allg. + BVG + S-Bahn: Und hier die Gewinnzahlen zum Wochenende: 46, 47, 42.195 Nein, das ist leider nicht der Weg zur Million, sondern die Zahlen, die am Wochenende unsere Stadt beherrschen, aus BVG

Nein, das ist leider nicht der Weg zur Million, sondern die Zahlen, die am Wochenende unsere Stadt beherrschen: Bei der 46. Auflage des #Berlin-Marathons werden 47.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gehen, um auf den magischen 42.195 Metern, Rekorden und Träumen nachzujagen. Aber auch beim Frühstückslauf, Mini-Marathon, den Inline-Skatern, Handbikern und Rollifahrern kämpfen sich die Teilnehmer ab Samstagfrüh über ihre jeweilige Distanz.

Irgendwie am Ziel ankommen, gilt am Wochenende wohl auch für alle Verkehrsteilnehmer. Damit das möglichst gut klappt, haben sich die Verkehrsplaner und die Leitstelle der #BVG mindestens genauso gut vorbereitet, wie die Athleten. Schließlich sind 35 #Bus- und acht #Straßenbahnlinien von den #Sperrungen für das Großereignis betroffen und müssen zeitweise unterbrochen, umgeleitet, verkürzt oder geteilt werden. Wegen der Vorbereitungen im Start- und Zielbereich ist die Buslinie 100 bereits ab Freitag zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor unterbrochen. Alle Informationen zu den veränderten Linienführungen finden sich wie immer tagesaktuell auf BVG.de. Informationen zum Strecken- und Rennverlauf sowie zum Zeitplan gibt es auf der Internetseite des Veranstalters www.bmw-berlin-marathon.com.

Wie immer, wenn Berlin zum Marathon einlädt, werden die Teilnehmer von bis zu einer Million Fans am Straßenrand unterstützt. Für eine stressfreie Anreise empfiehlt die BVG daher die Züge der U-Bahn oder S-Bahn. Damit alle pünktlich zum Start und nach dem Rennen wieder nach Hause kommen, fahren am Sonntag bereits ab 6 Uhr auf den U-Bahnlinien U2, U6, und U9 und ab 9 Uhr auch auf den Linien U7 und U8 Züge mit der größtmöglichen Länge.

Teilnehmer des Marathons dürfen ihre Startnummer übrigens als kostenloses BVG- und S-Bahn-Ticket im Tarifgebiet AB zur An- und Abfahrt nutzen. Diese Regelung gilt am Samstag von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag von 5.30 bis 22 Uhr. Abbrecher können ebenfalls die Öffentlichen benutzen, um zum Ziel zu gelangen.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

S-Bahn + Regionalverkehr: Das Bekennerschreiben zu dem Brandanschlag auf Bahnanlagen in Karlshorst ist laut Polizei echt. aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/09/s-bahn-s3-zwischen-erkner-und-ostkreuz-unterbrochen.html

Das hätten Ermittlungen ergeben. Der #Anschlag hatte #S-Bahn- und #Regio-Verbindungen schwer beeinträchtigt.

Das Bekennerschreiben, das nach dem #Brandanschlag auf Bahnkabel in #Berlin-Karlshorst aufgetaucht war, ist echt. Das sagte am Dienstag Polizeisprecher Hartmut Paeth auf Anfrage von rbb|24. Die Ermittler hätten das Schreiben geprüft und die „Echtheit bejaht“, so Paeth.

Der Text war am Montagmittag auf der Internetseite Indymedia veröffentlicht worden. Verfasst wurde er im Namen der „Vulkangruppe OK“. Dem Schreiben zufolge steht der Brandanschlag in Zusammenhang mit dem Aufruf der Bewegung „Fridays for Future“ zu einem Klimastreik am 20. September. „Mit unserem Aktionsbeitrag wollen wir nicht die ‚Fridays for Future‘-Bewegung vereinnahmen – doch sind wir auch dieser Bewegung zugehörig“, heißt es wörtlich.
Die „Vulkangruppe“ wird vom Verfassungsschutz dem autonomen, linksextremistischen Sektor zugeordnet und hatte sich in der Vergangenheit …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Wegen Bauarbeiten fährt nur die S2 zwischen Berlin-Karow und Bernau, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227161939/Bauarbeiten-Nur-S2-faehrt-zwischen-Berlin-Karow-und-Bernau.html

Wegen #Bauarbeiten ist ab Montag die Strecke zwischen #Berlin-Karow und #Bernau für eine Woche für den Fern- und #Regionalverkehr gesperrt.

Reisende müssen sich erneut auf teils erhebliche baubedingte Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Für #Brückenbauarbeiten wird von Montag, 14 Uhr, an bis 30. September, 4 Uhr, die Strecke zwischen Berlin-Karow und Bernau (Barnim) gesperrt, teilte die Deutsche Bahn mit. Betroffen davon ist der Fern- und Regionalverkehr, die #S-Bahnlinie 2 kann dagegen wie gewohnt fahren.

Reisezeit kann sich um eine Stunde verlängern
Während der einwöchigen Sperrung werden alle Fernverkehrszüge in Richtung Stralsund und Rügen über die Strecke Wittenberge–Schwerin oder über Neustrelitz umgeleitet. Die Reisezeit kann sich dadurch um teilweise bis zu eine Stunde verlängern, bestätigte eine Bahnsprecherin …

Regionalverkehr + S-Bahn: Baustelle und Panne: Bahn-Chaos am Nadelöhr Wannsee Am Montagvormittag ging nichts mehr auf den Gleisen zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Baustelle-und-Panne-Bahn-Chaos-am-Nadeloehr-Wannsee-nach-Potsdam

Am Montagvormittag ging nichts mehr auf den Gleisen zwischen #Potsdam und #Berlin-Wannsee. Bei der #S-Bahn wurde regulär gebaut und der #Regionalverkehr fiel nach einer Panne aus.

In dieser Woche fällt die S7 zwischen Berlin und Potsdam wegen Gleisbauarbeiten aus. Bauzüge verrichten dort ihre Arbeit – doch am Montagmorgen blieb einer von ihnen liegen und versperrte die Gleise. Hunderte Bahnfahrer strandeten im Bahnhof Wannsee. „Bei den Bauarbeiten blieb gegen 7.30 Uhr auf den Fernbahngleisen ein Bauzug liegen“, sagte eine Bahnsprecherin auf MAZ-Anfrage, „dieser blockierte die Strecke für die Regional- und Fernzüge nach Potsdam.“ Weder S-Bahn noch Regionalzüge fuhren. Sperrung bis 10 Uhr: Erst gegen 10 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Nachmittags war die Lage wieder am Potsdamer Hauptbahnhof komplett entspannt Doch die Zustände am Vormittag waren chaotisch. „So viele Menschen auf dem Bahnsteig habe ich noch nicht gesehen“, sagte eine Pendlerin in Wannsee auf dem Weg nach Potsdam. Sogar auf der Treppe zum Bahnsteig standen die Menschen dicht …

Bahnhöfe: Smart-City-Bahnhof Charlottenburg: Alle Bauarbeiten bis Ende September abgeschlossen Rund 1,8 Millionen Euro investiert, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Smart-City-Bahnhof-Charlottenburg-Alle-Bauarbeiten-bis-Ende-September-abgeschlossen-4401160?contentId=1317082

Rund 1,8 Millionen Euro investiert • Ab sofort 100 Prozent #Ökostrom für den #Bahnhof • Ideen von Kunden in die Umgestaltung eingeflossen
Um den S- und #Regionalbahnhof #Berlin-Charlottenburg zum ersten #Smart-City-Bahnhof Deutschlands umzugestalten, hat die Deutsche Bahn (DB) rund 1,8 Millionen Euro investiert. Bis Ende September sind alle Bauarbeiten abgeschlossen. Der Bahnhof wird mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.

Den Bahnhof nutzen jeden Tag circa 90.000 Reisende und Besucher. Rund 900 Regionalzüge und S-Bahnen halten dort täglich. Er ist gleichzeitig Umsteigestation zur U-Bahn.

Lösungen für eine nachhaltige Stadt

„Smart-City-Bahnhof“ bedeutet #umweltfreundliche Angebote für eine nachhaltige Stadt und eine gute Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur und Mobilität. CO2-freie Alternativen für Mobilität ist zentraler Schlüssel für eine lebenswerte Stadt und stellt ihre Bewohner in den Mittelpunkt. Der Bahnhof wird dabei zum attraktiven Anziehungspunkt und somit zum Zentrum des urbanen Lebens weiterentwickelt.

Einbindung von Reisenden und Anwohnern

In enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und durch eine Online-Umfrage hat die DB auch die Anregungen von Reisenden, Bahnhofsbesuchern und Anwohnern aufgenommen, um den Bahnhofsvorplatz umzugestalten. Er soll dadurch eine lebendige Kiezplattform werden, auf dem sich Reisende, Bahnhofsbesucher und Anwohner gern aufhalten.

#Kiezkino, #Mikro-Hub und neue #Möblierung

Der kleine verborgene Innenhof am westlichen Rand des Bahnhofsgebäudes wird zum Kiezkino. Bis Ende September laden das Mobile Kino und die DB einmal pro Woche zu Open-Air-Vorstellungen ein. Informationen und Kartenverkauf unter http://www.mobilekino.de/events

Für die emissionsarme Verteilung von Lebensmitteln aus der Region wird dieser Innenhof zum Mikro-Hub. Kleine elektrische Lieferfahrzeugen wie E-Cargobikes nutzen den Bahnhof als Logistikstandort. Empfänger sind Privathaushalte und Büros im Umkreis des Bahnhofs.

Neue eigens entwickelte Stadtmöbel schmücken nun den Stuttgarter Platz. Die Möbel können unterschiedlich kombiniert werden, so dass Einzelsitze, Sitzpyramiden oder eine Treppe entstehen. Drei modulare Pop-Up-Cubes ergänzen die neuen Möbel. Die mobilen, flexiblen kubischen Marktstände bestehen hauptsächlich aus Holz und beherbergen neben einem gastronomischen Angebot auch andere Leistungen. Die wechselnden Mieter kommen aus dem lokalen Umfeld und bieten ökologische Produkte an.

Gebäude, Tunnel und Bahnhofsvorplatz modernisiert

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude strahlt in neuem Glanz: Frisch gestrichene Wände, gründlich gereinigte Decken, Wände und Böden, sanierte Vitrinen und Türen, Sitzgelegenheiten mit Lademöglichkeiten für Smartphones, ein Pop-up-Blumenverkauf und eine neue Beleuchtung machen die Empfangshalle zu einer attraktiven Visitenkarte des Kiezes und des Bahnhofs. Das Wegeleitsystem im Bahnhof wird überarbeitet und die Beschilderung dadurch übersichtlicher.

Die Personenunterführung erhielt eine neue Wandgestaltung aus Glas. Sie zeigt ein Motiv historischer Karten Berlins aus verschiedenen Jahrzehnten (1910, 1927, circa 1970 und heute) mit dem Stadtbahnverlauf.

Neue Monitore für eine bessere Reisendeninformation über dem Eingang zum Personentunnel und an den Treppenaufgängen zeigen die Zugabfahrten an. Voraussichtlich Anfang 2020 sollen diese Monitore auch auf die nächsten Busse und U-Bahnen hinweisen.

Bis Ende September wird das graue Häuschen mit Betriebstechnik auf dem Bahnsteig mit den Gleisen 3/4 mit Holz verkleidet. Auf dem Bahnsteig mit den Gleisen 7/8 entsteht außerdem ein gläserner Pavillon als neue Wartemöglichkeit. Auch alle Restarbeiten in der Personenunterführung und an den Bahnsteigaufgängen werden bis Ende September erledigt sein.

allg.: BUS UND BAHN Nahverkehr in Berlin mit Rekordtempo aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/deutschland-welt/wirtschaft/bus-und-bahn-nahverkehr-in-berlin-mit-rekordtempo

Mit Bussen und Bahnen kommt man in #Berlin vergleichsweise #schnell voran. Forscher haben weltweit Fahrpläne verglichen.

Rom (dpa) | In Berlin kommt man mit dem öffentlichen #Nahverkehr schneller von A nach B als in vielen anderen Großstädten der Welt. Zu diesem Schluss kommen Forscher um den Italiener Indaco #Biazzo von der Technischen Universität in #Turin. Sie haben in ihrer Studie die #Geschwindigkeit des öffentlichen Verkehrsnetzes von 32 Städten in Europa, Nordamerika und Australien analysiert. Die Zeit wurde unter anderem mit Hilfe der online verfügbaren Daten zu #Fahrplänen berechnet – nicht anhand der tatsächlichen #Reisedauer.

Dabei schnitt Berlin im Vergleich zu den übrigen 31 von den Forschern ausgewählten Städten am besten ab – gefolgt von #Paris. „Berliner und Pariser Bürger können den Raum (um sich herum) mindestens um 20 Prozent schneller erkunden als andere“, heißt es dazu in der Studie. Kopenhagen rangiert auf Platz drei, gefolgt von Helsinki, Athen, Prag, London und New York auf Platz acht. Schlusslichter in dem Städtevergleich sind Washington, San Diego und …

Schiffsverkehr: Schleuse wird zur Endlos-Baustelle, aus Der Tagesspiegel

Spandau 27. August 2019

#Schleuse in #Berlin-Spandau wird zur #Endlos-Baustelle. Gab mächtig Ärger, als die Schleuse neben der #Zitadelle im Juni kaputt ging. Klar, die Havel ist hier so was wie eine Nord-Süd-Autobahn. Und die Folgen für die 200 Schiffe, die täglich durch die Schleuse müssen, waren enorm – sie mussten einen 15 Kilometer langen Umweg über Wedding fahren, was „schnell 4 Stunden mehr bedeutet“, berichten Segler. Händler am Wasser klagten hier über massive Einnahmeverluste, weil Boote einen Bogen um Berlin machen, #Ausflugsdampfer strichen ihre Touren nach Nord-Berlin und… ach, sollte nicht im September, also jetzt, alles repariert sein? Papperlapapp! Katrin #Urbitsch ist seit Juli die neue Chefin in der Berlin-Zentrale des Wasserstraßenamtes (Willkommen!) und hat die undankbare Aufgabe, das hier zu verkünden: „Die Inbetriebnahme der Schleuse …

Flughäfen: Warum Füchse auf Flughäfen willkommen sind Nirgendwo sonst in Deutschland sind Füchse so gern gesehen wie auf Airports. aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article197754337/Fuchs-am-Airport-Auf-Flughaefen-sind-die-Tiere-willkommen.html

Nirgendwo sonst in Deutschland sind #Füchse so gern gesehen wie auf #Airports. Die Tiere fühlen sich hier wohl, sie haben viel Platz und genug zu fressen. Nebenbei tragen sie auch zur #Sicherheit der #Passagiere bei.

Wo ist die Chance am größten, einen Fuchs beim Mäuseln zu beobachten? Im Wald? Auf dem Feld? Im Tierpark? Die Antwort lautet: Fahren Sie doch zum nächsten #Flughafen, wenn Sie mal wieder einen #Rotfuchs sehen wollen. Oder schauen Sie einfach mal aus dem #Flugzeugfenster auf die Wiesen neben den #Rollbahnen, bevor der Flieger startet.

Denn nirgendwo sonst in Deutschland sind diese Mäusejäger so willkommen – und so häufig unterwegs wie draußen auf dem #Flughafengelände. Sie werden dort neben den Rollbahnen nicht nur geduldet, sondern sehr gern gesehen.

Wie am Flughafen #Berlin-Tegel. Dort sieht man sie, vom Fensterplatz von der Vorfeldposition aus, tatsächlich häufig im hohen Gras sitzen, in gebührendem Abstand zur Piste, als ob sie die #Flieger beobachten wollen. Eigentlich warten sie nur darauf, dass sich eine …

Bus: Maßnahmenpaket 2 des Berliner Luftreinhalteplans (ÖPNV), aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche konkreten Maßnahmen aus dem Maßnahmenpaket 2, Unterpunkt 2.4 (#ÖPNV: #Fahrgastinformation
und Service) sind für die #Haltestellen und #Bahnhöfe im Bezirk Reinickendorf zur Umsetzung bis Ende 2019
geplant?
Antwort zu 1:
Die folgende Antwort basiert auf Angaben der BVG.
Der im Rahmen der Maßnahme „Fahrgastinformation und Service“ (M 2.5) vorgesehene
Ausbau dynamischer Fahrgastinformationssysteme basiert auf dem vom Bundes-
Verkehrsministerium geförderten Projekt „DIFA“ (Digitale Fahrgastinformationsanzeiger)
und umfasst folgende Maßnahmen:
 Aufstellung von Info-Stelen mit großformatigen TFT-Monitoren („#KAMA“) an
Knotenpunkten, in der Regel U-Bahnhöfe. Auf den Stelen werden die
Anschlussverbindungen in Echtzeit angezeigt.
 Installation von TFT-Monitoren für einige hundert Wartehallen („#EDIAS“) und für
Leuchtsäulen („#EDIAL“) für die Anzeige der nächsten Abfahrten. Über alle Monitore
können auch #Baustellenhinweise und #Störungsinformationen ausgegeben werden.
Die Gesamtzahl der ausstattbaren Haltestellen und U-Bahnhöfe in Berlin und damit auch
in Reinickendorf hängt vom Ergebnis der aktuellen laufenden Ausschreibung ab.
Die Auswahl der Standorte basiert auf einem Mix an Kriterien, wobei die technische
Realisierbarkeit innerhalb des engen Förderzeitrahmens stets eine wichtige Bedingung ist.
Diese ist nicht nur von statischen und baulichen Gegebenheiten abhängig, sondern
gerade auch in Hinblick auf die Info-Stelen in U-Bahnhöfen von Sicherheits-Anforderungen
und Rahmenbedingungen des Denkmalschutzes.
Die Prüfung der Standorte ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Aktueller, jedoch nicht
verbindlicher Planungsstand ist, dass im Bezirk Reinickendorf rund 50 Wartehallen digitale
2
EDIAS-Anzeiger erhalten, sieben Leuchtsäulen um EDIAL-Monitore erweitert werden und
in drei U-Bahnhöfen insgesamt neun Info-Stelen verbaut werden (#Alt-Tegel drei, #Kurt-
Schumacher-Platz zwei, #Wittenau vier).
Frage 2:
Welche konkreten Maßnahmen in Bezug auf den Verkehr zwischen dem Bezirk Reinickendorf und dem
Umland aus dem Maßnahmenpaket 2, Unterpunkt 2.4 (ÖPNV: Ausbau des #Stadt-Umland-Verkehrs) des
Berliner #Luftreinhalteplans 2018-2023 sind bis Ende 2020 geplant?
Antwort zu 2:
Im Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zwischen dem Bezirk
Reinickendorf und dem benachbarten Bereich des Landkreises Oberhavel sind bereits in
den vergangenen Jahren Verbesserungen im Sinne des Maßnahmenpakets 2.4 des
Luftreinhalteplans umgesetzt worden. Insbesondere wurde in enger Abstimmung mit dem
Landkreis das Angebot im #Busverkehr zwischen Berlin-Hermsdorf und den benachbarten
Gemeinden Glienicke/Nordbahn und Mühlenbecker Land zum Fahrplanwechsel im
Dezember 2017 neu strukturiert und verbessert. Die neu strukturierte Buslinie #806
gewährleistet seitdem Montag bis Freitag zwischen dem S-Bahnhof #Berlin-Hermsdorf und
#Mühlenbeck (mit Anbindung an den S-Bahnhof #Mühlenbeck-Mönchsmühle) einen
ganztägigen 20-Minuten-Takt von etwa 5:30 Uhr bis gegen 20:00 Uhr. An Wochenenden
und abends besteht ein durchgehender Stundentakt. Seit 2018 besteht zudem in der
Hauptverkehrszeit ein ergänzendes Angebot zwischen Glienicke/Nordbahn und Berlin-
Frohnau im 20-Minuten-Takt, so dass morgens und nachmittags alle 10 Minuten
Fahrtmöglichkeiten zwischen Berlin und Glienicke/Nordbahn bestehen. Der Ausbau der
Schienenstrecken zwischen dem Bezirk und dem Landkreis Oberhavel, die das Rückgrat
des ÖPNV-Angebots im Stadt-Umland-Verkehr darstellen, wird im Rahmen des Projekts
#i2030 forciert. Teile dieses Projekts sind neben dem Ausbau der beiden S-Bahn-Strecken
in Richtung Hennigsdorf und Oranienburg vor allem die direkte Führung des #Prignitz-
Express nach Berlin Gesundbrunnen über Berlin-Tegel sowie die Reaktivierung der
sogenannten #Stammstrecke der #Heidekrautbahn zum Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh. Bis
Ende 2020 sind jedoch aufgrund der im Vorlauf erforderlichen planerischen und baulichen
Maßnahmen und der noch bestehenden infrastrukturellen Zwänge noch keine
signifikanten Änderungen des Angebots möglich.
Berlin, den 11.07.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: Speisen, Blumen und Zeitschriften: Per App bestellen und ohne Anstehen abholen Start in den Stationen Berlin Hbf und Friedrichstraße aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Speisen-Blumen-und-Zeitschriften-Per-App-bestellen-und-ohne-Anstehen-abholen-4254250?contentId=1317082

Start in den Stationen #Berlin Hbf und #Friedrichstraße • Partnerschaft der DB mit #Startup „#pickpack“ • Über 30 Anbieter im Bahnhof zur Auswahl
Mit der #pickpack-App können Reisende und Bahnhofsbesucher noch schneller und einfacher das #Einkaufsangebot in den Bahnhöfen nutzen. Egal ob Speisen, Getränke, Blumen oder Zeitschriften: Kunden können Produkte bequem #vorbestellen und zur gewünschten Zeit ohne Anstehen #abholen.

Bislang gibt es das Angebot an den Stationen Berlin Hbf und Friedrichstraße sowie in ausgewählten Läden in der Berliner Innenstadt. Kunden können ihre Abholzeit definieren und individuell an ihre Reise anpassen. Für die Bezahlung ist kein Bargeld notwendig, da diese mobil über die App erfolgt. In den Berliner Bahnhöfen können Kunden bereits aus knapp 30 verschiedenen Anbietern wie Burger King, dean&david oder asiagourmet, der Buchhandlung Ludwig oder Blumen von Green Queen wählen.

„Für unsere Kunden ist der neue Service ein Gewinn: Reisende und Bahnhofsbesucher können ihren Aufenthalt am Bahnhof so besser nutzen. Wir freuen uns, dass die DB als Minderheitsbeteiligter mit pickpack kooperiert, denn Bahnkunden und unsere Partner am Bahnhof profitieren gleichermaßen von diesem digitalen Angebot“, so Horst Mutsch, Leiter Vermietung und Marketing bei DB Station&Service, der DB-Tochter, die Deutschlands Bahnhöfe betreibt und vermietet.

„pickpack verbindet Kunden mit ihren Lieblingsläden im Bahnhof und in den Städten. Unsere Mission: Zeitersparnis und Bequemlichkeit für unterwegs“, so Julian Stützer, Geschäftsführer von pickpack.

Die Deutsche Bahn unterstützt das Startup außerdem mit Arbeitsplätzen in der „Digital Base“ am Potsdamer Platz. In dem Coworking-Space treibt der DB-Konzern auf acht Etagen und über 5.000 Quadratmetern die Digitalisierung des Schienenverkehrs und die Entwicklung neuer Angebote voran. Der Austausch mit Startups ist zentraler Bestandteil des Standortkonzepts, mit dem die DB Ideen ihrer Mitarbeiter mit Innovationen von außen gezielt unter einem Dach vernetzt, um gemeinsam Kundenlösungen zu erarbeiten.

Die pickpack-App kann im Apple Store und Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. Für zusätzliche Informationen hier https://www.pickpack.de/

Weitere Informationen zum Intrapreneurship Programm der DB finden Sie hier.