U-Bahn: Das neue Nervenzentrum der Berliner U-Bahn BVG-Betriebsleitstelle hat ihr neues Domizil im Bezirk Lichtenberg bezogen – Logistische Meisterleistung – Umzug ohne Betriebseinschränkungen – Modernste Technik an 21 Arbeitsplätzen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1712 Stell Dir vor, das #Nervenzentrum der Berliner #U-Bahn zieht um – und keiner merkt’s. Monatelang haben die Experten der #BVG geplant, um das möglich zu machen. Ab sofort wird der gesamte #U-Bahnverkehr aus der neuen #Betriebsleitstelle auf einem BVG-Areal im Bezirk Lichtenberg gesteuert. Der schrittweise Umzug von der Potsdamer Straße konnte dank eines ausgeklügelten Logistikkonzepts ohne jegliche Einschränkungen im Verkehr realisiert werden. In nur gut zwei Jahren Bauzeit ist ein hochmodernes Funktionsgebäude für 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstanden. Herzstück des Neubaus ist der 400 Quadratmeter große #Leitstellenraum mit 21 Arbeitsplätzen, an denen rund um die Uhr der Verkehr für die täglich etwa 1,5 Millionen Berliner #U-Bahn-Fahrgäste organisiert, überwacht und gesteuert wird. Erstmals sind dort auch die vorher getrennten Leitzentralen von Kleinprofil (Linien U1 bis U4) und Großprofil (U5 bis U9) in einem Raum vereinigt. Drei riesige Monitorwände sorgen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit einen Überblick über das komplette U-Bahnnetz und alle Züge haben. Mehr als 130 Kilometer Kabel wurden verlegt, um alle Systeme mit Energie und Daten zu versorgen. Eine blendfreie Fensterfront, ausgefeilte Schallschutz-, Klima- und Beleuchtungskonzepte sorgen dafür, dass die neue Leitstelle auch in Sachen Arbeitsbedingungen neue Maßstäbe setzt. „Der Umzug der Betriebsleitstelle ist ein weiterer Meilenstein bei der Modernisierung unseres U-Bahn-Systems“, sagt die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit enormem Einsatz und großer Kompetenz dafür gesorgt haben, dass dieses Projekt für die Fahrgäste völlig lautlos realisiert werden konnte.“ Tatsächlich wurde jeder der insgesamt vier Umzugsschritte seit Anfang Juni „unter dem rollenden Rad“, also ohne Einschränkungen im Verkehr vollzogen. Ermöglicht wurde das auch durch eine überdurchschnittliche Teamleistung aller Akteure – von den insgesamt 21 beteiligten BVG-Fachabteilungen bis zu den 31 Fachfirmen, die trotz sonstiger Marktkonkurrenz reibungslos zusammenarbeiteten. Und übrigens: Das ursprünglich geplante Budget von 8,9 Millionen Euro wurde auch eingehalten.
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U-Bahn: Neue Zugsicherungsanlage für die U6, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1708 Von Sonntag, den 30. August, bis Freitag, den 9. Oktober 2015, erneuert die #BVG die #Zugsicherungsanlage für den südlichen Abschnitt der Linie #U6. In diesem Zeitraum wird der Zugverkehr der U6 zwischen den Bahnhöfen #Tempelhof und #Alt-Mariendorf an den Wochentagen Sonntag bis Donnerstag jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 3:30 Uhr des Folgetags #unterbrochen. Mit dieser Verlegung der Arbeiten in die späten Abend- und die Nachtstunden werden die Einschränkungen für die Fahrgäste minimiert. Der durchgehende Verkehr in den Nächten von Freitag auf Samstag bzw. von Samstag auf Sonntag ist nicht betroffen. Jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22:00 Uhr bis Betriebsschluss der U6 ist zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Alt-Mariendorf ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Am S+U-Bahnhof Tempelhof werden jeweils zwei Haltestellen pro Fahrtrichtung vom Ersatzverkehr bedient, so dass sich der Umstieg sowohl zur S- als auch zur U-Bahn schnell und komfortabel gestaltet. Der S+U-Bahnhof Tempelhof ist mit Fahrstühlen barrierefrei zugänglich.
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Bus + BVG: BVG testet extra lange Busse Die BVG testet zwei Busse der besonders langen Bauart., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1702 Die #BVG testet zwei #Busse der besonders #langen Bauart. Ab dem heutigen Mittwoch, 26. August 2015, werden ein #Anhängergespann der Hersteller #MAN und Göppel sowie der neue #CapaCity #L-Gelenkbus des Herstellers #Mercedes- Benz für zwölf Tage auf Berlins Straßen unterwegs sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Tests im Überblick: Warum testet die BVG so lange Busse? Im Mittelpunkt der Tests steht die Frage, ob die langen Busse, so wie sie in anderen deutschen Städten eingesetzt werden, für die Berliner Infrastruktur geeignet sind. Wie viele Fahrgäste finden in den langen Bussen Platz? Im CapaCity L finden 124 Fahrgäste (43 Sitzplätze, 11 Klappsitze, 81 Stehplätze bei Nichtbenutzung der Klappsitze) Platz. Der Anhängerbus bietet insgesamt Platz für 130 Fahrgäste (66 Zugfahrzeug davon 32 Sitzplätze, 64 Anhänger davon 30 Sitzplätze). Zum Vergleich: Der aktuelle MAN-Doppeldecker der BVG bietet Platz für 113 Fahrgäste, die Gelenkbusse der BVG-Flotte können jeweils maximal 99 Fahrgäste befördern. Dürfen so lange Busse auf Berlins Straßen überhaupt fahren? Ja, allerdings aktuell nur mit einer Ausnahmegenehmigung. Das zulässige Maximalmaß für Fahrzeugkombinationen von 18,75 m wird von beiden Fahrzeugen deutlich überschritten. Auf welchen Linien werden die Busse eingesetzt? Die Busse werden im Berliner Westen auf den Linien 135 und 236 eingesetzt. Sind die Haltestellen in Berlin überhaupt groß genug? Bislang sind wenige Haltestellen in Berlin für derart lange Busse ausgelegt. Hinzu kommt, dass der Platz an Haltestellen häufig durch hereinragende parkende Autos eingeschränkt wird. Sollte die BVG ihre Busflotte in Zukunft mit deutlichen längeren Fahrzeugen ergänzen, müssten voraussichtlich viele Haltestellen ausgebaut werden. Hat der Fahrer einen Kontakt zum Anhänger bzw. zum hinteren Teil des Fahrzeugs? Der Fahrer ist per Videokamera und Gegensprechanlage mit den Fahrgästen im Anhänger verbunden. Dort befindet sich auch ein Notrufschalter. Beim Mercedes-Benz-Gelenkbus sorgen Kameras am Heck sowie im Fahrgastraum für eine gute Übersicht. Sind die Busse barrierefrei und bieten ausreichend Platz für Rollstühle und Kinderwagen? Der Anhängerbus verfügt über zwei geräumige Multifunktionsabteile. Sowohl im Zugfahrzeug als auch im Anhänger sind Plätze für Rollstühle und Kinderwagen sowie Klapprampen vorhanden. Der Anhängerbus kann sich an den Haltestellen absenken (Kneeling), um den Einstieg der Fahrgäste zu erleichtern. Der CapaCity L ist ein Niederflurbus und über die volle Länge des Fahrgastraums barrierefrei. Auch er kann sich an den Haltestellen für einen besseren Ein- und Ausstieg absenken. Sind die Busse schon in anderen Städten unterwegs? Der Anhängerbus, den die BVG jetzt testet, stammt von der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG). Dort sind die Busse seit dem Jahr 2013 im Einsatz. In über 20 weiteren Verkehrsunternehmen in Deutschland ist der Anhängerbus Teil der Busflotte. Der CapaCity L wird nach seiner Weltpremiere Ende 2014 mit als erstes bei der BVG zur Fahrerprobung eingesetzt. Wo kommen so lange Busse zum Einsatz? Anhängerbusse eignen sich – die entsprechende Infrastruktur vorausgesetzt – beispielsweise besonders gut für den Einsatz bei Großveranstaltungen oder Verstärkerfahrten. Lange Gelenkbusse eignen sich besonders für stark frequentierte Buslinien oder spezialisierte BRT-Systeme (Bus Rapid Transit) auf einer eigenen Busspur.
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Straßenbahn: Straßenbahnlinien M 2 und M 10 Zu wenig Personal – BVG dünnt Fahrplan aus aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/strassenbahnlinien-m-2-und-m-10-zu-wenig-personal—bvg-duennt-fahrplan-aus,10809298,31413984.html Zum zweiten Mal in diesem Sommer streicht die #BVG aufgrund von #Personalmangel #Sonnabend-Fahrten bei der #Straßenbahn. Diesmal sind zwei wichtige Strecken betroffen, die in die Mitte Berlins fahren. Weil es nicht genug Fahrerinnen und Fahrer gibt, lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weniger Straßenbahnen verkehren. Zum zweiten Mal in diesem Sommer passte das Unternehmen den Fahrplan der Realität an – und strich weitere Fahrten am Sonnabend. Bereits Mitte Juli hatte die BVG den Sonnabend-Verkehr auf den Linien 18 und 67 eingestellt. Nun ging es weiter: „Wir haben seit dem 1. August auf den Linien #M2 und #M10 geringfügige Taktanpassungen vorgenommen“, teilte BVG-Sprecher Markus Falkner auf Anfrage mit. Auf der Linie M  2, die Heinersdorf mit dem Alexanderplatz verbindet, rollen die Bahnen sonnabends zwischen 16 und 20 Uhr nun alle sechs oder sieben Minuten statt im …
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Bus: Go West Wohin sich noch keine S-Bahn verirrt hat: Die BVG hat bekannt gegeben, welche die vollsten Buslinien Berlins sind, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article144916526/Go-West.html Für uns coole Kids, die wir innerhalb des S-Bahn-Rings wohnen, ist er oft nur die letzte Wahl: Der gute alte, gelbe #BVG-Bus. Mit #U- oder #S-Bahn kommt der Berliner zwar meist schneller ans Ziel, doch außerhalb des Hundekopfs ist der #Bus eine wahre #Lebensader. Und so viel Berlin wie im Bus bekommt man sonst nirgendwo mit. Gestern hat Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) mitgeteilt, welche Buslinien die #vollsten in Berlin sind. Unter den Top Ten sind viele übliche Verdächtige, aber auch eine Überraschung. Der Bus mit der häufgsten „100-Prozent-Meldung“ ist der TXL. Vom Alexanderplatz zum Flughafen Tegel führend kommt fast niemand um die Linie herum. Touristen nicht, die einfach auf schnellstem Wege in die Stadt wollen. Und auch nostalgische West-Berliner nicht, die mit dem Bus zu einem innerstädtischen Flughafen fahren wollen, einfach weil sie …
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Bus + Museum: AG Traditionsbus Berlin Warum ein Berliner BVG-Busse sammelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ag-traditionsbus-berlin-warum-ein-berliner-bvg-busse-sammelt,10809148,31313354.html Das Motorengeräusch! Das edle Beige! Frank von #Riman-Lipinski aus Spandau begeistert sich für #historische #BVG-Busse. Nun haben er und seine Mitstreiter von der #Arbeitsgemeinschaft #Traditionsbus Berlin wieder einen #Oldtimer auf Vordermann gebracht. Bald dürfen auch ganz normale Fahrgäste einsteigen. Jeden Montag berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und über ihren Alltag in Berlin: Heute: Frank von Riman-Lipinski, 50. Der Spandauer sammelt mit Gleichgesinnten alte BVG-Busse. Er ist Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus Berlin und Vorsitzender des Fördervereins. Egal, was passiert, wir werden es schaffen. Und wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt! Am 30. Oktober wird unser #1794 erstmals seit langer Zeit wieder Fahrgäste befördern. Punkt zwölf Uhr geht es los, vom Bahnhof Zoo zum Grunewaldturm. Erst nur für geladene Gäste und alle, die es möglich gemacht haben, dass der BVG-Doppeldecker Baujahr 1965 wieder fahren kann. Renoviert, in der Originalfarbe RAL 1001 beige lackiert, mit grünen Kunstledersitzen und Glühlampen. So wie früher. Um 14 und 16 Uhr dürfen dann alle anderen, die ebenfalls alte Busse lieben, mitfahren. Auch in der vergangenen Woche war ich in einer unserer Hallen im Bezirk Spandau, um den 1794 zu bewegen. Hören Sie den Motor? Nicht zu überhören! Ein #Büssing U7 Vorkammermotor. Für den gilt: erst vorglühen, dann starten. Er funktioniert tadellos. Auch bei Fahrten auf der Autobahn, wo das Mindesttempo 60 ist, gab es bisher …
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U-Bahn: Neue Züge für Berliner U-Bahn BVG bestellt elf weitere U-Bahnen vom Typ „Icke“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neue-zuege-fuer-berliner-u-bahn-bvg-bestellt-elf-weitere-u-bahnen-vom-typ–icke-,10809298,31267680.html Geld vom Senat macht es möglich: Bis 2017 bekommt das Landesunternehmen #BVG #elf weitere Züge. Sie werden in Berlin hergestellt – und haben einige Besonderheiten. Sie läuft und läuft und läuft. Was das #Fahrzeugalter anbelangt, gehört die Berliner #U-Bahn zu den betagten im Land. So sind die Fahrzeuge für die Linien U 5 bis U 9 im Schnitt 28 Jahre alt. Doch nun gehen der Senat und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wie angekündigt daran, die Flotte zu verjüngen. Am Montag teilte das Landesunternehmen mit, dass die #Stadler Pankow GmbH elf weitere U-Bahn-Züge fertigen wird. Die Fahrzeuge der jüngsten #Baureihe #IK (Spitzname „Icke“) sollen im Jahr 2017 geliefert werden. Wie die beiden Vertreter der Baureihe IK, die schon in Berlin unterwegs sind, so bekommen auch die neuen Züge einen Bauch – oder eine breite Hüfte, je nach Sichtweise. Weil die Wände um leicht nach außen gewölbt sind, haben die Fahrgäste mehr Platz. Pro Vier-Wagen-Zug stehen rund 80 Sitz- und 260 Stehplätze zur Verfügung, so Stadler. In anderen U-Bahnen gibt es mehr Sitze. Dafür hat die Baureihe IK mehr Mehrzweckbereiche für sperriges Gepäck, Kinderwagen, Fahrräder und Rollstühle. Eine Klimaanlage hat auch sie nicht, sie würde den Energieverbrauch um 18 Prozent erhöhen. Und auf weiche Sitzpolster dürfen die Reisenden ebenfalls …
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Flughäfen: Ferienstart in Berlin Der Riesenansturm und das Wunder vom Flughafen Tegel , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205487317/Der-Riesenansturm-und-das-Wunder-vom-Flughafen-Tegel.html Es ist voll, es ist warm, und die Schlangen sind lang. Trotzdem hat am Ferienwochenende in #Tegel alles geklappt – wieder einmal. Ein Familienvater stemmt sich gegen den Gepäckwagen, auf dem die sieben Koffer seiner Liebsten lasten, und versucht, ihn verzweifelt in Bewegung zu setzen. Im Bereich B schläft ein junger Mann hinter der Passkontrolle, er hat sich auf dem kühlen Boden ausgestreckt, den Kopf lehnt er gegen die Wand. Vor dem #BVG-Automat warten 15 Touristen in der Schlange. Zwei junge Besucher aus England tippen ratlos auf dem Bildschirm hin und her. Schließlich geben sie auf, machen sich ein Dosenbier auf und setzen sich erschöpft neben die unbezwingbare Maschine. Es ist das erste Wochenende der Sommerferien am Berliner #Flughafen #TXL. Ein paar Mitarbeiterinnen des Bodenpersonals des Flughafens stehen vor dem Ausgang und rauchen. „Alle Maschinen sind seit Tagen ausgebucht, sie sind sogar bis zu zehn Prozent überbucht“, sagt eine der Frauen. Wer nicht rechtzeitig eincheckt, hat Pech gehabt und muss warten, bis der nächste Flieger geht. „Die meisten nehmen es zum Glück gelassen, weil sie schon in Urlaubsstimmung sind“, sagt die Mitarbeiterin vom Check-in. „Es ist jeden Sommer das Gleiche, der ganz normale Wahnsinn.“ Chronischer #Personalmangel Ganz normal sei es auch, dass der Flughafen chronisch unter Personalmangel leide. Dass nur zwei Mitarbeiter die Koffer von einer Maschine mit 180 Passagieren aus dem Flugzeug auf die Gepäckbänder hieven. Dass 40 Jahre alte Gepäckbänder gern mal eine halbe Stunde nicht mehr anspringen. Und dass die Passagiere mit Wartezeiten bis zu eineinhalb Stunden am Check-in rechnen müssen. Nicht normal scheint angesichts dieser Tatsachen, dass der Flughafen Tegel – der ursprünglich auf sechs Millionen Gäste im Jahr ausgelegt war und mittlerweile knapp …
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Straßenbahn: Verspätungen bei der Berliner Straßenbahn nehmen zu Die Bahn kommt… immer später!, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verspaetungen-bei-der-berliner-strassenbahn-nehmen-zu-die-bahn-kommt—-immer-spaeter-,10809298,31195780.html Wann kommt die nächste Bahn? Fahrgäste klagen über #unregelmäßigen Betrieb. Jetzt zeigt eine offizielle Statistik: Im Mai war die Zahl der #ausgefallenen Kilometer vier Mal so hoch wie zu Jahresbeginn. Warum ist das so? Wer seit einiger Zeit das Gefühl hat, dass die Berliner #Straßenbahn nicht mehr so zuverlässig ist wie früher, der bekommt es jetzt schwarz auf weiß. Denn auch die offizielle Statistik zeigt nun, dass die Zahl der #Fahrtausfälle bei der Straßenbahn stark gestiegen ist. Zwischen Januar und Mai dieses Jahres haben sie sich nach Informationen der Berliner Zeitung vervierfacht. Wurden im Januar rund 19 000 Kilometer nicht gefahren, so waren es im Mai bereits zirka 77 000 Kilometer. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) versprechen Besserung – aber bis dahin dürfte noch Zeit vergehen. Drei Wochen ist es her, da hat die BVG 150 Jahre Straßenbahn gefeiert, mit einem Festakt, einem Tag der offenen Tür und einem Oldtimerkorso, dem viele Menschen zuwinkten. Fakt ist aber auch, dass im Jubiläumsjahr immer mehr Fahrgäste nicht gut auf die Straßenbahn zu sprechen sind. Anlass sind Fahrtausfälle, die vor allem Bezirke am östlichen Stadtrand Berlins treffen. Kündigung, Krankheit, Elternzeit Dort sind vor allem die Bewohner der Neubaugebiete auf die Straßenbahn angewiesen, weil kein S- oder U-Bahnhof in der Nähe ist. In Marzahn, Hohenschönhausen und anderen Stadtteilen erleben die BVG-Nutzer seit einigen Monaten, dass die Bahnen länger auf sich warten lassen, als im …
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Bus + Elektromobilität: Vier grüne Gelbe für die Hauptstadt: Solaris Elektrobusse für die Linie 204 in Berlin vorgestellt

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1640 Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), #Bombardier Transportation, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (#BMVI), #Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, #Solaris Bus & Coach S.A., Technische #Universität Berlin und #Vossloh #Kiepe GmbH Emissionslos, leise und vibrationsarm – so gestaltet sich die Fahrt in einem der vier #Elektrobusse vom Typ Solaris #Urbino 12 electric, mit denen demnächst der Betrieb der Berliner #E-Bus-Linie #204 aufgenommen wird. Am heutigen Mittwoch, den 1. Juli 2015, haben die Partner des #Schaufensterprojekts die neuen Fahrzeuge offiziell vorgestellt und auf eine erste Proberunde über den BVG-Betriebshof Indira-Gandhi-Straße eingeladen. Dort werden die Neulinge in der Berliner Busflotte auch in Zukunft stationiert sein. Tagsüber jedoch werden sie zwischen den Bahnhöfen Südkreuz und Zoologischer Garten/Hertzallee die weltweit erste Buslinie in einer Hauptstadt bedienen, auf der ausschließlich kabel- und kontaktlos geladene Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Möglich machen dies die PRIMOVE Technologie von Bombardier, die auf minutenschnelle induktive Ladung an den Endhaltestellen setzt, und das elektrische Antriebssystem von Vossloh Kiepe. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Projekt mit insgesamt rund 4,1 Millionen Euro, wissenschaftlich begleitet wird es von der Technischen Universität Berlin. Zwölf Meter lang, 2,55 Meter breit und Platz für 70 Fahrgäste: Auf den ersten Blick wirkt der neue Solaris wie ein moderner, aber ansonsten normaler Eindecker-Bus. Doch die Augen sind auch nicht das Mittel der Wahl, um seine speziellen Qualitäten zu entdecken. Stattdessen werden die Unterschiede zu einem Bus mit herkömmlichem Antrieb am besten mit Ohren und Nase wahrgenommen. Und hier erweist sich der Urbino 12 electric als auffällig unauffällig: Ohne Abgase gibt es nichts zu riechen. Die Geräuschentwicklung entspricht der eines durchschnittlichen PKWs. Und dank des vibrationsarmen Elektroantriebs von Vossloh Kiepe besticht der Bus zudem durch ein äußerst ruhiges Fahrgefühl. Es profitieren also Fahrgäste, Anwohner und die Umwelt zugleich – mit den vier neuen Bussen werden künftig pro Jahr rund 260 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Um denselben Effekt zu erreichen, müssten rund 250 Berliner Personenkraftwagen bei durchschnittlichem Fahrverhalten elektrifiziert werden. Mit einer im Innenstadtbereich nicht ausgereizten Höchstgeschwindigkeit von 65 Stundenkilometern belegt der neue Urbino 12 electric, wie weit die Elektromobilität im Busverkehr bereits fortgeschritten ist. Möglich wird dies durch das elektrische Antriebssystem von Vossloh Kiepe und die 160 Kilowatt Leistung des asynchronen Zentralmotors. Das Bombardier PRIMOVE Batteriesystem mit einer Kapazität von 90 Kilowattstunden wiederum sorgt dafür, dass im anspruchsvollen Berliner Innenstadtverkehr stets genügend Energiereserven für die 6,1 Kilometer lange Strecke der Linie 204 vorhanden sind. Erste Tests zur Vorbereitung der Zulassung haben bereits begonnen, noch im Sommer soll die neue E-Bus-Flotte in den Linienverkehr gehen. Dann sind die Fahrgäste der BVG außer mit U- und Straßenbahnen sowie den vier Solarfähren auch auf Berlins Straßen elektrisch unterwegs – und das dank der jüngsten Umstellung auf Grünstrom noch dazu besonders umweltfreundlich. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung hat die TU Berlin im Vorfeld erforderliche Ladezeiten sowie notwendige Kapazitäten der Hochleistungsbatterien bestimmt. Derzeit führt sie eine technisch-wirtschaftliche Gesamtbewertung des Projekts durch. Die Betriebsphase der Linie 204 im Rahmen des „Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ läuft bis Ende September 2016. —– Kontakt Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Pressestelle, Tel.: 030 256-27901, E-Mail: pressestelle@bvg.de Bombardier Transportation Pressesprecher Andreas Dienemann, Tel.: 030 98607-2978, E-Mail: andreas.dienemann@de.transport.bombardier.com Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Pressestelle, Tel.: 030 18300-7200, E-Mail: presse@bmvi.bund.de Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Pressestelle, Tel.: 030 9025-1090, E-Mail: pressestelle@senstadtum.berlin.de Solaris Bus & Coach S.A. Pressesprecher Mateusz Figaszewski, Tel.: +48 601 652 179, E-Mail: mateusz.figaszewski@solarisbus.com Technische Universität Berlin Pressesprecherin Stefanie Terp, Tel.: 030 314-23922, E-Mail: pressestelle@tuberlin. de Vossloh Kiepe GmbH Erik Lenz, Vertriebsleiter Bus & E-Mobility Systems, Tel.: 0211 7497-473, E-Mail: e.lenz@vkd.vossloh.com Technische Daten der neuen Busse Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. Lieferant Solaris Deutschland GmbH, Berlin-Adlershof Fahrzeugtyp Urbino 12 electric Länge x Breite x Höhe 12,0 m x 2,55 m x 3,35 m Zulässiges Gesamtgewicht 18.000 kg Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Fahrgastanzahl 70 Feste Sitzplätze 33, davon 19 podestfrei Klappsitze 3 Hersteller Antriebstechnik Vossloh Kiepe GmbH Elektromotor Asynchroner Zentralmotor (Typ TSA TMF 35), Leistung: 160 kW Energiebedarf 1,3-1,8 kWh/km (angenommener Durchschnittsverbrauch) Hersteller Batteriesystem Bombardier Transportation Traktionsbatterie PRIMOVE Batterie 90, Typ: Li-Ionen, Kapazität: 90 kWh, Spannung: 660 V Klimaanlage Konvekta UL500EM, Kälteleistung: 24 kW Heizung (elektrisch) Spheros, 20 kW Vorderachse ZF RL 82 EC Antriebsachse ZF AV 132 Rahmendaten Schaufensterprojekt „E-Bus Berlin“ BVG-Buslinie 204 Endhaltestellen S Südkreuz, S+U Zoologischer Garten (Hertzallee) Anzahl der Haltestellen 18 Fahrtstrecke (je Richtung) 6,1 km Fahrtzeit (je Laufweg) ca. 24 min Taktzeit 20 min Anzahl der Busse 4 Hersteller induktive Ladetechnik Bombardier Transportation Induktives Ladesystem PRIMOVE Ladesystem 200, Ladeleistung: 200 kW (induktives Schnell-Ladesystem), Effizienz: >90 %, Netzanschluss: 400 V Wechselstrom Ladepunkte • 2 auf der Strecke (Südkreuz und Hertzallee) • 1 im BVG-Depot (Indira-Gandhi-Straße) Ladezeit 4-7 min an den Endhaltestellen CO2-Einsparungen 1.300 g/Bus-km, ca. 260 Tonnen pro Jahr (gesamte Linie) Partner • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR (Betreiber und Konsortialführer) • Bombardier Transportation GmbH (Lade- und Batteriesystem) • Solaris Deutschland GmbH (Entwicklung und Herstellung Bus) • Technische Universität Berlin (Systemsimulation und Begleitforschung, Ladestation Hertzallee) • Vossloh-Kiepe GmbH (Antriebsausrüstung, Bordnetzversorgung und Energiemanagement)
Source: BerlinVerkehr