Bahnverkehr + Museum: Bekommt Uckro eine Museumsbahn? Enthusiasten wollen Teile der stillgelegten Regionalstrecke und alten Bahnhof reaktivieren, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luckau/Bekommt-Uckro-eine-Museumsbahn;art1062,5789087

Ein #Museumszug könnte künftig auf den stillgelegten Gleisen der #Niederlausitzer Eisenbahn wieder Fahrgäste von #Uckro nach #Luckau und #Lübben befördern. Die kühne Idee eines #Fördervereins hat dessen Vize-Chef Ralf Wulf vor dem Luckauer Bau- und Wirtschaftsausschuss vorgestellt.
Einst verkehrte die eingleisige Nebenbahn zwischen Falkenberg/Elster und Beeskow. Die letzten Waggons, im Volksmund liebevoll "Ferkeltaxi" genannt, ratterten in der Luckauer Region in den 2000er Jahren nur noch zu besonderen Anlässen über die Gleise. "Zur Rochauer Waldweihnacht waren die Wagen proppenvoll", erinnert sich Cornelia Klinkmüller (SPD).

Ein Teil der insgesamt 113 Kilometer Gleisanlagen wurde demontiert. Doch auf knapp 50 Kilometern zwischen Uckro und Lübben seien Schienen noch vorhanden, sagt Ralf Wulf. Mit weiteren Enthusiasten des Fördervereins "Pro Eisenbahn Oderbruch" will er die Anlagen retten und damit zugleich verhindern, dass die Strecke entwidmet wird.

Wie der Vereinsname verrät, hatten Ralf Wulf und seine Mitstreiter eine solche Reaktivierungsidee bereits im Oderbruch. Verhandlungen mit dem Streckeneigentümer seien jedoch gescheitert, sagt er. Für die Luckauer Strecke stehen dem Vize-Vereinschef zufolge die Chancen besser. Sie gehört der Deutschen Regionaleisenbahn (DER). Vorgespräche dort seien Erfolg versprechend verlaufen.

Deshalb suchen die Projektinitiatoren einen Vereins-Sitz und stießen auf den so genannten alten Bahnhof in Uckro. Das Denkmalhaus gegenüber dem Hauptgebäude gehört der Stadt. Es steht leer und verfällt. Bislang fehlten für eine Sanierung Geld und Konzepte. Ralf Wulf könnte sich neben Vereinsräumen ein Eisenbahnmuseum vorstellen. Rückenwind bekommen die Oderbrucher von Luckauer Eisenbahnfreunden, die sich im Förderverein Niederlausitzer Eisenbahn zusammengefunden haben. Deren Vertreter Eckhard Kochte steht Ralf Wulf vor dem Bauausschuss zur Seite.

Kochte selbst hat das frühere Bahnhofsgebäude in Duben umgebaut und weiß: "Auch die anderen Bahnhäuser werden wieder genutzt, das Uckroer Bauwerk ist der letzte …

U-Bahn: Neue Weichen für den U-Bahnhof Seestraße aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2370

Der fast 100 Jahre alte #U-Bahnhof #Seestraße, der zur U-Bahnlinie 6 gehört, ist
mit knapp 40.000 Fahrgästen täglich und einem 4/5-Minuten-Takt in der
Hauptverkehrszeit ein stark genutzter Bahnhof. Die Berliner Verkehrsbetriebe
erneuern jetzt die #Weichen auf diesem U-Bahnhof von Montag, den 16. Januar
2017 durchgehend bis Sonntag, den 29. Januar 2017.
Der Zugverkehr der U-Bahnlinie 6 fährt währenddessen zwischen den UBahnhöfen
Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz sowie zwischen #Wedding
und Alt-Mariendorf zu gewohnten Fahrplanzeiten. Der Bahnhof Kurt-
Schumacher-Platz ist nicht barrierefrei. Für den Abschnitt zwischen den UBahnhöfen
Kurt-Schumacher-Platz und Wedding werden barrierefreie Busse
eingesetzt.
Da der Ersatzverkehr entlang einer der am stärksten befahrenden Straßen
Berlins, der Müllerstraße, geführt wird, empfiehlt die BVG, auf die barrierefreie
Umfahrung vom S-Bahnhof Tegel mit der S25 zum S-Bahnhof Gesundbrunnen
und von dort weiter mit der Ringbahn zum S+U-Bahnhof Wedding auszuweichen.
Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem im Kundenmagazin
BVG PLUS (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.

Bahnverkehr: Autonomes Fahren: Wenn die Strecke dem Zug ein Telegramm schickt aus golem.de

http://www.golem.de/news/autonomes-fahren-wenn-die-strecke-dem-zug-ein-telegramm-schickt-1701-125419.html

Auf der Straße wird schon #automatisiert gefahren, auch #U-Bahnen sind fahrerlos unterwegs. Nun sollen die #Züge folgen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die #Infrastruktur, die dem Zug sagt, ob er freie Fahrt hat.

Meldung an die #Lok: "Rotes Signal voraus. Geschwindigkeit reduzieren und halten." Der Zug hält rechtzeitig, auf offener Strecke. Es ist aber kein Signal zu sehen. Das Zugbeeinflussungssystem hat dem Zug gesagt, wo er halten soll. Dieses hat ihm die Information schon vor vielen Kilometern übermittelt, wo sich ein virtuell logisches Signal befindet, das Rot zeigt, damit der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt.

So soll der Zugverkehr der Zukunft aussehen: Der Zug fährt selbständig. Heute überwacht der Lokführer den Zug noch selbst. Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet jedoch seit einigen Monaten am automatisierten Fahrbetrieb (Automatic Train Operation, ATO): Bei der Erzgebirgsbahn wird ein Testfeld für einen Dieseltriebwagen eingerichtet. Die ersten Testfahrten sollen im Sommer 2017 stattfinden.

U-Bahnen fahren ohne Zugführer

Auf der Schiene fahren lediglich einige U-Bahnen fahrerlos, beispielsweise in Paris, London, Kopenhagen oder Vancouver. Auf den Flughäfen in Frankfurt, London Stansted und Kuala Lumpur transportieren fahrerlose Züge Passagiere zwischen Terminals hin und her. Auch auf der Straße wird automatisiertes Fahren getestet: Manche Autos verfügen bereits über Assistenzsysteme, die dem Fahrer das Chauffieren zumindest teilweise abnehmen.

Das Problem bei der Bahn: Anders als auf einer U-Bahn-Trasse teilen sich unterschiedliche Zuggattungen die Strecken: schnelle ICEs, langsame Güterzüge, Nahverkehrszüge, die an vielen …

Bahnhöfe + Güterverkehr: Stand der Planungen auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Pankow / Pankower Tor aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Wie weit ist das im Mai 2016 von der Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung und Umwelt eingeleitete
#Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren fortgeschritten?
Antwort zu 1: Zum FNP-Änderungsverfahren „Nachnutzung
ehem. #Rangierbahnhof #Pankow“ Lfd. Nr. 05/16
hat in der Zeit vom 26.September bis zum 28. Oktober
2016 die frühzeitige Beteiligung stattgefunden. Die Auswertung
und Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen
findet zurzeit statt.
Frage 2: Wie ist der Stand der Verhandlungen zu einem
Rahmenvertrag mit dem Grundstückseigentümer, der
Krieger Grundstück GmbH (KGG), die im September
2016 ausgesetzt wurden?
Antwort zu 2: Der Entwurf des Städtebaulichen Rahmenvertrags
befindet sich in Abstimmung mit den beteiligten
Senatsverwaltungen.
Frage 3: Wie sieht die derzeitig geplante Aufteilung
der Fläche aus?
Antwort zu 3: Im Flächennutzungsplan sind folgende
Darstellungen vorgesehen:
• auf einer Teilfläche östlich der Mühlenstraße eine
gemischte Baufläche M2 mit dem Symbol Schule,
• auf einer Teilfläche westlich der Berliner Straße
eine gemischte Baufläche M1,
• im Bereich Berliner Straße / Granitzstraße eine
gemischte Baufläche M1 mit der Darstellung Einzelhandelskonzentration
• entlang der Granitzstraße, auf der Kernfläche des
ehem. Rangierbahnhofs, eine Wohnbaufläche W1
• westlich der Prenzlauer Promenade eine gewerbliche
Baufläche
• östlich der Heinersdorfer Brücke, bis zur ehem.
Industriebahntrasse eine gemischte Baufläche M2
mit dem Symbol Schule.
Frage 3a: Welche Flächen für Schulstandorte des Gesamtareals
werden an das Land Berlin übereignet? Sind
diese als Schulstandort geeignet (Feinstaubbelastung,
Altlasten durch die Vornutzung als Bahngelände)?
Antwort zu 3a: Im städtebaulichen Rahmenvertrag soll
vereinbart werden, dass dem Land Berlin zwei Schulstandorte
als Option übertragen werden. Eine Fläche
erstreckt sich entlang der Bahntrasse zwischen Mühlenstraße
und Berliner Straße. Eine zweite Fläche liegt östlich
der Heinersdorfer Brücke, entlang der Bahntrasse /
Prenzlauer Promenade und grenzt an der Kleingartenanlage
Feuchter-Winkel. Um die Eignung der Flächen als
Schulstandorte zu beurteilen, erarbeitet das Bezirksamt
Pankow von Berlin gegenwärtig eine Machbarkeitsstudie.
Frage 3b: Wie ist der Zustand des #Rundlokschuppens
von 1893 auf dem Gelände?
Antwort zu 3b: Mangels sach- und fachgerechter Gebäudesicherungen
ist der Rundschuppen zunehmend dem
baulichen Verfall ausgesetzt. Eine Einsturzgefahr ist nicht
auszuschließen. Es besteht ein dringender Instandsetzungsbedarf.
Frage 3c: Welche Größe ist für die geplante Shopping
Mall anvisiert?
Antwort zu 3c: Die Größe der Verkaufsflächen steht
unter dem Vorbehalt des Ergebnisses einer Untersuchung
zur städtebaulichen Verträglichkeit.
Frage 3d: Wie viele Wohnungen werden auf dem Areal
geplant? Wie viele dieser Wohnungen werden mit einer
moderaten und fixierten Miete (in Höhe von ca.
5,50€/kalt) geplant?
Antwort zu 3d: Es soll ein urbanes und sozial gemischtes
Wohnquartier für ca. 1.000 Wohnungen errichtet
werden, davon sollen mindestens 25 % mietpreisgebunden,
nach dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung,
realisiert werden. Die durchschnittliche
anfängliche Miete (Nettokaltmiete) soll für die gebundenen
Wohnungen 6,50 €/m² nicht übersteigen.
Frage 3e: Welche Planungen gibt es für die Anlage
des Kleingartenvereins Feuchter-Winkel-Ost?
Antwort zu 3e: Die Kleingartenanlage FeuchterWinkel-Ost
liegt nicht im Plangebiet. Es sind keine Planungen
bekannt.
Frage 4: Wie werden die Ergebnisse der im Jahre 2012
durchgeführten Untersuchung zu geschützten Tier- und
Pflanzenarten umgesetzt?
Antwort zu 4: Da noch keine Planreife für das Gelände
besteht, können keine Aussagen zur Umsetzung der
Artenschutzbestimmungen getroffen werden. Unabhängig
von diesen Planungen bemüht sich der NABU (Naturschutzbund),
Landesverband Berlin, mit Unterstützung
der obersten Naturschutzbehörde in einem Artenschutzprojekt,
einen Teil der Population der in Berlin vom Aussterben
bedrohten Kreuzkröte in ein Naturschutzgebiet
umzusiedeln, um dort eine weitere Population zu begründen.
Frage 5: Wird ein Grünzug ein wesentlicher Bestandteil
in der Planung und Gestaltung des Areals sein?
Antwort zu 5: In der Flächennutzungsplanänderung
wird ein Grünzug nicht dargestellt. Zur Sicherung einer
hohen städtebaulichen und freiraumplanerischen Qualität
werden geeignete Verfahren (z. B. Wettbewerbe) durchgeführt.
Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Verfahren
wird die wohnraumnahe Grünversorgung in der verbindlichen
Bauleitplanung berücksichtigt und planungsrechtlich
festgesetzt.
Berlin, den 13. Januar 2017
Katrin Lompscher
…………………………..
Senatorin für
Stadtentwicklung und Wohnen
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Jan. 2017)

S-Bahn: Viel Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder Ein Vollzug der neuen S-Bahn wird über acht Mehrzweckbereiche verfügen, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/008_mehrzweckbereiche_neue_sbahn.htm

Viel Platz für #Rollstuhlfahrer, #Kinderwagen, #Fahrräder und #Gepäck: #Vollzüge der neuen S-Bahnfahrzeugflotte für das Teilnetz Ring/ Südost, die ab 2021 im Einsatz sind, verfügen über acht #Mehrzweckbereiche. Einer dieser Bereiche befindet sich jeweils direkt am Führerstand und verfügt über eine spezielle #Servicesäule am Rollstuhlstellplatz.

Diese Säule ist sowohl mit einem Taster für die Sprechverbindung zur Sicherheitszentrale und einem Serviceruftaster, als auch mit einem Taster, der die Anforderung der Türöffnung vom Platz aus gestattet, versehen. Bei Anforderung der Türöffnung wird zudem der Triebfahrzeugführer informiert, so dass dieser eventuell erforderliche Unterstützung beim Ausstieg geben kann. Deshalb ist diese Funktion immer nur an der Zugspitze in Betrieb.

„Selbstverständlich können Rollstuhlfahrer, die keine Unterstützung vom Triebfahrzeugführer benötigen, auch zukünftig an den barrierefreien Bahnhöfen in alle Mehrzweckbereiche einsteigen. Die Bereiche an den Führerständen haben den Vorteil, dass sie über die Spaltüberbrückung an der Tür verfügen“, erklärt Annekatrin Westphal, Leiterin Fahrgastmarketing bei der S-Bahn Berlin.

 

Leichter Zugang zu allen Mehrzweckbereichen der neuen S-Bahn

Zwei Mehrzweckbereiche befinden sich mittig im Wagen und sind speziell für Räder gekennzeichnet. Da ein Vollzug aus zwei Halbzügen besteht, wiederholt sich die Reihenfolge im zweiten Fahrzeugteil. Allen Bereichen gemeinsam ist, dass sie leicht zugänglich sind – im Eingangsbereich befindet sich keine Haltestange und die Windschutzwand ist leicht verkürzt.

Bei den Begehungen des S-Bahn- Modells im Oktober stieß der Mehrzweckbereich auf besonders viel Interesse. Nicht nur die Arbeitsgemeinschaft „Bauen und Verkehr – barrierefrei“, die als Gremium die verschiedenen Behindertenverbände der Stadt vertritt, sondern auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club und die der Bevölkerungsstruktur entsprechend ausgewählten Fahrgäste sowie die Vertreter der Fahrgastverbände und der Politik nahmen den Bereich genau unter die Lupe, wi eAnnekatrin Westphal feststellte.

 

Aktive Unterstützung unter den Fahrgästen

Das Bemerkenswerte daran: Bevor es um die baulichen Aspekte ging, diskutierten viele Gruppen zunächst einmal über die gegenseitige Rücksichtnahme, die im Mehrzweckbereich unabdingbar ist. „Ich bitte die Fahrgäste, die nicht auf diesen Bereich angewiesen sind, nicht die Klappsitze in Beschlag zu nehmen, wenn noch freie Plätze in der Bahn zur Verfügung stehen“, so die Fahrgastmarketing-Leiterin.

Sie ermuntert die Fahrgäste, die nur im Mehrzweckbereich reisen können, aktiv um Unterstützung zu bitten. „Sicher haben viele Kunden Verständnis dafür, wenn beispielsweise ein Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen darum bitten, den für sie vorgesehenen Platz zu räumen“, ergänzt Annekatrin Westphal. Egal wie groß die Piktogramme auf Sitzplätzen sowie am und im Zug auch sind, niemand kann die Bedürfnisse des anderen erraten.

U-Bahn: Ein Fall für zwei aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2368

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich auch im neuen Jahr eine Menge
vorgenommen und beginnen gleich mit zwei Baumaßnahmen auf der #U7. Als
erstes finden am U-Bahnhof #Adenauerplatz vorbereitende Maßnahmen für
den Aufzugseinbau statt, damit auch dieser bald barrierefrei erreichbar sein
wird. Zusätzlich werden unter dem Bahnsteig Sanierungsarbeiten ausgeführt.
Diese Arbeiten finden von Sonntag, den 15. Januar 2017 bis Freitag, den 27.
Januar 2017, jeweils in der Zeit Sonntag bis Donnerstag von ca. 22:00 Uhr bis
Betriebsschluss statt.
In diesem Zeitraum wird auf der U-Bahnlinie 7 ein Pendelverkehr im 20-
Minuten-Takt zwischen den U-Bahnhöfen #Richard-Wagner-Platz und #Fehrbelliner
Platz eingerichtet. Zwischen den U-Bahnhöfen Rathaus Spandau und
Richard-Wagner-Platz sowie Fehrbelliner Platz und Rudow fahren die Züge
nach dem gewohnten Fahrplan.
Gleiche Linie, an anderer Stelle: Im Tunnel zwischen den U-Bahnhöfen #Jungfernheide
und #Mierendorffplatz werden undichte Fugen saniert. Diese Arbeiten
finden vom Montag, den 30. Januar 2017 durchgehend bis Sonntag, den 12.
Februar 2017 statt. Für die U-Bahnlinie 7 fahren barrierefreie Busse zwischen
den U-Bahnhöfen Jakob-Kaiser-Platz und Richard-Wagner-Platz. Der Bahnhof
Jakob-Kaiser-Platz ist nicht barrierefrei. Zusätzlich hält die Buslinie X9 an den
U-Bahnhöfen Richard-Wagner-Platz und Mierendorffplatz.
Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem im Kundenmagazin
BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.

Bahnhöfe: Die Bahn lässt Reisende im Regen stehen Das ist mal wieder ein schöner Streich der Deutschen Bahn: Am Hauptbahnhof in Brandenburg an der Havel baut sie monatelang neue Dächer am Bahnsteig. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Die-Bahn-laesst-Reisende-im-Regen-stehen

Brandenburg/H

. Die neuen Dächer auf den #Bahnsteigen des #Hauptbahnhofs #Brandenburg haben einen entscheidenden #Schönheitsfehler. Sie schützen an einigen Stellen nicht vor Regen, weil sie auf einer Länge von etlichen Metern oben #offen sind. Die Deutsche Bahn stellt in Aussicht, dass im Jahr 2018 nachgebessert wird. Aber nur voraussichtlich.

Brandenburger Bahnkunden werden sich erinnern, wie der Mittelbahnsteig 2/3 und der Hausbahnsteig 1 im vergangenen Jahr abwechselnd gesperrt waren. Denn dort wurden die maroden alten Holzdächer abgerissen und durch eine neue Dachkonstruktion ersetzt. Die Arbeiten erstreckten sich über einige Monate und waren pünktlich im Oktober beendet. Abgeschlossen sind sie jedoch nicht.

Jörg Rzadkiewicz bringt den Unmut von Bahnkunden auf den Punkt. Die Erneuerungen der Bahnsteigüberdachungen am Hauptbahnhof nimmt er nicht als Verbesserung wahr, sondern als deren Gegenteil. „Da wurden einfach mal ein paar Überdachungen seitens der DB wegrationalisiert“, mutmaßt der Diplom-Ingenieur.

Denn nach der Modernisierung gibt es keine durchgehende Überdachung mehr, sie endet an Gleis 1 unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude. Konnten die Bahnkunden vorher bei Regen trockenen Hauptes von der Bahnhofshalle bis zur Unterführung laufen, werden sie nun unweigerlich nass.

Zwar reicht die Stahlkonstruktion bis zum Gebäude, doch das eigentliche Dach fehlt auf einer Strecke von mindestens zwanzig Metern. Auch am mittleren Bahnsteiges wurde das Dach gekürzt.

Es ist zwar möglich, dass die Baumaßnahme noch nicht beendet ist; diese Möglichkeit erscheint mir aber sehr …

Schiffsverkehr: Oder für Schifffahrt gesperrt: Eisbrecher startklar, aus BerlinOnline

https://www.berlinonline.de/brandenburg/4711622-4391361-oder-fuer-schifffahrt-gesperrt-eisbreche.html

Die #Oder ist wegen #Eisgangs für die #Schifffahrt #gesperrt. Es warteten gegenwärtig 13 Eisbrecher in Deutschland und Polen auf ihren Einsatz auf dem Grenzfluss, teilte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Eberswalde am Dienstag mit. Ob und wann es losgehe, werde in den kommenden Tagen entschieden.

Derzeit fließt den Angaben zufolge das Eis noch in Richtung Stettin ab. Wenn sich in den kommenden Tagen die Temperaturen änderten, könne es aber auch in einigen engeren Bereichen zum Stehen kommen, womit die Bildung kleiner Berge und Barrieren drohe.

Die sechs deutschen Eisbrecher sind in Hohensaaten (Märkisch-Oderland) stationiert. Eine geschlossene Eisdecke wird erst bei …

Fähre + Schiffsverkehr: Berliner Inselschule im Tegeler See Ohne Fährmann kein Unterricht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/berliner-inselschule-im-tegeler-see-ohne-faehrmann-kein-unterricht/19229102.html

Bis die "#Unterbemannung" auf der #Fähre nach #Scharfenberg behoben ist, soll ein privater Dienstleister aushelfen. Die #Wasserschutzpolizei war eingeschritten.

Die Sache ist die: Nicht jeder darf das Tau einer Fähre über den #Poller am Anleger werfen – und sei die Fähre auch noch so klein. Befugt ist nur, wer eine betriebsärztliche Untersuchung plus #Schifferdienstbuch vorweisen kann.

Was solche Vorschriften in der Praxis bedeuten können, bekam jetzt die Schulfarm Insel Scharfenberg im Tegeler See zu spüren: Wegen Personalmangels im Fährverkehr musste dort seit Ende der Weihnachtsferien der Unterricht ausfallen. Am Montag gelang es immerhin mittels der kleinen Zweitfähre, einen Teil der Schüler zur Schule zu bringen. Die anderen sollten zu Hause lernen. Frühestens ab diesem Mittwoch ist Rettung aus der Seenot in Sicht: Ein "privater Dienstleister" werde wohl einspringen, teilte die Bildungsverwaltung mit. Der genaue Zeitpunkt der neuen Transportlösung soll auf der Homepage mitgeteilt werden.

Elternschaft beklagt jahrelanges Provisorium

Aus der Elternschaft werden inzwischen aber Vorwürfe laut: Demnach wären – wegen des Schichtdienstes – eigentlich "drei Fährmänner und drei Fährhelfer" nötig, meinte eine Elternvertreterin. Dennoch habe die Bildungsverwaltung, die seit 2006 Träger der Inselschule ist, keine entsprechende Fährhelferstelle ausgeschrieben. Stattdessen habe es jahrelang das Provisorium gegeben, dass die kleine Fähre ("Ente") und die große Fähre immer im Wechsel gefahren seien, damit der Fährmann der "Ente" zwischendurch auf der großen Fähre den Fährhelfer ersetzen konnte, so die Darstellung.

Beschäftigte der Schule sollen im Notfall einspringen

Erst nachdem zwei der drei Fährmänner erkrankt beziehungsweise im Urlaub waren, sei es so …

Fahrplan: Stimmige Sache, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2364

Gerade keine Hand frei, um am Computer, mit dem Smartphone oder im
„BVG. Atlas 2017“ die beste Verbindung rauszusuchen? Macht nichts, denn
ab jetzt gibt es Fahrplanauskünfte für den Berliner Nahverkehr einfach auf
Zuruf: Der neue BVG Alexa Skill für die Geräte Amazon Echo und Amazon
Echo Dot ermöglicht bequeme Anfragen per Sprachsteuerung für über 5.300
Haltestellen und 300 Bahn- und Buslinien im Bereich Berlin ABC. Seit dem 2.
Januar 2017 ist der Skill der Berliner Verkehrsbetriebe in einer Beta-Version
kostenlos im Amazon Skill Store verfügbar.
Das sprachgesteuerte Lautsprechersystem Amazon Echo ist seit Oktober
2016 in Deutschland zunächst nach Registrierung erhältlich, in den USA wurden
bereits mehrere Millionen Stück verkauft. Neben vorprogrammierten
Grundfunktionen sorgen sogenannte Skills („Fähigkeiten“) – ähnlich wie Apps
beim Smartphone – als zusätzliche Anwendungen für noch mehr Funktionen.
Dank des BVG Skills kann der Benutzer nun zum Beispiel erfragen, wie er
vom Alexanderplatz zum Zwickauer Damm kommt oder wann die nächste UBahn
am Gleisdreieck fährt. Beantwortet werden die Fragen von Alexa, dem
Voice Service von Amazon, welche die entsprechenden Infos aus dem Internet
abruft.
Der BVG Alexa Skill ist ein weiteres digitales Serviceangebot für die Fahrgäste
der Berliner Verkehrsbetriebe. Entwickelt wird es vom jungen Berliner Startup
ONSEI, das mit dieser Idee im Oktober den IBM Hackathon Berlin gewann.
Die BVG war einer der Sponsoren des Hackathons.