Die BVG will von Montag an einige ihrer modernsten #U-Bahnen vom Typ „H“, die durchgängig begehbar sind, von den Linien #U5 und #U8 abziehen. 17 der insgesamt 46 Züge werden laut BVG in Zukunft auf der Linie #U7 eingesetzt. Von Fahrgästen vor allem der U 5 gibt es bereits Proteste, weil dort nun wieder ältere #Fahrzeuge fahren sollen.
„U-Bahn: Neue U-Bahnwagen unwirtschaftlich Lange Züge sind nachts halb leer, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenSchlagwort: U5
Bahnverkehr: Kosten und Bauabschnitte der S21 und U5 in Berlin
Kosten für die S 21
Ereignis
Der Abgeordnete Michael Cramer fragte nach den Kosten verschiedener Ausbauvarianten der S-Bahn-Linie S21 sowie der Verlängerung der U5. Der Senat erläuterte, dass allein die Ostanbindung der S21 vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Wedding rund 152 Millionen Euro kosten würde. Für die Verlängerung der S21 zum Potsdamer Platz wurden Kosten von rund 200 Millionen Euro geschätzt, während die U5-Verbindungen Kosten von bis zu 395 Millionen Euro verursachen würden. 【3-755146】
Details
Quelle: Drucksache 15/10426, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【3-755146】
Kosten für die S 21 【3-755146】
Ich frage den Senat:
- Trifft es zu, dass die Kosten für die Realisierung einer S-Bahnverbindung zwischen dem Lehrter Bahnhof und dem S-Bahnhof Wedding ca. 50 Millionen Euro betragen?
-
Wie hoch sind die Kosten dabei für
a) die Verbindung zwischen Lehrter Bahnhof und S-Bahnhof Wedding ohne den S-Bahnhof Perleberger Brücke (Ost),
b) die Errichtung des vorgesehenen S-Bahnhofs Perleberger Brücke (Ost) in der +2-Ebene,
c) den vom Senat für notwendig erachteten Straßenausbau zwischen Nordufer und Fennstraße einschließlich der notwendigen Unterquerung der ebenerdig angelegten S-Bahntrasse? -
Wie hoch waren die Kosten für den Bau der Fernverkehrsstrecke zwischen Lehrter Bahnhof und S-Bahnhof Wedding?
-
Wie hoch sind die Kosten für den S-Bahnhof Perleberger Brücke (West)
a) in geplanter Maximalvariante,
b) mit einem Bahnsteig, einer festen Treppe und einem Aufzug zur Perleberger Brücke ohne Bahnsteigdach? -
Wie bewertet der Senat die Tatsache, dass der neue Hauptbahnhof in keiner Weise an den Süden der Stadt angebunden sein wird und Potsdamer Platz und Hauptbahnhof nur über eine Umweg fahrende Busverbindung direkt miteinander verbunden sein werden?
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Wie hoch bewertet der Senat den verkehrlichen Nutzen durch die Schaffung einer direkten Schienenverbindung zwischen Potsdamer Platz und Hauptbahnhof?
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Wie viel Kilometer beträgt die Entfernung zwischen dem geplanten vorläufigen Ende der S21 am Hauptbahnhof und dem Ende des Tunnelstutzens für die S21 am Brandenburger Tor und wie hoch sind die Kosten für die entsprechende Verbindung?
-
Wie viel Kilometer beträgt die Entfernung zwischen dem Ende der U5 am Roten Rathaus und dem Ende des Tunnelstutzens für die U5 am Brandenburger Tor und wie hoch sind die geschätzten Kosten für diese Verbindung?
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Wie lang ist der Tunnelabschnitt für die Verbindung der U5 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor und wie hoch waren die Kosten
a) mit den U-Bahnhöfen Lehrter Bahnhof und Reichstag,
b) ohne den U-Bahnhof Lehrter Bahnhof,
c) ohne die U-Bahnhöfe Lehrter Bahnhof und Reichstag? 【3-755146】
Berlin, den 4. März 2003. 【3-755146】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-755146】
Zu 1.:
Nein. 【3-755146】
Zu 2.:
Nach Angaben der planenden DB AG betragen die Kosten:
- Abschnitt Hauptbahnhof – Bahnhof Wedding (Ostanbindung) ohne S-Bahnhof Perleberger Brücke (Ost): rund 152 Mio. €.
- Bau des S-Bahnhofs Perleberger Brücke (Ost): rund 17 Mio. €.
- Ausbau Nordufer: rund 2,1 Mio. €. 【3-755146】
Zu 3.:
Der Bau von Fernverkehrsstrecken ist eine Aufgabe der DB AG. Die Baukosten der Fernverkehrsstrecke zwischen Hauptbahnhof und Bahnhof Wedding sind dem Senat nicht bekannt. 【3-755146】
Zu 4.:
Die vorliegende Planung der DB AG sieht keine Maximal- oder Minimalvarianten vor. Die geplante Lösung mit Inselbahnsteig, zwei festen Treppen und einem Aufzug verursacht Kosten von rund 2,7 Mio. €. 【3-755146】
Zu 5. und 6.:
Der Senat sieht die Verbesserung der Nord-Süd-Anbindung des Hauptbahnhofs als wichtiges Planungsziel an. Dieses soll schrittweise durch den Bau der S21 erreicht werden. Zunächst soll ein betriebsfähiger Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Nordring geschaffen werden. Eine Weiterführung zum Potsdamer Platz sei frühestens ab 2012 möglich, sofern Bundesmittel zur Verfügung stehen. 【3-755146】
Zu 7.:
Die Entfernung zwischen dem nördlichen Endpunkt der S21 am Hauptbahnhof und dem Tunnelstutzen am Brandenburger Tor beträgt 1,2 km. Für die Verlängerung bis Potsdamer Platz liegt eine Grobkostenschätzung von rund 200 Mio. € vor. 【3-755146】
Zu 8.:
Die Strecke der U5 zwischen dem Berliner Rathaus und dem Tunnelende am Brandenburger Tor beträgt etwa 2 km. Die Kosten werden auf rund 395 Mio. € geschätzt. 【3-755146】
Zu 9.:
Die Strecke der U5 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor beträgt ebenfalls rund 2 km. Die Kosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf etwa 270 Mio. €. Eine weitergehende Aufteilung auf einzelne Bahnhöfe lag nicht vor. 【3-755146】
Berlin, den 31. März 2003
In Vertretung
Ingeborg Junge-Reyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【3-755146】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Barrierefreiheit: Aufzugseinbau an U-Bahnhoefen im Ostteil Berlins
Blickt der rot-rote Senat beim Aufzugs-Einbau nur nach Westen?
Ereignis
Der Abgeordnete Michael Cramer kritisierte die langsame barrierefreie Erschließung von U-Bahnhöfen im Ostteil Berlins. Der Senat räumte Defizite auf der U-Bahn-Linie U5 ein und erklärte, die BVG zum beschleunigten Ausbau wichtiger Bahnhöfe aufgefordert zu haben. Als Schwerpunkte wurden mehrere Bahnhöfe entlang der U5 sowie weitere zentrale Umsteigebahnhöfe benannt. 【2-1fbd91】
Details
Quelle: Drucksache 15/10218, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【2-1fbd91】
Blickt der rot-rote Senat beim Aufzugs-Einbau nur nach Westen? 【2-1fbd91】
Ich frage den Senat: 【2-1fbd91】
- Ist dem Senat bekannt, dass insbesondere auf der U-Bahnlinie 5 nach der Wende noch kein einziger Bahnhof mit einem Aufzug ausgestattet worden ist, und was gedenkt er dagegen zu tun? 【2-1fbd91】
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Trifft es zu, dass für die Bahnhöfe Frankfurter Tor und Frankfurter Allee frühere Ausbauzusagen bestanden? 【2-1fbd91】
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Haben sich die Prioritäten zu Lasten der Bahnhöfe im Ostteil Berlins verschoben? 【2-1fbd91】
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Warum wurden trotz möglicher GVFG-Förderung Aufzugseinbauten im Ostteil verschoben? 【2-1fbd91】
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Welche Prioritäten gelten für die Jahre 2003 bis 2006? 【2-1fbd91】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-1fbd91】
Zu 1.:
Seit 1990 wurden im Ostteil Berlins zehn U-Bahnhöfe der Linien U1, U2, U6 und U8 mit Aufzügen ausgestattet. Alle neun Bahnhöfe des Verlängerungsabschnitts der U5 verfügen über behindertenfreundliche Rampen. Dennoch wurde auf der U5 seit 1990 kein Bahnhof durch Aufzüge barrierefrei ausgebaut. Diese Situation bewertet der Senat kritisch. 【2-1fbd91】
Zu 2. und 3.:
Die BVG informierte das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg über die Planungen. Nach Angaben des Senats ist weiterhin vorgesehen, die Bahnhöfe Frankfurter Tor und Frankfurter Allee ab 2004 umzubauen. Die Fertigstellung wird für 2005 erwartet. Eine Verschiebung auf 2005 als Baubeginn treffe nicht zu. 【2-1fbd91】
Zu 4.:
GVFG-Mittel können für den barrierefreien Ausbau im Ostteil eingesetzt werden. Verzögerungen seien sowohl im Ost- als auch im Westnetz durch Planungs- und Abstimmungsprobleme entstanden. 【2-1fbd91】
Zu 5.:
Die Prioritätenliste sollte im ersten Quartal 2003 fortgeschrieben werden. Vorgesehen waren unter anderem die Bahnhöfe Stadtmitte, Alexanderplatz, Lichtenberg, Friedrichstraße, Innsbrucker Platz, Mehringdamm, Frankfurter Allee, Frankfurter Tor, Johannisthaler Chaussee, Alt-Tegel, Leopoldplatz, Wilmersdorfer Straße, Potsdamer Platz, Yorckstraße, Kottbusser Tor, Dahlem Dorf und Tierpark. 【2-1fbd91】
Berlin, den 29. Januar 2003
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-1fbd91】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Bahnhöfe: Bau zusätzlicher U-Bahnausgänge kommt nicht voran Abstimmungsprobleme zwischen BVG und dem Senat gefährden die Sicherheit der Fahrgsäste, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bau-zusaetzlicher-u-bahnausgaenge-kommt-nicht-voran/349716.html
Der nach dem #Brand vom Juli 2000 im #U-Bahnhof #Deutsche Oper beschlossene Bau von zweiten #Ausgängen in Stationen der U-Bahn bleibt bisher im Gerangel der Verwaltungen stecken. Von elf Bahnhöfen, die für dieses Programm vorgesehen sind, gibt es bisher nur eine #Baugenehmigung für die Station #Viktoria-Luise-Platz an der Linie #U4. Die Arbeiten sollen demnächst beginnen. Den Schwarzen Peter für die Verzögerung schieben sich die #BVG und die #Stadtentwicklungsverwaltung gegenseitig zu.
„Bahnhöfe: Bau zusätzlicher U-Bahnausgänge kommt nicht voran Abstimmungsprobleme zwischen BVG und dem Senat gefährden die Sicherheit der Fahrgsäste, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenU-Bahn: Kanzlerlinie: Der Bund will sein Geld zurück, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/zeitung/kanzlerlinie-der-bund-will-sein-geld-zurueck/306392.html
Der Verzicht des Senats auf den #Weiterbau der #U-Bahn-Linie #U5 kann für das Land teuer werden. Der #Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages hat gestern gefordert, von Berlin die bereits verbauten #Bundesmittel zurückzuholen, wenn der Senat nicht unverzüglich einen #Zeitplan für den Weiterbau vorlegt. Knapp 75 Millionen Euro müsste Berlin dann aufbringen. Für den Weiterbau wären nach den letzten Berechnungen etwa 51 Millionen Euro fällig gewesen. Der Senat hofft weiter, beim Bund einen Verzicht auf die Rückzahlung erreichen zu können.
„U-Bahn: Kanzlerlinie: Der Bund will sein Geld zurück, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenU-Bahn: Frohes Schaukeln mit der Hundertjährigen, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/frohes-schaukeln-mit-der-hundertjaehrigen/291160.html
Wenn sogar der Himmel #U-Bahn-Blau trägt, soll rein gar nichts die #Feierlaune trüben. Kritische Worte sind am #100. Geburtstag der #U-Bahn Mangelware. Kein Wort über die von der BVG als Bedrohung betrachtete mögliche Fusion mit der #S-Bahn, keine deutliche Forderung, der Senat möge den Baustopp für die #U5 doch noch aufheben, keine Silbe über vergammelte Bahnhöfe. Statt dessen: Blasmusik und eine Neuauflage der historischen „#Ministerfahrt“ vom 15. Februar 1902. Dieses Mal mit #Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig (SPD), der sich auch gleich als Freund der U-Bahn zu erkennen gibt: „Es gibt keine bessere Möglichkeit, Berlin kennen zu lernen als durch die U-Bahn“, sagt er am Bahnhof #Warschauer Straße. Er selbst nehme aber meist den Dienstwagen, weil es schnell gehen müsse.
„U-Bahn: Frohes Schaukeln mit der Hundertjährigen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenU-Bahn: Nahverkehr: U 5 soll „spätestens“ 2010 fertig sein, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-u-5-soll-spaetestens-2010-fertig-sein/209830.html
Die #U-Bahn-Linie #U5 soll jetzt „spätestens“ 2010 in Betrieb gehen. Darauf haben sich gestern der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen sowie die Senatoren Wolfgang Branoner, Peter Kurth ( beide CDU) und Peter Strieder (SPD) in ihrem #Spitzengespräch geeinigt. Am Dienstag soll der Senat der Vorlage zustimmen. Ob der #Fahrplan eingehalten werden kann, ist aber ungewiss. Der #Bundesrechnungshof drängt, wie berichtet, darauf, die Arbeiten zu beschleunigen. Vertraglich sei mit dem Bund vereinbart, den Abschnitt #Alexanderplatz – #Lehrter Bahnhof zur #Eröffnung des neuen #Zentralbahnhofes in Betrieb zu nehmen. Der Bahnhof soll nach derzeitigen Plänen 2006 fertig sein.
„U-Bahn: Nahverkehr: U 5 soll „spätestens“ 2010 fertig sein, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenS-Bahn + U-Bahn + Bus: Fast wunschlos glücklich, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1227/none/
0091/index.html
Peter Neumann
Eigentlich soll man ja ein Jahr nicht vor seinem Ende loben. Doch wenn #Verkehrsbetriebe, Politiker, Bau- und Verwaltungsleute wenigstens einen Teil ihrer Versprechungen einhalten, wird 2001 ein gutes Jahr für Berlins #Fahrgäste.
Sieben neue #Expressbuslinien sollen unter anderem Spandau mit Reinickendorf und Pankow, den Alexanderplatz mit Lichterfelde Süd und den Potsdamer Platz mit Köpenick verbinden. In 17 Wohngebieten am Stadtrand bringen #Nachtbusse ihre Fahrgäste bis vor deren Haustüren. Sieben #U-Bahn-Linien verkehren in den Nächten zu Sonnabend und Sonntag durchgehend. Ebenfalls Mitte September 2001 soll endlich ein weiteres Teilstück des #S-Bahn-Nordrings neu eröffnet werden: Dann fahren nach einer mehr als 40-jährigen Unterbrechung wieder S-Bahn-Züge über den S-Bahnhof #Schönhauser Allee hinaus bis zum #Gesundbrunnen. In der #Innenstadt kratzt die BVG ihre zusammengestrichenen Fördergelder zusammen und baut die #U8, neben der #U5 bis heute das vernachlässigte Aschenputtel …
U-Bahn: Ausweitung des Videosicherheitskonzepts und Bilanzierung der neuen SIS-Leitstellen
U-Bahn: Ausweitung des Videosicherheitskonzepts und Bilanzierung der neuen SIS-Leitstellen
Ereignis
Im Juni 2000 zogen die Berliner Verkehrsbetriebe eine erste positive Zwischenbilanz zur neuen Sicherheits-, Informations- und Service-Leitstelle am Alexanderplatz. Begleitend wurden weitere Kamerasysteme an hochfrequentierten Umsteigebahnhöfen installiert.
Details
Nachdem die SIS-Leitstelle Mitte Mai den Betrieb aufgenommen hatte, stand der Juni im Zeichen der operativen Feinabstimmung. Laut berliner-untergrundbahn.de verzeichneten die Leitstellenmitarbeiter durch die lückenlose Videoüberwachung auf den Bahnsteigen der U5 und U8 eine spürbare Abnahme von Vandalismusschäden im Bahnhofsbereich. Die Berliner Zeitung berichtete, dass die BVG aufgrund dieses Erfolgs die Planungen für eine vierte Leitstelle im Kleinprofilnetz beschleunigte. Fahrgastverbände äußerten sich im Tagesspiegel verhalten optimistisch, forderten jedoch weiterhin eine stärkere physische Präsenz von Sicherheitskräften auf den Bahnhöfen in den späten Abendstunden.
Hinweis
„dieser Text wurd mir Unterstützung von KI erstellt“
U-Bahn: Inbetriebnahme der dritten SIS-Leitstelle am Alexanderplatz
U-Bahn: Inbetriebnahme der dritten SIS-Leitstelle am Alexanderplatz
Ereignis
Am 18. Mai 2000 nahmen die Berliner Verkehrsbetriebe die dritte Sicherheits-, Informations- und Service-Leitstelle für das U-Bahn-Netz am Knotenpunkt Alexanderplatz in Betrieb. Diese Einrichtung dient der zentralen Überwachung und Fahrgastbetreuung für die Großprofil-Linien U5 und U8.
Details
Die BVG setzte im Mai 2000 ihr millionenschweres Programm zur Modernisierung der Bahnhofssicherheit fort. Nach den Eröffnungen der SIS-Leitstellen an der Osloer Straße (1996) und am Kleistpark (Januar 2000) folgte am 18. Mai 2000 die Station Alexanderplatz. Die neue Leitstelle überwacht mithilfe zahlreicher neu installierter Videokameras die Bahnsteige und Zugänge der Linien U5 und U8. Wie die Berliner Verkehrsbetriebe mitteilten, können die Mitarbeiter vor Ort direkt auf Notrufe reagieren, Fahrgastauskünfte erteilen und Lautsprecherdurchsagen steuern. Das Konzept kombiniert technische Prävention gegen Vandalismus mit einer verbesserten Servicequalität für die Fahrgäste, um das subjektive Sicherheitsgefühl im Berliner Untergrund zu stärken. Eine vierte Leitstelle für das Kleinprofil-Netz befindet sich bereits in der Planungsphase.