Radverkehr + zu Fuß mobil: So soll die neue Brücke über die Spree in Spandau aussehen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article233465309/So-soll-die-neue-Bruecke-ueber-die-Spree-in-Spandau-aussehen.html

Berlin. Wer in #Spandau als #Fußgänger oder #Radfahrer die #Spree überqueren will, soll dafür in Zukunft eine zusätzliche Möglichkeit bekommen: Ab Anfang 2024, so der derzeitige Zeitplan, soll mit dem Bau einer Brücke am #Sophienwerderweg auf Höhe des #Grützmachergrabens begonnen werden. Sie entsteht als Teil des Ausbaus vom #Spree-Rad- und Wanderweg zwischen #Schloss Charlottenburg und der #Altstadt Spandau. Wie Mike Schlaich vom mit der Planung beauftragten Büro Schlaich Bergermann Partner sagte, soll es eine moderne, zeitgemäße Brücke werden, bei der zugleich auf sparsamen Umgang mit Ressourcen geachtet wird.

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Bahnhöfe: Dort unten leuchten die Sterne Im Beisein tausender Stars haben die BVG und ihre Projekt GmbH heute Mittag um kurz nach 11 Uhr die Tore des neuen U-Bahnhofs Museumsinsel …, aus BVG

Im Beisein tausender Stars haben die #BVG und ihre #Projekt GmbH heute Mittag um kurz nach 11 Uhr die Tore des neuen U-Bahnhofs #Museumsinsel für alle Fahrgäste geöffnet. Damit ist nun auch der letzte der drei neuen #U5-Bahnhöfe ans Netz gegangen. Täglich werden dort rund 15.000 Menschen ein- und aussteigen. Ein besonderer Hingucker des Bahnhofs ist der aus 6.662 Lichtpunkten bestehende #Sternenhimmel

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Der neue #Bahnhof Museumsinsel setzt die historische Mitte Berlins mit seinem wunderbaren Sternenhimmel neu in Szene. Wir haben nicht nur die Möglichkeit, an diesem bedeutsamen Ort Berlins ein- und auszusteigen, sondern der neue Bahnhof zeigt auch, dass Baukunst und der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs an dieser Stelle ausgezeichnet zusammenspielen. Dieses Verkehrsprojekt bereichert unsere Stadt ästhetisch wie verkehrstechnisch.“

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Mit der Fertigstellung des U-Bahnhofs Museumsinsel gewinnt die Linie U5 noch mehr an Attraktivität. Dieser außergewöhnliche Bahnhof bietet eine bessere Erreichbarkeit der Sehenswürdigkeiten in Berlins historischer Mitte. Trotz der Corona-Krise steht der U-Bahnhof früher als erwartet den Berlinerinnen und Berlinern sowie den Gästen unserer Stadt zur Verfügung, das ist eine tolle Leistung.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz:

„Die letzte Station der U5 wird eröffnet – und sie ist einer der schönsten überhaupt: Man kann im U-Bahnhof Museumsinsel nun tatsächlich in den Sternenhimmel schauen. Insofern trägt dieser Ort im Herzen der Stadt dazu bei, dass der ÖPNV zu einem Anziehungspunkt wird. Die gesamte Linie vom östlichen Stadtrand in Marzahn-Hellersdorf bis zum Hauptbahnhof ist vollendet, die hochattraktive, schnelle Verbindung von Hönow bis zur neuen Mitte steht. Berlinerinnen und Berliner auf dem Weg zur Arbeit werden das ebenso zu schätzen wissen wie die Gäste unserer Stadt.“

Eva Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Mit der Eröffnung des U-Bahnhofs Museumsinsel haben wir nicht nur den Lückenschluss vollendet, sondern auch wieder einmal unser Verkehrsangebot verbessert. Dank der einzigartigen Architektur des Bahnhofs, ist Berlins historische Mitte außerdem nun um eine Sehenswürdigkeit reicher.“  

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Rund 125 Jahre nach dem ersten Spatenstich an der heutigen U1, haben wir am Bahnhof Museumsinsel gezeigt, was sich in dieser Zeit im U-Bahnbau getan hat. Ein Bahnhof in einem riesigen Eiskörper unterhalb der Spree zu bauen, ist nicht weniger als ein bautechnisches Meisterwerk.“

Max #Dudler, Architekt des Bahnhofs: „Unser architektonisches Thema ist vom Fehlen des natürlichen Lichts unter der Erde abgeleitet: die ewige Nacht. Darum haben wir die zwei gewölbten Bahnsteigtunnel in Anlehnung an das historische Bühnenbild für die Zauberflöte von Karl Friedrich Schinkel in einem leuchtenden Ultramarinblau gestaltet. 6.662 Lichtpunkte lassen den Tunnel wie einen gewölbten Sternenhimmel erstrahlen. Der Rückgriff auf Schinkels Theateridee ist zugleich eine Referenz an den klassizistischen Geist, der die Gebäude an diesem Ort in der Stadt prägt.“

Der Himmel unter Berlin

Der neue Bahnhof liegt an der namensgebenden Museumsinsel, unterhalb des Spreekanals. Aufgrund der besonderen Lage konnten nur die beiden Bahnhofsenden in offener Bauweise hergestellt werden. Der gesamte #Bahnsteigbereich musste im Schutz eines riesigen #Eiskörpers im #bergmännischen Verfahren hergestellt werden. Der 28.000 Kubikmeter große #Frostkörper entstand mittels aufwändiger Vereisungsbohrungen und -37° Celsius kalter Kalziumchlorid-Sole. Die Wände und Säulen sind in blauem #Granit aus dem Fichtelgebirge gehüllt. Bilder der Museumsinsel zieren die Flächen hinter dem Gleis. Der Bahnhof verfügt über vier Ein- und Ausgänge. Zwei vor dem #Humboldt-Forum im Neuen #Schloss und je einer vor dem #Kronprinzenpalais und dem Deutschen Historischen #Museum. An diesen und den Zwischenebenen wurde zum #Lückenschluss im vergangenen Dezember noch gearbeitet, fuhren die Züge der #U5 bis heute ohne Halt durch den Bahnhof.

Weitere Informationen zum Lückenschluss der U5 und den anderen beiden neuen Bahnhöfen finden Sie unter https://www.projekt-u5.de/de/ und https://unternehmen.bvg.de/pressemitteilung/berlin-tief-verbunden-die-neue-u5-ist-eroeffnet/

Hinweis an die Fotoredaktionen: Gegen Mittag erhalten Sie noch Fotomaterial von der Eröffnung des U-Bahnhofs Museumsinsel.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

allg. + Infrastruktur: Ex-Senator vermisst politischen Mut Die „innere Mitte“ Berlins braucht Ideen übers Stadtschloss hinaus, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ex-senator-vermisst-politischen-mut-die-innere-mitte-berlins-braucht-ideen-uebers-stadtschloss-hinaus/26948610.html

Soll der #Brunnen wieder vors #Schloss? Das kann beantworten, wer Lösungen für die ganze Mitte hat. Ex-Senator #Hassemer und Planer haben dafür eine Agenda

Brunnen sind für Städte stil- und bildprägend. Der #Trevi-Brunnen in Rom zum Beispiel, Treffpunkt der Liebenden, Inbegriff des „dolce vita“ und heimlicher Hauptdarsteller im gleichnamigen Kultfilm von Federico Fellini. In Berlin hat sich an heißen Sommertagen wohl schon so mancher die Füße in den Becken des #Neptunbrunnens auf dem #Marx-Engels-Forum gekühlt. Pardon, im #Schlossbrunnen, wie er hieß, als er noch an dem Ort stand, für den er erschaffen wurde.

Und schon sind wir mitten im Streit um die Stadt und sein Kunstwerk, den eine Debatte in geordnete Bahnen lenken könnte. Doch diese gibt es in Berlin sogar nach einer Dekade teils schmerzhaft empfundenen Wachstums nicht zur Frage: Wie planen wir die Stadt, deren Mitte und den Großraum der Metropole bis tief in das Brandenburger Land hinein?

Das jedenfalls meint Volker Hassemer, Chef der #Stiftung „#Zukunft Berlin“: „Es gibt zurzeit keine #Stadtentwicklungspolitik“. Stadt gebe es nur als die Stadt der Bürger. Insofern habe sich die Auseinandersetzung „qualitativ verbessert“ …

Radverkehr: GREENTECH FESTIVAL: Deutsche Bahn zeigt Prototyp des Call a Bike 5.0 Das klobige Leihfahrrad Call a Bike der Deutschen Bahn wurde überarbeitet., aus golem.de

https://www.golem.de/news/greentech-festival-deutsche-bahn-zeigt-prototyp-des-call-a-bike-5-0-2009-150962.html

Die Deutsche Bahn hat den Prototyp des #Call a Bike 5.0 auf dem #Greentech Festival in Berlin vorgestellt. Das neue #Rad verfügt über ein #Schloss, das wie bei -Scootern die #Entleihung mit einem Scan des #QR-Codes über die #App ermöglicht. Weitere Merkmale sind eine neue LED-Anzeige, die Informationen über Entleihung und Abgabe liefert, der neue #Frontkorb für Gepäck sowie eine #Handyhalterung zur Navigation per Smartphone.

Die Deutsche Bahn bezeichnet sich als einen der größten #Bikesharing-Anbieter mit rund 20 Jahren Erfahrung und über einer Million Kunden. Die bisherigen #Call-a-Bikes sind sehr schwer und bei der Buchung technisch den E-Scootern weit unterlegen.

Auch die Gestaltung der Räder soll sich verändern. Dort, wo DB #Connect mit seinem Dienst Call-a-Bike den Zuschlag bei öffentlichen Ausschreibungen erhält, bestimmen die …

Schiffsverkehr: Marode Uferbefestigung vor dem Schloss Köpenick, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie erklärt sich die Tatsache, dass der unmittelbare #Uferbereich vor dem #Schloss #Köpenick sich zwar im
Eigentum der #Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes befindet, für die Sanierung der
#Uferwand aber die #Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zuständig ist?
Antwort zu 1:
Grundsätzlich müssen bei den Ufereinfassungen das Eigentum und die
Unterhaltungsverpflichtungen unterschieden werden. Dieses wurde höchstrichterlich vom
Bundesgerichtshof (BGH) am 27.03.2015 (V ZR 216/13) bestätigt.
Das besagte Flurstück 166 vor dem Schloss in Köpenick befindet sich im Eigentum des
Bundes, vertreten durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
(WSV), diese vertreten durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA
Berlin). Das WSA Berlin wurde am 3. Oktober 1990 Rechtsnachfolger des
Wasserstraßenhauptamtes Berlin (WSHA Berlin in der DDR).
Am 22. Mai 1964 hat das WSHA Berlin dem Rat des Stadtbezirkes Köpenick von Gross-
Berlin (Gartenamt) auf Antrag vom 17. Oktober 1963 die Genehmigung erteilt, auf diesem
Flurstück eine Uferbefestigung zu errichten. Unabhängig vom grundbuchlichen Eigentum
ist derjenige unterhaltungs- und verkehrssicherungspflichtig, der das Bauwerk errichtet
hat. Dieses hat das WSA Berlin am 29. Oktober 2012 schriftlich bestätigt.
Rechtsnachfolger des Rates des Stadtbezirkes Köpenick von Gross-Berlin (Gartenamt)
wurde nach der Wiedervereinigung das Bezirksamt Köpenick von Berlin. Danach wäre
heute das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin für die Ufereinfassung unterhaltungsund
verkehrssicherungspflichtig. Hier muss jedoch ergänzend das Allgemeine
Zuständigkeitsgesetz (AZG) des Landes Berlin beachtet werden.
2
Gemäß der Nr. 10 (11) der Anlage zum Allgemeinen Zuständigkeitsgesetz, dem
Allgemeinen Zuständigkeitskatalog (ZustKat AZG) ist die Hauptverwaltung und nicht das
entsprechende Bezirksamt für die Gewässer erster Ordnung einschließlich Uferanlagen
zuständig.
In Zusammenhang mit der Geschäftsverteilung des Senats von Berlin vom 21. April 2017
ergibt sich, dass die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK),
Abteilung Tiefbau, Gewässerunterhaltung für die Unterhaltung und Verkehrssicherung der
Ufereinfassung auf dem Flurstück 166 verantwortlich ist.
Frage 2:
Ist dies in Berlin eine gängige Praxis und wenn ja, warum? Welche größeren Kompetenzen hat SenUVK im
Vergleich zum WSA Berlin?
Antwort zu 2:
Hinsichtlich der Zuständigkeiten gibt es keinen Ermessensspielraum. Sowohl die SenUVK
als auch das WSA Berlin müssen die Gesetze, Verordnungen und sonstigen
Rechtsvorschriften sowie Verträge, Vereinbarungen usw. beachten, wobei keine Behörde
größere Kompetenzen als die andere hat.
Frage 3:
Seit wann ist SenUVK die starke #Beschädigung der #Uferkante an der #Wasserseite vor dem Schloss
Köpenick bekannt? Wie erfolgte die Information?
Antwort zu 3:
Der aktuelle Uferschaden wurde im Rahmen einer #Bauwerkskontrolle im Jahr 2019
festgestellt.
Darüber hinaus erfolgte von der Generaldirektion Staatliche Museen zu Berlin,
Preußischer Kulturbesitz eine Schadensmeldung im Juli 2019.
Frage 4:
Welche Schritte wurden danach konkret veranlasst, um den Schaden zu beheben?
Antwort zu 4:
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat den Uferschaden durch
ein Ingenieurbüro vor Ort aufgenommen und ein Aufmaß erstellt.
Auf der Grundlage des Aufmaßes erfolgt eine Abfrage bei diversen Wasserbaufachfirmen,
ob diese in der Lage sind, die erforderlichen Sicherungsarbeiten baldmöglichst ausführen
zu können.
Frage 5:
Wie soll die Uferbefestigung dahingehend verändert werden, dass nicht im Abstand von wenigen Jahren
immer erneute Beschädigungen entstehen?
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Antwort zu 5:
Die Ufersicherung soll im Bereich der Schadstelle zunächst als „Sofortmaßnahme“ mit
einer Fußsicherung und einer Lage großer Wasserbausteine auf einem geotextilen Filter
wiederhergestellt werden. Danach muss mit Hilfe eines Ingenieurbüros die gesamte
Ufereinfassung neu geplant werden, da diese augenscheinlich die Nutzungsdauer für
diese Bauart erreicht hat. Hierbei müssen alle Belange des Denkmalschutzes, des
Städtebaus, des Naturschutzes, der Wasserwirtschaft und der Schifffahrt berücksichtigt
und abgewogen werden.
Ob für den Neubau der Ufereinfassung ein umfangreiches Planfeststellungsverfahren
erforderlich wird, kann derzeit nicht beantwortet werden.
Die Planungs- und Ausführungszeit für den Neubau dieser Ufereinfassung wird auf jeden
Fall mehrere Jahre in Anspruch nehmen, zumal die erforderlichen personellen Kapazitäten
in der Hauptverwaltung zur Umsetzung der Maßnahme durch andere vordringliche
Projekte gebunden sind.
Frage 6:
Wenn extern vergeben wird: Wann ist mit einer Ausschreibung und Beauftragung einer Fachfirma zu
rechnen?
Antwort zu 6:
Die Wasserbauarbeiten zur Wiederherstellung der Ufersicherung müssen extern vergeben
werden, da das Land Berlin nicht mehr eigene Wasserbauarbeitende und nicht mehr
eigene Wasserbaugeräte besitzt. Die Sicherungsarbeiten als „Sofortmaßnahme“ sollen
möglichst zeitnah beauftragt werden. Da der Kreis der Berlin-Brandenburgischen
Wasserbaufirmen, die diese Arbeiten ausführen können, sehr beschränkt ist und diese
derzeit mit anderen Aufträgen gut ausgelastet sind, kann der genaue Zeitpunkt der
Ausführung nicht angegeben werden. Eine schnellstmögliche Erledigung der Arbeiten wird
seitens der Verwaltung angestrebt.
Frage 7:
Wann sollen die Arbeiten erledigt sein?
Antwort zu 7:
Siehe Antwort zu 6.
Berlin, den 15. Oktober 2019
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnindustrie: Vorstellungsgespräch im Wohnwagen: Job-Tour der Bahn kommt zum Tempodrom und zum Schloss Charlottenburg, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Vorstellungsgespraech-im-Wohnwagen-Job-Tour-der-Bahn-kommt-zum-Tempodrom-und-zum-Schloss-Charlottenburg-4464974?contentId=1317082

Montag (30.9.) am Tempodrom, Mittwoch (2.10.) am Schloss Charlottenburg • Von 10 bis 18 Uhr • Wohnwagen als mobile Rekrutierungsstudios • Rückmeldung zum Job noch am selben Tag • Positive Zwischenbilanz der Tour: 650 direkte Einstellungszusagen

Die #Deutsche Bahn (#DB) geht derzeit ungewöhnliche Wege, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Mit drei zu mobilen #Rekrutierungsstudios umgebauten Wohnwagen ist der Konzern auf großer „#Job-Tour“ durch Deutschland. Zum Abschluss kommt die Tour jetzt nach Berlin, macht am Montag, 30. September, Station am #Tempodrom, am Mittwoch, 2. Oktober, am #Schloss Charlottenburg. Besucher sind von 10 bis 18 Uhr willkommen. „Wir wollen möglichst viele Menschen aus der Hauptstadt und dem Umland vom Arbeitgeber Deutsche Bahn überzeugen“, sagt Kevin #Fröde, Leiter der #DB-Personalgewinnung im Nordosten. „Es kann durchaus passieren, dass man sich beim Vorbeigehen nur kurz informieren wollte und dann mit einem neuen Job nach Hause geht.“

Denn #Bewerbungsgespräche werden direkt vor Ort im Wohnwagen geführt. „Bambi“ und „Bubble“, so heißen die zwei kleineren Wagen, bieten dafür die nötige Vertraulichkeit. Bewerber erhalten dann in der Regel direkt im Anschluss, auf jeden Fall aber noch am gleichen Tag eine Rückmeldung, ob es geklappt hat. Der größere der Wohnwagen dient als erste Anlaufstelle für Besucher. Bahnmitarbeiter aus der Praxis stehen als Gesprächspartner zur Verfügung, verschiedene Exponate wie Hemmschuh, Signalmodell und Klanghammer geben Einblick in den Berufsalltag.

Jeder kann kommen, auch spontan. Die DB empfiehlt Interessierten jedoch, sich vorab auf www.deutschebahn.com/db-jobtour für ein Vorstellungsgespräch anzumelden, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Besonders gefragt in Berlin und Umgebung sind im Moment Elektriker, Diensthundeführer, Servicetechniker, Security-Mitarbeiter, Lokrangierführer und Telefonagenten. Der Fokus der Tour liegt auf berufserfahrenen Facharbeitern und Quereinsteigern, die bei der DB eine Umschulung machen wollen. Es werden aber auch Ausbildungsplätze angeboten. Rund 22.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt die DB allein dieses Jahr ein, davon über 3.000 in Berlin und Brandenburg.

Seit rund sechs Wochen ist die Job-Tour nun unterwegs, hat bis jetzt 25 Städte in ganz Deutschland besucht. Der Konzern zieht eine positive Zwischenbilanz: Die DB hat rund 650 Einstellungszusagen direkt vor Ort gegeben. Insgesamt wurden rund 7.500 Informations- und Bewerbungsgespräche geführt und viele weitere Kontakte mit Interessierten geknüpft.

Auf dem umkämpften Arbeitsmarkt müsse man immer wieder mit neuen Ideen überraschen und die Hürden senken, so Kevin Fröde. Die DB setze bereits auf Castings in Zügen oder an Bahnhöfen, im vergangenen Jahr wurde außerdem das Anschreiben für Azubis abgeschafft. „Durch die Tour fallen wir nicht nur auf, wir machen vor allem das Bewerben einfacher und schneller.“

Als Teil der neuen Strategie „Starke Schiene“ stellt der Konzern in den kommenden Jahren rund 100.000 neue Mitarbeiter ein. Die DB will mit mehr Personal robuster werden und die Qualität für die Kunden verbessern.

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