U-Bahn: Neue Gleise für den U-Bahnhof Rudow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1986

Die BVG #saniert seit Sommer letzten Jahres den #U-Bahnhof #Rudow (#U7) und modernisiert die Zugänge und Fahrtreppen in der Bahnhofshalle. Nun ist der nächste Schritt an der Reihe, die #Gleise im Bereich des U-Bahnhofs müssen erneuert werden. Die Erneuerung der Gleise findet in der Zeit von Sonntag, den 24. April 2016 bis Freitag, den 3. Juni 2016, jeweils von sonntags bis donnerstags (ca. 22 Uhr bis Betriebsschluss) statt. Im genannten Zeitraum fährt die U-Bahn im #Pendelbetrieb. Den Fahrgästen der BVG steht der Pendelbetrieb zwischen U Hermannplatz und S+U Neukölln im 10-Minuten-Takt und zwischen S+U Neukölln und U Britz-Süd im 20- Minuten-Takt zur Verfügung. Ebenso fahren die Züge zwischen den UBahnhöfen Britz-Süd und Rudow alle 20 Minuten. Himmelfahrt, in den Nächten 04./05.05. und 05./06.05., sowie in der Nacht zum Pfingstmontag, 15./16.05. fährt die U-Bahnlinie 7 wie gewohnt. Bei der Weiterfahrt zum Flughafen Schönefeld ist mit einer verlängerten Fahrzeit zu rechnen. Zwischen S+U Neukölln und Flughafen BerlinSchönefeld empfiehlt die BVG bis ca. 22:50 Uhr auch die S-Bahn zu nutzen. Fahrgäste können sich über die Fahrplanauskunft auf BVG.de oder über die BVG-App FahrInfo Plus über Fahrzeiten und Umfahrungsalternativen informieren.

S-Bahn + Museum: Verein kümmert sich um historische Züge S-Bahn Freunde in Erkner aus odftv.de

http://www.odftv.de/mediathek/25200/S_Bahn_Freunde_in_Erkner.html

Zwischen den Jahren 1927 und 1931 investierte die Berliner S-Bahn ordentlich in die, wie es damals hieß, "Große #Elektrisierung der Stadt-, Ring- und Vorortbahnen" . Insgesamt 1276 S-Bahn Wagen wurden in dieser Zeit an die Deutsche-Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Bis heute ein Rekord. Einige dieser Wagen fuhren, etwas umgebaut, bis 2000 durch Berlin. Dan wurden auch sie nach 70 Jahren ausrangiert. Heute kümmert sich der #Verein #Historische #S-Bahn in Erkner unter anderem um Züge aus dieser Baureihe.

Walied #Schön auf dem Weg zur S-Bahn. Er will einen historischen S-Bahn Zug startklar machen. Der Verein Historische S-Bahn kümmert sich in #Erkner um ausrangierte S-Bahn-Züge. Es ist die erste Großserie, die für die Berliner S-Bahn gebaut wurde. Bis 1997 waren sie auf dem S-Bahnnetz im Einsatz, in einer umgebauten Variante sogar bis 2000. Walied Schön schwärmt für die #Holzklasse. Dann wird der Zug ganz modern mit Handy beim Stellwerk angemeldet. Alles gut, es kann losgehen. Wer sich als Besucher beim Verein anmeldet, kann so eine kleine Hoffahrt miterleben. Ein besonderes Erlebnis, im wahrsten Sinne eine Zeitreise. Im S-Bahn Werk in Erkner darf der Verein die Züge …

Bahnhöfe + S-Bahn: Weitere Kameras, bessere Qualität – Die Bahn steckt mehr Geld in Videoüberwachung aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/04/deutsche-bahn-baut-videoueberwachung-staerker-aus.html

Auf deutschen #Bahnhöfen sind bereits 5.000 #Kameras installiert, 26.000 weitere #Überwachungsanlagen sind in #Zügen im Einsatz. Für die Bahn ist das nicht ausreichend: Sie will nun zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um die Sicherheit für die Fahrgäste zu erhöhen. 

Die Deutsche Bahn investiert stärker als bisher geplant in die Videoüberwachung von Bahnhöfen und Zügen. DB-Vorstandsmitglied Pofalla kündigte am Montag bei einem gemeinsamen Termin mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auf dem Berliner Ostbahnhof an, weitere Mittel in ein bereits laufendes Projekt von Bahn und Bund zu stecken. Eine genaue Summe nannte Pofalla nicht. Bislang hat das auf zehn Jahre angelegte Projekt ein Volumen von 85 Millionen Euro.

Auch die Qualität soll verbessert werden

Der Bahnvorstand werde sich in der kommenden Woche mit dem Programm befassen, um die Mittel noch einmal zu erhöhen, sagte Pofalla. De Maizière ergänzte: "Es geht nicht nur um die Anzahl der Kameras und um die Orte, sondern auch um die Qualität." Viele Kameras seien alt und nicht präzise genug.

Auf 700 Bahnhöfen bundesweit sind nach Angaben der Bahn derzeit 5000 Kameras im Einsatz, 80 Prozent der Fahrgäste in den Bahnhöfen …

Bahnverkehr + Werkstätten: Berlin-Rummelsburg Bahn schickt ihre Fernzüge zum Frühjahrsputz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-rummelsburg-bahn-schickt-ihre-fernzuege-zum-fruehjahrsputz/13398634.html

Die Züge werden nicht nur gereinigt, sondern auch technisch aufgerüstet. Am Montag startete das Projekt "#Reset" im #ICE-Werk im Lichtenberger Ortsteil #Rummelsburg.

Die Deutsche Bahn schickt ihre Fernzüge in diesem Jahr zur #Frühjahrskur. In einen groß angelegten Extra-Programm will sie ihre #Fernverkehrsflotte nicht nur putzen, sondern auch technisch auf Vordermann bringen. Sie hat dabei das ehrgeizige Ziel, alle #Funktionsstörungen der vergangenen Jahre zu beheben. Insgesamt investiert sie dafür nach Angaben von Fernverkehrsvorstand Berthold Huber rund 15 Millionen Euro. Am Montag stellte sie das „Reset“ genannte Programm im ICE-Betriebswerk Rummelsburg in Berlin vor.

Beginnen wird die Bahn mit den 250 ICE-Einheiten mit zusammen 2200 Wagen; die Arbeiten sollen Mitte Juni abgeschlossen sein. Dann folgen bis zum Jahresende 1400 Reisezugwagen sowie knapp 200 Lokomotiven für den Intercity-Verkehr. Beteiligt am „Reset“-Programm sind alle Werkstätten der Bahn.

Für je einen ICE sind drei „Behandlungstage“ vorgesehen. Im technischen Bereich will die Bahn nach Hubers Angaben bekannte Fehler unter anderem bei den Klimaanlagen und in der Bordküche beseitigen. In den WCs werden Desinfektionsspender eingebaut. Zudem tauscht die Bahn knapp 34 000 Rücken- und Sitzpolster aus und …

U-Bahn: Rauch am U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz Mitten im Feierabendverkehr hatte ein Zug der U2 angefangen zu qualmen. Der Zugführer wurde leicht verletzt. Grund war eine festgefahrene Bremse. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/berlin-charlottenburg-rauch-am-u-bahnhof-sophie-charlotte-platz/13393108.html

Am U-Bahnhof #Sophie-Charlotte-Platz hat nach Angaben der Feuerwehr am Freitagabend das Aggregat eines #Zugs der #U2 in Brand geraten. Dadurch kam es zu starker Rauchentwicklung im U-Bahnhof, der evakuiert werden musste. Ein Mensch wurde verletzt. Die Linie war zwischen den Stationen Theodor-Heuss-Platz und Deutsche Oper unterbrochen.

Um 18.20 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Der Brand war nach Angaben eines Sprechers schnell gelöscht, aber durch den Kunststoff entstand starker Rauch. Der Zugführer hatte sich nach Angaben des Feuerwehr-Sprechers und von BVG-Sprecherin Petra Reetz "vorbildlich verhalten" und brachte die Fahrgäste in Sicherheit. Erst hatte er sie nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz per Lautsprecher aufgefordert. den Zug zu verlassen, und anschließend habe er auch dafür gesorgt, dass die Fahrgäste den Bahnhof schnell verlassen haben. Notärzte hatten bei ihm eine leichte Rauchgasvergiftung diagnostiziert, der Mann kam ins Krankenhaus. Inzwischen sei er wieder zu Hause, sagte Reetz am Sonnabend.

Die Feuerwehr war in der Spitze mit 100 Kräften im Einsatz, den sie gegen 21 Uhr beendet hatte, nachdem die Rauchmassen aus dem Tunnel befördert waren. Dazu hatte die Feuerwehr den Tunnel belüftet und auch die benachbarten Bahnhöfe kontrolliert. Ferner schickte die BVG einen leeren Zug durch den Tunnel, damit der Rauch nicht stehenblieb. Um 21.30 Uhr rollte die U2 nach Auskunft der Leitzentrale wieder durch den Bahnhof.

Ursache der Rauchentwicklung war nach Angaben von Reetz eine #festgefahrene #Bremse. Diese werde dann heiß und es qualme, was der Fahrer während der Fahrt …

Cottbus + Straßenbahn: Cottbus will mit dem Land die Straßenbahn sichern Neue Gesetzesvorschrift zur Barrierefreiheit und veralteter Fuhrpark aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbus-will-mit-dem-Land-die-Strassenbahn-sichern;art1049,5435322

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis (SPD) sorgt sich um die Zukunft der Straßenbahn in Cottbus. Sie sagt: "Wenn es den kreisfreien Städten im Zuge der Kreisgebietsreform nicht gelingt, ein Investitionsprogramm für die Neuanschaffung von Straßenbahnen zu installieren, dann fahren wir wirklich in eine ungewisse Zukunft.

" Zu diesem Urteil kommt nach der Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung. Anlass war ein RUNDSCHAU-Artikel über eine Gesetzesvorschrift, wonach alle öffentlichen Verkehrsmittel bis zum Jahr 2022 vollständig barrierfrei sein müssen. Baubürgermeisterin Marietta Tzschoppe (SPD) betonte dazu am Mittwoch im Stadtparlament: "Wir sind gemeinsam mit dem Land Brandenburg gefordert, die nötigen Lösungen zu schaffen."

Derweil ist jedoch noch nicht einmal klar, was vollständig barrierfrei bedeutet. Das müsse definiert werden, heißt es aus Potsdam. Demnach läuft seit dem Jahr 2014 in Nordrhein-Westfalen eine Studie zum Thema, auf deren Grundlage …

S-Bahn: Experte bemängelt Entwurf für neue Berliner S-Bahn aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/experte-bemaengelt-entwurf-fuer-neue-berliner-s-bahn-23771106

Müssen künftig mehr Fahrgäste in der #S-Bahn stehen? Sollte die #Farbgebung verändert werden? Die geplante neue #Fahrzeuggeneration der S-Bahn Berlin bewegt viele Gemüter. „Wir erhalten derzeit häufiger Hinweise von aufmerksamen Fahrgästen und S-Bahn-Erfahrungsträgern, was störend ist und was geändert werden sollte“, sagt Katrin Block, Sprecherin von #Stadler Pankow. Das Berliner Unternehmen hat mit #Siemens den 900-Millionen-Euro-Auftrag von der Deutschen Bahn erhalten. Jetzt hat sich auch ein früherer #S-Bahn-Designer zu Wort gemeldet – mit Kritik.

„Aus meiner Sicht müsste die Gestaltung geändert werden – oder die S-Bahn halst sich ein gravierendes Problem auf“, warnt Lutz #Gelbert. „Auch die Innenraumgestaltung zeigt eine Fehlentwicklung.“ Das „formal ästhetische Ergebnis“, das derzeit zur Diskussion steht, bezeichnet er als ein „falsches Design“.

Der Köpenicker kennt sich aus. Er hat die S-Bahn-Baureihe 485, die seit fast drei Jahrzehnten in Berlin im Einsatz ist, mitgeprägt. 25 Jahre lang war Gelbert damit beschäftigt, für die Bahnindustrie in Hennigsdorf Fahrzeuge und Bauteile zu entwerfen. Als er 1981 anfing, hieß sein Arbeitgeber Volkseigener Betrieb Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, kurz LEW. Als er aufhörte, stand „Bombardier Transportation“ am Werkstor.

Schmutz auf der Heckscheibe

Seine Strategie lautete: „Ingenieure mit Fakten für eine Designlösung gewinnen.“ Gelberts Credo: „Schienenfahrzeuge sind langlebige Produkte. Bei ihnen muss die Funktionalität im Vordergrund stehen.“ Der 73-Jährige hat eine ungewöhnliche Karriere hinter sich. „Ich war der erste Industrie-Designer in der DDR, der zugleich ein Technik-Diplom hatte.“ Zunächst wurde er Maschinenbau-Ingenieur. Für die Bauakademie befasste er sich mit Mastviehanlagen. „Doch bald konnte ich das Elend der Tiere nicht mehr sehen.“ Freunde rieten ihm zu einem Design-Studium an der Kunsthochschule Weißensee. Er nahm den Rat an – und erwarb ein Diplom im Fach Industrielle …

U-Bahn + Museum: 50 Jahre U-Bahn nach Alt-Mariendorf: Zum Jubiläum fahren historische Züge, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1926

Am kommenden Sonntag, den 28. Februar 2016, jährt sich die #Verlängerung der heutigen #U6 von Tempelhof nach #Alt-Mariendorf zum 50. Mal. Aus diesem Anlass sind am Sonntag zwei #historische Züge der Baureihen #BII und #CII aus den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts auf der U6 zwischen den Bahnhö-fen #Seestraße und Alt-Mariendorf unterwegs. Wer die Fahrt im historischen Ambiente der liebevoll restaurierten Oldtimer erleben möchte, braucht keinen besonderen Fahrschein. Ein gültiges BVG-Ticket reicht aus. Allerdings sind die Züge nicht barrierefrei. Den Fahrplan der historischen Züge gibt es als Download auf BVG.de.
Der Streckenabschnitt mit den U-Bahnhöfen Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Straße, Ullsteinstraße, Westphalweg und Alt-Mariendorf wurde am 28. Febru-ar 1966 feierlich eröffnet. Eine besondere Herausforderung beim Bau war die Querung des Teltowkanals. Die Ingenieure entschlossen sich zu einer unkon-ventionellen Lösung. Statt aufwendig in die Tiefe zu graben, hängte man die Brücke des Tempelhofer Damms ein bisschen höher und „klemmte“ den U-Bahnhof Ullsteinstraße direkt unter die Fahrbahn. Vom Tempelhofer Hafen aus ist diese schlaue Lösung noch heute gut zu erkennen.

S-Bahn + Museum: Weihnachtszug soll im Advent wieder rollen

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/027_weihnachtszug.htm

#S-Bahn Berlin unterstützt Instandsetzung in #Hennigsdorf

#Weihnachten liegt zwar noch in weiter Ferne, doch in Hennigsdorf bei Berlin wird schon kräftig für die Adventszeit und glänzende Kinderaugen gearbeitet. In der Halle der Fahrzeugwerke #Miraustraße GmbH (FWM) setzen Mitglieder des Vereins #Historische S-Bahn mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter des Schienenfahrzeug- Unternehmens derzeit zwei historische #S-Bahn-Wagen aus dem Jahre 1938 instand. Zwei weitere Wagen stehen noch im S-Bahn-Werk Erkner und sind als nächstes an der Reihe.

Wenn alles klappt, sollen sie noch in diesem Jahr wieder den S-Bahn-#Weihnachtszug bilden. Dafür überreichte Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, den Beteiligten einen Spendenscheck in Höhe von 10 500 Euro. „Das Geld kam beim Verkauf des beliebten Fahrplanhefts und der grünen S-Bahn-T-Shirts zusammen. Außerdem haben wir den Betrag etwas aufgestockt“, verriet der S-Bahn-Chef.

 

Kosten für Instandsetzung werden auf 100 000 Euro geschätzt

Bis zu 100 000 Euro werden für die Instandsetzung eines der vier Zugteile benötigt, schätzt Walied Schön, Vorsitzender des Vereins Historische S-Bahn, der nach sieben Jahren Pause endlich wieder historische Züge im S-Bahn-Netz fahren möchte. Wegen technischer Probleme an der Federung müssen die historischen Züge pausieren.

Da der langjährige Partner des Vereins, die S-Bahn Berlin GmbH, damals quasi zeitgleich in eine Krise geriet, konnten Instandhaltungen an den historischen Fahrzeugen nicht mehr bewerkstelligt werden. Denn jede Kapazität in den Werkstätten wird für die aktuelle Flotte benötigt.

Für die Instandhaltung klafft noch eine Finanzierungslücke von rund 50 000 Euro. „Die Arbeitsstunden der ehrenamtlichen Helfer lassen sich gar nicht mehr beziffern“, so Walied Schön weiter. Zur Spendenübergabe demonstrierten zwei FWMMitarbeiter, wie schweißtreibend die Arbeit am S-Bahn-Weihnachtszug sein kann. Sie bauten eine 460 Kilo schwere Kupplung am Triebwagen ein.

 

Die Innenausstattung – Eine Zeitreise in vergangene Jahre

Auch die Innenausstattung lässt sich bereits erkennen. Während zwei Wagen möglichst in den Originalzustand von 1938 mit den typischen Holzbänken und Glühlampen versetzt werden, bieten die anderen beiden eine Zeitreise ins Jahr 1964.

Damals wurden die heute fast 80 Jahre alten Wagen schon einmal instand gesetzt und bekamen eine Sprelacart-Verkleidung sowie Leuchtstoffröhren.

Zunächst ist vorgesehen, den S-Bahn-Weihnachtszug mit einer Sondergenehmigung für die Familienfahrten zurück auf die Schiene zu bringen. Bis zum Jahr 2021 muss jedoch auch der historische Zug das neue Zugbeeinflussungssystem der S-Bahn Berlin erhalten. „Das wird dann auch noch einmal 150 000 bis 200 000 Euro kosten“, vermutet Schön.

 

 

Die Liebhaber nostalgischer Züge sind für jede Unterstützung dankbar

Der Vereinsvorsitzende bittet daher alle Fans des Weihnachtszuges, weiter zu spenden. Von der kleinen Einzelzuwendung bis zur Finanzspritze vom Großunternehmen – die Liebhaber nostalgischer Züge sind für jede Unterstützung dankbar, erklärten Schön und seine Mitstreiter. Bei einer Spende ab 50 Euro gibt es ein Zertifikat. Wer über 500 Euro spendet, wird auf einer Werbetafel im Zug genannt.

Für S-Bahn-Chef Peter Buchner steht jedenfalls fest: „Wenn es soweit ist, kaufe ich die erste Fahrkarte für den S-Bahn-Weihnachtszug.“ Dem schloss sich FWM-Geschäftsführer Reiner Matthias, der seine Halle und Arbeitskräfte unentgeltlich zur Verfügung stellt, an.

S-Bahn Weihnachtzug

Der traditionsreiche Weihnachtszug soll wieder fahren!

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Verein Historische S-Bahn e.V. – haben schon jetzt alle Hände voll zu tun, dass der Weihnachtsmann und viele Fahrgäste wieder mit den historischen S-Bahnwagen von 1938 auf den Gleisen im Berliner S-Bahnnetz unterwegs sein kann.

Die technisch aufwändige Sanierung der vier Wagen ist mit großem Zeitaufwand und hohen finanziellen Aufwendungen verbunden. DB-eigene Werke und Fremdfirmen übernehmen Teilleistungen und sind mit spezifischem Fachwissen beteiligt.

Die S-Bahn Berlin GmbH unterstützt dieses große Projekt seit dem Startschuss im Jahre 2013 mit Sachleistungen und finanziellen Zuwendungen.

Doch der Aufwand lohnt sich…

Für viele Berliner gehört der Zug mit seinen beheizten Holzbänken, glänzenden Türklinken, zischenden Bremsen und den unvergänglichen Motorengesang der alten S-Bahn zur kalten Jahreszeit einfach dazu.

Falls auch Sie dazu beitragen möchten, dass der historische Zug wieder als Weihnachtszug die Herzen erwärmt, freut sich der Verein über eine Spende.

Flyer mit Daten, Zahlen, Fakten

Infos auch auf der Homepage des Vereins Historische S-Bahn unter www.hisb.de.

 

Bus + Elektromobilität: Berliner Elektrobusse stottern in die Zukunft, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bvg-berliner-elektrobusse-stottern-in-die-zukunft,10809298,33751984.html

Die BVG hat auf der Linie #204 zum ersten Mal #Elektrobusse eingesetzt. Die Bilanz ist ernüchternd. Trotzdem hält das Landesunternehmen an den #E-Bussen als Technik der Zukunft fest. Der Test wird nun verlängert.
Im Herbst standen sie wochenlang still. Und auch jetzt gibt es immer wieder Tage, an denen nicht alle im Einsatz sind. Die Begeisterung über die Elektrobusse, die auf der Linie 204 zwischen Zoo und Südkreuz erprobt werden, hat sich gelegt. „Doch es gibt keinen Anlass, diese Technik schlechtzureden“, sagt Professor Dietmar Göhlich von der Technischen Universität (TU) Berlin, der den Versuch begleitet. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sehen das genauso: Sie setzen sich dafür ein, dass der Test bis 2017 verlängert wird – obwohl die Einsatzbilanz, die am Dienstag vorgestellt wurde, nicht gut aussieht.

Wer #Elektromobilität für Unsinn hält, ist bei Dietmar Göhlich an der falschen Adresse. Der Ingenieur ist ein Praktiker auf diesem Gebiet. Bevor er an die TU kam, entwickelte er rund 20 Jahre lang Autos bei Daimler – etwa den Mercedes S 400 Hybrid, das weltweit erste Hybrid-Fahrzeug mit Lithium-Ionen-Batterie. „Ins Büro komme ich mit dem Fahrrad“, erzählt Göhlich. Doch bei seinen Dienstfahrten ist er elektromobil unterwegs. Entweder mit einem Mitsubishi Outlander oder mit der Linie 204, denn einer der Partner in dem Forschungsprojekt ist an der Strecke in Schöneberg ansässig.

Einzelstücke auf Rädern

Doch nicht selten fuhr ein Dieselbus vor. Die aktuelle Zwischenbilanz der BVG erweckt nicht den Eindruck, als ob es sich bei den Stromern um zuverlässige Verkehrsmittel handeln würde. Das Resümee gilt für die 134 Tage vom 31. August des vergangenen Jahres, als die Elektroflotte erstmals Fahrgäste durch die City West beförderte, bis …