Regionalverkehr: BELIEBTER ZUG AN DIE OSTSEE Ende fĂŒr den WarnemĂŒnde-Express, aus Berliner Zeitung

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Er ist eine der wichtigsten und beliebtesten Verbindungen zwischen #Berlin und dem #Meer. Oder soll man schon sagen „war“? Denn der #WarnemĂŒnde-#Express fĂ€hrt seine letzte Saison. Er ist einer der beliebtesten RegionalzĂŒge im Osten Deutschlands. Bei gutem Strandwetter drĂ€ngen sich viele Berliner in den vier Doppelstockwagen, um an die #Ostsee zu reisen. Aber auch FahrgĂ€ste aus Rostock, Waren und Neustrelitz schĂ€tzen den WarnemĂŒnde-Express, weil er andere ZĂŒge entlastet. Doch all das ist dem Verkehrsministerium Mecklenburg-Vorpommern egal. Denn diese Saison soll fĂŒr den Wochenendzug die letzte sein. Zum Fahrplanwechsel im Dezember fĂ€llt er weg, sagte eine Sprecherin von Minister Christian Pegel (SPD). „Ab dem Jahresfahrplan 2015 wird dieser Zug …

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Bahnhöfe + barrierefrei: Barrierefreiheit in der Warteschleife, aus MOZ

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#FĂŒrstenberg (MOZ) Vor Juli keine Entscheidung zum #barrierefreien Ausbau des FĂŒrstenberger #Bahnhofs: Die Deutsche Bahn hat die Stadt schon wieder vertröstet. Das bestĂ€tigte der kommissarische #Bauamtsleiter Ralf Lunkenheimer auf Anfrage. UrsprĂŒnglich sollte ein GesprĂ€ch im FrĂŒhjahr des Jahres Klarheit in dieser Angelegenheit bringen. Die Kommune will einen barrierefreien Zugang mit einer Rampe vom #Bahnhofsvorplatz bis zum #Tunnel schaffen. Gefördert wird das Vorhaben jedoch nur, wenn die Deutsche Bahn als EigentĂŒmerin des GelĂ€ndes Barrierefreiheit auch im Bereich der Bahnsteige gewĂ€hrleistet. Da die Entwurfsplanung fĂŒr den fĂŒr das Jahr 2017 von der Bahn vorgesehenen Umbau der Bahnsteige …

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Potsdams Trams sind schon jetzt sparsam. KĂŒnftig soll noch weniger Energie verbraucht werden, aus PNN

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#Potsdams #Tram soll noch grĂŒner werden: Der Verkehrsbetrieb (#ViP) will seine #Straßenbahnen effizienter machen. Dabei soll der #Stromverbrauch pro Kilometer aber gleich bleiben. Stattdessen gewinnt der ViP #Bremsenergie zurĂŒck und erhöht die Spannung in seinen Oberleitungen, um mehr Energie einzusparen. „Den ersten Teil des Programms haben wir bereits abgeschlossen“, erklĂ€rt Oliver Glaser, technischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer des ViP. Mit seinem Effizienzprogramm ĂŒbernimmt Potsdam eine Vorreiterrolle in Deutschland. Das bestĂ€tigte der Verband der Verkehrsunternehmen (VdV) auf PNN-Anfrage. Potsdam habe konsequent bei allen Neubaumaßnahmen auf das Konzept von sogenannten kleinen Gleichrichter-Unterwerken sowie zweiseitiger Speisung gesetzt, sagte Verbandssprecher Lars Wagner. Bis zum Jahresbeginn hatte der ViP 19 sogenannte Gleichrichter-Unterwerke im fast 80 Kilometer langen Schienennetz der Potsdamer Straßenbahn eingebaut – das war der erste Schritt. Diese speziellen Umspannwerke speisen den Strom in die …

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Bahnverkehr: Aufgegebene BahnflÀchen in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Vorbemerkung zu Frage 1 – 3: Die ZustĂ€ndigkeit des Senates erstreckt sich ausschließlich auf die dem Land Berlin aktuell anteilig oder vollumfĂ€nglich gehörenden oder entsprechend in den letzten 10 Jahren gehörenden #Bahnanlagen der Niederbarnimer Eisenbahn AG (#NEB), Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH (#IGB), Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH (#BEHALA), Bezirksamt (BA) Spandau, BA Reinickendorf, BA Lichtenberg, BA Pankow, Messe Berlin GmbH, Berliner #Großmarkt GmbH, Berliner #Stadtreinigungsbetriebe, Berliner #StadtgĂŒter GmbH, #Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG und Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt – X PI. Insofern kann insbesondere zu den Anlagen der im #Bundeseigentum stehenden #Bahnanlagen und denen der #Privatbahnen keine Aussage in der zur VerfĂŒgung stehenden Zeit getroffen werden. Frage 1: Wie viele BahnflĂ€chen wurden in Berlin in den letzten zehn Jahren verkauft, wo befinden sich diese und wie groß sind sie jeweils? Antwort zu 1.: Der Senat fĂŒhrt keine Erhebungen ĂŒber verkaufte BahnflĂ€chen. Die Angaben, insbesondere zu denen der ehemals im Bundeseigentum stehenden FlĂ€- chen, mĂŒssten aufwendig ĂŒber die GrundbuchĂ€mter recherchiert werden. Frage 2: Handelt es sich bei diesen FlĂ€chen aus Sicht des Senats ausschließlich um nicht mehr benötigte BahnflĂ€chen oder gibt es BahnflĂ€chen, die laut Verkehrsplanung des Senats (z.B. StEP Verkehr) weiterhin als BahnflĂ€chen benötigt werden? Antwort zu 2.: Der Verkauf allein Ă€ndert den Rechtsstatus der Bahnanlage nicht. Erst mit der Freistellung von Bahnbetriebszwecken gemĂ€ĂŸ § 23 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) entscheidet die Planfeststellungsbehörde ĂŒber diese Fragestellung. In diesem Zusammenhang wird von ihr auch das Land Berlin angehört und dessen Belange in die Entscheidung einbezogen. Sofern das Land seine Belange hierin nicht ausreichend gewĂŒrdigt oder mißachtet sieht, steht ihm der Klageweg offen. Insofern werden die Belange der Verkehrsplanung vollumfĂ€nglich berĂŒcksichtigt. Frage 3: Welche der o.g. FlĂ€chen sind noch als „BahnflĂ€che“ ausgewiesen, welche sind bereits entwidmet worden und welche Nutzungsausweisung haben sie heute? Antwort zu 3.: Unter Hinweis auf die Antworten zu 1 und 2 wird ergĂ€nzt, dass mit der Freistellung nur ĂŒber die Aufhebung des Fachplanungsvorbehalts entschieden wird und die FlĂ€chen in die kommunale Planungshoheit zurĂŒckgefĂŒhrt werden. Eine Nutzungsausweisung geht damit regelmĂ€ĂŸig nicht einher. Frage 4: Wie viele BahnflĂ€chen werden in den nĂ€chsten Jahren absehbar verkauft und aufgegeben? Antwort zu 4.: Der Senat ist nicht in der Lage, die unternehmerischen Entscheidungen der Eisenbahninfrastrukturunternehmen vorherzusagen. FĂŒr seine eigenen BahnflĂ€chen ist ein Verkauf nicht vorgesehen. Frage 5: Wie wird der durch VerĂ€nderung der planerischen Ziele (Entwidmung von BahnflĂ€che, Widmung als Bau-land) entstandene Wertzuwachs des GrundstĂŒcks dem EigentĂŒmer „in Rechnung gestellt“, indem dieser beispielsweise in einem stĂ€dtebaulichen Vertrag verpflichtet wird, bezahlbaren Wohnraum auf dem GelĂ€nde zu errichten? Antwort zu 5.: Nur wenn ein Bebauungsplan zur Ermöglichung der Wohnbebauung erforderlich ist, soll entsprechend einem, den Bezirken zur Anwendung empfohlenen Mustervertag, dem jeweiligen VorhabentrĂ€ger (EigentĂŒmer) eine Kostenbeteiligung bezogen auf die soziale Infrastruktur unter Beachtung der GrundsĂ€tze der Ange- messenheit und des Koppelungsverbots bei stĂ€dtebaulichen VertrĂ€gen aufgegeben werden. Zudem sollen Bindungen zur Deckung des dringenden Wohnbedarfs von Bevölkerungsgruppen mit Wohnraumversorgungsproblemen im Zuge des Bebauungsplanverfahrens vereinbart werden. Frage 6: In wie vielen FĂ€llen wurden fĂŒr aufgegebene BahnflĂ€chen derartige Vereinbarungen geschlossen? Antwort zu 6.: Der Senat fĂŒhrt hierrĂŒber keine abrufbaren Statistiken. Die Angaben wĂ€ren nur mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigem Aufwand zu ermitteln. Frage 7: Wie viele BahnflĂ€chen wurden dem Land Berlin zum Kauf angeboten und wie viele hat das Land tatsĂ€chlich erworben? Antwort zu 7.: Der Liegenschaftsfonds hat seit 2004 elf GrundstĂŒcke von der Deutschen Bahn AG, der DB Netz AG bzw. der DB Station und Service AG mit einer GesamtflĂ€che von rd. 43.000 mÂČ erworben. Über die konkrete Anzahl der von der Bahn angebotenen FlĂ€chen wird keine Statistik gefĂŒhrt. Insofern können im Rahmen der Beantwortung einer Schriftlichen Anfrage hierzu keine Angaben gemacht werden. Frage 8: In wie vielen FĂ€llen hat das Land Berlin beim Verkauf von BahnflĂ€chen vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht? Frage 9: In welchen FĂ€llen steht dem Land Berlin beim Verkauf von BahnflĂ€chen ein Vorkaufsrecht nicht zu? Antwort zu 8. und 9.: Über die AusĂŒbung des Vorkaufsrechtes beim Kauf von BahnflĂ€chen fĂŒhrt das Land Berlin keine Statistik. Ihm steht ohnehin nur in besonderen FĂ€llen ein allgemeines oder besonderes Vorkaufsrecht zu. Dies ist in den §§ 24 und 25 Baugesetzbuch (BauGB) geregelt. Das Vorkaufsrecht darf nur ausgeĂŒbt werden, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt. Bei der AusĂŒbung des Vorkaufsrechts hat die Gemeinde den Verwendungszweck des GrundstĂŒcks anzugeben Berlin, den 10. April 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt

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Straßenverkehr: UMBAU FÜR MEHR BEGRÜNUNG Weniger ParkplĂ€tze auf der Karl-Marx-Allee, aus Berliner Zeitung

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Die #Karl-Marx-Allee in Mitte soll grĂŒner werden. FĂŒr den Rasen lĂ€sst der Senat allerdings die #ParkplĂ€tze auf dem #Mittelstreifen beseitigen. Die Anwohner sind erbost – nun sollen sie bei der Planung mitreden. Es ist fast vier Wochen her, als ĂŒber 30.000 LĂ€ufer beim 34. Berliner Halbmarathon auf die Strecke gingen. Start und Ziel: die Karl-Marx-Allee in Mitte. Was dabei wohl niemand ahnte – es dĂŒrfte dort die letzte Großveranstaltung dieser Art zwischen den DDR-HochhĂ€usern gewesen sein. Denn der Berliner Senat will die Karl-Marx-Allee ab dem kommenden Jahr umbauen. Platz fĂŒr Sportler und andere Veranstaltungen gibt es dann nicht mehr. Etwa 800 Meter lang ist der Abschnitt zwischen dem #Alexanderplatz und dem #Strausberger Platz, er ist Teil der Bundesstraße 1. Die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung will ihn fĂŒr etwa acht bis …

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S-Bahn: BERLINER S-BAHN-VERKEHR Keine Konkurrenz fĂŒr die Deutsche Bahn, aus Berliner Zeitung

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Bei der #Ausschreibung des #S-Bahn-Verkehrs sind die Erfolgsaussichten ungleich verteilt, kritisiert der #Fahrgastverband. Wenn die Politik das nicht Ă€ndere, werde der #Wettbewerb zur Farce – zulasten der FahrgĂ€ste. Die Idee ist gut. Mit Hilfe eines Wettbewerbs wollen Berlin und Brandenburg ein Unternehmen finden, das ein Drittel des S-Bahn-Verkehrs ĂŒbernimmt – mit neuen Wagen, zuverlĂ€ssig, pĂŒnktlich. Doch eine echte Konkurrenz gibt es nicht mehr, weil Interessenten abgesprungen sind. Bewerber berichten von einem chaotischen Verfahren. „Um da mitzumachen, bedarf es einer gewissen Schmerzfreiheit“, sagte Tobias Richter von #NationalExpress aus England. Beobachter erwarten, dass am Ende nur ein Bahnunternehmen ĂŒbrig bleibt, das dann Preise und Bedingungen bestimmen könnte: die S-Bahn Berlin GmbH, die der Deutschen Bahn (DB) gehört und jetzt schon alle S-Bahnen betreibt. Im Interesse der S-Bahn-FahrgĂ€ste hatte der Senat das teure und langwierige …

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S-Bahn + Bauarbeiten: Überstunden im Bus, aus MOZ

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#Oranienburg (MOZ) Auf dem #S-Bahn-Gleis am Oranienburger Bahnhof herrscht gĂ€hnende Leere. Kaum ein Fahrgast betritt in diesen Tagen den #Bahnsteig. Die meisten tummeln sich auf dem Gehweg vor dem alten GebĂ€ude des Runge-Gymnasiums, wo ein provisorisches Haltestellenschild aufgerichtet ist. Von hier aus fahren die Busse des #Schienenersatzverkehrs, der im Moment auf der Strecke zwischen Oranienburg und #Birkenwerder besteht. Anstatt der ĂŒblichen zehn Minuten mĂŒssen FahrgĂ€ste fĂŒr diese Strecke nun 23 Minuten einplanen. Viele sind deshalb aufs Auto umgestiegen, glaubt jedenfalls Ulrike RĂŒter, die zur Zeit wegen einer Schulungsmaßnahme tĂ€glich zwischen Berlin und Oranienburg pendelt. „Meistens sind die Busse relativ leer“, berichtet sie. Dass die Streckensperrung und der Schienenersatzverkehr nun …

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Straßenverkehr: Berlins marodeste Autobahn wird saniert Baubeginn an der A114 in Pankow soll in zwei Jahren sein. FĂŒr 33 Millionen Euro werden dann auch Standstreifen angelegt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article127243026/Berlins-marodeste-Autobahn-wird-saniert.html

FĂŒr die #Autobahn #A114 in #Pankow gibt es verschiedene Beschreibungen. Alle sind wenig schmeichelhaft. Ein einziger Flickenteppich sei sie, sagte Jörg Becker, Leiter Verkehr beim ADAC Berlin-Brandenburg. „Immer noch im Originalzustand, wie in den 70er-Jahren, zur DDR-Zeit, gebaut.“ Im gesamten #Autobahnnetz Berlin und Brandenburg, so der Verkehrsexperte, „ist sie der Abschnitt mit dem schlechtesten Zustand“. Löchriger Asphalt und alte Betonplatten – beinahe wöchentlich gebe es Sperrungen, um neu entstandene Schlaglöcher oder Risse zu beseitigen. „Die Strecke ist seit mehreren Jahren nur noch mit reduzierter Geschwindigkeit zu befahren“, so Becker. Tempo 80 ist fĂŒr Pkw erlaubt, Lkw und Busse dĂŒrfen höchstens 60 Kilometer pro Stunde fahren. Seit mindestens drei Jahren sei die A114 in Pankow ein Sanierungsfall. „Aber sie ist von der Senatsverwaltung immer zurĂŒckgestellt worden, weil andere Projekte …

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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U-Bahn: BVG will in neue ZĂŒge investieren, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/04/bvg-neue-ubahn-zuege-fuer-zwei-milliarden.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen rund zwei Milliarden Euro in neue #U-Bahn-#ZĂŒge investieren. Derzeit teste die BVG neue Modelle, ab 2017 sollen die ersten durch Berlin rollen. Und auch die #Altflotte soll saniert werden, damit Ă€ltere ZĂŒge weiterhin in Berlin fahren – statt beispielsweise in Nordkorea. Von Lukas Fuhr und Christoph Reinhardt In den nĂ€chsten 20 Jahren soll Berlin neue U-Bahn-ZĂŒge bekommen. Zwar sind die U-Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe ziemlich langlebig – trotzdem stehen jetzt Investitionen an, erklĂ€rt BVG-Chefin Sigrid #Nikutta: „Das Durchschnittsalter unserer U-Bahn-ZĂŒge ist 25 Jahre, die wir in der Zukunft ersetzen mĂŒssen“, so Nikutta. Schon jetzt werden neue Modelle intensiv getestet. Ein Jahr lang fahren je zwei ZĂŒge zur Probe. Damit wie geplant der Austausch ab 2017 beginnen kann, mĂŒssen die ZĂŒge auf …

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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Bahnindustrie: Wirbel nach Interview von Bombardier-Chef, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1271768/

#Hennigsdorf (MZV) #Bombardier hat Medienberichte ĂŒber einen befĂŒrchteten Abbau von ArbeitsplĂ€tzen im Werk in Hennigsdorf (Oberhavel) als falsch zurĂŒckgewiesen. Laut „Tagesspiegel“ soll dieser Schritt von der Konzernspitze erwogen werden, wenn Bombardier nicht den Auftrag zum Bau der Berliner S-Bahn-Flotte erhalten wĂŒrde. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Äußerung von Unternehmenschef Lutz Bertling in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Falls Bombardier beim #S-Bahn-Auftrag leer ausgehe, so wird Bertling indirekt zitiert, seien ArbeitsplĂ€tze am Standort Hennigsdorf gefĂ€hrdet. „Diese Aussage ist so nie gefallen“, erklĂ€rt Bombardier-Sprecher Sebastian Heindrichs. Allerdings lĂ€sst sich Bertlings Statement gegenĂŒber dem „Handelsblatt“ als DrohgebĂ€rde verstehen. Wörtlich sagt er in dem Interview: „In Berlin sind wir mit 3500 BeschĂ€ftigten einer der …

  • #berlin-pankow<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%239103">9103</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23flexity">flexity</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23strassenbahnstrassenbahn' src='https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.2885-15/sh0.08/e35/s640x640/81477056_191862565496246_3399110601384309779_n.jpg?_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&_nc_ohc=8pTJUwaqzl8AX_BIbs0&oh=2194aa793d0d72d56c740cd9ed7ff004&oe=5E812E6B' />

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