der Deutschen Bahn (DB) bei #Betonschwellen im Schienennetz steht vor dem Abschluss. Seit Juli prüfen Expert:innen der DB bundesweit rund 200.000 Schwellen eines bestimmten Bautyps und Herstellers. Ende August werden die Inspektionen beendet sein. Die Arbeiten erfolgen #vorsorglich, da im Zusammenhang mit dem Unfall bei #Garmisch-Partenkirchen am 3. Juni auch Schwellen eines bestimmten Bautyps von den ermittelnden Behörden geprüft werden. Auch wenn die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind und die #Unfallursache noch nicht feststeht, hat die DB vorsorglich entschieden, #baugleiche Schwellen im Netz zu untersuchen. Erste vorläufige Erkenntnisse aus technischen Gutachten unabhängiger Prüfinstitute legen nun den Verdacht nahe, dass ein Herstellerfehler vorliegt: Die Schwellen weisen teilweise Unregelmäßigkeiten in der #Materialbeschaffenheit auf.
Weitere 13.000 zusätzliche #ICE-Sitzplätze bis Ende des Jahres durch Ausbau der #Fernverkehrsflotte
Der #DB-Fernverkehr verstärkt kurzfristig sein Serviceteam um rund 1.000 Mitarbeitende. In den kommenden Monaten werden 750 neue Zugbegleiter:innen und Service-Mitarbeiter:innen in der #Bordgastronomie der ICE- und IC-Züge die Arbeit aufnehmen. Dazu kommen 100 neue Gästebetreuer:innen in den Zügen. Zusätzliche 130 Service-Kräfte helfen Reisenden in großen Bahnhöfen.
„Wir sind mit unserer Pünktlichkeit nicht zufrieden, deshalb setzen wir jetzt dort an, wo wir schnell einen Schritt auf unsere Fahrgäste zugehen können: mehr Personal an Bord unserer Züge und an den Bahnhöfen. Wir wollen mehr für unsere Kundinnen und Kunden da sein. Unsere Reisenden im Fernverkehr werden ab sofort mehr persönliche Ansprechpartner und mehr persönlichen Service vorfinden. Dafür verstärken wir unser Service-Personal um 1.000 Mitarbeitende.“