S-Bahn: Grunderneuerung der Bahnhoefe Yorckstrasse erst ab 2008 geplant

S-Bahnhof oder „Bruchbude“?

Ereignis

Der FDP-Abgeordnete Klaus-Peter von Lüdeke fragte nach der Zukunft der S-Bahnhöfe Yorckstraße und Yorckstraße (Großgörschenstraße). Der Senat teilte mit, dass die umfassende Grunderneuerung beider Stationen erst ab 2008 vorgesehen sei. Gleichzeitig werden zusätzliche Zugänge und verbesserte Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn geprüft, um die Attraktivität des Verkehrsknotens zu steigern. 【1-7c329d】

Details

Quelle: Drucksache 15/10624, Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke (FDP). 【1-7c329d】

S-Bahnhof oder „Bruchbude“? 【1-7c329d】

Ich frage den Senat:

  1. Wann wird der S-Bahnhof Yorckstraße/Großgörschenstraße in einen für die Fahrgäste akzeptablen Zustand versetzt?

  2. Sollte zusätzlich auch der Übergang zum U-Bahnhof verbessert und auf der Nordseite der Yorckstraße ein Bahnhofszugang gebaut werden (z.B. Direktzugang zum U-Bahnhof, Fußgängerbrücke über die Yorckstraße)?

  3. Inwieweit können die Maßnahmen zu 1. und 2. unabhängig vom zukünftigen Bau der S-Bahnlinie S21 durchgeführt werden und wie hoch wären die Kosten?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-7c329d】

Zu 1.:

Nach aktueller Auskunft der DB AG sind für die S-Bahnhöfe Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Yorckstraße an den S-Bahn-Linien 1 und 2 die Grunderneuerungen ab dem Jahr 2008 vorgesehen. Zunächst müssen die entsprechenden Planungen erarbeitet und die notwendigen planrechtlichen Verfahren durchgeführt werden. Aufgrund begrenzter Finanzmittel und anderer Großprojekte, insbesondere des Ostkreuzes, sei ein früherer Baubeginn nicht möglich. 【1-7c329d】

Zu 2.:

Zusätzliche Zugänge zu beiden Bahnhöfen auf der Nordseite der Yorckstraße würden erhebliche Attraktivitätssteigerungen bringen. Sie erhöhen die Verkehrssicherheit, verkürzen die Wegebeziehungen und verbessern die Erreichbarkeit des Knotens.

Von den Maßnahmen würden profitieren:

  • ca. 15.000 Umsteiger zur U-Bahn,
  • ca. 7.000 Umsteiger zu den Buslinien,
  • rd. 4.000 Ein- und Aussteiger mit Zielen nördlich der Yorckstraße.

Zurzeit wird geprüft, ob diese Maßnahmen gemeinsam mit der geplanten Grunderneuerung realisiert werden können. 【1-7c329d】

Zu 3.:

Die Maßnahmen können unabhängig vom Bau der geplanten S21 umgesetzt werden.

Geschätzte Kosten:

  • Grunderneuerung Bahnhof Yorckstraße (Großgörschenstraße): ca. 9 Mio. €
  • zusätzlicher Nordzugang: ca. 1,85 Mio. €
  • Grunderneuerung Bahnhof Yorckstraße: ca. 8,5 Mio. €
  • Nordverschiebung und Nordzugang: ca. 1,2 Mio. €

Die Finanzierung der Grunderneuerung soll durch Bund und DB AG erfolgen. 【1-7c329d】

Berlin, den 10. Juni 2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

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OePNV: Investitionsmittel der BVG sind keine Betriebszuschuesse

Investitionsmittel oder „Betriebszuschüsse“?

Ereignis

Der FDP-Abgeordnete Klaus-Peter von Lüdeke stellte Fragen zur Verwendung von Landesmitteln für die BVG. Der Senat stellte klar, dass die bereitgestellten Gelder ausschließlich für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur bestimmt waren und nicht als Betriebszuschüsse eingesetzt wurden. Im Jahr 2001 erhielt die BVG nach Angaben des Senats insgesamt 185,6 Millionen Euro für Erhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur. 【3-215ade】

Details

Quelle: Drucksache 15/10623, Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke (FDP). 【3-215ade】

Investitionsmittel oder „Betriebszuschüsse“? 【3-215ade】

Ich frage den Senat:

  1. Trifft es zu, dass der BVG auf der Grundlage des mit ihr abgeschlossenen Unternehmensvertrages im Jahr 2001 über 65 Mio. Euro Investitionsmittel aus dem Landeshaushalt zugeflossen sind (GVFG- und RegG-Mittel zuzüglich Komplementärmittel)?

  2. Waren diese Mittel an Investitionen gebunden oder handelte es sich um einen Teil der „Betriebszuschüsse“ Berlins an die BVG (bitte hierzu auch eine Begründung)?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-215ade】

Zu 1.:

Die BVG erhielt 2001 vom Land Berlin gemäß § 9 des Unternehmensvertrages für die Erhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung ihrer Verkehrsinfrastruktur Mittel in Höhe von 185,6 Mio. €. Zur Finanzierung dieses Betrages wurde in Ergänzung der allgemeinen Mittel aus dem Landeshaushalt ein Teilbetrag von rund 82 Mio. € entsprechend den aus dem Regionalisierungsgesetz erfolgten Zuweisungen des Bundes an das Land Berlin verwendet. 【3-215ade】

Zu 2.:

Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 ausgeführt, wurden die Mittel für Zwecke des § 9 Unternehmensvertrages zur Verfügung gestellt. Bei den damit verbundenen Maßnahmen handelt es sich eindeutig um Investitionen, die die BVG zur Erhaltung, Erneuerung und Weiterentwicklung ihrer Verkehrsinfrastruktur tätigen muss. 【3-215ade】

Berlin, den 06. Juni 2003

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

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Straßenverkehr: Die Pfähle sind schon eingerammt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article102282422/Die-Pfaehle-sind-schon-eingerammt.html

#Kleinmachnow – Meterhohes Unkraut wuchert auf löchrigem Beton, dazwischen leuchtend gelber Löwenzahn, die Eisengeländer sind verrostet, und Versorgungsleitungen für Wasser und Strom liegen ungeschützt im offenen Schacht. Die #Schleusenbrücke in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark), eine wichtige Verbindung zwischen Kleinmachnow und #Stahnsdorf, bietet seit Jahren ein trauriges Bild. Doch nicht mehr lange, denn demnächst wird sie abgerissen und bis 2005 durch einen #Neubau ersetzt.

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Binnenschifffahrt: Hafenausbau Koenigs Wusterhausen dient nicht dem Kraftwerk Klingenberg

Ausbau des Hafens Königs Wusterhausen: Ein Ausbau für die Kohle?

Ereignis

Die Abgeordnete Felicitas Kubala fragte nach dem geplanten Ausbau des Hafens Königs Wusterhausen und dessen Zusammenhang mit der Kohleversorgung des Heizkraftwerks Klingenberg. Der Senat bestätigte zwar, dass rund zwei Drittel des Hafenumschlags auf Kohletransporte entfallen, vertrat jedoch die Auffassung, dass die Ausbaupläne nicht primär dem Kraftwerk Klingenberg zugutekommen. Die Finanzierung soll überwiegend über Eigen- und Fördermittel des Landes Brandenburg erfolgen. 【2-aa9955】

Details

Quelle: Drucksache 15/10627, Kleine Anfrage der Abgeordneten Felicitas Kubala (Bündnis 90/Die Grünen). 【2-aa9955】

Ausbau des Hafens Königs Wusterhausen: Ein Ausbau für die Kohle? 【2-aa9955】

Ich frage den Senat:

  1. Mit welchen Kosten ist für den geplanten Ausbau des Hafens Königs Wusterhausen zu rechnen und durch wen werden diese getragen?

  2. Ist es richtig, dass allein zwei Drittel der Umschlagsmenge des Hafens auf den Transport von Kohle für das Kraftwerk Klingenberg entfällt?

  3. Welche Kenntnisse hat der Senat über die Zukunftsplanung des Kraftwerks Klingenberg?

  4. Ist der Einsatz öffentlicher Mittel für den Hafenausbau angemessen, obwohl die Kohle auch per Bahn angeliefert werden könnte und ökologische Nachteile entstehen?

  5. Trifft es zu, dass bei den Planungen Träger öffentlicher Belange nicht ordnungsgemäß beteiligt wurden?

  6. Welche Kenntnisse bestehen über Staubemissionen beim Kohleumschlag?

  7. Welche immissionsschutzrechtlichen Anforderungen gelten und wie werden diese überwacht?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-aa9955】

Zu 1.:

Nach Angaben des brandenburgischen Ministeriums für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr sind für den ersten Bauabschnitt von 2003 bis 2006 Investitionen in Höhe von 16 Mio. € vorgesehen.

Die Finanzierung soll erfolgen durch:

  • Eigenmittel des Hafenbetreibers,
  • Fördermittel des Landes Brandenburg,
  • beantragte GA-Fördermittel. 【2-aa9955】

Zu 2.:

Ja. Rund zwei Drittel der Umschlagsmenge entfallen auf die Kohleversorgung des Heizkraftwerks Klingenberg. 【2-aa9955】

Zu 3.:

Das Heizkraftwerk Klingenberg bleibt ein wichtiger Bestandteil der Strom-, Wärme- und Warmwasserversorgung im Ostteil Berlins. Ein Ausbau ist nach Angaben des Senats nicht vorgesehen. Die Kohlemengen werden daher voraussichtlich konstant bleiben. 【2-aa9955】

Zu 4.:

Der Senat verweist darauf, dass das Land Berlin den Hafenausbau nicht finanziert.

Eine Belieferung des Kraftwerks per Bahn wurde bereits in den 1980er Jahren geprüft und wegen der Belastung innerstädtischer Bahntrassen verworfen. Zudem verfügt das Kraftwerk nicht über Einrichtungen zur Entladung größerer Kohlemengen per Bahn.

Das Kraftwerk erzeugt jährlich rund:

  • 2.580 GWh Wärme
  • 880 GWh Strom

in Kraft-Wärme-Kopplung und verfügt seit 1990 über eine Rauchgasentschwefelungsanlage. 【2-aa9955】

Zu 5.:

Der Senat geht davon aus, dass die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange durch die zuständigen Behörden des Landes Brandenburg ordnungsgemäß erfolgt ist. Weitere Einzelheiten lagen dem Senat nicht vor. 【2-aa9955】

Zu 6. und 7.:

Anlagen zum Umschlag staubender Schüttgüter unterliegen den Anforderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.

Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) schreibt Grenzwerte und umfangreiche Vorsorgemaßnahmen vor. Die Überwachung erfolgt durch die zuständige Immissionsschutzbehörde des Landes Brandenburg. 【2-aa9955】

Berlin, den 06. Juni 2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

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S-Bahn: 75 Jahre elektrische S-Bahn nach Erkner und 250 Jahre Friedrichshagen, Einmaliges Erlebnis: Alle Sonderzüge im Einsatz!, aus Punkt 3

Am Sonnabend, dem 10. Mai, wird am Bahnhof #Friedrichshagen heftig gefeiert – auf dem Programm steht das #Bölschestraßenfest, das in diesem Jahr unter dem Motto „250 Jahre Friedrichshagen“ steht. Die #S-Bahn lässt aus diesem Anlass den ganzen Tag über historische S-Bahnen auf der #S3 rollen und begeht damit zugleich das Jubiläum der 75-jährigen #Streckenelektrifizierung der S-Bahn nach Erkner.

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S-Bahn: Was die S-Bahn Berlin für die Sauberkeit ihrer Fahrzeuge und Bahnhöfe tut, Die Putzkolonnen steuern selbst die abgelegenen Haltepunkte täglich an Besonders teuer kommt die tägliche Graffiti-Beseitigung, aus Punkt 3

Mit #Wischeimer, #Scheuerlappen und #Schrupper zieht die #S-Bahner in Berlin längst nicht mehr in den #Frühjahrsputz , um die hartnäckigen Spuren des Winters zu beseitigen – den Schmutz, den zig Millionen Schuhe auf die Bahnhöfe und in die Bahnen
geschleppt haben: Matsch, Sand, Granulatreste. Moderne, leistungsfähige Maschinen mit beeindruckenden Namen wie #Scheuersaugautomat übernehmen die schwierige Arbeit, einst mit viel körperlicher Anstrengung und unzähligen krummen Rücken verbunden.

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S-Bahn: Meilenstein in der S-Bahn-Geschichte – eine Forstsetzung in rot-gelb Der lange Abschied von den Altbau-Zügen im Berliner Nahverkehr, aus Punkt 3

Der #VW-Käfer im Westen, der #Trabi im Osten – oftmals heiß geliebt und noch heute mit vielen Lebenserinnerungen verbunden. Aber an eine vergangene #Epoche, die abgeschlossen und Neuem gewichen ist. So schön manche Momente waren, die Zeit dieser Autogenerationen ist unwiderruflich vorbei. Forschung und Entwicklung haben neue Standards, neuen Komfort und mehr Sicherheit hervor gebracht. Worauf keiner mehr verzichten möchte. Warum auch?

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S-Bahn: Zwischen Pankow-Heinersdorf und Karow fahren an beiden Wochenenden Busse statt S-Bahnen, aus Punkt 3

Vorarbeit für die #Brückenerneuerung in #Blankenburg erfordert Sperrung

Im Mai beginnen die #Grunderneuerungen verschiedener Brücken innerhalb des Streckenbereichs #Pankow – #Karow. Zu diesen Brücken gehören die Überführungen #Berliner Straße in Pankow, #Bahnhofstraße in Blankenburg, #Rhönstraße nördlich des Bahnhofs Blankenburg, das #Eisenbahnkreuzungsbauwerk #Karower Kreuz und die Überführungen Schräger Weg und Bahnhofstraße in Karow. Die Arbeiten sind so organisiert, dass sie sich nur nacheinander auf den Betrieb der Streckenteile Pankow – Blankenburg beziehungsweise Abzweig Karower Kreuz – Karow auswirken. Um die eingleisige und teilweise auch zweigleisige Umfahrung der Baustellen zu ermöglichen, werden die betroffenen S-Bahngleise umgelegt.

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S-Bahn: 75 Jahre S-Bahn-Geschichte fahren Richtung Erkner

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=155

Alle historischen Züge der Berliner S-Bahn im Einsatz

Am Sonnabend, 10. Mai, gibt es auf der Strecke von Ostbahnhof nach Erkner S-Bahn-Geschichte hautnah zu erleben: Anlässlich des Jubiläums „75 Jahre elektrischer S-Bahn-Verkehr nach Erkner“ sind zwischen 10 und 18 Uhr alle betriebsfähigen historischen Züge der Berliner S-Bahn im Einsatz.

Der älteste, das „Bernauer Viertel“, aus dem Jahre 1928, und der klassische Rundkopf (Baureihe 167) im Stil der 30er und 60er Jahre verfügen über Abteile 2. und 3. Klasse. Weiterhin fährt der Traditionszug im Zustand der 50er und 60er Jahre sowie der letzte Zug der Baureihe 475, der noch bis Ende 1997 im täglichen Einsatz war. Selbstverständlich laden rustikale Holzbänke zum Sitzen ein. Auch die Panorama-S-Bahn ist Richtung Südosten unterwegs – sie entstand im Jahr 1999 in eigener Werkstatt aus einem Zug der Baureihe 477.

Die Fahrt in den Sonderzügen lässt sich gut mit einem Besuch des Bölschestraßenfestes verbinden, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des 250. Geburtstages des Köpenicker Ortsteils Friedrichshagen steht.

Der Fahrplan der Sonderzüge ist auf vielen Bahnhöfen ausgehängt und steht in der aktuellen Ausgabe der S-Bahn-Kundenzeit ‚punkt 3’ sowie im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Sondertickets zum Preis von 3 € (ermäßigt 2 €) für die Einzelfahrt sind direkt beim Schaffner im Zug erhältlich. Tageskarten für 5 € (ermäßigt 3 €) berechtigen zu beliebig vielen Fahrten in den Sonderzügen. Außerdem erhalten Inhaber dieser Tageskarten am 10. Mai 25 % Ermäßigung für alle Abfahrten der Stern- und Kreisschifffahrt ab Anleger Friedrichshagen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Flughafen: Maximale Kapazitaet des Flughafens Tegel bleibt unveraendert

Maximale Kapazität des Flughafens Tegel

Ereignis

Der Abgeordnete Oliver Schruoffeneger fragte nach den Kapazitätsgrenzen des Flughafens Tegel. Der Senat teilte mit, dass die maximale Leistungsfähigkeit des Start- und Landebahnsystems weiterhin zwischen 38 und 42 Flugbewegungen pro Spitzenstunde liegt. Außerdem stehen im Regelbetrieb 38 Flugzeugabstellplätze zur Verfügung. 【1-fcc69e】

Details

Quelle: Drucksache 15/10611, Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-fcc69e】

Maximale Kapazität des Flughafens Tegel 【1-fcc69e】

Ich frage den Senat:

  1. Wie viele Starts und Landungen können derzeit maximal in der Spitzenstunde auf dem Flughafen Tegel abgewickelt werden (Koordinationseckwert)?

  2. Hat sich hier eine Veränderung gegenüber dem Jahr 2000 ergeben oder ist eine Veränderung geplant? Wenn ja, wie begründet sich diese?

  3. Wie viele Flugzeuge können maximal gleichzeitig auf dem Gelände des Flughafens Tegel abgestellt werden?

  4. Hat sich hier eine Veränderung gegenüber dem Jahr 2000 ergeben? Wenn ja, wie begründet sich diese?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-fcc69e】

Zu 1.:

Die maximale Kapazität des Verkehrsflughafens Berlin-Tegel wird von der Kapazität des vorhandenen Start- und Landebahnsystems bestimmt. Dieses lässt nach Auskunft der Berliner Flughafen Gesellschaft mbH (BFG) pro Spitzenstunde je nach Verkehrsmix zwischen 38 und 42 Flugbewegungen (Starts und Landungen) zu. 【1-fcc69e】

Zu 2.:

Es hat sich weder eine Veränderung gegenüber dem Jahr 2000 ergeben noch sind Absichten bekannt, Veränderungen vorzunehmen. 【1-fcc69e】

Zu 3.:

Nach Angaben der BFG verfügt der Flughafen Berlin-Tegel über 40 Flugzeugabstellplätze, von denen zwei jedoch nur unter besonderen Bedingungen nutzbar sind. Im Normalbetrieb stehen daher 38 Flugzeugabstellplätze zur Verfügung. 【1-fcc69e】

Zu 4.:

Es hat sich weder eine Veränderung gegenüber dem Jahr 2000 ergeben noch sind Absichten bekannt, Veränderungen vorzunehmen. Im Übrigen wird auf die Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage Nr. 541 vom 25. April 2000 über Kapazitäten des Flughafens Tegel hingewiesen. 【1-fcc69e】

Berlin, den 26. Mai 2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.