Bahnverkehr: Flixtrain-Partner meldet Insolvenz an, Bis März fuhr Leo Express zwischen Berlin und Stuttgart die grünen Züge. , aus Stuttgarter Zeitung

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.privatbahnen-flixtrain-partner-meldet-insolvenz-an.3203458f-01e9-4fa1-9ee9-aca2e8cbfa05.html

Nun ist der deutsche Ableger #pleite – und die Ex-Partner sind heftig zerstritten. Die Folge: Die DB AG hat auf der wichtigen Strecke keine Billigkonkurrenz mehr.

Berlin/Stuttgart – Der bisherige #Flixtrain-Partner #Leo Express hat für seinen deutschen Ableger #Insolvenz angemeldet. Das tschechische Unternehmen fuhr bis ins Frühjahr täglich die grünen Züge zwischen Berlin und #Stuttgart in Konkurrenz zur Deutschen Bahn AG. #Flixtrain stellte die Verbindung am 19. März wegen der Corona-Pandemie ein. Beide Partner konnten sich nicht über einen finanziellen Ausgleich und die Wiederaufnahme einigen.

Nun erhebt Leo Express schwere Vorwürfe. Die #Vertragskündigung sei rechtswidrig und man habe erhebliche Forderungen, die Flixtrain „nicht bezahlen will oder kann“, erklärte ein Sprecher der Zentrale in Prag. Der Insolvenzverwalter werde die Ansprüche gegen den Ex-Partner weiter verfolgen. Flixtrain sei der wiederholten Forderung nicht gefolgt, den Zugbetrieb auf der Strecke wieder aufzunehmen. Leo Express habe dazu mit 50 Mitarbeitern und 30 Wagen bereitgestanden, als sich die Corona-Lage im Sommer gebessert habe.

Verbindung Berlin-Stuttgart soll wieder angeboten werden
Flixtrain ist ein Ableger von Flix Mobility in München, das Unternehmen hat in …

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Bahnverkehr: Konkurrenz für die Bahn Tschechen planen neue Züge nach Berlin – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/konkurrenz-fuer-die-bahn-tschechen-planen-neue-zuege-nach-berlin-29728466?dmcid=nl_20180220_29728466

#Vindobona und #Metropol: So hießen zwei traditionsreiche #Zugverbindungen zwischen Berlin und #Wien. Inzwischen kann man die Strecke nicht mehr ohne Umsteigen fahren. Doch das soll sich ändern. Denn das Prager Verkehrsunternehmen #Leo Express hat angekündigt, dass es diese Route mit durchgehenden Fernzügen wiederbeleben möchte. Weitere Zugfahrten soll es auf dem Teilstück zwischen Berlin, Dresden und #Prag geben. Damit kündigen sich im Berliner Zugverkehr Veränderungen an. Der Deutschen Bahn (DB) droht Konkurrenz.

Leo Express ist in dieser Stadt kein Unbekannter. Seit dem vergangenen August betreiben die Tschechen in Zusammenarbeit mit dem Fernbusunternehmen #Flixbus den privaten Zug, der Berlin mit #Stuttgart verbindet – bekannt unter dem Markennamen #Locomore.
Jeweils sechsmal täglich sollen die Züge fahren

Darüber hinaus konzentriert sich der Bahn- und Fernbusbetreiber, der 2016 rund 1,4 Millionen Fahrgäste befördert hat, derzeit auf den Heimatmarkt Tschechien und die Slowakei. Doch es will expandieren. „Wir sehen große Chancen im internationalen Verkehr“, sagte Peter Köhler, Geschäftsführer von Leo Express, am Montag der Berliner Zeitung.

Nun hat das Unternehmen den ersten Schritt getan – und der Behörde ÚPDI, die in Tschechien den Bahnverkehr reguliert, seine Pläne …

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Fahrplan + Bahnverkehr: Zugverkehr in Berlin Ostkreuz wird zum „Fernbahnhof“ Am Ostkreuz in Berlin halten jetzt auch ein IC sowie der private Fernzug von Locomore nach Stuttgart. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zugverkehr-in-berlin-ostkreuz-wird-zum-fernbahnhof/20558412.html

Das #Ostkreuz, die Station mit den meisten Zughalten in Deutschland, mausert sich ganz langsam sogar zu einem #Fernbahnhof. Die Bahn will dort zum ersten Mal frühmorgens auch einen Intercity der Route Cottbus–Norddeich halten lassen. Allerdings erst ab Juni. Bei der Rückfahrt gibt der Fahrplan – noch – keinen Stopp her. Aber schon zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember wird auch der private Fernzug von #Locomore nach #Stuttgart, der mithilfe von Flixbus und dem tschechischen Unternehmen #Leo-Express nach der Pleite auf die Schiene zurückgekehrt ist, einen Stopp am Ostkreuz einlegen. Damit wird die Station zum neunten „Fernbahnhof“ in Berlin.
Möglich wird dies durch den Bau eines neuen Bahnsteigs im Ost-West-Verkehr, der zunächst nur für den #Regionalverkehr gedacht war. Er geht zum Fahrplanwechsel in Betrieb und ist auch für Fernzüge geeignet. Damit gebe es weitere rund 200 Zughalte am Ostkreuz, sagte Renado #Kropp, der Leiter #Vertrieb und #Fahrplan beim Netzbereich Ost der Bahn AG.

Am Ostkreuz halten mit dem Fahrplanwechsel die Regionalbahnen der Linien #RE1 (Magdeburg–Frankfurt/Oder), #RE2 (Wismar–Cottbus), #RE7 (Dessau–Wünsdorf-Waldstadt) und #RB14 (Nauen–Flughafen Schönefeld). Dafür stoppen die Züge nicht mehr in #Karlshorst.

Die einstigen Anlagen für den Fern- und Regionalverkehr werden dort abgerissen. Die Züge der RE 2 „erkaufen“ sich ihren Stopp am Ostkreuz mit dem Verzicht auf einen Halt im #Ostbahnhof. Nur so lässt sich der Fahrplan einhalten. Auf den anderen Linien bleibt es beim Stopp im benachbarten Ostbahnhof.
Größter Fahrplanwechsel in der Region seit der Inbetriebnahme der #Nord-Süd-Strecke

Noch läuft das Ostkreuz im Fernverkehr dem Ostbahnhof nicht den Rang ab. Bahnintern gibt es aber Stimmen, die sagen, es sei ein Fehler gewesen, den Ostbahnhof aufwendig zu sanieren. Der bessere Standort wäre das Ostkreuz gewesen – mit seinen zahlreichen Umsteigemöglichkeiten ins #S-Bahn-Netz. Auch wenn die Pläne, die U-Bahn bis zum Ostkreuz zu verlängern, wieder begraben wurden.

Der fast abgeschlossene Umbau des Ostkreuzes und die Inbetriebnahme der vollständigen Aus- und #Neubaustrecke Berlin–#München durch den Thüringer Wald, die auch für Fahrgäste aus Brandenburg die Reisezeit verkürzt, führt nach Kropps Angaben zum größten Fahrplanwechsel in der Region seit der Inbetriebnahme der Nord-Süd-Strecke …

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Bahnverkehr + Bahnhöfe: Nächster Halt Stuttgart: Ab Dezember fahren ab Bahnhof Ostkreuz Fernzüge, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/verkehr/naechster-halt-stuttgart-ab-dezember-fahren-ab-bahnhof-ostkreuz-fernzuege-d136598.html

Friedrichshain. Vom #Ostkreuz weiter als nur zu Orten in Berlin und Brandenburg kommen: Diese Idee gab es schon häufiger in der Geschichte des Verkehrsknotenpunkts. Aber erst jetzt wird sie Wirklichkeit.

Ab dem #Fahrplanwechsel am 10. Dezember kann dort in einen Fernzug mit dem Endziel #Stuttgart eingestiegen werden. Oder Fahrgäste, die aus dieser Richtung kommen, können dort aussteigen. Die Strecke führt unter anderem über #Wolfsburg, #Hannover und #Göttingen, #Kassel, #Frankfurt und #Heidelberg.

Verantwortlich für den Beginn des Fernreise-Zeitalters am Ostbahnhof ist aber nicht die Deutsche Bahn, sondern #Locomore. Die Firma, die ihr Schienenangebot vor allem mit Hilfe einer Crowdfounding-Kampagne angeschoben hatte, startet im Dezember 2016 die Verbindung zwischen Berlin und Stuttgart. Trotz – nach eigenen Angaben – guter Auslastung waren die finanzielle Polster anscheinend zu gering und die Kosten zu hoch. Im Mai musste das in Kreuzberg ansässige Unternehmen Insolvenz anmelden. Nach dreimonatiger Pause gingen aber erneut Locomore-Züge auf die Strecke. Teile der Insolvenzmasse wurden vom tschechischen Bahnbetreiber #Leo Express, beziehungsweise dessen deutscher Tochter Leo Express GmbH übernommen. Leo kooperiert dabei wiederum mit #Flixbus. Das Schwergewicht bei Städteverbindungen per Bus verkauft über sein Buchungssystem die Zugtickets und ist für das Marketing verantwortlich.

Von Flixbus kam auch die Bestätigung für den Start des Ostkreuzes ins Fernbahnzeitalter, und zwar, nach Angaben eines Sprechers, in jede Richtung …

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Bahnverkehr: Strecke Berlin-Stuttgart Locomore-Zug fährt seit Donnerstag wieder – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/strecke-berlin-stuttgart-locomore-zug-faehrt-seit-donnerstag-wieder-28220412

Der private Fernzugbetreiber #Leo Express ist seit Donnerstag mit dem #Locomore-Zug auf der Strecke Berlin-#Stuttgart unterwegs. Zudem denkt man über weitere Strecken nach. „Das hängt davon ab, wie sich unsere Strecke zwischen Berlin und Stuttgart entwickelt. Wir wollen wachsen“, sagte Peter Köhler, der Chef des tschechischen Unternehmens, am Donnerstag auf dem Bahnhof Lichtenberg.

Am Gleis 15 war Köhler bei der Abfahrt des Locomore-Zugs dabei, der nach mehr als dreimonatiger Unterbrechung wieder zwischen Berlin, Hannover, Frankfurt am Main und Stuttgart den Betrieb aufnahm. Der deutsche Ableger von Leo Express ist als Eisenbahnverkehrsunternehmen für den Betrieb zuständig, der Fernbusbetreiber Flixbus verkauft die Fahrkarten und übernimmt das Marketing. Der Betrieb ruhte seit Mitte Mai, weil Locomore Insolvenz anmelden musste. Die Kosten für den Zugbetrieb waren höher als die Fahrgeldeinnahmen.

Der private Fernzug hält in Berlin in Lichtenberg, am Ostbahnhof, Hauptbahnhof und am Bahnhof Zoo. Derzeit startet er donnerstags, freitags, sonnabends und sonntags um 14.19 Uhr in Lichtenberg, Ankunft in Stuttgart ist 21.20 Uhr. Von dort aus geht es freitags bis montags um 6.21 Uhr nach Berlin zurück. Eingesetzt werden wieder die ehemaligen Schnellzugwagen der Deutschen Bundesbahn, die Locomore in Rumänien überarbeiten ließ. Das Innen- und Außendesign in Orangerot und Braun ist geblieben, weiterhin gibt es auch sechs Fahrradstellplätze.

WLAN und tschechisches Bier

Es gibt Abteile und Großraumbereiche sowie WLAN, viele Fenster lassen sich öffnen. Aufkleber weisen nun auf die Kooperation mit …

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Bahnverkehr: Flixbus und Locomore schmieden einen Pakt gegen die Bahn, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article167712802/Flixbus-und-Locomore-schmieden-einen-Pakt-gegen-die-Bahn.html

Das #Fernbusunternehmen #Flixbus kooperiert mit dem #Fernzug-Start-Up #Locomore. Ziel ist es, die beiden Billiganbieter miteinander zu vernetzen und den großen Konkurrenten noch stärker unter Druck zu setzen.
Bislang hat Flixbus der Deutschen Bahn (DB) nur auf der Straße Konkurrenz gemacht – und die IC- und ICE-Flotte mit Kampfpreisen mächtig unter Druck gesetzt. Aber jetzt attackiert das Fernbusunternehmen die Bahn auch auf der Schiene. Nach Informationen der WELT steigt Flixbus beim Fernzug-Start-up Locomore ein. Der Zugbetrieb des in die Insolvenz geratenen Bahnanbieters soll ab 24. August wieder aufgenommen werden.
Aus der Insolvenz gerettet hat Locomore der tschechische Bahnbetreiber #Leo Express. Die Tschechen befahren mit modernsten Zügen mehrere Strecken in Tschechien und der Slowakei und betreiben auch eine Busflotte. Für das Geschäft hierzulande hatte Leo vor knapp einem Monat eine Deutschland-Tochter gegründet.

Die organisiert künftig den Betrieb auf der bislang von Locomore befahrenen Strecke von Stuttgart nach Berlin und zurück. Flixbus hat ebenfalls Expansionspläne und hat sich über seine vor einigen Monaten gegründete Tochter Flixtrain mit Leo Deutschland zusammengetan, um Locomore wieder auf die Spur zu bringen.
Netze von Fernbus und Fernzug verschmelzen

Mit der Muttergesellschaft in Tschechien kooperiert Flixbus bereits. Eine Zusammenarbeit gibt es außerdem mit der #Westbahn in Österreich. Mit Locomore will Flixbuschef André Schwämmlein nun die Netze von Fernbus und Fernzug in Deutschland miteinander verbinden.
„Locomore hatte in den Monaten Januar bis März beachtliche Passagierzahlen. Das sind üblicherweise schwache Reisemonate, die Leistung von Locomore hat uns beeindruckt“, sagt Schwämmlein. „Unser Fokus bleibt weiterhin klar auf unserer Flotte mit rund …

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Bahnverkehr: Leo Express Zwischen Berlin und Stuttgart könnte wieder ein privater Fernzug fahren – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

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Berlin – Er fuhr rund fünf Monate lang. Dann war erst einmal Schluss, weil der Betreiber #Locomore kein Geld mehr hatte. Doch die Chancen, dass zwischen Berlin und Stuttgart wieder ein privater #Fernzug verkehrt, sind gestiegen.
Locomore-Wagen werden aufgefrischt

Der deutsche Ableger des #tschechischen Verkehrsunternehmens #Leo Express hat in einer Stellenanzeige angekündigt, dass er im August auf dieser Strecke den Betrieb aufnehmen wird. Nach Informationen der Berliner Zeitung wird in der Tat die Reaktivierung der im Mai eingestellten Verbindung vorbereitet. Im Neustrelitzer Bahnbetriebswerk von Netinera, einer Tochter der italienischen Staatsbahn FS, werden Locomore-Wagen für den Neueinsatz aufgefrischt. Sie sollen wieder zwischen Berlin und Stuttgart rollen.

Es war nicht der erste Versuch, der Deutschen Bahn (DB) im Fernverkehr Paroli zu bieten. Aber einer, der besonders sympathisch daherkam. Im Zug des Berliner Bahnunternehmens Locomore gab es #Bio-Kost, #Gratis-WLAN und Themenabteile – für Brettspiele, fremdsprachige Konversation und anderen Zeitvertreib. In einem Teil der Fahrzeugflotte, soliden Abteilwagen der Bundesbahn aus den 1970er-Jahren, ließen sich die Fenster öffnen.
Locomore litt unter hohen Betriebskosten

Ein großer Teil des Zugprojekts, das von dem Kreuzberger Derek Ladewig und seinen Mitstreitern auf die Beine gestellt worden war, wurde mit Crowdfunding finanziert – was sonst eher im …

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