Straßenbahn: Der Betriebsbahnhof Nordend könnte in Zukunft reaktiviert werden Welche Zukunft hat der Straßenbahnbetriebshof Nordend?, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/niederschoenhausen/c-verkehr/der-betriebsbahnhof-nordend-koennte-in-zukunft-reaktiviert-werden_a186593

Welche Zukunft hat der #Straßenbahnbetriebshof #Nordend? Seit einigen Jahren ist er offenbar nicht mehr richtig in Betrieb. Nur hin und wieder sind dort ein paar Straßenbahnzüge abgestellt. Ansonsten sind die Tore zugesperrt.

Man sieht auf dem Hof keine BVG-Mitarbeiter. Eigentlich schade, dass diese Fläche brach liegt. Was hat die #BVG damit vor? Markus Falkner, Pressesprecher der BVG, bestätigt auf Anfrage der Berliner Woche, dass der #Betriebshof zurzeit nicht genutzt wird. Allerdings wird er von Straßenbahnen immer wieder mal angefahren, wenn dies wegen Bauarbeiten im Pankower Streckennetz nötig ist. „Über die weitere Nutzung wird im Zusammenhang mit dem Streckenausbau der Straßenbahn im Norden der Stadt entschieden“, so Falkner weiter. „Die Nutzung als Bahnanlage wird aus heutiger Sicht nicht infrage gestellt.“

Den Betriebshof in der Dietzgenstraße 100 gibt es seit mehr als hundert Jahren. Errichtet 1901, wurde er 1924 auf seine heutige Größe erweitert. Seit 25 Jahren steht alles unter Denkmalschutz. Aber seit etwa 20 Jahren setzen Straßenbahnzüge nicht mehr regelmäßig in Nordend ein oder aus. Zwischenzeitlich nutzte der Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin die Hallen als Depot für historische Straßenbahnen und Busse. Dieser zog allerdings 2015 nach Köpenick um. Vor drei Jahren fragte die BVG beim Deutschen Technikmuseum an, ob man Interesse habe, dort eine Ausstellung zur Straßenbahngeschichte in Berlin einzurichten. Die denkmalgeschützten Hallen würden sicher den passenden Rahmen bieten. Aber an einer abgelegenen Außenstelle im Norden Berlins ist das Museum …

Bus: Häufige Fahrausfälle: Wenn der Bus wieder zu spät kommt In den Außenbezirken fallen Linienbusse häufig aus oder fahren verkürzt., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215688073/Haeufige-Fahrausfaelle-Wenn-der-Bus-wieder-zu-spaet-kommt.html

Es ist ein Dauerärgernis: Morgenpost-Leser berichten immer wieder von verspäteten oder #ausgefallenen #Busfahrten der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Und dass vor allem in den Außenbezirken, also genau dort, wo sie wegen fehlender #Nahverkehrsalternativen am meisten gebraucht werden.

„In letzter Zeit fallen hier häufiger mal die Busse aus“, sagt etwa Marlies Sattler. Sie steht an der Bus-Endhaltestelle in #Tegelort in Reinickendorf und schaut auf den Fahrplan. Teilweise habe sie hier schon mehr als 40 Minuten auf den Bus der BVG-Linie #222 gewartet, berichtet sie. Besonders für Menschen, die morgens zu Arbeit fahren müssten, sei dies ein riesiges Problem. „Von hier kommt man nicht weg. Hier gibt es keine S- oder U-Bahn.“ Dies seien unhaltbare Zustände, findet sie.

Der Bus 222 fährt von Tegelort über Tegel weiter nach #Alt-Lübars. Er verbindet damit eher abgelegene Ortsteile. Seit Anfang April biegen viele Busse auf der Linie zwischen 6 und 9 Uhr und 13 bis 20 Uhr hinter der Haltestelle #Zabel-Krüger-Damm/Alt-Lübars ab und fahren weiter zur #Märkischen Zeile ins Märkische Viertel. „Ich habe das Gefühl, es kommt deshalb verstärkt zu Ausfällen und Verspätungen“, sagt Marlies Sattler. An der Haltestelle kommt sie mit einem Busfahrer ins Gespräch. Der erzählt ihr, dass er mit seinem Bus in Alt-Lübars oft nicht um die Ecke beim Eisladen herumkommt, weil dort trotz Halteverbot alles zugeparkt ist. „Dann verlieren wir dort immens viel Zeit“, sagt er.

BVG verkürzt bei großen Verspätungen die Fahrstrecke
Auch den Wahlkreisabgeordneten Stephan Schmidt (CDU) haben zuletzt vermehrt Bürgerbeschwerden wegen der Unzuverlässigkeit …

Tarife: Schwarzfahrer in Berlin Wer erwischt wird, zahlt meistens nicht aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/schwarzfahrer-in-berlin-wer-erwischt-wird–zahlt-meistens-nicht-31505180

Hoher Aufwand – wenig Ertrag. Mehrere hundert #Fahrscheinkontrolleure gibt es in Berlin, täglich gibt es viele Kontrollen. Doch im Vorjahr war der Anteil der #Schwarzfahrer so niedrig wie nie. Und wer erwischt wird, bleibt oft die verlangten 60 Euro schuldig.

So wurden bei der S-Bahn dieses Jahr bis 30. September nur 40 Prozent der Forderungen beglichen. Das teilte die Justiz-Staatssekretärin Martina Gerlach auf Anfrage des Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg (Linke) mit. 60 Prozent der erhöhten #Beförderungsentgelte wurden nicht gezahlt.
Quoten sind auf ein Zehn-Jahres-Tief gefallen

Am Wochenende hat Schlüsselburg seine Forderung bekräftigt, das Vorgehen zu überdenken – und das Schwarzfahren rasch zu entkriminalisieren. „Fahren ohne Fahrschein darf nicht mehr als Straftat geahndet werden“, sagte der Rechtspolitiker. „Der Unrechtsgehalt ist vergleichbar mit dem Parken ohne Parkschein.“

Wie groß der Aufwand ist, den die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die #S-Bahn Berlin treiben, zeigen weitere offizielle Zahlen von Januar bis Ende September 2018. In dieser Zeit wurden bei der BVG fast 7,1 Millionen Fahrgäste nach ihren Tickets gefragt, bei der S-Bahn sogar 10,4 Millionen. Doch die Kontrolleure erwischten immer weniger Schwarzfahrer, die Quoten sind auf ein Zehn-Jahres-Tief …

Straßenbahn + U-Bahn: Verkehr in Berlin Hin und Her um den Kauf neuer Trams Verkehrssenatorin Regine Günther war anfangs gegen den Erwarb neuer Straßenbahnen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-hin-und-her-um-den-kauf-neuer-trams/23237728.html

Verkehrte Welt. Ausgerechnet die von den Grünen in den Senat geschickte Verkehrssenatorin Regine #Günther wollte nach Tagesspiegel-Informationen auf der jüngsten Sitzung des #BVG-Aufsichtsrats gegen den Kauf weiterer #Straßenbahnen stimmen. Sie vertrat dort ihren Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, der krank ist. Erst nach längeren Vorgesprächen mit der Aufsichtsratsvorsitzenden, der Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, und BVG-Chefin Sigrid Evelyn #Nikutta habe sich Günther umstimmen lassen, heißt es in Teilnehmerkreisen.

Günther sagte auf Anfrage, sie habe vor der Sitzung noch Fragen gehabt, die in den Gesprächen vor der Sitzung auch beantwortet worden seien. Danach habe sie dem Kauf zugestimmt. Dem Vernehmen nach störte sich Günther an den Kosten, die ihr zu hoch gewesen sein sollen. Die BVG will für 74,1 Millionen Euro weitere #Flexity-Straßenbahnen bei #Bombardier bestellen. Der abgeschlossene Vertrag sehe dies vor, heißt es. Eine Ausschreibung sei deshalb nicht erforderlich. Bisher hat die BVG aus dem Vertrag von 2006 insgesamt 210 Fahrzeuge bestellt, die letzte Bahn aus diesem Rahmenvertrag soll 2020 geliefert werden.
Auf Unverständnis im Aufsichtsrat stieß Günthers anfängliche Ablehnung auch, weil der von ihrer Verwaltung erarbeitete Nahverkehrsplan den Bau neuer #Straßenbahn-Strecken vorsieht. Und für mehr Gleiskilometer sind auch mehr Bahnen erforderlich. Die bisherigen Bestellungen ersetzten zu einem großen Teil die alten Fahrzeuge aus DDR-Zeiten, die ausgemustert werden mussten.
Auf Zuwachs setzt der Aufsichtsrat auch bei der #U-Bahn. Nach Tagesspiegel-Informationen hat er bei der ersten Lieferung …

BVG + Straßenverkehr: Mobilitätshubs So will die BVG private Autos in Berlin überflüssig machen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/mobilitaetshubs-so-will-die-bvg-private-autos-in-berlin-ueberfluessig-machen-31465924?dmcid=nl_20181020_31465924

Berlin – Da haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) eine Menge Arbeit vorgenommen! Nach und nach sollen zahlreiche U- und #S-Bahnhöfe in Berlin zu #Verkehrsdrehscheiben ausgebaut werden. „Die Fahrgäste, die dort ankommen, werden nicht mehr nur in #Busse umsteigen können. Auch Autos, #Elektroroller und #Fahrräder könnten dort bereitstehen“, sagte BVG-Digitalvorstand Henrik Haenecke. „Für den #Berlkönig, unseren Ridesharing-Fahrdienst, könnte es Haltestellen geben. #Fahrradgaragen, #Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, #Lastenräder, #Packstationen und #Taxihalteplätze wären weitere mögliche Elemente.“

Einen Namen für das neue Konzept gibt es auch schon: Die Bahnhöfe sollen zu Mobilitätshubs entwickelt werden. Hub ist englisch und bedeutet Verkehrsknotenpunkt.

Natürlich können die Fahrgäste heute schon an Bahnhöfen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln. Doch oft hängt es vom Zufall ab, welche Verkehrsmittel verfügbar sind. Das Besondere ist nun: In Zukunft sollen sich die Fahrgäste darauf verlassen können, dass sie eine bestimmte Auswahl vorfinden.

„Marktplatz der Mobilität“
„Es geht uns um ein erweitertes Mobilitätsversprechen – das Versprechen, dass sich die Berliner und Berlinerinnen auch ohne eigenes Auto jederzeit mit dem jeweils passenden Verkehrsmittel durch ihre Stadt bewegen können“, so Haenecke. „Dass immer Alternativen zum Pkw leicht nutzbar in der Nähe sind – nicht nur Bahnen und Busse, sondern zum Beispiel auch #Carsharing-Autos, #Mietelektroroller, #Mieträder, alles …

BVG: Fahrgastrekord der BVG Busse und Bahnen platzen aus allen Nähten, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/fahrgastrekord-der-bvg-busse-und-bahnen-platzen-aus-allen-naehten-31461044

Sie steigt und steigt und steigt – die Zahl der #Fahrgäste bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). „Sie wird in diesem Jahr einen weiteren Rekord erreichen“, sagte die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn #Nikutta der Berliner Zeitung. „Im vergangenen Jahr wurden unsere Busse und Bahnen für 1,064 Milliarden Fahrten genutzt, das war schon ein Höchststand. Für dieses Jahr haben wir mit 1,075 Milliarden Fahrten gerechnet, doch so, wie sich die #Nachfrage entwickelt hat, werden es sicher mehr als 1,080 Milliarden sein.“ Nicht alle können die Freude teilen. In ihrem jetzigen Zustand lade die BVG trotz absehbarer Dieselfahrverbote nicht zum Umsteigen ein, hieß es.

In einer kleineren Stadt wären mehr als 15 Millionen zusätzliche Fahrgäste ein sattes Plus, sagte Jens #Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB. In Berlin sei diese Zahl prozentual wenig beeindruckend. „Sie dürfte sich im Bereich statistischer Schwankungen bewegen.“ Um einen echten Erfolg vermelden zu können, hätte der Anstieg viel größer ausfallen müssen. „Doch auf immer mehr Strecken ist die #Kapazität erschöpft, dort könnten die #Fahrgastzahlen kaum noch steigen“, so Wieseke. In Stoßzeiten seien viele Fahrzeuge schon voll – für neue Passagiere wäre kaum Platz.

Dieselfahrverbote ab 2019
Im Zeichen des Sparzwangs, den die damalige rot-rote Koalition dem Landesunternehmen auferlegte, wurden notwendige Erneuerungen des #U-Bahn-Wagenparks …

Bus: BVG rüstet 180 Busse mit W-Lan aus Die BVG rüstet bis zum Frühjahr einen Teil der Busflotte aus., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-ruestet-180-busse-mit-w-lan-aus/23201168.html

Im Frühjahr 2019 soll es in 180 #Bussen der #BVG in Berlin #W-Lan geben. "Die Senatskanzlei unterstützt die BVG bei einem erweiterten Test mit öffentlichem W-Lan in Bussen", teilte das Verkehrsunternehmen mit. "Die #Senatskanzlei finanziert dabei die Hardware, die BVG beschafft die Geräte und übernimmt Einbau und Unterhalt." Aus der Landeskasse stehen nach BVG-Angaben 600.000 Euro bereit. Der Einbau erfolgt in den kommenden vier Monaten.
Wie die BVG weiter mitteilte, habe es 2017 einen ersten Test gegeben. In 30 Bussen sei #BVG-WiFi angeboten worden, die Resonanz war "überwiegend positiv". Daher starte jetzt der "erweiterte Pilotversuch". Und wo rollen die W-Lan-Busse? "Vorgesehen ist, die ausgestatteten #Busse vorrangig auf stark frequentierten Linien in der …

Straßenbahn: BVG-Dienstpläne Personalrat der Straßenbahn-Mitarbeiter will vor Gericht ziehen Damit die Dienstpläne wieder rechtzeitig mitgeteilt werden, hat der Personalrat einen Anwalt beauftragt., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-dienstplaene-personalrat-der-strassenbahn-mitarbeiter-will-vor-gericht-ziehen/23189820.html

Mit #Dienstplänen der #BVG soll sich jetzt ein Gericht beschäftigen. Der #Personalrat der #Straßenbahn, der wegen der seiner Ansicht nach nicht mehr gewährleisteten Qualität bereits einen „Brandbrief“ verfasste, hat jetzt nach seinen Angaben einen Anwalt beauftragt, alle rechtlich möglichen Mittel auszuschöpfen, damit Dienstpläne wieder wie vorgeschrieben rechtzeitig mitgeteilt werden.

Sie müssen dem Personalrat vier Wochen vorher vorliegen, der dann zustimmen muss. Verspätungen, die zu kurzfristigen Änderungen des Dienstes führen, habe …

Bahnhöfe: Einigung Obdachlose sollen nur in Geisterbahnhöfen schlafen BVG-Chefin Nikutta und Sozialsenatorin Breitenbach einigen sich auf Übernachtungsorte für Obdachlose. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215573879/Obdachlose-sollen-nur-in-Geisterbahnhoefen-schlafen.html

Berlin. Rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit haben sich Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), Sigrid #Nikutta, und Sozialsenatorin Elke #Breitenbach (Linke) auf eine neue Lösung für #Obdachlose in Berliner #U-Bahnhöfen verständigt. Die Verkehrsbetriebe werden weiterhin Flächen als #Schlafplätze zur Verfügung stellen, jedoch nicht länger in Bahnhöfen, in denen der #Zugverkehr läuft und die Leitungen an den Gleisen Starkstrom führen. Stattdessen sollen die Obdachlosen in ungenutzten, einst auf Vorrat gebauten Stationen oder an toten Gleisen nächtigen dürfen. Ein solches Gleis befindet sich etwa am U-Bahnhof Rathaus Steglitz.

„Ich bin der BVG sehr dankbar, dass wir diese Lösung für die Obdachlosen gefunden haben“, sagte die Sozialsenatorin. Jetzt werde im Verlauf dieser Woche geprüft, welche der insgesamt 38 ungenutzten Bahnhofsflächen als #Notschlafplatz in Frage komme. Sie sollten in der Nähe von regulären #Notübernachtungsstellen liegen, damit die dort tätigen #Sozialarbeiter auch Kontakt zu den Obdachlosen auf den Bahnsteigen aufnehmen könnten. Betten oder Pritschen sollen auf in den Stationen aber nicht aufgestellt werden.
Vor den Bahnhöfen sollen #Dixie-Klos aufgestellt werden

BVG-Chefin Nikutta hatte Mitte September im Morgenpost-Interview angekündigt, in diesem Winter die U-Bahnhöfe für Obdachlose …

Fahrdienst: Berlkönig für alle BVG plant Rufbusse ins Berliner Umland, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berlkoenig-fuer-alle-bvg-plant-rufbusse-ins-berliner-umland-31433958

Der #Berlkönig könnte bald Geschwister bekommen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen ein solches Mittelding zwischen #Rufbus und #Sammeltaxi künftig auch außerhalb der Innenstadt anbieten.

„Unsere Idee ist, dass Vans oder Kleinbusse Schnellbahnstationen im Berliner Außenbereich mit anliegenden Wohngebieten möglicherweise auch im benachbarten Brandenburg verbinden“, sagte Sigrid Evelyn #Nikutta, die Vorstandsvorsitzende des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung am Freitag. Einer der möglichen Startpunkte auf Berliner Gebiet könnte der U-Bahnhof Hönow sein. Die Endstation der Linie U5 liegt an der Grenze zum Landkreis Märkisch-Oderland.
Möglichst viele Fahrgäste

Es geht um Ridesharing – und das funktioniert so: Wer mitfahren will, zückt sein Mobiltelefon und teilt per App mit, wo die Fahrt beginnen und wo sie enden soll. Ein Computer koordiniert die Wünsche und stellt die Routen zusammen.

Ziel ist es, dass sich möglichst viele Fahrgäste die Autos teilen – das senkt die Betriebskosten. Vorteil für die Nutzer ist es, dass sie keine Fahrpläne beachten müssen und direkt ans Ziel oder zumindest in dessen Nähe gefahren werden. Dafür müssen sie im Berlkönig mehr zahlen als in einem BVG-Bus – aber nicht so viel wie im Taxi.
Berlkönig fährt rund um die Uhr

Mit dem Berlkönig, der seit September unterwegs ist, haben wir gezeigt, dass ein solches Angebot praktisch …