Seit 2013 wird an der #Verlängerung der #Stadtautobahn#A100 zwischen #Neukölln und dem #Treptower Park gebaut. Eine #Megabaustelle, die voraussichtlich im Jahr 2022 fertig sein soll. Schon jetzt ist der nur 3,2 Kilometer langen 16. Bauabschnitt der A100 mit #Baukosten in Höhe von rund 500 Million Euro eine der #teuersten#Straßenbaustellen Deutschlands. Und sie könnte noch mehr Geld verschlingen, als bisher angenommen. Eine Kostensteigerung von bis zu 60 Million Euro ist möglich.
Preiserhöhung von bis zu 60 Million Euro
Wie Jan Thomsen, Pressesprecher der Verkehrssenatsverwaltung, nun gegenüber der Berliner Morgenpost mitteilte, befänden sich momentan die „Baukosten in der Überprüfung“. Grund: „Die Preise für die ausstehenden Leistungen sind teils erheblich angestiegen“, so Thomsen. Dazu gehören unter anderem Materialkosten wie auch Löhne.
Mit knapp neun Millionen Euro fördert der #Bund städtebauliche Projekte in Berlin. Dazu zählt auch eine Teststrecke für den #Schnellradweg unter dem #Hochbahnviadukt der #U-Bahnlinie 1. Für rund 2,16 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ soll ein 200 Meter langes #Reallabor entstehen, um im Praxistest zu prüfen, wie eine #Radschnellverbindung zwischen Kreuzberg und Schöneberg aussehen könnte. Mit dem Programm für städtebauliche Zukunftsprojekte fördert das #Bundesbauministerium Vorhaben, die besonders hohe nationale und internationale Aufmerksamkeit versprechen und ein großes Innovationspotenzial zeigen.
#Umsteigen, bitte! Auf Fahrgäste kommt 2019 einiges zu. Keine S-Bahn in Pankow und Gesundbrunnen, keine Züge in Wannsee. Und eine Dauerbaustelle am Zoo.
Die Zahl der #Baustellen bei der Bahn wird in diesem Jahr auf einen neuen Höchststand steigen. 6400 werden es in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg sein, vor zwei Jahren waren es nur 5800. Das kündigte Berlins Bahn-Chef Alexander #Kaczmarek am Mittwoch an. 522 Millionen Euro werden verbaut. Nicht jede Baustelle werden die Fahrgäste spüren, einige „werden den Fahrgästen wenig Freude“ machen, sagte Kaczmarek – das ist freundlich formuliert. Die wichtigsten Baustellen. Los geht es am Montag mit einer sechswöchigen #Vollsperrung des östlichen #S-Bahnrings zwischen #Gesundbrunnen, Schönhauser Allee und #Greifswalder Straße. Milliardenbeträge werden zudem in den Wiederaufbau der #Dresdner Bahn gesteckt zwischen Südkreuz und Blankenfelde. Über diese Fernbahnstrecke soll ab 2025 auch der #Flughafenexpress#FEX rollen, der eine deutlich schnellere Anbindung des #BER erlaubt.
Am kommenden Wochenende werden die Berliner Verkehrsbetriebe an den #Fahrleitungen der Berliner #Straßenbahn arbeiten. Damit die Arbeiten sicher durchgeführt werden können, muss hierfür der Strom des Fahrdrahts abgeschaltet werden, was dazu führt, dass die betroffenen Straßenbahnlinien #M2, #M4, #M5, #M10 und #M13 in dieser Zeit nicht bzw. eingeschränkt fahren können.
Los geht es am Samstag, den 6. April 2019 in der #Prenzlauer Allee/Ostseestraße bis hin zum S+U #Alexanderplatz. An diesem Tag fährt die Straßenbahnlinie M2 zwischen 1:00 Uhr und 4:30 Uhr nicht. Die Linie M13 fährt zwischen S Warschauer Straße und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße und von dort weiter in Richtung Hansastraße. Ebenfalls fährt sie zwischen den Haltestellen Virchow-Klinikum und Björnsonstraße. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet und fährt für die M2 zwischen S+U Alexanderplatz (Memhardstraße) und Am Steinberg, sowie für die M13 zwischen Björnsonstraße und Gounodstraße.
Weiter geht es am Sonntag, den 7. April 2019, sowie am darauffolgenden Sonntag, den 14. April 2019, jeweils in der Zeit von 7:00 bis 15:00 Uhr in der Zingster Straße. An diesen Tagen fährt die M4 zwischen Falkenberg und Greifswalder Straße/Danziger Straße und von dort weiter zum Arnswalder Platz. Die Linie M5 wird zwischen S Hackescher Markt und Prerower Platz unterwegs sein und von dort nach Falkenberg fahren. Die Ersatzbusse fahren für beide Linien zwischen Prerower Platz und Zingster Str./Ribnitzer Straße.
Und last but not least ist die BVG nochmal von Sonntag, den 7. April 2019 von zirka 19:30 Uhr bis Montag, den 8. April 2019 zirka 3:30 Uhr in der Eberswalder Straße tätig. In dieser Zeit verkehrt die M10 zwischen S+U Warschauer Straße und Kniprodestraße. Die Busse als Ersatz fahren zwischen Kniprodestraße/Danziger Straße und S+U Hauptbahnhof.
Bauarbeiten zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee ⋅ umfangreiche Einschränkungen für die Dauer von sechs Wochen ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen
Auf dem östlichen Berliner #S-Bahnring müssen sich Fahrgäste für die Dauer von sechs Wochen auf #Einschränkungen einstellen. Ab Montag, 8. April, 4 Uhr durchgehend bis Montag, 20. Mai, 1.30 Uhr wird es zwischen #Greifswalder Straße und #Schönhauser Allee keinen S-Bahnverkehr geben. Betroffen sind die Linien #S41, #S42, #S8, #S85.
Der Grund sind Bauarbeiten: Austausch der Gleise, Erneuerung von zwei Weichen und Sanierung einer Mauer.
Zusätzlich ist von Montag, 15. April, 4 Uhr durchgehend bis Montag, 29. April, 1.30 Uhr der Abschnitt Schönhauser Allee <> #Gesundbrunnen gesperrt wegen Arbeiten an den Bahnsteiggleisen.
Fahrgästen wird empfohlen, die gesperrten Abschnitte weiträumig zu #umfahren:
Mit den S- und U-Bahnlinien in Nord-Süd- bzw. Ost-West-Richtung oder über die verbleibende Ringbahn
Mit der Straßenbahn M13 Warschauer Straße <> Frankfurter Allee <> Bornholmer Straße
Weiterhin bietet die S-Bahn einen Ersatzverkehr mit Bussen an, der wie folgt verkehrt: Landsberger Allee <> Greifswalder Straße <> Prenzlauer Allee <> Schönhauser Allee <> Gesundbrunnen
Weitere Einschränkungen:
S9 – Im Abschnitt Baumschulenweg <> Plänterwald <> Treptower Park fährt die S9 Montag bis Freitag tagsüber nur im 20-Minuten-Takt. Empfohlen wird die Umfahrung über Neukölln.
Die Linien S26 und S8 werden zu einer durchgehenden Linie Teltow Stadt <> Friedrichstraße <> Bornholmer Straße <> Blankenburg <> Birkenwerder verknüpft. Das heißt, die eigentliche S8 fährt als zusätzliche S46 (Zeuthen <>) Grünau <> Hermannstraße und die S26 fährt nicht nach Waidmannslust (hier bitte auf die S1 ausweichen).
Während der Bauarbeiten fahren weiterhin folgende Linien abweichend:
S41/S42 – Greifswalder Straße <> Ostkreuz <> Südkreuz <> Westkreuz <> Gesundbrunnen <> Schönhauser Allee Ausnahme vom 15.-29.4. nur: Greifswalder Straße <> Ostkreuz <> Südkreuz <> Westkreuz <> Gesundbrunnen
S8 – fährt als S46 (Zeuthen <>) Grünau <> Hermannstraße
S85 – Schöneweide <> Landsberger Allee (Sa-So)
Detaillierte Fahrplaninformationen gibt es im Internet unter https://sbahn.berlin/ oder im Downloadbereich zum Herunterladen als PDF mit genauen Umfahrungs-Empfehlungen und Angaben über den Bus-Ersatzverkehr.
Mehr Baustellen – weniger Verspätungen im vergangenen Jahr • Aktuell 94 Prozent der Berliner Bahnhöfe stufenfrei • Bahn bildet solide aus
Die Deutsche Bahn ist dieses Jahr in Berlin/Brandenburg auf etwa 6.400 #Baustellen aktiv und investiert hier insgesamt 522 Millionen Euro. Auch wenn der Fahrgast im Mittelpunkt der #Baustellenplanung steht und sich umfangreich informieren kann bzw. informiert wird, bedeutet Bauen meist Umwege und längere Fahrzeiten in den #Ersatzbussen. „Wenn wir heute nicht bauen, fährt morgen kein Zug. Unsere Fahrgäste müssen wir deshalb auch dieses Jahr mit elf größeren Bauvorhaben behelligen. Eins davon ist die Gleiserneuerung auf dem #Ostring, die am 8. April beginnt. Bauen bedeutet zwar zeitweilige Sperrungen, aber am Ende auch mehr Kapazität, mehr Zuverlässigkeit und mehr Pünktlichkeit. Gute Beispiele sind das neue #Ostkreuz oder das #Karower Kreuz.“ So Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin.
Obwohl die Anzahl der Baustellen von 5.795 im Jahr 2017 auf 6.253 im letzten Jahr stieg, verbesserte sich die #Pünktlichkeit im #Regionalverkehr von 94,6 auf 95 Prozent. Für dieses Ergebnis werden gut ausgebildete Mitarbeiter gebraucht. So lernen angehende #Fahrdienstleiter im #Betriebsfeld#Schöneweide mit originaler Stellwerkstechnik an einer Modellbahnanlage den sicheren und pünktlichen Zugbetrieb während der Bauarbeiten oder im Störungsfall. Ab nächstes Jahr kommen verstärkt auch Virtual–Reality–Lernszenarien zum Einsatz.
Ein andauerndes Wirkungsfeld ist der #barrierefreie Zugang zu den Stationen. Seit 2009 ist der Anteil der Berliner Stationen, deren Bahnsteige stufenfrei erreicht werden können, von 77 auf 94 Prozent erhöht worden. Das bedeutet gleichzeitig mehr Instandhaltung und Wartung. Die Anlagen werden für den #Störungsfall#fernüberwacht, um schnell reagieren zu können. Für die insgesamt 230 Aufzüge und 260 Fahrtreppen wird jährlich ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag ausgegeben.
Der #Neubau in Berlins historischer Mitte soll wieder 45 Meter breit werden – die autokritische Verkehrssenatorin sieht das nicht als „autogerecht“ an.
#Verkehrssenatorin Regine #Günther lehnt eine Umplanung der neuen #Mühlendammbrücke in Berlins historischer Mitte ab. Das erklärte ein Sprecher der #Senatsverkehrsverwaltung dem Tagesspiegel: „Die Senatorin treibt in der Tat den Umbau der Stadt voran, weg von der autogerechten, hin zur menschengerechten, lebenswerten Metropole – eine Neuplanung der Mühlendammbrücke ist dabei gleichwohl nicht vorgesehen.“ Die Mühlendammbrücke befindet sich am Ort der ältesten #Spreequerung Berlins. Die aktuelle Version stammt von 1968 und ist 45 Meter breit – 15 Meter breiter als der Vorgängerbau. Weil die Brücke marode ist, soll sie ab 2022 einem Neubau weichen.
Die Deutsche Bahn will sich erst am Jahresende zu Details der Wiederaufnahme der #Stammbahn-Verbindung äußern. Das sagte ihr Konzernbeauftragter, Alexander #Kaczmarek, in einer Informationsveranstaltung in #Kleinmachnow.
Kleinmachnow „So nah dran wie jetzt waren wir seit 1990 noch nie“, beantwortete der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn AG, Alexander Kaczmarek dieser Tage die zentrale Frage einer Informationsveranstaltung, zu der die Bürgerinitiative #Stammbahn in die Neuen Kammerspiele Kleinmachnow eingeladen hatte. „Wie geht’s weiter mit der Stammbahn?“ wollten rund 200 Gäste von ihm und anderen Gesprächspartnern wissen. Kaczmarek versprach in der Veranstaltung, zum Jahresende wiederzukommen, um „dann auch über Details reden“ zu können.
#Radfahrer, die ihr Fahrrad am #Bahnhof#Gesundbrunnen abstellen wollen, suchen oftmals vergeblich nach einem sicheren Platz zum Abstellen. Schon vor rund zwei Jahren wurde im Bezirk deshalb über die Errichtung eines #Fahrradparkhauses diskutiert. Passiert ist bislang nichts. Das #Fahrradchaos vor dem S- und #U-Bahnhof nimmt weiter zu. Nun kommt wieder Bewegung in die Debatte. Die zuständige Bezirksstadträtin erklärte auf Anfrage der Gruppe der Piraten im Bezirksparlament, dass die neu gegründete „#infraVelo GmbH“ sich des Projektes angenommen habe. „Nach den Informationen der infraVelo GmbH werden in mehreren Ausschreibungsrunden #Potenzialanalysen für diese Standorte in Auftrag gegeben beziehungsweise sind bereits in Arbeit.“
Schon im April soll dies für den Bahnhof Gesundbrunnen geschehen. Erste Ergebnisse sollen dann im August vorliegen. „Bei dieser Ausschreibung wird auch festgelegt, wo genau dieses #Fahrradparkhaus stehen könnte“, so Sabine Weißler weiter. Auch über die Zahl der Abstellplätze soll in diesem Rahmen entschieden werden. Aber der Platz rund um den Bahnhof Gesundbrunnen ist nicht der einzige Standort im Bezirk, der fahrradfreundlicher werden soll. Laut Weißler könnte auch der viel genutzte Bahnhof #Wedding ein …
Frage 1: Zu welchem Zeitpunkt ist derzeit auf dem Abschnitt #Wedding – #Hauptbahnhof (tief) die Aufnahme des #S-Bahn- Linienbetriebs geplant? Antwort zu 1: Die DB AG führt aus: „Der S-Bahn-Linienbetrieb auf dem Abschnitt Wedding – Hauptbahnhof (#Interimsbahnsteig) soll in 12/2020 aufgenommen werden.“ Frage 2: Zu welchem Zeitpunkt ist derzeit auf dem Abschnitt #Westhafen – Hauptbahnhof (tief) die Aufnahme des S-Bahn- Linienbetriebs geplant? Antwort zu 2: Die DB AG führt aus: „Der S-Bahn-Linienbetrieb auf dem Abschnitt Westhafen – Hauptbahnhof (tief) soll in 12/2026 aufgenommen werden.“ 2 Frage 3: Trifft es zu, dass zwischen 2020 und 2026 kein planmäßiger S-Bahn-Verkehr auf dem Abschnitt Westhafen – Hauptbahnhof (tief) stattfindet? Antwort zu 3: Die DB AG führt aus: „Dies trifft zu.“ Frage 4: Wenn ja, welche Möglichkeiten sieht der Senat, bereits ab Ende 2020 S-Bahn-Verkehr zwischen Westhafen – Hauptbahnhof (tief) zu realisieren? Antwort zu 4: Die DB AG führt aus: „Ab Ende 2020 ist die Nutzung des S-Bahn-Verkehrs zwischen Westhafen und Hauptbahnhof (Interimsbahnsteig) mit Umstieg im Bahnhof Wedding möglich.“ Frage 5: Trifft es zu, dass die Züge der S21 vorerst in einer #provisorischen Station Hauptbahnhof (tief) unter der Invalidenstraße halten müssen? Antwort zu 5: Die DB AG führt aus: „Dies trifft zu, die Züge halten am Interimsbahnsteig.“ Frage 6: Welche Einschränkungen für den S-Bahn-Betrieb bedeutet dies (z.B. Zuglänge)? Antwort zu 6: Die DB AG führt aus: „Der S-Bahn-Betrieb wird zwischen Ende 2020 und Ende 2026 mit verkürzter #Zuglänge (maximal #Halbzüge) aufgenommen.“ Frage 7: Zu welchem Zeitpunkt ist die Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) in ihrem infrastrukturellen Endzustand vorgesehen? 3 Antwort zu 7: Die DB AG führt aus: „Die Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) im infrastrukturellen Endzustand ist Ende 2026 geplant.“ Frage 8: Was geschieht danach mit der provisorischen Station Hauptbahnhof (tief) unter der Invalidenstraße? Antwort zu 8: Die DB AG führt aus: „Die provisorische Station Hauptbahnhof (Interimsbahnsteig) unter der Invalidenstraße wird vor der Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) im infrastrukturellen Endzustand teilweise zurück gebaut und an den Endzustand der Station Hauptbahnhof angepasst.“ Frage 9: Besteht die Möglichkeit, den ursprünglich geplanten S-Bahnhof #Perleberger Brücke doch noch zu errichten? Antwort zu 9: Die DB AG führt aus: „Die Möglichkeit besteht.“ Frage 10: Welche Voraussetzungen müssen dazu geschaffen werden und zu welchem Zeitpunkt könnte ein S-Bahnhof Perleberger Brücke frühestens in Betrieb gehen? Antwort zu 10: Die DB AG führt aus: „Voraussetzung für die #Inbetriebnahme des S-Bahnhof Perleberger Brücke ist, dass die #Bestellung und #Finanzierung durch das Land #Berlin erfolgt, eine Planung erstellt wird und vom #Eisenbahn-Bundesamt das #Planrecht zum Bau der Anlage erteilt wird. Bauleistungen müssen ausgeschrieben und vergeben werden und Anlagen errichtet werden. Frühestens nach Abschluss dieser Voraussetzungen kann der S-Bahnhof Perleberger Brücke in Betrieb genommen werden.“ Frage 11: Ab wann ist derzeit geplant, die Verlängerung der #S21 bis a) #Gleisdreieck, b) #Südkreuz in Betrieb zu nehmen? 4 Antwort zu 11: Die DB AG führt aus: „Für die Verlängerung der S21 bis a) Gleisdreieck (inklusive der #Fortführung bis #Yorckstraße und #Yorckstraße/Großgörschenstraße) wurde mit den ersten #Vorplanungen begonnen. Der Zeitplan für die Inbetriebnahme wird erarbeitet. Die Anbindung in der Verlängerung Yorckstraße/Großgörschenstraße in Richtung b) Südkreuz befindet sich derzeit noch nicht in der Planung.“ Frage 12: Ist langfristig eine Verlängerung der Linie S47 von Hermannstraße nach Hauptbahnhof (tief) möglich? Antwort zu 12: Die DB AG führt aus: „Die Möglichkeit besteht.“ Berlin, den 27.03.2019 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz