Die #BVG nennt Probleme bei Twitter flapsig "schlimmer als auf dem Dorf" – und verärgert damit Fahrgäste. Nun soll ein #Notfahrplan her.
Berlin. Auch zu Wochenbeginn mussten Nutzer der Berliner #U-Bahn auf fast allen Linien mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. Besonders betroffen waren die Fahrgäste auf den Linien #U6 und #U8, bei der allein im morgendlichen Berufsverkehr jeweils drei Züge für den Betrieb nicht zur Verfügung standen. Insgesamt fehlten nach BVG-Angaben allein am Morgen 13 Züge. Lediglich die Linien #U1, #U4 und #U5 sollen nicht von Ausfällen betroffen gewesen sein.
Für die Fahrgäste waren die Probleme durchaus unangenehm. So waren etwa auf der Linie #U7 gegen 9.30 Uhr gleich zwei Zugfahrten hintereinander aus Rudow kommend in Richtung Rathaus Spandau ausgefallen. Der nächstfolgende Zug verspätete sich dann nicht nur um weitere vier Minuten, sondern war auch so überfüllt, dass eine junge Frau wegen der Enge und der schlechten Luft einen Kreislauf-Zusammenbruch erlitt. Fahrgäste halfen der kollabierten Frau an der U-Bahn-Station Kleistpark aus dem Wagen hinaus.
Das Twitter-Team der BVG (Slogan: „Weil wir dich lieben“) kommentierte die Ausfälle auf der U7 mit den offenbar spaßig gemeinten Worten „Schlimmer als auf dem Dorf!“ – und erntete für diese flapsige Bemerkung viele kritische Kommentare von Fahrgästen. „Die BVG überzieht ihre Fahrgäste weiter lieber mit Spott und Häme …
Gerade noch ist es fast ein Vergnügen, als #Radler entlang einer sechsspurigen #Hauptstraße in Berlin zu fahren: Der Weg ist frei, die Spur breit genug, dass zwei Räder nebeneinander locker Platz haben, die Autos halten schön Abstand beim Vorbeifahren. Dann brettert von hinten ein Taxi heran und quetscht sich beim Überholen vorbei; kurz darauf spürt man förmlich, dass der #BVG-Bus sich nur sehr ungern der langsameren Geschwindigkeit des #Radfahrers anpasst. So sieht Alltag aus auf Berlins Busspuren: Als Radler ist man dort bestenfalls geduldet.
Das hat natürlich seine Gründe: Eingerichtet wurden diese #Bussonderfahrstreifen für den #ÖPNV. Und auch Taxen dürfen sie meist nutzen – und die sind dort oft noch häufiger anzutreffen als Busse.
Doch die Situation soll sich für Radler durch das rot-rot-grüne Mobilitätsgesetz deutlich verbessern. Es sieht vor, dass „auf oder an allen Hauptverkehrsstraßen #Radverkehrsanlagen mit gut befahrbarem Belag in sicherem Abstand zu parkenden Kraftfahrzeugen und ausreichender Breite eingerichtet werden“. Die #Radstrecken sollen zudem „so gestaltet werden, dass unzulässiges Befahren und Halten durch Kraftfahrzeuge unterbleibt“, heißt es in dem Gesetz. Danach müsste es zusätzlich zu den Bussonderstreifen künftig auch Radspuren geben.
Platz zum Überholen
Die #BVG lenkt im Streit um die Öffnung von #U-Bahnhöfen für #Obdachlose im Winter ein, wenn auch zähneknirschend. Sie wird am Mittwoch die Stationen Moritzplatz (Kreuzberg) und Lichtenberg als Kältebahnhöfe öffnen.
Zuvor hatte der Senat in seiner Sitzung am Dienstag die „Erwartung“ geäußert, dass die BVG als landeseigenes Unternehmen und Zuwendungsempfänger ihrer sozialen Verantwortung nachkomme, wie Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) es formulierte.
Die BVG, die im vergangenen Winter die Stationen Südstern und Lichtenberg als Kältebahnhöfe nachts geöffnet hatte, wollte das zuletzt nicht mehr tun. Die Menschen, die dort Zuflucht gesucht hätten, seien unter anderem wegen der Stromschienen in Lebensgefahr geraten, weil sie ins Gleis kletterten und sich dort erleichterten.
Sanitäranlagen und Sozialarbeiter
Das Ersatzangebot der BVG, nie in Betrieb genommene Bahnhofsbauwerke am Innsbrucker Platz und an der Turmstraße zu nutzen, hatte der Senat nach Begehungen abgelehnt. Auch der Fußgängertunnel zwischen dem Haus des Reisens und dem Haus des Lehrers am Alexanderplatz habe sich als ungeeignet erwiesen. Es mangele an Treppen, Notausgängen oder Luftzufuhr, in den Rohbauten der Stationen gebe es zudem die Gefahr abzustürzen.
Gegen 7.20 Uhr #brannte auf der Stralauer Allee kurz vor der Ehrenbergstraße der Motorraum eines #BVG-Busses [1672]. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und löschte den Brand. Der #Bus blockiert derzeit eine Spur in Richtung Oberbaumbrücke. Erst vor ein paar Tagen brannte ein …
Wie eine Berliner #Haltestelle nach zehn Jahren endlich vereint wurde. Lesen Sie mal die verrückte Geschichte eines #BVG-Wartehäuschens.
In Berlin gibt es Dinge, über die wundert sich niemand mehr. Weil in dieser Stadt stets verrückte Sachen passieren oder existieren. Die Geschichte dieser #Bushaltestelle gehört dazu.
Sie steht in der Goerzallee, Höhe Billy-Wilder-Promenade. Seit Jahrzehnten schickt die BVG hier am südlichsten Rand von Steglitz-Zehlendorf Busse entlang. Aktuell sind es die Linien #285 und #N84.
Mit Beginn des Ausbaus des ehemaligen #Telefunkenwerks zum „#Monroe-Park“ sind hier seit Beginn der 2000er Jahre Hunderte neue Anwohner hinzugezogen. Seit 2010 entstanden in der alten #McNair-Kaserne weitere Lofts.
Immer wieder gehen Busse in #Flammen auf – so erst jüngst, am 4. November in Berlin. Der #Linienbus eines #BVG-Vertragsunternehmens brannte völlig aus. Fahrgäste befanden sich zum Glück nicht im #Bus. Der Fahrer konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen, nachdem er über das Armaturenbrett die Nachricht bekommen hatte, dass sich der Motorraum aufheizt.
Allein 2016 verunglückten in Deutschland 5532 Personen bei #Busunfällen. Das Verletzungsrisiko liegt beim Busfahren 41-mal höher als beim Bahnfahren. Das Todesrisiko ist sechsmal höher. Sowohl der dramatische #Busbrand 2008 bei Hannover mit 20 Toten als auch der Auffahrunfall 2017 bei Hof, bei dem 18 Menschen in den Flammen starben, haben gezeigt, dass im Brandfall die Zeit für eine #Selbstrettung der Businsassen oft zu kurz ist. Deshalb arbeiten Forscher intensiv daran, den #Brandschutz und die Sicherheit in Bussen zu verbessern.
90 Sekunden Flucht-Zeit
Beim #Busunglück am 3. Juli 2017 auf der Autobahn A9 in Oberfranken fanden viele Menschen den Tod in Rauchgas und Feuer, weil der Reisebus binnen kürzester Zeit in Flammen stand. Durch den Auffahrunfall auf einen Lkw klemmte eine der beiden Ausgangstüren. Auch dadurch konnten sich viele Insassen nicht mehr …
Es geht um die Strecke von der #Oberbaumbrücke zum #Hermannplatz. Jetzt die Grafiken.
Rollt die #Straßenbahn bald durch den #Görlitzer Park? Der Senat treibt die Pläne für den #BVG-Streckenausbau voran und informiert jetzt Anwohner entlang der möglichen Strecke. Am Donnerstagabend gab es eine Info-Veranstaltung im "Motion Lab" in Kreuzberg (Infos hier). Die Online-Beteiligung läuft vom 15. bis 29. November unter diesem Link.
Es geht um die Verlängerung der Straßenbahn, die derzeit am S- und U-Bahnhof #Warschauer Straße in Friedrichshain endet. Die Linie #M10 soll von dort aber weiter gen Südwesten rollen, durch den Kreuzberger Kiez #SO36, durch Nord-Neukölln bis zur Endhaltestelle: U-Bahnhof Hermannplatz, wo Fahrgäste einen Anschluss hätten an die U-Bahnlinien #U7 und #U8.
Der genaue #Routenverlauf ist noch unklar, es gebe aber "erste Überlegungen" und "aktuell verschiedene Varianten". Bei der #Info-Veranstaltung zeigten die Planer erste #Tram-Pläne nach Neukölln: Sieben Trassen wurden aufgemalt und mal grob durchgespielt – wo stehen Bäume, wo wäre es laut, wo wird‘s eng?
Nicht alle Trassen führen durch den Park, ja, nicht mal alle führen über die Oberbaumbrücke. Aber alle führen zum Hermannplatz. Zwei Wochen werden nun Bürgerkommentare gesammelt, ein Jahr wird verfeinert. Dann erst beginnt die nächste Phase – allerdings kann das ganze Projekt auch wieder gestoppt werden.
Die Bürgerversammlung war gut besucht
Wenn es kalt ist, zieht es #Obdachlose immer wieder in die Berliner #U-Bahnhöfe. #BVG und #Sozialverwaltung wollten eigentlich gemeinsam geeignete #Bahnhöfe festlegen und dort Infrastruktur einrichten. Doch das ist bis jetzt nicht geschehen.
In den nächsten Nächten sollen in der Region die Temperaturen erstmals unter den Gefrierpunkt sinken. Obdachlose werden dann voraussichtlich wärmere Orte aufsuchen – und auch wieder in die U-Bahnhöfe der Berliner Verkehrsgesellschaft gehen.
Doch dort dürfen sie in diesem Jahr nicht über Nacht bleiben. Auch nicht in einzelnen Bahnhöfen – wie in den vergangenen Jahren. "Klassische Kältebahnhöfe wird es nicht mehr geben", sagt Petra Reetz, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rbb|24 am Freitag. Die Bahnhöfe werden geschlossen. "Der Senat hat keine Regelung gefunden. Ich kann Ihnen ganz offen sagen, dass wir darüber enttäuscht sind." Die BVG fühle sich im Stich gelassen.
Frage 1:
Wieviel #Kameras sind bei der #BVG a) in #Zügen, b) in #Zugangsbauwerken und c) auf #Bahnsteigen installiert?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Mit Stand 10/2018 sind folgende Kameras installiert:
a) Über 4.000 Kameras verteilt in mehr als 1.300 U-Bahnwagen (2-4 Kameras/Wagen)
b) 940 Kameras in Zugangsbauwerken
c) Rund 2.200 Kameras auf Bahnsteigen und Aufzügen“
Frage 2:
Gibt es Züge, Zugangsbauwerke oder Bahnsteige die derzeit noch nicht mit Kameras ausgerüstet sind?
Wenn ja, welche Zugtypen, und welche Bahnhöfe sind betroffen? Wann werden diese nachgerüstet?
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Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Es besteht eine flächendeckende Videoaufzeichnung in unseren U-Bahnzügen.
Alle U-Bahnsteige sind videobeobachtet, davon derzeit 54 mit einer erweiterten,
flächendeckenden Videoaufzeichnung.
Im Rahmen des derzeit laufenden Projektes „Videovollausstattung“ werden alle weiteren
Bahnhöfe mit einer erweiterten Videotechnik zusätzlich ausgerüstet.“
Frage 3:
Findet die direkte Kameraüberwachung in Zügen durch den Fahrer oder durch eine externe Leitstelle oder
gar nicht statt?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„In Zügen der IK-Reihe besteht für die Fahrerin oder den Fahrer die Möglichkeit, bei
Betätigen des Notsignals im Zug eine Sicht auf die Kamerabilder des betreffenden
Wagens zu erhalten.
Eine direkte/dauerhafte Live-Kameraüberwachung in unseren Zügen findet nicht statt.“
Frage 4:
Findet die direkte Kameraüberwachung der Zugangsbauwerke und der Bahnsteige durch eine oder mehrere
Leitstellen oder gar nicht statt?
Frage 5:
Falls es keine direkte Kameraüberwachung, sondern nur eine Aufzeichnungsvorrichtung gibt: Ist die
Einrichtung von Leitstellen für eine direkte Kameraüberwachung geplant? Wenn ja, bis wann sind die
Leitstellen einsatzbereit? Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 4 und zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Durch die Betriebsleitstelle Sicherheit findet eine anlassbezogene Beobachtung statt.
Zusätzlich können die Betriebsleitstelle U-Bahn und die Service- und Informationscenter
auf die Bilder zugreifen.“
Frage 6:
Falls es keine direkte Kameraüberwachung, sondern nur eine Aufzeichnungsvorrichtung gibt:
Wieviel Straftaten wurden in den vergangenen 12 Monaten im Bereich der BVG aufgezeichnet und wieviel
Täter konnten aufgrund der Aufzeichnungen ermittelt werden?
Antwort zu 6:
Der BVG liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
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Frage 7:
Wie beurteilt die BVG den Schutz ihrer Fahrgäste unter den gegenwärtigen Bedingungen im Hinblick auf die
direkte Kameraüberwachung?
Antwort zu 7:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die eingesetzte Videotechnik stärkt laut Umfragen das Sicherheitsempfinden unserer
Fahrgäste. Kundenbefragungen aus dem Jahr 2017 zeigen, dass die technische
Ausrüstung in Fahrzeugen und auf U-Bahnhöfen zu 85 Prozent positiv bewertet wurde.
Deshalb investiert die BVG regelmäßig in den Ausbau.
Weitere Informationen sind in unserem Sicherheitsbericht 2017 auf https://www.bvg.de/de/
(Stichwort Sicherheitsbericht) zu finden.“
Frage 8:
Wie beurteilt der Senat den Schutz der Fahrgäste der BVG unter den gegenwärtigen Bedingungen im
Hinblick auf die direkte Kameraüberwachung?
Antwort zu 8:
Der Senat teilt die Einschätzung der BVG (siehe Antwort zu Frage 7).
Frage 9:
Laut Medienberichten ist Software in Millionen deutscher Überwachungskameras der chinesischen Firma
Xiongmai verbaut. (Quelle: https://www.heise.de/security/meldung/Offen-wie-ein-Scheunentor-Millionen-
Ueberwachungskameras-im-Netz-angreifbar-4184521.html)
Dies hätte zur Folge, dass diese Kameras im Internet „gekapert“ werden können. Ist in den Kameras der
BVG Software der Firma Xiongmai verbaut?
Falls ja, wann wird diese Software ausgetauscht oder aktualisiert?
Antwort zu 9:
Die BVG teilt hierzu mit: „Software der Fa. Xiongmai wird nicht verwendet.“
Frage 10:
Welche Sicherheitsvorrichtungen oder -maßnahmen existieren, um ein Auslesen, Kapern oder Manipulieren
der Kameras zu verhindern? Wenn keine, warum nicht?
Antwort zu 10:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Alle Kameras werden vom Internet getrennt betrieben. Für den Betrieb der Kameras
existiert innerhalb der BVG ein eigenes Netz. Die Kameras verfügen über einen
Passwortschutz mit regelmäßiger Änderung, das Passwort ist nur einem eingeschränkten
Personenkreis bekannt. Updates der Kamerafirmware erfolgen in regelmäßigen
Abständen und bei Bedarf spontan. Die Funktionsfähigkeit der Kameras wird
fernüberwacht. Es werden regelmäßige Penetrationstests im Netz durchgeführt.
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Fernmelde- und Datenverteilerräume sowie die entsprechenden Schränke in den Räumen
sind verschlossen und nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich.“
Frage 11:
Wie beurteilt die BVG die Sicherheit ihrer Kameras vor Übernahme- und Manipulationsversuchen?
Antwort zu 11:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG beurteilt die Sicherheit der Kameras vor Übernahme und
Manipulationsversuchen als hinreichend gegeben.“
Frage 12:
Wie beurteilt der Senat die Sicherheit der Kameras der BVG vor Übernahme- und Manipulationsversuchen?
Antwort zu 12:
Der Senat verweist auf die entsprechenden Aussagen des zuständigen Anlagenbetreibers
(siehe Antworten zu Frage 10 und 11).
Berlin, den 12.11.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Die Entscheidung ist gefallen: Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) teilen mit, dass der Zuschlag im #Ausschreibungsverfahren zur #Bewirtschaftung der #Fahrgastunterstände in beiden Losen an die #Wall GmbH erteilt wurde. Das Los 1 umfasst dabei das Recht zur exklusiven #Vermarktung von 6.200 #Werbevitrinen im Format 4/1 an rund 4.600 #Fahrgastunterständen in der deutschen Hauptstadt. Auch für das Los 2 des Verfahrens, das die #Reinigungsleistungen an diesen Fahrgastunterständen umfasste, erhielt Wall den Zuschlag. Die beiden neuen Verträge haben eine Laufzeit von sechs Jahren, vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2024, mit einer Verlängerungsoption für die BVG um maximal weitere drei Jahre.
Die Berliner Verkehrsbetriebe und Wall setzen somit ihre inzwischen 34 Jahre andauernde und erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG: „Nach einem anspruchsvollem Wettbewerb hat sich die Firma WALL erfolgreich durchgesetzt. Die BVG freut sich auf die weitere zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Patrick Möller, Geschäftsführer Wall GmbH: „Der Zuschlag für unser Unternehmen bei der Ausschreibung der Berliner Verkehrsbetriebe freut uns sehr. Der Gewinn des größten Wartehallenvertrags in Deutschland gibt uns die Möglichkeit, die Modernisierung des Portfolios voranzutreiben und weiterhin für exzellente Qualität zu sorgen. Wir danken den Berliner Verkehrsbetrieben für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“