1. Wie verteilen sich die Schulen mit #Förderschwerpunkten im Bereich geistige und körperlich-motorische Entwicklung auf die Berliner Bezirke (bitte um Auflistung aller Schulen nach Bezirken inkl. zentral verwalteter Schulen und jeweiliger Schüler*innenzahl)?
Das Ziel ist klar: Bis spätestens 2045 soll Berlin #klimaneutral sein. Der Verkehrssektor spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt deshalb mit dem #Förderprogramm#Wirtschaftsnahe#Elektromobilität (#WELMO) Betriebe dabei, auf nachhaltige Mobilitätslösungen umzusteigen. Mit dem neuen #Fördermodul „Betriebliches #Mobilitätsmanagement“ (#BMM) können seit diesem Jahr auch Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert werden. Das Programm richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen.
Die Fahrt in Bussen und Bahnen ist bequem, umweltfreundlich und soll für alle Menschen möglich sein. Für die Teilhabe am öffentlichen Leben, Ausflüge ins Grüne, Kino- und Konzertbesuche ist die Zugänglichkeit des öffentlichen Nahverkehrs für viele Menschen mit #Behinderungen dringend erforderlich. Trotz erheblicher Fortschritte bezüglich der #Barrierefreiheit ist es für manche Fahrgäste mit radgebundenen Hilfsmitteln oder für #blinde und #sehbehinderte Fahrgäste mit Unsicherheiten verbunden, Busse und Bahnen im Alltagstrubel zu nutzen.
Berlin und Hamburg besiegeln strategische Partnerschaft
Heute haben die Städte Berlin und #Hamburg in Person von Senatorin #Bonde und Senator #Tjarks ein Memorandum of Understanding (#MoU) unterzeichnet, um an verschiedenen Themen unseres weitverzweigten und gut verknüften Angebots mit Bussen und Bahnen perspektivisch gemeinsam zu arbeiten. Im Kern geht es darum, das #Know-how der #Verkehrsunternehmen, #Verbünde und #Verwaltungen in Berlin und Hamburg zu #bündeln, um gemeinschaftlich an #zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten.
„Wumm.“ Der aggressive Knall, mit dem die ausklappbare #Rampe auf dem Bordstein aufschlägt, ist ein vertrauter Soundtrack für viele Menschen, die sich im #Rollstuhl durch die Stadt bewegen und dabei Busse der BVG nutzen. Wenn sich die Lücke zwischen Haltestelle und Fahrzeugkante nicht überwinden lässt, sind sie darauf angewiesen, dass die Busfahrerin oder der Busfahrer aussteigen und händisch für #Überbrückung sorgen.
In ihrem Büro am Köllnischen Park in Mitte sind die Wände noch kahl. Ute #Bonde ist noch nicht dazu gekommen, sich neue Bilder auszusuchen, seit sie vor drei Wochen als Nachfolgerin der zurückgetretenen Manja #Schreiner ins Amt kam. Der „Berliner Morgenpost“ erklärt die CDU-Politikerin, was sie nun vorhat.
Frau Bonde, Sie waren ja schon 2021 im #Schattenkabinett von Kai Wegner. Nun sind Sie doch noch #Senatorin geworden. War das ein berufliches Ziel von Ihnen?
1. Wie sichert der Senat, dass Fahrer*innen, die Sonderfahrdienste für Menschen mit #Behinderung durchführen, entsprechend #geschult sind? Sind diese auch bei #Sub-Unternehmen gesichert?
3. Welche Schulungsangebote bestehen für Fahrer*innen zum angemessenen Umgang mit Menschen mit körperlichen und/oder psychischen #Einschränkungen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen? Gibt es verpflichtende Angebote?
Zu 1. und 3.: Der #Sonderfahrdienst wird im Land Berlin durch #Via Mobility DE GmbH unter dem Label „#WirMobil“ geleistet. Vor dem ersten Einsatz bei WirMobil müssen alle Fahrer/innen, auch die der Subunternehmen, eine verpflichtende umfangreiche Schulung absolvieren. Inhalte dieser Schulung sind unter anderem:
Zu alt für den CSD? Zu behindert? Zu krank? Zu eingeschränkt? Die Antwort auf diese Fragen, soll ein lautes NEIN werden. Darauf haben sich der Trägerverein des Berlin #Pride, der Berliner #CSD e.V., und die Berliner Verkehrsbetriebe jetzt verständigt. Sie schließen eine Kooperation in Form einer #Teilhabe-, #Inklusions- und #Mobilitätspartnerschaft.
Das eigentlich gesetzlich vorgegebene Ziel wurde längst gerissen: Bis zum 1. Januar 2022, so ist es im #Personenbeförderungsgesetz des Bundes festgeschrieben, sollte für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs eine „vollständige #Barrierefreiheit“ erreicht werden. In Berlin sind allerdings auch jetzt noch 26 der 175 U-Bahnhöfe nicht stufenlos erreichbar. Dazu kommen acht Stationen, die mit #Rampen ausgestattet sind, deren #Neigung jedoch nicht die aktuellen Anforderungen erfüllt. Bis sämtliche U-Bahnhöfe über Aufzüge verfügen werden, wird es noch bis in die 2030er-Jahre dauern, wie aus einer aktuellen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Tino Schopf hervorgeht.
Ab Montag, den 3. Juni 2024 kommen nun weitere 64 S- und U-Bahnstationen zum #Bediengebiet hinzu. Damit ist der BVG #Muva#Aufzugersatz an insgesamt 159 #Stationen buch- und #nutzbar, wenn ein #Aufzug mal nicht in Betrieb oder noch nicht vorhanden ist.
Des Weiteren #modernisiert die BVG ihre #Fahrzeugflotte für den Aufzugersatz, um den Fahrgästen einen noch besseren Service zu bieten. Bisher waren in der Flotte Fahrzeuge mit Schwenk- und #Linearlift im Einsatz. Diese werden durch neue #Niederflurfahrzeuge mit seitlicher #Rampe ersetzt. Der Ein- und Ausstieg wird dadurch deutlich komfortabler und schneller.