Der nach dem #Brand vom Juli 2000 im #U-Bahnhof #Deutsche Oper beschlossene Bau von zweiten #Ausgängen in Stationen der U-Bahn bleibt bisher im Gerangel der Verwaltungen stecken. Von elf Bahnhöfen, die für dieses Programm vorgesehen sind, gibt es bisher nur eine #Baugenehmigung für die Station #Viktoria-Luise-Platz an der Linie #U4. Die Arbeiten sollen demnächst beginnen. Den Schwarzen Peter für die Verzögerung schieben sich die #BVG und die #Stadtentwicklungsverwaltung gegenseitig zu.
Liebevoll wird sie an diesem Wochenende von ihren „#Urenkeln“, den Reisezügen und Lokomotiven der jüngsten Generation, in die Mitte genommen. Die „#Saxonia“ kann sogar aus eigener Kraft fahren und kommt doch nicht auf Schienen nach Berlin, sondern als #Museumsstück auf einem anderen Museumsstück – einem #Kuhlemeyer- Transporter. Die Fans wird es freuen.
Eine erhebliche #Angebotsverbesserung im #S-Bahn-Verkehr nach #Strausberg Nord zeichnet sich ab: Das Land Brandenburg als #Aufgabenträger und die #S-Bahn Berlin GmbH sind überein gekommen, den derzeit noch 40-Minuten-Takt auf 20 Minuten zu verdichten.
Künftig drei #Zuggruppen im Abstand von 6, 7, 7 Minuten je 20- Minuten-Grundtakt unterwegs / Die #S45 kehrt zurück: So gilt dieser Rhythmus auch für die aus Südosten auf den S-Bahn-Ring fahrenden Linien S 45, #S46 und #S47
Vier Monate nach #Inbetriebnahme der #Ringbahn (16.Juni) kann ab 13. Oktober das eigentliche, ursprüngliche #Ringbahnkonzept erstmals umgesetzt werden. An diesem Tag nimmt die #Nord-Süd-Bahn ihren durchgehenden Verkehr nach umfangreichen Instandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten im #Nord-Süd-Tunnel wieder auf, die Ringbahn wird von deren Linien entflochten.
Folgende #InterRegio-Züge können mit #Verbundfahrkarten und Fahrkarten des Nahverkehrs (außer Schönes-Wochenende-Ticket) ohne Aufpreis benutzt werden. In allen aufgeführten Zügen gilt auch das #Brandenburg-Ticket. Die Verbundfahrscheine für die entsprechenden #Streckenabschnitte müssen allerdings vor #Fahrtantritt gekauft werden, da das im Zug nicht möglich ist.
Seit wann sind die S-Bahn- Stationsschilder blau umrandet? Wie sahen die Haltestellen der Straßenbahn vor vierzig Jahren aus? Ab wann genau hieß die Berliner Stadtschnellbahn eigentlich S-Bahn?
Der #Bahnhof#Michendorf ist wieder ein repräsentatives #Eingangstor zur Stadt. Im Rahmen eines Sofortprogramms für #Personenbahnhöfe hat die Deutsche Bahn rund 220 000 EUR in die Station investiert. So wurden u.a. die Fassade ausgebessert, geputzt, #Bahnhofshalle und #Tunnel gestrichen, neue Beleuchtungen und #Wegeleitsysteme installiert. Die Rückseite des Gebäudes soll noch in diesem Jahr ebenfalls fertig werden.
Öllachen und Fettrückstände auf dem Boden sucht man hier genauso vergebens wie schwere Schweißerluft. Prädikate, die für eine #Schlosserei oder ähnliche Einrichtungen vor zehn, zwanzig Jahren ganz normal waren. Und doch riecht es hier förmlich nach richtiger, handgemachter Arbeit: in der #S-Bahn-Hauptwerkstatt in Berlin- Schöneweide.
Kosten im Zusammenhang mit der Sanierung und Verschiebung des S-Bahnhofs Berlin-Charlottenburg
Ereignis
Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Kosten und dem Umfang des Planfeststellungsabschnitts 2 zur Grunderneuerung der S-Bahnlinie S 3 im Bereich Charlottenburg bis Westkreuz. Die von der Deutschen Bahn AG bezifferten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 98,8 Millionen Euro, wovon das Land Berlin einen Festanteil von 5 Millionen Euro für die verkehrlich vorteilhafte Verschiebung des S-Bahnhofs Charlottenburg zur Wilmersdorfer Straße trägt. Eine vom Fragesteller angeregte Reduzierung des S-Bahnhofs auf zwei Gleise wurde aus Kapazitätsgründen für den Normal- und Sonderverkehr zum Olympiastadion verworfen, während eine potenzielle Verlängerung von Zuggruppen nach Grunewald jährliche Mehrkosten von rund 750.000 Euro verursachen würde.
Details
Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/404
Kleine Anfrage Nr. 15/404
des Abgeordneten Michael Cramer
(Bündnis 90/Die Grünen)
über: Kosten im Zusammenhang mit der Sanierung und Verschiebung des S-Bahnhofs Berlin-Charlottenburg
Ich frage den Senat:
1. Welche Maßnahmen umfasst der Planfeststellungsabschnitt PFA 2 innerhalb der Maßnahme „Grunderneuerung der S-Bahn Berlin S 3, Strecke Zoologischer Garten – Berlin-Wannsee“ (bitte gegliedert nach den Trägern der Kosten – die einzelnen Maßnahmen [einschließlich derjenigen für Schallschutz und naturschutzrechtliche Eingriffskompensation] und deren jeweilige Kosten auflisten)?
2. Welche Einsparungen ergäben sich durch einen künftig auf einen Bahnsteig und zwei Gleise reduzierten S-Bahnhof Charlottenburg im Vergleich zur derzeitigen Planung eines S-Bahnhofs mit zwei Bahnsteigen und vier Gleisen
a) bei den Investitionskosten,
b) bei der naturschutzrechtlichen Eingriffskompensation,
c) bei den jährlichen Unterhaltskosten?
3. Wie hoch sind die Mehrkosten für den Besteller (Land Berlin) für einen Zugumlauf, wenn dieser von Berlin-Charlottenburg bis Grunewald verlängert wird?
Berlin, den 3. Juni 2002
Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 404
Im Namen des Senats von Berlin
beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Hierzu teilt uns die zuständige Deutsche Bahn AG mit:
„Die Grunderneuerung der S3, Teilabschnitt östl. EU Wielandstraße – Westkreuz, (Planfeststellungsabschnitt 2) umfasst die unten angegebenen Gewerke mit entsprechenden Kosten (Angaben in 1 000 €). Eine Gliederung nach den Trägern der Kosten ist nicht möglich, da hierbei überwiegend Mischfinanzierungen zum Tragen kommen, die unter anderem den Bund, das Land Berlin und Eigenmittel der DB AG (Konzern) betreffen.“
*) Abhängig vom Planfeststellungsbeschluss
**) Baustelleneinrichtungen, Planungskosten etc.
Berlin trägt mit seinem Anteil in Höhe von 5 Mio. € für die Verschiebung des S-Bahnhofs Charlottenburg in erheblichem Maß zur Verbesserung der Umsteigebeziehungen zwischen S-Bahn und U-Bahnlinie 7, aber auch zur Verbesserung der Anbindung des Hauptzieles der Ein- und Aussteiger des S-Bahnhofs Charlottenburg, der Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße und damit zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV bei.
Zu 2.:
Hierzu teilt uns die Deutsche Bahn AG mit:
„Derartige Einsparungen wurden nicht kostenmäßig ermittelt, da das Betriebsprogramm der Stadtbahn (S-Bahn) sowohl im täglichen Normalverkehr wie auch im Sonderverkehr von und zum Olympiastadion eine nur zweigleisige Anlage keinesfalls zulässt. Insofern stellt sich die Frage nach derartigen Kosteneinsparungen nicht.“
Eine Reduzierung der heute viergleisigen und mit zwei Kehranlagen ausgestatteten Anlage des S-Bahnhofs Charlottenburg auf eine nur zweigleisige Anlage wurde wegen der dann erhöhten Störanfälligkeit und geringeren Leistungsfähigkeit des S-Bahnbetriebes gegenüber heute verworfen.
Zu 3.:
Für den Fall der Verlängerung einer S-Bahn-Zuggruppe (S-Bahn-Line) von Berlin-Charlottenburg nach Berlin-Grunewald im ganztägigen 20-Minuten-Takt würden Kosten in Höhe von ca. 750 000 € pro Jahr entstehen.
Auf einen längerfristigen Zeitrahmen von 20 Jahren gerechnet würden Kosten in Höhe von ca. 15 Mio. € anfallen, die vom Land Berlin zu tragen wären.
Berlin, den 23. September 2002
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt
Die Züge durchfuhren die Station, ohne zu halten. Nach Angaben der S-Bahn hatten sich die #Zugabfertiger am Donnerstag wegen des #Geruchs an die #Betriebsärztin des Unternehmens gewandt. Da diese eine Gesundheitsgefahr nicht ausschließen wollte, wurde der unterirdische Bahnhof am Freitag von der Bahn vorsichtshalber geschlossen. Am Nachmittag lag dann das Ergebnis der #Luftproben vor: Die #Grenzwerte wurden weit unterschritten. Am Abend installierte die Bahn Lüfter, die Züge sollten ab 22 Uhr wieder halten.