Straßenverkehr + Bahnverkehr: Wie geht es weiter mit der Dauerbaustelle Sterndamm am S-Bahnhof Schöneweide?, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage1: Wie ist der weitere geplante zeitliche Ablauf der Arbeiten an der Baustelle am #Sterndamm zwischen Michael-#Brückner-Straße und der #Südostallee? Antwort zu 1: Nach derzeitigem Kenntnisstand des Senats liegen der Verkehrslenkung Berlin (#VLB) und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Anträge des Bauherrn (Deutsche Bahn-#DB AG) vor, die bis Ende 2016 #Verkehrseinschränkungen für diese Baustelle vorse-hen. Darüber hinausgehende Auskünfte zum geplanten zeitlichen Ablauf der Arbeiten könnte nur der Bauherr erteilen. Frage 2: Wie lange wird der Sterndamm in beide Fahrtrichtungen dauerhaft gesperrt bleiben? Frage 3: Gibt es Alternativen für eine weitere Voll-sperrung? Frage 5: Warum gibt es derzeit keinen aktuellen Ter-min für eine Aufhebung der Straßensperrung? Antwort zu 2, 3 und 5: Der Sterndamm wurde am 20.05.2014 um 14 Uhr in Fahrtrichtung Michael-Brück-ner-Straße einstreifig geöffnet. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin hat die Öffnung in diese Fahrtrich-tung baulich veranlasst und die Verkehrslenkung Berlin (VLB) um Unterstützung zu den verkehrslenkenden Maßnahmen gebeten. Dieses Vorgehen zeigt deutlich, dass die Behörden es nicht mehr hinnehmen, dass die DB AG wiederholt Fristen verstreichen lässt, ohne dass das Folgen hat. Über eine mögliche Öffnung für beide Fahrt-richtungen wird derzeit noch verhandelt. Die VLB und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin haben die DB AG aufgefordert, eine unverzüglich stichhaltige Be-gründung zu liefern, falls eine Öffnung für beide Fahrt-richtungen nicht ermöglicht werden kann. Diese steht zurzeit noch aus. Frage 4: Warum wurde eine Öffnung der Straße für Dezember 2013, dann für Ende Februar 2014 und schließ-lich für Mitte März 2014 angekündigt? Antwort zu 4: In der Vorplanung wurde zwischen der DB AG, der VLB und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin abgestimmt, dass der Sterndamm Ende 2013 wieder geöffnet wird. Zum Ende letzten Jahres teilte die DB AG mit, dass die Öffnung der Straße aus baulichen Zwängen nicht möglich sei. Eine hinreichende Begründung steht bis heute aus. Eine Ankündigung zur Öffnung der Straße ist zu kei-nem o.g. Zeitpunkt durch die VLB erfolgt. Woher diese Ankündigungen stammen, entzieht sich der Kenntnis des Senats. Frage 6: Wird die Verkehrslenkung Berlin einer weite-ren dauerhaften Sperrung der Straße zustimmen und wenn ja, warum? Antwort zu 6: Grundsätzlich ist es Ziel des Baustel-lenmanagements der VLB, Verkehrseinschränkungen weitestgehend zu vermeiden. Verkehrseinschränkungen sind jedoch dann nicht mehr vermeidbar, wenn das Bau-vorhaben ohne Inanspruchnahme des Straßenlandes nicht mit einem wirtschaftlich oder technisch vertretbaren Aufwand durchgeführt werden könnte. Da die DB AG bisher keine stichhaltige Begründung geliefert hat, wird die VLB nach dem derzeitigen Stand einer Vollsperrung nicht mehr zustimmen. Berlin, den 22. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Juni 2014)

Straßenverkehr: Notbaumaßnahme auf der Bundesautobahn A 10 Höhe Buch, aus Senat

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Im Bereich der #Baustelle zum 6-streifigen Ausbau der #A10 auf Höhe von Berlin-#Buch sind umfassende #Fahrbahnschäden aufgetreten. Aus #Verkehrssicherheitsgründen muss umgehend reagiert werden. Durch die Notmaßnahme ist mit erheblichen #Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wird morgen, Donnerstag, den 15. Mai 2014, in der Zeit von 9:00 Uhr bis voraussichtlich 15:00 Uhr Straßenschäden auf der A 10 im Bereich der laufenden Neubaumaßnahme zum 6-streifigen Ausbau der Autobahn beseitigen. Die auf dem nördlichen Teil der Bundesautobahn A 10 (Richtungsfahrbahn Hamburg) massiven Fahrbahnbeschädigungen müssen im Rahmen einer Notbaumaßnahme beseitigt werden. Zur Durchführung der Arbeiten ist die Vollsperrung zwischen den Autobahndreiecken Barnim und Pankow in Fahrtrichtung Hamburg erforderlich. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt/Oder bzw. Dresden ist weiter nutzbar. Der Verkehr läuft wegen des 6-streifigen Ausbaus der A 10 derzeit komplett auf einer Fahrbahn unter einer sogenannten 4+0 Verkehrsführung. Die alte Bestandsfahrbahn wurde zwar vorab ertüchtigt, weist aber in der Substanz erhebliche Mängel auf, wodurch es unkontrolliert zu Beschädigungen kommen kann. Die Umstellung des Gesamtverkehrs auf die neu gebaute Fahrbahn ist für August/September 2014 geplant. Bedingt durch die Belastungen durch die momentane Verkehrsführung hat sich der Zustand der alten Bestandsfahrbahn soweit verschlechtert, dass in Richtung Hamburg das Auftreten von Gefährdungen für die Verkehrsteilnehmer nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Die Gefahrstellen sind umgehend zu beseitigen. Durch die geringe Gesamtbreite der Fahrbahn in diesem Baustellenbereich der Neubaumaßnahme A 10, kann eine fachgerechte Behebung der Schadstellen nur unter Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg am Tage umgesetzt werden. Eine Umsetzung bei Nacht würde in diesem Fall eine Vollsperrung der Bundesautobahn A 10 auf beiden Richtungsfahrbahnen zur Folge haben, da insbesondere die geringe Verkehrsführungsbreite bei Dunkelheit eine massive Gefährdung für das ausführende Personal darstellt. Kurzfristig wird logistisch alles unternommen um den Verkehr schon im Bereich des Autobahndreiecks Berlin-Weißensee nicht auf die A 10 in eine „Sackgasse“ zu führen. Hierzu werden die Zuführung der Bundesautobahn A 11 und die der Bundesstraße B 2 zur Bundesautobahn A 10 (Fahrtrichtung Hamburg) geschlossen, was mit einem erheblichen Sperraufwand einhergeht. Für das Fernziel Hamburg besteht eine feste Umleitungsbeschilderung über Bernau Nord nach Mühlenbeck und für die Fahrtrichtung nach Berlin eine über die Bundesautobahn A 11 / Bernau Süd. Aufgrund der Dringlichkeit und Kurzfristigkeit kann eine zusätzliche Vorankündigung der Umleitungsstrecke oder Ausweisung einer gesonderten Umleitungsstrecke nicht erfolgen. Es wird dringend empfohlen den Bereich für den benannten Ausführungszeitraum zu meiden! Wir bitten über Ihre Medien auf die Verkehrseinschränkungen aufmerksam zu machen! Das Land Brandenburg wurde über die anstehende Sperrung in Kenntnis gesetzt und unterstützt das Land Berlin mit Geräten und Personal. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

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Ergänzung zur Erstinformation vom 18.09.2013 Beginn des nächsten #Bauabschnitts Ab dem 28.04.2014 werden die #Verkehrseinschränkungen in der #Heidestraße von der #Minna-#Cauer-Straße bis einschließlich des südöstlichen Knotenpunktbereiches Heidestraße / #Sellerstraße erweitert. Bereits ab dem 20.03.2014 habe die dafür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten zur Erweiterung des Baufeldes mit dem Abbau der vorhandenen Lichtsignalanlage und Ersatz durch eine temporären Anlage, dem Rückbau der Mittelinseln im Knotenpunkt sowie Schaffung von provisorischen Fahrbahnflächen begonnen. Diese Arbeiten erfolgen in 4 Teilabschnitten mit geringen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich. Ab dem 28.04.2014 wird dann der östliche Bereich des Knotenpunktes Heidestraße /Sellerstraße halbseitig ausgebaut. Dabei wird ausgehend von der vorhandenen Verkehrsführung – jeweils ein Fahrstreifen / Richtung im Gegenverkehr auf der Westseite der Heidestraße – dann auch im Kreuzungsbereich jeweils nur 1 Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Die vorhandene Verkehrsführung zwischen Sellerstraße und Perleberger Straße wird dabei nicht berührt. Die Fußgänger in der Heidestraße nutzen dabei weiterhin die Westseite, ebenso die Radfahrer in Richtung Süden. Die Radfahrer Richtung Norden behalten den Angebotsstreifen in der Heidestraße, in der Sellerstraße wird der Radverkehr auf der Fahrspur verlegt. Von der Sellerstraße kommend, werden die Fußgänger und Radfahrer zur Heidestraße Süd über signalisierte Querungen der Heidestraße Nord zum westlichen Gehweg geführt. Ende 2014 sollen die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beendet sein. Die vorhandene Buslinie 142 verbleibt in der Heidestraße, die Standorte der beiden Haltestellen werden dem Baufortschritt angepasst. Während der gesamten Bauzeit ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-Bahn: Der Wechsel der Betriebsführung bei der S-Bahn in Berlin (West) vor 20 Jahren, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Erst dauerte es Jahre, dann war innerhalb von Wochen die Übernahme vom Tisch

Die #S-Bahn wird in Berlin und Umgebung von Jahr zu Jahr von immer mehr Fahrgästen als modernes, leistungsfähiges Verkehrsmittel geschätzt, 2003 nutzten sie schon 315 Millionen, die Schallmauer von 300 Mio war 2002 durchbrochen worden. Vor gerade mal 20 Jahren sah das in Berlin (#West) ganz anders aus.

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Straßenbahn: Alle fünf Jahre: Bauarbeiten wegen der Tram Straßenbahngleise müssen immer wieder erneuert werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/alle-fuenf-jahre-bauarbeiten-wegen-der-tram/405246.html

Wer am #Hackeschen Markt wohnt, wird auch in Zukunft Baulärm und #Verkehrseinschränkungen ertragen müssen. Denn die #Straßenbahngleise, die zurzeit ausgebessert werden, „müssen alle drei bis fünf Jahre #saniert werden“, sagt die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Petra Reetz. Das hätten Experten bestätigt. Grund sei das hohe #Verkehrsaufkommen: Ungefäher alle fünfzig Sekunden fährt dort eine Bahn fährt. Besonders groß ist der #Verschleiß in den vielen scharfen #Kurven, zum Beispiel an der #Spandauer Brücke.

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S-Bahn: Verkehrseinschränkungen im S-Bahnnetz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
5ce4325686e9f7ddc1256a7a004e6ff4?
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FAHREN & BAUEN

Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der #S-Bahn Berlin GmbH, informiert über #Verkehrseinschränkungen im #S-Bahn-Netz und was dahinter steckt.
Zeitraum vom 01. 03. 2001 bis 11. 03. 2001.

#S1 Rathaus #Steglitz#Botanischer Garten

Die S-Bahn-Brücke über den #Hindenburgdamm zwischen den beiden S-Bahnhöfen Rathaus Steglitz und #Botanischer Garten muß erneuert werden. Eine neue Brücke wird nach Abbau der Gleise und der alten Brücke eingeschoben. Da die neue Brücke etwa 80 cm höher als die alte ist, müssen auch #Erdarbeiten zur Erhöhung der #Gleislage durchgeführt werden. Für diese Arbeiten werden beide S-Bahngleise vom 09. März, 18.00 Uhr, durchgehend bis zum …