TRAM ZUM HAUPTBAHNHOF Neue Strecke eröffnet nach zwölf Jahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tram-zum-hauptbahnhof-neue-strecke-eroeffnet-nach-zwoelf-jahren,10809298,28041410.html Die Neue #Strecke zum #Hauptbahnhof wird endlich fertig. Acht Jahre nach der Eröffnung bekommt die Station #Tram-Anschluss. Doch es hagelt auch Kritik, zum Beispiel vom Berliner #Fahrgastverband.

An manchen Stellen sieht es bereits so aus, als würde gleich eine Bahn kommen. Viele Gleise liegen schon, einige #Haltestellen sind fertig. Der Bau der #Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof ist gut vorangekommen, und nun zeichnet sich auch endlich ein Eröffnungstermin ab „Wir streben die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr an“, sagte Petra Rohland, die Sprecherin von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Als erste Linie soll die #M 5, die in Hohenschönhausen beginnt und derzeit noch am Hackeschen Markt endet, zum Hauptbahnhof verlängert werden – zum #Fahrplanwechsel Mitte Dezember oder auch etwas früher. Es ist ein Projekt, bei dem der Senat lange Zeit keine gute Figur gemacht hat. Zu Beginn hieß es, dass die Neubaustrecke vom Nord- zum Hauptbahnhof 2002 fertig wird. Danach war von 2006 die Rede, auch dieser Termin verstrich. Der Bahnhof, der im Mai 2006 eröffnet wurde, blieb ohne Straßenbahnanschluss. Vermauert, vergittert, verplombt Das hatte auch damit zu tun, dass der Senat die Planungen 2004 überraschend …

S-Bahn: BERLINER S-BAHN-VERKEHR Keine Konkurrenz für die Deutsche Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-s-bahn-verkehr-keine-konkurrenz-fuer-die-deutsche-bahn,10809148,26941724.html

Bei der #Ausschreibung des #S-Bahn-Verkehrs sind die Erfolgsaussichten ungleich verteilt, kritisiert der #Fahrgastverband. Wenn die Politik das nicht ändere, werde der #Wettbewerb zur Farce – zulasten der Fahrgäste. Die Idee ist gut. Mit Hilfe eines Wettbewerbs wollen Berlin und Brandenburg ein Unternehmen finden, das ein Drittel des S-Bahn-Verkehrs übernimmt – mit neuen Wagen, zuverlässig, pünktlich. Doch eine echte Konkurrenz gibt es nicht mehr, weil Interessenten abgesprungen sind. Bewerber berichten von einem chaotischen Verfahren. „Um da mitzumachen, bedarf es einer gewissen Schmerzfreiheit“, sagte Tobias Richter von #NationalExpress aus England. Beobachter erwarten, dass am Ende nur ein Bahnunternehmen übrig bleibt, das dann Preise und Bedingungen bestimmen könnte: die S-Bahn Berlin GmbH, die der Deutschen Bahn (DB) gehört und jetzt schon alle S-Bahnen betreibt. Im Interesse der S-Bahn-Fahrgäste hatte der Senat das teure und langwierige …

S-BAHN-LINIE S 21 Kleinbahn zum Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-linie-s-21-kleinbahn-zum-hauptbahnhof,10809148,26753076.html

Beim Bau der neuen #S-Bahn-#Strecke vom #Ring zum #Hauptbahnhof drohen Verzögerungen. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will die DB das verhindern. Der #Fahrgastverband hält es für Unsinn. Jens Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB spricht von „Quatsch mit Soße“. Aber die Deutsche Bahn (#DB) meint es ernst. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will sie verhindern, dass sich die Fertigstellung der neuen S-Bahn-Strecke vom Ring zum Hauptbahnhof um Jahre verzögert. Ihr Plan sieht nach Informationen der Berliner Zeitung vor, am Hauptbahnhof vorerst nur einen Teil des dort projektierten 609 Meter langen Tunnels zu bauen. Stattdessen würden die Gleise in einer provisorischen S-Bahnstation unter der Invalidenstraße enden. Von dort sollen kurze S-Bahnen mit vier Wagen zum Gesundbrunnen pendeln. Damit reagiert die DB auf Probleme bei ihrem Projekt, das den Titel S-Bahn-Linie …

U-Bahn: Die BVG kauft trotz gespartem Geld keine neuen Züge, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-fahrgastverband-will-neue-u-bahnen-die-bvg-kauft-trotz-gespartem-geld-keine-neuen-zuege/9690036.html

Auch 60 Jahre alte Züge sollen noch fahren, meint die #BVG. Der #Fahrgastverband hat eine andere Idee: Von den 160 Millionen Euro, die im Prozess mit der Bank JP Morgan gespart wurden, könnten neue Bahnen angeschafft werden. Die Idee klingt bestechend. Mit dem Geld, das die BVG in einem #Gerichtsverfahren gespart hat, soll das Unternehmen umgehend neue #U-Bahnen beschaffen, fordert der Fahrgastverbandes #Igeb. Neue Züge würden dringend benötigt, erklärte Igeb-Chef Christfried Tschepe am Sonntag. Die ältesten Bahnen sind schon mehr als 40 Jahre alt und sollen noch weitere 20 Jahre halten. Damit bekommt die BVG Fahrzeuge, die fast so betagt sein werden wie einst die S-Bahn-Oldtimer. Neue U- und Straßenbahnen kosten 2,6 Milliarden Euro Doch so einfach sei die Rechnung für den Kauf neuer Bahnen nicht, konterte …

Regionalverkehr: Fahrgastverband Pro Bahn fordert Korrekturen am Fahrplan des RE 2, aus Lausitzer Rundschau

Brandenburgischer Landeschef Doege: Verspätungen sind unzumutbar / IHK Cottbus verlangt Verlässlichkeit

COTTBUS/POTSDAM Der #Fahrgastverband Pro Bahn fordert den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auf, sich endlich den Problemen der ständigen Zugverspätungen auf der #RE2-Strecke zwischen #Cottbus, Berlin und Wismar anzunehmen. Gegenüber der RUNDSCHAU verlangt Landeschef Dieter Doege, „den Fahrplan zu entzerren und damit Pünktlichkeit zu ermöglichen“. http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Fahrgastverband-Pro-Bahn-fordert-Korrekturen-am-Fahrplan-des-RE-2;art25,4344251 Der Pro Bahn-Chef sieht es nach fast einem Jahr, in dem die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) die Strecke bedient, als „unzumutbar an, dass Unpünktlichkeit zur Normalität auf der Strecke gehört“. Dabei habe sich nach der jüngsten Sitzung im Verkehrsausschuss des Landtages herauskristallisiert, dass der Fahrplan viel zu eng gestrickt sei. „Diese Realität muss der VBB endlich anerkennen und Lösungen …

U-Bahn + Straßenbahn: Busse statt Bahnen: Auch bei der BVG gibt es Sommerbaustellen. Doch nicht immer funktioniert das Ersatzangebot für die Reisenden. Daran hat der Fahrgastverband jetzt deutliche Kritik geübt., aus Berliner Zeitung

Die Kennzeichnung von unterbrochenen Linien ist schon lange ein Thema zwischen Fahrgästen und der BVG. Die BVG zeigt das eigentliche Ziel an, weil man ja dorthin mittels des SEV kommt. Bei Fahrtantritt merkt man aber als Fahrgast diese EInschränkung noch nicht.
Ein Teil der Fahrgäste wünscht aber die Schilderung des realen Ziels der #Straßenbahn um zu merken, dass hier eine Einschränkung vorhanden ist. So könne man auf andere Verbindungen vorher ausweichen.
Andere Städte nehmen deshalb andere Farben bei den Liniennummern oder setzen z.B. ein „E“ ins Zielschild, um auf die Baustelle und geänderte Linienführung aufmerksam zu machen.
Mal sehen, wie sich dies in Berlin so weiter entwickelt:

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sommerbaustellen-im-nahverkehr-baustellen-machen-es-bvg-fahrgaesten-schwer,10809298,23522522.html

Wenn viele Berliner in den Urlaub fahren, fangen die anderen erst richtig an zu arbeiten. Sommerzeit ist #Baustellenzeit – im #Straßenbau, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Jens Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB sieht das sowohl positiv als auch negativ. „Zu viele Streckensanierungen kann es gar nicht geben, sie sind meist dringend nötig.“ Doch im Detail gebe es viele Verbesserungsmöglichkeiten, was den #Ersatzverkehr anbelangt. Viele Fahrgäste seien zu Recht genervt. Zu den Beispielen gehört eines der größten Bauprojekte in diesem Jahr, die Erneuerung der Kabelkanäle der #U-Bahn-Linie 5. Das Teilstück von Wuhletal bis Kaulsdorf-Nord ist bis 11. August gesperrt. Auf dem anschließenden Abschnitt bis Cottbusser Platz dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen sogar bis zum …

Straßenbahn: BVG-Planspiele für Straßenbahn-Stilllegungen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002891

Mit Verwunderung registriert der Berliner #Fahrgastverband IGEB neuerliche #Planspiele der #BVG zur #Stilllegung von #Straßenbahnstrecken insbesondere in #Pankow und #Köpenick. Zuständig ist dafür schließlich allein das Land Berlin, das sich überlegen muss, auf welche Weise die Strecken neu vergeben werden, falls die BVG sie tatsächlich nicht mehr befahren will.

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U-Bahn: Wer braucht die U 55? Stummellinie zum Hauptbahnhof unnötig, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002808

Bei der #Nahverkehrs-Erschließung des neuen Berliner #Hauptbahnhofs spielt in den offiziellen Planungen die #Verlängerung der #U5 vom #Alexanderplatz eine zentrale Rolle. Der Berliner #Fahrgastverband #IGEB hatte das wiederholt kritisiert und gefordert, die neue #Nord-Süd-S-Bahn (#S21) vor der parallel zur Stadtbahn in Ost-West-Richtung verkehrenden U 5 zu bauen. Die politischen Weichenstellungen erfolgten jedoch anders.

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Fahrgastverband: 25 Jahre IGEB Eine Lobby für die Berliner Fahrgäste, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002771

Am 3. Juli 1980 wurde der Berliner #Fahrgastverband #IGEB gegründet. Doch weil der 25. Jahrestag mitten in den Sommerferien lag, gab es im Juli zunächst die #Sonderfahrt für Mitglieder und enge Freunde (s. Signal 4/2005 ). Größer war der Kreis der Geladenen dann zu einer #Festveranstaltung am 4. Oktober im #Fahrgastzentrum Berlin im #S-Bahnhof #Jannowitzbrücke.

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Fahrplan + Straßenbahn + Bus: BVG 2005 plus schnell nachbessern! IGEB erarbeitete Konzept für 15 Sofortmaßnahmen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002697

Am 12. Dezember 2004 gab es mit der Einführung des Konzeptes „#BVG 2005 plus“ den in der Geschichte der BVG wohl umfassendsten #Fahrplanwechsel, über den wir in den letzten SIGNAL-Ausgaben bereits ausführlich berichtet haben. Die bei solch umfangreichen Änderungen zu erwartenden Fahrgastreaktionen blieben nicht aus. Insgesamt rund 20.000 #Beschwerden sind inzwischen bei der BVG, bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und beim Berliner #Fahrgastverband #IGEB eingegangen. Der Berliner Fahrgastverband hat daher im Februar einen #15-Punkte-Plan für #Sofortmaßnahmen zur #Nachbesserung des BVG-Liniennetzes vorgelegt, um wenigstens die gravierendsten #Mängel des neuen Liniennetzes abzubauen.

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