Bahnhöfe: Barrierefreie Erschließung des S-Bahnhofs Kaulsdorf (II) aus Senat

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Frage 1:
Wann hat der Senat die südliche #barrierefreie #Erschließung des #S-Bahnhofs #Kaulsdorf bei der dafür
zuständigen DB Station & Service bestellt?
Antwort zu 1:
Der Senat hat mit Schreiben vom 05.10.2018 einen zusätzlichen Südostzugang am #S-Bahnhof
Kaulsdorf bei DB Station & Service AG bestellt.
Frage 2:
Wird der Bau, wie in der Drs. 18/15031 ausgeführt, über den Teilansatz in Kapitel 0730, Titel 89102
„#Bahnhofsverschiebung, #Zugänge, #Aufgänge“, finanziert?
Antwort zu 2:
Das Vorhaben wird in das Förderprogramm „Bahnhofsverschiebung, Zugänge, Aufgänge“
aufgenommen.
2
Frage 3:
Welche konkreten finanziellen Mittel wurden für den Bau angemeldet?
Frage 4:
Liegt für die Gesamtmaßnahme bereits eine Kostenschätzung vor?
Antwort zu 3 und zu 4:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Im Rahmen der Ermittlung des Grobkostenrahmens werden die Kosten für eine
Verlängerung der Personenüberführung auf ca. 3 Mio. € geschätzt.“
Frage 5:
Wie weit sind die Planungen seitens der DB AG für die bauliche Realisierung der südlichen barrierefreien
Erschließung des S-Bahnhofs?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Derzeit befindet sich die Maßnahme noch in der Leistungsphase 0.“
Frage 6:
Wann ist frühestens mit dem Beginn der Baumaßnahmen zu rechnen?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Nach Abschluss der Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung mit dem Land Berlin
können nähere Angaben zur zeitlichen Einordnung getroffen werden.“
Frage 7:
Wie weit sind die Planungen des Eigentümers, auf dem Grundstück Wilhelmsmühlenweg 3 ein Wohn- und
Geschäftshaus mit Tiefgarage und ebenerdigen Stellplätzen zu errichten?
Antwort zu 7:
Hierzu liegt dem Senat kein aktueller Sachstand vor.
Frage 8:
Welche Auswirkungen hat die südliche barrierefreie Erschließung am S-Bahnhof Kaulsdorf auf das
Vorhaben des Eigentümers?
3
Antwort zu 8:
Die Auswirkungen des Südostzuganges auf das Vorhaben des Eigentümers lassen sich
im Rahmen der Entwurfsplanung lediglich grob abschätzen. Seriöse Aussagen zu den
Auswirkungen lassen sich erst im weiteren Planungsverlauf machen.
Berlin, den 21.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenbahn: Die BVG macht am Bogen gut Damit die Straßenbahnen auch in Zukunft sauber um die Kurven kommen, werden im Kreuzungsbereich Schönhauser Allee/Bornholmer Straße die Bogengleise ausgetauscht., aus BVG

Damit die Straßenbahnen auch in Zukunft sauber um die Kurven kommen, werden im Kreuzungsbereich #Schönhauser Allee/ #Bornholmer Straße die Bogengleise ausgetauscht. Von Montag, den 26. August, ca. 4:30 Uhr bis Samstag, den 31. August 2019, ca. 4:30 Uhr fährt die Linie #50 daher nur zwischen #Virchow-Klinikum und #Björnsonstraße. Für das restliche Stück bis #Guyotstraße können die Fahrgäste auf #barrierefreie #Busse umsteigen.
—–

Mit freundlichen Grüßen

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Bahnhöfe: Brandenburg: Barrierefreier Umbau des Bfs Marquardt verzögert sich aus DBV

Der #barrierefreie Umbau des #Bahnhofs #Marquardt zu einer #Mobilitätsdrehscheibe verzögert sich – kommt er vielleicht gar nicht? Der DBV-Regionalverband hat hierfür kein Verständnis. Nach Zeitungsberichten sieht das Land Brandenburg keine Notwendigkeit, die Statiion im Potsdamer Ortsteil barrierefrei auszubauen. Heute hat der Halt in Marquardt zwei Außenbahnsteige, die über eine rostige Eisentreppe miteinander verbunden sind und es gibt nur einen Ausgang.

Wie ernst meint es das Land Brandenburg mit demm Ausbau des umweltfreundlichen Verkehrs? Nicht nur, dass den mobilitätseingeschränkten Fahrgästen weiter der Zugang zum Bahnverkehr erschwert bzw. sogar verhindert wird. Man behindert auch die sinnvolle Schaffung einer wirklichen Mobilitätsdrehscheibe, die Autofahrer zum Umsteigen bewegen könnten. Mit dem Umbau könnte die Zahl der Fahrgäste erheblich gesteigert werden – eine Voraussetzung, um den Potsdamer Nordwesten besser an das #ÖPNV-Angebot anzuschließen.

Wir fordern das Land Brandenburg auf, die Weigerung zur Umgestaltung aufzugeben und das Projekt zu beschleunigen. Die Beteiligten sollten sich endlich an einen runden Tisch setzen und Probleme aus dem Weg räumen.

Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

Straßenbahn: Weißenseer Kreuzungen werden gleisbehandelt Ab dem kommenden Montag, 5. August, erneuert die BVG in der Buschallee Straßenbahnschienen und Fahrleitungen. aus BVG

Ab dem kommenden Montag, 5. August, erneuert die BVG in der #Buschallee #Straßenbahnschienen und #Fahrleitungen. Um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, wird gleichzeitig an den Kreuzungen zur Berliner Allee und zur #Hansastraße gearbeitet. Änderungen gibt es für die Linien #M4 und #27.

Vom 5. August, ca. 4.30 Uhr bis zum 19. August, ca. 4.30 Uhr fahren in der Buschallee keine Straßenbahnen. Die Linie M4 verkehrt normal zwischen Hackescher Markt und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße. Von dort geht es weiter zum Betriebshof Weißensee. Die 27 fährt zwischen Krankenhaus Köpenick und Rhinstraße/Gärtnerstraße normal und von dort weiter zur Gehrenseestraße.

Als #Ersatz für die M4 sind #barrierefreie #Busse zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße und Falkenberg bzw. Zingster Straße unterwegs. Um das fehlende Stück der Linie 27 zu erschließen, fahren Busse zwischen Rhinstraße/Gärtnerstraße und Pasedagplatz.

Mit freundlichen Grüßen

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Straßenbahn: Mal wieder gerade machen Gut zweieinhalb Jahre ist es her, dass die BVG den Straßenbahngleisen in der Eberswalder und Bernauer Straße einen kleinen Schlenker verpassten. aus BVG

Gut zweieinhalb Jahre ist es her, dass die BVG den Straßenbahngleisen in der #Eberswalder und #Bernauer Straße einen kleinen #Schlenker verpassten. Die Schienen rückten auf 100 Metern Länge ein Stück nach Norden und machten Platz für den Bau eines #Stauraumkanals der Berliner #Wasserbetriebe unter dem #Mauerpark. Jetzt wird die #Trasse wieder #begradigt.

Für die anstehenden Arbeiten muss die Straßenbahnlinie #M10 ab Montag, 22. Juli (ca. 4:30 Uhr), bis 12. August (ca. 3:30 Uhr) verkürzt werden. Die Züge fahren zwischen Warschauer Straße und #Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wo eine Gleisschleife zum Wenden zur Verfügung steht. Vom Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark bis zum Hauptbahnhof sind als #Ersatz #barrierefreie #Busse im Einsatz.

Die BVG nutzt die Zeit der Sperrung, um parallel noch weitere Arbeiten auf diesem Abschnitt zu erledigen. Zwischen #Schwedter Straße und #Gartenstraße werden die #Gleise #erneuert.
—–

Mit freundlichen Grüßen

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Straßenbahn + Straßenverkehr: Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen in der Wendenschloßstraße in Köpenick in 2019 – 2020, aus Senat

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Frage 1:
Welche Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen sind in der #Wendenschloßstraße an der Fahrbahn für
Fahrzeuge sowie Fahrräder und/oder Parktaschen, an den #Straßenbahnschienen und
Oberleitungen/Fahrdrähten, Gas- und Stromleitungen sowie Wasserleitungen und Abwasserkanälen für die
Jahre 2019 und 2020 geplant? (Aufstellung nach Monaten erbeten.)
Antwort zu 1:
Der Bezirk Treptow-Köpenick plant zurzeit keine Straßenbaumaßnahmen in der
Wendenschloßstraße.
Für 2019 sind seitens der Berliner Verkehrsbetriebe BVG die #Gleiserneuerung des zweiten
Gleises zwischen Lienhardweg und Ekhofstraße, die Haltestellensanierung in der
Gleisschleife und der #barrierefreie Neubau der #Haltestelle Müggelbergallee
(stadtauswärts) im Zeitraum vom 01.09.2019 bis 15.12.2019 geplant.
Für 2020 sind die Gleiserneuerung der Gleise zwischen Charlotten- und Pritstabelstraße,
der barrierefreie Neubau bzw. Umbau von sechs Straßenbahn-Haltestellen sowie
Instandhaltungsarbeiten zwischen Müggelheimer Straße und Luisenstraße im Zeitraum
vom 25.05.2020 bis 28.09.2020 geplant.
Seitens der #Verkehrslenkung Berlin (#VLB) sind für folgende, momentan laufende
Baumaßnahmen verkehrsrechtliche Anordnungen erteilt worden:
2
a) Bau einer #Trinkwasserleitung und eines #Schmutzwasserkanals Wendenschloßstraße
Nr. 233-245
– Bauzeit 29.04. – 30.06.2019
– Gegenverkehrsregelung mittels provisorischer Lichtzeichenanlage
b) Erneuerung einer #Schmutzwasserleitung inkl. Hausanschlüssen Wendenschloßstraße
Nr. 404-440
– Bauzeit 06.05. – 15.11.2019
– Sperrung des Tram-Verkehrs und Einrichtung eines Schienenersatzverkehr (SEV)
– Vollsperrung (Anliegerverkehr Richtung Norden als Einbahnstraße frei)
Umleitung des motorisierten Individualverkehrs und des SEV über
Ekhofstraße – Grüne Trift – Dregerhoffstraße bzw. Zur Nachtheide
Frage 2:
Welche Einschränkungen ergeben sich durch die einzelnen Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen zum
einen für den Individualverkehr und zum anderen für den ÖPNV und für welche Maßnahmen wird es
Ersatzverkehr geben müssen? (Aufstellung nach Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen erbeten.)
Antwort zu 2:
Der Straßenbahnbetrieb wird nach Aussage der BVG für die Maßnahme in 2019 außer
Betrieb genommen. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Omnibussen eingerichtet, der
wie der Individualverkehr eine Einbahnstraßenregelung erfahren wird.
Durch Baumaßnahmen an den Straßenbahngleisen auf dem Schloßplatz ergibt sich für
die Baumaßnahme in 2020 eine Straßenbahnsperrpause, die dann auch in der oberen
Wendenschloßstraße ausgenutzt wird.
Hinsichtlich der Auswirkungen auf den Individualverkehr können noch keine genauen
Aussagen getroffen werden, da die erforderliche Absperr- und Umleitungsmaßnahmen
erst mittels der zu erteilenden verkehrsrechtlichen Anordnung festgelegt werden. Es ist
aber erfahrungsgemäß bei solchen Baumaßnahmen auch mit Einschränkungen des
Individualverkehrs zu rechnen. Bauherren und die beteiligten Behörden sind aber bemüht,
diese möglichst gering zu halten.
Frage 3:
Mit welchem Ergebnis sind die Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen im Hinblick auf die ohnehin
angespannte Verkehrssituation in Köpenick (u.a. durch die Vollsperrung der Salvador-Allende-Brücke) neu
bewertet worden und fanden in diesem Zusammenhang Verschiebungen von Maßnahmen statt? (Wenn ja,
welche? Aufstellung erbeten.)
Antwort zu 3:
Für den in verkehrlicher Abhängigkeit zur Salvador-Allende-Brücke stehenden Abschnitt
der Wendenschloßstraße zwischen Salvador-Allende-Straße und Müggelheimer Straße
liegen der VLB zurzeit keine Anträge auf die Erteilung verkehrsrechtlicher Anordnungen
vor.
Die der VLB bekannten, unter 2. genannten Baumaßnahmen, liegen südlich der
Müggelheimer Straße und stehen in keiner verkehrlichen Abhängigkeit zur Sperrung der
Salvador-Allende-Brücke.
3
Frage 4:
Haben die Berliner Wasserbetriebe mittlerweile einen Antrag bei der Verkehrslenkung Berlin zur Einrichtung
einer Baustelle zur Erneuerung von insgesamt 500 Metern Abwasserkanälen eingereicht und wann genau
ging dieser Antrag ein?
Antwort zu 4:
Der Antrag auf verkehrsrechtliche Anordnung zu der unter 2. b) genannten Baumaßnahme
der Berliner Wasserbetriebe wurde durch das bauausführende Unternehmen am
03.04.2019 bei der VLB gestellt.
Frage 5:
Wann ist mit der Bewilligung des Antrags zur Errichtung einer Baustelle der Berliner Wasserbetriebe in der
Wendenschloßstraße zu rechnen?
Antwort zu 5:
Die verkehrsrechtliche Anordnung der VLB wurde am 29.04.2019 erteilt.
Frage 6:
Wann und mit welchem zeitlichen Vorlauf werden die Berliner Wasserbetriebe die Anwohner/innen über ihre
geplanten Maßnahmen in der Wendenschloßstraße informieren?
Antwort zu 6:
Die Anwohnenden müssen durch den Straßenbaulastträger bzw. durch den Bauherren
rechtzeitig in geeigneter Form über die geplanten Baumaßnahmen informiert werden. Dies
wird durch entsprechende Auflagen und Nebenbestimmungen in den behördlichen
Genehmigungen und Anordnungen festgelegt.
Frage 7:
Können die Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe mit möglichen geplanten Baumaßnahmen anderer
Träger (wie z.B. Energieversorger oder BVG) kombiniert und damit zeiteffizienter durchgeführt werden?
(Wenn ja, mit welchen Maßnahmen? Falls nicht, warum nicht?)
Antwort zu 7:
Dies ist grundsätzlich möglich. Diese Koordinierung obliegt dem jeweils zuständigen
Straßenbaulastträger. Darüber, ob dies im vorliegenden Fall bereits erfolgt ist, liegen keine
Kenntnisse vor.
Frage 8:
Wie hoch werden die Kosten für den überflüssigen Schienenersatzverkehr seit dem 01.04.2019 sein, ehe die
Baustelle der Berliner Wasserbetriebe tatsächlich eingerichtet und in Betrieb genommen wird und wer wird
diese Kosten tragen? (Aufstellung erbeten.)
4
Antwort zu 8:
Die Berliner Wasserbetriebe werden die Kosten für den gesamten Schienenersatzverkehr
übernehmen.
Berlin, den 22.05.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: Modernisierung und Ausbau an 150 Bahnhöfen im Land Brandenburg Rahmenvereinbarung zwischen dem Land Brandenburg und der Deutschen Bahn AG, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Modernisierung-und-Ausbau-an-150-Bahnhoefen-im-Land-Brandenburg-4156724?contentId=1317082

Neue #barrierefreie Zugänge, verbesserte #Informationsangebote, mehr #Sitzplätze an den Stationen und längere #Bahnsteige gehören zu den Vorhaben, die in den kommenden Jahren an 150 Bahnhöfen in allen Teilen des Landes umgesetzt werden. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat dazu heute mit der DB Station und Service AG eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Darin werden die Grundlagen für die Finanzierung der Projekte durch das Land geregelt und damit die Umsetzung wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Bislang wurde für jedes Vorhaben eine Einzelvereinbarung ausgehandelt. Der Vertrag hat ein Volumen von 170 Millionen Euro für die nächsten 10 Jahre. Damit wird für alle Beteiligten Planungssicherheit geschaffen und das Investitionsvolumen für die Bahnhöfe im Land Brandenburg erheblich gesteigert. An den Kosten für die geplanten Projekte beteiligt sich die DB Station und Service AG mit 102 Millionen Euro, das Land trägt etwa 68 Millionen Euro

Verkehrsministerin Kathrin #Schneider: „Wir schlagen heute ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG auf. Unsere Offensive für mehr Züge und bessere Infrastruktur bekommt ein drittes Standbein – mehr und sichere Investitionen in unsere Bahnhöfe. Wir werden die Attraktivität des Bahnverkehrs damit weiter erhöhen. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die konstruktiven Verhandlungen. Jetzt geht es in die zügige Umsetzung der Projekte.“

Ronald #Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG: „Bahnhofsmodernisierung ist Gemeinschaftsaufgabe. Mit dieser Rahmenvereinbarung legen wir konkrete Schritte fest, wie wir gemeinsam die Schieneninfrastruktur in Brandenburg voranbringen. Ich bin sicher, dass gerade in Ballungsgebieten und im Umland die umweltfreundliche Schiene mehr und mehr das Verkehrsmittel der ersten Wahl sein wird. Zukünftig profitieren über 380.000 Reisende, vor allem Pendler, täglich von einer Vielzahl großer und kleiner Verbesserungen an jeder zweiten Station im Land. Denn wenn die Basisqualität stimmt, fahren die Menschen auch mit der Bahn“.

Insgesamt 150 Bahnhöfe stehen auf der Liste, an denen in den kommenden Jahren Verbesserungen vorgesehen sind. Beispielsweise in Eisenhüttenstadt. Um die Züge barrierefrei erreichen zu können, werden Aufzüge eingebaut und ein Blindenleitsystem eingerichtet. Voraussetzung ist der Neubau eines Mittelbahnsteigs. Die vorhandenen Bahnsteige werden auf 220 Meter erneuert, um zukünftig auch längere Züge halten lassen zu können. Der Bahnhof wird darüber hinaus mit neuer Beleuchtung und Anzeigetafeln ausgestattet. Geplant ist der Neubau eines Tunnels mit Anbindung an den P+R Parkplatz.

Um zukünftig auch die #RB22 zum Flughafen BER halten lassen zu können, wird der Bahnhof #Potsdam-Pirschheide modernisiert. Es werden Aufzüge und Treppen eingebaut, über die die oberen Außenbahnsteige erreichbar sein werden. Diese werden ebenfalls neu errichtet und mit einem Wetterschutz und neuer Beleuchtung ausgestattet.

In #Falkenberg (Elster) werden die Bahnsteige des unteren Bahnhofs erneuert. Nach Einbau eines Aufzuges und der Einrichtung eines Blindenleitsystems wird auch dieser Bahnhof barrierefrei erreichbar sein. Fahrgastinformationssysteme werden unter anderem in #Golm, #Dallgow-Döberitz, #Prenzlau und #Löwenberg installiert.

Straßenbahn: Linie 21 nach Wasserrohrbruch aufgeteilt Aufgrund eines Wasserrohrbruchs im Bereich Eldenaer Straße/Proskauer Straße muss die Straßenbahnlinie 21 ab sofort aufgeteilt fahren. aus BVG

Aufgrund eines #Wasserrohrbruchs im Bereich #Eldenaer Straße/ #Proskauer Straße muss die #Straßenbahnlinie #21 ab sofort aufgeteilt fahren.

Im westlichen Teil der Strecke verkehrt die Linie zwischen S- und U-Bahnhof Lichtenberg und S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee. Auf dem östlichen Abschnitt zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Landsberger Allee/Petersburger Straße.

Den Verkehr auf dem fehlenden Stück übernehmen am heutigen Tag noch #Großraumtaxis. Ab morgen, den 17. Mai 2019 werden dann #barrierefreie #Busse eingesetzt, die allerdings die meisten der Haltestellen zwischen Eldenaer Straße und Scheffelstraße aus Platzgründen nicht anfahren können. Diese Haltestellen werden entsprechend gekennzeichnet.

Zwischen Frankfurter Tor und Frankfurter Allee empfiehlt sich der Umstieg auf die U-Bahnlinie U5.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Straßenbahn + Straßenverkehr: Start des nächsten Bauabschnitts am S-Bahnhof Karlshorst Vom 20. Mai bis 13. Juli gehen die Bauarbeiten an den Straßenbahngleisen in der Treskowallee am S-Bahnhof Karlshorst in die nächste Phase., aus BVG

Vom 20. Mai bis 13. Juli gehen die #Bauarbeiten an den #Straßenbahngleisen in der #Treskowallee am #S-Bahnhof #Karlshorst in die nächste Phase. Die Linien #M17, #27 und #37 sind in dieser Zeit zwischen den Haltestellen #Marksburgstraße und #Treskowallee/Ehrlichstraße unterbrochen. Tagsüber sind zwischen Marksburgstraße und #Hegemeisterweg und nachts zwischen Marksburgstraße und S-Bahnhof Schöneweide/Sterndamm #barrierefreie #Ersatzbusse im Einsatz. Vom 18. bis 20. Mai finden bereits vorbereitende Maßnahmen statt.

Verkehr während der Bauphase:

Die Züge der Linien M17 und 27 werden auf dem südlichen Abschnitt im Tagesverkehr bis zur Haltestelle Blockdammweg/Ehrlichstraße umgeleitet. Da es verkehrsbedingt zu großen Verzögerungen in der Ehrlichstraße kommt, enden beide Linien Montag bis Freitag jeweils zwischen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr bereits an der Haltestelle Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße. Die Linie 21 fährt – soweit es die Verkehrslage zulässt – im 20-Minuten-Takt und bietet Anschluss an den Ersatzverkehr mit Bussen. Allerdings empfiehlt die BVG für die Nachmittage eine Umfahrung mit der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Schöneweide und Karlshorst (über Ostkreuz).

Verkehr während der Vorbereitungen:

Die Vorbereitungen zu den Gleisbauarbeiten starten bereits am Samstag, den 18. Mai und enden in den Morgenstunden des 20. Mais. In dieser Zeit fährt die M17 von Falkenberg über Allee der Kosmonauten/Rhinstraße nur zum Betriebshof Lichtenberg. Die 27 verkehrt auf dem nördlichen Abschnitt zwischen Pasedagplatz und Betriebshof Lichtenberg und auf dem südlichen Abschnitt zwischen Krankenhaus Köpenick und S-Bahnhof Schöneweide. Die Linie 21 fährt vom S- und U-Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße nur bis Blockdammweg. Der Bus 365 fährt eine kleine Umleitung über Griechische Allee und Schillerpromenade.

Barrierefreie Busse sind an diesem Wochenende zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße sowie zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Blockdammweg im Einsatz.

Im Anhang finden Sie den Flyer, der derzeit durch unsere Mitarbeiter vor Ort an die Fahrgäste und in den umliegenden Wohngebieten verteilt wird.

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Straßenbahn: Gleisbau in Marzahn, aus BVG

Wegen notwendiger #Gleisbauarbeiten im Bereich der #Wuhletalstraße kommt es von Montag, den 13. Mai, bis Montag, den 27. Mai 2019, jeweils ca. 4:30 Uhr, zu Änderungen auf den #Straßenbahnlinien #M8 und #16. Die Züge der Linie M8 fahren mit einer Umleitung über Danziger und Greifswalder Straße zwischen Betriebshof Marzahn und S+U Hauptbahnhof. Auf der Linie 16 fahren Straßenbahnen zwischen S+U Frankfurter Allee und Betriebshof Marzahn. Zwischen den Haltestellen Alt-Marzahn und Ahrensfelde/Stadtgrenze sind für beide Linien #barrierefreie #Ersatzbusse im Einsatz.

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Erinnerung:

Ebenfalls am Montag, den 13. Mai 2019, gehen die Arbeiten im Bereich #Danziger Straße und dem Kreuzungsbereich #Landsberger Allee/ #Petersburger Straße in die nächste Phase. Details hierzu finden sich bereits in der Pressemitteilung vom 12. April 2019:

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=3157

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