Straßenbahn: Straßenbahn-Haltestellen am Bahnhof Karlshorst (II), aus Senat

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Frage 1:
Wann wird der Senat die #Lichtsignalanlage (#LSA) auf #Vorrang für die #Straßenbahn bei Annäherung und
Räumung der Gleise durch vorausgefahrene Kfz umstellen?
Antwort zu 1:
Im Bereich #S-Bahnhof #Karlshorst sind durch das von der BVG beauftragte Ingenieurbüro
verkehrsabhängige Steuerungen für insgesamt vier Lichtsignalanlagen (LSA) zu
projektieren. Die #Projektierung für zwei LSA ist abgeschlossen und durch die zuständige
Fachgruppe des Senates zur Ausführung freigegeben. Gegenwärtig wird die dritte LSA
projektiert, durch die der Bereich nördlich des S-Bahnhofes Karlshorst mit den
Einmündungen Stolzenfelsstraße, Dönhoffstraße und Rheinsteinstraße gesteuert wird.
Aufgrund des engen verkehrstechnischen Zusammenhanges kann eine Inbetriebnahme
der verkehrsabhängigen Steuerung der LSA nördlich und südlich des S-Bahnhofes nur
gemeinsam erfolgen. Lediglich eine Inbetriebnahme der verkehrsabhängigen Steuerung
an der weiter nördlich gelegenen LSA Dorotheastraße – Godesberger Straße ist bereits
vorzeitig möglich und wird voraussichtlich im Juni 2021 erfolgen. Dadurch kann bereits
eine Reduzierung der Wartezeiten für die Straßenbahn erreicht werden.
Die BVG hat versichert, dass trotz der widrigen Pandemie-Umstände und den sich daraus
ableitenden, hemmenden Randbedingungen für eine effiziente Leistungserbringung, die
Fertigstellung der Projektierungsarbeiten durch das Ingenieur-Büro zu forcieren.
Zum Zeitaufwand für die Projektierung kommt jeweils der Zeitbedarf für Programmierung
und Test der Steuerung durch die Signalbaufirma, der mehrere Wochen je LSA erfordert.
Da der Senat von Berlin nur sehr begrenzten Einfluss auf den Fortgang sowohl der
Projektierungsarbeiten beim Ingenieurbüro als auch der Programmierarbeiten bei der
2
Signalbaufirma hat, können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine
Inbetriebnahmetermine genannt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass eine
Inbetriebnahme der verkehrsabhängigen Steuerung an beiden LSA unmittelbar nördlich
und südlich der Bahnbrücke Karlshorst nicht vor August 2021 möglich sein wird.
Frage 2:
Wie wird der Senat künftig verhindern, dass derart untaugliche LSA-Steuerungen an anderen Stellen
programmiert werden?
Antwort zu 2:
Angesichts der #Flächenkonkurrenz im öffentlichen Raum ist abschnittsweise ein Führen
der Straßenbahn ohne besonderen Bahnkörper im #Mischverkehr unvermeidlich. In diesen
Fällen ist auch zukünftig der Einsatz von komplexen verkehrsabhängigen Steuerungen zur
Sicherung eines leistungsfähigen Betriebs für alle Verkehrsarten notwendig. Der Vorrang
des #Umweltverbunds wird dabei berücksichtigt.
Berlin, den 19.05.2021
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn + Regionalverkehr: Fahrplanänderungen der Deutschen Bahn in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen/Fahrplanaenderungen-der-Deutschen-Bahn-in-Dahme-Spreewald-und-Teltow-Flaeming

Verschiedene #Baustellen auf den Gleisen sorgen ab diesen Freitag für Verzögerungen in den Fahrplänen der #S-Bahn und des Regionalverkehrs in der Region. Zudem werden Züge #umgeleitet. Mit Änderungen muss man auf den Strecken der #S25 und #S26 sowie #RE5 und #RE7 rechnen. Auch die #RB14 und #RB24 sind betroffen.

Dahmeland-Fläming
In den Fahrplänen der S-Bahn und des Regionalverkehrs der Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald gibt es für die nächsten Tage einige Änderungen wegen unterschiedlichen Baumaßnahmen.

Im S-Bahnverkehr werden ab Freitag um 22 Uhr bis nächste Woche Dienstag um 1.30 Uhr Vorbereitungsarbeiten für ein elektronisches Stellwerk vorgenommen. Betroffen von den Arbeiten sind die Linien S 25 und S 26. Die S 25 fährt in dieser Zeit von der Station #Teltow Stadt ungefähr zehn Minuten früher ab. In der Gegenrichtung fährt die S 25 nach Teltow Stadt in #Osdorfer Straße eine Minute früher ab. Die S 26 fährt zudem von Teltow Stadt zehn bis elf Minuten früher.

Station am Flughafen #BER entfällt
Mehr Störungen sind im #Regionalverkehr zu erwarten. Beim RE 5 wird in der Zeit von Montagnachmittag bis Dienstagnacht ebenfalls am elektronischen Stellwerk gearbeitet. Aus diesem Grund verschieben sich die Fahrtzeiten. Bis zu sechs Minuten später fahren die Züge in Baruth beziehungsweise Wünsdorf-Waldstadt ein.

Am Mittwochmorgen zwischen 4 Uhr und 5 Uhr wird der RE 7 von …

Radverkehr + zu Fuß mobil: 50 Jahre nach Projektbeginn Eröffnung von Spreeradweg in Berlin-Spandau frühestens 2027, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/50-jahre-nach-projektbeginn-eroeffnung-von-spreeradweg-in-berlin-spandau-fruehestens-2027/27165178.html

Der #Spreeradweg wird nicht durchgehend asphaltiert. Seit Monaten protestieren Umweltschützer und Kleingärtner gegen einen „#Radschnellweg“ an der #Spree. Die senatseigene Gesellschaft „#Infravelo“, die für die Fahrradinfrastruktur zuständig ist, präsentierte am Donnerstag die ersten Planungen.

Demnach wird offenbar nur ein kleiner Teil des sieben Kilometer langen Abschnitts zwischen dem Bahnhof #Jungfernheide und #Spandau asphaltiert. Verwendet werden auch so genannte „wassergebundene Decken“. Diese werden bei Regen schnell zur Pampe, wie sich auf dem Abschnitt des Radwegs im Schlosspark Charlottenburg zeigt. Geplant sei ein „Mix aus verschiedenen Materialien“, auch Pflaster, hieß es am Donnerstag von Infravelo.

50 Jahre von der Idee bis zur Realisierung
Derzeit ist der Abschnitt in einem desaströsen Zustand, 2017 hatte der Tagesspiegel ihn dokumentiert. Die Bauarbeiten können in Charlottenburg frühestens Ende 2022 und in Spandau frühestens 2024 beginnen. Denn in Spandau muss die Spree auf einer neuen Brücke überquert werden. Für diese liegen die ersten Entwürfe vor, der #Brückenschlag auf die nördliche Seite des Flusses soll in Höhe #Grützmachergraben (siehe Grafik) erfolgen. Bislang endet der Spreeradweg auf der Halbinsel #Sophienwerder im Nichts, bzw. im #Schwerlastverkehr.

Wie Infravelo mitteilte, müsse wegen des starken Lkw-Verkehrs zu den dortigen Baustoffhändlern …

Flughäfen: Aufsichtsrat beruft Aletta von Massenbach zur Vorsitzenden der Geschäftsführung, aus FBB

In seiner heutigen Klausurtagung hat der #Aufsichtsrat der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH die Kaufmännische Geschäftsführerin Aletta von #Massenbach mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 zur Vorsitzenden der Geschäftsführung der #FBB berufen. Sie folgt damit Engelbert Lütke #Daldrup, der Ende September das Unternehmen verlässt. Der Entscheidung des Aufsichtsrates war ein umfassendes Auswahlverfahren mit einer aktualisierten Personal-Marktrecherche durch einen externen Personaldienstleister sowie ein Assessment-Verfahren durch einen weiteren Personalberater vorausgegangen. Beide neutralen Externen hatten ein positives Votum abgegeben. Hinzu kommt, dass nach Überzeugung des Aufsichtsrats Frau von Massenbach in ihrer kurzen Zeit wichtige Akzente in dem zentralen Bereich der Finanzen setzen konnte und ihr zugetraut wird, die anstehenden Fragen der strategischen Neuausrichtung der Flughafengesellschaft offensiv anzugehen und die Positionierung des BER im deutschen und im europäischen Luftverkehrsmarkt zu verbessern.

Rainer #Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Aufsichtsrat hat sich seine Entscheidung nicht leichtgemacht. Unter dem Gesichtspunkt der Bestenauslese haben wir die richtige Wahl getroffen. Frau von Massenbach mit ihrem breiten Erfahrungshorizont in der Flughafenbranche garantiert Stabilität und Zukunftsorientierung zugleich. Sie ist die richtige Wahl, um den BER aus der Krise in die Zukunft zu führen.“

Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Entscheidung des Aufsichtsrats, meine Geschäftsführungs-Kollegin Aletta von Massenbach zur zukünftigen CEO zu bestellen, ist gut für unser Unternehmen und fällt zum richtigen Zeitpunkt. Ihre langjährige Flughafenerfahrung und ihre Finanzexpertise sind eine gute Grundlage, die FBB optimal aufzustellen und den BER erfolgreich in die Zukunft zu führen. Ich freue mich außerdem, dass die erste weibliche CEO an den großen deutschen Verkehrsflughäfen in der Hauptstadtregion antritt und Akzente setzen wird.“

Aletta von Massenbach, Kaufmännische Geschäftsführerin der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ich danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen und freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Den BER aus der finanziellen Krise herauszuführen und zu einem erfolgreichen Flughafen für Berlin und Brandenburg zu machen, ist eine besondere Herausforderung, aber auch eine große Chance. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, zusammen mit dem gesamten Management, der FBB-Belegschaft, dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern, den BER nicht nur wirtschaftlich, sondern auch digital und ökologisch nachhaltiger aufzustellen.“

Impressum

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12521 Berlin
T +49-30-609170100
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U-Bahn: Wann kommt die Verlängerung der U3 zum Mexikoplatz? – Sachstand, Zeitschiene, Umsetzung, aus Senat

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Frage 1:
Ist es zutreffend, dass im Senat noch in der laufenden Wahlperiode ein Grundsatzbeschluss für die
#Verlängerung der #U-Bahnlinie 3 von #Krumme Lanke zum #Mexikoplatz gefasst werden soll, nachdem
zwischen Verkehrsplanern und Politikern parteiübergreifend Einigkeit über die Sinnhaftigkeit der
Verlängerung der Linie besteht?
Antwort zu 1:
Es ist richtig, dass der Senat sich der Frage noch in der laufenden Legislatur annehmen
will.
Frage 2:
Warum war die bereits für März 2021 von der Verkehrssenatorin angekündigte Vorlage bisher noch nicht auf
der Tagesordnung, obwohl täglich bis zu 15.000 Fahrgäste und ein direkter Umstieg von der U- zur S-Bahn
am Mexikoplatz gute Argumente für eine Verlängerung sind?
Antwort zu 2:
Aufgrund notwendiger Abstimmungsprozesse, u.a. mit den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG), konnte die Unterlage Ende März noch nicht abgeschlossen werden.
Frage 3:
Unterstützt der Senat die von der BVG favorisierte Variante des Trassenverlaufs mit dem U-Bahnhof direkt
unter dem Mexikoplatz für 48,6 Millionen Euro Gesamtkosten?
2
Antwort zu 3:
Eine Behandlung der Verlängerung der U-Bahnlinie 3 im Senat steht noch aus (s. Antwort
zu Frage 1), entsprechend liegen noch keine diesbezüglichen Beschlüsse des Senats vor.
Frage 4:
Weshalb soll die BVG angesichts der überschaubaren Kosten, die etwa denen der
Straßenbahnverlängerung von Adlershof nach Schöneweide entsprechen, erst ein Finanzierungskonzept
erarbeiten, wo diese Summe doch über den Landeshaushalt zu stemmen wäre?
Frage 5:
Ist dem Senat klar, dass die Beauftragung einer Kosten-Nutzen-Analyse, die Voraussetzung für das
Einwerben von Bundesmitteln wäre, trotz ihres jetzt schon vorhersehbar eindeutigen Ergebnisses
mindestens zwei Jahre Verzögerung bis zum Baubeginn bringen würde und daher als ernsthafte Option
ausscheidet?
Antwort zu 4. und 5.:
Die Landeshaushaltsordnung § 7, Absatz 2 (2) gibt vor:
„(2) Für alle finanzwirksamen Maßnahmen sind angemessene
Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. In geeigneten Fällen ist privaten
Anbietern die Möglichkeit zu geben darzulegen, ob und inwieweit sie staatliche Aufgaben
oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten ebenso gut oder besser
erbringen können (Interessen-bekundungsverfahren).“
Diese Vorgabe ist im Sinne des sparsamen Umgangs mit Haushaltsmitteln zwingend zu
berücksichtigen. Zudem wäre bei der Einwerbung von Bundesmitteln das Verfahren nach
der Methode der Standardisierten Bewertung anzuwenden, was einen entsprechenden
zeitlichen Vorlauf erfordern würde, unabhängig von der Frage des sich daraus ergebenden
Ergebnisses.
Die #Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die BVG stehen derzeit in
einem engen fachlichen und konstruktiven Austausch zu baulichen Optionen, sowie zu
Fragen der möglichen Finanzierung und des Zeitplans. Die BVG übernimmt da/bei vor
allem Fragen der baulich-technischen #Umsetzbarkeit sowie zur betrieblichen Integration.
Frage 6:
Wie ist aus Sicht von Senat und BVG der weitere Zeitplan bis zum Baubeginn und dem ersten Spatenstich
und wann soll dieser erfolgen?
Antwort zu 6
Aussagen hierzu sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Ein Bau in dem hier
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intendierten Sinne mit einer Führung bis unter den U-Bahnhof Mexikoplatz würde ein
formales #Planrechtsverfahren mit entsprechenden zeitlichen Vorläufen erfordern.
Berlin, den 19.05.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr + Güterverkehr: Tesla Grünheide: Elon Musk macht Verkehrsminister Scheuer Druck bei Schiene, Straße und Radschnellweg, aus https://www.businessinsider.de/

Tesla Grünheide: Elon Musk macht Verkehrsminister Scheuer Druck bei Schiene, Straße und Radschnellweg

Elon #Musk hat bei seinem Besuch in Berlin am Montagabend Verkehrsminister Andreas #Scheuer (CSU) auf dem Gelände der #Tesla-Fabrik getroffen.
Der Tesla-Chef hat mit Scheuer über das Tempo bei dem #Ausbau der direkten #Autobahnzufahrt auf das Tesla-Gelände, die Schienen für den #Güterverkehr und die Planung des #Schnellfahrradwegs gesprochen.
Alle drei Vorhaben sind bereits in trockenen Tüchern. Die Direktzufahrt der A10 aufs Tesla-Werksgelände befindet sich in der Ausschreibung. Die Gütergleise, die direkt auf das Fabrikgelände führen, sind vom Ministerium genehmigt.

Eigentlich wollte Elon Musk bei seinem jüngsten Besuch in Berlin und Brandenburg keine Polit-Prominenz empfangen. Der Tesla-Chef wollte sich ein Bild von der Lage auf der #Baustelle in #Grünheide machen, mit seinen Leuten über die Probleme sprechen, die den geplanten Baustart Anfang Juli unmöglich gemacht haben. Eigentlich.

Am Montagabend postete Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ein Foto von sich und Musk auf dem Baustellengelände, beide Männer sind auf dem Bild vertieft in ein Gespräch. „Was hier in Brandenburg entsteht, ist Zukunft“, schreibt Scheuer darunter. Worüber die beiden gesprochen haben, verrät der Verkehrsminister nicht.

Dabei hatte der Tesla-Chef im Gespräch mit dem CSU-Mann nach Informationen von Business Insider gleich drei drängende Anliegen: Straße, #Schiene und einen Schnellfahrradweg.

Autobahnzufahrt direkt auf das Fabrikgelände
Elon Musk wünscht sich eine direkte Zufahrt von der #A10

Straßenverkehr: Bäume müssen Autos weichen Planungen für Großbaustelle auf Tempelhofer Damm, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/baeume-muessen-autos-weichen-planungen-fuer-grossbaustelle-auf-tempelhofer-damm/27206628.html

Im kommenden Jahr wird es eine #Großbaustelle auf dem #Tempelhofer Damm geben. Damit der #Verkehr dort weiter fließen kann, müssen Bäume fallen

Derzeit wird in Tempelhof-Schöneberg immer noch heftig über die Auswirkungen und langfristigen Folgen der U-Bahn-Bauarbeiten am Tempelhofer und Mariendorfer Damm diskutiert. Währenddessen werden jetzt Details der Planungen für die Großbaustelle am Tempelhofer Damm bekannt, die im kommenden Jahr eingerichtet werden soll und einige Jahre dauern wird. Die #Wasserbetriebe wollen ihre mehr als 100 Jahre alten Wasserleitungen zwischen Platz der #Luftbrücke und #Borussiastraße erneuern.

Auch die #BVG sowie die Versorgungsunternehmen #Gasag, #Vattenfall und #Telekom werden diese Zeit nutzen, um ihre #Infrastruktur in dem Bereich zu sanieren und zu erneuern. Die Planungen für die Großbaustelle haben bereits vor vier Jahren begonnen. Sie soll ein #Modellprojekt für eine übergreifende #Baustellenkoordination sein. Die Bauarbeiten sollen Ende des kommenden Jahres beginnen.

Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt
Die Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Zander hat jetzt die Grünen im Bezirk hellhörig gemacht. Zander hatte unter anderem danach gefragt, wie viele Bäume in diesem Bereich den Bauarbeiten zum Opfer fallen werden.

Vor allem die Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt, ebenso …

Fernbus: Unter neuem Namen Blablabus bietet wieder Fernbusreisen an, aus Münstersche Zeitung

https://www.muensterschezeitung.de/Leben-und-Erleben/Ratgeber/Reise/4424016-Unter-neuem-Namen-Blablabus-bietet-wieder-Fernbusreisen-an

Nach #Flixbus will auch der #Fernbus-Anbieter #Blablabus wieder seinen Betrieb aufnehmen. Die ersten Fahrten sind am 10. Juni geplant. Die Busse werden dann jedoch unter einem neuen Markennamen unterwegs sein.

Blablabus heißt nun #Blablacar und fährt bald wieder: Nach mehr als einem halben Jahr Zwangspause bietet das französische Unternehmen ab10. Juni wieder Fernbusreisen in Deutschland an. Die Konkurrenz ist allerdings schon länger wieder unterwegs.

Berlin (dpa) – Unter einem einheitlichen Markennamen will das bisherals Blablabus operierende Fernbus-Reiseunternehmen ab dem 10. Juniwieder Fahrten anbieten. Der Online-Ticketverkauf soll bereits abdiesem Donnerstag wieder möglich sein, teilte das Unternehmen mit.Der Markenname werde von Blablabus in Blablacar geändert und damitder Hauptmarke angepasst. «Damit liegt der Fokus künftig noch stärkerauf unserem multimodalen Mobilitätsangebot – gebündelt in einer App»,hieß es.

Die Marke gehört zum französischen Unternehmen #Comuto, das in Deutschland vor allem für die #Mitfahr-App Blablacar bekannt ist. Über die Plattform können sich Kunden zu #Mitfahrgelegenheiten im Autozusammenschließen. Vor rund zwei Jahren stieg Blablacar auch in dendeutschen #Fernbusmarkt ein, der nach wie vor vom Unternehmen Flixbus dominiert wird.

Bei den Städtezielen bleibe nach der langen Pause zunächst alles beim alten, hieß es. Mittelfristig wolle Blablacar sein Netzwerk in Deutschland aber deutlich …

Bahnindustrie: Strukturwandel in der Lausitz Bahn will Instandhaltungswerk Cottbus schon ab 2022 bauen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2021/05/lausitz-cottbus-strukturwandel-ice-instandhaltungswerk-deutsche-bahn.html

Was kommt, wenn die Kohle geht? Ein #Leuchtturm-Projekt im #Strukturwandel der Lausitz ist das neue #Instandhaltungswerk der Bahn in #Cottbus. Über eine Milliarde Euro sollen investiert werden, mehr als 1.000 Arbeitsplätze entstehen – und das schneller, als bisher geplant.

Eines der großen Strukturwandelprojekte der Lausitz soll schneller umgesetzt werden als bisher geplant: Nach rbb-Informationen wird der Baustart für das künftige #ICE-Instandhaltungswerk in Cottbus um rund ein Jahr vorgezogen. Anfang 2022 will die Bahn mit dem Bau des ICE-Werkes starten, es soll dann auch früher in Betrieb gehen.

Die Deutsche Bahn hat am Mittwoch rund 150 regionale Bauunternehmen über entsprechende Planungen informiert. Nach Auskunft von Beteiligten sollen die Bauausschreibungen für das Milliardenprojekt in den nächsten Tagen starten.

Verkehrsminister: „Standort der Superlative“
Nach Angaben von Beteiligten, unter anderem regionale Bauunternehmen und Gebäudeausrüster, werden sich die Arbeiten zunächst auf Straßen- und #Gleisbauarbeiten auf dem #Werksgelände konzentrieren. Außerdem werde der Bahnkonzern zahlreiche neue Werkhallen …

Straßenverkehr: Die Ampel in Berlin II, aus Senat

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Frage 1:

Wie viele #Verkehrsampeln gibt es in Berlin aktuell und wie hat sich diese Zahl seit 2001 entwickelt (bitte geordnet nach Bezirken)?

Frage 2:

Wie viele dieser Ampeln sind inzwischen auf LED-Technik umgerüstet worden?

Antwort zu 1 und 2:

Aktuell sind in Berlin 2.132 #Lichtsignalanlagen (#LSA) in Betrieb. Zur Entwicklung der Zahlen siehe beigefügte  Tabelle, welche sich größtenteils bereits aus der Beantwortung der Schriftlichen Anfrage S18/20415 ergaben. Für die historische Entwicklung der LSA-Anzahl aufgeteilt nach Bezirken liegt keine auswertbare Datenbasis vor.

JahrAnzahl LSA
2001-2003keine Angaben möglich
20041.951
20051.939
20061.972
20071.996
20082.013
20092.050
20102.072
20112.084
20122.091
20132.086
20142.093
20152.091
20162.101
20172.100
20182.111
20192.120
20202.131

Die Anzahl LSA für 2020 teilt sich wie folgt auf die Bezirke auf:

BezirkGlühlampeLEDGesamt
Charlottenburg-Wilmersdorf76200276
Friedrichshain-Kreuzberg6794161
Lichtenberg4766113
Marzahn-Hellersdorf6442106
Mitte88213301
Neukölln5877135
Pankow9261153
Reinickendorf9127136
Spandau33124157
Steglitz-Zehlendorf39184223
Tempelhof-Schöneberg41199240
Treptow-Köpenick4486130
Summen6581.4722.131

Frage 3:

Wie viele #Straßenlaternen gibt es in Berlin (bitte geordnet nach Bezirken)? Mit welcher Energieversorgung bzw. mit welchen Leuchtmitteln (konventionell/LED) sind diese ausgestattet?

Antwort zu 3:

Die Anzahl elektrisch betriebener #Leuchten (getrennt nach konventionellen Leuchtmitteln und LED) und gasbetriebener Leuchten ist der folgenden Aufstellung zu entnehmen.

BezirkElektroElektro LEDGasGesamt
Charlottenburg-Wilmersdorf12.7775.1494.31122.237
Friedrichshain-Kreuzberg6.9422.2391.66610.847
Lichtenberg11.7351.928013.663
Marzahn-Hellersdorf14.6633.68666119.010
Mitte15.2995.6871.30722.293
Neukölln8.3304.3981.56114.289
Pankow18.4343.994022.428
Reinickendorf10.7603.2004.00317.963
Spandau10.7615.23055116.542
Steglitz-Zehlendorf14.5442.4456.50423.493
Tempelhof-Schöneberg9.9473.5103.85217.309
Treptow-Köpenick16.6185.04045022.108
Summen150.81046.50624.866222.182

Frage 4:

Wie lang ist das Straßen- und das #Gehwegnetz in den einzelnen Berliner Bezirken jeweils?

Antwort zu 4:

Das #Straßennetz in der Baulast Berlins umfasst insgesamt 5.386,84 km. Die folgende Tabelle gibt Aufschluss über die einzelnen Bezirke:

  BezirkStraßen in der Baulast Berlins [km]
Mitte341,69
Charlottenburg-Wilmersdorf407,91
Friedrichshain-Kreuzberg178,43
Reinickendorf473,23
Spandau442,60
Steglitz-Zehlendorf626,90
Tempelhof-Schöneberg400,15
Neukölln343,86
Treptow-Köpenick685,44
Marzahn-Hellersdorf542,00
Lichtenberg344,75
Pankow599,88
Summe5.386,84

Zu den Straßen in der Baulast Berlins gehören nach § 2 BerlStrG (Berliner Straßengesetz) auch die beidseitigen Gehwege.

Berlin, den 18.05.2021 In Vertretung

Stefan Tidow Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz