Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat das landeseigene #Schallschutzfensterprogramm bis zum 31. Dezember 2027 verlängert. Damit können weiterhin Anträge auf finanzielle Hilfe bei der #Lärmsanierung von Fenstern gestellt werden. Seit Beginn des Förderprogramms wurden bereits mehr als 5,2 Millionen Euro #Fördermittel bewilligt und damit rund 6.000 von Verkehrslärm betroffene Einwohnerinnen und Einwohner entlastet.
Das Land Berlin erarbeitet derzeit den #Nahverkehrsplan (#NVP) 2026–2028. Dieses Instrument dient der Planung des öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) und ist bundesrechtlich sowie im Berliner #Mobilitätsgesetz vorgesehen.
Wie hoch sind die (Gesamt-, Einzel- und Gemein-) #Kosten für die einzelnen #Verkehrsmittel im #ÖPNV Berlins pro #Personenkilometer bei #Leerfahrt, durchschnittlicher Auslastung und #Vollauslastung des Beförderungsgefäßes? (Bitte für die einzelnen in Berlin im Betrieb befindlichen Verkehrsmittel und Baureihen jeweils tabellarisch angeben)
Antwort zu 1:
Die #Vergütung des mit der BVG geschlossenen Verkehrsvertrags erfolgt weder in Abhängigkeit der Auslastung des Beförderungsgefäßes, noch in Abhängigkeit der Gefäßgröße bzw. einzelner Baureihen oder den einzelnen Betriebsbereichen. Demzufolge hält die BVG die gewünschten Kostensätze nicht vor. Bezugnehmend auf den im Jahr 2024 entstandenen Vergütungsanspruch aus dem BVG-Verkehrsvertrag1 und den erbrachten Personenkilometern (PKM) ergibt sich für die BVG-Verkehre ein Zuschussbedarf von rund 0,158 Euro pro PKM.
Am 31.12.2025 waren im #Einwohnermelderegister Berlin 3.913.644 Berlinerinnen und Berliner mit ihrem #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Einwohnerzahl in der Hauptstadt um weitere 16.500 Personen bzw. 0,4 % gegenüber dem Vorjahr #gestiegen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, setzt sich somit der Wachstumstrend in moderatem Tempo weiter fort.
Wo eigentlich bleibt das Positive? Nun, hier zum Beispiel:
Die #DresdnerBahnistMitteDezembernachzweiJahrzehntengeräuschlosund„#pünktlich“inBetriebge-gangen.
Die #Wiederinbetriebnahmeder #U6Nordsoll,dannnachknappvierJahrenBauzeit,voraussichtlich(!)noch2026erfolgen.
Die #SanierungsarbeitenaufderHamburgerBahnlaufen,trotzdesWinterwetters,planmäßig.DasswiraufDigitalisierung,StichwortETCS,verzichten:Geschenkt.DahabenwirbekanntlichinDeutschlandauchkei-nenNachholbedarf.
Der #Flughafen #TegelistseitmehralsfünfJahrengeschlossen;vonderUTRauchinAnsätzennichtszusehen.
Tempelhof ist seit 2008 zu, also bald achtzehn (!) Jahre. Baulich passiert ist, sichtbar, wenig. Von einer Nut- zung jenseits als Park und Eventfläche ebenso nichts. Beides ist richtig, denn es lässt der Stadt alle Möglich- keiten: Man kann Workshops abhalten, Bürger*innen-Räte berufen, Wettbewerbe ausschreiben, nachden- ken. Und wer nicht entscheidet, macht auch keine Fehler!
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt würdigt den Anspruch des Gesetzes, die #Mobilität in Berlin strategisch zu ordnen und weiterzuentwickeln – und zieht zugleich als Bilanz: Das #Mobilitätsgesetz hat sinnvolle #Leitplanken gesetzt und Verbesserungen angestoßen. Es hat aber auch gezeigt, dass ein stark technisch geprägtes Regelwerk nur dann Wirkung #entfaltet, wenn es im Alltag von Verwaltung, Bezirken, Wirtschaft und Stadtgesellschaft praktikabel #umsetzbar ist.
Welche #Neubauvorhaben mit einem Volumen von mindestens 250 #Wohneinheiten befinden sich in den genannten Pankower Ortsteilen in Planung oder Umsetzung?
Wie viele landeseigene #Wohneinheiten entstehen in Berlin bis voraussichtlich 2030 (Bitte um Aufschlüsselung nach Anzahl der Wohneinheiten pro Bezirk und Kiez, Höhe des geschätzten Bevölkerungswachstums und geplante Fertigstellung)?
Antwort zu 1:
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften planen, ihren Bestand bis Ende 2029 um ca. 30.500 Wohnungen durch #Neubau zu erhöhen. Im Jahr 2029 werden sich laut Planung zusätzlich voraussichtlich knapp 11.000 Wohnungen im Bau befinden. Diese Angaben beruhen auf den aktuellen mittelfristigen Wirtschaftsplanungen der landeseigenen #Wohnungsunternehmen (#LWU).
WIESBADEN – Im Jahr 2024 waren in Deutschland mit 11,5 Milliarden #Fahrgästen rund 2 % weniger Fahrgäste im #Liniennahverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs als im Vor-Corona-Jahr 2019. Wie das Statistische Bundesamt (#Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg dagegen die #Beförderungsleistung, also die Strecke, die alle Fahrgäste gemeinsam zurücklegten, im Liniennahverkehr insgesamt auf 121 Milliarden #Personenkilometer. Das war ein Zuwachs von 7 % gegenüber 2019.