Bus + Fahrplan: Softwarearbeiten am Fahrplansystem, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1862

Die IT-Fachleute der BVG müssen am morgigen Freitag #Wartungsarbeiten am Hintergrundsystem für die #Fahrplanerstellung der 151 Berliner #Buslinien vor-nehmen. Die Fahrgäste werden davon so wenig wie möglich mitbekommen, weil alle Busse wie gewohnt im Netz unterwegs sein können. Möglich wird das, indem die Techniker die Fahrzeuge quasi „austricksen“. Die Bordcompu-ter werden dafür mit dem Donnerstags-Fahrplan gespeist.
Einschränkungen gibt es bei der Fahrgastinformation: Weil das System wäh-rend der Arbeiten bis voraussichtlich Samstagvormittag keine Hintergrundin-formationen liefert, können die elektronischen #DAISY-Anzeiger, die #BVG-App „#FahrInfo Plus“ und die #Fahrinfo auf #BVG.de vorübergehend keine #Echtzeit-Abfahrten für den #Busverkehr anzeigen. Um falsche Informationen zu vermei-den, wird auf den Anzeigern an den Haltestellen der Text „Bitte beachten Sie die Aushangfahrpläne“ eingespielt. In der App und auf BVG.de werden für die Busse technisch bedingt teilweise Abfahrtszeiten angezeigt, die um einige Minuten von der tatsächlichen Abfahrt abweichen können. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, vorsorglich ein kleines Zeitpolster einzuplanen.
Die Anzeige- und Informationssysteme von U-Bahn und Straßenbahn sind nicht betroffen.

Regionalverkehr + Bus + S-Bahn: Modellversuch auf Linie 390 aufgegeben, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1444517/

Bernau (MOZ) Die #Winterfahrpläne von #Bus und Bahn sind im Barnim, ohne größere Probleme zu verursachen, in Kraft getreten. "Das spricht für die guten Übergänge zwischen Bus und Bahn", reagiert Nils-Frieso Weber, der beim Landkreis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zuständig ist.

Für #Strausberg-Nord bringt der Fahrplanwechsel mit einer 20-Minuten-Anbindung zur Hauptstadt fast schon revolutionäre Verbesserungen, ganz so epochal fallen die Neuerungen im Barnim nicht aus. "Auf der Linie #25 kommen die Reisenden von Werneuchen aus nach Lichtenberg und nun zusätzlich bis nach #Ostkreuz, das ist neu", so Weber. Positiv sei auch ein neuer Frühzug der #RE3, der nun bereits um 4.10 Uhr von Eberswalde nach Berlin startet, immerhin 38 Minuten früher als vor dem Fahrplanwechsel. Gleiches gilt für die Berliner, die morgens zur Schicht in Eberswalde müssen. 4.21 Uhr können sie in Berlin den Regio 3 nutzen, früher fuhr der erste Zug um 5.31 Uhr in den Barnim.

Eine weitere Neuerung empfindet Weber als wichtig: In Biesenthal kommt abends ein weiterer Halt hinzu. Der letzte Zug mit Stopp in Biesenthal fährt um 22.30 in Berlin-Hauptbahnhof ab. Jetzt hält auch der Zug, der um 21.32 in Berlin abfährt, in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

Bezüglich der Taktfrequenzen zur Hauptstadt haben sich nur unwesentliche Verbesserungen ergeben. "Wir haben am Morgen einen 20-Minuten-Takt von Eberswalde in Richtung Hauptstadt, gleiches gilt am Abend von Berlin bis nach Eberswalde. Aber außerhalb dieser Stoßzeiten reden wir eher von einem 30-Minuten-Takt, alles andere wäre zu optimistisch betrachtet", ordnet er die Anbindung ein.

Die Veränderungen im Streckennetz der Barnimer #Busgesellschaft (#BBG) geraten durchaus etwas großräumiger. So verändert die BBG den Modellversuch mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Beide Unternehmen hatten die Linie #390 finanziert, um die Bahnhöfe in Blumberg und Ahrensfelde zu erschließen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Fahrt über die B 158 immer wieder …

BVG mit Gewinn – doch was nützt das den Kunden?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/schwarze-zahlen-bvg-mit-gewinn—doch-was-nuetzt-das-den-kunden-,10809298,32720208.html

Sie galt als aufgebläht, ineffizient, verkrustet. Doch auch in diesem Jahr wird die #BVG wieder #schwarze #Zahlen schreiben. Das geht aus internen Prognosen hervor. Doch nicht jeder findet die Zahlen beeindruckend.

Wenn Silvester die Böller krachen, haben die Beschäftigten des größten Berliner Landesunternehmens allen Anlass, sich das eine oder andere zusätzliche Glas Sekt zu genehmigen. Denn es ist klar, dass 2015 für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein gutes Jahr gewesen ist. Das geht aus den jüngsten internen Unternehmenszahlen hervor, die der Berliner Zeitung vorliegen.

Aus der schwarzen Null, die im vergangenen Jahr erstmals seit langem wieder die Bilanz zierte, ist eine dicke schwarze Null geworden. Auch andere Daten zeigen, dass die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn Nikutta, ihr Finanzvorstand Henrik Falk und die anderen BVGer gut gearbeitet haben. Allerdings: Die Zahlen überzeugen nicht jeden. Und Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB sagt: „Von der schwarzen Null haben die Kunden erst mal nichts.“

Fette rote Zahlen gehörten lange Zeit zur BVG-Bilanz wie die U-Bahn in den Tunnel. Das Unternehmen galt selbst im Senat als aufgebläht, verkrustet, ineffizient. Doch die Sparmaßnahmen, die vor knapp zwei Jahrzehnten an Tempo gewannen, zeigen immer mehr Wirkung. Im vergangenen Jahr verzeichnete das einstige Sorgenkind ein Ergebnis, das auch ohne Sondereffekte positiv ausfiel: ein Plus von 7,4 Millionen Euro. Das war kein Ausrutscher: Für dieses Jahr lautet die Gewinnprognose 11,1 Millionen Euro.

Umsatzrendite: ein Prozent

„Die gute Entwicklung der BVG hält auch im Jahr 2015 an“, sagte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen, der dem Aufsichtsrat der BVG vorsitzt, der Berliner Zeitung. Das sei gut für das Unternehmen und „natürlich auch für das …

Bus: Neue Probleme: E-Busse müssen wieder in der Werkstatt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206746493/Neue-Probleme-E-Busse-muessen-wieder-in-der-Werkstatt.html

 

Neue Technik hat ihre Tücken. Das muss auch die #BVG beim Test ihrer neuen #Elektrobusse erleben. Schon wieder fallen zwei Busse aus.

Die neuen Elektrobusse haben den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bislang kein Glück gebracht. Die besonders umweltfreundlichen, weil abgasfreien Fahrzeuge stehen mehr als sie fahren. Ausgerechnet zu Beginn der Welt-Klimakonferenz in Paris sind erneut zwei der vier #E-Busse in Berlin ausgefallen. Der eine durfte nach einer Fehleranzeige nicht mehr weiterfahren und musste am Montagabend von der Endstation am Bahnhof Südkreuz in die Werkstatt abgeschleppt werden. Beim zweiten Fahrzeug hatte sich ein Stecker gelockert, er musste gleichfalls außerplanmäßig zum Boxenstopp. Auch am Mittwoch blieben beide Busse im Depot in Weißensee. Es werde noch auf ein Ersatzteil gewartet, hieß es.

Noch keine zwei Wochen durchgängig gefahren

Seit Beginn des Praxistests am 31. August sind die Busse zum Stückpreis von 700.000 Euro "noch keine zwei Wochen durchgängig gefahren", sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Wann alle vier Busse vom Typ #Solaris Urbino 12 electric wieder einsatzfähig sind, könne sie noch nicht sagen. Dies liege in der Verantwortung der Hersteller.

Namhafte Hersteller beteiligen sich

Der Bus selbst wurde vom polnischen Unternehmen Solaris gebaut, das elektrische Antriebssystem stammt von Vossloh-Kiepe. Das Besondere ist die innovative Ladetechnik "Primove" vom deutsch-kanadischen Unternehmen Bombardier: Die Batterien, die den Strom für die E-Motoren des Busses liefern, können – nach dem Prinzip der elektrischen Zahnbürste – kabel- und berührungslos geladen werden.

Zuletzt standen alle vier E-Busse wochenlang still, weil beim Laden der Batterien …

Bus: Pankow: Einschränkungen im Busverkehr wegen Brückenbauarbeiten der DB, aus BVG

unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1832

#Brückenbauarbeiten der Deutschen #Bahn führen am Wochenende zu Einschränkungen
auf den #BVG-Buslinien #M27, #250 und #255. Von Freitag, den 20.
November, ca. 19:30 Uhr bis Montag, den 23. November 2015, ca. 04:00 Uhr
müssen die Linien aufgrund der Vollsperrung der S-Bahn-Unterführung in der
Wollankstraße #umgeleitet bzw. #geteilt werden.
Die Busse der Linie 250 fahren nur zwischen Niederschönhausen, Buchholzer
Straße und Maximilianstraße. Der Streckenabschnitt zwischen Maximilianstraße
und U Franz-Neumann-Platz kann nicht bedient werden.
Die Linie 255 wird am S Wollankstraße unterbrochen und geteilt. Auf dem
westlichen Teil fahren Busse zwischen U Osloer Straße und S Wollankstraße.
Der östliche Teil fährt ab S+U Pankow als Ringlinie im Uhrzeigersinn über
Florastraße, Wollankstraße, Breite Straße und Berliner Straße.
Die Linie M27 fährt zwischen S+U Jungfernheide und S Wollankstraße. Für
die Weiterfahrt zum S+U Pankow kann ab Florastraße die Ringlinie 255,
nachts ebenfalls ab Florastraße ein M27-Shuttlesbus genutzt werden.

Straßenbahn + U-Bahn: BERLINER NAHVERKEHR Drei Milliarden Euro für neue U-Bahnen und Trams, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206577961/Drei-Milliarden-Euro-fuer-neue-U-Bahnen-und-Trams.html

Berlins #U-Bahnen und #Trams sind marode. Neue Wagen sollen von der BVG auf Pump angeschafft und über Jahrzehnte abbezahlt werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen in den nächsten 20 Jahren ihren betagten Fuhrpark erneuern. Für den Kauf neuer U-Bahnen und Straßenbahnen müssen bis 2035 mindestens 3,1 Milliarden Euro aufgebracht werden. Für den Erwerb wird die BVG zum 1. Januar 2016 eine Finanzierungsgesellschaft gründen, die einen Großteil der nötigen Mittel als Kredite aufnimmt. Die Schulden werden über die Lebensdauer der Wagen von 35 Jahren abgetragen. Diese Konstruktion zur Finanzierung der Investitionen hat Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) jetzt dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses offiziell vorgestellt.

BVG soll zunächst bis 2019 in Vorleistung gehen
Die Finanzierung wird sich demnach bis zum Jahr 2069 hinziehen. Um Abschreibungen und Zinsen bezahlen zu können benötigt die neue BVG-Tochter bis zu diesem Datum jährliche Zuschüsse von 91 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt. Denkbar sei aber auch, die Beträge stufenweise auszuzahlen und nicht linear jedes Jahr den gleichen Betrag zu überweisen, erklärte Finanz-Staatssekretärin Margaretha Sudhof den Volksvertretern. Dann könnten die Jahresbeträge zwischen 130 und 55 Millionen Euro schwanken. Der Landesetat wird aber erst ab 2020 mit diesen zusätzlichen Ausgaben belastet. Für 2015 bis 2019 soll die BVG selbst in Vorleistung gehen und insgesamt 480 Millionen Euro aufbringen. Erst wenn ab 2020 ein neuer Verkehrsvertrag zwischen dem Land und der Anstalt öffentlichen Rechts gelten wird, soll das Geld …

Bus: TECHNIKPROBLEME BEI DER BVG Berlins peinlichste Busse sollen wieder fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/technikprobleme-bei-der-bvg-berlins-peinlichste-busse-sollen-wieder-fahren,10809148,32364176.html

Eigentlich sollen die #Elektrobusse seit Ende August die Linie #204 bedienen. Doch seit Wochen stehen die Fahrzeuge in der #BVG-Werkstatt. Nun sind die Techniker zuversichtlich, dass sie das Problem lösen können.
Wochenlang herrschte #Ratlosigkeit. Und manch einem Beteiligten war das Ganze auch ziemlich peinlich: Die neuen Elektrobusse, die in Berlin einen Vorgeschmack auf die Zukunft geben sollen, können wegen eines Defekts nicht eingesetzt werden – ohne dass klar ist, wie es dazu gekommen ist. Doch nun zeigen sich die Techniker, die seit September an dem Problem tüfteln, so zuversichtlich wie noch nie. „Wir sind der Lösung des Problems näher gekommen“, teilte Andreas Dienemann, Sprecher von #Bombardier Transportation, auf Anfrage mit. Wenn es weiter so gut laufe, könnten die Elektrobusse in der zweiten Novemberhälfte wieder für den Betrieb freigegeben werden.
Eigentlich sollen sie im 20-Minuten-Takt auf der Linie 204 zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Südkreuz pendeln. Fast lautlos, abgasfrei und als gutes Beispiel dafür, wie der Nahverkehr in Zukunft aussehen könnte. 6,1 Kilometer hin, 6,1 Kilometer zurück, unterbrochen vom schnellen …

BVG: Zu früh und zu spät in Berlin Die BVG soll pünktlicher werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-frueh-und-zu-spaet-in-berlin-die-bvg-soll-puenktlicher-werden/12495830.html

Der Senat fordert von der #BVG, ihre #Fahrpläne besser einzuhalten. Auch zu frühe Bussen und Bahnen ärgern die Passagiere.
Der Senat hat die BVG aufgefordert, ihre Fahrpläne besser einzuhalten. Bahnen und Busse kommen häufig nicht nur zu #spät, sondern oft auch zu #früh. Wer #pünktlich zur Haltestelle eilt, hat dann das Nachsehen. Deutliche „Verfrühungen“ vor allem bei größeren Abständen der Fahrten seien nicht akzeptabel, teilte Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler jetzt auf eine Anfrage des Piraten-Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner mit.
Die BVG unterscheidet in ihrer Pünktlichkeitsstatistik nicht zwischen Verspätungen und Verfrühungen. Da stark verspätete Fahrten oft als verfrühte Fahrt des nachfolgenden Busses wahrgenommen würden, werde lediglich zwischen pünktlich und unpünktlich unterschieden, heißt es. Nach der BVG-Statistik erreichte die Pünktlichkeitsquote im vergangenen Jahr bei der U-Bahn 98,9 Prozent, bei der Straßenbahn waren es 91,7 Prozent und beim Bus nur 87,1 Prozent. Als pünktlich gelten Fahrten, die zwischen 90 Sekunden vor und 210 Sekunden nach der Fahrplanzeit stattfinden.
Fahrabstände werden verkürzt
Der Senat hat im Verkehrsvertrag der BVG Vorgaben zur Pünktlichkeit gemacht: U-Bahnen müssen zu 97 Prozent pünktlich sein, bei Straßenbahnen liegt der Wert bei …

Bus: BVG Neuer Doppeldecker fährt zwischen Zoo und Kladow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206221563/Neuer-Doppeldecker-faehrt-zwischen-Zoo-und-Kladow.html Die #BVG ist auf der Suche nach der nächsten Generation für ihre „#Große Gelben“. Jetzt ist ein #VDL-Bus aus den Niederlanden im Test. Seit Montag fährt in Berlin ein neuer #Doppeldeckerbus. Die Berliner Verkehrsbetriebe testen den neu entwickelten #Citea #DLF 114 vom niederländischen Hersteller VDL. Der Bus wird ab Dienstag des gesamten Oktober auf der Linie X34 zwischen dem Bahnhof Zoo und Kladow eingesetzt, teilte die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Auf dieser Linie testet die landeseigenen Verkehrsbetriebe bereits seit einigen Wochen den „Citywide LF“ – einen Doppeldecker-Bus von Scania. Ab November sollen dann beide Prototypen auf verschiedenen Linien in Spandau eingesetzt werden. So könne im direkten Vergleich getestet werden, wie sich die beiden Fahrzeugtypen im anspruchsvollen Berliner Nahverkehr schlagen, heißt es in der Mitteilung der BVG. USB-Anschlüsse fürs Handy Hintergrund des Probelaufs sind Überlegungen der BVG, den „Großen Gelben“ durch einen kleineren …
Source: BerlinVerkehr

Bus: Neue Busse für Berlin BVG testet englischen Doppeldecker, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-busse-fuer-berlin-bvg-testet-englischen-doppeldecker/12432520.html Next, please: Die #BVG #testet jetzt auch einen #britischen #Bus. Und die #Elektrolinie soll nächste Woche auch wieder fahren. Jahrelang war die BVG bei ihren #Doppelstockbussen auf den Hersteller MAN angewiesen. Jetzt kommen die Angebote gleich mehrfach: Auch das britische Unternehmen Alexander Dennis Ltd. schickt nun einen Bus nach Londoner Vorbild zum Testen an die Spree. Sechs Wochen lang soll der Brite dann Berliner sein. Und der Hersteller setzt alles daran, einen guten Eindruck zu machen. Das Unternehmen hat sogar den britischen Botschafter eingespannt, weshalb der Bus am Mittwoch zunächst vor der Botschaft in der Wilhelmstraße vorgestellt wird. Erst danach wird die BVG den Bus übernehmen. Die bisherigen Doppelstock-Testbusse der Hersteller Scania und VDL hatte die BVG auf ihren Betriebshöfen präsentiert. Welcher Bus das Rennen machen wird, falls die BVG neue Doppeldecker kauft, ist offen. Der bisherige MAN-Doppeldecker mit seinen drei Achsen ist der BVG für viele Strecken zu …
Source: BerlinVerkehr