Straßenbahn + U-Bahn: BERLINER NAHVERKEHR Drei Milliarden Euro für neue U-Bahnen und Trams, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206577961/Drei-Milliarden-Euro-fuer-neue-U-Bahnen-und-Trams.html

Berlins #U-Bahnen und #Trams sind marode. Neue Wagen sollen von der BVG auf Pump angeschafft und über Jahrzehnte abbezahlt werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen in den nächsten 20 Jahren ihren betagten Fuhrpark erneuern. Für den Kauf neuer U-Bahnen und Straßenbahnen müssen bis 2035 mindestens 3,1 Milliarden Euro aufgebracht werden. Für den Erwerb wird die BVG zum 1. Januar 2016 eine Finanzierungsgesellschaft gründen, die einen Großteil der nötigen Mittel als Kredite aufnimmt. Die Schulden werden über die Lebensdauer der Wagen von 35 Jahren abgetragen. Diese Konstruktion zur Finanzierung der Investitionen hat Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) jetzt dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses offiziell vorgestellt.

BVG soll zunächst bis 2019 in Vorleistung gehen
Die Finanzierung wird sich demnach bis zum Jahr 2069 hinziehen. Um Abschreibungen und Zinsen bezahlen zu können benötigt die neue BVG-Tochter bis zu diesem Datum jährliche Zuschüsse von 91 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt. Denkbar sei aber auch, die Beträge stufenweise auszuzahlen und nicht linear jedes Jahr den gleichen Betrag zu überweisen, erklärte Finanz-Staatssekretärin Margaretha Sudhof den Volksvertretern. Dann könnten die Jahresbeträge zwischen 130 und 55 Millionen Euro schwanken. Der Landesetat wird aber erst ab 2020 mit diesen zusätzlichen Ausgaben belastet. Für 2015 bis 2019 soll die BVG selbst in Vorleistung gehen und insgesamt 480 Millionen Euro aufbringen. Erst wenn ab 2020 ein neuer Verkehrsvertrag zwischen dem Land und der Anstalt öffentlichen Rechts gelten wird, soll das Geld …

Bus: TECHNIKPROBLEME BEI DER BVG Berlins peinlichste Busse sollen wieder fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/technikprobleme-bei-der-bvg-berlins-peinlichste-busse-sollen-wieder-fahren,10809148,32364176.html

Eigentlich sollen die #Elektrobusse seit Ende August die Linie #204 bedienen. Doch seit Wochen stehen die Fahrzeuge in der #BVG-Werkstatt. Nun sind die Techniker zuversichtlich, dass sie das Problem lösen können.
Wochenlang herrschte #Ratlosigkeit. Und manch einem Beteiligten war das Ganze auch ziemlich peinlich: Die neuen Elektrobusse, die in Berlin einen Vorgeschmack auf die Zukunft geben sollen, können wegen eines Defekts nicht eingesetzt werden – ohne dass klar ist, wie es dazu gekommen ist. Doch nun zeigen sich die Techniker, die seit September an dem Problem tüfteln, so zuversichtlich wie noch nie. „Wir sind der Lösung des Problems näher gekommen“, teilte Andreas Dienemann, Sprecher von #Bombardier Transportation, auf Anfrage mit. Wenn es weiter so gut laufe, könnten die Elektrobusse in der zweiten Novemberhälfte wieder für den Betrieb freigegeben werden.
Eigentlich sollen sie im 20-Minuten-Takt auf der Linie 204 zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Südkreuz pendeln. Fast lautlos, abgasfrei und als gutes Beispiel dafür, wie der Nahverkehr in Zukunft aussehen könnte. 6,1 Kilometer hin, 6,1 Kilometer zurück, unterbrochen vom schnellen …

Bahnverkehr: BAHNVERKEHR Im Eurocity schneller nach Dresden und Prag, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206547911/Im-Eurocity-schneller-nach-Dresden-und-Prag.html

#Tschechische und deutsche #Bahn reagieren auf die #Fernbus-Konkurrenz: #Modernere #Reisezugwagen verkehren bald zwischen Berlin und #Prag.
Bahnreisende von Berlin nach Dresden und Prag können sich auf mehr Komfort und kürzere #Fahrzeiten freuen. Ab Fahrplanwechsel am 13. Dezember will die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) auf der Strecke modernere Reisezugwagen einsetzen. Zudem soll sich die Fahrzeit von Berlin nach Prag um etwa 15 Minuten auf knapp viereinhalb Stunden reduzieren. Auch nach Dresden sollen die Züge rund zehn Minuten schneller unterwegs sein. ČD und Deutsche Bahn reagieren damit auch auf den zunehmenden Druck der Fernbus-Konkurrenz.
Die Strecke Berlin–Dresden–Prag ist eine der wenigen Fernverbindungen, auf der die Deutsche Bahn keine eigenen Züge einsetzt. Stattdessen verkehren Eurocity, die mit Wagen der tschechischen und der ungarischen Staatsbahn betrieben werden. Das spart Kosten. Zwischen Berlin und Prag gibt es sieben Verbindungen am Tag. Die Züge fahren von Berlin aus teilweise weiter bis nach Hamburg (drei Mal täglich), zum Ostseebad Binz auf Rügen (einmal am Tag) und ab Dezember auch einmal täglich nach Kiel. Rund 100.000 Fahrgäste pro Monat nutzen nach Bahn-Angaben die Züge.
Bereits im Mai 2014 haben die Deutsche Bahn und die ČD einen Vertrag zur Fortsetzung der …

Potsdam + Bus: Potsdam bekommt acht neue Linienbusse Sauber und mit Hinterausgang , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1022052/

#Potsdams #Verkehrsbetrieb schickt in den kommenden Wochen acht #neue #Linienbusse auf die Reise. Größer wird die Fahrzeugflotte dadurch aber vorerst nicht.
Auf Potsdams Straßen werden in den kommenden Wochen nach und nach neue Linienbusse zu sehen sein. Am Donnerstag wurden dem Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) acht neue Fahrzeuge vom Hersteller Mercedes-Benz übergeben. Bevor die neuen Busse im Linienverkehr eingesetzt werden, muss nun noch die ViP-Software für Bordcomputer, Fahrkartenautomaten und Anzeigetafeln installiert werden. „Rechtzeitig zum Winter sind sie unterwegs“, sagte Oliver Glaser, Technikchef des ViP.
Rund 2,5 Millionen Euro lässt sich der Verkehrsbetrieb die acht neuen Busse kosten – etwa so viel wie eine einzige Straßenbahn kosten würde. Die zwei Gelenkbusse und sechs Standardbusse wurden in Mannheim hergestellt und ersetzen acht ältere Fahrzeuge. Die alten Busse waren in den Jahren 1999 und 2003 angeschafft worden, haben mittlerweile jeweils zwischen 800 000 und 950 000 Kilometer auf dem Tacho und müssen nun ersetzt werden. Die Fahrzeugflotte wird also nicht größer. „Es bleibt bei 54 Bussen“, so Glaser. Weil Potsdams Bevölkerung wächst, wird aber langfristig eine …

Bus: Berlin: 25 Jahre Buslinie „100“, aus kues.de

http://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=14460

In Berlin gibt es weltweit vermutlich die preisgünstigste Busfahrt durch die Geschichte der Stadt mit einer öffentlichen #Buslinie (#ÖPNV). Am 26. November 1990 starteten die ersten Omnibusse der BVG (West) und der damaligen BVB (Ost) auf der neu eingerichteten Linie „#100“. Seitdem verbindet sie den Zoologischen Garten im Westen mit dem Alexanderplatz im Osten und fährt vorbei an Berliner Wahrzeichen wie der Gedächtniskirche, dem Reichstag oder dem Brandenburger Tor. Die Fahrt führt aber auch über den berühmten Prachtboulevard „Unter den Linden“, vorbei an der Lindenoper (Staatsoper Unter den Linden), der Museumsinsel und dem Zeughaus. Im vergangenen Vierteljahrhundert fuhren mittlerweile Millionen Menschen mit dieser Star-Linie. Jetzt konnten auf der legendären Strecke Berliner und ihre Gäste in historischen Bussen in nostalgischen Erinnerungen schwelgen.
Denn zum 25-jährigen #Jubiläum der Linie 100 lud die AG #Traditionsbus zu einer Fahrt ein. Aus diesem Anlass rollten Fahrzeuge, die im vergangenen Vierteljahrhundert zum Fuhrpark gehörten. Sie verkehrten zusätzlich zum regulären Fahrplan-Angebot.
Der 100er-Bus ist bei Touristen beliebt, weil er zum Preis eines Einzelfahrscheins eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten ansteuert. Dabei kann man die Stadtrundfahrt nach Belieben an den rund …

S-Bahn + Bahnverkehr: S-Bahn Berlins Bahn-Chef braucht „dringend zuverlässige Züge“ , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206509569/Berlins-Bahn-Chef-braucht-dringend-zuverlaessige-Zuege.html

Seit 100 Tagen ist Alexander #Kaczmarek im Amt. Im Interview spricht er über die nächste #S-Bahn-Krise und eine neue #Radrennbahn.
Sie mögen ihn offenbar bei der Deutschen Bahn, ein Sprecher nennt ihn glaubhaft einen „guten Chef“, dabei ist Alexander Kaczmarek, 52, noch nicht mal gelernter Bahner, sondern hat als Kind lediglich mit Modelleisenbahnen gespielt. Jetzt ist der ehemalige Abgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der CDU der oberste Bahner Berlins – und seit 100 Tagen als Konzernbevollmächtiger für die Hauptstadt im Amt. Sein Motto: „Da hingehen, wo es weh tut“.

Berliner Morgenpost: Herr Kaczmarek, Sie werden morgen in Lichtenrade zur Dresdner Bahn vorsprechen. Nervös?

Alexander Kaczmarek: Eher nicht. Ich habe die erste Veranstaltung dieser Art in Lichtenrade vor 20 Jahren als Nachwuchs-Abgeordneter begleitet. Da hieß es: Es kommen nur ein paar Leute – und am Ende haben nicht alle in den Saal reingepasst. Die Bahn hatte abgesagt, der Senat hatte abgesagt, und ich stand allein auf der Bühne. Ein Mikro gab es auch nicht. Eine legendäre Veranstaltung.

Klingt, als könnte Sie nichts mehr schocken. Trotzdem müssen Sie den Lichtenradern nun verkaufen, dass die Trasse wohl oberirdisch gebaut wird.

Das Planfeststellungsverfahren zu diesem Projekt ist mit 18 Jahren das am längsten laufende in Deutschland. Ich glaube, es ist noch nie etwas so sorgfältig geprüft worden.

Eine Frage des Geldes? Die in Lichtenrade favorisierte Variante – Regionalverkehr im Tunnel, S-Bahn oben – ist am teuersten.

Klar, Tunnel sind teuer. Und einen solchen baut man in der Regel, um einen …

S-Bahn: S-Bahn Die Vergabe der Berliner Ringbahn verzögert sich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206351145/Die-Vergabe-der-Berliner-Ringbahn-verzoegert-sich.html

Bis Ende Oktober sollte der Auftrag für das #Teilnetz erteilt sein. Die Verzögerung könnte für die Berliner unangenehme Folgen haben.
Wer betreibt ab 2017 die wichtigen #Ringbahnlinien der Berliner #S-Bahn? Und vor allem: Wer kauft die dringend benötigten neuen Züge? Auf Antwort auf diese Fragen werden die Berliner weiter warten müssen. Denn das 2012 gestartete #Vergabeverfahren für das sogenannte Teilnetz Ring, das einem Drittel des gesamten Berliner S-Bahn-Verkehrs entspricht, zieht sich weiter in die Länge. Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, ist die für Ende Oktober angekündigte Vergabe des Milliardenauftrags verschoben worden. Nun ist von einer Entscheidung bis zum Jahresende die Rede.
Das könnte für die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel schon bald unangenehme Folgen haben. Schon jetzt hat die S-Bahn wegen ihres #veralteten #Fahrzeugparks große Mühe, ein zuverlässiges und vor allem pünktliches Angebot zu fahren. „Der Senat gefährdet mit immer neuen Verzögerungen bei der S-Bahn-Vergabe die verkehrspolitische Zukunft der Hauptstadt“, kritisiert Jens Wieseke, Sprecher des Fahrgastverbandes Igeb. Komme nicht bald Ersatz für die #störanfälligen #Oldtimer, drohe spätestens …

Bus: Verkehr in Berlin BVG-Fahrgäste können britischen Doppeldecker testen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-bvg-fahrgaeste-koennen-britischen-doppeldecker-testen/12523454.html

Fahrgäste können jetzt drei neue #Doppeldeckerbusse der BVG vergleichen: Seit Freitag ist auch der Bus des #britischen Herstellers Alexander #Dennis Ltd. (#ADL) im Einsatz. Wie die Testbusse von #Scania und #VDL soll er vorwiegend auf der Linie #X34 (Kladow-Zoo) fahren. Und wie der Scania-Bus hat er nur eine Treppe zum Oberdeck.
Ob die BVG einen der Testbusse in Serie beschafft, steht noch nicht fest. Vergleichen geht heute auch …

Bus: Britischer Doppeldecker jetzt im Linieneinsatz im Berliner Nordwesten

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1810

Der #Test-#Doppeldecker des #britischen Herstellers Alexander Dennis Ltd (#ADL) ist seit dem heutigen Freitag im Linieneinsatz für die BVG. Am Starttag ist das Fahrzeug des Typs „Enviro 500 LHD“ zunächst auf der Linie #X34 unterwegs. Geplant ist aber auch der Einsatz auf anderen Strecken im Raum Spandau und Charlottenburg. Die BVG testet den Doppeldecker bis Ende November. Den Probebus stellt ADL für diesen Zeitraum kostenlos zur Verfügung.
Der dreiachsige „#Enviro 500 LHD“ ist 12,93 Meter lang, 2,55 Meter breit und 4,115 Meter hoch. Der Bus hat für den Einsatz eine zeitlich befristete Sonder-genehmigung erhalten, da die Höhe und der äußere Kurvenradius die hiesi-gen Grenzwerte überschreiten.
Ebenfalls auf Spandauer Linien sind weiterhin die beiden anderen Test-Doppeldecker der BVG unterwegs: ein „Citea DLF 114“ des niederländischen Herstellers VDL Bus & Coach sowie ein „Citywide LF“ des schwedischen Her-stellers Scania. Alle drei Test-Fahrzeuge bieten den Berliner Fahrgästen eini-ge Neuerungen. Dazu zählen beispielsweise USB-Anschlüsse zum Laden von Smartphones oder Anzeigesysteme, die über freie Plätze im Oberdeck infor-mieren.

Bus: Nach Wasserhavarie in Wannsee: Linie 114 wieder mit Zwölf-Meter-Bussen unterwegs, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1788

Nach der #Wasserhavarie in Wannsee sind auf der #Buslinie #114 seit dem
heutigen Mittwoch wieder die regulären, zwölf Meter langen BVG-Busse im
Einsatz. Am Dienstag hatten sich die BVG, die Berliner Wasserbetriebe
(BWB), das Tiefbauamt des Bezirks, die Polizei und die zuständige Baufirma
kurzfristig zu einem Vor-Ort-Termin getroffen und die nötigen Maßnahmen
vereinbart. Damit die regulären BVG-Busse die #Umleitungsstrecken befahren
können, müssen dort vorübergehend Halteverbote eingerichtet und Einbahnstraßenregelungen
geändert werden. Dank der guten und unbürokratischen
Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte dies in weniger als 24 Stunden
umgesetzt werden.
Wegen eines schadhaften Abwasserkanals der BWB ist die Straße „#Am
Großen Wannsee“ gesperrt. Auf einer Fläche von fünf Quadratmetern ist die
Straße, über die unter anderem die Ring-Buslinie 114 der BVG führt, um 20
Zentimeter abgesackt. Der Verkehr wird während der Reparaturarbeiten über
Nebenstraßen umgeleitet. Am gestrigen Dienstag waren deshalb Kleinbusse
auf der Linie 114 im Einsatz.